Podcaster
Episoden
16.02.2026
13 Minuten
Ich glaube, mein innerer Ernst trägt manchmal einen
Business-Outfit.
Er sitzt relativ aufrecht in meinem Kopf, macht sich Notizen und
findet Dinge wichtig. Sehr wichtig.
Zum Beispiel, wenn ich eine Nachricht falsch verstehe. Oder wenn
jemand im Supermarkt vor mir exakt 47 Sekunden zu lange nach
Kleingeld sucht. Oder wenn jemand vor mir 30 anstatt mit den
angegebenen 50 fährt und auf «Liechthüpla» nicht reagiert. „In
meinem Kopf bin ich dann Verkehrspolizistin mit klarer Ansage.
“Oder wenn ich mich über etwas aufrege… das ich drei Tage später
schon wieder vergessen habe.
Und irgendwo daneben sitzt eigentlich noch jemand anderes.
Leichter. Der denkt: „Ganz ehrlich… über was regst du dich gerade
auf?“
Ich habe gemerkt, dass ich diese leichtere Version von mir in
letzter Zeit etwas vernachlässigt habe.
Dabei liebe ich es zu lachen. Ich liebe lachende Gesichter.
Dieses kurze Aufblitzen im Blick, die Augen heller werden (mir
ist übrigens während Corona aufgefallen, als Maskenpflicht war,
wie viele schöne Augen haben) wenn alles weich wird und das ganze
Gesicht zu strahlen anfängt und die Aura und Energie sich
verändert. Lachen ist ja bekanntlich ansteckend.
Ich frage mich: Wann genau habe ich angefangen, alles so ernst zu
nehmen?
Vielleicht ist Humor nur ein kleiner Schritt zur Seite. Ein
innerliches „Ach komm.“
In dieser Folge, meine 20igste bereits – gehe ich auf die Suche
nach, was «Zwischen Ernst und Lachen» liegt. Und darum, wie ich
mir selbst und Situationen um mich wieder ein kleines Stück
weniger wichtig nehme – ohne mich selbst und mein Gegenüber
weniger wertzuschätzen.
Wenn du heute schon einmal innerlich mit den Augen gerollt hast –
über dich selbst – oder über andere, dann bleib dran. Das hier
ist für uns.
Schön, dass du da bist?
Ich habe gemerkt: Humor entsteht nicht, wenn ich „lustig sein“
will.
Sondern, wenn ich mich frage: Was ist hier eigentlich gerade
absurd?
Der Alltag ist voll davon.
Wir suchen fünf Minuten unser Handy – während wir damit
telefonieren.
Wir regen uns über Kleinigkeiten auf, als ginge es um
Weltpolitik.
Wir nehmen uns selbst unfassbar wichtig. (Ich nehme mich manchmal
so wichtig, als hätte ich gerade eine Staatsrede zu halten.)
Wir stellen uns bewusst an die kürzeste Schlange – und beobachten
dann, wie alle anderen schneller sind.
Wir diskutieren über die richtige Art, die Spülmaschine
einzuräumen, als wäre es ein architektonisches Großprojekt – ich
möchte da betonen, dass ich genau weiss wie die Abwaschmaschine
richtig eingeräumt werden muss. Die Liste ist lang……
Aber wo beginnt Humor – er Humor beginnt da, wo ich mich selbst
von außen sehe.
Hier wäre es sicher ratsam die Selbstironie ins Spiel zu nehmen.
Nicht, um mich klein zu machen oder mich nicht ernst zu nehmen –
nein, sondern um menschlich zu sein.
Statt innerlich: „Oh Gott, wie peinlich.“ Wie doof bin ich und
und und….
Vielleicht eher: „Wow. Stark performt. Wirklich Oscar-reif.“
Allein dieser kleine Perspektivwechsel nimmt so viel Schärfe raus
und plötzlich wird aus einer Panne eine Geschichte.
