Podcaster
Episoden
18.05.2026
29 Minuten
Einsamkeit am Arbeitsplatz ist eines der größten – und am meisten unterschätzten – Gesundheitsrisiken unserer Zeit.
Nicht weil Menschen allein arbeiten. Sondern weil sie täglich von Kolleg:innen umgeben sind und sich trotzdem nicht gesehen fühlen.
In dieser Folge von Future.Work.Mind. spreche ich über das, worüber in den meisten Unternehmen nicht gesprochen wird: Was Einsamkeit im Job neurobiologisch auslöst, warum sie das Immunsystem verändert und das Mortalitätsrisiko erhöht – und was Führungskräfte und Organisationen wirklich dagegen tun können.
Du erfährst:
Warum Einsamkeit am Arbeitsplatz nicht dasselbe ist wie Alleinsein – und warum das alles verändert Welche drei Muster Einsamkeit zeigt, bevor wir sie erkennen Warum Team-Events das Problem nicht lösen – und was wirklich hilft Konkrete Impulse für Teammitglieder und Führungskräfte, die gegen Einsamkeit wirken
Diese Folge richtet sich an Führungskräfte, HR-Teams und alle, die verstehen wollen, warum Einsamkeit ein wichtiges Thema für Organisationen ist und was wirklich dagegen hilft.
Mehr zu mir und meiner Arbeit: https://www.aureliahack.com/
Themen: Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz · Einsamkeit im Job · Psychologische Sicherheit · Gesunde Führung · Organisationspsychologie · Mental Health at Work · Burnout Prävention · Teamkultur · Future of Work
Studien:
Cacioppo, J.T. & Patrick, W. (2008). Loneliness:Human Nature and the Need for Social Connection. Holt-Lunstad, J. et al. (2010). Social Relationshipsand Mortality Risk: A Meta-analytic Review. PLOS Medicine. Cigna U.S. Loneliness Index (2018 & 2020). CignaGroup. Ozcelik, H. & Barsade, S. (2018). No Employee anIsland: Workplace Loneliness and Job Performance
Pinker, S. (2014). The Village Effect. Random House Cacioppo, S. et al. (2016). Loneliness: ClinicalImport and Interventions. Neff, K. & Germer, C. (2013). A Pilot Study andRandomized Controlled Trial of the Mindful Self-Compassion Program. Hadley, C. (2021). Working Alone Together. Co-op & New Economics Foundation (2017).Combatting Loneliness One Conversation at a Time.
Nicht weil Menschen allein arbeiten. Sondern weil sie täglich von Kolleg:innen umgeben sind und sich trotzdem nicht gesehen fühlen.
In dieser Folge von Future.Work.Mind. spreche ich über das, worüber in den meisten Unternehmen nicht gesprochen wird: Was Einsamkeit im Job neurobiologisch auslöst, warum sie das Immunsystem verändert und das Mortalitätsrisiko erhöht – und was Führungskräfte und Organisationen wirklich dagegen tun können.
Du erfährst:
Warum Einsamkeit am Arbeitsplatz nicht dasselbe ist wie Alleinsein – und warum das alles verändert Welche drei Muster Einsamkeit zeigt, bevor wir sie erkennen Warum Team-Events das Problem nicht lösen – und was wirklich hilft Konkrete Impulse für Teammitglieder und Führungskräfte, die gegen Einsamkeit wirken
Diese Folge richtet sich an Führungskräfte, HR-Teams und alle, die verstehen wollen, warum Einsamkeit ein wichtiges Thema für Organisationen ist und was wirklich dagegen hilft.
