Die Angst vor Ablehnung hält viele Frauen unsichtbar

Die Angst vor Ablehnung hält viele Frauen unsichtbar

vor 2 Tagen
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Beschreibung

vor 2 Tagen
Wie viel von dir zeigst du wirklich und wie viel hältst du zurück,
damit andere dich weiterhin akzeptieren? Diese Frage hat mich nach
einer sehr ehrlichen Nachricht einer Newsletter-Leserin nicht mehr
losgelassen. Sie schrieb mir, dass ein Großteil ihrer Familie sie
wahrscheinlich für „eine Spinnerin“ erklären würde, wenn sie offen
über ihre spirituelle Sicht auf die Welt sprechen würde. Und genau
darin steckt ein Thema, das viel größer ist als Spiritualität oder
Human Design. In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele
Frauen nicht Angst vor Sichtbarkeit haben, sondern vor den
Konsequenzen von Sichtbarkeit, wie tief die Angst vor Ablehnung
unser Verhalten prägen kann, warum Beziehungen sich verändern, wenn
wir innerlich klarer und authentischer werden, weshalb Selbsttreue
nicht bedeutet, jedem alles erzählen zu müssen und wie du Schritt
für Schritt ehrlicher werden kannst, ohne dein Nervensystem zu
überfordern. Ich teile auch meine eigenen Erfahrungen mit Rückzug,
Irritation und dem schmerzhaften Moment, in dem Menschen plötzlich
nicht mehr „andocken“, wenn wir aufhören, uns ständig anzupassen.
Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal das Gefühl hast, eine
Maske zu tragen, dich in Beziehungen kleiner zu machen oder dich zu
fragen: „Bin ich mir selbst noch treu?“ Mein Wunsch ist, dass du
nach dieser Folge nicht krass mutiger wirkst, sondern dich
innerlich ein kleines Stück sicherer fühlst, du selbst zu sein.
Alle Informationen zu meiner Arbeit findest du in den Shownotes.
Ich freue mich wie immer über deine Gedanken zur Folge - schreib
mir gern auf Instagram unter @leonore_anton_ oder antworte direkt
in den Kommentaren.
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