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Episoden

42 Minuten
Du bist eigentlich ganz zufrieden mit deinem Weg. Bis du siehst, wie weit andere schon sind. Plötzlich zweifelst du an deinen Entscheidungen, deinen Fähigkeiten und deinem bisherigen Fortschritt. Genau das ist mir gestern passiert. In dieser Folge erzähle ich dir, was ein fremder Instagram-Account in mir ausgelöst hat, warum wir uns gerade im beruflichen Umbruch so häufig mit anderen vergleichen und wie aus Selbstzweifeln wertvolle Erkenntnisse werden können. Außerdem bekommst du drei Fragen, die dir helfen, deinen Blick wieder auf deine eigenen Wünsche, Bedürfnisse und nächsten Schritte zu richten.
21 Minuten
Vielleicht weißt du viel genauer, was du willst, als du glaubst. Du spürst, dass sich beruflich etwas verändern muss. Vielleicht hast du sogar eine Ahnung davon, wohin es gehen könnte. Und dann schaltet sich dein Verstand ein: Ist das wirklich vernünftig? Was, wenn es nicht funktioniert? Was werden die anderen denken? Sollte ich nicht lieber noch warten? Aus einer klaren Wahrnehmung wird plötzlich ein Gedankenkarussell und irgendwann bleibt nur noch der Satz: Ich weiß einfach nicht, was ich will. In dieser Podcastfolge geht es darum, warum dein Verstand dabei nicht dein Gegner ist. Häufig versucht er schlicht, Sicherheit herzustellen. Schwierig wird es erst, wenn wir seine Gedanken automatisch mit unserer eigenen Wahrheit verwechseln. Ich nehme dich mit in einen kleinen Einblick aus meiner Arbeit und zeige dir eine einfache Übung, mit der du wieder stärker wahrnehmen kannst, was dein Körper dir eigentlich längst erzählt. Denn dein Verstand darf mitdenken, prüfen und planen. Er muss nur nicht auf dem Chefsessel sitzen.
33 Minuten
Wenn diese Folge erscheint, wird mein Sohn Mattis 18 Jahre alt. Und ausgerechnet dieser Geburtstag bringt eine Erinnerung zurück, die fast 17 Jahre zurückliegt. Mattis war gerade ein Jahr alt, als ich angefangen habe, als Lehrerin zu arbeiten. Morgens brachte ich ihn in die Kita, er weinte beim Abschied und meist saß ich anschließend selbst weinend im Auto und fragte mich: Warum verdammt nochmal mache ich das eigentlich? Heute frage ich mich dann und wann, warum ich damals über meine eigene Wahrnehmung hinweggegangen bin. Und natürlich taucht dabei auch dieses verführerische „Was wäre gewesen, wenn …?“ auf. Was wäre gewesen, wenn ich länger bei meinen Kindern geblieben wäre? Wie hätte sich mein Leben entwickelt? Und wäre ich dann überhaupt dort angekommen, wo ich heute bin? In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich über Reue und ungelebte Leben, über die Idee der „Mitternachtsbibliothek“, über vernünftige Entscheidungen, die vielleicht gar nicht unsere eigenen sind, und über die Frage, warum wir die Signale unseres Körpers so oft überhören. Und ich erzähle, warum ich heute anders auf Entscheidungen schaue - und was Human Design und meine eigene Körperwahrnehmung damit zu tun haben. Denn meine Vergangenheit kann ich nicht mehr verändern. Aber ich kann mich heute fragen: Wo weiß ich eigentlich längst Bescheid - und verhandle trotzdem noch mit mir? Und was möchte in meinem Leben jetzt endlich gelebt werden?