Mehr zu mir und meiner Arbeit: https://www.aureliahack.com/
Themen: Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz · Einsamkeit im Job · Psychologische Sicherheit · Gesunde Führung · Organisationspsychologie · Mental Health at Work · Burnout Prävention · Teamkultur · Future of Work
Studien:
Cacioppo, J.T. & Patrick, W. (2008). Loneliness:Human Nature and the Need for Social Connection. Holt-Lunstad, J. et al. (2010). Social Relationshipsand Mortality Risk: A Meta-analytic Review. PLOS Medicine. Cigna U.S. Loneliness Index (2018 & 2020). CignaGroup. Ozcelik, H. & Barsade, S. (2018). No Employee anIsland: Workplace Loneliness and Job Performance
Pinker, S. (2014). The Village Effect. Random House Cacioppo, S. et al. (2016). Loneliness: ClinicalImport and Interventions. Neff, K. & Germer, C. (2013). A Pilot Study andRandomized Controlled Trial of the Mindful Self-Compassion Program. Hadley, C. (2021). Working Alone Together. Co-op & New Economics Foundation (2017).Combatting Loneliness One Conversation at a Time.
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11.05.2026
45 Minuten
Digitale Tools sollen unsere Arbeit leichter machen.
Doch oft passiert das Gegenteil: ständige Erreichbarkeit, zu viele Kommunikationskanäle, technische Probleme, neue Systeme, KI-Unsicherheit und das Gefühl, nie wirklich abschalten zu können.
In dieser Folge von Future.Work.Mind. spreche ich mit Dr. David Bausch über digitalen Stress, seine Auswirkungen auf mentale Gesundheit und die Frage, wie Unternehmen, Führungskräfte und Teams gesünder mit digitaler Arbeit umgehen können.
David erklärt, was digitaler Stress ist, welche zentralen Stressoren dabei eine Rolle spielen und warum es nicht reicht, nur auf individuelle Resilienz zu setzen.
Stattdessen braucht es klare digitale Zusammenarbeit, moderne Führung, psychologische Sicherheit und eine Organisationskultur, die mentale Gesundheit ernst nimmt.
Außerdem sprechen wir über Davids neues Buch „Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten“ und seine fünf Humane Work Factors: moderne Führung, mentale Gesundheit, Vielfalt & Inklusion, Lernentwicklung und Organisationskultur.
Eine Folge für alle, die sich mit New Work, digitaler Zusammenarbeit, Mental Health at Work, Führung, Organisationsentwicklung und der Zukunft der Arbeit beschäftigen.
Über meinen Gast:
Dr. David Bausch ist ein promovierter Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, dessen Forschungen die Zukunft der Arbeitswelt thematisieren. Er ist Geschäftsführer von Digi2place, eine Organisations-Beratung, die zu den Veränderungen der Arbeitswelt und der Zusammenarbeit berät. Er ist ausgebildeter systemischer Organisationsberater und im Beirat des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter. Abseits dieser Tätigkeiten lehrt er an der Hochschule Mainz, publiziert als Autor und ist regelmäßig als Keynote Speaker und Trainer aktiv.
Mehr zu David, seinen Büchern und seiner Arbeit:
Buch Hörbuch LinkedIn
Mehr zu mir, meiner Arbeit und Anfragen für Keynotes & Workshops: https://www.aureliahack.com/
Keywords: digitaler Stress, Technostress, mentale Gesundheit, Mental Health at Work, moderne Führung, psychologische Sicherheit, New Work, Future of Work, digitale Zusammenarbeit, Organisationskultur, KI am Arbeitsplatz, Führungskräfteentwicklung, Human Work, David Bausch, Future.Work.Mind.
Doch oft passiert das Gegenteil: ständige Erreichbarkeit, zu viele Kommunikationskanäle, technische Probleme, neue Systeme, KI-Unsicherheit und das Gefühl, nie wirklich abschalten zu können.
In dieser Folge von Future.Work.Mind. spreche ich mit Dr. David Bausch über digitalen Stress, seine Auswirkungen auf mentale Gesundheit und die Frage, wie Unternehmen, Führungskräfte und Teams gesünder mit digitaler Arbeit umgehen können.
David erklärt, was digitaler Stress ist, welche zentralen Stressoren dabei eine Rolle spielen und warum es nicht reicht, nur auf individuelle Resilienz zu setzen.
