Podcaster
Episoden
08.06.2026
29 Minuten
„Aber ich liebe meine Eltern doch trotzdem …“
Diesen Satz hören wir in unserer Community unglaublichoft.
Und genau darüber sprechen wir in dieser Folge.
Denn viele Menschen aus narzisstischen oder emotionalunreifen Familiensystemen hängen innerlich in einem schmerzhaften Konfliktfest: Sie merken, dass der Kontakt zu ihren Eltern sie emotional belastet,Schuldgefühle auslöst oder immer wieder destabilisiert. Und gleichzeitig lieben sie diese Menschen trotzdem.
Aber genau das widerspricht sich nicht.
In dieser Folge sprechen wir darüber: – warum Bindung oft stärker ist als Logik – weshalb Liebe und Selbstschutz sich nicht ausschließen – was „innerer Abstand“ wirklich bedeutet – warum viele Menschen emotional noch komplett mit ihren Eltern verstrickt sind – und weshalb emotionale Abgrenzung nichts mit Kälte zu tun hat
Wir sprechen außerdem darüber, waran man merkt, dass man innerlich noch zu stark in der Dynamik hängt: – ständiges Rechtfertigen – Schuldgefühle – Grübelschleifen nach Gesprächen – emotionale Überverantwortung – und das Gefühl, die Stimmung der Eltern regulieren zu müssen
Wie immer teilen wir auch Kommentare und Erfahrungen aus unserer Community und ordnen sie psychologisch ein.
Wenn du oft zwischen Liebe, Loyalität, Schuldgefühlenund Selbstschutz hin- und hergerissen bist, könnte diese Folge unglaublich wichtig für dich sein.
️ Schwarze Schafe – helle Aussicht Mit Antje Simdorn & Sarah Bee
Mehr zu Antjes Arbeit und ihren Angeboten:
antjesimdorn.de
Schreibt uns gern bei Instagram!
Diesen Satz hören wir in unserer Community unglaublichoft.
Und genau darüber sprechen wir in dieser Folge.
Denn viele Menschen aus narzisstischen oder emotionalunreifen Familiensystemen hängen innerlich in einem schmerzhaften Konfliktfest: Sie merken, dass der Kontakt zu ihren Eltern sie emotional belastet,Schuldgefühle auslöst oder immer wieder destabilisiert. Und gleichzeitig lieben sie diese Menschen trotzdem.
Aber genau das widerspricht sich nicht.
In dieser Folge sprechen wir darüber: – warum Bindung oft stärker ist als Logik – weshalb Liebe und Selbstschutz sich nicht ausschließen – was „innerer Abstand“ wirklich bedeutet – warum viele Menschen emotional noch komplett mit ihren Eltern verstrickt sind – und weshalb emotionale Abgrenzung nichts mit Kälte zu tun hat
Wir sprechen außerdem darüber, waran man merkt, dass man innerlich noch zu stark in der Dynamik hängt: – ständiges Rechtfertigen – Schuldgefühle – Grübelschleifen nach Gesprächen – emotionale Überverantwortung – und das Gefühl, die Stimmung der Eltern regulieren zu müssen
Wie immer teilen wir auch Kommentare und Erfahrungen aus unserer Community und ordnen sie psychologisch ein.
Wenn du oft zwischen Liebe, Loyalität, Schuldgefühlenund Selbstschutz hin- und hergerissen bist, könnte diese Folge unglaublich wichtig für dich sein.
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25.05.2026
33 Minuten
Wenn jemand deine Grenze nicht akzeptiert- was dawirklich passiert Warum du dich früher schuldig gefühlt hättest und heute nicht mehr
In dieser Folge starten wir mit einer ganz konkretenSituation aus dem Alltag. Sarah erzählt von einer Begegnung, die früher bei ihr wahrscheinlich starke Schuldgefühle ausgelöst hätte – und die sie diesmal ganz anders erlebt hat.
Jemand meldet sich nach längerer Zeit wieder, stelltNähe her, beruft sich auf gemeinsame Erfahrungen, hört den Podcast, fühlt sich verbunden – und plötzlich entsteht subtil ein Gefühl von Erwartung,Enttäuschung oder Vorwurf, obwohl eigentlich längst eine klare Grenze gesetztwar.
