Wilde Zeiten - Zwei Therapeutinnen über das Elternsein

Wilde Zeiten - Zwei Therapeutinnen über das Elternsein

0 0

Episoden

Hochsensibilität – Empfindsam oder überreizt?
19.05.2026
41 Minuten
In dieser Folge von „Wilde Zeiten – zwei Therapeutinnen über das Elternsein“ sprechen wir über Kinder, die scheinbar „mehr fühlen“, schneller überreizt sind oder intensiver auf ihre Umwelt reagieren. Wir schauen uns an, woher das Konzept der Hochsensibilität eigentlich kommt, warum es keine offizielle Diagnose ist und weshalb es trotzdem für viele Eltern entlastend sein kann. Gleichzeitig fragen wir kritisch nach: Was unterscheidet Hochsensibilität von ADHS oder Autismus? Wo sind die wissenschaftlichen Grenzen des Konzepts? Und wann hilft ein Label – oder steht es vielleicht sogar Entwicklung im Weg?


Wir sprechen über die Idee der sogenannten „Sensory Processing Sensitivity“, über Neurotizismus, Reizverarbeitung und darüber, warum sensible Kinder nicht automatisch schwach oder zerbrechlich sind. Denn dieselbe Eigenschaft, die schneller zu Überforderung führen kann, geht oft auch mit Empathie, Kreativität und intensiver Wahrnehmung einher. Entscheidend ist dabei weniger das Label als das Umfeld: Hochsensible Kinder reagieren oft besonders stark auf Stress – aber auch besonders positiv auf Sicherheit, Beziehung und Co-Regulation.


Außerdem wird es ganz praktisch: Wie erkennen Eltern Überreizung? Was hilft im Alltag wirklich? Warum brauchen manche Kinder nach Schule oder Kita erst einmal eine „Ankommenszeit“, bevor sie sprechen können? Und welche kleinen Rituale können helfen, das Nervensystem runterzufahren? Wir teilen alltagsnahe, evidenzbasierte Strategien rund um Reizreduktion, Selbstregulation und den Umgang mit emotionalen Meltdowns – ohne Pathologisierung, aber auch ohne Schönfärberei.


Eine Folge für alle Eltern, die ihr Kind besser verstehen wollen – und sich fragen, ob „zu empfindlich“ vielleicht manchmal einfach nur bedeutet: anders unterwegs in einer ziemlich lauten Welt.


Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreib uns an podcast@juni-therapie.de





Quellen: 


Aron, E. N. (1996). The highly sensitive person. Broadway Books.


Aron, E. N., & Aron, A. (1997). Sensory-processing sensitivity and its relation to introversion and emotionality. Journal of Personality and Social Psychology, 73(2), 345–368.


Acevedo, B. P., Jagiellowicz, J., Aron, E., Marhenke, R., & Aron, A. (2017). Sensory processing sensitivity and childhood quality’s effects on neural responses to emotional stimuli. Clinical Neuropsychiatry, 14(6), 359–373.


Cadogan, E., Murphy, M., Lionetti, F., & Setti, A. (2022). The effect of environment on psychological outcomes of the highly sensitive person: A systematic scoping review.


Goldberg, A., & Scharf, M. (2020). How do highly sensitive persons parent their adolescent children? The role of sensory processing sensitivity in parenting practices. Journal of Social and Personal Relationships, 37(6), 1825–1842.


Greven, C. U., Lionetti, F., Booth, C., Aron, E. N., Fox, E., Schendan, H. E., Pluess, M., Bruining, H., Acevedo, B., Bijttebier, P., & Homberg, J. (2019). Sensory processing sensitivity in the context of environmental sensitivity: A critical review and development of research agenda. Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 98, 287–305.


Lionetti, F., Aron, A., Aron, E. N., Burns, G. L., Jagiellowicz, J., & Pluess, M. (2018). Dandelions, tulips and orchids: Evidence for the existence of low-sensitive, medium-sensitive and high-sensitive individuals. Translational Psychiatry, 8, Article 24.