Würden da kleine Fragen helfen wie:
Muss ich das gerade wirklich ernst nehmen? Wird das in einem Jahr
noch relevant sein? In einem Monat? In einer Stunde? Kann ich das
auch als Szene betrachten – statt als Angriff?
Manchmal reicht eine Millisekunde Pause und die Frage:
Wie würde meine humorvolle Version von mir jetzt reagieren oder
sagen?
Ist das genau der Schlüssel: Humor ist Beziehung.
Wenn ich jemanden zum Lachen bringe – dann entsteht sofort
Verbindung.
Da ist nichts Angriffiges. Kein Rechthaben. Nur dieses gemeinsame
„Ach komm"
Muss ich dann gar nicht humorvoller werden. Muss ich nicht
einfach aufhören, mich wie in der Hauptrolle in einem
hochdramatischen Kinofilm zu fühlen. Geht ja nicht um den Oscar -
es ist einfach Alltag.
Wenn dein innerer Ernst morgen wieder geschniegelt im
Business-Outfit auftaucht –
lass ihn ruhig da sein. «Zwischen Ernst und Lachen» liegt kein
Witz.- nur die Entscheidung, es ein kleines bisschen lockerer zu
nehmen.
Und falls du dich heute wieder dabei ertappst, wie du hupst,
interpretierst oder die Spülmaschine strategisch optimierst –
dann lach wenigstens kurz über dich selbst.
Ich wünsche dir eine humorvolle Zeit……
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10.02.2026
16 Minuten
„Dazwischen liegt manchmal eine Kaffeepause. Und manchmal
ist genau das der Moment, in dem sich etwas verändert.“ Warum
Innehalten Kreativität, Klarheit und neue Wege schafft
„Kennst du das… Eine Situation passiert – eine Nachricht, ein
Anruf oder ein Satz –
und fast im selben Moment ist sie da: die
Reaktion.
Heute spreche ich über etwas das ich öfters übersehe und mir
heute aber klar bewusst begegnete. Es geht um den Moment
dazwischen.“
Vielleicht magst du dir einen Kaffee oder Tee holen und mir beim
Geniessen zuhören
Alltagsbezug (sehr wichtig):
eine Nachricht, die triggert
ein Kommentar im Job
eine Situation mit Partner:in / in der Familie
etwas, das „nicht wie geplant“ läuft oder dich überrumpelt
hat
„Was wäre, wenn jede dieser Situationen kein Angriff wäre,
sondern ein Angebot?
Eine Chance auf neue Möglichkeiten – Lösungen, die du vielleicht
noch gar nicht kennst.“
„Ich reagiere meist schnell. Ich verteidige mich, erkläre mich,
ziehe mich zurück oder gehe in den Angriff – verbunden mit dem
EGO! Nicht, weil ich etwas falsch mache – sondern weil ich es so
gelernt habe, um mich zu schützen.“
Dabei beobachte ich wie mein Körper angespannt ist, bevor ich
überhaupt bewusst nachdenken kann.“ Frage: Wo reagiere ich gerade
– ohne wirklich zu fühlen, was in mir passiert?“
Jetzt kommt das Dazwischen:
„genau hier liegt für mich ein riesiges
Privileg. Ich/Wir leben in einer Zeit – und in
einer Kultur, in der wir ein Timeout nehmen dürfen.“
„Ich muss nicht sofort wissen, nicht sofort entscheiden, nicht
sofort handeln.“
„Ich darf eine Nachricht liegen lassen, ich darf mir die Zeit
nehmen, darüber nachzudenken, Ich darf erst einmal reinspüren:
Was macht das gerade mit mir?“ „Ich darf mir Zeit nehmen, bevor
ich reagiere.“ Hier entsteht etwas Schönes, nämlich die
Verbindung mit mir Selbst.
