Die Zu Spät Show
Ein Late Night Comedy Podcast. Gesellschaft, Politik, Klima, Alltag satirisch betrachtet, mit viel schwarzem Humor.
Je dunkler die Nacht, umso dunkler der Humor.
Podcaster
Episoden
19.02.2026
19 Minuten
Aschermittwoch: Der Fasching ist vorbei. Die Zeit von Jux und
Tollerei, wie wir jungen Menschen sagen würden, hat ein Ende
gefunden. Endlich ist die Ballsaison in Wien vorbei, die
grölenden Massen ziehen ab und das Zuckerbrot wird durch die
Peitsche ersetzt. Die Fastenzeit ist da – und damit endlich
wieder ein bisschen Ruhe und Bescheidenheit.
Der Alltag als eigentlicher Maskenball
Ich werde oft als Verkleidungsbanause bezeichnet, und das stimmt:
Alles, was über das Kämmen meiner Haare hinausgeht, ist mir zu
viel Aufwand. Aber ich habe eine Theorie: Diejenigen, die sich
zum Fasching verkleiden, tun das eigentlich gar nicht. Die wahre
Verkleidung tragen wir im Alltag. Wenn wir uns in Anzüge, Blusen
und Arbeitskluft zwängen, um genau so auszusehen, wie die
Gesellschaft es von uns erwartet, unterdrücken wir jede
individuelle Freiheit und Kreativität.
Der Fasching ist die einzige Zeit im Jahr, in der die Menschen
aufhören, sich zu verkleiden. Endlich darfst du der Clown sein,
der du bist, die Meerjungfrau, die du gerne wärst, oder der
Serienkiller, für den dir im Alltag der Mut fehlt. Plötzlich ist
es „empowering“, wenn ein Mann als Frau geht oder umgekehrt –
Kulturkämpfe pausieren für 48 Stunden, weil es ja „nur ein Spaß“
ist. Es ist faszinierend, wie dieselben Leute, die im Alltag
gegen alles Fremde hetzen, im Fasching mit Begeisterung in eine
andere Haut schlüpfen.
Besoffene Helden und die Rückkehr des Abschaums
Was ich am Fasching am wenigsten vermissen werde? Menschen, die
bereits um 10 Uhr vormittags sturzbesoffen sind und sich dafür
auch noch feiern lassen. Im Alltag ist das ein Fall für die
Suchtberatung, im Fasching bist du ein Held. Ich bin froh, dass
diese Leute jetzt wieder zum „Abschaum“ werden, der heimlich
trinken oder seine Vorlieben im Verborgenen ausleben muss. Die
Peitsche der Fastenzeit sorgt dafür, dass die gesellschaftliche
Ordnung wiederhergestellt wird.
Ich persönlich faste zwar nicht – ich lasse mir doch von der
Kirche nichts vorschreiben –, aber ich verstehe den Reiz der
extrinsischen Motivation. Die Fastenzeit ist im Grunde nur die
zweite Chance für alle, die ihre Neujahrsvorsätze schon am 3.
Januar vergessen haben. Es ist die Zeit, in der man sich
gegenseitig daran erinnert, dass man eigentlich abnehmen wollte
oder die Kinder weniger schlagen sollte.
Fasten als Tarnung für das Existenzminimum
Das Schönste an der Fastenzeit ist jedoch ihre soziale
Komponente: Sie macht uns alle gleich. Man kann den frommen
Asketen nicht mehr vom armen Schlucker unterscheiden. Wenn man
wie ich als Comedian und Content Creator knapp am Existenzminimum
entlangschrammt, ist die Fastenzeit ein Segen.
Man muss nicht mehr zugeben, dass man sich das Abendessen beim
Italiener oder die Kinokarte nicht leisten kann. Man sagt
einfach: „Ich faste gerade.“ Es ist die perfekte Ausrede, um
weniger zu konsumieren, weniger fortzugehen und kein Geld
auszugeben. In der Fastenzeit sind wir eine Gemeinschaft – wir
sind zusammen arm und nennen es Spiritualität. Das spart
ordentlich Geld für die Zeit, in der uns schon wieder der nächste
Konsumterror namens Ostern blüht.
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Die Folge über Alkohol:
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12.02.2026
21 Minuten
Heute geht es um Immobilien. Oder wie ich es
nenne: die Ausgeburt der Hölle.
Das Fundament des Wahnsinns: Wem gehört die Erde?
