Kurzimpuls: Heimkehr zur Wurzel – Stille & Rückanbindung | Laotse (3 Min)

Kurzimpuls: Heimkehr zur Wurzel – Stille & Rückanbindung | Laotse (3 Min)

3 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen

Was, wenn Stille nicht „nichts“ ist – sondern ein Raum, in dem du
dich wieder spürst? In diesem Podcast-Kurzimpuls lasse ich mich
von Laotses Worten berühren und teile meine ganz persönliche
Interpretation: über Innehalten, Rückanbindung an deinen
Wesenskern und den einen Moment, der sich wie Ewigkeit anfühlen
kann.


In dieser Folge:




Laotse-Zitat als Türöffner: „Heimkehr zur Wurzel heißt:
Stille“




Was Stille für mich bedeutet: SEIN, Verlangsamung, Fühlen




Bestimmung als bewusste Selbstwahrnehmung: Gefühle,
Bedürfnisse, Empfindungen




Ewigkeit als dieser Moment: Atem, Traurigkeit, Freude – jetzt




Erleuchtung als Herzenslicht: alles in dir sehen dürfen (auch
das Schmerzhafte)




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***


Heute nehme ich dich mit in einen stillen, poetischen
Gedankenraum – inspiriert von Laotse:


„Heimkehr zur Wurzel heißt: Stille.
Stille heißt: Rückkehr zur Bestimmung.
Rückkehr zu Bestimmung heißt: Ewigkeit.
Erkennen des Ewigen heißt: Erleuchtung.“


Ich weiß nicht genau, was Laotse mit seinen Worten meinte – aber
Worte dürfen in uns weiterklingen und etwas Eigenes anstoßen.


Für mich ist Stille ein inneres
SEIN. Ein Innehalten. Ein Raum, in dem Fühlen
wieder möglich wird.
Und genau darin liegt für mich die „Heimkehr zur Wurzel“: eine
Rückanbindung an den Wesenskern, an das, was in uns atmet – auch
wenn außen alles laut ist.


Dann taucht die Frage auf:
Was, wenn Bestimmung nicht etwas ist, das wir
leisten oder beweisen müssen – sondern etwas, das entsteht, wenn
wir uns bewusst wahrnehmen?
Wenn wir wieder in Kontakt gehen mit unseren Gefühlen,
Bedürfnissen, Empfindungen, Gedanken – ohne sie sofort zu
bewerten oder wegzuschieben?


Und Ewigkeit?
Vielleicht ist sie manchmal einfach der eine Moment, den ich
wirklich spüre: den Atem, eine Welle Traurigkeit, einen Hauch
Freude, ein „Ah… da bin ich.“


Und Erleuchtung – was, wenn das weniger
„abheben“ ist und mehr „hinsehen“?
Ein Licht scheinen auf das, was in uns ist: auf das scheinbar
Dunkle genauso wie auf unsere Kraft und Lebendigkeit. Vielleicht
ist dieses Licht der „Erleuchtung” ein
Herzenslicht: ein innerer Raum, der groß genug
ist, dass nichts in uns „innewohnend falsch“ sein muss.




Setz dich kurz hin oder bleib einfach stehen, wo du gerade
bist.




Leg (wenn du magst) eine Hand auf dein Herz oder auf die
Mitte deines Brustkorbs.




Lass den Atem ein wenig langsamer werden – ohne Druck.




Frag dich leise: „Was ist JETZT in mir
lebendig?“




Spür einen Moment lang: Atem. Körper. Gefühl. Ohne nach
Lösungen zu suchen. Nur Wahrnehmung.






Was machen diese Worte mit dir?




Wie empfindest du Stille?




Wo kannst du heute einen Moment „Ewigkeit“ wahrnehmen –
einfach indem du kurz innehältst?




***


Links:


Mehr über mich: ⁠⁠annafienbork.de⁠


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Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder
psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten
Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.

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