Essay: Wenn Freude sich nicht sicher anfühlt – wie Schutzmuster aus der Vergangenheit heute noch wirken (12:50 Min)

Essay: Wenn Freude sich nicht sicher anfühlt – wie Schutzmuster aus der Vergangenheit heute noch wirken (12:50 Min)

13 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

Freude kann nährend und regulierend sein, aber für manche
Menschen ist sie nicht sicher. Dann können plötzlich Scham oder
Unruhe auftreten oder das Empfinden “gleich passiert was
Schlimmes”. In dieser Essay-Folge geht es darum, warum unser
Nervensystem das Freude und das Gute manchmal als Risiko bewertet
– und wie du dem liebevoll begegnen kannst.


In dieser Folge:




Warum Freude sich wie „zu viel“ anfühlen kann (Scham, Unruhe,
Kleinreden)




Drei typische Muster: zu laut und zu viel sein, „gleich
wird’s mir genommen“ oder Schuld/Verrat




Wie frühe Prägungen Freude dämpfen können




Die sanfte Einladung, ein klein wenig länger beim Gefühl der
Freude zu bleiben




Zusatzfolge zum Thema: „EFT-Meditation: Freude
behutsam willkommen heißen“
https://open.spotify.com/episode/6j9lwaOx4qag1I2wSfs8pj?si=s9jLGJkWQdigpirQWfccsw



Zum Blogartikel:
https://www.annafienbork.de/blog/wenn-freude-sich-nicht-sicher-anfuehlt


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***


Manchmal haben wir nicht Angst vor Schmerz, sondern vor innerer
Weite und Freude, vor Anerkennung, vor dem Moment, in dem etwas
leicht wird. Dann reagiert unser System, als wäre Freude
gefährlich: als könnte sie Beschämung nach sich ziehen, Neid,
Strafe, Verlust – oder das Gefühl, dem Guten nicht gerecht zu
werden.


Ich spreche über typische Alltagsmomente: Komplimente, Erfolg,
ein leichter Tag. Und darüber, warum wir dann abwinken, etwas
kleinreden oder plötzlich nervös werden. Wenn wir das tun, dann
hat unser Nervensystem irgendwann gelernt: Sichtbarkeit
ist riskant. Freude und Lebendigkeit sind riskant.


Die drei häufigsten Muster:


Freude = zu bunt, zu lebendig (wenn
Ausgelassenheit früher Abwertung oder Strafe bedeutete)


Freude = „gleich wird’s mir wieder genommen“
(wenn nach schönen Momenten ein Einbruch folgte)


Freude = Schuld/Verrat (wenn Bravsein,
Funktionieren, Loyalität wichtiger waren als die eigene
Lebendigkeit)


Ein sanfter Impuls aus der Folge
Wenn du Freude spürst – auch nur als Hauch – probiere aus,
zwei Atemzüge länger dort zu bleiben.


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Zusatzfolge: „EFT-Meditation: Freude behutsam
willkommen heißen“
https://open.spotify.com/episode/6j9lwaOx4qag1I2wSfs8pj?si=s9jLGJkWQdigpirQWfccsw


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behutsam zu integrieren, dann buche dir gerne ein kostenfreies
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⁠https://meet.brevo.com/anna-fienbork/kennenlerngesprach⁠





Mehr Info & Anmeldung:
⁠annafienbork.de/klopf-dich-in-deine-mitte-utting


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Hinweis
Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder
psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten
Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.

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