Apropos Psychologie!
Warum wir ticken, wie wir ticken – und was Du draus machen kannst!
Podcaster
Episoden
07.01.2026
41 Minuten
Ohne Atem kein Leben: In dieser Folge tauchen wir mit der
Neurowissenschaftlerin Martha Havenith in die wunderbare Kraft
des Atmens ein. Durch das Atmen versorgen wir nicht nur unseren
Körper mit Sauerstoff. Die Atmung kann auch unser seelisches
Gleichgewicht stärken. Martha Havenith geht auf neue
Atemtechniken ein, die sich in den vergangenen Jahrzehnten in der
westlichen Hemisphäre entwickelt haben. Diese Techniken sind
sowohl bewusstseinserweiternd als auch entspannungsfördernd und
heilsam.
Neurowissenschaft trifft Atemarbeit: Wir gehen darauf ein, was
die Forschung heute über die Wirkmechanismen weiß und wie sich
durch bewusste Atmung Wahrnehmung, Emotion und Körpererleben
verändern lassen können. „Es geht nicht nur darum, Wunden zu
heilen, sondern eigene Quellen der Freude zu finden“, fasst die
Atem-Expertin, die in Breathwork auch ihre eigene Methode
gefunden hat, zusammen. Sie erläutert, was Breathwork ist und
welche modernen Methoden es gibt, mit denen einerseits auf einer
tiefen Bewusstseinsebene emotionale Themen verarbeitet werden
können und andererseits in langsamer Ausführung Entspannung
herbeigeführt werden kann.
Martha Havenith nennt praktische Übungen von langen Sessions mit
zirkulärer Atemarbeit, bei denen es um eine bewusst tiefe Atmung
geht, die nicht an Mantras oder das Zählen gebunden ist.
Breathwork wird in der Regel mit Musik unterlegt. Für Anfänger,
die tiefer eintauchen wollen, empfiehlt sich eine Begleitung.
Sie nennt aber auch einfache Breathwork-Techniken für den Alltag,
die etwa 15 Minuten dauern. Sie führt die Wim-Hof-Methode an, bei
der 40 aktive Atemzüge kombiniert werden mit einem langen
Einatmen, Luft anhalten und ausatmen. Diese Technik ist gut für
das Immunsystem und die Fitness. Das koharänte, langsame Atmen
eignet sich zur Entspannung. Beim Cyclic Sighing wird intensiv
zwei Mal über die Nase eingeatmet und über den Mund schnell und
mit einem Seufzer ausgeatmet. Schon allein fünf Minuten täglich
können so für eine physiologische Baseline und Wohlbefinden,
weniger Stress- und Angstempfinden sorgen, so Martha Havenith.
Dr. Martha Havenith ist promovierte
Neurowissenschaftlerin und Breathwork-Praktizierende. Nach
Stationen an der Universität Oxford, dem Max-Planck-Institut für
Hirnforschung und dem University College London leitet sie heute
eine eigene Forschungsgruppe in Frankfurt. Ihr Schwerpunkt: Wie
das Gehirn mehrere kognitive Prozesse gleichzeitig koordiniert –
und was der Atem damit zu tun haben könnte.
Buchtipp: Martha Havenith und Abdellatif Nemri:
„Atemkraft – Das Breathwork-Handbuch“, Schattauer-Verlag 2025
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24.12.2025
1 Minute
TikTok, ChatGPT & Fake News: Wie steht es um die
Medienkompetenz bei Teenagern und insgeheim - bei Erwachsenen?
Wir alle bewegen uns gut und gerne in den Sozialen Medien,
immerhin ermöglichen diese uns einen weltweiten Austausch.
Information auf allen Kanälen, das birgt auch die große Gefahr
der Überforderung und der Desinformation. In dieser Folge spreche
ich mit Katarina Gruler – Lehrerin, Elterncoach und Expertin für
Pubertät, Kommunikation und Medienkompetenz – über Chancen und
Gefahren der digitalen Welt – für Jugendliche insbesondere. Wir
diskutieren, warum Medienkompetenz heute eine Grundkompetenz ist,
wie man sie fördern kann – in der Schule, zuhause und auch ganz
persönlich.
