Podcaster
Episoden
28.12.2025
21 Minuten
Ho, ho, ho und Servussss zur 8. Folge!
Trotz Erkältung und heißem Tee sitze ich heute hier, um diese
Folge zu produzieren, leider war ich über die Feiertage krank.
Das Thema passterschreckend gut zu den Feiertagen, an denen oft
viel getrunken wird: Es geht um meinen Umgang mit Alkohol und
Drogen in meiner Jugend.
Ich nehme euch mit in meinen alten Partykeller, erzähle von
meiner ersten Zigarette mit 13 und den vermeitlichen Gruppenzwang
beim "Vorglühen". Aber vor allem spreche ich darüber, was der
frühe Konsum mit meiner Psyche gemacht hat – von Panikattacken
bis zu der Angst, nicht mehr dazuzugehören, wenn man mal nüchtern
bleibt.
Dies ist kein Moralapostel-Vortrag, sondern ein ehrlicher
Erfahrungsbericht darüber, warum "Nein sagen" manchmal der
mutigste Schritt ist und warum wir aufhören müssen, das
Komasaufen zu romantisieren.
Mach es dir gemütlich (vielleicht mit einem alkoholfreien
Punsch?) und viel Spaß bei der Folge!
Timestamps:
00:00 – Begrüßung, Weihnachtsstimmung & Ich bin krank
01:50 – Das heutige Thema: Alkohol & Drogen in der Jugend
03:10 – Meine erste Zigarette & der Gruppenzwang
04:45 – Die "Partykeller"-Phase: Zocken & Abschuss
05:50 – Die Schattenseiten des Kiffens: Panikattacken, Herzrasen
& Derealisation
07:30 – Warum Aufklärung so wichtig ist (Was Eltern & Kids
nicht wissen)
09:15 – Medizinische Fakten: Was Alkohol mit dem jugendlichen
Gehirn macht
11:00 – Der gesellschaftliche Druck: "Sei keine Spaßbremse!"
12:45 – Wahre Freunde vs. Saufkumpanen
14:20 – Leben im Moment & bessere Coping-Mechanismen
16:00 – Tipps für den Umgang: Bewusste Entscheidungen treffen
17:40 – Fazit & Ausblick auf die nächste Folge
WICHTIGE HINWEISE & HILFE:
In dieser Folge spreche ich über das Gefühl der
Hoffnungslosigkeit und Drogenkonsum. Wenn es dir akut schlecht
geht, findest du hier Hilfe:
• Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (kostenlos, 24/7)
• Stiftung Deutsche Depressionshilfe:
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/
FEEDBACK & FRAGEN:
Hast du ähnliche Erfahrungen bei der Kliniksuche gemacht? Schreib
mir gerne:
cbcm.tim@proton.me
Hashstags
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16.12.2025
27 Minuten
Willkommen zurück in der Klinik! Nach meinem
Ausflug in die wilde Welt der Arztpraxen letzte Woche, nehme ich
euch heute wieder mit in den Therapie-Alltag. Das Thema:
Sporttherapie.
Sport war für mich immer toll, nur hatte ich dieses Stück meines
Lebens in meiner Erkrankung fast verloren. In der Sporttherapie
habe ich neue Mittel und Wege gefunden, meine
Physis und Psyche besser zu verstehen und ich hoffe ich kann euch
einen kleinen Einblick gewähren :)
In dieser Folge erfährst du:
* Warum Sporttherapie in der Klinik oft ganz anders aussieht als
das Training im Gym.
* Warum ich lernen musste, Sport wieder als Ressource und nicht
als Leistungsschau zu sehen.
* Wie man lernt, auf seinen Körper zu hören, statt gegen ihn zu
arbeiten.
Timestamps
00:00 – Begrüßung & Intro: Zeit für heiße Schokolade
01:15 – Real Talk: Die Angst vor der Turnprüfung an der Uni
05:30 – Die Vorgeschichte: Vom Volleyballer zur Panikattacke beim
Zähneputzen
07:45 – Was ist eigentlich Sporttherapie? (Psychosomatik vs.
Fitnessstudio)
09:00 – Einzeltherapie: Wenn 15 Meter Brustschwimmen der Anfang
sind
12:30 – Gruppentherapie: Die „Reifen-Übung“ – urlaub fürs Gehirn
14:30 – Strategien gegen die Angst: Singen beim Tischtennis
16:00 – Der Weg zum Sportstudium: Frust im Deutsch-Studium als
Motivator
18:00 – Mein Appell: Beweg dich in deinem Rahmen!
