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Episoden

39 Minuten
Worum geht's?

Auf einer Veranstaltung hörte Michael, KI-Transformation sei revolutionär und verlange ein völlig anderes Führungsverständnis. Marc und Michael prüfen das nach: Was unterscheidet ein KI-Projekt von der Einführung eines CRM oder einer SAP-Landschaft? Ihr Ergebnis fällt unaufgeregt aus. Die Grundfragen bleiben gleich, die Schwerpunkte verschieben sich.

Darum geht's in dieser Folge

Dieselben Hausaufgaben: Warum, wofür, wer ist betroffen? "Wir haben jetzt eine Software, such mal den Einsatz" läuft verkehrt herum.

Assistenz und Fähigkeitsgewinn: Marc kann als IT-Architekt plötzlich programmieren. KI als Entlastungsprogramm statt Abbauprogramm. Michael regt an, sie als Baustein der Mitarbeitergesundheit zu positionieren.

Arbeit verändert sich: Produktionsrobotik, Kopierer und die Prognosen des Weltwirtschaftsforums zeigen, dass Tätigkeiten wandern und Jobs nicht einfach verschwinden.

KI-Customizing wie bei SAP: Die Fachbereiche bringen der KI bei, was das Unternehmen besonders macht. Ohne sie droht Gleichschaltung und ein "KI-Kopfmonopol" bei wenigen Cloud-Anbietern.

Zentrale Learnings

Michaels Leitsatz: "Macht euch nicht verrückt, macht euch Gedanken."

Erst das Warum, dann das Tool. Wer KI einführt, weil es alle tun, sticht in See, ohne den Zielhafen zu kennen.Entlastung und Abbau nicht gleichzeitig beschließen. Wer Wissensträger abbaut, während die KI noch lernen muss, verliert das Wissen, das sie braucht, und die Antworten der KI gleichen am Ende denen der Konkurrenz.Know-how im Haus halten. Cloud-KI ist eine weitere Abhängigkeit. Eigene Kompetenz im Unternehmen sichert die Eigenständigkeit, falls ein Anbieter Preise oder Zugang ändert.Weiterführende Links

WEF Future of Jobs Report 2025: 170 Mio. neue Jobs, 92 Mio. fallen weg, Prognose bis 2030 über alle Treiber, nicht nur KI

McKinsey, The State of AI: KI-Hochleister gestalten ihre Workflows fast dreimal so häufig grundlegend neu

Simon Sinek, How great leaders inspire action (TEDx): Start with Why

Kapitelmarken (ungefähre Angaben)

(00:00) Begrüßung und Thema

(04:48) Warum vor Wofür: das Software-Beispiel

(09:31) Gleiches Vorgehen? Befähigung, Angst, Assistenz

(14:44) Entlastung statt Abbau

(20:06) Arbeit verändert sich: Robotik, Kopierer, WEF

(23:16) Abhängigkeit und KI-Kopfmonopole

(27:04) KI-Customizing wie bei SAP

(33:47) Transformation endet nie, Take-aways

(36:39) Ausblick: Eva Fröhlich zu Gast

Hinweis: Die Zeiten sind geschätzt und noch gegen das Audio zu prüfen.

Für wen ist die Folge?

Geschäftsführende und Führungskräfte im Mittelstand sowie HR- und IT-Verantwortliche, die ein KI-Projekt planen oder gerade begonnen haben.

Impressum:

https://die-passioneers.de/#impressum

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37 Minuten
WORUM GEHT'S?

Keine Ausschreibung, kein Budget, kein Auftrag: Ende 2017 startet Shakil Awan in der Telekom eine Liste mit Ansprechpersonen. Heute ist daraus LEX geworden, eine Plattform, auf der Mitarbeitende anderen Mitarbeitenden ihr Wissen zeigen. Mit Gast Shakil Awan klären Marc und Michael, warum das funktioniert, wo es hakt und wie Unternehmen ohne Konzernbudget damit anfangen.

DARUM GEHT'S IN DIESER FOLGE

Graswurzel statt Programm: LEX wächst aus einer Ansprechpartnerliste im Intranet zu tausenden Sessions. Laut Telekom (Stand Dezember 2020) rund 18.000 Mitglieder und über 4.000 Sessions.

Der Mut zum Kapern: Auf dem IT Motion Day wird aus einer Kurzvorstellung eine Session, und die Kolleginnen und Kollegen sagen: Mach mal.

Qualität regelt der Schwarm: Wer Sessions anbietet, merkt an der Resonanz selbst, was trägt.

Interne Experten sprechen die Sprache des Hauses und bleiben nach der Session ansprechbar. Marc nutzte LEX selbst als Testplattform für sein KI-Einsteigerformat.