Kein „Nice to have“, sondern ein Muss
„Medienkompetenz ist heute kein Nice-to-have mehr – sondern ein
Muss, wenn wir unsere Kinder auf die Welt da draußen vorbereiten
wollen“, sagt Katarina Gruler. Vielmehr als eine empfohlene
Stundenzahl ist ihr der qualitative Umgang damit. Wischt das Kind
sinnlos stundenlang auf dem Display herum oder nutzt es die
Portale, um kreativ zu werden oder sich auszutauschen? Schneidet
Sohnemann ein Video zusammen oder sucht Töchterchen nach
Nachrichten auf mehreren Kanälen, sind digitale Medien eine
Bereicherung.
Fakt ist: Die Clique vor der Haustür von früher findet sich heute
auf Gaming-Portalen. Aber man solle nicht gleich den Teufel an
die Wand malen: „Gaming ist mehr als Spielen. Es ist ein sozialer
Raum, wo es um Teamwork und Strategien geht. Und um
Freundschaften“. Eltern sollten hinterfragen, welche Funktion das
Kind sucht, ob es nach Ablenkung oder Anerkennung sucht.
Echte Erfolgserlebnisse schaffen
Likes und Levels sind verführerisch, weil jeder Reiz neues
Dopamin fördert. Wichtig zu wissen: der präfrontale Kortex ist
bis Mitte 20 noch nicht ausgereift. Das heißt: Jugendliche können
sich selbst noch nicht gut kontrollieren, somit ist die
Suchtgefahr größer. Bleiben sie im Sog und im Realitätsverlust
hängen, sollte man als Eltern aufmerksam werden. Um ihre innere
Stärke zu fördern ist es gut, „abseits vom Bildschirm echte
Erfolgserlebnisse zu schaffen“, empfiehlt sie.
Und wie bekommen Eltern Zugang zu pubertierenden Kindern? „Indem
sie um eine anerkennende Gesprächskultur schaffen, Interesse
zeigen und nicht gleich meckern, sondern fragen welchen
Influencer sie gerade schick finden“, so Gruler, die selbst
Mutter von zwei Kindern ist und sich wünscht, dass das Fach
Medienkompetenz in den Schulen eingeführt wird.
Auch wenn es keine absolute Sicherheit über die Richtigkeit von
Informationen gibt, gelte es, Kritikfähigkeit und Orientierung im
Mediendschungel zu fördern, „damit unsere Kinder nicht Opfer,
sondern aktive Gestalter werden. Die Jugendlichen wachsen in
einer Welt voller Unsicherheit, aber auch voller Möglichkeiten
auf. Wenn wir sie richtig begleiten, werden sie zu digitalen
Pionieren mit Herz und Verstand“, blickt sie positiv in die
Zukunft.
Katarina Gruler ist Lehrerin, Elterncoachin,
Expertin für Pubertät, Kommunikation und Medienkompetenz.
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10.12.2025
1 Minute
Wer bin ich? Auf der Suche nach uns steht die Selbstreflexion und
die Akzeptanz dessen, was passiert ist. Marina Mantay wuchs in
Russland auf und erfuhr von ihren Eltern weder Liebe noch
Sicherheit. Trotz ihrer traumatisierten Kindheit hat sie dennoch
den Weg zu einem gesunden und erfüllten Leben gefunden. So sagt
sie es selbst - und möchte anderen Menschen Mut machen, die
Opferrolle abzulegen und Verantwortung für sich zu übernehmen.
Negative Muster durchbrechen
„Cycle Breaker“ – so heißt Marinas autobiografisches Buch und
gleichzeitig ihr Lebensmotto. Der Begriff beschreibt Menschen,
die sich bewusst dazu entscheiden, negative familiäre Muster zu
durchbrechen – trotz Traumatisierungen, Schmerz und schwieriger
Herkunft. In dieser Episode schildert sie ihren Lebenslauf und
Ängste, die sie im russischen Alltag und in ihrer Familie
erfahren hat und mit denen sie gebrochen hat, als sie 14 Jahre
alt war. Anfang der 1990er-Jahre kam sie nach Deutschland.
Ihre Begegnungen und Reisen nach Vietnam, Indien und Amerika
haben sie dunkle und helle Momente erfahren lassen und sie
letztendlich zu dem gemacht, was sie heute ist: eine Frau, die zu
eigener Stärke und ihrer ganz persönlichen Aufgabe gefunden hat.
Jede Seele hat einen Auftrag, sagt sie, die ihren Leidensweg aus
dem Trauma heraus in ein erfülltes Leben teilen möchte.
