#BePassioneer Archiv
60 Episoden
44 Minuten
Kooperation statt Konkurrenz: Wie Organisationen das Lernen neu entdecken | Be-Passioneer #41
In Folge 41 diskutieren Marc und Micha mit dem Podcast "Mit Brille und Bart" über Fehlerkultur, Szenarioplanung und warum auch Organisationen lernen müssen.
"Worum geht's?": Fehler in der Luftfahrt können katastrophal enden – deshalb teilt die Branche jedes Learning sofort mit der Konkurrenz, um Leben zu retten. Warum versteckt die freie Wirtschaft ihre Fehler lieber hinter verschlossenen Türen, um vermeintliche Wettbewerbsvorteile zu schützen? In dieser Crossover-Doppelfolge stellen wir die Systemfrage: Müssen wir weg von einer konkurrierenden, hin zu einer kooperierenden Wirtschaft?
Darum geht's in dieser Folge:
Fehlerkultur: Was wir von der radikalen Transparenz der Luft- und Raumfahrt lernen können.
Kooperationsräume: Warum das Silo-Denken ("Ich gegen den Tischler im Nachbardorf") uns im globalen Markt schwächt.
Strategic Foresight: Wie Szenarioplanung Teams hilft, Handlungsfähigkeit in unsicheren Zeiten zurückzugewinnen.
Lebenslanges Lernen: Warum nicht nur Mitarbeiter, sondern ganze Unternehmensstrukturen Neugier als treibende Kraft brauchen.
Zentrale Learnings:
Gönnt euch den Blick von außen: Wer im eigenen Saft schmort, verliert die Innovationskraft; externe Impulse machen blinde Flecken sichtbar.
Kooperation schlägt Konkurrenz: Das Aufbrechen des "künstlichen Horizonts" und der Austausch über Branchengrenzen hinweg sind die wahren Wettbewerbsvorteile von morgen.
Planung ist Vorbereitung, nicht Wahrsagerei: Wenn von fünf Zukunftsszenarien nur eines eintritt, war die Planung nicht umsonst – sie hat die Organisation auf den Umgang mit Wandel vorbereitet.
Weiterführende Links:
Brille und Bart - der Podcast mit Armin und Thomas
Amy Edmondson: Building a psychologically safe workplace (TED Talk)
McKinsey & Company: Getting practical about the future of work (Organizational Learning)
Simon Sinek: The Infinite Game (Führung und langfristige Kooperation)
Kapitelmarken:
(00:00) Begrüßung und Intro: Die Doppelfolge mit Thomas und Armin
(03:00) Die Luftfahrt-Analogie: Transparenter Austausch von Fehlern
(08:18) Der "künstliche Horizont" und der angebliche Wettbewerbsvorteil
(14:55) Strategic Foresight: Szenarioplanung für mehr Sicherheit
(22:04) Lebenslanges Lernen für Organisationen und die Kraft der Neugier
(31:52) Zentrale Takeaways: Beziehungsorientierung und der Blick von außen
Zielgruppe: Für Geschäftsführer, IT-Leiter und Organisationsentwickler im Mittelstand, die Silos aufbrechen, Unsicherheit reduzieren und eine echte Fehlerkultur etablieren wollen.
(Hinweis: Dies war Teil 2! Den ersten Teil der Doppelfolge findet ihr beim Partnerpodcast "Mit Brille und Bart" in Folge 164).
Impressum:
https://die-passioneers.de/#impressum
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Folge 41 diskutieren Marc und Micha mit dem Podcast "Mit Brille und Bart" über Fehlerkultur, Szenarioplanung und warum auch Organisationen lernen müssen.
"Worum geht's?": Fehler in der Luftfahrt können katastrophal enden – deshalb teilt die Branche jedes Learning sofort mit der Konkurrenz, um Leben zu retten. Warum versteckt die freie Wirtschaft ihre Fehler lieber hinter verschlossenen Türen, um vermeintliche Wettbewerbsvorteile zu schützen? In dieser Crossover-Doppelfolge stellen wir die Systemfrage: Müssen wir weg von einer konkurrierenden, hin zu einer kooperierenden Wirtschaft?
Darum geht's in dieser Folge:
Fehlerkultur: Was wir von der radikalen Transparenz der Luft- und Raumfahrt lernen können.
Kooperationsräume: Warum das Silo-Denken ("Ich gegen den Tischler im Nachbardorf") uns im globalen Markt schwächt.
Strategic Foresight: Wie Szenarioplanung Teams hilft, Handlungsfähigkeit in unsicheren Zeiten zurückzugewinnen.
Lebenslanges Lernen: Warum nicht nur Mitarbeiter, sondern ganze Unternehmensstrukturen Neugier als treibende Kraft brauchen.
Zentrale Learnings:
Gönnt euch den Blick von außen: Wer im eigenen Saft schmort, verliert die Innovationskraft; externe Impulse machen blinde Flecken sichtbar.
Kooperation schlägt Konkurrenz: Das Aufbrechen des "künstlichen Horizonts" und der Austausch über Branchengrenzen hinweg sind die wahren Wettbewerbsvorteile von morgen.
Planung ist Vorbereitung, nicht Wahrsagerei: Wenn von fünf Zukunftsszenarien nur eines eintritt, war die Planung nicht umsonst – sie hat die Organisation auf den Umgang mit Wandel vorbereitet.
Weiterführende Links:
Brille und Bart - der Podcast mit Armin und Thomas
Amy Edmondson: Building a psychologically safe workplace (TED Talk)
McKinsey & Company: Getting practical about the future of work (Organizational Learning)
Simon Sinek: The Infinite Game (Führung und langfristige Kooperation)
Kapitelmarken:
(00:00) Begrüßung und Intro: Die Doppelfolge mit Thomas und Armin
(03:00) Die Luftfahrt-Analogie: Transparenter Austausch von Fehlern
(08:18) Der "künstliche Horizont" und der angebliche Wettbewerbsvorteil
(14:55) Strategic Foresight: Szenarioplanung für mehr Sicherheit
(22:04) Lebenslanges Lernen für Organisationen und die Kraft der Neugier
(31:52) Zentrale Takeaways: Beziehungsorientierung und der Blick von außen
Zielgruppe: Für Geschäftsführer, IT-Leiter und Organisationsentwickler im Mittelstand, die Silos aufbrechen, Unsicherheit reduzieren und eine echte Fehlerkultur etablieren wollen.
(Hinweis: Dies war Teil 2! Den ersten Teil der Doppelfolge findet ihr beim Partnerpodcast "Mit Brille und Bart" in Folge 164).
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45 Minuten
IT-Security im Mittelstand ist Chefsache, kein reines IT-Thema.Wir analysieren mit IT-Forensiker Martin Wundram, warum ein einziges E-Mail-Postfach Millionen kosten kann.
Worum geht’s?
Was hat ein unscheinbarer PC im Lager mit dem Generalschlüssel zur Firmen-IT zu tun? Alles. Basierend auf realen Fällen aus der IT-Forensik diskutieren wir mit Martin Wundram über den schmalen Grat zwischen trügerischer Sicherheit und echter Kontrolle. Wir mappen die technische Realität auf den Führungsalltag im Mittelstand: Warum 100-prozentige Sicherheit eine Illusion ist, wie die Usability von Systemen zur Sicherheitslücke wird und warum wir endlich anfangen müssen, IT-Sicherheit als Enabler zu verstehen, anstatt sie als reinen Overhead zu betrachten.
Darum geht’s in dieser Folge:
Prävention vs. Reaktion: Der Unterschied zwischen präventiven Penetrationstests und reaktiver IT-Forensik, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.
Der Faktor Mensch: Warum der beste Tresor nichts nützt, wenn die Tür offen steht, und warum schlechte Bedienbarkeit Risiken potenziert.
Stand der Technik: Was sich rechtlich hinter dem Begriff verbirgt und warum Standardverträge mit Dienstleistern oft zur Haftungsfalle werden.
Kontrolle ist alles: Warum der Verlust der Datenkontrolle in einer vernetzten Welt die Existenz des gesamten Unternehmens gefährdet.
Zentrale Learnings:
Datenhoheit ist Unternehmenssicherung: Wer die Kontrolle über seine Daten verliert, verliert die Kontrolle über das Unternehmen.
Haftungsrisiko "blindes Vertrauen": Wer Verträge unterschreibt, ohne den eigenen Schutzbedarf und die Standards (z.B. TeleTrusT) zu kennen, haftet im Ernstfall persönlich.
Ganzheitliches Konzept schlägt Einzelmaßnahme: Ein Mix aus isolierten Tools reicht nicht aus; Security braucht Führung und muss von IT-Dienstleistern verständlich erklärt werden.
Weiterführende Links:
TeleTrusT: Handreichung Stand der Technik in der IT-Sicherheit
BSI: IT-Grundschutz und CyberRisikoCheck für den Mittelstand
Harvard Business Review: Cybersecurity - The Insights You Need
Martin Wundram´s Firma: DigiTrace
Kapitelmarken:
(00:00) Begrüßung und Vorstellung von Martin Wundram
(02:20) Präventive vs. Reaktive IT-Forensik
(06:45) Kontrolle über Daten: Der Preis der Vernetzung
(10:30) Stand der Technik und rechtliche Pflichten
(14:15) Fallbeispiel: Der Lagerarbeiter und der Generalschlüssel
(18:00) Usability und der Faktor Mensch
(24:30) IT-Security als Enabler, nicht als Overhead
(28:40) Zentrale Takeaways und Verabschiedung
Zielgruppe:
Geschäftsführer, Inhaber im Mittelstand, IT-Leiter und Entscheider, die Informationssicherheit nicht nur als Kostenfaktor abheften, sondern strategisch im Unternehmen verankern wollen.