35 Minuten
Du hast eine Entscheidung getroffen, bist losgegangen, hast etwas hinter dir gelassen und trotzdem fühlst du dich noch nicht wirklich angekommen. Wir sprechen so oft über den Mut, etwas zu verändern. Über die Kündigung, den Neuanfang, den Schritt in die Selbstständigkeit oder die Entscheidung, einem alten Leben nicht länger treu zu bleiben, wenn es längst nicht mehr zu uns passt. Doch viel seltener sprechen wir über das, was danach kommt. Über diesen Zwischenraum, in dem das Alte nicht mehr stimmt und das Neue noch nicht ganz greifbar ist. In dieser Folge ist Jaqueline Becker erneut bei mir zu Gast. Als wir uns im Januar das letzte Mal unterhalten haben, war sie bereits aus ihrem Beruf als Lehrerin ausgestiegen und dabei, sich ein Online-Business aufzubauen. Heute, nur wenige Monate später, sieht ihr Weg schon wieder anders aus. Sie hat in Thüringen ihren eigenen „Raum für dich“ eröffnet - einen Ort für Frauen, Begegnung, Persönlichkeitsentwicklung und echte Verbindung. Wir sprechen darüber, warum Veränderung selten diese eine große Entscheidung ist, nach der plötzlich alles klar wird, weshalb auch ein vermeintlicher Umweg Teil des eigenen Weges sein kann und warum wir uns erlauben dürfen, zwischendurch einfach einmal auf der sprichwörtlichen Bank Platz zu nehmen. Denn vielleicht braucht nicht jede offene Frage sofort eine Antwort. Klarheit entsteht manchmal genau dann, wenn wir aufhören, sie mit aller Kraft im Kopf produzieren zu wollen, und wieder beginnen zu fühlen. Es geht um Neuanfänge und Zwischenräume, um berufliche Veränderung, das Loslassen alter Identitäten, um Gemeinschaft unter Frauen und um den Mut, den eigenen Weg immer wieder neu auszurichten, wenn wir merken, dass etwas nicht mehr stimmig ist. Und genau aus diesem Gedanken ist auch etwas Gemeinsames entstanden: Am 19. September öffnen Jaqueline und ich in Triptis unseren „Raum für Veränderung“ - einen halben Tag für Frauen, die spüren, dass sich etwas verändern darf, ohne vielleicht schon genau zu wissen, wie das Neue aussehen soll. Ein Raum zum Innehalten, Fühlen, Austauschen und Klarerwerden. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findest du in den Shownotes. Und vielleicht nimmst du aus dieser Folge vor allem einen Satz von Jaqueline mit: „Geh deinen Weg.“ Auch mit Abzweigungen. Auch mit Pausen. Und manchmal eben mit einer Bank am Wegesrand.
58 Minuten
"Ist halt so." "Nicht drüber nachdenken." "Augen zu und durch." Genau so werden die Wechseljahre noch viel zu oft abgetan - ein Tabu, über das man nicht spricht, sondern das man einfach übersteht. In dieser Folge räumen wir damit auf. Zu Gast ist Nadine Kashani von Inside Meno. Sie bringt mit, was in den seltensten Fällen erklärt wird - dass Hitzewallungen längst nicht das ganze Bild sind. Viel öfter beginnt es viel subtiler - man ist plötzlich fahriger, schneller genervt, schläft schlechter, und fängt an, alles zu hinterfragen. Nadine erklärt, warum das so ist. Der Körper ist übersät mit Östrogenrezeptoren, und wenn dieses Hormon weniger wird, muss er an allen Ecken kompensieren. Das kostet Energie. Und genau diese Energie fehlt dann für Dinge, die uns nicht mehr guttun. Wir sprechen darüber, warum Frauen in dieser Phase anfangen, ihren Job, ihre Beziehungen, ihr ganzes Leben infrage zu stellen und warum das kein Zeichen von Schwäche ist, sondern, wie Nadine es nennt, "ein Wunderwerk des Körpers". Wir teilen auch beide unsere eigenen Geschichten: Schlafstörungen, die sich einfach nicht bessern wollten, Symptome, die verschwanden, sobald wir anfingen, unserer eigentlichen Bestimmung zu folgen. Und wir sind uns einig, dass diese Lebensphase keine Krise ist, die man aussitzen muss. Sie ist eine Einladung, endlich wieder hinzuhören, auf den Körper, auf die eigenen Bedürfnisse, auf das, was wirklich zählt. Wie Nadine am Ende sagt: Wenn wir nicht mehr die Energie haben, kann kein Licht der Welt strahlen. Diese Energie zu schützen, ist der Schlüssel zur Strahlkraft.
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Über diesen Podcast

Schön, dass du da bist. Danke, dass du hier bist. Strahlen & Sein ist die liebevolle Erinnerung daran, dass du nicht ohne Grund auf dieser Welt bist. In diesem Podcast tauchen wir gemeinsam ein in Themen wie persönliche Entwicklung, Human Design, Spiritualität und gelebte Bewusstheit. Dich erwarten ehrliche Geschichten, inspirierende Interviews und alltagstaugliche Impulse für mehr Lebensfreude, Mut und Selbstbestimmung. Entdecke dein wahrhaftiges Sein – und finde zurück in dein Strahlen. Von innen nach außen. Deine Leonore Immer 14-tägig am Mittwoch
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„STRAHLEN & SEIN - dein Selbstliebe-Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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