In diesem Dazwischen finde ich entstehen - Kreativität
& neue Wege
„Wenn ich nicht sofort reagiere, passiert etwas Spannendes im
Gehirn. Es öffnet sich Raum. Es gibt Luft und ich kann
durchatmen“
neue Gedanken und Ideen tauchen auf
andere Perspektiven werden möglich
Kreativität entsteht nicht durch Druck, sondern durch Weite
„Kreativität bedeutet nicht, etwas zu machen, sondern etwas
entstehen zu lassen.“
„Und ja – dieser Prozess kann anstrengend sein.“
Widerstand & Anstrengung können dir
begegnen.
Ungeduld
innere Unruhe
der Wunsch, es „einfach wegzumachen – loszuwerden»
„Unser Gehirn liebt Bekanntes. Selbst dann, wenn es uns nicht
guttut.“
„Widerstand ist kein Zeichen, dass etwas falsch läuft, es kann
ein Zeichen sein, dass gerade etwas Neues entsteht.“ Ist das
nicht total cool?
Aktivierung 1 – 10 Minuten Kreativzeit
„Plane dir 10 Minuten am Tag ein zum Zeichnen, Schreiben, Summen
oder Träumen.
Wichtig dabei ist, dass es Zweckfrei ist ohne Ergebnis aber mit
Neugier.»
Aktivierung 2 – Etwas bewusst anders machen
„Verändere eine Kleinigkeit:
– einen anderen Weg
– andere Musik
– ein neues Lebensmittel
– oder Kniebeugen beim Zähneputzen“
„Beobachte einfach, was es mit dir macht.“
„Du hörst wieder von mir. Vielleicht nach der nächsten
Kaffeepause.
Bis dahin – lass ein bisschen Platz dazwischen.“
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03.02.2026
14 Minuten
„Keine Sorge – für diese Folge brauchst du keine Yoga-Matte,
keine Räucherstäbchen und keine komplizierten Übungen. Nur die
Bereitschaft, innerlich kurz den Platz zu wechseln.“ Am Ende
fühlst du dich besser und gewinnst eine andere Perspektive.
Meistens jedenfalls.“
„Unser Gehirn liebt zwei Dinge: Gewohnheiten und Recht haben.
Perspektivenwechsel steht da ungefähr auf Platz 97 der
Beliebtheitsskala. Und genau deshalb spreche ich heute darüber.“
Was ist ein Perspektivenwechsel – und warum fällt er uns so
schwer?
Wir sehen die Welt durch unsere eigene
Brille: geprägt von der Erziehung, Kultur & Herkunft
und Erfahrungen.
Ein Perspektivenwechsel bedeutet nicht, dass man Recht- oder
Unrecht hat – sondern dass es mehr als eine
Wahrheit gibt. Die Herausforderung hier ist
wahrscheinlich die andere Sicht stehen lassen zu können.
In diesem Prozess können neue Einsichten, Empathie,
Kreativität, Entwicklung und neue Lösungen & Wege entstehen.
„Unser Gehirn liebt Gewohnheiten – und zwar auch dann, wenn sie
uns regelmäßig im Weg stehen.“
Perspektivenwechsel in unseren unterschiedlichen
Lebensbereichen
Konflikte & Beziehungen
Missverständnisse entstehen oft nicht durch böse Absichten,
sondern durch unterschiedliche Blickwinkel.
Besonders spannend im interkulturellen Kontext, hinter den
Worten – das, was sich hinter den Worten verbirgt oder in
Familien.
Führung & Alltag
Mal rauszoomen: Vogelperspektive statt im Dauerstress und
Hamsterrad im Tagesgeschäft hängenbleiben
Mal reinzoomen: Details sehen, statt nur das große Ganze.
