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Episoden
16.07.2026
2 Minuten
Ja, es stimmt - wir gehen auch 2027 wieder auf Tour.
Die Tickets gibts ab sofort hier: https://wbgprods.com/livetour2027
Wir freuen uns auf euch!
Joachim, Nils und das ganze WBG-Team!
++ 20% Rabatt auf alle Giesswein-Schuhe mit dem Code "geschichte": Gibts hier ++
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++ Livetermine 2026: https://wbgprods.com/livetermine ++
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13.07.2026
29 Minuten
1325 gründen die Mexica auf einer sumpfigen Insel im westlichen Teil des Texcoco-Sees eine Siedlung. Nur wenige Jahre später entsteht nördlich davon auf einer zweiten Insel Tlatelolco, zunächst eine eigenständige Stadt mit eigenem Herrscher. Beide Städte wachsen über Generationen zusammen – zur aztekischen Metropole Tenochtitlan.
Anfang des 16. Jahrhunderts gehört Tenochtitlan zu den größten Städten der Welt. Bis zu einer Viertelmillion Menschen leben hier, handeln mit Kakao aus dem Süden, Baumwolle von den Küsten, Gold, Jade, exotische Federn und Sklaven. Heute existiert nichts mehr davon. Doch wir erwecken die Stadt in dieser Folge noch einmal zum Leben.
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Quellen:
Hernando Cortés: Die Eroberung Mexikos: drei Berichte an Kaiser Karl V. 5. Aufl. Insel Verlag, Frankfurt/Main 1980, ISBN 3-458-32093-8.
Arthur Schurig (Hrsg.): Die Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortés. Mit den eigenhändigen Berichten des Feldherrn an Kaiser Karl V. von 1520 und 1522. Insel Verlag, Leipzig 1923.
Michael E. Smith: The Aztecs. Peoples of America (Band 1), Hoboken 2011³.
Camilla Townsend: Fifth Sun: A New History of the Aztecs, Oxford 2019.
Hugh Thomas: Die Eroberung Mexíkos: Cortés und Montezuma (Fischer Sachbücher), Frankfurt a.M. 2000.
Frances F. Berdan: Aztec Archaeology and Ethnohistory, Oxford 2014.
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Anfang des 16. Jahrhunderts gehört Tenochtitlan zu den größten Städten der Welt. Bis zu einer Viertelmillion Menschen leben hier, handeln mit Kakao aus dem Süden, Baumwolle von den Küsten, Gold, Jade, exotische Federn und Sklaven. Heute existiert nichts mehr davon. Doch wir erwecken die Stadt in dieser Folge noch einmal zum Leben.
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Quellen:
Hernando Cortés: Die Eroberung Mexikos: drei Berichte an Kaiser Karl V. 5. Aufl. Insel Verlag, Frankfurt/Main 1980, ISBN 3-458-32093-8.
Arthur Schurig (Hrsg.): Die Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortés. Mit den eigenhändigen Berichten des Feldherrn an Kaiser Karl V. von 1520 und 1522. Insel Verlag, Leipzig 1923.
Michael E. Smith: The Aztecs. Peoples of America (Band 1), Hoboken 2011³.
Camilla Townsend: Fifth Sun: A New History of the Aztecs, Oxford 2019.
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06.07.2026
36 Minuten
Die französische Hauptstadt ist ja immer eine Reise wert, aber Joachim Heinrich Campe hat sich einen ganz besonders aufregenden Zeitpunkt ausgesucht: den Sommer des Jahres 1789. Kurz zuvor haben die Bürger die Bastille gestürmt und eine Revolution begonnen, deren Ausgang noch niemand kennt. Während zahlreiche französische Adlige eilig das Land verlassen, zieht es Campe mit zwei Reisegefährten bewusst nach Paris. Er möchte mit eigenen Augen sehen, wie Geschichte geschrieben wird.
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Quellen:
Joachim Heinrich Campe: Briefe aus Paris zur Zeit der Revolution geschrieben. Braunschweig 1790. Hrsg. von Hans-Wolf Jäger. Hildesheim/New York 1977.
Wilhelm von Humboldt: Briefe. Band 1, 1781 - Juni 1791 / Wilhelm von Humboldt ; herausgegeben und kommentiert von Philip Mattson. Berlin 2014.
Colin Jones: Paris. Biography of a City. London 2021.
David Garrioch: The Making of Revolutionary Paris. Berkeley 2002.
Hanno Schmitt: Joachim Heinrich Campes Reise ins revolutionäre Paris (1789). In: Die Deutsche Schule 81 (1989), S. 90–102.
Hans-Wolf Jäger (Hg.): Nachwort zu Briefe aus Paris zur Zeit der Revolution geschrieben. Hildesheim 1977.