WICHTIGE HINWEISE & HILFE:
In dieser Folge spreche ich über das Gefühl der
Hoffnungslosigkeit und Drogenkonsum. Wenn es dir akut schlecht
geht, findest du hier Hilfe:
• Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (kostenlos, 24/7)
• Stiftung Deutsche Depressionshilfe:
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/
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09.12.2025
22 Minuten
In dieser Folge von "Clear Bench Clear Mind" mache ich eine Pause
von den Klinikgeschichten und erzähle euch stattdessen von meinem
turbulenten und oft absurden Weg durch verschiedene
Arztpraxen, bevor ich die richtige Hilfe fand.
Diese Episode ist ein "Funny but Dark"-Rückblick auf meine
Begegnungen mit Medizinern, die von skurril bis fahrlässig
reichten. Ich berichte von Fehldiagnosen, fragwürdigen Methoden
und der großen Herausforderung, ernst genommen zu werden, wenn
man nicht ins Schema F passt.
In dieser Folge erfährst du:
* Warum du niemals "Dr. Google" fragen solltest, wenn du Angst
hast.
* Ob du lieber gesund werden willst oder deinen zukünftigen Job
antreten möchtest
* Die skurrile Geschichte eines Zahnarztes, der eine Verbindung
zwischen einem Zahn und meinem Magen diagnostizierte.
* Meine Begegnung mit einem Arzt, der "ganzheitliche Medizin"
sehr eigenwillig interpretierte
* Warum ein guter Arzt für mich vor allem eines tun muss: Zuhören
und Unwissenheit auch mal zugeben sollte.
* Der Unterschied zwischen notwendigen Ernährungsumstellungen und
willkürlichen Verboten aus einem Standardbuch.
Timestamps:
(00:00) Intro & Begrüßung: Holt euch einen Kaffee, es wird
wild!
(01:25) Die Odyssee beginnt: Wenn der Hausarzt fehlt und Google
übernimmt
(02:50) Der Gastroenterologe: Standardtests und der "psychische
Stempel"
(05:10) Der Chef-Arzt mit der Privatpraxis: Viele Tests, keine
Antworten
(06:40) Das Ernährungs-Dilemma: Glutenfrei, laktosefrei und
trotzdem keine Besserung
(09:30) Der "ganzheitliche" Zahnarzt: Zähne, Organe und mystische
Zusammenhänge
(11:00) Der Placebo-Test: Homöopathie, Muskeltests und eine
Spritze ins Zahnfleisch
(13:20) Mein Fazit: Was macht einen wirklich guten Arzt aus?
(15:45) Outro & Korrektur meiner E-Mail-Adresse
WICHTIGE HINWEISE & HILFE:
In dieser Folge spreche ich über das Gefühl der
Hoffnungslosigkeit und Drogenkonsum. Wenn es dir akut schlecht
geht, findest du hier Hilfe:
• Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (kostenlos, 24/7)
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06.12.2025
23 Minuten
In der heutigen Folge von "Clear Bench Clear Mind" nehme
ich euch mit in den Kreativraum der Klinik. Nachdem es
letzte Woche um die Gesprächstherapie ging, tauchen wir heute in
die Welt der Kunsttherapie ein.
Ich erzähle offen, warum er anfangs skeptisch war ("Ich bin kein
Künstler"), wie mir ein Blatt Papier und Stifte halfen, Zugang zu
tief sitzenden Emotionen zu finden, und was das Videospiel "Dark
Souls" mit meinem Heilungsprozess zu tun hat.
Außerdem gibt es zu Beginn einen wichtigen medizinischen Nachtrag
zur letzten Folge: Was genau ist eigentlich dieses
"KISS-Syndrom"?
In dieser Folge erfährst du:
* Was das KISS-Syndrom (Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung)
bedeutet.
* Warum es in "meiner" Kliniken keine Musiktherapie gab.
* Die wichtigste Regel der Kunsttherapie: Es geht nicht um
Ästhetik, sondern um Emotion.
* Wie man Gefühle visualisiert, wenn einem die Worte fehlen.
* Meine große Erkenntnis über den Umgang mit chronischem Schmerz.
Timestamps:
(00:00) Intro & Begrüßung: Schnapp dir ein warmes Getränk!
(00:23) Nachtrag zu Folge 4: Was ist das KISS-Syndrom?