Eigentlich fängt das Problem schon viel früher an als beim
Baupfusch im Keller (besonders beliebt in Niederösterreich, wie
man hört). Es fängt beim Grundbesitz an. Wer hat
eigentlich irgendwann mal entschieden, dass ein Stück Erde –
dieser Planet, den wir uns alle teilen – plötzlich „jemandem“
gehört? Mit welchem Recht behauptet ein Mensch, ein Kloster oder
ein Bauer: „Das hier ist meins“?
Wir haben uns so sehr an den Gedanken gewöhnt, dass man Boden
kaufen und verkaufen kann, dass wir die fundamentale Absurdität
dahinter völlig übersehen. Und sobald dieser Boden „besessen“
wird, beginnt der Drang, ihn mit Beton und Stahl zu versiegeln,
denn eine Wiese bringt schließlich keine Rendite.
Die Vorhölle: Makler und Hausverwaltungen
Wer nicht das Glück hat, Boden zu erben, landet in der Welt der
Dienstleister. Da wären zum einen die Makler.
Personen, deren gesamte Jobbeschreibung darin besteht, Schlüssel
in Schlösser zu stecken und Türen aufzusperren – eine
Dienstleistung, die im Zeitalter des Internets so unnötig ist wie
ein Kropf, für die man aber dennoch ein Vermögen bezahlt.
Hat man dann endlich ein leistbares Loch gefunden, trifft man auf
die nächste Stufe der Evolution: die
Hausverwaltung. Ihre Kernkompetenz? Das
professionelle Ignorieren von E-Mails und Anrufen. Gleichzeitig
sind sie blitzschnell darin, Mahnungen zu schicken, wenn man auch
nur eine Sekunde im Verzug ist. Es scheint fast so, als würde die
Arbeit in einer Hausverwaltung die Seele so sehr auffressen, dass
selbst die Korruptesten irgendwann lieber in die Politik
flüchten.
Das System hinter der Gier: Wohnen als Druckmittel
Warum ist das alles so? Weil Immobilienbesitz die faulste Art
ist, Geld zu verdienen. Man befriedigt ein Grundbedürfnis – ein
Dach über dem Kopf –, für das Menschen fast alles tun würden. Man
muss kein Marketing betreiben, man muss das Produkt nicht
verbessern. Immobilienbesitzer sitzt einfach da, lassen die
Hausverwaltung die Schmutzarbeit machen und erhöhen die Miete,
weil der Knopf im Aufzug jetzt neuerdings leuchtet.
Das Schlimmste ist: Es ist politisch gewollt. Wohnraum darf nicht
zu günstig sein, denn wenn das Leben billig wäre, hätten die
Menschen keinen Drang mehr, in Jobs zu schuften, die sie
eigentlich hassen. Die Immobilienpreise sind das Benzin im Motor
des Kapitalismus, der uns alle zum Arbeiten zwingt, nur um uns
einen Rückzugsort leisten zu können.
Die Lösung: Enteignung als Kinderschutz?
Ich sage es, wie es ist: Wir müssen den Privatgrund abschaffen.
Wir müssen enteignen. Und bevor die „Häuslbauer“ jetzt
aufschreien: Denkt doch an die Kinder! Großgrundbesitzer
scheffeln Millionen, beeinflussen die Politik und laden
zweifelhafte Gäste auf karibische Inseln ein. Wenn wir den
Grundbesitz in die öffentliche Hand nehmen, schützen wir unsere
Gesellschaft vor dieser Machtkonzentration.
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05.02.2026
14 Minuten
In dieser Folge räume ich mit einem grundlegenden Missverständnis
auf. Bisher habe ich diesen Podcast immer mit den klassischen
Late-Night-Shows aus dem Fernsehen verglichen. Doch das weckt
vielleicht falsche Hoffnungen auf Glanz, Glamour und eine gut
gelaunte Band im Hintergrund.
In Wirklich ist dieser Podcast aber mehr wie eine Bar. Die früher
einmal schick war, mit dunklem Holz und großen schweren
Ledersesseln, aber jetzt nur noch eine Absteige ist, für
Schnapsleichen, die noch einen Absacker, vor dem nachhause gehen
brauchen.
In dieser Bar sitze ich am Barhocker neben dir und monologisiere
dich ungefragt zu. Und du bist zu höflich und bleibst sitzen.
Zwischen Whisky-Bar und Gosse: Das wahre Gesicht der Show
Das Paradoxe daran: Ich selbst trinke gar nichts mehr. Seit über
eineinhalb Jahren bin ich abstinent, angefangen hat es nach einer
Reha wegen meines Herzens. Jetzt ist es eine Gewohnheit.
