Podcaster
Episoden
28.05.2026
39 Minuten
Wenn Mama Nein sagt, frag ich Papa? Warum Kinder Grenzen testen und Eltern als Team wachsen dürfen.
In dieser Folge Chaos und Konfetti sprechen wir über eine Familiendynamik, die vermutlich viele kennen: Ein Elternteil sagt Nein und plötzlich wird noch schnell der andere gefragt.
Was auf den ersten Blick wie „Ausspielen“ wirkt, ist oft gar kein böser Wille. Kinder testen Grenzen, suchen Wege zur Bedürfnisbefriedigung und spüren erstaunlich schnell, wo Erwachsene nicht ganz klar oder verbunden sind.
Häufig liegt das eigentliche Thema nicht beim Kind, sondern bei der Kommunikation zwischen den Erwachsenen.
Wir sprechen über Bildschirmzeit, Regeln, Konsequenz, Autorität, Paar-Dynamiken, alte Kindheitserfahrungen und darüber, warum Eltern nicht immer sofort eine Antwort haben müssen. Manchmal ist der stärkste Satz: „Das bespreche ich erst mit Papa / Mama und dann entscheiden wir gemeinsam.“
Eine Folge über Grenzen, Verbindung, Teamwork, ehrliche Absprachen und die Erlaubnis, als Eltern nicht perfekt sein zu müssen.
Chaotische Konfettigrüße
von Petra & Tine
Kontakte: Petra Lüttge: info@petraluettge.de | Instagram: @petra.luettge Tine: info@mucksmausewild.de | Instagram: @tine.fricke
In dieser Folge Chaos und Konfetti sprechen wir über eine Familiendynamik, die vermutlich viele kennen: Ein Elternteil sagt Nein und plötzlich wird noch schnell der andere gefragt.
Was auf den ersten Blick wie „Ausspielen“ wirkt, ist oft gar kein böser Wille. Kinder testen Grenzen, suchen Wege zur Bedürfnisbefriedigung und spüren erstaunlich schnell, wo Erwachsene nicht ganz klar oder verbunden sind.
Häufig liegt das eigentliche Thema nicht beim Kind, sondern bei der Kommunikation zwischen den Erwachsenen.
Wir sprechen über Bildschirmzeit, Regeln, Konsequenz, Autorität, Paar-Dynamiken, alte Kindheitserfahrungen und darüber, warum Eltern nicht immer sofort eine Antwort haben müssen. Manchmal ist der stärkste Satz: „Das bespreche ich erst mit Papa / Mama und dann entscheiden wir gemeinsam.“
Eine Folge über Grenzen, Verbindung, Teamwork, ehrliche Absprachen und die Erlaubnis, als Eltern nicht perfekt sein zu müssen.
Chaotische Konfettigrüße
von Petra & Tine
Kontakte: Petra Lüttge: info@petraluettge.de | Instagram: @petra.luettge Tine: info@mucksmausewild.de | Instagram: @tine.fricke
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21.05.2026
38 Minuten
Glaubenssätze: Warum du sie nicht loswerden musst
Kennst du diese Stimme auf der Schulter?
„Bist du sicher?“ „Das kannst du doch gar nicht.“ „Was sollen die anderen denken?“ „Lass es doch einfach.“
In dieser Folge sprechen wir über Glaubenssätze. die nicht etwas sind, dass weg oder aufgelöst werden muss. Sie sind nicht ein innerer Feind, sondern sind irgendwann einmal entstanden, um uns zu schützen.
Wir sprechen darüber, warum Glaubenssätze oft aus alten Erfahrungen, Prägungen und Schutzmechanismen entstehen, warum sie uns manchmal blockieren und weshalb es nicht immer hilfreich ist, sie „auflösen“ zu wollen.
Vielleicht geht es viel eher darum, sie zu erkennen, ihnen zuzuhören und sie wieder an den richtigen Platz zu setzen und sie als leisen Begleiter in der Hosentasche zu wissen.
