Podcaster
Episoden
07.05.2026
1 Stunde 1 Minute
Hier ist die kürzere Fassung:
In dieser Folge geht es um einen Fall, über den in der Bildungs- und Gründungsszene selten offen gesprochen wird: das Beenden eines Projekts. Ausgangspunkt ist Ninas Entscheidung, Juvini zu schließen, obwohl das Thema für sie weiter relevant bleibt. Wir sprechen auch über Scheitern als öffentliches Thema und über die Differenz zwischen einer guten Idee und einem tragfähigen Modell.
Im Zentrum stehen Learnings, die über diesen Einzelfall hinausweisen. Wir sprechen über Zahlungsbereitschaft, über den Unterschied zwischen positiver Resonanz und echtem Marktverhalten, über möglichen Geldverlust und über die strukturellen Risiken der Alleingründung. Dazu kommen Vertrieb, Sichtbarkeit und warum ein gutes Produkt allein noch keine Nachfrage erzeugt.
Außerdem geht es um Energie als Indikator für Tragfähigkeit, um Rollenpassung, Ressourcen und den Punkt, an dem Aufhören die präzisere unternehmerische Entscheidung sein kann. Gerade für Menschen, die im Bildungsbereich gründen, aufbauen oder investieren, zeigt diese Folge, wie eng Wirkungsidee, Marktlogik und Umsetzungsrealität zusammenhängen.
Nina Müller arbeitet in Berlin in der Startup und Scale up Bratung. Ihr eigenes Bildungs-Unternehmen Yuwini hat sie gerade leider schliessen müssen.
In dieser Folge geht es um einen Fall, über den in der Bildungs- und Gründungsszene selten offen gesprochen wird: das Beenden eines Projekts. Ausgangspunkt ist Ninas Entscheidung, Juvini zu schließen, obwohl das Thema für sie weiter relevant bleibt. Wir sprechen auch über Scheitern als öffentliches Thema und über die Differenz zwischen einer guten Idee und einem tragfähigen Modell.
Im Zentrum stehen Learnings, die über diesen Einzelfall hinausweisen. Wir sprechen über Zahlungsbereitschaft, über den Unterschied zwischen positiver Resonanz und echtem Marktverhalten, über möglichen Geldverlust und über die strukturellen Risiken der Alleingründung. Dazu kommen Vertrieb, Sichtbarkeit und warum ein gutes Produkt allein noch keine Nachfrage erzeugt.
Außerdem geht es um Energie als Indikator für Tragfähigkeit, um Rollenpassung, Ressourcen und den Punkt, an dem Aufhören die präzisere unternehmerische Entscheidung sein kann. Gerade für Menschen, die im Bildungsbereich gründen, aufbauen oder investieren, zeigt diese Folge, wie eng Wirkungsidee, Marktlogik und Umsetzungsrealität zusammenhängen.
Nina Müller arbeitet in Berlin in der Startup und Scale up Bratung. Ihr eigenes Bildungs-Unternehmen Yuwini hat sie gerade leider schliessen müssen.
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23.04.2026
1 Stunde 7 Minuten
Bildung wird entlang der Orte bewertet, an denen sie stattfindet, und weniger entlang der Qualität dessen, was dort tatsächlich gelernt wird. Im neuen BildungsGründerPodcast spreche ich mit Franziska Schmid darüber, wie ein Bildungssystem aussehen könnte, das Lernen nicht nur organisiert, sondern auch präziser wahrnimmt. Wir sprechen über Makerspaces, außerschulische Lernorte und Lernumgebungen, in denen junge Menschen gestalten, iterieren, Verantwortung übernehmen und dadurch Kompetenzen entwickeln, die im schulischen Alltag oft nur am Rand sichtbar werden.
Wir sprechen auch über Fehlerkultur als Form von Kompetenzaufbau und über die pädagogische Bedeutung von Praxis. Der Punkt ist dabei nicht das Produkt am Ende, sondern der Lernprozess selbst: Probleme lösen, mit Material arbeiten, im Team weiterdenken, Rückschläge verarbeiten und aus offenen Situationen etwas Tragfähiges entwickeln. Gerade darin zeigt sich, dass Kompetenzen oft dort besonders klar hervortreten, wo Lernen nicht vollständig in Fächergrenzen, Zuständigkeiten und klassische Nachweisformate passt.