Offene Baustellen: Lernzeit, Freiraum, Rechtfertigungsdruck und Abhängigkeit von Freiwilligen.

ZENTRALE LEARNINGS FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

Erst im Haus suchen: Das Wissen ist oft schon da. Interne Sessions sind schneller am Start als jeder Einkauf und kosten die Teilnehmenden nichts.Lernzeit ist Arbeitszeit: Wer Wissen teilt, braucht Rückendeckung und Freiraum. Verankert das Teilen in den Zielen, sonst bleibt es ein Hobby neben dem Job.Klein starten, im Team: Eine Yoga-Session pro Woche reicht als Anfang. Holt Betriebsrat, Führung und einen Sponsor früh ins Boot.

WEITERFÜHRENDE LINKS

Kontaktdaten Shakil Awan

Telekom Newsroom, Erfolgsgeschichte von LEX

Wenger-Trayner, Introduction to Communities of Practice

KAPITEL

(00:00) Begrüßung und Gast

(01:30) Was LEX ist und wie es startete

(03:23) Start ohne Auftrag: die gekaperte Session

(08:17) Wachstum in Zahlen

(10:53) Interne Experten statt Einkauf

(18:01) Qualitätssicherung durch den Schwarm

(19:50) LEX neben dem offiziellen Lernen

(21:33) Testballon und Rechnung

(24:44) Was nicht klappt: Lernzeit und Freiraum

(31:32) Die ersten Schritte zum eigenen LEX

(32:58) Verabschiedung

FÜR WEN IST DIE FOLGE?

Für Geschäftsführung, HR, Personalentwicklung und Führungskräfte im Mittelstand, die Wissen im Unternehmen sichtbar machen wollen, ohne ein Trainingsbudget aufzubauen.

Impressum:

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42 Minuten
Claude & ChatGPT sind massiv subventioniert. Was passiert, wenn die Preise drastisch steigen? Marc & Michael im Tacheles-Talk.

Worum geht's? Dein KI-Abo kostet dich 20 Euro im Monat – und liefert laut Analysen Rechenleistung im Wert von mehreren Hundert bis Tausenden Dollar. Anthropic, OpenAI & Co. verbrennen dabei jährlich Milliarden, Bain rechnet branchenweit mit einer Lücke von 800 Milliarden Dollar bis 2030. Marc bringt die Frage mit, die ihm seit der Digital X keine Ruhe lässt: Was passiert mit Unternehmen, wenn diese Subvention endet und der Spaß plötzlich das Vierzigfache kostet? Michael hält dagegen: Die eigentliche Frage ist nicht, ob wir bereit sind, ohne KI zu leben, sondern ob wir es überhaupt noch könnten. Ein Tacheles-Gespräch über Abhängigkeit, Marktmacht und digitale Souveränität.

Darum geht's in dieser Folge:

Warum KI-Anbieter wie Anthropic und OpenAI Milliarden verbrennen und wer am Ende die Zeche zahlt

Parallelen zu Cloud Computing und fossilen Energien: Was AWS-Zahlen und die Tankrabatt-Analogie über KI-Abhängigkeit verraten

Digitale Souveränität: Warum Abhängigkeit von US-Anbietern mehr als nur ein Kostenrisiko ist

Die einzige Alternative zur KI, wenn die Subvention wegfällt: der Mensch

Zentrale Learnings:

Plant den Preis-Schock ein. Aktuelle KI-Preise sind stark subventioniert. Wer KI tief in Prozesse einbaut, sollte finanziellen Puffer für künftige Preissprünge schaffen, statt sich auf heutige Konditionen zu verlassen.Das Kostenargument gegen Mitarbeitende kippt. "KI ist günstiger als der Mensch" gilt nur, solange sie subventioniert ist. Ohne Subvention ist es meist wirtschaftlicher, Menschen mit KI auszustatten statt sie durch KI zu ersetzen.Digitale Souveränität gehört auf die Agenda. Wer geschäftskritische Prozesse an wenige außereuropäische Anbieter bindet, sollte diese Abhängigkeiten heute kartieren, nicht erst, wenn jemand den Stecker zieht.

Weiterführende Links:

Bain & Company, 6th Annual Global Technology Report: 800-Milliarden-Dollar-Lücke bis 2030

Digital X 2026: Wie es um Deutschlands KI-Infrastruktur steht (Rodrigo Diehl, Telekom)

Tom's Guide: Warum ein 200-Dollar-KI-Abo laut SemiAnalysis eigentlich Tausende wert ist

Kapitelmarken (Laufzeit 43:00, skaliert auf Transkript-Anteile):

(00:00) Begrüßung & Rückblick aufs Live-Event

(01:18) Die KI-Kosten-Bombe: Milliardenverluste & das 8.000-Dollar-Rechenbeispiel

(09:39) Wer profitiert wirklich? Nvidia, der Anthropic-Börsengang und Investorendruck

(11:25) Die fossile Analogie: Steuert die Wirtschaft auf einen Kollaps zu?