Ich vermisse nicht den Alkohol – ich vermisse den Spaß am Leben,
den man scheinbar nur im Rausch hat. Während ich allein in meiner
Kammer monologisiere, ist der Rest der Welt da draußen unterwegs,
hat den „besten Sex“ mit Fremden und wacht am nächsten Tag mit
einem halb gegessenem und halb verdautem Kebab im BEtt auf.
Der gesellschaftlich anerkannte Alkoholmissbrauch als
Kulturtechnik
Ohne Alkohol ist man in unserer Gesellschaft schnell der
Aussätzige. Bei Familienfeiern bin ich das Problem, weil ich
nicht schon vor dem Mittagessen drei Gläser Wein kippe.
Wir verteidigen unseren Alkoholkonsum als „Kulturtechnik“, dabei
ist er oft nur ein Werkzeug, um nicht über die eigentlichen
Probleme reden zu müssen. Wir ersaufen unsere Sorgen, weil wir es
uns schlicht nicht leisten können, zu erkennen, wie sehr wir
eigentlich im Arsch sind. Das System wird uns nicht retten, also
betäuben wir uns lieber. Es ist die ultimative Lösung: Wenn man
lang genug trinkt, verschwinden die Probleme zwar nicht, aber man
stumpft so weit ab, bis man sie nicht mehr sieht. Wenn man Glück
hat, trinkt der Alkohol einen direkt ins Grab – das ist dann die
endgültige Problemlösung.
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29.01.2026
20 Minuten
Ich hatte die totale Blockade. Zu viele Ideen und dann wieder
keine. Ich habe es mit Spazierengehen probiert und
prokrastinieren, ich habe sogar das obligatorische Glas Babyblut
getrunken – nichts hat geholfen. Also habe ich mich für die
radikalste Lösung entschieden: Das Skript
weglassen. In dieser Folge geht es nämlich genau darum:
Das Denken einfach mal sein lassen und stattdessen ins Tun
kommen. Ein Konzept, das momentan erschreckend gut zu
funktionieren scheint.
Das Erfolgsrezept: Erst handeln, dann (vielleicht) ignorieren
Wenn man sich auf der Welt umsieht, scheint „Nicht-Nachdenken“
das neue Gold der Erfolgreichen zu sein. Man muss einfach nur
handeln, völlig egal, wie absurd oder erratisch das Ganze wirkt.
Wenn dabei Fehler passieren oder – ups – Menschen zu Schaden
kommen, kann man es hinterher immer noch verneinen oder eine
alternative Version der Wahrheit erfinden.
Schauen wir uns das Paradebeispiel an: Donald
Trump. Er hat das Prinzip perfektioniert. Er handelt
einfach, er tut und tut, und plötzlich ist er der „beste
Präsident aller Zeiten“, beendet 250.000 Kriege und bekommt den
Friedenspreis der FIFA (der natürlich viel mehr wert ist als der
von den Nobel-Leuten). Die Konsequenzen? Völlig egal. Und er ist
nicht allein. Die Tech-Bros aus dem Silicon Valley machen es vor:
Mark Zuckerberg klaut ein bisschen Code,
Elon Musk vermarktet sich als der Macher des
Universums – und am Ende zählt nur das Ergebnis, nicht der
moralische Ballast im Vorfeld.
Konsum ohne Reue: Von Kapernbeeren und Krediten
Aber man muss gar nicht so hoch greifen. Das Prinzip lässt sich
wunderbar auf unseren täglichen Einkauf übertragen. Den Konsum,
der unser System am Laufen hält.
Warum über Nachhaltigkeit oder Kinderarbeit recherchieren, wenn
man auch einfach kaufen kann? Unser System liebt das Tun, vor
allem das Einkaufen. Wenn du Lust auf eine Kapernbeere hast, dann
steh auf und hol sie dir aus dem Kühlschrank. Wer nur auf dem
Sofa sitzt und über Kapern nachdenkt, wird niemals satt.
Das gilt für alles: Geh ins Geschäft, kauf alles, was du siehst,
und wenn das Geld nicht reicht, nimm einen Kredit auf. Die
Schulden können ja deine Kinder bezahlen – oder du gehst zur Not
ins Gefängnis. Aber hey, zumindest hast du was getan! Nachdenken
verursacht am Ende eh nur eines: Angst. Und
Angst hindert dich daran, dein Leben zu leben.
