Grenzen setzen: Wenn Selbstfürsorge zur Herausforderung wird

Grenzen setzen: Wenn Selbstfürsorge zur Herausforderung wird

37 Minuten

Beschreibung

vor 4 Wochen

In dieser Folge starten wir direkt mitten rein: Wann wird
Selbstfürsorge eigentlich zu (ungesundem) Egoismus – und wer
entscheidet das?



Spoiler: Es geht nicht um „entweder nett oder hart“, sondern um
diese wackelige, aber lernbare goldene Mitte zwischen
People-Pleasing und „Friss oder stirb“.


Wir sprechen darüber, warum Grenzen so oft erst dann kommen, wenn
es schon längst zu viel war – und wie aus „Ich halte alles aus“
plötzlich eine Explosion wird. Warum das für das Gegenüber
wie ein kompletter Persönlichkeitswechsel wirkt. Und warum
Grenzen dann schnell wie eine Mauer wirken, obwohl sie
eigentlich eine Tür sein sollen: ehrlich, verbindend,
klar.


Das erwartet dich in der Folge:



Selbstfürsorge vs. Egoismus: Woran merkt man, dass es
kippt? (Stichwort: Empathie geht verloren)


People-Pleaser-Mechanik: lange schlucken, lange lächeln
– und dann knallt’s


Warum Rückzug so häufig ist: Gerade im Job, wenn
plötzlich Aufgaben nicht mehr „mit übernommen“ werden


Grenzen kommunizieren, ohne zu verletzen: nicht poltern
– eher „Schlüssel ins Schloss“, damit das Gegenüber überhaupt
mitkommen kann


Selbstreflexion auf beiden Seiten:

Wenn du Grenzen setzt: Was ist mein Bedürfnis dahinter?
Ist es Grenze oder Bestrafung?

Wenn dir jemand eine Grenze setzt: Fühle ich mich
abgelehnt? Oder stolpere ich gerade wirklich über Grenzen?




Ressourcen, Werte, Energie: Grenzen sind nicht nur Zeit
und Aufgaben – sondern auch emotionale Kapazität und innere
Werte


Praxisbeispiele aus dem Alltag: Arbeitsverteilung,
Mental Load, Beziehungen, Freundschaften, Familienleben


Eltern-/Erziehungskontext: Grenze vs. Strafe – und warum
Ankündigung & Kontext den Unterschied machen


Gesichtslesen-Perspektive: Was Kinn, Kiefer und
besonders die Ohren über Harmoniebedürfnis,
Individualismus und Grenzverhalten andeuten können



Am Ende bleibt eine sehr klare Essenz: Grenzen setzen ist
nicht „einmal mutig sein“ – es ist Training. Und ja: Man
tritt manchmal daneben. Aber genau dadurch wird’s besser.


Konfetti der Woche (Mission):
Setze eine Mikro-Grenze, die du sonst runtergeschluckt
hättest – freundlich, klar, ohne Elefant im Porzellanladen zu
sein.


Chaotische Konfetti-Grüße
Petra & Tine

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