Podcaster
Episoden
12.05.2026
18 Minuten
Hallo, schön dass Ihr uns hier gefunden habt!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über ein Thema, über das nicht oft aus psychologischer Perspektive geredet wird.
In Deutschland leben fast 80% der Menschen in Städten und viele Millionen in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München. Vielleicht bist du einer dieser Menschen.
Viele von uns werden also auch den Stress kennen, den das Leben in so einer Großstadt manchmal haben kann. Laute Straßen, hupende Autos, dauern reden Menschen. Tatsächlich geben Studien Hinweise darauf, dass die Belastungen eines Großstadt-Lebens auch Folgen auf unsere mentale Gesundheit haben kann.
Wie genau sieht es also aus? Macht das Leben in der Großstadt krank? Und wie geht man damit um, wenn einem das Leben in der Stadt zu viel wird?
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch am 26.05.2026 zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über ein Thema, über das nicht oft aus psychologischer Perspektive geredet wird.
In Deutschland leben fast 80% der Menschen in Städten und viele Millionen in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München. Vielleicht bist du einer dieser Menschen.
Viele von uns werden also auch den Stress kennen, den das Leben in so einer Großstadt manchmal haben kann. Laute Straßen, hupende Autos, dauern reden Menschen. Tatsächlich geben Studien Hinweise darauf, dass die Belastungen eines Großstadt-Lebens auch Folgen auf unsere mentale Gesundheit haben kann.
Wie genau sieht es also aus? Macht das Leben in der Großstadt krank? Und wie geht man damit um, wenn einem das Leben in der Stadt zu viel wird?
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch am 26.05.2026 zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
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28.04.2026
25 Minuten
Hallo, schön dass Ihr uns hier gefunden habt!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über Bindungsängste.
In der Psychologie redet man oft von Bindungsstilen bzw. -typen. Neben dem sogenannten "sicher-gebundenen" Typen gibt es auch die "unsicher-gebundenen". Menschen, die diesem Typen angehören verspüren oft eine Angst vor Beziehungen. Das ist besonders in der Partnersuche relevant, hat jedoch Implikationen für weit mehr im Leben.
Dabei kennen wahrscheinlich viele von uns die dafür typischen Gedanken- und Verhaltensmuster. Neue Beziehungen werden erst durch die rosa-rote Brille gesehen, aber wenn es ernster wird, wird sich dieser Nähe entzogen.
Wie entstehen solche Bindungsängste? Wie wirkt sich so ein grundlegendes Muster auf das Leben aus? Und vielleicht am wichtigsten: Kann man das verändern?
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch am 12.05.2026 zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über Bindungsängste.
In der Psychologie redet man oft von Bindungsstilen bzw. -typen. Neben dem sogenannten "sicher-gebundenen" Typen gibt es auch die "unsicher-gebundenen". Menschen, die diesem Typen angehören verspüren oft eine Angst vor Beziehungen. Das ist besonders in der Partnersuche relevant, hat jedoch Implikationen für weit mehr im Leben.
Dabei kennen wahrscheinlich viele von uns die dafür typischen Gedanken- und Verhaltensmuster. Neue Beziehungen werden erst durch die rosa-rote Brille gesehen, aber wenn es ernster wird, wird sich dieser Nähe entzogen.
Wie entstehen solche Bindungsängste? Wie wirkt sich so ein grundlegendes Muster auf das Leben aus? Und vielleicht am wichtigsten: Kann man das verändern?
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch am 12.05.2026 zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
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31.03.2026
22 Minuten
Hallo, schön dass Ihr uns hier gefunden habt!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, erneut über soziale Unsicherheit und die soziale Angststörung.
Jeder und Jede von uns wird Situationen kennen in denen wir uns unsicher gefühlt haben. Seien es Gruppenaufgaben in der Schule oder der Uni, Freunde von Freunden treffen oder vielleicht ein Date. Gedanken wie "Was denkt man nun von mir?", "Wie wirke ich auf andere" oder "Ich muss mich vorbereiten, damit das Treffen später ein Erfolg wird" sind wahrscheinlich den Meisten nicht unbekannt.
Diese Gedanken sind menschlich. Im Normalfall jedoch verschwindet diese Angst. Betroffene einer sozialer Angststörung sind jedoch dauerhaft damit belastet.
Wie entsteht eine soziale Angststörung? Wie hilft man Betroffenen therapeutisch am besten und was können wir aus der Therapie für uns selbst mitnehmen?
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch am 14.04.2026 zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, erneut über soziale Unsicherheit und die soziale Angststörung.
Jeder und Jede von uns wird Situationen kennen in denen wir uns unsicher gefühlt haben. Seien es Gruppenaufgaben in der Schule oder der Uni, Freunde von Freunden treffen oder vielleicht ein Date. Gedanken wie "Was denkt man nun von mir?", "Wie wirke ich auf andere" oder "Ich muss mich vorbereiten, damit das Treffen später ein Erfolg wird" sind wahrscheinlich den Meisten nicht unbekannt.
Diese Gedanken sind menschlich. Im Normalfall jedoch verschwindet diese Angst. Betroffene einer sozialer Angststörung sind jedoch dauerhaft damit belastet.
Wie entsteht eine soziale Angststörung? Wie hilft man Betroffenen therapeutisch am besten und was können wir aus der Therapie für uns selbst mitnehmen?