Viele kennen genau solche Momente. Du sagst Nein – und fühlst dich trotzdem schlecht. Du willst Abstand – und hast das Gefühl, dich erklären zu müssen. Du merkst, dass dich etwas innerlich unter Druck setzt, obwohl du rational weißt, dass du nichts falsch gemacht hast.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
was in solchen Situationen psychologisch wirklich passiert warum Nähe manchmal benutzt wird, um Grenzen doch noch zu verhandeln warum erwachsene Kinder narzisstischer oder emotional schwieriger Eltern darauf besonders stark reagieren weshalb du dich früher schuldig gefühlt hättest, obwohl du im Recht warst und warum sich das erst verändert, wenn sich nicht nur dein Denken, sondern auch dein Nervensystem verändert
Wir erklären, warum viele Menschen zwar Nein sagenkönnen, sich danach aber trotzdem schlecht fühlen, warum alte Anpassungsmuster noch lange im Körper gespeichert sind, und weshalb echte Veränderung mehr braucht als Einsicht.
In dieser Folge geht es auch darum,
wie Schuldgefühle als Steuerungsmechanismus wirken warum dein System Konflikt oft noch als Gefahr bewertet und weshalb neue Erfahrungen, Wiederholung und ein strukturierter Prozess nötig sind, damit du dich wirklich frei fühlen kannst.
Du erfährst außerdem, warum viele genau an diesemPunkt feststecken, obwohl sie ihre Geschichte längst verstanden haben und wie man Schritt für Schritt aus diesen alten Mustern herauskommt.
Auch wenn du dich manchmal wie das schwarzeSchaf fühlst – es gibt immer eine helle Aussicht.
Wenn du merkst, dass du solche Situationen kennst undnicht nur verstehen, sondern wirklich etwas verändern möchtest, findest du Antjes Programme und Kurse hier:
Alle Kurse und Programme
Dort arbeiten wir strukturiert an Glaubenssätzen,Verhalten und Nervensystem, damit sich nicht nur dein Denken verändert, sondern dein ganzes Erleben.
Schreib und auch gern auf Insta und folge unserem Podcast.
Insta von Antje
Insta von Sarah
Shine Bright, Antje & Sarah
In dieser Folge starten wir mit einer ganz konkretenSituation aus dem Alltag. Sarah erzählt von einer Begegnung, die früher bei ihr wahrscheinlich starke Schuldgefühle ausgelöst hätte – und die sie diesmal ganz anders erlebt hat.
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Viele kennen genau solche Momente. Du sagst Nein – und fühlst dich trotzdem schlecht. Du willst Abstand – und hast das Gefühl, dich erklären zu müssen. Du merkst, dass dich etwas innerlich unter Druck setzt, obwohl du rational weißt, dass du nichts falsch gemacht hast.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
was in solchen Situationen psychologisch wirklich passiert warum Nähe manchmal benutzt wird, um Grenzen doch noch zu verhandeln warum erwachsene Kinder narzisstischer oder emotional schwieriger Eltern darauf besonders stark reagieren weshalb du dich früher schuldig gefühlt hättest, obwohl du im Recht warst und warum sich das erst verändert, wenn sich nicht nur dein Denken, sondern auch dein Nervensystem verändert
Wir erklären, warum viele Menschen zwar Nein sagenkönnen, sich danach aber trotzdem schlecht fühlen, warum alte Anpassungsmuster noch lange im Körper gespeichert sind, und weshalb echte Veränderung mehr braucht als Einsicht.
In dieser Folge geht es auch darum,
wie Schuldgefühle als Steuerungsmechanismus wirken warum dein System Konflikt oft noch als Gefahr bewertet und weshalb neue Erfahrungen, Wiederholung und ein strukturierter Prozess nötig sind, damit du dich wirklich frei fühlen kannst.
Du erfährst außerdem, warum viele genau an diesemPunkt feststecken, obwohl sie ihre Geschichte längst verstanden haben und wie man Schritt für Schritt aus diesen alten Mustern herauskommt.
Auch wenn du dich manchmal wie das schwarzeSchaf fühlst – es gibt immer eine helle Aussicht.
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11.05.2026
36 Minuten
Warum erwachsene Kinder narzisstischer Eltern alles alleine schaffen wollen
In dieser Folge sprechen wir über einen Satz, den wirunglaublich oft hören: „Ich schaffe das alleine.“
Viele Menschen, die mit narzisstischen oder emotionalschwierigen Eltern aufgewachsen sind, haben früh gelernt, stark zu sein, zu funktionieren und niemandem zur Last zu fallen. Nach außen wirkt das wie Selbstständigkeit und Stärke. Innerlich steckt dahinter aber oft ein altes Überlebensmuster.
