Podcaster
Episoden
30.01.2026
47 Minuten
"Lifestyle-Teilzeit"?! Danke an Friedrich Merz und Co. für die
Anmoderation.
Internationale Vergleiche werden oft bemüht, um uns
Arbeitsunwilligkeit oder Arbeitsbesessenheit der Deutschen zu
unterstellen. Aber stimmt das wirklich? Was sagen Daten zu
Arbeitszeiten, Produktivität und Engagement?
In unserer Auftaktfolge zum Thema Motivation fragen wir: Warum
scheinen viele Unternehmen derzeit ausgerechnet in altbekannten
Zuckerbrot-und-Peitsche-Ansätzen die Lösung zu sehen - mit
Präsenzpflicht, strikterer Kontrolle und autoritäreren
Führungsstilen? Und welche Rolle spielt HR in dieser Debatte?
Müssen Personalabteilungen jetzt auf immer komplexere Anreiz- und
Vergütungssysteme setzen, um Motivation und Leistung langfristig
zu sichern?
Wie immer hier noch alle genutzten Quellen:
Cadsby, C. B., Song, F., & Tapon, F. (2007). Sorting and
incentive effects of pay for performance: An experimental
investigation. Academy of Management Journal, 50(2),
387–405.
Gibson, C. B., & Birkinshaw, J. (2004). The antecedents,
consequences, and mediating role of organizational
ambidexterity. Academy of Management Journal, 47(2),
209–226.
Gläser, D., van Gils, S., & Van Quaquebeke, N.
(2022). With or against others? Pay-for-performance
activates aggressive aspects of competitiveness. European
Journal of Work and Organizational Psychology, 31(5),
698–712.
Grabner, I., Künneke, J., & Moers, F. (2020). How
calibration committees can mitigate performance evaluation bias:
An analysis of implicit incentives. The Accounting Review, 95(6),
213–233.
Pizzolitto, E., Verna, I., & Venditti, M. (2022).
Authoritarian leadership styles and performance: A systematic
literature review and research agenda. Management Review
Quarterly, 73(2), 841–871.
Seijts, G. H., & Latham, G. P. (2005). Learning versus
performance goals: When should each be used? Academy of
Management Perspectives, 19(1), 124–131.
Schleicher, D. J., et al. (2018). Putting the system into
performance management systems. Journal of Management,
44(6), 2209–2245.
Whiteley, P., Sy, T., & Johnson, S. K. (2012). Leaders’
conceptions of followers: Implications for naturally occurring
Pygmalion effects. The Leadership Quarterly, 23(5), 822–834.
https://doi.org/10.1016/j.leaqua.2012.03.006
Zander, G. (2025). Die faulen Deutschen? Haufe.
Ziegelmeyer, A., Schmelz, K., & Ploner, M.
(2012). Hidden costs of control: Four repetitions and an
extension. Experimental Economics, 15(2), 323–340.
https://doi.org/10.1007/s10683-011-9302-8
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04.12.2025
46 Minuten
Nachdem wir vorletzte Woche fast mit Ikarus abgestürzt sind,
beenden wir unsere Reise durch die Klassiker-Folgen im Hier und
Jetzt vieler Schreibtische. Es ist die letzte Ehrenrunde, bevor
im Januar die neue Buzz Stop Staffel startet!
Zum Finale der Aufwärm-Tour widmen wir uns dem wohl
meistdiskutierten Thema der Post-Corona-Arbeitswelt: Hybrides
Arbeiten – Das Beste aus zwei Welten oder unsichtbar im
Home-Office?
In der letzten Folge aus Staffel 1 nehmen die Buzz Busters
Fabiola Gerpott, Ralf Lanwehr und Cliff Lehnen, die Fakten unter
die Lupe:
Was sagt die Forschung wirklich zur Produktivität im Home-Office
(Spoiler: Es ist kompliziert)?
Warum bröckelt der „soziale Kleber“ im Team und wie kann HR
gegensteuern?
Und warum ist ein pauschales „Zwei-Tage-im-Büro“-Mandat oft die
schlechteste aller Lösungen?Also, ein letztes Mal rein in die
Zeitmaschine und dann war's das mit Staffel 1!
