Podcaster
Episoden
08.06.2026
35 Minuten
Warum du nicht ins Tun kommst – und was wirklich dahintersteckt
Du hast alles: den Plan, die Motivation, vielleicht sogar ein Vision Board. Und trotzdem passiert nichts. Woran liegt das wirklich?
In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia über eine der hartnäckigsten Fragen, die sie beide jahrelang beschäftigt hat: Warum kommen wir nicht in die Umsetzung – auch wenn wir es uns so sehr wünschen? Die ehrliche Antwort: Es ist kein Disziplinproblem. Es ist ein Gefühlsproblem. Denn ein Großteil unserer Energie fließt nicht in unsere Ziele – sondern in die Vermeidung bestimmter Gefühle. Ablehnung. Scheitern. Nicht geliebt werden. Diese Gefühle steuern uns unbewusst, und genau das hält uns fest.
Alexandra und Julia teilen offen aus ihrer eigenen Geschichte – von bleierner Müdigkeit am Schreibtisch bis zu 20 Jahren in der Konzeptphase. Und vor allem: wie sich das verändert hat.
Das nimmst du mit:
Warum Ziele allein nicht reichen – und was du zusätzlich brauchst, um wirklich ins Handeln zu kommen Wie Gefühlsvermeidung deine Energie still und heimlich aufbraucht – ohne dass du es merkst Warum die entscheidende Frage nicht lautet „Warum tue ich es nicht?" – sondern „Was versuche ich gerade zu verhindern?" Wie du in kleinen, alltagstauglichen Schritten lernst, mit unangenehmen Gefühlen zu sein – statt vor ihnen wegzulaufen Was Handlungsfähigkeit wirklich bedeutet – und wie du sie dir zurückholst
Zitat aus der Episode:„Schmerzvermeidung kommt immer vor Lustgewinnung. Das hat einfach ein stärkeres Gewicht."— Julia
Folge uns:
Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/ Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/
Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.
Du hast alles: den Plan, die Motivation, vielleicht sogar ein Vision Board. Und trotzdem passiert nichts. Woran liegt das wirklich?
In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia über eine der hartnäckigsten Fragen, die sie beide jahrelang beschäftigt hat: Warum kommen wir nicht in die Umsetzung – auch wenn wir es uns so sehr wünschen? Die ehrliche Antwort: Es ist kein Disziplinproblem. Es ist ein Gefühlsproblem. Denn ein Großteil unserer Energie fließt nicht in unsere Ziele – sondern in die Vermeidung bestimmter Gefühle. Ablehnung. Scheitern. Nicht geliebt werden. Diese Gefühle steuern uns unbewusst, und genau das hält uns fest.
Alexandra und Julia teilen offen aus ihrer eigenen Geschichte – von bleierner Müdigkeit am Schreibtisch bis zu 20 Jahren in der Konzeptphase. Und vor allem: wie sich das verändert hat.
Das nimmst du mit:
Warum Ziele allein nicht reichen – und was du zusätzlich brauchst, um wirklich ins Handeln zu kommen Wie Gefühlsvermeidung deine Energie still und heimlich aufbraucht – ohne dass du es merkst Warum die entscheidende Frage nicht lautet „Warum tue ich es nicht?" – sondern „Was versuche ich gerade zu verhindern?" Wie du in kleinen, alltagstauglichen Schritten lernst, mit unangenehmen Gefühlen zu sein – statt vor ihnen wegzulaufen Was Handlungsfähigkeit wirklich bedeutet – und wie du sie dir zurückholst
Zitat aus der Episode:„Schmerzvermeidung kommt immer vor Lustgewinnung. Das hat einfach ein stärkeres Gewicht."— Julia
Folge uns:
Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/ Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/
Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.
Mehr
01.06.2026
29 Minuten
Du dachtest, Eisbaden ist ein Trend für Biohacker und Extremsportler? Wir auch mal.
In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia über eine Praxis, die für beide längst kein Experiment mehr ist – sondern tägliches Training. Nicht nur für den Körper. Vor allem für den Kopf. Und für die Fähigkeit, mit dem zu bleiben, was sich unangenehm anfühlt – im Eisfass und im Leben.
