Podcaster
Episoden
14.07.2026
28 Minuten
Hallo, schön dass Ihr uns hier gefunden habt!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über den "Goldenen Käfig".
Den Titel der Folge haben wir von Hilde Bruchs gleichnamigen Buch entlehnt. In ihrem Buch versucht sie dem Rätsel der Magersucht näher zu kommen, so wie auch wir in dieser Episode.
Magersucht ist nämlich oft von einer Art Paradoxie gekennzeichnet: Betroffene von solch einem gestörten Essverhalten scheinen nach außen hin oft schön, diszipliniert, zielorientiert und leistungsstark. Diese Fassade mag zunächst schillernd wirken, bedeutet für Betroffene aber meist eine Art Gefängnis.
Magersucht oder wissenschaftlich: Anorexia Nervosa ist eine Erkrankung die sich durch eine starke Kontrolle ausdrückt. Eine Kontrolle über das eigene Essverhalten, oftmals um ein Gefühl der Ohnmächtigkeit im restlichen Leben zu kompensieren.
Wie relevant ein Blick auf dieses Thema ist, zeigen auch Zahlen neuer Studien, die belegen, dass die Zahl von Betroffenen zunimmt.
Aber wie genau äußert sich nun eine Essstörung? Was steckt dahinter? Warum können gut gemeinte Anmerkungen bei Betroffenen manchmal genau gegensätzlich wirken? Und natürlich auch: Wie arbeitet man therapeutisch an diesen Problemen?
Anhand anonymisierter Fallgeschichten möchten wir auf diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch in der nächsten Folge wieder zu begrüßen!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über den "Goldenen Käfig".
Den Titel der Folge haben wir von Hilde Bruchs gleichnamigen Buch entlehnt. In ihrem Buch versucht sie dem Rätsel der Magersucht näher zu kommen, so wie auch wir in dieser Episode.
Magersucht ist nämlich oft von einer Art Paradoxie gekennzeichnet: Betroffene von solch einem gestörten Essverhalten scheinen nach außen hin oft schön, diszipliniert, zielorientiert und leistungsstark. Diese Fassade mag zunächst schillernd wirken, bedeutet für Betroffene aber meist eine Art Gefängnis.
Magersucht oder wissenschaftlich: Anorexia Nervosa ist eine Erkrankung die sich durch eine starke Kontrolle ausdrückt. Eine Kontrolle über das eigene Essverhalten, oftmals um ein Gefühl der Ohnmächtigkeit im restlichen Leben zu kompensieren.
Wie relevant ein Blick auf dieses Thema ist, zeigen auch Zahlen neuer Studien, die belegen, dass die Zahl von Betroffenen zunimmt.
Aber wie genau äußert sich nun eine Essstörung? Was steckt dahinter? Warum können gut gemeinte Anmerkungen bei Betroffenen manchmal genau gegensätzlich wirken? Und natürlich auch: Wie arbeitet man therapeutisch an diesen Problemen?
Anhand anonymisierter Fallgeschichten möchten wir auf diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch in der nächsten Folge wieder zu begrüßen!
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17.06.2026
18 Minuten
Hallo, schön dass Ihr uns hier gefunden habt!
In der heutigen Folge, redet unser Host Harriet Salbach wieder mit Psychologie-Studentin Ella Nürnberg über Themen, die allgegenwärtig zu sein scheinen:
Mediennutzung und Internetsucht
Wenn du dir einen Alltag ohne Smartphone, Netflix und Internet kaum vorstellen kannst, geht es dir wahrscheinlich so wie den meisten anderen auch.
Digitale Medien und besonders Social Media sind aus unserem alltäglichen Leben kaum mehr wegzudenken. Das Digitale Zeitalter hat uns viele Vorzüge gebracht: Das geballte Wissen der Menschheit auf Knopfdruck abrufbar, Unterhaltung wann und wo man will und natürlich ein nahtloser Kontakt mit unseren Freunden und Familien.
Leider kann dieses schier überwältigende Angebot auch negative Auswirkungen haben.
Dir wird es wahrscheinlich nicht unbekannt sein, von Zeit zu Zeit das Gefühl zu haben zu viel Zeit am Bildschirm zu verbringen. Vielleicht hast du bis gerade sogar auf Instagram gescrollt oder eine Serie geschaut.