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Joachim Heinrich Campe: Briefe aus Paris zur Zeit der Revolution geschrieben. Braunschweig 1790. Hrsg. von Hans-Wolf Jäger. Hildesheim/New York 1977.
Wilhelm von Humboldt: Briefe. Band 1, 1781 - Juni 1791 / Wilhelm von Humboldt ; herausgegeben und kommentiert von Philip Mattson. Berlin 2014.
Colin Jones: Paris. Biography of a City. London 2021.
David Garrioch: The Making of Revolutionary Paris. Berkeley 2002.
Hanno Schmitt: Joachim Heinrich Campes Reise ins revolutionäre Paris (1789). In: Die Deutsche Schule 81 (1989), S. 90–102.
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29.06.2026
27 Minuten
Die heutige Reise geht ins japanische Kaiserreich im 17. Jahrhundert. Weil die Shogune Edo (heute bekannt als Tokyo) zu ihrem politischen Machtzentrum gemacht haben, verwandelt sich dieses einst unbedeutende Fischerdorf in eine raffinierte Residenzstadt. Mit allem, was dazu gehört. Das Besondere: Japan schottet sich in dieser Zeit fast komplett von der Außenwelt ab. Schädliche Einflüsse aus dem Ausland – dazu zählen die Shogune auch das Christentum – sollen draußen bleiben. Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass unser Fremdenführer in dieser Folge kein Japaner ist, wie man das vermuten würde. Sondern ein ostwestfälischer Pfarrerssohn.
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Quellen:
Engelbert Kaempfer: Heutiges Japan (= The History of Japan). Hrsg. von Wolfgang Michel und Barend J. Terwiel. 2 Bde. München 2001.
Akira Naito: Edo, the City That Became Tokyo. An Illustrated History. Tokyo 2003.
Timon Screech: Tokyo Before Tokyo. Power and Magic in the Shogun’s City of Edo. London 2020.
Beatrice M. Bodart-Bailey: Kaempfer’s Japan. Tokugawa Culture Observed. Honolulu 1999.
Wolfgang Michel: Prostratio und Pickelheringsreigen – Engelbert Kaempfers Erlebnisse im Schloss zu Edo und deren Hintergrund. Japanische Gesellschaft für Germanistik (Hrsg.): Asiatische Germanistentagung in Fukuoka. Tokyo 2000, 124–134.
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Quellen:
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Akira Naito: Edo, the City That Became Tokyo. An Illustrated History. Tokyo 2003.
Timon Screech: Tokyo Before Tokyo. Power and Magic in the Shogun’s City of Edo. London 2020.
Beatrice M. Bodart-Bailey: Kaempfer’s Japan. Tokugawa Culture Observed. Honolulu 1999.
Wolfgang Michel: Prostratio und Pickelheringsreigen – Engelbert Kaempfers Erlebnisse im Schloss zu Edo und deren Hintergrund. Japanische Gesellschaft für Germanistik (Hrsg.): Asiatische Germanistentagung in Fukuoka. Tokyo 2000, 124–134.
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22.06.2026
32 Minuten
Unter Trajan erreicht das Imperium Romanum seine größte territoriale Ausdehnung, in der antiken Welt gibt es zu der Zeit keine größere Stadt. Mehr als eine Million Einwohner leben währen dieser Goldenen Epoche am Tiber. Rom ist das unangefochtene politische, wirtschaftliche und symbolische Zentrum der Welt. Aber wie das manchmal so ist: Wenn man genau hinsieht, ist es gar nicht so nice.
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Quellen:
Greg Woolf – Rome: An Empire’s Story
Amanda Claridge – Rome: An Oxford Archaeological Guide
Filippo Coarelli – Rom. Ein archäologischer Führer
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Amanda Claridge – Rome: An Oxford Archaeological Guide
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Über diesen Podcast
Wenn wir wissen, was bisher geschah, nehmen wir intensiver wahr,
was heute passiert und verstehen, was morgen kommen kann.
In Was bisher geschah sprechen Geschichtsjournalist
Joachim Telgenbüscher und Historiker Nils Minkmar über die
Dramen, Triumphe, Ereignisse und Persönlichkeiten der Geschichte,
die unsere Welt geprägt haben und bis heute beschäftigen. Von den
politischen Intrigen im römischen Reich, über die Tricks
fanatischer Sektenführer in der frühen Neuzeit, bis hin zum
Umgang mit Extremisten und den Management-Skills großer Eroberer.
Neue Folgen gibt es immer dienstags überall da, wo es
Podcasts gibt.
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Kommentare (1)
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Ich habe die Folgen über Joséphine Baker mit größtem Interesse gehört. Vielen Dank. Die Autobiographie werde ich unbedingt lesen. Herzliche Grüße, Ulrich Braun