Resilienz & Psyche
Reframing: Die Fakten bleiben gleich, aber die Geschichte,
die du dir darüber erzählst, ändert sich. Nicht das Ereignis
entscheidet darüber, wie wir uns fühlen – sondern die
Bedeutung, die wir ihm geben - «Meine Gedanken,
bestimmen mein Verhalten»
Nicht alles schönreden („Ja, das ist gerade schwierig. Ja, es
tut weh. Ja, es ist anstrengend) aber handlungsfähig bleiben (ich
kann entscheiden, wie ich jetzt damit umgehe oder wie ich darüber
denke).
Perspektivenwechsel zum Anfassen
Zeitreise: „Stell dir vor, du bist sechs
Monate weiter – was würdest du deinem Heutigen Ich sagen?“
Schuhe tauschen: Wie fühlt es sich an, wenn du
ein Spaziergang in den Schuhen eines anderen machst?
Systemblick (Familienaufstellung): Raus aus
der eigenen Rolle, rauf auf den Balkon – und plötzlich wird
sichtbar, was vorher emotional vernebelt war.
Ein weiterer spannender Bereich (auf jeden Fall für mich) ist die
systemische Aufstellung – besser bekannt unter Familienstellen.
Hier erlebt man den Perspektivenwechsel von aussen:
Familienaufstellungen ermöglichen durch einen radikalen
Perspektivenwechsel das Sichtbarmachen unbewusster familiärer
Dynamiken und Verstrickungen.
Methoden: Dies geschieht in Gruppen mit
Stellvertretern oder in Einzelsitzungen mittels Figuren. Diese
werden im Raum positioniert und der Aufstellende betrachtet
sein Thema von aussen in der Vogelperspektive. Dies hilft,
Verstrickungen & Muster zu lösen und neue
Lösungsmöglichkeiten zu finden.
Ziele: Das hilf Konflikte zu verstehen,
das Erkennen von verborgenen Zusammenhängen, das Entwirren von
Beziehungs-/oder Familienkonflikten und das Finden einer
"heilsamen" Lösung. Dies fördert die Empathie und schafft
Ordnung im System.
Anwendungsgebiete: Persönliche Anliegen,
familiäre, berufliche oder gesundheitliche Probleme.
Mein Fazit:
Perspektivenwechsel ist kein
Kontrollverlust, sondern ein Gewinn.
Er macht uns nicht schwächer, sondern
beweglicher.
Und manchmal beginnt Veränderung nicht mit einer Entscheidung
– sondern mit einem Schritt zur Seite.
„Vielleicht musst du heute nichts verändern. Vielleicht reicht
es, kurz den Platz zu wechseln, um Klarheit zu bekommen.“
„Wo könntest du diese Woche einmal bewusst anders hinschauen?“
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28.01.2026
11 Minuten
Kennst du das, du bist mit Menschen zusammen – in einer Gruppe,
im Freundeskreis, in der Familie – und plötzlich passiert
innerlich etwas.
Ein Blick.
Ein Satz.
Ein Tonfall.
Und dein Kopf ist sofort da und sagt: Ah. Okay. Ich weiß, was das
bedeutet.
So ist das also.
So sehen sie mich.
So gehöre ich hier rein – oder eben nicht.
Und ein paar Tage später denkst du dir: Moment mal … war das
wirklich so? Oder war das nur mein inneres Netflix-Drehbuch,
das wieder sehr aktiv war?
Darum geht es heute. Um Gedanken in Gemeinschaften. Um das, was
ich fühle – wie ich mich verhalte und um die Geschichten, die ich
daraus mache – eben um mein Netflix-Drehbuch im
Kopf.
Wenn sich Gedanken wie Wahrheit anfühlen
Was mir immer wieder auffällt: Der erste Gedanke fühlt sich nicht
an wie ein Gedanke.
Er fühlt sich an wie eine Erkenntnis.
So nach dem Motto: Ich habe da gerade etwas gespürt – also
muss das stimmen!
Dieser Gedanke ist schnell. Emotional. Und extrem überzeugend.
Und oft reagiere ich sofort darauf. Ich werde leiser. Oder
angepasster. Oder ich ziehe mich innerlich ein Stück zurück.