Vielleicht hast du dir selbst schon einmal eine der Fragen, über die wir in dieser Folge reden möchten, gestellt:
"Wann wird eine Mediennutzung problematisch?"
Und:
"Was kann man tun, wenn man unzufrieden ist mit seiner Mediennutzung?"
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf genau diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch zur neuen Folge wieder zu begrüßen, dann mit dem Thema: Agoraphobie.
In der heutigen Folge, redet unser Host Harriet Salbach wieder mit Psychologie-Studentin Ella Nürnberg über Themen, die allgegenwärtig zu sein scheinen:
Mediennutzung und Internetsucht
Wenn du dir einen Alltag ohne Smartphone, Netflix und Internet kaum vorstellen kannst, geht es dir wahrscheinlich so wie den meisten anderen auch.
Digitale Medien und besonders Social Media sind aus unserem alltäglichen Leben kaum mehr wegzudenken. Das Digitale Zeitalter hat uns viele Vorzüge gebracht: Das geballte Wissen der Menschheit auf Knopfdruck abrufbar, Unterhaltung wann und wo man will und natürlich ein nahtloser Kontakt mit unseren Freunden und Familien.
Leider kann dieses schier überwältigende Angebot auch negative Auswirkungen haben.
Dir wird es wahrscheinlich nicht unbekannt sein, von Zeit zu Zeit das Gefühl zu haben zu viel Zeit am Bildschirm zu verbringen. Vielleicht hast du bis gerade sogar auf Instagram gescrollt oder eine Serie geschaut.
Vielleicht hast du dir selbst schon einmal eine der Fragen, über die wir in dieser Folge reden möchten, gestellt:
"Wann wird eine Mediennutzung problematisch?"
Und:
"Was kann man tun, wenn man unzufrieden ist mit seiner Mediennutzung?"
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf genau diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch zur neuen Folge wieder zu begrüßen, dann mit dem Thema: Agoraphobie.
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02.06.2026
25 Minuten
Hallo,
schön dass Ihr uns hier gefunden habt!
In der heutigen Folge, redet unser Host Harriet Salbach mit Psychologin Ella Nürnberg über ein Thema, das viele wahrscheinlich schon mal gehört haben:
Resilienz.
Über Resilienz wird immer wieder geredet, aber was steckt eigentlich hinter diesem Wort? Wie konzeptualisiert man Resilienz psychologisch?
Viele von uns werden das kennen:
An manchen Tagen fühlt man sich als könne einen nichts aus der Bahn werfen, an anderen Tagen reicht schon eine Kleinigkeit und wir sind am Ende.
Vielleicht hast du manchmal den Eindruck, dass dir alles nahe geht und dich fertig macht, während andere Menschen mit allem umgehen zu können scheinen, egal was ihnen passiert. Woran liegt das? Werden manche Menschen einfach mit "dicker Haut" geboren?
Resilienz ist ein zentraler Begriff auch für die Psychotherapie und ist ein Schutzfaktor für psychische Erkrankungen. Daher möchten wir auch Mut machen, denn: Resilienz lässt sich trainieren!
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen und darauf, was du selbst tun kannst.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
schön dass Ihr uns hier gefunden habt!
In der heutigen Folge, redet unser Host Harriet Salbach mit Psychologin Ella Nürnberg über ein Thema, das viele wahrscheinlich schon mal gehört haben:
Resilienz.
Über Resilienz wird immer wieder geredet, aber was steckt eigentlich hinter diesem Wort? Wie konzeptualisiert man Resilienz psychologisch?
Viele von uns werden das kennen:
An manchen Tagen fühlt man sich als könne einen nichts aus der Bahn werfen, an anderen Tagen reicht schon eine Kleinigkeit und wir sind am Ende.
Vielleicht hast du manchmal den Eindruck, dass dir alles nahe geht und dich fertig macht, während andere Menschen mit allem umgehen zu können scheinen, egal was ihnen passiert. Woran liegt das? Werden manche Menschen einfach mit "dicker Haut" geboren?