In dieser Folge geht es um:
die kleine Stimme auf der Schulter typische Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“ warum Glaubenssätze nicht automatisch schlecht sind den Unterschied zwischen Zweifel und tief sitzendem Glaubenssatz warum „auflösen“ oft zu einfach gedacht ist wie Glaubenssätze kleiner werden können warum Eigenverantwortung dabei so wichtig ist was Glaubenssatzarbeit mit Körper, Nervensystem und innerem Kind zu tun hat weshalb Coaching hier achtsam und verantwortungsvoll sein muss
Unser Konfetti der Woche: Vielleicht ist dein Glaubenssatz nicht dein Feind. Vielleicht ist er ein kleiner Zauberstein, ein Begleiter, ein Hinweisgeber und vielleicht darfst du lernen, ihn nicht mehr bestimmen zu lassen, sondern ihn bewusst mitzunehmen.
Chaotische Konfettigrüße
von Petra & Tine
Petra: petraluettge.de / Instagram: @petra.luettge Tine: mucksmausewil.de / instagram: @tine.fricke
Kennst du diese Stimme auf der Schulter?
„Bist du sicher?“ „Das kannst du doch gar nicht.“ „Was sollen die anderen denken?“ „Lass es doch einfach.“
In dieser Folge sprechen wir über Glaubenssätze. die nicht etwas sind, dass weg oder aufgelöst werden muss. Sie sind nicht ein innerer Feind, sondern sind irgendwann einmal entstanden, um uns zu schützen.
Wir sprechen darüber, warum Glaubenssätze oft aus alten Erfahrungen, Prägungen und Schutzmechanismen entstehen, warum sie uns manchmal blockieren und weshalb es nicht immer hilfreich ist, sie „auflösen“ zu wollen.
Vielleicht geht es viel eher darum, sie zu erkennen, ihnen zuzuhören und sie wieder an den richtigen Platz zu setzen und sie als leisen Begleiter in der Hosentasche zu wissen.
In dieser Folge geht es um:
die kleine Stimme auf der Schulter typische Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“ warum Glaubenssätze nicht automatisch schlecht sind den Unterschied zwischen Zweifel und tief sitzendem Glaubenssatz warum „auflösen“ oft zu einfach gedacht ist wie Glaubenssätze kleiner werden können warum Eigenverantwortung dabei so wichtig ist was Glaubenssatzarbeit mit Körper, Nervensystem und innerem Kind zu tun hat weshalb Coaching hier achtsam und verantwortungsvoll sein muss
Unser Konfetti der Woche: Vielleicht ist dein Glaubenssatz nicht dein Feind. Vielleicht ist er ein kleiner Zauberstein, ein Begleiter, ein Hinweisgeber und vielleicht darfst du lernen, ihn nicht mehr bestimmen zu lassen, sondern ihn bewusst mitzunehmen.
Chaotische Konfettigrüße
von Petra & Tine
Petra: petraluettge.de / Instagram: @petra.luettge Tine: mucksmausewil.de / instagram: @tine.fricke
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15.05.2026
36 Minuten
Was macht gutes Coaching wirklich aus und wann wird es schwierig?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Coaching kein Zaubermittel ist, warum Verantwortung immer auf beiden Seiten (Coach und Coachee) liegt und weshalb Vertrauen, Sicherheit und Bauchgefühl so entscheidend sind.
Wir erzählen von eigenen Coaching-Erfahrungen, von Methoden, die erst seltsam wirkten und dann doch etwas bewegt haben, und von Momenten, in denen ein Coach auch sagen darf: „Das kann ich gerade nicht halten.“
Es geht um rote Fäden und Intuition, um Schema F und echte Verbindung, um Trigger, Grenzen, Weiterentwicklung und die Frage: Woran erkenne ich eigentlich, ob ein Coaching-Setting wirklich zu mir passt?
Eine Folge für alle, die selbst coachen, sich coachen lassen oder gerade überlegen, ob sie ein Thema endlich einmal anschauen möchten.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
warum Coaching nicht bedeutet, dass jemand anderes dein Problem löst weshalb Vertrauen und Sicherheit die Grundlage für Tiefe sind warum Tools nicht bei jedem Menschen gleich wirken wie wichtig Intuition und Flexibilität im Coaching sind wann ein Coach ein Thema nicht halten kann oder darf warum eigene Erfahrung allein noch keine gute Begleitung macht weshalb Coaches selbst Reflexion, Austausch und Coaching brauchen warum du als Coachee jederzeit Stopp sagen darfst
Wenn du merkst, dass da ein Thema in dir arbeitet, das du nicht länger alleine sortieren möchtest, darfst du dich sehr gerne bei uns melden.
