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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge geht es um einen blinden Fleck in persönlicher
Entwicklung: Wir können alles verstehen, analysieren und in Worte
fassen – und trotzdem bleibt innerlich alles beim Alten.
Wir sprechen darüber, wie uns Erkenntnis in einen
Kopf-Loop ziehen kann, der sich nach Wachstum
anfühlt, uns aber immer weiter vom eigentlichen
Fühlen wegführt. Warum kann Verstehen sogar in die
falsche Richtung führen? Wieso hängen wir in ewigen Schleifen aus
Reflexion, „Aha-Momenten“ und Selbstanalyse fest, ohne dass sich
unser emotionales Erleben wirklich verändert?
Wir tauchen ein in den Unterschied zwischen kognitivem Verstehen
und verkörpertem Fühlen, schauen auf die Rolle des Körpers, auf
frühe Prägungen und auf gesellschaftliche Muster, die uns lehren,
Gefühle eher zu erklären als zu erleben. Und wir sprechen
darüber, was es konkret braucht, um aus dem Erkenntnis-Loop
auszusteigen und wieder in echten Kontakt mit unseren Gefühlen zu
kommen.
Brené Brown – Atlas of the Heart
Ein tiefgehender Blick auf die Sprache von Emotionen und
menschlichen Erfahrungen – warum Worte wichtig sind, aber
noch nicht alles:
https://brenebrown.com/book/atlas-of-the-heart/
Vivian Dittmar – Gefühle: eine
Gebrauchsanleitung
Ein praxisnahes Modell, um Gefühle besser zu verstehen, zu
unterscheiden und konstruktiv mit ihnen umzugehen:
https://viviandittmar.net/buecher/gefuehle-und-emotionen/
emotional intelligence, Selbstwahrnehmung, Gefühle, Therapie,
persönliches Wachstum, Emotionsregulation, Trauma, Selbsthilfe,
Co-Regulation, emotionale Entwicklung, Körperwahrnehmung,
emotionales Fühlen
Was wir mit „Erkenntnis-Loop“ meinen – und
warum er sich oft so „bewusst“ anfühlt
Der zentrale Unterschied zwischen Verstehen
(Kopf) und Fühlen (Körper)
Wie Erkenntnis uns in die falsche Richtung
führen kann, wenn sie vom Fühlen abgekoppelt ist
Warum viele Menschen gelernt haben, Gefühle eher zu erklären
als sie zu spüren
Die Rolle von Körperempfindungen für echte emotionale
Transformation
Wie frühe Erfahrungen, Bindung und Erziehung unseren Zugang
zu Gefühlen prägen
Was Co-Regulation bedeutet und warum wir
manchmal andere Menschen brauchen, um uns selbst besser fühlen zu
können
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