Smolewska, K. A., McCabe, S. B., & Woody, E. Z. (2006). A psychometric evaluation of the highly sensitive person scale: The components of sensory-processing sensitivity and their relation to the BIS/BAS and “Big Five”. Journal of Personality Assessment, 87(2), 126–138.


Suuberg, A. (2018). What does it mean to be sensitive? Serotonin, stress, and the highly sensitive person (HSP).


Music for Creators. (n.d.). Upbeat motivational acoustic corporate [Music]. Free Music Archive. https://freemusicarchive.org
Mehr
Coregulation & Synchronizität: Wie Kinder lernen sich zu regulieren
05.05.2026
49 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über zwei Konzepte, die im Alltag mit Kindern eine zentrale Rolle spielen, auch wenn sie oft unsichtbar bleiben: Coregulation und Synchronizität. Beides beschreibt im Kern, wie sehr wir als Bezugspersonen mit dem Erleben unserer Kinder verbunden sind – körperlich, emotional und auf Ebene des Nervensystems.


Coregulation bedeutet, dass Kinder ihre Gefühle und ihren Stress nicht alleine regulieren können, sondern dabei auf uns angewiesen sind. Gerade in den ersten Lebensjahren ist das keine Frage von Erziehung oder Gewöhnung, sondern von Gehirnentwicklung. Die Bereiche im Gehirn, die für Impulskontrolle und Emotionsregulation zuständig sind, reifen erst nach und nach.


Diese gemeinsamen Regulationserfahrungen sind die Grundlage dafür, dass Kinder nach und nach eigene Strategien entwickeln. Selbstständigkeit entsteht also nicht im Gegensatz zu Nähe, sondern auf ihrer Basis.


Synchronizität beschreibt, dass sich die Nervensysteme von Eltern und Kind gegenseitig beeinflussen. Stress überträgt sich – aber auch Ruhe. Das macht den Alltag oft herausfordernd, weil wir natürlich nicht immer gelassen bleiben, wenn ein Kind weint oder wütend ist. Es geht aber nicht um Perfektion: Schon kleine Momente von Orientierung – ein bewusster Atemzug, eine ruhigere Stimme, ein kurzes Innehalten – können helfen, wieder mehr Stabilität in die Situation zu bringen.


Viele Schwierigkeiten entstehen, weil wir von Kindern Selbstregulation erwarten, bevor sie dazu in der Lage sind. Ein besseres Verständnis von Coregulation und Synchronizität kann helfen, kindliches Verhalten einzuordnen – und im Alltag etwas mehr Orientierung und Entlastung zu finden.


Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreib uns an podcast@juni-therapie.de


Quellen 


Feldman, R. (2007). Parent–infant synchrony and the construction of shared timing: Physiological precursors, developmental outcomes, and risk conditions. J. Child Psychol. Psychiatry, 48(3–4), 329–354.


Giedd, J. N. (2004). Structural magnetic resonance imaging of the adolescent brain. Ann. N. Y. Acad. Sci., 1021, 77–85.


Golds, L., Gillespie-Smith, K., Nimbley, E., & MacBeth, A. (2022). What factors influence dyadic synchrony? A systematic review of the literature on predictors of mother-infant dyadic processes of shared behavior and affect. Infant Ment. Health J., 43(5), 808–830.


Gunnar, M. R., & Donzella, B. (2002). Social regulation of the cortisol levels in early human development. Psychoneuroendocrinology, 27(1–2), 199–220.


Gunnar, M. R., & Quevedo, K. (2007). The neurobiology of stress and development. Annu. Rev. Psychol., 58, 145–173.


Gunzenhauser, C., Fäsche, A., Friedlmeier, W., & von Suchodoletz, A. (2014). Face it or hide it: Parental socialization of reappraisal and response suppression. Front. Psychol., 4, 992.


Lyons-Ruth, K., et al. (2023). Linking maternal disrupted interaction and infant limbic volumes: The role of infant cortisol output. Dev. Cogn. Neurosci., 60, 101223.