(17:02) Die Tankrabatt-Analogie: Was, wenn der Liter KI 100 Euro kostet

(19:10) KI als Machtinstrument: digitale Souveränität und geopolitische Abhängigkeit

(23:02) Ist KI ein Sonderfall? Vergleich mit Medikamenten, Solar und Auto

(30:19) Praxisbeispiel: Preismodelle in der eigenen Firma bei der Entwicklung von Alice

(34:25) Cloud Computing als Blaupause: die AWS-Zahlen

(38:01) Fazit: die 3 Takeaways

(40:37) Ausblick & Verabschiedung

Hinweis: Zeitstempel sind proportional zum Transkript-Textanteil auf 43:00 skaliert, nicht per Audio-Timestamp gemessen. Bitte gegen das tatsächliche Audio verifizieren.

Zielgruppe: Geschäftsführer, IT-Verantwortliche und Entscheider im Mittelstand, die KI strategisch in ihre Prozesse integrieren und sich vor künftigen Kostensprüngen absichern wollen.

Impressum:

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47 Minuten
Erster Livepodcast der Passioneers auf der Digital X-Change 2026

Worum geht's?

Ein offenes Verzeichnis im Netz, und der IT-Forensiker liest live beim Täter mit. In dieser Live-Aufzeichnung von der Digital Exchange in Gummersbach zeigt IT-Sachverständiger Martin Wundram, wie echte Cyberangriffe ablaufen und an welchen simplen Fehlern sie oft scheitern. Wir spannen den Bogen von der klassischen IT-Sicherheit zur „Transformationsforensik" – und klären, warum wir bei Change-Projekten den Ist-Zustand oft genauso akribisch untersuchen müssen wie einen digitalen Tatort.

Darum geht's in dieser Folge:

Wie Cyberkriminelle arbeiten und an welchen simplen Fehlern (offene Verzeichnisse, Directory Listing) ihre Angriffe scheitern

Warum bei Sicherheitsvorfällen Geschwindigkeit kritisch ist und wie Incident Response als "digitale Feuerwehr" funktioniert

Wie KI die Schlagzahl für Angreifer und Verteidiger gleichermaßen erhöht – vom Hugging-Face-Angriff bis zu Prompt-Injection per E-Mail

Welche Parallelen zwischen IT-Forensik und der ehrlichen Analyse festgefahrener Transformationsprojekte bestehen

Zentrale Learnings:Eigene Neugier hat Grenzen – wer bei einem Vorfall selbst ermittelt, hinterlässt Spuren, kann Täter aufmerksam machen oder wichtige Beweise unbrauchbar machen. Sauberes forensisches Handwerk ist Profisache.Schutzbedarf vor dem Ernstfall klären – wer nie definiert hat, wie wichtig ihm welche Daten sind (Backup, Cloud), steht ohne Handlungsfähigkeit da, wenn es brennt.Wandel braucht einen ehrlichen Status quo – Transformationsprojekte scheitern an beschönigten Annahmen. Transformationsforensik deckt den echten Ist-Zustand auf, bevor neue Strukturen gebaut werden.

Weiterführende Links:

BKA Bundeslagebild Cybercrime 2025

BSI Basiskurs Digitaler Ersthelfer

Anthropic: Disrupting an AI-orchestrated cyber espionage campaign

Kapitelmarken

(thematisch geschätzt auf 48 Min. Gesamtlänge, bitte gegen Audio verifizieren)

(00:00) Begrüßung zur Live-Folge von der Digital Exchange

(02:30) Martins Intro: Tatort vs. Realität der IT-Forensik

(07:00) Geschwindigkeit vs. Sorgfalt: Incident Response als digitale Feuerwehr

(10:00) Grenze zwischen IT-Sicherheit und Forensik

(13:00) KI-Agenten-Angriff auf Hugging Face

(18:00) Der Fall: Phishing-Seite mit offenem Directory Listing

(26:00) Publikumsfrage: Eigene Spuren beim Ermitteln

(30:00) Prompt-Injection per E-Mail und neue Angriffsklassen

(34:00) Transformationsforensik: Soll-Ist-Abgleich in Unternehmen

(39:00) Aufklärungsquoten In- vs. Ausland

(44:00) Drei zentrale Learnings

Zielgruppe

Geschäftsführer im Mittelstand, CIOs, IT-Verantwortliche und Führungskräfte, die digitale Transformationen steuern.