Chaotische Konfettigrüße
von Petra & Tine
Kontakte: Petra: info@petraluettge.de (www.petraluettge.de) Tine: info@mucksmausewild.de (www.mucksmausewild.de)
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Coaching kein Zaubermittel ist, warum Verantwortung immer auf beiden Seiten (Coach und Coachee) liegt und weshalb Vertrauen, Sicherheit und Bauchgefühl so entscheidend sind.
Wir erzählen von eigenen Coaching-Erfahrungen, von Methoden, die erst seltsam wirkten und dann doch etwas bewegt haben, und von Momenten, in denen ein Coach auch sagen darf: „Das kann ich gerade nicht halten.“
Es geht um rote Fäden und Intuition, um Schema F und echte Verbindung, um Trigger, Grenzen, Weiterentwicklung und die Frage: Woran erkenne ich eigentlich, ob ein Coaching-Setting wirklich zu mir passt?
Eine Folge für alle, die selbst coachen, sich coachen lassen oder gerade überlegen, ob sie ein Thema endlich einmal anschauen möchten.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
warum Coaching nicht bedeutet, dass jemand anderes dein Problem löst weshalb Vertrauen und Sicherheit die Grundlage für Tiefe sind warum Tools nicht bei jedem Menschen gleich wirken wie wichtig Intuition und Flexibilität im Coaching sind wann ein Coach ein Thema nicht halten kann oder darf warum eigene Erfahrung allein noch keine gute Begleitung macht weshalb Coaches selbst Reflexion, Austausch und Coaching brauchen warum du als Coachee jederzeit Stopp sagen darfst
Wenn du merkst, dass da ein Thema in dir arbeitet, das du nicht länger alleine sortieren möchtest, darfst du dich sehr gerne bei uns melden.
Chaotische Konfettigrüße
von Petra & Tine
Kontakte: Petra: info@petraluettge.de (www.petraluettge.de) Tine: info@mucksmausewild.de (www.mucksmausewild.de)
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07.05.2026
40 Minuten
Keine Ahnung? Warum Nichtwissen manchmal der ehrlichste Anfang ist
Was passiert eigentlich in uns, wenn jemand eine Frage stellt und wir innerlich merken: Shit, ich weiß es gerade nicht?
In dieser Folge sprechen wir über Nichtwissen, Fehler, Kompetenz und die manchmal ziemlich große Angst davor, entlarvt zu werden. Denn oft verwechseln wir Wissen mit Wert, Antwortgeben mit Professionalität und Nichtwissen mit Schwäche.
Dabei kann ein ehrliches „Ich weiß es gerade nicht“ genau das Gegenteil sein, ein Moment von Verbindung, Selbstführung und echter Verantwortung.
Es geht um Schule, Führung, Kinder, Coaching, Gesichtlesen, Fehlerkultur im Unternehmen und die Frage, warum fertige Antworten manchmal weniger hilfreich sind als gute Fragen.
Konfetti der Woche: Du musst nicht alles wissen. Du darfst fragen. Du darfst dir Zeit nehmen. Und du kannst ehrlich bleiben ohne weniger kompetent zu sein.
Chaotische Konfettigrüße
von Petra & Tine
Mehr von uns:
Petra Lüttge Website: www.petraluettge.de Instagram: @petra.luettge
Tine Fricke Website: www.mucksmausewild.de
Was passiert eigentlich in uns, wenn jemand eine Frage stellt und wir innerlich merken: Shit, ich weiß es gerade nicht?
In dieser Folge sprechen wir über Nichtwissen, Fehler, Kompetenz und die manchmal ziemlich große Angst davor, entlarvt zu werden. Denn oft verwechseln wir Wissen mit Wert, Antwortgeben mit Professionalität und Nichtwissen mit Schwäche.
Dabei kann ein ehrliches „Ich weiß es gerade nicht“ genau das Gegenteil sein, ein Moment von Verbindung, Selbstführung und echter Verantwortung.
Es geht um Schule, Führung, Kinder, Coaching, Gesichtlesen, Fehlerkultur im Unternehmen und die Frage, warum fertige Antworten manchmal weniger hilfreich sind als gute Fragen.
Konfetti der Woche: Du musst nicht alles wissen. Du darfst fragen. Du darfst dir Zeit nehmen. Und du kannst ehrlich bleiben ohne weniger kompetent zu sein.