Impressum:
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Worum geht’s?
Was hat ein unscheinbarer PC im Lager mit dem Generalschlüssel zur Firmen-IT zu tun? Alles. Basierend auf realen Fällen aus der IT-Forensik diskutieren wir mit Martin Wundram über den schmalen Grat zwischen trügerischer Sicherheit und echter Kontrolle. Wir mappen die technische Realität auf den Führungsalltag im Mittelstand: Warum 100-prozentige Sicherheit eine Illusion ist, wie die Usability von Systemen zur Sicherheitslücke wird und warum wir endlich anfangen müssen, IT-Sicherheit als Enabler zu verstehen, anstatt sie als reinen Overhead zu betrachten.
Darum geht’s in dieser Folge:
Prävention vs. Reaktion: Der Unterschied zwischen präventiven Penetrationstests und reaktiver IT-Forensik, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.
Der Faktor Mensch: Warum der beste Tresor nichts nützt, wenn die Tür offen steht, und warum schlechte Bedienbarkeit Risiken potenziert.
Stand der Technik: Was sich rechtlich hinter dem Begriff verbirgt und warum Standardverträge mit Dienstleistern oft zur Haftungsfalle werden.
Kontrolle ist alles: Warum der Verlust der Datenkontrolle in einer vernetzten Welt die Existenz des gesamten Unternehmens gefährdet.
Zentrale Learnings:
Datenhoheit ist Unternehmenssicherung: Wer die Kontrolle über seine Daten verliert, verliert die Kontrolle über das Unternehmen.
Haftungsrisiko "blindes Vertrauen": Wer Verträge unterschreibt, ohne den eigenen Schutzbedarf und die Standards (z.B. TeleTrusT) zu kennen, haftet im Ernstfall persönlich.
Ganzheitliches Konzept schlägt Einzelmaßnahme: Ein Mix aus isolierten Tools reicht nicht aus; Security braucht Führung und muss von IT-Dienstleistern verständlich erklärt werden.
Weiterführende Links:
TeleTrusT: Handreichung Stand der Technik in der IT-Sicherheit
BSI: IT-Grundschutz und CyberRisikoCheck für den Mittelstand
Harvard Business Review: Cybersecurity - The Insights You Need
Martin Wundram´s Firma: DigiTrace
Kapitelmarken:
(00:00) Begrüßung und Vorstellung von Martin Wundram
(02:20) Präventive vs. Reaktive IT-Forensik
(06:45) Kontrolle über Daten: Der Preis der Vernetzung
(10:30) Stand der Technik und rechtliche Pflichten
(14:15) Fallbeispiel: Der Lagerarbeiter und der Generalschlüssel
(18:00) Usability und der Faktor Mensch
(24:30) IT-Security als Enabler, nicht als Overhead
(28:40) Zentrale Takeaways und Verabschiedung
Zielgruppe:
Geschäftsführer, Inhaber im Mittelstand, IT-Leiter und Entscheider, die Informationssicherheit nicht nur als Kostenfaktor abheften, sondern strategisch im Unternehmen verankern wollen.
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40 Minuten
Friedrich Merz kritisiert die "Lifestyle-Teilzeit". Wir analysieren, warum Vorwürfe statt Ursachenbekämpfung die Produktivität im Mittelstand gefährden.
Worum geht’s?
Ist Deutschland faul geworden? Basierend auf aktuellen Aussagen der Politik diskutieren Michael Braun und Marc Rodenkirchen über Rekord-Krankenstände, die sogenannte "Lifestyle-Teilzeit" und den massiven volkswirtschaftlichen Schaden durch innerliche Kündigung. Wir mappen die politische Debatte auf den Führungsalltag im Mittelstand: Warum Top-Down-Bashing die Motivation killt und warum wir endlich anfangen müssen, die Axt zu schärfen, anstatt blind auf den Baum einzuschlagen.
Darum geht’s in dieser Folge:
Mythos Lifestyle-Teilzeit: Warum nur 3% der Teilzeitkräfte aus Freizeitgründen reduzieren und was die wahren Treiber (Pflege, Kinderbetreuung) sind.
Krankenstand vs. Verantwortung: Warum 22 Fehltage im Jahr 2024 kein Zeichen von Faulheit, sondern oft Risikominimierung sind.
Der Wert der Bildung: Warum Investitionen in Menschen der einzige Hebel gegen den Produktivitätsverlust von 100 Milliarden Euro sind.
Gleichberechtigung vs. Gerechtigkeit: Warum gleiche Startbedingungen im Unternehmen oft nicht ausreichen.
Zentrale Learnings:Symptom vs. Ursache: Wer nur Fehlzeiten zählt, übersieht die mangelnde psychische Belastbarkeit und schlechte Strukturen.Motivation durch Einbindung: Motivierte Mitarbeiter sind laut Studien bis zu 3,8-mal produktiver als innerlich gekündigte Kollegen.Die Axt schärfen: Führungskräfte müssen sich die Zeit für Weiterbildung und Prozessoptimierung nehmen, anstatt im "Hamsterrad des Operativen" zu verharren.
Weiterführende Links:
Gallup Engagement Index: Studie zur innerlichen Kündigung in Deutschland
IAB Studie: Realität der Teilzeitbeschäftigung in Deutschland
Simon Sinek (YouTube): Why Leaders Eat Last - Über Vertrauen und Sicherheit in Teams
Kapitelmarken:
(00:00) Begrüßung und tagesaktuelles Thema: Friedrich Merz & die Arbeitsmoral
(03:15) Daten-Check: Lifestyle-Teilzeit – Mythos oder Realität?
(05:40) Unbezahlte Überstunden und der "wahre" Krankenstand
(08:20) Das Passionist-Mapping: Symptombekämpfung durch Vorwürfe
(12:10) Der volkswirtschaftliche Schaden der innerlichen Kündigung
(15:45) Bildung als beste Investition: Die Axt schärfen nach Abraham Lincoln
(19:30) Exkurs: Gerechtigkeit vs. Gleichberechtigung (Die Mauer-Metapher)
(24:10) Generationen-Konflikt: Sinnsuche vs. "Buckelwund arbeiten"
(28:50) Fazit und Ausblick auf Folge 40: IT-Sicherheit mit Martin Wundram
Zielgruppe:
Geschäftsführer, Inhaber im Mittelstand und Führungskräfte, die verstehen wollen, warum "Druck von oben" bei Fachkräftemangel nicht mehr funktioniert.
Impressum:
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Worum geht’s?
Ist Deutschland faul geworden? Basierend auf aktuellen Aussagen der Politik diskutieren Michael Braun und Marc Rodenkirchen über Rekord-Krankenstände, die sogenannte "Lifestyle-Teilzeit" und den massiven volkswirtschaftlichen Schaden durch innerliche Kündigung. Wir mappen die politische Debatte auf den Führungsalltag im Mittelstand: Warum Top-Down-Bashing die Motivation killt und warum wir endlich anfangen müssen, die Axt zu schärfen, anstatt blind auf den Baum einzuschlagen.
Darum geht’s in dieser Folge:
Mythos Lifestyle-Teilzeit: Warum nur 3% der Teilzeitkräfte aus Freizeitgründen reduzieren und was die wahren Treiber (Pflege, Kinderbetreuung) sind.
Krankenstand vs. Verantwortung: Warum 22 Fehltage im Jahr 2024 kein Zeichen von Faulheit, sondern oft Risikominimierung sind.
Der Wert der Bildung: Warum Investitionen in Menschen der einzige Hebel gegen den Produktivitätsverlust von 100 Milliarden Euro sind.
Gleichberechtigung vs. Gerechtigkeit: Warum gleiche Startbedingungen im Unternehmen oft nicht ausreichen.
Zentrale Learnings:Symptom vs. Ursache: Wer nur Fehlzeiten zählt, übersieht die mangelnde psychische Belastbarkeit und schlechte Strukturen.Motivation durch Einbindung: Motivierte Mitarbeiter sind laut Studien bis zu 3,8-mal produktiver als innerlich gekündigte Kollegen.Die Axt schärfen: Führungskräfte müssen sich die Zeit für Weiterbildung und Prozessoptimierung nehmen, anstatt im "Hamsterrad des Operativen" zu verharren.
Weiterführende Links:
Gallup Engagement Index: Studie zur innerlichen Kündigung in Deutschland
IAB Studie: Realität der Teilzeitbeschäftigung in Deutschland
Simon Sinek (YouTube): Why Leaders Eat Last - Über Vertrauen und Sicherheit in Teams
Kapitelmarken:
(00:00) Begrüßung und tagesaktuelles Thema: Friedrich Merz & die Arbeitsmoral
(03:15) Daten-Check: Lifestyle-Teilzeit – Mythos oder Realität?