Impressum:

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44 Minuten
Wie Klarheit statt Prognose Unternehmen zukunftsfähig macht:

WORUM GEHT'S?

Steigende Kosten, Fachkräftemangel, KI-Beschleunigung, geopolitische Unsicherheit: Die Instinktreaktion vieler Unternehmen lautet "genauer planen, schneller reagieren". Jan Koltermann, seit 20 Jahren zwischen Innovationsberatung und Nachhaltigkeit unterwegs, hält dagegen: Niemand kann die Zukunft vorhersagen, also braucht es keine bessere Prognose, sondern Klarheit über die eigenen Werte und Entscheidungskriterien. Im Gespräch mit Michael und Marc erklärt er, warum Gemeinwohlökonomie (GWÖ) für ihn kein Ökotanz ist, sondern ein Organisationsentwicklungstool, das genauso ernst genommen werden sollte wie die Finanzbilanz.

 

DARUM GEHT'S IN DIESER FOLGE:

- Warum Zukunftsfähigkeit nicht von Prognosefähigkeit abhängt, sondern von Klarheit im Wertesystem

- Gemeinwohlökonomie entmystifiziert: kein Konzept zum 100%-Nachmachen, sondern ein Orientierungsrahmen, den man sich wie eine Bilanz zunutze macht

- Gesellschaftspolitische Verantwortung von Unternehmen am Beispiel KI-getriebenem Arbeitsplatzabbau und regional verankertem Mittelstand

- Sonnentor als Praxisbeispiel: Lieferketten-Risikomanagement und ein Unterstützungsfonds für Teebauern als gelebte Resilienz

 

ZENTRALE LEARNINGS FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE:

1. Ersetze den Anspruch "die Zukunft vorhersagen" durch "wissen, wofür ich stehe". Klare Werte ermöglichen schnelle Entscheidungen, weil sich viele Optionen von selbst ausschließen.

2. Echte Innovation beginnt nicht bei der Technologie, sondern bei der Frage, ob ein reales Problem gelöst wird. Neue Geschäftsmodelle, Kooperationsformen und Unternehmenskultur zählen genauso als Innovation wie neue Tools.

3. Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg sind kein Gegensatz. Wer Lieferketten-Risiken wie Sonnentor systematisch bewertet, baut damit zugleich strategische Resilienz auf.

 

WEITERFÜHRENDE LINKS:

- Gemeinwohl-Ökonomie im Überblick (Wikipedia, Grundlagen & Gemeinwohl-Bilanz)

- McKinsey: Vom Schock zur Chance: Zehn Trends für die Organisationen von morgen

 

KAPITELMARKEN (thematisch geschätzt):

(00:00) Begrüßung und Vorstellung von Jan Koltermann

(02:30) Jans Impuls: Zukunftsfähiges Unternehmertum in unsicheren Zeiten

(08:00) Was macht ein Unternehmen wirklich zukunftsfähig?

(13:00) Gemeinwohlökonomie erklärt: Mehr als Waldorf-Ökonomie

(20:00) GWÖ als Organisationsentwicklungstool statt Nachhaltigkeitsbericht

(25:30) Gesellschaftspolitische Verantwortung: KI, Arbeitsplätze und Regionalität

(32:00) Strategic Foresight und Szenarioplanung im GWÖ-Kontext

(37:00) Praxisbeispiel Sonnentor: Lieferketten-Resilienz und Teebauern-Fonds

(41:30) Takeaways: Klarheit, Innovation, Nachhaltigkeit

(43:00) Ausblick auf die Live-Folge bei der Digital X Change in Gummersbach

 

ZIELGRUPPE:

Geschäftsführer:innen und Führungskräfte im deutschen Mittelstand, die ihr Unternehmen strategisch krisenfest aufstellen wollen, sowie alle, die einen unaufgeregten, praxisnahen Einstieg in Gemeinwohlökonomie suchen.

Impressum:

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Über diesen Podcast

Wir möchten dich herzlich zum #BePassioneer Podcast begrüßen, schön dass du uns gefunden hast. Wir, das sind Michael Braun und Marc Rodenkirchen, und wir möchten euch in Zukunft alle 14 Tage mit einem kurzen und kurzweiligen Podcast rund um Themen wie (Servant) Leadership, Agile Mindset, New Work, Transformation und vieles mehr versorgen. Außerdem begrüßen wir regelmäßig spannende Gäste bei uns, die zusätzliche Perspektiven ins Spiel bringen. Wir sind uns sicher, dass wir neue Impulse auf altbekannte Themen einbringen können. LinkedIn Profil Marc Rodenkirchen LinkedIn Profil Michael Braun Impressum: https://die-passioneers.de/#impressum Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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