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch am 14.04.2026 zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
Mehr
17.03.2026
25 Minuten
Hallo, schön dass Ihr uns hier gefunden habt!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über ein Thema, dass oft nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die es eigentlich bekommen sollte: Was mache ich als Angehöriger einer suchtkranken Person?
Statistisch gesehen hat fast jede 10. Person Umgang mit einer suchtkranken Person, seien es die Eltern, das eigene Kind, Familienmitglieder oder Freunde. Was oft übersehen wird: das Leid der Angehörigen. Eine Sucht verändert meist grundlegend das Leben der Betroffenen, aber hat natürlich auch Auswirkungen auf nahestehende Personen, ganz egal was konsumiert wird.
Hat er / sie heute wieder getrunken? Was erzähle ich den Kindern? Wie kann ich helfen? Solche Fragen stellen sich dann Viele. Und Viele spüren auch eine Ermüdung und Überforderung durch diese ständige Belastung.
Wie sollte man also mit dem/der Betroffenen/m kommunizieren? Wie kann man eigene Grenzen setzen? Und wo kann man sich Hilfe holen?
Auf all diese Fragen und mehr wollen wir anhand einer anonymisierten Fallgeschichte eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch am 31.03.2026 zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über ein Thema, dass oft nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die es eigentlich bekommen sollte: Was mache ich als Angehöriger einer suchtkranken Person?
Statistisch gesehen hat fast jede 10. Person Umgang mit einer suchtkranken Person, seien es die Eltern, das eigene Kind, Familienmitglieder oder Freunde. Was oft übersehen wird: das Leid der Angehörigen. Eine Sucht verändert meist grundlegend das Leben der Betroffenen, aber hat natürlich auch Auswirkungen auf nahestehende Personen, ganz egal was konsumiert wird.
Hat er / sie heute wieder getrunken? Was erzähle ich den Kindern? Wie kann ich helfen? Solche Fragen stellen sich dann Viele. Und Viele spüren auch eine Ermüdung und Überforderung durch diese ständige Belastung.
Wie sollte man also mit dem/der Betroffenen/m kommunizieren? Wie kann man eigene Grenzen setzen? Und wo kann man sich Hilfe holen?
Auf all diese Fragen und mehr wollen wir anhand einer anonymisierten Fallgeschichte eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch am 31.03.2026 zur neuen Folge wieder zu begrüßen!
Mehr
03.03.2026
28 Minuten
Hallo, schön dass Ihr uns hier gefunden habt!
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über ein Thema, dass viele Beziehungen vor eine große Herausvorderung stellt: Depressionen in der Partnerschaft.
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen, fast jeder 5. erkrankt irgendwann im Leben mal daran. Eine depressive Erkrankung betrifft aber selten nur eine Person allein.
Wenn ein/e Partner*in erkrankt, wirft das oft den gesamten Beziehungsalltag über den Haufen. Gefühle von Hilflosigkeit, Schuld oder die Angst, etwas Falsches zu sagen, sind bei Angehörigen keine Seltenheit. Man möchte für den geliebten Menschen da sein, weiß aber oft nicht wie und droht dabei, die eigenen Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren.
Wie kann ich mein/e Partner*in unterstützen, ohne mich selbst zu überfordern? Wie holt man sich als Paar Hilfe? Wie sieht Paartherapie überhaupt aus? Welche Auswirkungen hat eine Depression auf die Beziehungsdynamik und wie kann man als Paar gestärkt daraus hervorgehen?
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch am 17.03.2026 wieder zu begrüßen, dann mit dem Thema: Substanzkosum bei Angehörigen.
In der heutigen Folge, reden wir, das sind Harriet Salbach und Olivia Gnauert, über ein Thema, dass viele Beziehungen vor eine große Herausvorderung stellt: Depressionen in der Partnerschaft.
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen, fast jeder 5. erkrankt irgendwann im Leben mal daran. Eine depressive Erkrankung betrifft aber selten nur eine Person allein.
Wenn ein/e Partner*in erkrankt, wirft das oft den gesamten Beziehungsalltag über den Haufen. Gefühle von Hilflosigkeit, Schuld oder die Angst, etwas Falsches zu sagen, sind bei Angehörigen keine Seltenheit. Man möchte für den geliebten Menschen da sein, weiß aber oft nicht wie und droht dabei, die eigenen Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren.
Wie kann ich mein/e Partner*in unterstützen, ohne mich selbst zu überfordern? Wie holt man sich als Paar Hilfe? Wie sieht Paartherapie überhaupt aus? Welche Auswirkungen hat eine Depression auf die Beziehungsdynamik und wie kann man als Paar gestärkt daraus hervorgehen?
Anhand einer anonymisierten Fallgeschichte möchten wir auf all diese Fragen eingehen.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne einen Kommentar!
Wir freuen uns euch am 17.03.2026 wieder zu begrüßen, dann mit dem Thema: Substanzkosum bei Angehörigen.
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Über diesen Podcast
"start: Ins Innere" - der Podcast, der Psychotherapie verständlich
macht. Psychotherapeutin Harriet Salbach und Psychologin Olivia
Gnauert reden anhand von anonymisierten Fallgeschichten darüber wie
man Gefühle und Symptome einordnet, wie Psychotherapie wirklich
abläuft und was du für deinen Alltag lernen kannst. Für
Psychologiestudierende, Fachnahe und alle, die mentale Gesundheit
besser verstehen wollen. Neue Folgen jeden zweiten Dienstag.
_____________ Intro-Credits Music: Quest by KV
https://youtube.com/c/KVmusicprod License: Creative Commons —
Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0
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