(05:40) Unbezahlte Überstunden und der "wahre" Krankenstand
(08:20) Das Passionist-Mapping: Symptombekämpfung durch Vorwürfe
(12:10) Der volkswirtschaftliche Schaden der innerlichen Kündigung
(15:45) Bildung als beste Investition: Die Axt schärfen nach Abraham Lincoln
(19:30) Exkurs: Gerechtigkeit vs. Gleichberechtigung (Die Mauer-Metapher)
(24:10) Generationen-Konflikt: Sinnsuche vs. "Buckelwund arbeiten"
(28:50) Fazit und Ausblick auf Folge 40: IT-Sicherheit mit Martin Wundram
Zielgruppe:
Geschäftsführer, Inhaber im Mittelstand und Führungskräfte, die verstehen wollen, warum "Druck von oben" bei Fachkräftemangel nicht mehr funktioniert.
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38 Minuten
Selbstführung am Limit: Was wir vom Scheitern bei 60 Ironmans lernen
60 Ironmans in 60 Tagen? Josefine Rutkowski wollte das Unmögliche, scheiterte und gewann dabei mehr als eine Medaille. Ein Talk über gesunde Härte.
Worum geht's? Wir leben in einer Gesellschaft, die "Durchhalten" fetischisiert. "Quitters never win", richtig? Falsch. In dieser Folge sprechen wir mit Josefine Rutkowski. Sie wollte es Jonas Deichmann gleichtun: 60 Ironmans in 60 Tagen. Doch dann kam die Verletzung. Und die Entscheidung: Mache ich mich kaputt für das Ego, oder höre ich auf für die Zukunft? Diese Folge ist keine Heldenreise im klassischen Sinne. Es ist eine Analyse darüber, wann Disziplin toxisch wird und warum echtes Self-Leadership bedeutet, den Mut zu haben, "Stopp" zu sagen, wenn alle anderen klatschen wollen.
Darum geht's in dieser Folge:
Die Challenge: Warum tut man sich 60 Ironmans an? (Und was Jonas Deichmann damit zu tun hat).
Der Bruch: Der Moment, als der Körper "Nein" sagte und der Kopf zuhören musste.
Gesunde Selbstführung: Der schmale Grat zwischen High-Performance und Selbstzerstörung.
Transfer ins Business: Warum Führungskräfte wie Ausdauerathleten trainieren (und regenerieren) müssen.
Zentrale Learnings für Führungskräfte:
Strategisches Aufgeben: Ein Projekt zu stoppen, bevor es Ressourcen (oder die Gesundheit) verbrennt, ist kein Scheitern, sondern Management-Kompetenz.Identität vs. Rolle: Du bist nicht deine Leistung. Wenn der Umsatz (oder das Rennen) wegbricht, wer bist du dann noch?Das "Warum" muss schusssicher sein: In der Krise trägt dich keine Motivation, sondern nur tiefer Sinn. Prüfe dein "Warum" bevor es wehtut.
Weiterführende Links:
Webseite: Josefine
Video: Jocko Willink – "GOOD" (Wie man Rückschläge mental umdeutet)
Studie: Harvard Business Review – The Making of a Corporate Athlete
Kapitelmarken:
(00:00) Intro & Die verrückte Idee: 60 Ironmans
(05:15) Die Vorbereitung: Wie man sich auf die Hölle freut
(12:30) Der Wendepunkt: Verletzung und das Ende des Traums
(18:45) Mental Game: Umgang mit dem "Scheitern" und öffentlichem Druck
(26:20) Transfer: Was Manager von Extremsportlern lernen müssen
(35:00) Self-Leadership: Werkzeuge für mentale Stärke
(42:10) Outro & Fazit
Zielgruppe: High-Performer, Unternehmer in Krisenzeiten, Sportbegeisterte und alle, die lernen wollen, wie man nach einem Knockout wieder aufsteht.
Impressum:
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60 Ironmans in 60 Tagen? Josefine Rutkowski wollte das Unmögliche, scheiterte und gewann dabei mehr als eine Medaille. Ein Talk über gesunde Härte.
Worum geht's? Wir leben in einer Gesellschaft, die "Durchhalten" fetischisiert. "Quitters never win", richtig? Falsch. In dieser Folge sprechen wir mit Josefine Rutkowski. Sie wollte es Jonas Deichmann gleichtun: 60 Ironmans in 60 Tagen. Doch dann kam die Verletzung. Und die Entscheidung: Mache ich mich kaputt für das Ego, oder höre ich auf für die Zukunft? Diese Folge ist keine Heldenreise im klassischen Sinne. Es ist eine Analyse darüber, wann Disziplin toxisch wird und warum echtes Self-Leadership bedeutet, den Mut zu haben, "Stopp" zu sagen, wenn alle anderen klatschen wollen.
Darum geht's in dieser Folge:
Die Challenge: Warum tut man sich 60 Ironmans an? (Und was Jonas Deichmann damit zu tun hat).
Der Bruch: Der Moment, als der Körper "Nein" sagte und der Kopf zuhören musste.
Gesunde Selbstführung: Der schmale Grat zwischen High-Performance und Selbstzerstörung.
Transfer ins Business: Warum Führungskräfte wie Ausdauerathleten trainieren (und regenerieren) müssen.
Zentrale Learnings für Führungskräfte:
Strategisches Aufgeben: Ein Projekt zu stoppen, bevor es Ressourcen (oder die Gesundheit) verbrennt, ist kein Scheitern, sondern Management-Kompetenz.Identität vs. Rolle: Du bist nicht deine Leistung. Wenn der Umsatz (oder das Rennen) wegbricht, wer bist du dann noch?Das "Warum" muss schusssicher sein: In der Krise trägt dich keine Motivation, sondern nur tiefer Sinn. Prüfe dein "Warum" bevor es wehtut.
Weiterführende Links:
Webseite: Josefine
Video: Jocko Willink – "GOOD" (Wie man Rückschläge mental umdeutet)
Studie: Harvard Business Review – The Making of a Corporate Athlete
Kapitelmarken:
(00:00) Intro & Die verrückte Idee: 60 Ironmans
(05:15) Die Vorbereitung: Wie man sich auf die Hölle freut
(12:30) Der Wendepunkt: Verletzung und das Ende des Traums
(18:45) Mental Game: Umgang mit dem "Scheitern" und öffentlichem Druck
(26:20) Transfer: Was Manager von Extremsportlern lernen müssen
(35:00) Self-Leadership: Werkzeuge für mentale Stärke
(42:10) Outro & Fazit
Zielgruppe: High-Performer, Unternehmer in Krisenzeiten, Sportbegeisterte und alle, die lernen wollen, wie man nach einem Knockout wieder aufsteht.
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39 Minuten
Experten-Inflation: Warum 10.000 Stunden nicht reichen (und die TikTok-Universität lügt)
Meta-Description: Wann ist man wirklich Experte? Marc und Michael diskutieren über Pseudo-Wissen, die „80 Millionen Bundestrainer“-Mentalität und warum Kompetenz ohne Charakter wertlos ist.
Worum geht's? Es begann mit einer Frage, auf die wir keine Antwort hatten: „Wie gestaltet man eine Weihnachtsfeier neuroinklusiv?“ Michael musste passen. Und genau das war der Startschuss für diese Folge. Wir leben in einer Zeit, in der sich jeder auf LinkedIn oder TikTok „Experte“ nennen kann, nachdem er drei Bücher gelesen hat. Aber Wissen ist nicht gleich Erfahrung. In dieser Episode sezieren Marc und Michael den Unterschied zwischen theoretischer Bildung und den „Narben“ der Praxis. Sie diskutieren, warum wir heute 80 Millionen Gesundheitsminister und Bundestrainer haben und warum echte Expertise immer auch eine menschliche Komponente braucht.
Darum geht's in dieser Folge:
Die TikTok-Universität: Warum die Hürde, sich „Experte“ zu nennen, gefährlich niedrig geworden ist.
Theorie vs. Praxis: Warum 10.000 Stunden Autofahren dich nicht zum Formel-1-Fahrer machen.
Der Vertrauens-Faktor: Warum der kompetenteste Berater scheitert, wenn er ein menschliches Arschloch ist (das „Navy Seal“-Dilemma).
Betroffenheit als Kompetenz: Warum wir öfter diejenigen fragen sollten, die das Problem leben, statt die, die es studiert haben.
Zentrale Learnings:
Mut zur Lücke: Ein echter Experte gibt zu, wenn er keine Ahnung hat. Das schafft mehr Vertrauen als gefährliches Halbwissen.Charakter schlägt Kompetenz: In der Zusammenarbeit ist der menschliche Fit („Will ich mit dir im Schützengraben liegen?“) oft wichtiger als das letzte Quäntchen Fachwissen.Verifikation ist Pflicht: In Zeiten von KI und Content-Schwemme müssen wir Quellen härter prüfen. Algorithmen füttern uns Bestätigung, keine Wahrheit.
Weiterführende Links:
Simon Sinek: Performance vs. Trust (Navy Seals Leadership) – Das im Podcast erwähnte Konzept.
Dunning-Kruger-Effekt (Wikipedia) – Warum Inkompetente oft das größte Selbstvertrauen haben.
Passioneers LinkedIn – Diskutier mit uns über echte Expertise.