Stattdessen braucht es klare digitale Zusammenarbeit, moderne Führung, psychologische Sicherheit und eine Organisationskultur, die mentale Gesundheit ernst nimmt.
Außerdem sprechen wir über Davids neues Buch „Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten“ und seine fünf Humane Work Factors: moderne Führung, mentale Gesundheit, Vielfalt & Inklusion, Lernentwicklung und Organisationskultur.
Eine Folge für alle, die sich mit New Work, digitaler Zusammenarbeit, Mental Health at Work, Führung, Organisationsentwicklung und der Zukunft der Arbeit beschäftigen.
Über meinen Gast:
Dr. David Bausch ist ein promovierter Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, dessen Forschungen die Zukunft der Arbeitswelt thematisieren. Er ist Geschäftsführer von Digi2place, eine Organisations-Beratung, die zu den Veränderungen der Arbeitswelt und der Zusammenarbeit berät. Er ist ausgebildeter systemischer Organisationsberater und im Beirat des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter. Abseits dieser Tätigkeiten lehrt er an der Hochschule Mainz, publiziert als Autor und ist regelmäßig als Keynote Speaker und Trainer aktiv.
Mehr zu David, seinen Büchern und seiner Arbeit:
Buch Hörbuch LinkedIn
Mehr zu mir, meiner Arbeit und Anfragen für Keynotes & Workshops: https://www.aureliahack.com/
Keywords: digitaler Stress, Technostress, mentale Gesundheit, Mental Health at Work, moderne Führung, psychologische Sicherheit, New Work, Future of Work, digitale Zusammenarbeit, Organisationskultur, KI am Arbeitsplatz, Führungskräfteentwicklung, Human Work, David Bausch, Future.Work.Mind.
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04.05.2026
40 Minuten
Feedback ist kein Kommunikationsthema.
Es ist ein Mental-Health-Thema – und die meisten Organisationen ahnen das nicht einmal.
In dieser Folge von Future.Work.Mind. nehme ich dich mit hinter die Kulissen dessen, was in Feedback-Gesprächen wirklich passiert: neurologisch, psychologisch und systemisch.
Du erfährst:
warum soziale Ablehnung im Gehirn denselben Schmerz auslöst wie ein körperlicher Treffer – und was das für Führungskräfte bedeutet warum das Feedback-Sandwich messbar keine Verhaltensänderung bewirkt welche Rolle Scham spielt, wenn jemand nickt, sich bedankt – und innerlich kündigt Und welche Werkzeuge wirklich funktionieren: das SBI-Modell, Feedforward, Permission-based Feedback
Ob du Führungskraft bist oder Mitarbeitende/r – du bekommst konkrete Impulse, wie du Feedback gibst, das wächst statt verletzt. Und wie du Feedback empfängst, ohne dein Selbstbild zu verlieren.
Themen: Feedback geben | Psychologische Sicherheit | Mental Health at Work | Führung | Burnout-Prävention | Organisationspsychologie | Scham | Selbstwirksamkeit
Studien:
Eisenberger & Lieberman (2003):Soziale Ablehnung aktiviert dieselben Hirnareale wie körperlicher Schmerz. UCLA, Science Robert Sapolsky: Chronischer sozialer Stress und physiologische Schäden. Why Zebras Don't Get Ulcers (2004), Stanford University. Paul Gilbert – Compassion-Focused Therapy, drei Emotionssysteme Brené Brown – Scham vs. Schuld, Dare to Lead Matthew Lieberman – Affect Labeling, UCLA, Psychological Science (2007) Marshall Goldsmith – Feedforward-Konzept Douglas Stone & Sheila Heen – Thanks for the Feedback Gallup – State of the Global Workplace 2023
Es ist ein Mental-Health-Thema – und die meisten Organisationen ahnen das nicht einmal.
