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Episoden
07.06.2026
41 Minuten
Was haben Scham und Schuld mit Ethik zu tun? Und was geht verloren, wenn die Pali-Begriffe hiri und ottappa vorschnell mit Scham und Schuld übersetzt werden?
In ihrem Vortrag beim Vesakh-Treffen der Buddhastiftung 2026 in Heidelberg lädt Ulla König dazu ein, die beiden „Beschützer der Welt“ neu zu betrachten: als Respekt vor sich selbst und Respekt vor anderen. Mit Klarheit, Humor und lebensnahen Beispielen zeigt sie, wie ein heilsamer Umgang mit Scham und Schuld gelingen kann und wie ethische Orientierung aus Achtsamkeit und Verbundenheit erwächst.
In ihrem Vortrag beim Vesakh-Treffen der Buddhastiftung 2026 in Heidelberg lädt Ulla König dazu ein, die beiden „Beschützer der Welt“ neu zu betrachten: als Respekt vor sich selbst und Respekt vor anderen. Mit Klarheit, Humor und lebensnahen Beispielen zeigt sie, wie ein heilsamer Umgang mit Scham und Schuld gelingen kann und wie ethische Orientierung aus Achtsamkeit und Verbundenheit erwächst.
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03.06.2026
1 Stunde 2 Minuten
In diesem Vortrag verbindet Sylvia Wetzel auf anschauliche und persönliche Weise ihre eigenen Erfahrungen und Übungswege im Alltag mit den Qualitäten einer ethisch orientierten Achtsamkeit. Im Mittelpunkt stehen die vier Herzensqualitäten – Wohlwollen, Mitgefühl, Mitfreude und Gelassenheit – sowie ihre jeweiligen nahen und fernen Feinde. Dabei zeigt Sylvia Wetzel, wie diese Qualitäten im täglichen Leben kultiviert werden können und welche Fallstricke ihnen dabei begegnen.
Der Vortrag wird durch eine gemeinsame Übung mit den Teilnehmenden ergänzt und klingt mit einer berührenden Gesangseinlage aus, die die Inhalte auf besondere Weise nachklingen lässt.
Eine Aufnahme der Buddhastiftung vom Vesakh-Treffen 2026 in Heidelberg.
Der Vortrag wird durch eine gemeinsame Übung mit den Teilnehmenden ergänzt und klingt mit einer berührenden Gesangseinlage aus, die die Inhalte auf besondere Weise nachklingen lässt.
Eine Aufnahme der Buddhastiftung vom Vesakh-Treffen 2026 in Heidelberg.
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01.06.2026
27 Minuten
In dieser geführten Meditation betrachten wir unsere Gewohnheiten, auch die der Meditation, und die unterstützende Funktion der Achtsamkeit beim aktiven Ändern von Gewohnheiten.
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28.05.2026
26 Minuten
Im Rahmen des Workshops der Buddha-Stiftung zum Vesakh-Fest am 1. Mai 2026 in Heidelberg spricht Jochen Weber über die ethischen Wurzeln der Achtsamkeit und darüber, wie ethisches Handeln im Alltag tatsächlich entsteht.
Ausgehend von einfachen Alltagssituationen zeigt der Vortrag, wie schnell wir auf die Welt reagieren, wie Gewohnheiten unsere Wahrnehmung prägen und welche Rolle Achtsamkeit dabei spielen kann, automatische Muster zu unterbrechen. Im Zentrum steht die Frage, wie aus Einsicht konkretes Handeln wird.
Der Vortrag führt in die Grundlagen von MBEL – Mindfulness-Based Ethical Living – ein: einen erfahrungsbasierten Ansatz, der Achtsamkeit, Ethik und Alltagspraxis miteinander verbindet.
Ausgehend von einfachen Alltagssituationen zeigt der Vortrag, wie schnell wir auf die Welt reagieren, wie Gewohnheiten unsere Wahrnehmung prägen und welche Rolle Achtsamkeit dabei spielen kann, automatische Muster zu unterbrechen. Im Zentrum steht die Frage, wie aus Einsicht konkretes Handeln wird.
Der Vortrag führt in die Grundlagen von MBEL – Mindfulness-Based Ethical Living – ein: einen erfahrungsbasierten Ansatz, der Achtsamkeit, Ethik und Alltagspraxis miteinander verbindet.
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26.05.2026
58 Minuten
Im Rahmen des Vesakh-Workshops der Buddhastiftung am 1. Mai 2026 spricht Akincano M. Weber über die ethischen Wurzeln der Achtsamkeit.
Ausgehend von der ursprünglichen Bedeutung des buddhistischen Begriffs sati hinterfragt er die heute verbreitete Verwendung des Wortes „Achtsamkeit“ und schlägt stattdessen die Übersetzung „Geistesgegenwart“ vor — als eine wache, verkörperte und ethisch eingebettete Weise des In-der-Welt-Seins.
Der Vortrag verbindet buddhistische Geisteskunde, kontemplative Praxis und eine kritische Reflexion gegenwärtiger Achtsamkeitskultur — mit sprachlicher Präzision, philosophischer Tiefe und großer Praxisnähe.
Akincano M. Weber war über zwanzig Jahre buddhistischer Mönch in Europa und Asien. Er ist kontemplativer Psychotherapeut, Meditations- und Dharmalehrer sowie Mitbegründer des Bodhi College.
Ausgehend von der ursprünglichen Bedeutung des buddhistischen Begriffs sati hinterfragt er die heute verbreitete Verwendung des Wortes „Achtsamkeit“ und schlägt stattdessen die Übersetzung „Geistesgegenwart“ vor — als eine wache, verkörperte und ethisch eingebettete Weise des In-der-Welt-Seins.
Der Vortrag verbindet buddhistische Geisteskunde, kontemplative Praxis und eine kritische Reflexion gegenwärtiger Achtsamkeitskultur — mit sprachlicher Präzision, philosophischer Tiefe und großer Praxisnähe.
Akincano M. Weber war über zwanzig Jahre buddhistischer Mönch in Europa und Asien. Er ist kontemplativer Psychotherapeut, Meditations- und Dharmalehrer sowie Mitbegründer des Bodhi College.
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Über diesen Podcast
„Buddhismus im Alltag – Gespräche über das Leben“ Ein Teamgespräch
über die kleinen und großen Themen des Lebens – aus der Perspektive
des säkularen Buddhismus.
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Ettlingen
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