Wir hoffen, ihr seid aufgewärmt, denn ab dem 29. Januar 2026 geht
es in die Vollen. Seid live auf LinkedIn dabei, wenn wir wieder
an jedem letzten Donnerstag im Monat um 12 Uhr die größten
HR-Mythen auseinandernehmen. Es wird wild, es wird
wissenschaftlich, und es wird garantiert kein Bullshit-Bingo!
Und bis dahin wünschen wir euch eine wunderschöne Weihnachtszeit
und natürlich auch einen guten Rutsch ins neue Jahr .
Wie immer findet ihr hier auch eine Literatursammlung:
Gerade neu rausgekommen: Nature Paper mit randomized control
trial (Goldstandard der Forschung!): Bloom, N., Han, R., &
Liang, J. (2024). Hybrid working from home improves retention
without damaging performance. Nature, 1-6.
https://www.nature.com/articles/s41586-024-07500-2
Schöne Zusammenfassung von Florian Kunze
dazu:https://www.linkedin.com/posts/professorkunze_konstanzer-homeoffice-studie-ergebnisse-mai-activity-7196446612225671168-Kurw?utm_source=share&utm_medium=member_desktop
Bei der Anzahl der Tage scheint es auf 2-3 hinauszulaufen. Hybrid
scheint tatsächlich im Schnitt „the best of both worlds“ zu sein
und hat in einem anderen Feldexperiment diverse positive Effekte:
Choudhury, P., Khanna, T., Makridis, C. A., & Schirmann, K.
(2024). Is hybrid work the best of both worlds? Evidence from a
field experiment. Review of Economics and Statistics, 1-24.
Was steht WFH eigentlich hauptsächlich entgegen? Oft die
Führungskräfte - für die ist WFH aber auch tendenziell mehr
Arbeit: Bloom, N., Han, R., & Liang, J. (2022). How hybrid
working from home works out (No. w30292). National Bureau of
economic research.Ding, Yuye and Ma, Mark (Shuai),
Return-to-Office Mandates (December 25, 2023). Available at SSRN:
https://ssrn.com/abstract=4675401 or
http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.4675401https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4675401
Ganz schön veranschaulicht die positiven (Autonomy) und negativen
Konsequenzen (Isolation) die folgende Arbeit: Gajendran, R. S.,
Ponnapalli, A. R., Wang, C., & Javalagi, A. A. (2024). A dual
pathway model of remote work intensity: A meta‐analysis of its
simultaneous positive and negative effects. Personnel Psychology.
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/peps.12641
Das diskutierte Job Demands-Resources-Model im Kontext von
flexiblen Arbeitsmodellen (FWA): Jia et al. (2024). A
meta-analysis of the antecedents of flexible work arrangements
utilization: based on Job demands-resources model. International
Journal of Human Resource Management, 1-40.
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20.11.2025
46 Minuten
Heute fliegen wir in unserer Buzz
Stop Warm-Up-Tour mal richtig hoch hinaus! Macht
euch bereit für die vorletzte Folge aus Staffel 1, bevor am 29.
Januar 2026 die neue Staffel an den Start geht.
Das heutige Thema ist ein echter Dauerbrenner in der
New-Work-Debatte: Agilität und Hierarchiefreiheit –
Ikarus und der Traum vom Fliegen.
Alle reden von agilen Teams, flachen Hierarchien und
selbstorganisierten Kreisen. Das Versprechen: Mehr Innovation,
schnellere Entscheidungen, glücklichere Mitarbeitende. Aber wie
oft endet der Höhenflug in einem Absturz, weil die Realität dann
doch komplexer ist?
Die Buzz Busters Fabiola Gerpott, Ralf Lanwehr und Cliff Lehnen,
gehen der Sache auf den Grund:
Wann wird der Traum von der Hierarchiefreiheit zum
organisatorischen Albtraum?
Warum ist Agilität mehr als nur ein paar bunte Post-its an der
Wand?
Und wie viel Struktur braucht es wirklich, damit die Freiheit
nicht im Chaos endet?
Viel Spaß mit Folge 5!
Auf unserer Buzz Stop LinkedIn-Seite seid ihr richtig, denn dort
verpasst ihr keine Folge! Folgt Fabiola, Ralf und Cliff auch gern
individuell auf LinkedIn, um an aktuellen HR-Inhalten
dranzubleiben.