Denn darum geht es bei Radical Sparks im Kern: Gefühle wirklich fühlen zu können. Nicht wegmachen. Nicht ausweichen. Nicht warten, bis es aufhört. Und das Eisbad ist für Alexandra und Julia buchstäblich der Ort geworden, wo sie das jeden Morgen üben.
Das nimmst du mit:
Warum Eisbaden nichts mit Selbstoptimierung zu tun hat – und alles mit emotionaler Kapazität Was passiert, wenn du jeden Morgen etwas tust, das dein Körper eigentlich nicht will – und dein Kopf trotzdem ja sagt Wie du Selbstwirksamkeit nicht durch große Entscheidungen aufbaust, sondern durch kleine, tägliche Beweise Was die Wissenschaft zum Eisbaden sagt – und warum Frauen dabei besonders hinschauen sollten Wie eine Morgenroutine aussehen kann, die dich wirklich in einen guten Zustand bringt – bevor der Tag beginnt
Zitat aus der Episode:„Ich gehe da rein und ich weiß: Alles Nervöse, was ich morgens habe, reguliert sich sofort. Ich komme in meinem Zentrum an. Und das passiert jedes einzelne Mal."– Alexandra
Folge uns:
Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/ Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/
Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.
In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia über eine Praxis, die für beide längst kein Experiment mehr ist – sondern tägliches Training. Nicht nur für den Körper. Vor allem für den Kopf. Und für die Fähigkeit, mit dem zu bleiben, was sich unangenehm anfühlt – im Eisfass und im Leben.
Denn darum geht es bei Radical Sparks im Kern: Gefühle wirklich fühlen zu können. Nicht wegmachen. Nicht ausweichen. Nicht warten, bis es aufhört. Und das Eisbad ist für Alexandra und Julia buchstäblich der Ort geworden, wo sie das jeden Morgen üben.
Das nimmst du mit:
Warum Eisbaden nichts mit Selbstoptimierung zu tun hat – und alles mit emotionaler Kapazität Was passiert, wenn du jeden Morgen etwas tust, das dein Körper eigentlich nicht will – und dein Kopf trotzdem ja sagt Wie du Selbstwirksamkeit nicht durch große Entscheidungen aufbaust, sondern durch kleine, tägliche Beweise Was die Wissenschaft zum Eisbaden sagt – und warum Frauen dabei besonders hinschauen sollten Wie eine Morgenroutine aussehen kann, die dich wirklich in einen guten Zustand bringt – bevor der Tag beginnt
Zitat aus der Episode:„Ich gehe da rein und ich weiß: Alles Nervöse, was ich morgens habe, reguliert sich sofort. Ich komme in meinem Zentrum an. Und das passiert jedes einzelne Mal."– Alexandra
Folge uns:
Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/ Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/
Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.
Mehr
25.05.2026
34 Minuten
Du weißt eigentlich, was dir guttun würde. Du weißt, dass Bewegung hilft. Dass Stille hilft. Dass Routinen helfen. Dass es gut wäre, wieder mehr in deinen Körper zu kommen.
Und trotzdem schaffst du es gerade nicht.
Genau darum geht es in dieser Folge.
Wir sprechen über diesen Moment, in dem selbst der kleinste Schritt zu groß wirkt. Wenn du nicht nur mit deinen Gefühlen kämpfst, sondern zusätzlich auch noch mit dem Druck, dass du „es doch eigentlich besser wissen müsstest“. Und warum genau dieser Druck oft verhindert, dass überhaupt wieder etwas in Bewegung kommen kann.
Der erste Schritt ist dann nicht: mehr Disziplin. Der erste Schritt ist radikale Ehrlichkeit.
Wo stehe ich gerade wirklich? Was fühle ich gerade wirklich? Was ist gerade tatsächlich möglich — und was vielleicht noch nicht?
Wir sprechen darüber, warum Annehmen oft wirksamer ist als Loslassen, warum Gefühle nicht im Kopf gelöst werden können und weshalb es so wichtig ist, die Messlatte radikal zu senken, wenn dein System ohnehin schon überfordert ist.