In dieser Folge von Future.Work.Mind. nehme ich dich mit hinter die Kulissen dessen, was in Feedback-Gesprächen wirklich passiert: neurologisch, psychologisch und systemisch.
Du erfährst:
warum soziale Ablehnung im Gehirn denselben Schmerz auslöst wie ein körperlicher Treffer – und was das für Führungskräfte bedeutet warum das Feedback-Sandwich messbar keine Verhaltensänderung bewirkt welche Rolle Scham spielt, wenn jemand nickt, sich bedankt – und innerlich kündigt Und welche Werkzeuge wirklich funktionieren: das SBI-Modell, Feedforward, Permission-based Feedback
Ob du Führungskraft bist oder Mitarbeitende/r – du bekommst konkrete Impulse, wie du Feedback gibst, das wächst statt verletzt. Und wie du Feedback empfängst, ohne dein Selbstbild zu verlieren.
Themen: Feedback geben | Psychologische Sicherheit | Mental Health at Work | Führung | Burnout-Prävention | Organisationspsychologie | Scham | Selbstwirksamkeit
Studien:
Eisenberger & Lieberman (2003):Soziale Ablehnung aktiviert dieselben Hirnareale wie körperlicher Schmerz. UCLA, Science Robert Sapolsky: Chronischer sozialer Stress und physiologische Schäden. Why Zebras Don't Get Ulcers (2004), Stanford University. Paul Gilbert – Compassion-Focused Therapy, drei Emotionssysteme Brené Brown – Scham vs. Schuld, Dare to Lead Matthew Lieberman – Affect Labeling, UCLA, Psychological Science (2007) Marshall Goldsmith – Feedforward-Konzept Douglas Stone & Sheila Heen – Thanks for the Feedback Gallup – State of the Global Workplace 2023
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27.04.2026
37 Minuten
Selbstfürsorge klingt für viele nach Wellness, Yoga und „mach mal Pause“. In Wahrheit ist sie eine der wichtigsten Führungskompetenzen unserer Zeit.
In dieser Folge von Future.Work.Mind. spricht Aurelia darüber, warum erschöpfte Führungskräfte nicht nur sich selbst belasten, sondern auch ihr Team, ihre Entscheidungen und die gesamte Arbeitskultur beeinflussen.
Es geht um emotionale Erschöpfung, psychologische Sicherheit, Burnout-Prävention, Recovery, mentale Gesundheit im Job und die Frage, warum gute Führung immer auch bei der eigenen Selbstführung beginnt.
Du erfährst:
warum Dauerverfügbarkeit kein Zeichen von Commitment ist wie sich Stress von Führungskräften auf Teams überträgt was echte Erholung von Wellness unterscheidet warum Selbstfürsorge strukturell verankert werden muss welche kleinen Rituale und Hebel sofort helfen können
Diese Folge ist für dich, wenn du:
Führungskraft bist oder Teams begleitest merkst, dass du viel gibst – aber selbst immer weniger Energie hast nachhaltig leistungsfähig bleiben willst, ohne dich aufzureiben verstehen willst, wie deine eigene Verfassung deine Führung beeinflusst gesunde Selbstfürsorge mit kleinen Ritualen und Hebeln in deinen Führungsalltag integrieren willst
Hör gleich rein – und nimm konkrete, forschungsbasierte Impulse mit, um Selbstfürsorge als echte Führungskompetenz in deinem Alltag zu verankern.
Mehr zu mir und meiner Arbeit: https://www.aureliahack.com/
Worum es in dieser Folge im Kern geht:
Diese Episode verbindet aktuelle Erkenntnisse aus Organisationspsychologie und Neurobiologie mit konkreter Führungspraxis. Es geht um Selbstfürsorge als strukturelle Voraussetzung für gute Führung, um emotionale Regulation, Stress, Resilienz und die Wirkung von Führung auf Teamdynamiken.
Besonders relevant für Führungskräfte, HR, People & Culture sowie Learning & Development, die nicht nur kurzfristige Performance steigern, sondern langfristig gesunde, leistungsfähige und vertrauensvolle Zusammenarbeit gestalten wollen.