Hier noch die Literatur zum Nachlesen:
Empowerment ist toll, aber einige Menschen stürzt das auch in
echte Probleme mit dem Außen und/oder dem Innen:
van Baarle, S., Dolmans, S. A., Bobelyn, A. S., & Romme, A.
G. L. (2021). Beyond Command and Control: Tensions Arising From
Empowerment Initiatives. Organization Studies, 42(4), 531-553.
Wer disruptive Innovationen wahrscheinlicher machen möchte, muss
sich nicht nur ums kreative Moment ("Zentrifugalkräfte") kümmern,
sondern parallel systematisch Leitplanken einziehen für den
Umgang mit all den coolen Ideen ("Zentripetalkräfte"):
Sheremata, W. A. (2000). Centrifugal and centripetal forces in
radical new product development under time pressure. Academy of
management review, 25(2), 389-408.
Schließlich noch Literatur zur Kritik an Managementgurus wie
Laloux (Reinventing Organizations) oder Collins (Good to Great):
Positivbeispiele sind cool. Doch wie viele Firmen sind mit
denselben Taktiken gescheitert?
Durand, R., & Vaara, E. (2009). Causation, counterfactuals,
and competitive advantage. Strategic Management Journal, 30(12),
1245-1264.
Und noch das maßgeblich von Diether Gebert geprägte Denkmodell
der offenen und geschlossenen Organisationen als Troika. Erstens
die Adaption der Theorie von Popper für die Wirtschaft:
Gebert, D., & Boerner, S. (1999). The open and the closed
corporation as conflicting forms of organization. The Journal of
Applied Behavioral Science, 35(3), 341-359.
Dann zweitens das zugehörige Messinstrument, nach dem aktiv
gefragt wurde (Achtung, das könnte schon nen bisschen Staub
angesetzt haben):
Gebert, D., Boerner, S., & Matiaske, W. (1998). Offenheit und
Geschlossenheit in Organisationen: Zur Validierung eines
Meßinstruments (FOGO-Fragebogen zur Offenheit/Geschlossenheit in
Organisationen). Zeitschrift für Arbeits- und
Organisationspsychologie, 42(1), 15-26.
Und drittens beispielhaft ein sehr cooler empirischer Nachweis
dazu:
Gebert, D., Boerner, S. & Kearney, E. (2010). Fostering team
innovation – Why is it important to combine opposing action
strategies? Organization Science, 21 (3), 593-608.
Ein Machtwort von der richtigen Person und unter den richtigen
Umständen kann helfen in der Selbstorganisation:
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/smj.2909
Auch self-managed Teams haben wir gestreift, und das es hier
ebenfalls auf die Balance zwischen Struktur /Interdependenz und
Autonomie ankommt. Hannah Baum hat mich dazu auf folgende
interessante Studien verwiesen: Langfred, 2004 –
https://journals.aom.org/doi/abs/10.5465/20159588
Those with the most find it hardest to share:
https://psycnet.apa.org/record/2018-04804-009https://www.semanticscholar.org/paper/Those-with-the-Most-Find-It-Hardest-to-Share%3A-to-of-Stewart-Astrove/a7688731e7212c74f9a1489a5c99761ad295a94b
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06.11.2025
46 Minuten
Nachdem wir vorletzte Woche die Gräben und Brücken im Diversity
Management beleuchtet haben, nehmen wir uns in der vierten Folge
der Buzz Stop Staffel 1 die Person vor, die diese Brücken bauen
soll: die Führungskraft.
Das Thema heute: Leadership-Mythen. Die große Frage: Wenn alles
Blödsinn ist, was funktioniert dann noch? Agil, Servant,
Positive, Transformational – die Buzzword-Industrie erfindet
ständig neue Adjektive für Führung.
Die Buzz Busters Fabiola Gerpott, Ralf Lanwehr und Cliff Lehnen,
schälen den Kern der Sache heraus und diskutieren:
Warum sich gute Führung laut Forschung auf drei simple Säulen
herunterbrechen lässt.
Wieso es oft wichtiger ist, was eine Führungskraft NICHT tut
(oder bei anderen toleriert), als das, was sie sagt.