Wir sprechen außerdem über Open Educational Badges, über ESCO als gemeinsamen Kompetenzrahmen und über die Frage, wie nonformale Lernprozesse gesellschaftlich lesbarer werden können. Dahinter steht eine größere Systemfrage: Wenn reale Lernwege vielfältiger werden, braucht es Formen der Beschreibung, die dieser Vielfalt gerecht werden, ohne sie sofort wieder zu groben Kategorien zu verdichten. Die Folge verbindet damit Bildungsinnovation, Organisationslogik und die Suche nach einer präziseren Sprache für das, was Menschen tatsächlich können.
– ESCO: Europäischer Kompetenzrahmen für Skills, Competences und Occupations, auf den im Gespräch als gemeinsames Referenzsystem für Kompetenzbeschreibungen Bezug genommen wird. https://esco.ec.europa.eu/en (EU Language Selection)
– STARK-App: Berufsorientierungs-App aus dem Form21-Kontext, die in der Folge als Beispiel für stärkenorientierte Selbsteinschätzung genannt wird. https://www.stark-app.de/ (My Site)
– Form21: Bildungsunternehmen hinter der STARK-App und Teil des im Podcast besprochenen organisationalen Umfelds. https://www.form21.org/general (My Site)
– Junge Tüftler*innen: Gemeinnützige Organisation für Maker Education und außerschulische Lernorte, die im Gespräch eine zentrale Rolle spielt. https://junge-tueftler.de/ (Junge Tüftler)
– Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND): Netzwerk für Sozialunternehmen, das im Podcast als relevanter Bezugspunkt im Feld genannt wird. https://www.send-ev.de/ (SEND)
– Open Educational Badges: Plattform und Praxis digitaler Kompetenznachweise, über die im Gespräch ausführlich gesprochen wird. https://openbadges.education/ (openbadges.education)
Franziska Schmid ist Bildungsunternehmerin und Mitgründerin mehrerer Bildungsinitiativen an der Schnittstelle von Schule, Zukunftskompetenzen und lebenslangem Lernen. Sie arbeitet zu Themen wie Maker Spaces, KI, Kompetenznachweisen und der Frage, wie Lernen auch außerhalb klassischer Noten sichtbar und wertvoll werden kann.
Wir sprechen auch über Fehlerkultur als Form von Kompetenzaufbau und über die pädagogische Bedeutung von Praxis. Der Punkt ist dabei nicht das Produkt am Ende, sondern der Lernprozess selbst: Probleme lösen, mit Material arbeiten, im Team weiterdenken, Rückschläge verarbeiten und aus offenen Situationen etwas Tragfähiges entwickeln. Gerade darin zeigt sich, dass Kompetenzen oft dort besonders klar hervortreten, wo Lernen nicht vollständig in Fächergrenzen, Zuständigkeiten und klassische Nachweisformate passt.
Wir sprechen außerdem über Open Educational Badges, über ESCO als gemeinsamen Kompetenzrahmen und über die Frage, wie nonformale Lernprozesse gesellschaftlich lesbarer werden können. Dahinter steht eine größere Systemfrage: Wenn reale Lernwege vielfältiger werden, braucht es Formen der Beschreibung, die dieser Vielfalt gerecht werden, ohne sie sofort wieder zu groben Kategorien zu verdichten. Die Folge verbindet damit Bildungsinnovation, Organisationslogik und die Suche nach einer präziseren Sprache für das, was Menschen tatsächlich können.
– ESCO: Europäischer Kompetenzrahmen für Skills, Competences und Occupations, auf den im Gespräch als gemeinsames Referenzsystem für Kompetenzbeschreibungen Bezug genommen wird. https://esco.ec.europa.eu/en (EU Language Selection)
– STARK-App: Berufsorientierungs-App aus dem Form21-Kontext, die in der Folge als Beispiel für stärkenorientierte Selbsteinschätzung genannt wird. https://www.stark-app.de/ (My Site)
– Form21: Bildungsunternehmen hinter der STARK-App und Teil des im Podcast besprochenen organisationalen Umfelds. https://www.form21.org/general (My Site)
– Junge Tüftler*innen: Gemeinnützige Organisation für Maker Education und außerschulische Lernorte, die im Gespräch eine zentrale Rolle spielt. https://junge-tueftler.de/ (Junge Tüftler)
– Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND): Netzwerk für Sozialunternehmen, das im Podcast als relevanter Bezugspunkt im Feld genannt wird. https://www.send-ev.de/ (SEND)
– Open Educational Badges: Plattform und Praxis digitaler Kompetenznachweise, über die im Gespräch ausführlich gesprochen wird. https://openbadges.education/ (openbadges.education)
Franziska Schmid ist Bildungsunternehmerin und Mitgründerin mehrerer Bildungsinitiativen an der Schnittstelle von Schule, Zukunftskompetenzen und lebenslangem Lernen. Sie arbeitet zu Themen wie Maker Spaces, KI, Kompetenznachweisen und der Frage, wie Lernen auch außerhalb klassischer Noten sichtbar und wertvoll werden kann.