Nicht, weil jemand etwas eindeutig gesagt hat. Sondern weil mein
Kopf eine Geschichte gebaut hat.
Ich bin gerade auf der Spur/in einem Prozess und fange an diese
Gedanken nicht mehr sofort zu glauben. Nicht, weil sie falsch
sind – sondern weil sie nicht die einzige Wahrheit sind. Es gibt
ja nicht nur eine Sichtweise.
Perspektivenwechsel
Was mir dabei sehr hilft, ist mein Körper und die Zeit dich mir
gebe, darüber nachzudenken. Denn mein Denken, reagiert oft auch
körperlich.
Heute fühlt sich das für mich an wie ein innerer
Perspektivwechsel. Nicht im Sinne von: Ich muss anders werden.
Sondern eher: Ich darf mir selbst näherkommen.
Vielleicht beginnt echte Verbindung genau dort, wo ich aufhöre,
jede innere Reaktion sofort für die Wahrheit zu halten. Das fühlt
sich für mich befreiend an. Ich merke, dass ich - einfach ich
sein darf - mit meinen Gedanken und meinen Gefühlen und gehöre
dazu.
Und das reicht!
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20.01.2026
12 Minuten
„Was wäre, wenn die wichtigste Antwort, die du gerade suchst,
schon längst in dir wartet?“
Heute nehme ich dich mit in etwas sehr Persönliches. In
einen Prozess, der mich gerade stark bewegt – und gleichzeitig
unglaublich stärkt.
Mein heutiges Thema ist «Wenn die Antwort nicht im Aussen
wartet»
Ich beschäftige mich im Moment sehr bewusst mit mir selbst. Nicht
im Sinne von „optimieren“ oder „besser werden“. Sondern im Sinne
von: zuhören.
Zuhören, was in mir leise spricht.
Zuhören, bevor ich antworte.
Zuhören, bevor ich entscheide.
Denn alles, wirklich alles, beginnt von innen nach außen.
So oft suchen wir im Außen.
Nach Antworten.
Nach Bestätigung.
Nach Zeichen.
Und manchmal laufen wir dabei ziemlich lange im Kreis. Und JA,
auch ich laufe ebenfalls im Kreis und suche die Antworten und
Bestätigungen im Aussen. Und NEIN, es gelingt mir nicht einfach
jeden Tag.
Was ich gerade sehr lerne, verstehe und fühle ist:
Ich muss nicht zuerst im Außen verstehen. Ich darf zuerst
in mir fühlen. Meine innere Stimme ist nicht
laut. Sie ruft nicht. Sie diskutiert nicht. Sie
flüstert.
Und weißt du, was mich dabei am meisten überrascht? Wie kraftvoll
sich das anfühlt. Wieviel Energie und Freude es mir macht und ich
dabei so offen für neue Ideen bin. Es fühlt sich an wie neu
denken!
Nicht dieses kraftvoll im Sinne von „ich schaffe alles“, sondern
dieses ruhige, tiefe Gefühl von: Ich bin bei mir.
Vielleicht magst du dich heute selbst einmal fragen:
Wo höre ich mir wirklich zu?
Wo überhöre ich mich vielleicht noch?
Und was würde sich verändern, wenn ich mir selbst ein bisschen
mehr vertraue?
Denn alles, was du im Außen suchst – beginnt immer zuerst in dir.
Und manchmal ist der kraftvollste Schritt nach vorne…
…ein ehrlicher Schritt nach innen.
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Über diesen Podcast
In meinem Podcast nehme ich dich mit in die Themen, die mich im
Alltag begleiten und bewegen – ehrlich, persönlich und mitten aus
dem Leben. Ich erzähle, wie ich mit Herausforderungen umgehe und
welche Methoden mich unterstützen, daran zu wachsen. Für alle, die
neugierig sind und sich gerne weiterentwickeln.
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