In dieser Folge erfährst du:
– warum du dich oft noch schlechter fühlst, wenn du deine Routinen nicht schaffst – weshalb Widerstand so viel Kraft kostet – wie du erkennst, welches Gefühl hinter „Ich krieg’s nicht hin“ liegt – warum der Weg manchmal zuerst nach innen führt, bevor du wieder ins Tun kommst – wie Stille, Körperscan, Spazierengehen oder Bewegung Eingangstore zurück zu dir sein können – weshalb eine Minute manchmal wertvoller ist als ein perfekter Plan – wie du dir Schritt für Schritt wieder Vertrauen und Selbstwirksamkeit aufbaust
Diese Folge ist für dich, wenn du gerade nicht weißt, wie du anfangen sollst. Wenn du dich nach Veränderung sehnst, aber innerlich feststeckst. Oder wenn du lernen möchtest, dir selbst liebevoller zu begegnen, während du trotzdem weitergehst.
Der Anfang muss nicht groß sein. Er muss nur ehrlich sein.
Und trotzdem schaffst du es gerade nicht.
Genau darum geht es in dieser Folge.
Wir sprechen über diesen Moment, in dem selbst der kleinste Schritt zu groß wirkt. Wenn du nicht nur mit deinen Gefühlen kämpfst, sondern zusätzlich auch noch mit dem Druck, dass du „es doch eigentlich besser wissen müsstest“. Und warum genau dieser Druck oft verhindert, dass überhaupt wieder etwas in Bewegung kommen kann.
Der erste Schritt ist dann nicht: mehr Disziplin. Der erste Schritt ist radikale Ehrlichkeit.
Wo stehe ich gerade wirklich? Was fühle ich gerade wirklich? Was ist gerade tatsächlich möglich — und was vielleicht noch nicht?
Wir sprechen darüber, warum Annehmen oft wirksamer ist als Loslassen, warum Gefühle nicht im Kopf gelöst werden können und weshalb es so wichtig ist, die Messlatte radikal zu senken, wenn dein System ohnehin schon überfordert ist.
In dieser Folge erfährst du:
– warum du dich oft noch schlechter fühlst, wenn du deine Routinen nicht schaffst – weshalb Widerstand so viel Kraft kostet – wie du erkennst, welches Gefühl hinter „Ich krieg’s nicht hin“ liegt – warum der Weg manchmal zuerst nach innen führt, bevor du wieder ins Tun kommst – wie Stille, Körperscan, Spazierengehen oder Bewegung Eingangstore zurück zu dir sein können – weshalb eine Minute manchmal wertvoller ist als ein perfekter Plan – wie du dir Schritt für Schritt wieder Vertrauen und Selbstwirksamkeit aufbaust
Diese Folge ist für dich, wenn du gerade nicht weißt, wie du anfangen sollst. Wenn du dich nach Veränderung sehnst, aber innerlich feststeckst. Oder wenn du lernen möchtest, dir selbst liebevoller zu begegnen, während du trotzdem weitergehst.
Der Anfang muss nicht groß sein. Er muss nur ehrlich sein.
Mehr
16.05.2026
40 Minuten
Du denkst, du fühlst. Aber fühlst du wirklich?
Die meisten von uns haben sehr früh gelernt: Schlechte Gefühle müssen weg. Schnell. Irgendwie. Und wir sind verdammt gut darin geworden – durch Ablenken, Wegdrücken, Ausagieren. Nur: Weggefühlt haben wir sie nie.
In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia darüber, was es wirklich bedeutet, ein Gefühl in deinem Körper zu fühlen – und was der Unterschied ist zwischen einem Gefühl zu verstehen und es wirklich zu erleben. Sie teilen eigene Erfahrungen, die sie dahin gebracht haben: den Moment, wo Fühlen plötzlich kein Konzept mehr war, sondern eine Erfahrung. Und sie erklären, warum genau das der Schlüssel ist – zu mehr Freiheit, klareren Entscheidungen und einem Leben, das sich nicht mehr wie ein Labyrinth anfühlt.