Was hinter Konzepten wie „Ethical Leadership“ steckt und wie man
sie ganz konkret im Alltag anwenden kann.
Und jetzt: viel Spaß! Euch hat die Diskussion gefallen? Folgt uns
gerne! Denn auch beim Neustart der Buzz Stop Staffel 2 ab dem 29.
Januar 2026 diskutieren wir wieder heiße HR-Themen von Leadership
Purpose-Bullshit-Bingo bis zur Frage, ob KI uns wirklich dumm
macht.
Lust auf noch mehr anwendbare Wissenschaft für die Praxis? Folgt
Fabiola, Ralf und Cliff auch gern individuell auf LinkedIn, um an
aktuellen HR-Inhalten dranzubleiben.
Wie stets hier eine Kurz-Nerd-Zusammenfassung der angesprochenen
Forschung in dem folgenden Abschnitt:
Was ist (gute) Führung / welche Verhaltensweisen umfasst das?
Leadership is a process of exhibiting social influence to move
others (individuals, teams or organizations) toward specific
goals. Leadership is less about you and more about others...
https://www.youtube.com/watch?v=fW8amMCVAJQ
Verhaltensweisen, die gute Führung ausmachen, lassen sich in drei
Klassen einordnen: Task-oriented, relations-oriented,
change-oriented behaviors
Yukl (2012). Effective leadership behavior: What we know and what
questions need more attention. Academy of Management
Perspectives.
DeRue et al. (2011). Trait and behavioral theories of leadership:
An integration and meta‐analytic test of their relative validity.
Personnel Psychology.
Vierte wichtige Klasse von Verhaltensweisen, die vermehrt
betrachtet wird: Ethical leadership
Banks et al. (2021). Ethical leadership: Mapping the terrain for
concept cleanup and a future research agenda. Banks et al.
(2023). The triangulation of ethical leader signals using
qualitative, experimental, and data science methods.
Warum ist Positive Leadership eine Falle?
Alvesson, M., & Einola, K. (2019). Warning for excessive
positivity: Authentic leadership and other traps in leadership
studies. The Leadership Quarterly, 30(4), 383-395.
Fischer, T., Dietz, J., & Antonakis, J. (2024). A fatal flaw:
Positive leadership style research creates causal illusions. The
Leadership Quarterly, 101771.
Was lief in der Vergangenheit falsch und wie kann man methodisch
saubere Führungsforschung betreiben? (Achtung, Methodenhammer)
Antonakis, J., Bendahan, S., Jacquart, P., & Lalive, R.
(2010). On making causal claims: A review and recommendations.
The leadership quarterly, 21(6), 1086-1120.
Wulff, J. N., Sajons, G. B., Pogrebna, G., Lonati, S., Bastardoz,
N., Banks, G. C., & Antonakis, J. (2023). Common
methodological mistakes. The Leadership Quarterly, 34(1), 101677.
Individuelle Eigenschaften also Prädiktor von
Führungs-Effektivität:
Hoffman, B. J., Woehr, D. J., Maldagen‐Youngjohn, R., &
Lyons, B. D. (2011). Great man or great myth? A quantitative
review of the relationship between individual differences and
leader effectiveness. Journal of occupational and organizational
psychology, 84(2), 347-381.
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24.10.2025
46 Minuten
Aller guten Dinge sind drei? Nicht ganz, aber diese Woche geht
unsere Warm-Up-Tour für die neue Buzz Stop Staffel definitiv in
die dritte Runde. Heute im Fokus: Diversity – Sinn und Unsinn von
Kulturkämpfen in der Wirtschaftswelt. Die gängige These ist
schnell erzählt: Je diverser das Team, desto besser die
Performance, weil so viele Perspektiven berücksichtigt werden.