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09.04.2026
1 Stunde 13 Minuten
Sobald das Lernen mit steigendem Schulkindalter mehr und mehr ins Wohnzimmer auswandert, verändert sich oft das familiäre Klima total. Aus einer schulischen Aufgabe wird schnell ein Beziehungsthema. Mathe sitzt dann mit am Küchentisch, Zeitdruck gleich daneben, und irgendwo dazwischen sollen auch Konzentration, Geduld und Selbstvertrauen noch Platz finden. Genau dort zeigt sich, wie schnell Bildungsfragen in den Alltag von Familien rutschen und wie ungleich diese zusätzliche Unterstützung verteilt ist.
Mit Philipp Grassinger von cleverly spreche ich in der neuen Folge des BildungsGründerPodcast darüber, wie Kinder Unterstützung bekommen können, ohne dass aus jeder schulischen Anforderung automatisch ein familiärer Kraftakt wird. Es geht um 1:1-Lernbegleitung, Mentoring und passgenaue Begleitung für sehr unterschiedliche Kinder. Wir sprechen auch über die Rolle von Arbeitgebern, weil sich an der Vereinbarkeitsfrage zeigt, wie stark Schule, Familie und Arbeitswelt inzwischen miteinander verschränkt sind. Dabei wird sichtbar, dass Eltern nicht dauerhaft die Last eines Unterstützungsbedarfs tragen können, der strukturell an anderer Stelle entsteht.
Wir sprechen auch über den Zusammenschluss mit complori. Dahinter steht nicht nur eine Marktbewegung, sondern auch eine inhaltliche Erweiterung. Auch wenn individuelle Begleitung wichtig ist, stellt sich gleichzeitig die Frage, wie Unterstützung erschwinglicher und breiter zugänglich werden kann. Gruppenkurse verändern genau an diesem Punkt die Logik, weil sie Future Skills und Lernbegleitung für mehr Familien erreichbar machen können, ohne den Anspruch auf Passung ganz aufzugeben. So wird die Folge auch zu einem Gespräch darüber, wie Verantwortung verteilt wird, wenn Schule den Bedarf an Unterstützung nicht allein auffangen kann.
Quellen
cleverly – Philipp beschreibt cleverly als Modell für 1:1-Lernbegleitung und Mentoring. complori – Der Zusammenschluss mit complori steht für Gruppenkurse, vor allem im Bereich Coding und Future Skills.
hey timi – Frühere Online-Nachhilfe-Plattform, deren Assets und Matching-System von cleverly übernommen wurden.
Mit Philipp Grassinger von cleverly spreche ich in der neuen Folge des BildungsGründerPodcast darüber, wie Kinder Unterstützung bekommen können, ohne dass aus jeder schulischen Anforderung automatisch ein familiärer Kraftakt wird. Es geht um 1:1-Lernbegleitung, Mentoring und passgenaue Begleitung für sehr unterschiedliche Kinder. Wir sprechen auch über die Rolle von Arbeitgebern, weil sich an der Vereinbarkeitsfrage zeigt, wie stark Schule, Familie und Arbeitswelt inzwischen miteinander verschränkt sind. Dabei wird sichtbar, dass Eltern nicht dauerhaft die Last eines Unterstützungsbedarfs tragen können, der strukturell an anderer Stelle entsteht.
Wir sprechen auch über den Zusammenschluss mit complori. Dahinter steht nicht nur eine Marktbewegung, sondern auch eine inhaltliche Erweiterung. Auch wenn individuelle Begleitung wichtig ist, stellt sich gleichzeitig die Frage, wie Unterstützung erschwinglicher und breiter zugänglich werden kann. Gruppenkurse verändern genau an diesem Punkt die Logik, weil sie Future Skills und Lernbegleitung für mehr Familien erreichbar machen können, ohne den Anspruch auf Passung ganz aufzugeben. So wird die Folge auch zu einem Gespräch darüber, wie Verantwortung verteilt wird, wenn Schule den Bedarf an Unterstützung nicht allein auffangen kann.
Quellen
cleverly – Philipp beschreibt cleverly als Modell für 1:1-Lernbegleitung und Mentoring. complori – Der Zusammenschluss mit complori steht für Gruppenkurse, vor allem im Bereich Coding und Future Skills.
hey timi – Frühere Online-Nachhilfe-Plattform, deren Assets und Matching-System von cleverly übernommen wurden.
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Vertrauen ist die eigentliche Innovation mit Björn Nölte vom Institut für zeitgemäße Prüfungskultur.