Kapitelmarken:
(00:00) Intro & Rückblick auf die Live-Folge
(01:50) Der Auslöser: Die Neurodivergenz-Frage
(03:45) Definition: Wann ist man eigentlich Experte?
(05:20) Das „80 Millionen Bundestrainer“-Phänomen
(08:15) Die TikTok-Universität & Pseudo-Wissen
(11:30) Arzt-Vergleich: Globuli vs. Knie-OP
(15:40) Die 10.000-Stunden-Regel (und ihre Grenzen)
(18:20) Klopp vs. Matthäus: Spielen oder Lehren?
(22:10) Simon Sinek & Navy Seals: Performance vs. Trust
(27:30) Takeaways & Ausblick auf Josefine Rutkowski
Zielgruppe: Geschäftsführer, Entscheider im Mittelstand, HR-Verantwortliche und alle, die externe Berater einkaufen und „Blender“ von „Könnern“ unterscheiden müssen.
Impressum:
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Meta-Description: Wann ist man wirklich Experte? Marc und Michael diskutieren über Pseudo-Wissen, die „80 Millionen Bundestrainer“-Mentalität und warum Kompetenz ohne Charakter wertlos ist.
Worum geht's? Es begann mit einer Frage, auf die wir keine Antwort hatten: „Wie gestaltet man eine Weihnachtsfeier neuroinklusiv?“ Michael musste passen. Und genau das war der Startschuss für diese Folge. Wir leben in einer Zeit, in der sich jeder auf LinkedIn oder TikTok „Experte“ nennen kann, nachdem er drei Bücher gelesen hat. Aber Wissen ist nicht gleich Erfahrung. In dieser Episode sezieren Marc und Michael den Unterschied zwischen theoretischer Bildung und den „Narben“ der Praxis. Sie diskutieren, warum wir heute 80 Millionen Gesundheitsminister und Bundestrainer haben und warum echte Expertise immer auch eine menschliche Komponente braucht.
Darum geht's in dieser Folge:
Die TikTok-Universität: Warum die Hürde, sich „Experte“ zu nennen, gefährlich niedrig geworden ist.
Theorie vs. Praxis: Warum 10.000 Stunden Autofahren dich nicht zum Formel-1-Fahrer machen.
Der Vertrauens-Faktor: Warum der kompetenteste Berater scheitert, wenn er ein menschliches Arschloch ist (das „Navy Seal“-Dilemma).
Betroffenheit als Kompetenz: Warum wir öfter diejenigen fragen sollten, die das Problem leben, statt die, die es studiert haben.
Zentrale Learnings:
Mut zur Lücke: Ein echter Experte gibt zu, wenn er keine Ahnung hat. Das schafft mehr Vertrauen als gefährliches Halbwissen.Charakter schlägt Kompetenz: In der Zusammenarbeit ist der menschliche Fit („Will ich mit dir im Schützengraben liegen?“) oft wichtiger als das letzte Quäntchen Fachwissen.Verifikation ist Pflicht: In Zeiten von KI und Content-Schwemme müssen wir Quellen härter prüfen. Algorithmen füttern uns Bestätigung, keine Wahrheit.
Weiterführende Links:
Simon Sinek: Performance vs. Trust (Navy Seals Leadership) – Das im Podcast erwähnte Konzept.
Dunning-Kruger-Effekt (Wikipedia) – Warum Inkompetente oft das größte Selbstvertrauen haben.
Passioneers LinkedIn – Diskutier mit uns über echte Expertise.
Kapitelmarken:
(00:00) Intro & Rückblick auf die Live-Folge
(01:50) Der Auslöser: Die Neurodivergenz-Frage
(03:45) Definition: Wann ist man eigentlich Experte?
(05:20) Das „80 Millionen Bundestrainer“-Phänomen
(08:15) Die TikTok-Universität & Pseudo-Wissen
(11:30) Arzt-Vergleich: Globuli vs. Knie-OP
(15:40) Die 10.000-Stunden-Regel (und ihre Grenzen)
(18:20) Klopp vs. Matthäus: Spielen oder Lehren?
(22:10) Simon Sinek & Navy Seals: Performance vs. Trust
(27:30) Takeaways & Ausblick auf Josefine Rutkowski
Zielgruppe: Geschäftsführer, Entscheider im Mittelstand, HR-Verantwortliche und alle, die externe Berater einkaufen und „Blender“ von „Könnern“ unterscheiden müssen.
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50 Minuten
Weihnachts-Special | Live aufgezeichnet mit Publikum
Diese besondere Episode des #BePassioneer Podcasts ist anders als gewohnt:
Wir haben live vor Publikum aufgezeichnet – mit echten Diskussionen, spontanen Fragen und direkter Interaktion.
Gemeinsam mit unseren Gästen und dem Publikum haben Marc und Michael zum Jahresabschluss über zentrale Themen gesprochen, die Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeitende aktuell bewegen: Haltung, Verantwortung, Zusammenarbeit und der Umgang mit Unsicherheit in Zeiten des Wandels.
Diese Folge lebt von echten Stimmen, ehrlichen Meinungen und unterschiedlichen Perspektiven – genau das, was Transformation wirksam macht.
Worum geht es in dieser Weihnachtsfolge?
Im Mittelpunkt stehen Reflexion, Austausch und der Blick nach vorne.
Nicht als Vortrag, sondern als Dialog – offen, kritisch und praxisnah.
Inhalte der Folge:
Was waren die High- und Lowlights für uns und unsere Gäste
Worauf freuen wir uns im kommenden Jahr
Weihnachtsgrüße ehemaliger Podcastgäste
Best of Outtakes
und vieles mehr.
Besonderheit dieser Episode:
Live-Aufzeichnung vor Publikum
Aktive Diskussionen und Fragen aus dem Raum
Unterschiedliche Sichtweisen statt vorgefertigter Antworten
Spürbare Energie, die im Livestream entstanden ist
Zentrale Learnings:
Gute Führung beginnt bei der eigenen Haltung
Resilienz entsteht durch Beziehung, nicht durch Tools
Beteiligung schafft Vertrauen – auch wenn es unbequem wird
Transformation ist ein sozialer Prozess, kein Maßnahmenplan
Für wen ist diese Folge besonders relevant?
Alle, die das Jahr reflektiert abschließen und klar ins neue Jahr starten möchten
Alle, die einen Überblick über die letzten 25 Passioneers Folgen erhalten wollen
Weihnachtsgruß
Wir wünschen euch frohe Weihnachten, erholsame Feiertage,
einen guten Rutsch und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2026.
Die Passioneers gehen in eine kurze Winterpause
und sind ab Mitte Januar wieder mit neuen Folgen für euch da.
Jetzt anhören
Diese Weihnachtsfolge ist Einladung und Impuls zugleich:
Zum Innehalten, Nachdenken und Austauschen.
Impressum:
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Wir haben live vor Publikum aufgezeichnet – mit echten Diskussionen, spontanen Fragen und direkter Interaktion.
Gemeinsam mit unseren Gästen und dem Publikum haben Marc und Michael zum Jahresabschluss über zentrale Themen gesprochen, die Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeitende aktuell bewegen: Haltung, Verantwortung, Zusammenarbeit und der Umgang mit Unsicherheit in Zeiten des Wandels.
Diese Folge lebt von echten Stimmen, ehrlichen Meinungen und unterschiedlichen Perspektiven – genau das, was Transformation wirksam macht.
Worum geht es in dieser Weihnachtsfolge?
Im Mittelpunkt stehen Reflexion, Austausch und der Blick nach vorne.
Nicht als Vortrag, sondern als Dialog – offen, kritisch und praxisnah.
Inhalte der Folge:
Was waren die High- und Lowlights für uns und unsere Gäste
Worauf freuen wir uns im kommenden Jahr
Weihnachtsgrüße ehemaliger Podcastgäste
Best of Outtakes
und vieles mehr.
Besonderheit dieser Episode:
Live-Aufzeichnung vor Publikum
Aktive Diskussionen und Fragen aus dem Raum
Unterschiedliche Sichtweisen statt vorgefertigter Antworten
Spürbare Energie, die im Livestream entstanden ist
Zentrale Learnings:
Gute Führung beginnt bei der eigenen Haltung
Resilienz entsteht durch Beziehung, nicht durch Tools
Beteiligung schafft Vertrauen – auch wenn es unbequem wird
Transformation ist ein sozialer Prozess, kein Maßnahmenplan
Für wen ist diese Folge besonders relevant?
Alle, die das Jahr reflektiert abschließen und klar ins neue Jahr starten möchten
Alle, die einen Überblick über die letzten 25 Passioneers Folgen erhalten wollen
Weihnachtsgruß
Wir wünschen euch frohe Weihnachten, erholsame Feiertage,
einen guten Rutsch und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2026.
Die Passioneers gehen in eine kurze Winterpause
und sind ab Mitte Januar wieder mit neuen Folgen für euch da.
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37 Minuten
Worum geht’s?
Marc und Michael nehmen die große Frage auseinander, wie KI Führung verändert – und was das für Unternehmen, Mitarbeitende und den Mittelstand bedeutet.
Die Folge räumt mit Missverständnissen auf („KI ersetzt Führung“) und zeigt, warum der eigentliche Gamechanger nichts Technisches ist, sondern menschlich.