Morris, A. S., Silk, J. S., Steinberg, L., Myers, S. S., & Robinson, L. R. (2007). The role of the family context in the development of emotion regulation. Soc. Dev., 16(2), 361–388.


Pratt, M., Apter-Levi, Y., Vakart, A., Kanat-Maymon, Y., Zagoory-Sharon, O., & Feldman, R. (2017). Mother-child adrenocortical synchrony: Moderation by dyadic relational behavior. Horm. Behav., 89, 167–175.


Reindl, V., Gerloff, C., Scharke, W., & Konrad, K. (2018). Brain-to-brain synchrony in parent-child dyads and the relationship with emotion regulation revealed by fNIRS-based hyperscanning. NeuroImage, 178, 493–502.


Sarro, E. C., Wilson, D. A., & Sullivan, R. M. (2014). Maternal regulation of infant brain state. Curr. Biol., 24(14), 1664–1669.


Thomas, A., & Chess, S. (1977). Temperament and development. Brunner/Mazel.


Music for Creators. (n.d.). Upbeat motivational acoustic corporate [Music]. Free Music Archive. https://freemusicarchive.org
Mehr
ADHS oder einfach nur Kind sein? Verhalten besser verstehen
21.04.2026
51 Minuten
Zappelig, verträumt, impulsiv – viele Eltern kennen solche Verhaltensweisen aus dem Alltag und fragen sich: Ist das noch normal oder steckt vielleicht mehr dahinter?


In dieser Folge sprechen wir darüber, was ADHS ist und wie sich typische Verhaltensweisen einordnen lassen – auch ohne direkt an eine Diagnose denken zu müssen. Wir erklären, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit von ADHS gesprochen wird, warum viele Auffälligkeiten gerade im jüngeren Alter Teil einer ganz normalen Entwicklung sind und weshalb Fachleute mit Diagnosen bewusst vorsichtig umgehen.


Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf frühen Auffälligkeiten im Kleinkindalter: Was können erste Hinweise sein, was eher nicht – und warum frühkindliches Verhalten definitiv keine verlässliche Vorhersage für eine spätere ADHS-Diagnose ist.


Wir schauen außerdem auf den Verlauf über die Lebensspanne, darauf, wie häufig ADHS vorkommt und warum es heute nicht häufiger ist als früher, sondern besser erkannt wird. Außerdem geht es darum, wie eine fundierte Diagnostik und Behandlung aussieht und warum diese immer individuell und aus mehreren Bausteinen zusammengesetzt ist.


Gleichzeitig richten wir den Blick auch auf positive Seiten von ADHS, die oft untergehen: Kreativität, intensives Eintauchen in Themen und ein ausgeprägter Entdeckerdrang. Wir ordnen ein, was dazu wissenschaftlich bekannt ist – und wo diese Eigenschaften im Alltag sowohl hilfreich als auch herausfordernd sein können.


Ergänzend sprechen wir über Geschlechtsunterschiede, Risikofaktoren und neurobiologische Hintergründe sowie darüber, warum Medikamente häufig sinnvoll und entlastend sein können.


Am Ende bleibt die wichtigste Botschaft: Nicht jedes unruhige oder unaufmerksame Verhalten ist ADHS – aber es lohnt sich, genau hinzuschauen und Kinder besser zu verstehen.


Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreib uns an podcast@juni-therapie.de


Quellen 


Faraone, S. V., & Larsson, H. (2019). Genetics of attention deficit hyperactivity disorder.


Faraone, S. V., Asherson, P., Banaschewski, T., Biederman, J., Buitelaar, J. K., Ramos-Quiroga, J. A., Rohde, L. A., Sonuga-Barke, E. J. S., Tannock, R., & Franke, B. (2015). Attention-deficit/hyperactivity disorder.


Gershon, J., & Gershon, J. (2002). A meta-analytic review of gender differences in ADHD.


Groenman, A. P., Janssen, T. W., & Oosterlaan, J. (2017). Childhood psychiatric disorders as risk factor for subsequent substance abuse: A meta-analysis.


Gurevitz, M., Geva, R., Varon, Y., & Leitner, Y. (2014). Early markers in infants and toddlers for development of ADHD.