26.03.2026
1 Stunde 1 Minute
Vertrauen hat im Bildungsbereich einen eigentümlichen Status. Der Begriff wirkt oft weich, berührt aber einen harten Kern von Schulentwicklung, weil sich an ihm entscheidet, wie Verantwortung organisiert wird, wie viel professionelle Urteilskraft gewollt ist und wie stark ein System auf Kontrolle setzt. In dieser Folge geht es genau um diese Verschiebung: Entwicklung wird dort möglich, wo Menschen Gestaltungsspielräume tatsächlich nutzen können und Verantwortung nicht nur formal zugeschrieben, sondern praktisch getragen wird.
Wir sprechen auch über KI und darüber, wie schnell die Debatte sich auf Absicherung, Regelverstöße und Umgehungsstrategien verengt, wenn vor allem Kontrolle organisiert wird. Daneben geht es um die langsame Logik von Schulentwicklung und um den Gedanken, dass das System bei neuen Themen oft auf das perfekte Konzept wartet, obwohl ein iteratives Vorgehen viel näher an der Dynamik von Schule und Technologie läge. Im Zentrum steht damit weniger ein einzelnes Reformthema als die Frage, unter welchen Bedingungen Veränderung im Bildungssystem überhaupt wirksam werden kann.
Außerdem sprechen wir über größere institutionelle Hebel, über das Zusammenspiel von Grassroots und Top-down und über die Herstellung von Verbindungen zwischen Menschen, Themen und Ebenen des Systems. Daraus ergibt sich ein sehr konkreter Blick auf die Zukunft von Schule: Fortschritt zeigt sich nicht nur in Programmen, Papieren oder Tools, sondern auch daran, ob Schule ein Ort ist, an dem Menschen gerne arbeiten, Verantwortung übernehmen und wirksam sein wollen. Die Folge verbindet damit KI, Vertrauen, Verantwortung und Schulentwicklung zu einer Perspektive, die fachlich relevant ist und über den Einzelfall hinausweist.
Weiterführende Links zur Folge:
Aladin El-Mafaalani – Soziologe und Autor, den Björn im Gespräch als wichtige Stimme für die soziale Dimension von Bildung nennt https://www.mafaalani.de
Ulf Ehlers – Kompetenzforscher, auf dessen Gedanken zur Herstellung von Verbindungen Björn sich bezieht https://mindful-leaders.net/wir-us/
Scolaia – Plattform mit der Innovators Map, auf der Schulen sichtbar werden, die neue Wege gehen https://scolaia.com
Berlin meets Barcelona – gemeinsames Insta-Live-Format zu Schulentwicklung, Innovation und Bildungspraxis https://www.instagram.com/p/DPzON2kiIaP/
Claudia bei Instagram – Einblicke in Podcast, Schulentwicklung und Bildungsdiskurse https://www.instagram.com/claudiamachtschule_anders/
Björn bei Instagram – Impulse zu Prüfungskultur, Schulentwicklung und Bildung https://www.instagram.com/noelte030/
Wir sprechen auch über KI und darüber, wie schnell die Debatte sich auf Absicherung, Regelverstöße und Umgehungsstrategien verengt, wenn vor allem Kontrolle organisiert wird. Daneben geht es um die langsame Logik von Schulentwicklung und um den Gedanken, dass das System bei neuen Themen oft auf das perfekte Konzept wartet, obwohl ein iteratives Vorgehen viel näher an der Dynamik von Schule und Technologie läge. Im Zentrum steht damit weniger ein einzelnes Reformthema als die Frage, unter welchen Bedingungen Veränderung im Bildungssystem überhaupt wirksam werden kann.
Außerdem sprechen wir über größere institutionelle Hebel, über das Zusammenspiel von Grassroots und Top-down und über die Herstellung von Verbindungen zwischen Menschen, Themen und Ebenen des Systems. Daraus ergibt sich ein sehr konkreter Blick auf die Zukunft von Schule: Fortschritt zeigt sich nicht nur in Programmen, Papieren oder Tools, sondern auch daran, ob Schule ein Ort ist, an dem Menschen gerne arbeiten, Verantwortung übernehmen und wirksam sein wollen. Die Folge verbindet damit KI, Vertrauen, Verantwortung und Schulentwicklung zu einer Perspektive, die fachlich relevant ist und über den Einzelfall hinausweist.