(01:25) Übergang: Unterschied zwischen Gesprächs- und
Kreativtherapie
(02:40) Der erste Eindruck: Der Kunstraum & die Therapeutin
(04:45) Regel Nummer 1: Dein Bild muss nicht "schön" sein
(06:10) Das Gefühlsgedächtnis: Bilder vs. flüchtige Emotionen
(07:35) Der Dark Souls-Vergleich: Innere Leere malen
(11:00) Die Körper-Übung: Wo sitzt der Schmerz?
(12:45) Die Konfrontation: Das Bild als Spiegel
(15:40) Die wichtigste Lektion: Schmerz als Signal verstehen
(17:30) Fazit: Warum Kunsttherapie Türen öffnet
(19:20) Outro & Ausblick: Sporttherapie oder
Arzt-Geschichten?
Zitate aus der Folge die ich cool fand :)
"Das Leben besteht zu einem gewissen Grad aus Schmerz. Er ist
nicht da, um dich zu ärgern, sondern als Signal, dass sich etwas
ändern muss."
"Es ist egal, ob es Gekritzel ist. Alles, was du auf Papier
bringst, spiegelt deine Emotionswelt wider."
WICHTIGE HINWEISE & HILFE:
In dieser Folge spreche ich über das Gefühl der
Hoffnungslosigkeit und Drogenkonsum. Wenn es dir akut schlecht
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23.11.2025
39 Minuten
Servus zur vierten Folge! Heute nehme ich kein
Blatt vor den Mund, wenn es um das Herzstück der Klinik geht: Die
Therapie selbst.
Hast du dir auch schon mal gewünscht, dein Therapeut wäre wie ein
Lehrer, der dir einfach die Lösung für deine Probleme diktiert?
Ich auch. Stattdessen bekam ich die Frage "Und was denken
Sie?" zurück. In dieser Folge erzähle ich dir, warum
mich das anfangs wahnsinnig gemacht hat – und warum es am Ende
genau das war, was ich brauchte.
Ein ganz wichtiger Teil dieser Folge ist meine Erfahrung
mit Antidepressiva (Escitalopram). Ich spreche offen
über meine panische Angst vor den Nebenwirkungen, das
Einschleichen der Medikamente und den Moment, als ich merkte:
"Hey, ich sterbe gar nicht, mir geht es besser."
Dazu gibt es Einblicke in mein erstes Jahr als
Mensch (Stichwort: Kontrollverlust & Schreikind)
DAS ERWARTET DICH IN DIESER FOLGE:
(00:00) Intro: Social Media Frust & warum wir mehr Positives
brauchen
(03:15) Gesprächstherapie: Meine Sehnsucht nach einem "Führer"
vs. Selbstverantwortung
(08:00) Therapie-Methoden: Systemisch, Verhaltenstherapie &
warum der Mix zählt
(11:30) Überraschung Kunsttherapie: Gefühle aufs Papier bringen
(15:45) Sport vs. Entspannung: Warum mich "Ruhe" nervös machte,
aber Sport heilte
(20:00) Die Mitpatienten: Von "krassen Machern" und Konflikten
auf der Station
(25:30) Mein persönlicher Durchbruch: Das "Schreikind"-Trauma
& Kontrollverlust
(30:00) Antidepressiva (Escitalopram): Von der Angst vor der
Tablette zur Wirkung
(36:00) Klinik-Life: Der therapeutische Garten, gemeinsames
Kochen & Tischtennis
(40:00) Fazit: Warum Heilung Zeit braucht (und man manchmal den
Therapeuten wechseln muss)
WICHTIGE HINWEISE & HILFE:
In dieser Folge spreche ich über Medikamente. Bitte setze
Medikamente niemals ohne ärztliche Rücksprache ab oder an.
• Stiftung Deutsche Depressionshilfe:
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gemacht?
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Über diesen Podcast
Servus! Dieser Podcast handelt von kleinen und großen Geschichten
aus meiner Zeit in der Psychiatrie.
In meinem Klinikaufenthalt habe ich viel erlebt:
Es geht um meine psychischen Erkrankungen,
Erfahrungen mit Therapeuten, das Leben auf
Station und Beziehungen zu den unterschiedlichsten Menschen.
Mein Ziel: Ein ehrlicher Blick auf das Thema Mental
Health. Ich hoffe, dieser Podcast unterhält dich, regt
zum Nachdenken an, enttabuisiert Vorurteile und
spendet Hoffnung. Jede Woche gibt es hier
Eindrücke, die mal lustig und mal ernst sind –
aber hoffentlich immer einen Mehrwert bieten. :)
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