Hoogman, M., Stolte, M., Baas, M., & Kroesbergen, E. H. (2020). Creativity and ADHD: A review of behavioral studies, the effect of psychostimulants and neural underpinnings.


Joseph, H. M., Lorenzo, N. E., Fisher, N. S., Novick, D. R., Gibson, C., Rothenberger, S. D., Foust, J. E., & Chronis-Tuscano, A. (2023). Infant and toddler temperament as early risk factors for later attention-deficit/hyperactivity disorder: A systematic review and meta-analysis.


Kim, J. H., Kim, J. Y., Lee, J., Jeong, G. H., Lee, E., Lee, S., … & Fusar-Poli, P. (2020). Environmental risk factors, protective factors, and peripheral biomarkers for ADHD: An umbrella review.


Polanczyk, G., de Lima, M. S., Horta, B. L., Biederman, J., & Rohde, L. A. (2007). The worldwide prevalence of ADHD: A systematic review and metaregression analysis.


Shaw, P., Malek, M., Watson, B., Greenstein, D., Rossi, P. D., & Sharp, W. (2013). Trajectories of cerebral cortical development in childhood and adolescence and adult attention-deficit/hyperactivity disorder.


Tripp, G., & Wickens, J. R. (2009). Neurobiology of ADHD.


Music for Creators. (n.d.). Upbeat motivational acoustic corporate [Music]. Free Music Archive.
Mehr
„Ich müsste mehr spielen“ – zwischen Anspruch und Realität
07.04.2026
46 Minuten
Viele Eltern kennen dieses Gefühl: Man hat eigentlich nie genug Zeit, und trotzdem bleibt da oft der Gedanke hängen, dass man „zu wenig“ mit dem eigenen Kind spielt. Aber stimmt das überhaupt?


In dieser Folge gehen wir genau dieser Frage nach – und schauen, was die Forschung zum Thema Spielen wirklich sagt.


Wir sprechen darüber, warum Spielen für Kinder eine zentrale Rolle in der Entwicklung spielt, welche Formen von Spiel besonders wichtig sind und warum freies Spiel oft unterschätzt wird. Außerdem beleuchten wir, wie viel Eltern tatsächlich mit ihren Kindern spielen „müssen“. 


Ein weiterer Fokus liegt auf der Frage, ob man zu viel mit Kindern spielen kann, welche Rolle Spielzeug dabei spielt und warum weniger manchmal mehr sein kann. Auch das Gefühl vieler Eltern, ständig „mehr leisten“ - im Sinne von „mehr spielen“ zu müssen, bekommt Raum – und wird aus entwicklungspsychologischer Perspektive eingeordnet.


Eine Folge für alle, die ihr Spielverhalten reflektieren und gleichzeitig den Druck rausnehmen möchten.


Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreib uns an podcast@juni-therapie.de


Quellen 


Dauch, C., Imwalle, M., Ocasio, B., & Metz, A. E. (2018). The influence of the number of toys in the environment on toddlers’ play. Infant Behavior and Development, 50, 78–87.


Davis, J. T., & Hines, M. (2020). How large are gender differences in toy preferences? A systematic review and meta-analysis of toy preference research. Archives of Sexual Behavior, 49(2), 373–394.


Deci, E. L., & Ryan, R. M. (2000). The “what” and “why” of goal pursuits: Human needs and the self-determination of behavior. Psychological Inquiry, 11(4), 227–268.


Gray, P. (2011). The decline of play and the rise of psychopathology in children and adolescents. American Journal of Play, 3(4), 443–463.


Lillard, A. S., Lerner, M. D., Hopkins, E. J., Dore, R. A., Smith, E. D., & Palmquist, C. M. (2013). The impact of pretend play on children’s development: A review of the evidence. Psychological Bulletin, 139(1), 1–34.


Mann, S., & Cadman, R. (2014). Does being bored make us more creative? Creativity Research Journal, 26(2), 165–173.


Pellegrini, A. D. (2009). The role of play in human development. Oxford University Press.