Gelebte Traumabewältigung
Körperarbeit, Spiritualität und psychotherapeutische Methoden
haben sie zu sich selbst finden lassen. Auch schildert sie den
schwierigen Umgang mit emotionalem Essen und den Wendepunkt nach
Krankheit. Marina Mantay gibt nicht nur Einblick in ihren
Lebenslauf, sondern liefert ein beeindruckendes Beispiel für
gelebte Traumabewältigung und persönliche Transformation. In
Indien hat sie sich zur Yogalehrerin ausbilden lassen. Die Ideen
des Buddhismus begleiten sie. Heute ist sie Yoga-Lehrerin und
parteiunabhängige Europabeauftragte.
Marina Mantay spricht von der Kraft der Selbstliebe und
Vergebung, der Schattenarbeit und des inneren Wachstums und der
großen Dankbarkeit, die sie für die Menschen empfindet, die sie
auf den Weg gebracht haben. Sie spricht über den Schmerz, die
Transformation und die Kraft der Selbstermächtigung und hält ein
großes Plädoyer für die Liebe, die Selbstliebe und die Liebe zu
den Mitmenschen.
Buchtipp: Marina Mantay: Cycle
Breaker, Scorpio-Verlag 2025
Marina Mantay ist Heilpraktikerin für
Psychotherapie, zertifizierter Coach mit Schwerpunkt
Traumatherapie und ausgebildete Yogalehrerin.
Weitere Infos unter: www.marina-mantay.com, Instagram:
@mantay.marina
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26.11.2025
42 Minuten
Wir alle werden in ein Milieu hineingeboren, wir wachsen mit
Werten und Prinzipien auf. Unsere Prägungen machen aus uns, wer
wir sind. Das kann uns im Weg stehen, aber auch positiv
begleiten. Denn in uns schlummert oft sehr viel nicht erkanntes
und ungenutztes Potential. In dieser Folge sprechen wir mit dem
Verhaltenstherapeuten Paul Spychalski-Gosch über die Hürden und
Möglichkeiten, wie wir mithilfe der Biografiearbeit unser
Potential nutzen können.
Vom Arbeiterkind zum Akademiker
Der Blick zurück – er ist nicht unbedeutend. „Aber er muss nicht
immer negativ sein“, sagt der Kieler Psychotherapeut, der selbst
im sozialen Brennpunkt eines Arbeitermilieus groß geworden ist.
Als Kind mit Migrationshintergrund bekam er all die Realitäten
und Ungerechtigkeiten zu spüren, die weit entfernt sind von
Chancengleichheit. Schon früh spürte er, wie kostbar das
psychische Wohl des Menschen ist.
In dieser Folge teilt Paul Spychalski-Gosch offen seine eigene
Geschichte vom Arbeiterkind zum Akademiker und erklärt, warum es
nie zu spät ist, sich selbst neu zu entdecken – jenseits von
Stigmata, Schubladen und alten Rollenbildern. Er selbst machte
zunächst eine Ausbildung zum Erzieher und schaffte es dann an die
Uni zum Psychologiestudium. Heute ist er Diplom-Psychologe mit
Schwerpunkten „klinische Psychologie“ und
„Rechtspsychologie“.
Von Bindungserfahrungen und Generationen-Trauma
In dieser Folge fragen wir danach, welche Rolle frühe
Bindungserfahrungen spielen, soziale Herkunft und
gesellschaftliche Narrative. Wir fragen nach unsichtbaren Hürden
der Herkunft, nach Minderwertigkeitsgefühlen, Statusdenken und
„Generationentrauma“. Und natürlich danach, wie sich alte Muster
transformieren lassen.
Dazu zeigt Paul Spychalski-Gosch Wege der Veränderung auf, wie
mithilfe der Biografiearbeit alte Muster erkannt, verstanden und
überwunden werden können. Die ganzheitliche Betrachtung liegt ihm
am Herzen. In seiner Arbeit berücksichtigt er stets, den Menschen
immer individuell in seiner kompletten Lebenswirklichkeit zu
erfassen.
Sein Leitsatz: „Deine Geschichte ist dein Diener und nicht dein
Meister“. Nutze das, was du erfahren hast für etwas
Zweckdienlicheres, Sinnvolleres und Wertegeleitetes. Auch wenn
sich Körper, Geist und Gefühle zunächst wehren: Es lohnt der Weg
der kleinen Schritte.