Die Kernthemen
Warum KI kein Software-Tool ist, sondern ein neuer Kollege
Wie Führungskräfte durch KI 10–20 % mehr echte Führungszeit gewinnen
Warum administrative Tätigkeiten verschwinden – und anspruchsvolle Jobs bleiben
Wo der Mittelstand beim Thema KI heute wirklich steht
Wie man KI sicher einführt (ohne Datenschutz-Desaster)
Warum Produktivität durch zufriedenere Mitarbeitende steigt – nicht durch Angst
Warum KI eine Chance ist – und kein Monster unterm Bett
Die vier TakeawaysKI ist ein weißes Blatt Papier.Wer die richtigen Fragen stellt, gewinnt. Wer Angst hat, verliert.Der Job wird sich ändern – nicht verschwinden.KI nimmt Last weg, nicht Wert. Die Revolution bleibt menschlich.
Links & Ressourcen zum Weiterdenken
Future of Jobs Report – World Economic Forum
Stanford HAI: AI Index
Microsoft Work Trend Index 2025: KI im Arbeitsalltag
Weihnachtsspecial am 12.12. – LIVE
Erstmals gibt’s eine Live-Aufzeichnung.
Jede*r kann Fragen stellen, Statements einbringen oder einfach reinschneien.
Link zum Event: HIER
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Die Folge räumt mit Missverständnissen auf („KI ersetzt Führung“) und zeigt, warum der eigentliche Gamechanger nichts Technisches ist, sondern menschlich.
Die Kernthemen
Warum KI kein Software-Tool ist, sondern ein neuer Kollege
Wie Führungskräfte durch KI 10–20 % mehr echte Führungszeit gewinnen
Warum administrative Tätigkeiten verschwinden – und anspruchsvolle Jobs bleiben
Wo der Mittelstand beim Thema KI heute wirklich steht
Wie man KI sicher einführt (ohne Datenschutz-Desaster)
Warum Produktivität durch zufriedenere Mitarbeitende steigt – nicht durch Angst
Warum KI eine Chance ist – und kein Monster unterm Bett
Die vier TakeawaysKI ist ein weißes Blatt Papier.Wer die richtigen Fragen stellt, gewinnt. Wer Angst hat, verliert.Der Job wird sich ändern – nicht verschwinden.KI nimmt Last weg, nicht Wert. Die Revolution bleibt menschlich.
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Future of Jobs Report – World Economic Forum
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41 Minuten
Transformation beginnt immer Top-down? – Ein Realitätscheck mit Matthias Kollmann
Kapitelstruktur
(00:00) Intro
(01:29) Gesprächsbeginn
(02:29) Impuls Matthias
(03:45) Diskussion
(37:23) Spoiler für Folge 36
Worum geht’s?
Matthias Kollmann bringt eine provokante These mit: „Transformation kann nur Top-down funktionieren.“
Wir gehen durch, warum er das sagt, welche Erfahrungen dahinterstecken und wo er heute komplett anders denkt als noch vor zehn Jahren. Eine ehrliche Diskussion über Führung, Verantwortung, Fehlbarkeit – und die Frage, warum Unternehmen trotz guter Absichten an Veränderung scheitern.
Über Matthias:
Matthias kommt ursprünglich aus der Lebensmittelbranche, heute arbeitet er an nachhaltigen, strategischen Transformationen als Geschäftsführer im Mittelstand mit über 25 Jahren Erfahrung in Geschäftsleitung.
Sein Ziel: Ökologie und Ökonomie zusammenbringen – ohne Greenwashing, ohne Showprogramme.
Die Kernpunkte der Folge:
Führung entscheidet. Ohne Rückhalt von oben wird jede Transformation zum Papiertiger.
Vorleben schlägt PowerPoint. Mitarbeitende folgen Verhalten, nicht Folien.
Haftung, Angst und Komfortzone sind oft die wahren Blocker – nicht die Belegschaft.
Bottom-up hilft – ersetzt aber nie das Commitment der Spitze.
Mittelstand vs. Konzerne: Warum Transformation im Mittelstand oft ehrlicher und nachhaltiger gelingt.
Woran Transformation scheitert: falsche Anreize, Scheinpartizipation, Berateralibi statt echter Veränderung.
Weiterführende Links:
HBR: „Leading Change: Why Transformation Efforts Fail“ – John P. Kotter
TED Talk: Simon Sinek – „Why Good Leaders Make You Feel Safe“
Grundlagen, wie nachhaltige Wirtschaftspolitik entstehen soll – passend zu Matthias’ Themen.
Die 3 Takeaways von Matthias:
Führung voran – sonst bleibt es Theorie.Strukturen anpassen – sonst ist es nichts Neues.Vorleben – sonst ist es nur ein Schlagwort.
Für wen ist die Folge?
Für alle, die Transformationen leiten, begleiten oder darunter leiden. Und für Führungskräfte, die sich fragen, wo sie selbst anfangen müssen.
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Worum geht’s?
Matthias Kollmann bringt eine provokante These mit: „Transformation kann nur Top-down funktionieren.“
Wir gehen durch, warum er das sagt, welche Erfahrungen dahinterstecken und wo er heute komplett anders denkt als noch vor zehn Jahren. Eine ehrliche Diskussion über Führung, Verantwortung, Fehlbarkeit – und die Frage, warum Unternehmen trotz guter Absichten an Veränderung scheitern.
Über Matthias:
Matthias kommt ursprünglich aus der Lebensmittelbranche, heute arbeitet er an nachhaltigen, strategischen Transformationen als Geschäftsführer im Mittelstand mit über 25 Jahren Erfahrung in Geschäftsleitung.
Sein Ziel: Ökologie und Ökonomie zusammenbringen – ohne Greenwashing, ohne Showprogramme.
Die Kernpunkte der Folge:
Führung entscheidet. Ohne Rückhalt von oben wird jede Transformation zum Papiertiger.
Vorleben schlägt PowerPoint. Mitarbeitende folgen Verhalten, nicht Folien.
Haftung, Angst und Komfortzone sind oft die wahren Blocker – nicht die Belegschaft.
Bottom-up hilft – ersetzt aber nie das Commitment der Spitze.
Mittelstand vs. Konzerne: Warum Transformation im Mittelstand oft ehrlicher und nachhaltiger gelingt.
Woran Transformation scheitert: falsche Anreize, Scheinpartizipation, Berateralibi statt echter Veränderung.
Weiterführende Links:
HBR: „Leading Change: Why Transformation Efforts Fail“ – John P. Kotter
TED Talk: Simon Sinek – „Why Good Leaders Make You Feel Safe“
Grundlagen, wie nachhaltige Wirtschaftspolitik entstehen soll – passend zu Matthias’ Themen.
Die 3 Takeaways von Matthias:
Führung voran – sonst bleibt es Theorie.Strukturen anpassen – sonst ist es nichts Neues.Vorleben – sonst ist es nur ein Schlagwort.
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35 Minuten
Veränderung beginnt selten in der Chefetage – und noch seltener durch ein großes Konzeptpapier
In dieser Folge des #BePassioneer-Podcasts sprechen Marc Rodenkirchen und Michael Braun darüber, warum echter Kulturwandel immer dort entsteht, wo Menschen Verantwortung übernehmen – im Kleinen, im Alltag, im direkten Umfeld.
Ausgehend vom Gedanken „Vom Großen lernen, im Kleinen verändern“ diskutieren die beiden, wie Organisationen, Teams und sogar Familien von gesellschaftlichen Mustern lernen können, ohne sich davon lähmen zu lassen. Es geht um Sprache, Glaubenssätze, Vertrauen – und um die Frage, warum wir nicht gleich die Welt retten müssen, um sie trotzdem jeden Tag ein Stück besser zu machen.
Darum geht’s in dieser Folge:
Warum Kulturwandel nicht von oben angeordnet werden kann
Wie kleine Veränderungen große Wirkung entfalten
Warum „Gamechanger“ und Superlative mehr schaden als nutzen
Welche Rolle Vertrauen in Zeiten von Homeoffice und Hybrid Work spielt
Wie aus individueller Haltung kollektive Bewegung wird
Zentrale Learnings:
Große Transformationen entstehen aus kleinen, konsequenten Schritten
Sprache prägt Wahrnehmung – und damit Kultur
Vertrauen ist der Nährboden jeder nachhaltigen Veränderung
Psychologische Sicherheit schafft Mut zum Handeln
Jeder kann anfangen – unabhängig von Position oder Titel
Weiterführende Links und Empfehlungen:
Bodo Janssen – Die stille Revolution: Führen mit Sinn und Menschlichkeit
Simon Sinek – Start with Why (TED Talk)
Harvard Business Review: “Cultural Change That Sticks”
Für wen ist die Folge besonders spannend?
Führungskräfte, die Kulturwandel nicht verordnen, sondern vorleben wollen
HR-Profis, Changemanager:innen und Organisationsentwickler:innen
Teams, die verstehen wollen, wie sie Veränderung selbst anstoßen können
Alle, die an einer positiven, nachhaltigen Unternehmenskultur interessiert sind
SEO-Schlüsselbegriffe:
Kulturwandel im Unternehmen, Veränderung im Kleinen, Vertrauen im Team, psychologische Sicherheit, New Work, Homeoffice, Transformation, Leadership, Unternehmenskultur gestalten, Mitarbeitermotivation
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In dieser Folge des #BePassioneer-Podcasts sprechen Marc Rodenkirchen und Michael Braun darüber, warum echter Kulturwandel immer dort entsteht, wo Menschen Verantwortung übernehmen – im Kleinen, im Alltag, im direkten Umfeld.