Chaotische Konfettigrüße
von Petra & Tine
Mehr von uns:
Petra Lüttge Website: www.petraluettge.de Instagram: @petra.luettge
Tine Fricke Website: www.mucksmausewild.de
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30.04.2026
35 Minuten
In dieser Folge von Chaos und Konfetti sprechen wir über ein Thema, das oft verharmlost wird und gleichzeitig unglaublich viel Sprengkraft hat: Sucht, Konsum, Alkohol, Koabhängigkeit und das Wegschauen im Umfeld.
Ausgehend von dem Satz „Ich brauche erstmal einen Schnaps“ geht es um die Frage: Wann ist Konsum noch Genuss und wann beginnt Abhängigkeit? Warum ist Alkohol gesellschaftlich so normalisiert? Warum fühlen sich Menschen manchmal ausgeschlossen, wenn sie nicht mittrinken? Und warum ist es so schwer, jemanden liebevoll, aber klar auf ein mögliches Suchtverhalten anzusprechen?
Wir sprechen über eigene Erfahrungen, über Alkohol als Belohnungssystem, über Zucker, Nikotin, Drogen, Familienmuster und darüber, was Sucht mit Selbstbestimmung zu tun hat.
Ein besonders wichtiger Teil dieser Folge: Was passiert mit Kindern, wenn sie in einem suchtbelasteten Umfeld aufwachsen?
Diese Folge ist kein Urteil. Sie ist eine Einladung, hinzuschauen. Bei sich selbst. Bei Menschen, die man liebt. Und besonders dort, wo Kinder betroffen sind.
Wenn du dich in dieser Folge angesprochen fühlst: Bitte schäm dich nicht. Suchtberatungen können auch anonym kontaktiert werden. Du musst damit nicht allein bleiben.
Suchtberatung für Betroffene und Angehörige, online und kostenlos: https://www.suchtberatung.digital/
Chaotische Konfettigrüße
Petra & Tine
www.petraluettge.de (info@petraluettge.de)
www.mucksmausewild.de (info@mucksmausewild.de)
Ausgehend von dem Satz „Ich brauche erstmal einen Schnaps“ geht es um die Frage: Wann ist Konsum noch Genuss und wann beginnt Abhängigkeit? Warum ist Alkohol gesellschaftlich so normalisiert? Warum fühlen sich Menschen manchmal ausgeschlossen, wenn sie nicht mittrinken? Und warum ist es so schwer, jemanden liebevoll, aber klar auf ein mögliches Suchtverhalten anzusprechen?
Wir sprechen über eigene Erfahrungen, über Alkohol als Belohnungssystem, über Zucker, Nikotin, Drogen, Familienmuster und darüber, was Sucht mit Selbstbestimmung zu tun hat.
Ein besonders wichtiger Teil dieser Folge: Was passiert mit Kindern, wenn sie in einem suchtbelasteten Umfeld aufwachsen?
Diese Folge ist kein Urteil. Sie ist eine Einladung, hinzuschauen. Bei sich selbst. Bei Menschen, die man liebt. Und besonders dort, wo Kinder betroffen sind.
Wenn du dich in dieser Folge angesprochen fühlst: Bitte schäm dich nicht. Suchtberatungen können auch anonym kontaktiert werden. Du musst damit nicht allein bleiben.
Suchtberatung für Betroffene und Angehörige, online und kostenlos: https://www.suchtberatung.digital/
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Petra & Tine
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Über diesen Podcast
Herzlich Willkommen bei Chaos & Konfetti, dem kleinen
Realitätscheck für Zwischendurch.
Wir sind Tine und Petra – zwei Frauen, die Coaching-Wissen, Face
Reading, (Selbst-)Führungsthemen und ehrliche Lebenserfahrungen
mit Humor und Herz verbinden.
Jede Woche gibt es eine Folge mit Tiefgang, aber Leichtigkeit:
inspirierende Zitate, praxisnahe Tools, ehrliche Gedanken und
Geschichten, die berühren – manchmal laut, manchmal leise.
Wir sprechen über innere Stärke, Selbstreflexion, Kommunikation
und das kleine große Chaos des Alltags, ohne erhobenen
Zeigefinger, aber mit echtem Mehrwert.
Ein Podcast für Menschen, die wachsen, lachen und sich selbst ein
Stückchen besser verstehen wollen – mitten im Leben, zwischen
Chaos & Konfetti.
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