Resilienz ist ein zentraler Begriff auch für die Psychotherapie und ist ein Schutzfaktor für psychische Erkrankungen. Daher möchten wir auch Mut machen, denn: Resilienz lässt sich trainieren!
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen und darauf, was du selbst tun kannst.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
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12.05.2026
18 Minuten
Hallo, schön dass Ihr uns hier gefunden habt!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über ein Thema, über das nicht oft aus psychologischer Perspektive geredet wird.
In Deutschland leben fast 80% der Menschen in Städten und viele Millionen in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München. Vielleicht bist du einer dieser Menschen.
Viele von uns werden also auch den Stress kennen, den das Leben in so einer Großstadt manchmal haben kann. Laute Straßen, hupende Autos, dauern reden Menschen. Tatsächlich geben Studien Hinweise darauf, dass die Belastungen eines Großstadt-Lebens auch Folgen auf unsere mentale Gesundheit haben kann.
Wie genau sieht es also aus? Macht das Leben in der Großstadt krank? Und wie geht man damit um, wenn einem das Leben in der Stadt zu viel wird?
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über ein Thema, über das nicht oft aus psychologischer Perspektive geredet wird.
In Deutschland leben fast 80% der Menschen in Städten und viele Millionen in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München. Vielleicht bist du einer dieser Menschen.
Viele von uns werden also auch den Stress kennen, den das Leben in so einer Großstadt manchmal haben kann. Laute Straßen, hupende Autos, dauern reden Menschen. Tatsächlich geben Studien Hinweise darauf, dass die Belastungen eines Großstadt-Lebens auch Folgen auf unsere mentale Gesundheit haben kann.
Wie genau sieht es also aus? Macht das Leben in der Großstadt krank? Und wie geht man damit um, wenn einem das Leben in der Stadt zu viel wird?
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
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28.04.2026
25 Minuten
Hallo, schön dass Ihr uns hier gefunden habt!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über Bindungsängste.
In der Psychologie redet man oft von Bindungsstilen bzw. -typen. Neben dem sogenannten "sicher-gebundenen" Typen gibt es auch die "unsicher-gebundenen". Menschen, die diesem Typen angehören verspüren oft eine Angst vor Beziehungen. Das ist besonders in der Partnersuche relevant, hat jedoch Implikationen für weit mehr im Leben.
Dabei kennen wahrscheinlich viele von uns die dafür typischen Gedanken- und Verhaltensmuster. Neue Beziehungen werden erst durch die rosa-rote Brille gesehen, aber wenn es ernster wird, wird sich dieser Nähe entzogen.
Wie entstehen solche Bindungsängste? Wie wirkt sich so ein grundlegendes Muster auf das Leben aus? Und vielleicht am wichtigsten: Kann man das verändern?
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch am 12.05.2026 zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über Bindungsängste.
In der Psychologie redet man oft von Bindungsstilen bzw. -typen. Neben dem sogenannten "sicher-gebundenen" Typen gibt es auch die "unsicher-gebundenen". Menschen, die diesem Typen angehören verspüren oft eine Angst vor Beziehungen. Das ist besonders in der Partnersuche relevant, hat jedoch Implikationen für weit mehr im Leben.
Dabei kennen wahrscheinlich viele von uns die dafür typischen Gedanken- und Verhaltensmuster. Neue Beziehungen werden erst durch die rosa-rote Brille gesehen, aber wenn es ernster wird, wird sich dieser Nähe entzogen.
Wie entstehen solche Bindungsängste? Wie wirkt sich so ein grundlegendes Muster auf das Leben aus? Und vielleicht am wichtigsten: Kann man das verändern?
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch am 12.05.2026 zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
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Über diesen Podcast
"start: Ins Innere" - der Podcast, der Psychotherapie verständlich
macht. Psychotherapeutin Harriet Salbach und Psychologin Olivia
Gnauert reden anhand von anonymisierten Fallgeschichten darüber wie
man Gefühle und Symptome einordnet, wie Psychotherapie wirklich
abläuft und was du für deinen Alltag lernen kannst. Für
Psychologiestudierende, Fachnahe und alle, die mentale Gesundheit
besser verstehen wollen. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen.
_____________ Intro-Credits Music: Quest by KV
https://youtube.com/c/KVmusicprod License: Creative Commons —
Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0
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