Paul Spychalski-Gosch ist Erzieher,
psychologischer Psychotherapeut und Diplom-Psychologe mit
Schwerpunkten „klinische Psychologie“ und „Rechtspsychologie“.
Mehr zu ihm findest du auf www.gedankenausmblog.de
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12.11.2025
40 Minuten
Warum verlieben wir uns eigentlich in genau diesen Menschen? Und
was, wenn es nach einer Weile kriselt? Ein Paar besteht aus zwei
Individuen mit ihren ganz eigenen Biografien und im Laufe des
Lebens entwickelten inneren Kindern. Kommt die Beziehung aus dem
Lot, liegt es daran, dass die in den Partner gesteckten Wünsche
und Sehnsüchte nicht erfüllt werden. Wie wir unsere inneren
Kinder versöhnen und Paarkonflikte lösen können, darüber spreche
ich in dieser Folge mit dem Psychotherapeuten und Psychologen
Roland Kachler.
Vom Hänsel-und-Gretel-Vertrag
Findet ein Paar zueinander, treffen zwei bedürftige und verletzte
Menschen aufeinander, die in dem Partner das suchen, was sie
vermisst haben. Die beiden gehen einen Hänsel-und-Gretel-Vertrag
miteinander ein, weil sie etwas Gleiches erlebt haben. Einsamkeit
oder Überforderung. „Sie sehen in dem anderen ein ideales
Elternteil“, beschreibt es Roland Kachler.
Gegensätze ziehen sich an. Oder kommt Gleiches zu Gleichem? Die
Kombi macht‘s. Gegensätze verheißen Abenteuer, Gleiches gibt
Sicherheit. Aber: Die Idealisierung des anderen entpuppt sich als
Illusion. Ein Paar ist erst dann reif, wenn es auf der
Erwachsenenebene und auf Augenhöhe miteinander verbunden ist.
„Dabei muss jedes Paar durch eine Phase der Enttäuschung“, so
Kachler.
Der Psychologe beschreibt, was notwendig ist: reflektieren,
Eigenverantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen, die
eigenen inneren Kinder erkennen und versorgen. Um sie zu
erkennen, stehen der Paartherapie unterschiedliche Methoden zur
Verfügung. Möglich sind die Aufstellung einer sogenannten
Timeline oder Imaginationsreisen, bei der beide Partner parallel
in Trance versetzt werden.
Wir sind geprägt durch Verletzungen der Eltern. Wird ein Partner
durch sie zu stark begrenzt, heißt es, sich von Ihnen
abzugrenzen. Dies durch eine klare Ansage: „Du gehörst nicht in
unsere Paarbeziehung. Du gehörst der Vergangenheit an“. Somit
erkennt der Partner, dass nicht er sich um die destruktiven
Einflüsse kümmern muss.
Paare müssen lernen, sich immer wieder neu zu verlieben. Dabei
passiert es, dass sie ihre Sexualität neu entdecken. „Sexualität
als Körpererfahrung ist eine wichtige Brücke“, weiß Kachler, der
ein Plädoyer für die Einfachheit der Liebe hält.
Roland Kachler ist Dipl.-Psychologe und
Psychologischer Psychotherapeut, Zertifizierter
Transaktionsanalytiker (DGTA), Systemischer Paartherapeut,
Supervisor, Hypno- und Traumatherapeut sowie langjähriger Leiter
einer Psychologischen Beratungsstelle bis 2013, heute mit eigener
psychotherapeutische Praxis.
Buchtipp: Roland Kachler: „Liebe
kinderleicht – Innere Kinder versöhnen und Paarkonflikte lösen“,
Junfermann Verlag 2025
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Immer alles 1000-prozentig machen? Warum habe ich immer was an mir
herumzumäkeln? Müsste ich nicht einfach mal genießen? Glücklich
sein? Ich bin wie ich bin! Oder doch besser flüchten? Und wohin
dann? … Wovor habe ich eigentlich Angst? Antworten auf diese und
andere Fragen gibt es in Gesprächen mit Psycholog:innen,
Psychotherapeut:innen und Coaches. Du erfährst aus erster Hand
Tricks für ein einfacheres Leben, erhältst überraschende Einblicke
in persönliche Erfahrungen und Entwicklungen und lernst eine ganze
Menge darüber, wie wir manchmal ticken und warum. Alle zwei Wochen
mittwochs neu.
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