Weiterführende Links zur Folge:
Aladin El-Mafaalani – Soziologe und Autor, den Björn im Gespräch als wichtige Stimme für die soziale Dimension von Bildung nennt https://www.mafaalani.de
Ulf Ehlers – Kompetenzforscher, auf dessen Gedanken zur Herstellung von Verbindungen Björn sich bezieht https://mindful-leaders.net/wir-us/
Scolaia – Plattform mit der Innovators Map, auf der Schulen sichtbar werden, die neue Wege gehen https://scolaia.com
Berlin meets Barcelona – gemeinsames Insta-Live-Format zu Schulentwicklung, Innovation und Bildungspraxis https://www.instagram.com/p/DPzON2kiIaP/
Claudia bei Instagram – Einblicke in Podcast, Schulentwicklung und Bildungsdiskurse https://www.instagram.com/claudiamachtschule_anders/
Björn bei Instagram – Impulse zu Prüfungskultur, Schulentwicklung und Bildung https://www.instagram.com/noelte030/
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12.03.2026
49 Minuten
Digitale Bildung für Alle e. V. und Wir für Schule haben gemeinsam Scolaia.de gegründet, eine Plattform, die schulische Projekte systematisch sichtbar macht und ihre Umsetzungslogik nachvollziehbar aufbereitet. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele Schulen bereits funktionierende Lösungen entwickelt haben, diese jedoch kaum über ihre Standorte hinauswirken, weil ihnen eine gemeinsame Struktur fehlt. Scolaia schafft dafür einen Rahmen, der Erfahrungen aus dem pädagogischen Alltag zugänglich macht und als Orientierung für Entwicklungsprozesse nutzbar werden lässt.
Die Folge beleuchtet, wie Projekte nach Themen, Herausforderungen und Ressourcen geordnet werden und dadurch ein Bild entsteht, das näher an realen Umsetzungswegen liegt als an programmatischen Beschreibungen. Ich spreche mit Nina und Annie auch darüber, schulische Entwicklungsarbeit weniger parallel zu denken und stärker in Bezug zu bereits erprobten Lösungen zu setzen. Dadurch entsteht eine Referenzfläche, die Austausch erleichtert, Nachahmung realistisch werden lässt und Kooperation als Ressource sichtbar macht.
Darüber hinaus geht es um den gemeinsamen Gründungsprozess der beiden Organisationen und die strukturellen Fragen, die dabei gelöst wurden. Die Episode zeigt, wie Zusammenschlüsse dieser Art Fragmentierung reduzieren können und weshalb Innovation im Bildungsbereich an Stabilität gewinnt, wenn Teams ihre Arbeit miteinander verweben.
Nina Fleck (Wir für Schule) Projektleitung bei Wir für Schule und verantwortlich für die Innovators Map. Ansprechpartnerin für Schulprojekte, Bildungsorganisationen und Teachers on Stage.
Annie Wagner (Digitale Bildung für Alle e. V.) Projektleitung für Scolaia auf Seiten von Digitale Bildung für Alle. Zuständig für Kooperationen, Lerntools und die Koordination des Ehrenamts.
Die Folge beleuchtet, wie Projekte nach Themen, Herausforderungen und Ressourcen geordnet werden und dadurch ein Bild entsteht, das näher an realen Umsetzungswegen liegt als an programmatischen Beschreibungen. Ich spreche mit Nina und Annie auch darüber, schulische Entwicklungsarbeit weniger parallel zu denken und stärker in Bezug zu bereits erprobten Lösungen zu setzen. Dadurch entsteht eine Referenzfläche, die Austausch erleichtert, Nachahmung realistisch werden lässt und Kooperation als Ressource sichtbar macht.
Darüber hinaus geht es um den gemeinsamen Gründungsprozess der beiden Organisationen und die strukturellen Fragen, die dabei gelöst wurden. Die Episode zeigt, wie Zusammenschlüsse dieser Art Fragmentierung reduzieren können und weshalb Innovation im Bildungsbereich an Stabilität gewinnt, wenn Teams ihre Arbeit miteinander verweben.
Nina Fleck (Wir für Schule) Projektleitung bei Wir für Schule und verantwortlich für die Innovators Map. Ansprechpartnerin für Schulprojekte, Bildungsorganisationen und Teachers on Stage.
Annie Wagner (Digitale Bildung für Alle e. V.) Projektleitung für Scolaia auf Seiten von Digitale Bildung für Alle. Zuständig für Kooperationen, Lerntools und die Koordination des Ehrenamts.
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Über diesen Podcast
Herzlich Willkommen zum Bildungs Gründer Podcast, dem Podcast der
sich mit den Menschen rund um die Schule herum beschäftigt. Hier
rede ich mit EdTech Startup Gründern, Vereinsgründern im
Bildungsbereich und Allen, die neue und innovative Wege in der
Bildung suchen oder schon gehen.
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