Ausgehend vom Gedanken „Vom Großen lernen, im Kleinen verändern“ diskutieren die beiden, wie Organisationen, Teams und sogar Familien von gesellschaftlichen Mustern lernen können, ohne sich davon lähmen zu lassen. Es geht um Sprache, Glaubenssätze, Vertrauen – und um die Frage, warum wir nicht gleich die Welt retten müssen, um sie trotzdem jeden Tag ein Stück besser zu machen.
Darum geht’s in dieser Folge:
Warum Kulturwandel nicht von oben angeordnet werden kann
Wie kleine Veränderungen große Wirkung entfalten
Warum „Gamechanger“ und Superlative mehr schaden als nutzen
Welche Rolle Vertrauen in Zeiten von Homeoffice und Hybrid Work spielt
Wie aus individueller Haltung kollektive Bewegung wird
Zentrale Learnings:
Große Transformationen entstehen aus kleinen, konsequenten Schritten
Sprache prägt Wahrnehmung – und damit Kultur
Vertrauen ist der Nährboden jeder nachhaltigen Veränderung
Psychologische Sicherheit schafft Mut zum Handeln
Jeder kann anfangen – unabhängig von Position oder Titel
Weiterführende Links und Empfehlungen:
Bodo Janssen – Die stille Revolution: Führen mit Sinn und Menschlichkeit
Simon Sinek – Start with Why (TED Talk)
Harvard Business Review: “Cultural Change That Sticks”
Für wen ist die Folge besonders spannend?
Führungskräfte, die Kulturwandel nicht verordnen, sondern vorleben wollen
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Teams, die verstehen wollen, wie sie Veränderung selbst anstoßen können
Alle, die an einer positiven, nachhaltigen Unternehmenskultur interessiert sind
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41 Minuten
Agiles Mindset – Mythos, Haltung oder Handwerkszeug?
Mit Dr. Karen Eilers (Wirtschaftspsychologin an der BSP Hamburg)
Was steckt wirklich hinter dem Begriff „agiles Mindset“ – und wie können Führungskräfte und Teams es entwickeln?
In dieser Folge des BePassioneer Podcasts sprechen Marc, Michael und Dr. Karen Eilers über Forschungsergebnisse, psychologische Grundlagen und den praktischen Transfer in den Arbeitsalltag.
Themen dieser Episode:
Ursprung und Definition des agilen Mindsets
Die vier Dimensionen: Lernorientierung, Kollaboration, Kunden-Co-Kreation, Selbstorganisation
Warum Mindset keine statische Eigenschaft ist, sondern ein Lernprozess
Der Unterschied zwischen Haltung, Einstellung und Charakter
Wie Führungskräfte Rahmenbedingungen schaffen, die Wachstum ermöglichen
Warum es hilft, bei sich selbst anzufangen, statt anderen „fehlendes Mindset“ zu attestieren
Key Takeaways:
Das agile Mindset existiert – aber es ist dynamisch und kontextabhängig.Agilität funktioniert nur, wenn sie als Haltung, nicht als Methode verstanden wird.Nachhaltiger Wandel beginnt mit Selbstreflexion: Start with yourself.
Weiterführende Links:
Self-determination Theory von Deci & Ryan
Motivation nach Daniel Pink
Augner & Schermuly (2025)
Eilers et al. (2022)
Columinity Platform (Mit Christiaan Verwijs, Barry Overeem)
LinkedIn Karen
BSP Business and Law School Hamburg
SEO-Schlüsselbegriffe:
Agiles Mindset, Agile Führung, Transformation, Psychologie der Agilität, Organisationsentwicklung, Karen Eilers, BePassioneer Podcast, Leadership, New Work, Selbstorganisation
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Mit Dr. Karen Eilers (Wirtschaftspsychologin an der BSP Hamburg)
Was steckt wirklich hinter dem Begriff „agiles Mindset“ – und wie können Führungskräfte und Teams es entwickeln?
In dieser Folge des BePassioneer Podcasts sprechen Marc, Michael und Dr. Karen Eilers über Forschungsergebnisse, psychologische Grundlagen und den praktischen Transfer in den Arbeitsalltag.
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Ursprung und Definition des agilen Mindsets
Die vier Dimensionen: Lernorientierung, Kollaboration, Kunden-Co-Kreation, Selbstorganisation
Warum Mindset keine statische Eigenschaft ist, sondern ein Lernprozess
Der Unterschied zwischen Haltung, Einstellung und Charakter
Wie Führungskräfte Rahmenbedingungen schaffen, die Wachstum ermöglichen
Warum es hilft, bei sich selbst anzufangen, statt anderen „fehlendes Mindset“ zu attestieren
Key Takeaways:
Das agile Mindset existiert – aber es ist dynamisch und kontextabhängig.Agilität funktioniert nur, wenn sie als Haltung, nicht als Methode verstanden wird.Nachhaltiger Wandel beginnt mit Selbstreflexion: Start with yourself.
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Self-determination Theory von Deci & Ryan
Motivation nach Daniel Pink
Augner & Schermuly (2025)
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43 Minuten
„Verlasse deine Komfortzone!“ – ein Satz, den man in Coachings, auf Social Media oder in Motivationsvorträgen ständig hört.
Doch was, wenn dieser Ratschlag in die falsche Richtung führt?
In dieser Folge des #BePassioneer-Podcasts sprechen Marc und Michael darüber, warum es oft nicht darum geht, die Komfortzone zu verlassen, sondern sie bewusst zu erweitern.
Dabei geht es um lebenslanges Lernen, echte Weiterentwicklung – und die Frage, wie Teams und Führungskräfte Räume schaffen können, in denen Wachstum möglich ist, ohne Menschen in Panikzonen zu treiben.
Darum geht’s in dieser Folge:
Was der Unterschied ist zwischen Komfortzone verlassen und Komfortzone erweitern
Warum Stillstand in Wahrheit Rückschritt ist
Wie lebenslanges Lernen die Komfortzone lebendig hält
Wie Führungskräfte Räume schaffen, in denen Menschen sich sicher weiterentwickeln können
Warum Teams eigene „Komfortzonen“ haben – und was das über Zusammenarbeit aussagt
Zentrale Learnings
Die Komfortzone ist kein Ort, den man verlässt, sondern ein Bereich, den man erweitert.
Wer sie nicht aktiv pflegt, verliert sie – denn Fähigkeiten veralten.
Entwicklung braucht Sicherheit: psychologische Sicherheit, Vertrauen und geteilte Werte.
Führung heißt, Räume zu schaffen, in denen Menschen experimentieren dürfen.
Eine Teamkomfortzone entsteht, wenn sich Menschen gegenseitig kennen, verstehen und vertrauen.
Weiterführende Links und Empfehlungen
Carol S. Dweck – Mindset: Changing The Way You Think To Fulfil Your Potential
Amy Edmondson – TED Talk: Building a psychologically safe workplace
Artikel: The Comfort Zone Model Explained (PositivePsychology.com)
Podcast-Tipp: The Learning Leader Show mit Ryan Hawk – Episode 465: How to Embrace Discomfort
Für wen ist die Folge spannend?
Führungskräfte, die Lernräume und psychologische Sicherheit fördern wollen
HR-Profis und Coaches, die Entwicklung systemisch verstehen
Teams, die ihre Zusammenarbeit reflektieren und stärken möchten
Alle, die den Satz „Verlass deine Komfortzone“ kritisch hinterfragen
Diskutiere mit: Was bedeutet Komfortzone erweitern für dich?
SEO-Schlüsselbegriffe:
Komfortzone erweitern, psychologische Sicherheit, lebenslanges Lernen, Teamkultur, Führungskräfteentwicklung, Veränderungsbereitschaft, Fehlerkultur, Growth Mindset, persönliche Weiterentwicklung, Resilienz im Unternehmen.
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Doch was, wenn dieser Ratschlag in die falsche Richtung führt?
In dieser Folge des #BePassioneer-Podcasts sprechen Marc und Michael darüber, warum es oft nicht darum geht, die Komfortzone zu verlassen, sondern sie bewusst zu erweitern.
Dabei geht es um lebenslanges Lernen, echte Weiterentwicklung – und die Frage, wie Teams und Führungskräfte Räume schaffen können, in denen Wachstum möglich ist, ohne Menschen in Panikzonen zu treiben.
Darum geht’s in dieser Folge:
Was der Unterschied ist zwischen Komfortzone verlassen und Komfortzone erweitern
Warum Stillstand in Wahrheit Rückschritt ist
Wie lebenslanges Lernen die Komfortzone lebendig hält
Wie Führungskräfte Räume schaffen, in denen Menschen sich sicher weiterentwickeln können
Warum Teams eigene „Komfortzonen“ haben – und was das über Zusammenarbeit aussagt
Zentrale Learnings
Die Komfortzone ist kein Ort, den man verlässt, sondern ein Bereich, den man erweitert.