In dieser Folge von Future.Work.Mind. spricht Aurelia darüber, warum erschöpfte Führungskräfte nicht nur sich selbst belasten, sondern auch ihr Team, ihre Entscheidungen und die gesamte Arbeitskultur beeinflussen.
Es geht um emotionale Erschöpfung, psychologische Sicherheit, Burnout-Prävention, Recovery, mentale Gesundheit im Job und die Frage, warum gute Führung immer auch bei der eigenen Selbstführung beginnt.
Du erfährst:
warum Dauerverfügbarkeit kein Zeichen von Commitment ist wie sich Stress von Führungskräften auf Teams überträgt was echte Erholung von Wellness unterscheidet warum Selbstfürsorge strukturell verankert werden muss welche kleinen Rituale und Hebel sofort helfen können
Diese Folge ist für dich, wenn du:
Führungskraft bist oder Teams begleitest merkst, dass du viel gibst – aber selbst immer weniger Energie hast nachhaltig leistungsfähig bleiben willst, ohne dich aufzureiben verstehen willst, wie deine eigene Verfassung deine Führung beeinflusst gesunde Selbstfürsorge mit kleinen Ritualen und Hebeln in deinen Führungsalltag integrieren willst
Hör gleich rein – und nimm konkrete, forschungsbasierte Impulse mit, um Selbstfürsorge als echte Führungskompetenz in deinem Alltag zu verankern.
Mehr zu mir und meiner Arbeit: https://www.aureliahack.com/
Worum es in dieser Folge im Kern geht:
Diese Episode verbindet aktuelle Erkenntnisse aus Organisationspsychologie und Neurobiologie mit konkreter Führungspraxis. Es geht um Selbstfürsorge als strukturelle Voraussetzung für gute Führung, um emotionale Regulation, Stress, Resilienz und die Wirkung von Führung auf Teamdynamiken.
Besonders relevant für Führungskräfte, HR, People & Culture sowie Learning & Development, die nicht nur kurzfristige Performance steigern, sondern langfristig gesunde, leistungsfähige und vertrauensvolle Zusammenarbeit gestalten wollen.
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20.04.2026
33 Minuten
Warum sagen Menschen in Meetings oft nicht, was sie wirklich denken – obwohl genau das den Unterschied machen würde?
In dieser Folge von Future.Work.Mind. spreche ich darüber, warum psychologische Sicherheit oft fehlt und wie du sie mit sieben einfachen Ritualen in deinem Team fördern kannst.
Du erfährst:
warum echte Meinungen oft vor dem Meeting fallen – und im Raum verschwinden welche Rolle Neurobiologie, Vertrauen und Teamdynamik dabei spielen und vor allem: 7 konkrete Rituale, mit denen du dein Team sofort verändern kannst und die oftmals weniger als fünf Minuten dauern
Diese Folge ist für dich, wenn du:
Führungskraft bist oder Teams begleitest bessere Meetings willst (mit echten Gesprächen statt Fassade) psychologische Sicherheit in deinem Unternehmen stärken möchtest oder einfach verstehen willst, wie gesunde Zusammenarbeit wirklich funktioniert
Hör gleich rein – und fördere mit einfachen, forschungsbasierten Impulsen die psychologische Sicherheit in deinem Team und deiner Organisation.
Mehr zu mir und meiner Arbeit: https://www.aureliahack.com/
In dieser Folge geht es um psychologische Sicherheit im Team, moderne Führung und die Frage, wie echte Zusammenarbeit entsteht. Du bekommst konkrete Impulse zu Teamkultur, Vertrauen im Team, Meetingkultur, Feedback und Fehlerkultur – ergänzt durch Einblicke aus der Organisationspsychologie und Neurobiologie (z. B. Stress, Resilienz und Vertrauen im Gehirn). Besonders relevant für Führungskräfte, HR, People & Culture sowie Learning & Development, die ihre Teamdynamik verbessern, Mitarbeiterbindung stärken und eine gesunde, leistungsfähige Unternehmenskultur entwickeln wollen.