Das klingt gut, das will man hören, das steht in jeder
Hochglanzbroschüre. Aber ist es wirklich so einfach?Die Buzz
Busters Fabiola Gerpott, Ralf Lanwehr und Cliff Lehnen tauchen in
die Forschung ein und decken auf: Warum der Effekt von
oberflächlicher Vielfalt (Alter, Geschlecht) auf die Teamleistung
oft neutral bis sogar negativ ist. Wieso gut gemeinte
Förderprogramme für einzelne Gruppen nach hinten losgehen und
Gräben sogar vertiefen können. Und warum ehrliche Kommunikation
über die Herausforderungen von Vielfalt viel mehr bringt als
reiner „Happy Talk“. Die Entwicklungen der letzten Monate machen
die Folge aktueller denn je. Also anschauen und bereit machen für
die neuen Buzz Stopps 2026 die am 29. Januar 2026 in die neue
Runde starten und in denen wir uns diverse Mythen zu
Arbeitsmoral, New Pay und KI im HR-Management vorknöpfen!Auf
unserer Buzz Stop LinkedIn-Seite seid ihr richtig, denn hier
verpasst ihr keine Folge! Folgt Fabiola, Ralf und Cliff auch gern
individuell auf LinkedIn!Wie stets hier eine
Kurz-Nerd-Zusammenfassung der angesprochenen Forschung in dem
folgenden Abschnitt: Nullzusammenhang zwischen demographischer
Diversity und Leistung - es gibt dazu mehrere Meta-Analysen,
allesamt mit mehr oder weniger ähnlichen Schlussfolgerungen,
beispielhaft:Horwitz & Horwitz(2007). The effects of team
diversity on team outcomes: A meta-analytic review of team
demography. Journal of Management, 33(6), 987-1015.Bell et al.
(2011). Getting specific about demographic diversity variable and
team performance relationships: A meta-analysis. Journal of
Management, 37(3), 709-743.Van Dijk et al. (2012). Defying
conventional wisdom: A meta-analytical examination of the
differences between demographic and job-related diversity
relationships with performance. OBDHP, 119(1), 38-53. Auch die
Theorie der Faultlines kann da nur sehr bedingt Licht ins Dunkel
bringen:Thatcher et al. (2024). A meta-analytic integration of
the faultlines literature. Organizational Psychology Review.
McKinsey behauptet doch das Gegenteil? Ja, aber das ist
problematisch:https://maycontainlies.com/discernment-matters-even-more/
https://hbr.org/2022/06/stop-making-the-business-case-for-diversity
Wenn es hart wird, werden Frauen "vor den Bus geworfen" - Ralf
Lanwehrs vereinfachte Zusammenfassung des folgenden
Artikels:Mukherjee, S., & Krammer, S. M. (2024). When the
going gets tough: Board gender diversity in the wake of a major
crisis. The Leadership Quarterly,
101784.https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1048984324000134
Der Effekt des „glass cliff“ ist generell eher klein, aber
nachweisbar:Morgenroth, T., Kirby, T. A., Ryan, M. K., &
Sudkämper, A. (2020). The who, when, and why of the glass cliff
phenomenon: A meta-analysis of appointments to precarious
leadership positions. Psychological Bulletin, 146(9),
797–829.https://www.researchgate.net/publication/343178704_The_who_when_and_why_of_the_glass_cliff_phenomenon_A_meta-analysis_of_appointments_to_precarious_leadership_positions
Warum erzeugt Diversity im Mittel keine positiven Ergebnisse? Das
categorization-elaboration Modell:Van Knippenberg, D., De Dreu,
C. K., & Homan, A. C. (2004). Work group diversity and group
performance: an integrative model and research agenda. Journal of
Applied Psychology, 89(6),
1008.https://www.researchgate.net/publication/8142800_Work_Group_Diversity_and_Group_Performance_An_Integrative_Model_and_Research_Agenda/figures?lo=1&utm_source=google&utm_medium=organicNoch
mehr Studien im ersten Kommentar!
Mehr
Über diesen Podcast
Worum geht es? Immer weiter, immer schneller, starke Thesen, große
Worte, grelle Slogans – Stopp! Die HR-Welt ist so vielfältig wie
unsere Buzz Stopps. Lasst uns gemeinsam an verschiedenen Stationen
Halt machen, um Einblicke in Führung, Personalentwicklung,
Unternehmenskultur und vieles mehr zu gewinnen! Dabei soll es nicht
nur darum gehen, in welchen Bereichen der Tacho hart frisiert
wurde, sondern vor allem auch um die Frage: Was funktioniert
wirklich? Wie können wir das für die HR-Praxis übernehmen? Und
wovon lassen wir künftig besser die Finger? Harte Daten zu weichen
Themen! Los gehts!
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