Wer sie nicht aktiv pflegt, verliert sie – denn Fähigkeiten veralten.
Entwicklung braucht Sicherheit: psychologische Sicherheit, Vertrauen und geteilte Werte.
Führung heißt, Räume zu schaffen, in denen Menschen experimentieren dürfen.
Eine Teamkomfortzone entsteht, wenn sich Menschen gegenseitig kennen, verstehen und vertrauen.
Weiterführende Links und Empfehlungen
Carol S. Dweck – Mindset: Changing The Way You Think To Fulfil Your Potential
Amy Edmondson – TED Talk: Building a psychologically safe workplace
Artikel: The Comfort Zone Model Explained (PositivePsychology.com)
Podcast-Tipp: The Learning Leader Show mit Ryan Hawk – Episode 465: How to Embrace Discomfort
Für wen ist die Folge spannend?
Führungskräfte, die Lernräume und psychologische Sicherheit fördern wollen
HR-Profis und Coaches, die Entwicklung systemisch verstehen
Teams, die ihre Zusammenarbeit reflektieren und stärken möchten
Alle, die den Satz „Verlass deine Komfortzone“ kritisch hinterfragen
Diskutiere mit: Was bedeutet Komfortzone erweitern für dich?
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45 Minuten
Haltung zeigen in der Verwaltung – Bürokratieabbau, Fehlerkultur und Führung auf Augenhöhe mit Florian Zejewski
[0:00] Song und erste Sequenzen
[1:34] Beginn Folge
[4:10] Beginn Intro
[8:59] Ende Intro/Beginn Diskussion
[41:05] Spoiler Folge 32
[44:16] outtakes
In dieser Folge des BePassioneer Podcasts sprechen Michael und Marc mit Florian Zejewski, besser bekannt als Der Verwaltungspunk.
Florian hat über acht Jahre in der Hamburger Verwaltung gearbeitet und ist heute Organisationsentwickler, Kündigungsberater und Experte für Bürokratieabbau und Fachkräftesicherung.
Gemeinsam diskutieren wir, warum Verwaltung mehr Menschlichkeit hat, als viele denken – und gleichzeitig unter einer Innovationsresistenz leidet.
Florian zeigt, wie Fehlerkultur, Haltung und Vernetzung zu Schlüsseln werden, wenn Veränderung wirklich stattfinden soll.
Darum geht’s in dieser Folge:
Verwaltung zwischen Menschlichkeit und Effizienz: Warum Prozesse oft bewusst entschleunigt werden
Bürokratieabbau – große Worte, kleine Taten: Warum sich seit Jahrzehnten wenig ändert
Führung in Behörden: eingeschränkte Handlungsspielräume und fehlende Anreizsysteme
Fehlerkultur im Verwaltungsalltag: viel Angst, aber selten echte Konsequenzen
Sugarcoating in der Führung: Wie Probleme schöngefärbt werden, statt sie anzupacken
Zentrale Learnings:
Ohne klare Ziele bleibt Bürokratieabbau ein Lippenbekenntnis
Fehler sind in der Verwaltung meist folgenlos – dennoch hemmt Angst vor Fehlern Veränderungen
Führung auf Augenhöhe heißt auch: mutig Entscheidungen treffen, wo andere zögern
Verwaltung braucht mehr Mut zur Eigeninitiative, weniger „Mitschwimmen“
Weiterführende Links und Empfehlungen:
„Die Anstalt“ – Folge zum Bürokratieabbau (ZDF Mediathek)
Bertelsmann Stiftung – Bürokratieabbau in Deutschland
Artikel zur Sperrung der Rahmede Brücke
Für wen ist die Folge besonders spannend?
Führungskräfte in Verwaltung und öffentlichem Dienst
HR-Verantwortliche und Organisationsentwickler:innen, die sich für Fehlerkultur interessieren
Politiker:innen und Change-Manager, die Bürokratieabbau vorantreiben wollen
Alle, die Verwaltung nicht nur kritisch sehen, sondern verstehen wollen
SEO Keywords:
Bürokratieabbau, Verwaltung, Fehlerkultur, Führung im öffentlichen Dienst, Verwaltungsmodernisierung, Verwaltungspunk, öffentliche Organisationen, Change Management Verwaltung, Sugarcoating, Resilienz in Behörden
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Florian hat über acht Jahre in der Hamburger Verwaltung gearbeitet und ist heute Organisationsentwickler, Kündigungsberater und Experte für Bürokratieabbau und Fachkräftesicherung.
Gemeinsam diskutieren wir, warum Verwaltung mehr Menschlichkeit hat, als viele denken – und gleichzeitig unter einer Innovationsresistenz leidet.
Florian zeigt, wie Fehlerkultur, Haltung und Vernetzung zu Schlüsseln werden, wenn Veränderung wirklich stattfinden soll.
Darum geht’s in dieser Folge:
Verwaltung zwischen Menschlichkeit und Effizienz: Warum Prozesse oft bewusst entschleunigt werden
Bürokratieabbau – große Worte, kleine Taten: Warum sich seit Jahrzehnten wenig ändert
Führung in Behörden: eingeschränkte Handlungsspielräume und fehlende Anreizsysteme
Fehlerkultur im Verwaltungsalltag: viel Angst, aber selten echte Konsequenzen
Sugarcoating in der Führung: Wie Probleme schöngefärbt werden, statt sie anzupacken
Zentrale Learnings:
Ohne klare Ziele bleibt Bürokratieabbau ein Lippenbekenntnis
Fehler sind in der Verwaltung meist folgenlos – dennoch hemmt Angst vor Fehlern Veränderungen
Führung auf Augenhöhe heißt auch: mutig Entscheidungen treffen, wo andere zögern
Verwaltung braucht mehr Mut zur Eigeninitiative, weniger „Mitschwimmen“
Weiterführende Links und Empfehlungen:
„Die Anstalt“ – Folge zum Bürokratieabbau (ZDF Mediathek)
Bertelsmann Stiftung – Bürokratieabbau in Deutschland
Artikel zur Sperrung der Rahmede Brücke
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Führungskräfte in Verwaltung und öffentlichem Dienst
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Politiker:innen und Change-Manager, die Bürokratieabbau vorantreiben wollen
Alle, die Verwaltung nicht nur kritisch sehen, sondern verstehen wollen
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33 Minuten
Künstliche Intelligenz nicht die Bedrohung, sondern die Lösung ist
In dieser Folge des #BePassioneer Podcast sprechen Marc und Michael über Chancen, Risiken und Missverständnisse rund um Künstliche Intelligenz (KI). Während überall von Disruption, Jobverlust und Entmenschlichung die Rede ist, gehen die beiden der Frage nach, ob KI nicht vielmehr dabei helfen kann, menschlicher zu arbeiten.
Sie diskutieren:
Warum laut einer MIT-Studie 95 % aller KI-Projekte scheitern
Was der Report des Weltwirtschaftsforum über Jobverluste und neue Jobs durch KI voraussagt
Wie kulturelle Faktoren und Führung darüber entscheiden, ob KI in Unternehmen gelingt oder scheitert
Warum viele Unternehmen KI falsch „verkaufen“ – als Sparmaßnahme statt als Wachstumstreiber
Wie ein Perspektivwechsel helfen kann: KI nicht als Tool, sondern wie einen neuen Mitarbeitenden „onboarden“
Zentrale Botschaft:
KI ist kein Selbstzweck. Sie kann Unternehmen entlasten, Mitarbeitende vor Burnout schützen und Freiraum für Kreativität schaffen – wenn sie nicht als Bedrohung, sondern als Chance verstanden wird. Entscheidend ist die Haltung.
Weiterführende Links:
Studie: MIT Sloan – Why so many AI projects fail
Report: Future of Jobs Report – Weltwirtschaftsforum
Buch: Prediction Machines von Ajay Agrawal, Joshua Gans und Avi Goldfarb
Podcast-Tipp: The AI Podcast von NVIDIA
Keywords für SEO:
Künstliche Intelligenz, KI im Unternehmen, KI und Führung, digitale Transformation, Zukunft der Arbeit, Automatisierung, Innovation, Mitarbeiterentlastung, Burnout-Prävention, Change Management
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In dieser Folge des #BePassioneer Podcast sprechen Marc und Michael über Chancen, Risiken und Missverständnisse rund um Künstliche Intelligenz (KI). Während überall von Disruption, Jobverlust und Entmenschlichung die Rede ist, gehen die beiden der Frage nach, ob KI nicht vielmehr dabei helfen kann, menschlicher zu arbeiten.
Sie diskutieren:
Warum laut einer MIT-Studie 95 % aller KI-Projekte scheitern
Was der Report des Weltwirtschaftsforum über Jobverluste und neue Jobs durch KI voraussagt
Wie kulturelle Faktoren und Führung darüber entscheiden, ob KI in Unternehmen gelingt oder scheitert
Warum viele Unternehmen KI falsch „verkaufen“ – als Sparmaßnahme statt als Wachstumstreiber
Wie ein Perspektivwechsel helfen kann: KI nicht als Tool, sondern wie einen neuen Mitarbeitenden „onboarden“
Zentrale Botschaft:
KI ist kein Selbstzweck. Sie kann Unternehmen entlasten, Mitarbeitende vor Burnout schützen und Freiraum für Kreativität schaffen – wenn sie nicht als Bedrohung, sondern als Chance verstanden wird. Entscheidend ist die Haltung.