Das nimmst du mit:
was der Unterschied ist zwischen einem Gefühl zu denken und es wirklich zu fühlen – und warum das einen riesigen Unterschied macht die drei häufigsten Wege, wie wir Gefühle nicht fühlen: Wegdrücken, Ausagieren, Ablenken – und welchen du kennst warum deine Gefühle, solange sie nicht gefühlt werden, unbewusst dein Leben steuern was „emotionale Kapazität" wirklich bedeutet – und warum es ein Skill ist, den man lernen kann wie der Moment zwischen Reiz und Reaktion der entscheidende Hebel ist – und wie du ihn trainierst
Zitat aus der Episode:„Ich habe mich in meinen Gefühlen eingekerkert – und habe nicht gemerkt, dass die Gitterstäbe meines Gefängnisses die Gefühle waren, die ich nicht fühlen wollte."
Folge uns:
Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/ Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/
Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, bei dem du das Gefühl hast: „In der ist einfach viel los." Und wenn du uns unterstützen willst: Folge dem Podcast und hinterlass eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.
Die meisten von uns haben sehr früh gelernt: Schlechte Gefühle müssen weg. Schnell. Irgendwie. Und wir sind verdammt gut darin geworden – durch Ablenken, Wegdrücken, Ausagieren. Nur: Weggefühlt haben wir sie nie.
In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia darüber, was es wirklich bedeutet, ein Gefühl in deinem Körper zu fühlen – und was der Unterschied ist zwischen einem Gefühl zu verstehen und es wirklich zu erleben. Sie teilen eigene Erfahrungen, die sie dahin gebracht haben: den Moment, wo Fühlen plötzlich kein Konzept mehr war, sondern eine Erfahrung. Und sie erklären, warum genau das der Schlüssel ist – zu mehr Freiheit, klareren Entscheidungen und einem Leben, das sich nicht mehr wie ein Labyrinth anfühlt.
Das nimmst du mit:
was der Unterschied ist zwischen einem Gefühl zu denken und es wirklich zu fühlen – und warum das einen riesigen Unterschied macht die drei häufigsten Wege, wie wir Gefühle nicht fühlen: Wegdrücken, Ausagieren, Ablenken – und welchen du kennst warum deine Gefühle, solange sie nicht gefühlt werden, unbewusst dein Leben steuern was „emotionale Kapazität" wirklich bedeutet – und warum es ein Skill ist, den man lernen kann wie der Moment zwischen Reiz und Reaktion der entscheidende Hebel ist – und wie du ihn trainierst
Zitat aus der Episode:„Ich habe mich in meinen Gefühlen eingekerkert – und habe nicht gemerkt, dass die Gitterstäbe meines Gefängnisses die Gefühle waren, die ich nicht fühlen wollte."
Folge uns:
Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/ Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/
Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, bei dem du das Gefühl hast: „In der ist einfach viel los." Und wenn du uns unterstützen willst: Folge dem Podcast und hinterlass eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.
Mehr
10.05.2026
31 Minuten
In dieser Folge geht es um einen blinden Fleck in persönlicher Entwicklung: Wir können alles verstehen, analysieren und in Worte fassen – und trotzdem bleibt innerlich alles beim Alten.
Wir sprechen darüber, wie uns Erkenntnis in einen Kopf-Loop ziehen kann, der sich nach Wachstum anfühlt, uns aber immer weiter vom eigentlichen Fühlen wegführt. Warum kann Verstehen sogar in die falsche Richtung führen? Wieso hängen wir in ewigen Schleifen aus Reflexion, „Aha-Momenten“ und Selbstanalyse fest, ohne dass sich unser emotionales Erleben wirklich verändert?
Wir tauchen ein in den Unterschied zwischen kognitivem Verstehen und verkörpertem Fühlen, schauen auf die Rolle des Körpers, auf frühe Prägungen und auf gesellschaftliche Muster, die uns lehren, Gefühle eher zu erklären als zu erleben. Und wir sprechen darüber, was es konkret braucht, um aus dem Erkenntnis-Loop auszusteigen und wieder in echten Kontakt mit unseren Gefühlen zu kommen.