Kreativität aus dem Chaos
Natürlich gibt es Ausnahmen. Ich würde jetzt nicht unbedingt
empfehlen, ohne Ausbildung am offenen Herzen zu operieren oder
Hochspannungsleitungen zu reparieren, nur weil man gerade „im
Flow“ ist. Aber im kreativen Bereich ist das Handeln ohne Plan
oft die einzige Rettung. Diese Podcast-Folge ist der lebende
Beweis. Keine Wiederholungen, kein Abschweifen zu einem anderen
Thema, wie gleiches Recht für alle, über das ich ewig lang reden
könnte, aber nicht tue, keine Wiederholungen, aber ich bin im
Tun.
Die Wahrscheinlichkeit, dass das, was man ohne Plan tut, erst
einmal „Scheiße“ ist, liegt bei etwa 99 %. Aber das ist egal. Es
geht nicht ums Ergebnis, sondern um den Prozess. Je öfter man es
macht, desto besser wird es – theoretisch zumindest. Also: Hör
auf zu grübeln, fang an zu handeln. Und fang am besten damit an,
diesen Podcast zu abonnieren. Ganz ohne nachzudenken.
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22.01.2026
15 Minuten
In der letzten Folge ging es um das Plantschbecken der
Authentizität. Heute springen wir eine Ebene tiefer: Wie passt
das eigentlich zusammen, wenn man – so wie ich – eine
Kunstfigur erschaffen hat? Kann Ian DeBay
überhaupt echt sein, oder ist das alles nur ein künstliches
Konstrukt in einem dunklen Kämmerchen?
Die Angst vor dem „K-Wort“
Eines vorweg: Ich bezeichne das, was ich hier mache, nicht als
Kunst. Ein ehemaliger Kollege sagte mal: „Kunst ist, was Scheiße
ist.“ Aber selbst das trifft es nicht ganz. Das Wort „Kunst“ ist
mir zu groß, zu überwältigend. Es macht mir Angst.
Während andere sich mutig Künstler nennen, habe ich es nur zum
Content Creator geschafft (und das nicht mal bei
Humboldt). Um mich zu schützen, habe ich Ian DeBay erschaffen.
Ein Alias, ein Schutzschild, eine Maske.
Warum Ian DeBay existiert
Warum ein Pseudonym? Ganz einfach:
Schutz: Das Internet ist kein Streichelzoo.
Ein Alias fängt den Hass ab, bevor er mein echtes Ich erreicht.
Freiheit: Als Ian DeBay kann ich Dinge sagen,
die ich mich im „echten“ Leben vielleicht nicht trauen würde
(obwohl ich dort noch viel schlimmere Dinge tue).
Aber die Frage bleibt: Wenn Ian DeBay eine Erfindung ist, ist er
dann unauthentisch?
Das künstliche Gespräch in der dunklen Kammer
Hier sitzen wir nun. Ich in meiner dunklen Kammer, allein mit dem
Mikrofon, und stelle mir dich vor. (Du siehst übrigens verdammt
gut aus heute!)
Eigentlich ist diese Situation hier – so künstlich sie auch sein
mag – viel authentischer als ein Treffen im echten Leben. Warum?
Weil ich im realen Leben viel zu schüchtern wäre. Ich würde
unpassend lachen, Plattitüden von mir geben und beschämt auf den
Boden schauen.
In diesem künstlichen Raum hier habe ich mir einen
Kokon gebaut. Mikrofon, Schnittprogramm,
Firewall. Alles schützt mich vor dir. Und genau dieser Schutz
erlaubt es mir, mein wahres Ich zu zeigen – inklusive der dunklen
Facetten und der Tatsache, dass ich eigentlich ein „kleiner
perverser Sack“ bin, der versucht, sein Inneres zu verstecken.
Ritterrüstung vs. Enterprise-Schutzschild
Authentisch zu sein bedeutet, sein Schutzschild herunterzufahren.
Aber es gibt verschiedene Arten von Schilden:
Die Ritterrüstung: Schweres Eisen, man sieht
kaum noch, wer darin steckt. Das ist die klassische Verstellung.
Das Enterprise-Kraftfeld: Das ist die Kunstfigur.
Man sieht alles, man erkennt den Captain, aber die Laserstrahlen
der Bösen prallen einfach ab.
Die Kunstfigur Ian DeBay ist mein unsichtbares Kraftfeld. Sie
hilft mir, echt zu sein, ohne dabei völlig schutzlos zu
verbrennen.
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