Weiterführende Links:
Studie: MIT Sloan – Why so many AI projects fail
Report: Future of Jobs Report – Weltwirtschaftsforum
Buch: Prediction Machines von Ajay Agrawal, Joshua Gans und Avi Goldfarb
Podcast-Tipp: The AI Podcast von NVIDIA
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Künstliche Intelligenz, KI im Unternehmen, KI und Führung, digitale Transformation, Zukunft der Arbeit, Automatisierung, Innovation, Mitarbeiterentlastung, Burnout-Prävention, Change Management
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36 Minuten
Folge 29 – „Sinn und Unsinn des Corporate Influencings"
Corporate Influencer sind in aller Munde – doch ist das wirklich ein Erfolgsfaktor oder nur ein kurzlebiger Hype?
In dieser Folge des BePassioneer Podcasts spricht Marc mit Jürgen Schmitt, Corporate Influencer der Deutschen Bank, über den Sinn und Unsinn des Corporate Influencings.
Jürgen blickt auf über 30 Jahre Erfahrung im Finanzsektor zurück, davon 25 Jahre an der Börse, und erklärt, warum er Corporate Influencing nicht als Marketing-Spielerei, sondern als Auftrag versteht: Finanzbildung, Transparenz und echte Dialoge statt Hochglanz-Botschaften.
Dabei diskutieren wir auch die Schattenseiten:
Was passiert, wenn Corporate Influencing nicht authentisch gelebt wird?
Wo liegen die Grenzen zwischen persönlicher Haltung und Unternehmensinteressen?
Und: Welche Erwartungen sind realistisch – und welche führen in die Irre?
Takeaways aus der Folge:
Sinn: Corporate Influencing kann Vertrauen schaffen, komplexe Themen verständlich machen und Unternehmen nahbar positionieren.
Unsinn: Wenn es nur als verlängertes Sprachrohr des Marketings gedacht ist, verliert es seine Wirkung und Glaubwürdigkeit.
Kernbotschaft: Authentizität schlägt Inszenierung – ohne ehrliches Auftreten gibt es keinen Mehrwert.
Links & weiterführende Ressourcen:
The Social CEO: How Social Media Can Make You A Stronger Leader von Damian Corbet – ein Standardwerk zu authentischem Leadership in Social Media.
Artikel "Sichtbarkeit oder Selbstdarstellung? Wie Corporate Influencer das Image ihrer Unternehmen prägen"
HumanBrand Podcast Episode 7: "Mitarbeiter als Markenbotschafter"
SEO Keywords:
Corporate Influencer, Corporate Influencing, Sinn und Unsinn, Finanzbildung, Social Media Kommunikation, Employer Branding, Authentizität, Community Management, Thought Leadership
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Corporate Influencer sind in aller Munde – doch ist das wirklich ein Erfolgsfaktor oder nur ein kurzlebiger Hype?
In dieser Folge des BePassioneer Podcasts spricht Marc mit Jürgen Schmitt, Corporate Influencer der Deutschen Bank, über den Sinn und Unsinn des Corporate Influencings.
Jürgen blickt auf über 30 Jahre Erfahrung im Finanzsektor zurück, davon 25 Jahre an der Börse, und erklärt, warum er Corporate Influencing nicht als Marketing-Spielerei, sondern als Auftrag versteht: Finanzbildung, Transparenz und echte Dialoge statt Hochglanz-Botschaften.
Dabei diskutieren wir auch die Schattenseiten:
Was passiert, wenn Corporate Influencing nicht authentisch gelebt wird?
Wo liegen die Grenzen zwischen persönlicher Haltung und Unternehmensinteressen?
Und: Welche Erwartungen sind realistisch – und welche führen in die Irre?
Takeaways aus der Folge:
Sinn: Corporate Influencing kann Vertrauen schaffen, komplexe Themen verständlich machen und Unternehmen nahbar positionieren.
Unsinn: Wenn es nur als verlängertes Sprachrohr des Marketings gedacht ist, verliert es seine Wirkung und Glaubwürdigkeit.
Kernbotschaft: Authentizität schlägt Inszenierung – ohne ehrliches Auftreten gibt es keinen Mehrwert.
Links & weiterführende Ressourcen:
The Social CEO: How Social Media Can Make You A Stronger Leader von Damian Corbet – ein Standardwerk zu authentischem Leadership in Social Media.
Artikel "Sichtbarkeit oder Selbstdarstellung? Wie Corporate Influencer das Image ihrer Unternehmen prägen"
HumanBrand Podcast Episode 7: "Mitarbeiter als Markenbotschafter"
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35 Minuten
Kann deine direkte Führungskraft auch dein Coach sein? – Chancen, Risiken & Kulturwandel
Marc und Michael diskutieren in dieser Folge die zentrale Frage moderner Führung: Kann eine direkte Führungskraft gleichzeitig auch Coach sein, oder führt das unweigerlich zu einem Rollenkonflikt? Unterlegt mit Studien, persönlichen Einschätzungen und praktischen Erfahrungen zeigt die Folge Wege auf, wie Unternehmen durch Coaching-Kompetenz Kulturwandel ermöglichen können.
Darum geht’s in dieser Folge:
Die fünf gängigen Kritikpunkte an der Doppelrolle: Rollenkonflikt, Neutralitätsverlust, Machtgefälle, Offenheitsdefizite, Zielkonflikte
Argumente dafür: Coaching fördert Vertrauen, Entwicklung und langfristige Bindung
Erkenntnisse aus der „Quadriga Coaching Studie 2020“ zur Akzeptanz von Managerial Coaching
Welche Haltung, Strukturen und Kompetenzentwicklung Coaching als Führungsansatz ermöglichen
Zentrale Learnings:
Rollenkonflikte sind real – können aber durch eine unterstützende Kultur abgefedert werden
Coaching-Techniken gehören in jede moderne Führungskräfteentwicklung
Langfristiger Erfolg entsteht durch Vertrauen, nicht durch kurzfristige Kontrolle
Weiterführende Links & Empfehlungen:
Wissenschaftliche Perspektive: Qualitative Studie zur Rolle der Führungskraft als Coach – Herausforderungen aus Mitarbeiter:innen-Sicht
Quadriga Coaching Studie 2022 – „Die Führungskraft als Coach“
Blog: „Coaching wirkt und wird immer beliebter“ mit Schlüsselergebnissen der Quadriga Studie
Leadership Podcast von HR Weekly zum Thema "Psychologische Sicherheit" mit Karin Lausch
Für wen ist die Folge besonders spannend?
Führungskräfte, die ihre Rolle reflektieren möchten
HR- und OD-Verantwortliche, die Coaching-Kultur fördern wollen
Organisationen, die nachhaltige Entwicklung über kurzfristige KPIs stellen
Teilen, diskutieren, umsetzen:
Wie stehst du zur Coaching-Rolle deiner Führungskraft? Teile deine Einschätzung auf LinkedIn oder schreibe uns direkt.
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Marc und Michael diskutieren in dieser Folge die zentrale Frage moderner Führung: Kann eine direkte Führungskraft gleichzeitig auch Coach sein, oder führt das unweigerlich zu einem Rollenkonflikt? Unterlegt mit Studien, persönlichen Einschätzungen und praktischen Erfahrungen zeigt die Folge Wege auf, wie Unternehmen durch Coaching-Kompetenz Kulturwandel ermöglichen können.
Darum geht’s in dieser Folge:
Die fünf gängigen Kritikpunkte an der Doppelrolle: Rollenkonflikt, Neutralitätsverlust, Machtgefälle, Offenheitsdefizite, Zielkonflikte
Argumente dafür: Coaching fördert Vertrauen, Entwicklung und langfristige Bindung
Erkenntnisse aus der „Quadriga Coaching Studie 2020“ zur Akzeptanz von Managerial Coaching
Welche Haltung, Strukturen und Kompetenzentwicklung Coaching als Führungsansatz ermöglichen
Zentrale Learnings:
Rollenkonflikte sind real – können aber durch eine unterstützende Kultur abgefedert werden
Coaching-Techniken gehören in jede moderne Führungskräfteentwicklung
Langfristiger Erfolg entsteht durch Vertrauen, nicht durch kurzfristige Kontrolle
Weiterführende Links & Empfehlungen:
Wissenschaftliche Perspektive: Qualitative Studie zur Rolle der Führungskraft als Coach – Herausforderungen aus Mitarbeiter:innen-Sicht
Quadriga Coaching Studie 2022 – „Die Führungskraft als Coach“
Blog: „Coaching wirkt und wird immer beliebter“ mit Schlüsselergebnissen der Quadriga Studie
Leadership Podcast von HR Weekly zum Thema "Psychologische Sicherheit" mit Karin Lausch
Für wen ist die Folge besonders spannend?
Führungskräfte, die ihre Rolle reflektieren möchten
HR- und OD-Verantwortliche, die Coaching-Kultur fördern wollen
Organisationen, die nachhaltige Entwicklung über kurzfristige KPIs stellen
Teilen, diskutieren, umsetzen:
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