Studien:
Hobson, Bonk & Inzlicht (2017): Rituals decrease the neural response to performance failure. Menon, V. (2023): 20 Years of the Default Mode Network. Neuron / Stanford University. Schilbach & Redcay (2024): Synchrony AcrossBrains. Mogård et al. (2023): Psychological Safety and Management Team Effectiveness. Pololi et al. (2024): Psychological Safety in a Faculty Peer-Mentoring Intervention. Bahadurzada, Edmondson & Kerrissey (2024): Psychological Safety as an Enduring Resource. BCG (2022): Psychological Safety Levels the Playing Field for Employees.
In dieser Folge von Future.Work.Mind. spreche ich darüber, warum psychologische Sicherheit oft fehlt und wie du sie mit sieben einfachen Ritualen in deinem Team fördern kannst.
Du erfährst:
warum echte Meinungen oft vor dem Meeting fallen – und im Raum verschwinden welche Rolle Neurobiologie, Vertrauen und Teamdynamik dabei spielen und vor allem: 7 konkrete Rituale, mit denen du dein Team sofort verändern kannst und die oftmals weniger als fünf Minuten dauern
Diese Folge ist für dich, wenn du:
Führungskraft bist oder Teams begleitest bessere Meetings willst (mit echten Gesprächen statt Fassade) psychologische Sicherheit in deinem Unternehmen stärken möchtest oder einfach verstehen willst, wie gesunde Zusammenarbeit wirklich funktioniert
Hör gleich rein – und fördere mit einfachen, forschungsbasierten Impulsen die psychologische Sicherheit in deinem Team und deiner Organisation.
Mehr zu mir und meiner Arbeit: https://www.aureliahack.com/
In dieser Folge geht es um psychologische Sicherheit im Team, moderne Führung und die Frage, wie echte Zusammenarbeit entsteht. Du bekommst konkrete Impulse zu Teamkultur, Vertrauen im Team, Meetingkultur, Feedback und Fehlerkultur – ergänzt durch Einblicke aus der Organisationspsychologie und Neurobiologie (z. B. Stress, Resilienz und Vertrauen im Gehirn). Besonders relevant für Führungskräfte, HR, People & Culture sowie Learning & Development, die ihre Teamdynamik verbessern, Mitarbeiterbindung stärken und eine gesunde, leistungsfähige Unternehmenskultur entwickeln wollen.
Studien:
Hobson, Bonk & Inzlicht (2017): Rituals decrease the neural response to performance failure. Menon, V. (2023): 20 Years of the Default Mode Network. Neuron / Stanford University. Schilbach & Redcay (2024): Synchrony AcrossBrains. Mogård et al. (2023): Psychological Safety and Management Team Effectiveness. Pololi et al. (2024): Psychological Safety in a Faculty Peer-Mentoring Intervention. Bahadurzada, Edmondson & Kerrissey (2024): Psychological Safety as an Enduring Resource. BCG (2022): Psychological Safety Levels the Playing Field for Employees.
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Über diesen Podcast
Future.Work.Mind. ist der Podcast für alle, die Arbeit neu denken:
gesund, menschlich und zukunftsfähig. Host Aurelia Hack –
Organisationspsychologin, Speakerin und Expertin für gesundes
Arbeiten – spricht mit Pionier:innen aus HR, Führung und
Organisationsentwicklung. Dazu gibt’s wöchentliche Impulse rund um
gesundes Arbeiten, Mental Health at Work, Resilienz, die Zukunft
der Arbeit , gesunde Organisationskultur und Wandel mit Haltung.
Mehr über Aurelia Hack, ihre Arbeit und zur Buchung als Speakerin:
Website: https://www.aureliahack.com/ LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/aureliahack/
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