Rubin, K. H., Bukowski, W. M., & Parker, J. G. (2006). Peer interactions, relationships, and groups. In N. Eisenberg (Ed.), Handbook of child psychology (6th ed., Vol. 3, pp. 571–645). Wiley.


Sosa, A. V. (2016). Association of the type of toy used during play with the quantity and quality of parent-infant communication. JAMA Pediatrics, 170(2), 132–137.


Trawick-Smith, J., Russell, H., & Swaminathan, S. (2011). Measuring the effects of toys on the problem-solving, creative and social behaviours of preschool children. Early Child Development and Care, 181(7), 909–927.


Venker, C. E., & Johnson, J. R. (2022). Electronic toys decrease the quantity and lexical diversity of spoken language produced by children with autism spectrum disorder and age-matched children with typical development. Frontiers in Psychology, 13, 929589.


Vygotsky, L. S. (1978). Mind in society: The development of higher psychological processes. Harvard University Press.


Wood, D., Bruner, J. S., & Ross, G. (1976). The role of tutoring in problem solving. Journal of Child Psychology and Psychiatry, 17(2), 89–100.


Wooldridge, M. B., & Shapka, J. D. (2012). Playing with technology: Mother–toddler interaction scores lower during play with electronic toys. Journal of Applied Developmental Psychology, 33(5), 211–219.


Yogman, M., Garner, A., Hutchinson, J., Hirsh-Pasek, K., & Golinkoff, R. M. (2018). The power of play: A pediatric role in enhancing development in young children. Pediatrics, 142(3), e20182058.


Musik: „Upbeat Motivational Acoustic Corporate“ von Music for Creators, Freemusicarchive.org
Mehr
Schuldgefühle in der Elternschaft – zwischen Erwartungen und Alltag
24.03.2026
46 Minuten
Schuldgefühle gehören für viele Eltern zum Alltag. Das Gefühl, nicht genug zu sein, zu wenig Zeit zu haben oder den eigenen Ansprüchen nicht gerecht zu werden, kennen die meisten – oft leise im Hintergrund, manchmal sehr präsent.


In dieser Folge schauen wir genauer hin: Woher kommen diese Schuldgefühle eigentlich? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Erwartungen und innere Vorstellungen davon, wie Elternschaft „sein sollte“? Und warum sind diese Maßstäbe oft kaum realistisch?


Wir sprechen darüber, welche Funktion Schuldgefühle eigentlich haben können – und warum sie uns manchmal helfen, unser Verhalten zu reflektieren und Dinge zu verändern, aber oft auch einfach nur belasten, ohne dass sich etwas verändert.


Es geht also nicht darum, Schuldgefühle komplett loszuwerden – sondern sie besser zu verstehen: Wann geben sie einen hilfreichen Hinweis auf eigene Werte? Und wann sind sie eher Ausdruck von überhöhten Erwartungen, die uns im Alltag im Weg stehen?


Eine Folge für alle Eltern, die sich manchmal fragen, ob sie genug sind – und die einen realistischeren und freundlicheren Umgang mit sich selbst finden möchten.


Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreib uns an podcast@juni-therapie.de





Quellen: 


Aarntzen, L., Derks, D., van Steenbergen, E. F., & van der Lippe, T. (2023).


Work–family guilt: The role of gender, work hours, and gender role attitudes. Journal of Occupational Health Psychology, 28(1), 1–14. https://doi.org/10.1037/ocp0000328





Music for Creators. (n.d.). Upbeat motivational acoustic corporate [Music]. Free Music Archive. https://freemusicarchive.org
Mehr

Über diesen Podcast

Mitten im wilden Familienleben sprechen wir – zwei Mamas, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Wissenschaftlerinnen – über Bedürfnisorientierung, Mental Load, Schlaf, Kitaeingewöhnung & Co. Wir kombinieren Forschung, Alltag und Erfahrungen aus der Praxis. Für Eltern, die sich Wissen, neue Perspektiven und Ideen wünschen, wie Veränderung gelingen kann.
15
15
Close