Brené Brown – Atlas of the Heart Ein tiefgehender Blick auf die Sprache von Emotionen und menschlichen Erfahrungen – warum Worte wichtig sind, aber noch nicht alles: https://brenebrown.com/book/atlas-of-the-heart/ Vivian Dittmar – Gefühle: eine Gebrauchsanleitung Ein praxisnahes Modell, um Gefühle besser zu verstehen, zu unterscheiden und konstruktiv mit ihnen umzugehen: https://viviandittmar.net/buecher/gefuehle-und-emotionen/
emotional intelligence, Selbstwahrnehmung, Gefühle, Therapie, persönliches Wachstum, Emotionsregulation, Trauma, Selbsthilfe, Co-Regulation, emotionale Entwicklung, Körperwahrnehmung, emotionales Fühlen
Was wir mit „Erkenntnis-Loop“ meinen – und warum er sich oft so „bewusst“ anfühlt Der zentrale Unterschied zwischen Verstehen (Kopf) und Fühlen (Körper) Wie Erkenntnis uns in die falsche Richtung führen kann, wenn sie vom Fühlen abgekoppelt ist Warum viele Menschen gelernt haben, Gefühle eher zu erklären als sie zu spüren Die Rolle von Körperempfindungen für echte emotionale Transformation Wie frühe Erfahrungen, Bindung und Erziehung unseren Zugang zu Gefühlen prägen Was Co-Regulation bedeutet und warum wir manchmal andere Menschen brauchen, um uns selbst besser fühlen zu können
Wir sprechen darüber, wie uns Erkenntnis in einen Kopf-Loop ziehen kann, der sich nach Wachstum anfühlt, uns aber immer weiter vom eigentlichen Fühlen wegführt. Warum kann Verstehen sogar in die falsche Richtung führen? Wieso hängen wir in ewigen Schleifen aus Reflexion, „Aha-Momenten“ und Selbstanalyse fest, ohne dass sich unser emotionales Erleben wirklich verändert?
Wir tauchen ein in den Unterschied zwischen kognitivem Verstehen und verkörpertem Fühlen, schauen auf die Rolle des Körpers, auf frühe Prägungen und auf gesellschaftliche Muster, die uns lehren, Gefühle eher zu erklären als zu erleben. Und wir sprechen darüber, was es konkret braucht, um aus dem Erkenntnis-Loop auszusteigen und wieder in echten Kontakt mit unseren Gefühlen zu kommen.
Brené Brown – Atlas of the Heart Ein tiefgehender Blick auf die Sprache von Emotionen und menschlichen Erfahrungen – warum Worte wichtig sind, aber noch nicht alles: https://brenebrown.com/book/atlas-of-the-heart/ Vivian Dittmar – Gefühle: eine Gebrauchsanleitung Ein praxisnahes Modell, um Gefühle besser zu verstehen, zu unterscheiden und konstruktiv mit ihnen umzugehen: https://viviandittmar.net/buecher/gefuehle-und-emotionen/
emotional intelligence, Selbstwahrnehmung, Gefühle, Therapie, persönliches Wachstum, Emotionsregulation, Trauma, Selbsthilfe, Co-Regulation, emotionale Entwicklung, Körperwahrnehmung, emotionales Fühlen
Was wir mit „Erkenntnis-Loop“ meinen – und warum er sich oft so „bewusst“ anfühlt Der zentrale Unterschied zwischen Verstehen (Kopf) und Fühlen (Körper) Wie Erkenntnis uns in die falsche Richtung führen kann, wenn sie vom Fühlen abgekoppelt ist Warum viele Menschen gelernt haben, Gefühle eher zu erklären als sie zu spüren Die Rolle von Körperempfindungen für echte emotionale Transformation Wie frühe Erfahrungen, Bindung und Erziehung unseren Zugang zu Gefühlen prägen Was Co-Regulation bedeutet und warum wir manchmal andere Menschen brauchen, um uns selbst besser fühlen zu können
Mehr
Über diesen Podcast
Du weißt, was du verändern willst. Und trotzdem passiert nichts –
oder du fällst immer wieder zurück. Alexandra und Julia
beschäftigen sich seit Jahren damit, warum das so ist. Die
unbequeme Wahrheit: Deine (bewussten & unbewussten) Gefühle
steuern dein Leben – ob du willst oder nicht. Jeden Tag. In diesem
Podcast reden sie über das, worüber sonst niemand spricht: Wer
wirklich etwas verändern will, muss lernen zu fühlen. Keine
Ratschläge von der Stange. Echte Erfahrungen aus dem echten Leben.
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.