Wir sprechen darüber, - warum es dir so schwer fällt, Hilfe anzunehmen, - warum du vieles alleine durchziehst, obwohl es dich erschöpft, - und warum genau dieses „Ich komme schon klar“ dich heute daran hindern kann, wirklich frei zu werden.
Du erfährst in dieser Folge:
warum Kinder aus narzisstischen Familiensystemen früh lernen, alles alleine zu schaffen warum Hilfe sich für dein Nervensystem oft unsicher oder falsch anfühlt warum Verstehen allein nicht reicht, um alte Muster zu verändern weshalb viele starke und erfolgreiche Menschen innerlich trotzdem feststecken und warum echte Veränderung oft erst möglich wird, wenn du dir Unterstützung erlaubst
Wir sprechen außerdem darüber, warum dein System lieber im bekannten Schmerz bleibt, als in eine ungewohnteFreiheit zu gehen, und weshalb neue Erfahrungen, Wiederholung und ein strukturierter Prozess nötigsind, damit sich wirklich etwas verändert.
Wenn du dich oft wiedererkennst in Gedanken wie „Ich muss das alleine schaffen“, „Ich will niemandem zur Last fallen“ oder „Eigentlich komme ich doch klar“ dann ist diese Folge für dich.
Wenn du merkst, dass du nicht nur verstehen möchtest,sondern wirklich etwas verändern willst, findest du Antjes Programme und Kurse hier:
Link in Bio / Shop
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Viele Menschen, die mit narzisstischen oder emotionalschwierigen Eltern aufgewachsen sind, haben früh gelernt, stark zu sein, zu funktionieren und niemandem zur Last zu fallen. Nach außen wirkt das wie Selbstständigkeit und Stärke. Innerlich steckt dahinter aber oft ein altes Überlebensmuster.
Wir sprechen darüber, - warum es dir so schwer fällt, Hilfe anzunehmen, - warum du vieles alleine durchziehst, obwohl es dich erschöpft, - und warum genau dieses „Ich komme schon klar“ dich heute daran hindern kann, wirklich frei zu werden.
Du erfährst in dieser Folge:
warum Kinder aus narzisstischen Familiensystemen früh lernen, alles alleine zu schaffen warum Hilfe sich für dein Nervensystem oft unsicher oder falsch anfühlt warum Verstehen allein nicht reicht, um alte Muster zu verändern weshalb viele starke und erfolgreiche Menschen innerlich trotzdem feststecken und warum echte Veränderung oft erst möglich wird, wenn du dir Unterstützung erlaubst
Wir sprechen außerdem darüber, warum dein System lieber im bekannten Schmerz bleibt, als in eine ungewohnteFreiheit zu gehen, und weshalb neue Erfahrungen, Wiederholung und ein strukturierter Prozess nötigsind, damit sich wirklich etwas verändert.
Wenn du dich oft wiedererkennst in Gedanken wie „Ich muss das alleine schaffen“, „Ich will niemandem zur Last fallen“ oder „Eigentlich komme ich doch klar“ dann ist diese Folge für dich.
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27.04.2026
25 Minuten
29. Podcastfolge
Warum Menschen mit narzisstischer Kindheit anfälliger für Suchtverhalten sind
Viele Menschen glauben, Sucht habe vor allem mitfehlender Disziplin zu tun.
Doch in der Praxis zeigt sich oft etwas anderes.
Viele Betroffene verstehen ihre Kindheit inzwischensehr gut. Sie haben erkannt, wie ihre Eltern waren und welche Dynamiken in ihrer Familiegeherrscht haben.
Trotzdem erleben sie immer wieder Verhaltensweisen,die sie eigentlich längst verändern wollten.
In dieser Folge sprechen wir über Suchtverhalten, dasoft im Stillen stattfindet:
– regelmäßiger Alkoholkonsum – Essanfälle – kompensatorische Verhaltensweisen wie Ablenkung oder Überstimulation
Viele Menschen versuchen diese Muster mit Willenskraftzu kontrollieren und scheitern daran immer wieder.
Nicht weil sie zu schwach sind, sondern weil ihrNervensystem gelernt hat, sich über bestimmte Verhaltensweisen zu regulieren.
Gerade Menschen, die in emotional unsicheren odernarzisstischen Familiensystemen aufgewachsen sind, haben häufig nie gelernt,ihre Emotionen gesund zu regulieren.
Das führt dazu, dass Strategien wie Alkohol, Essenoder andere kurzfristige „Lösungen“ eine wichtige Funktion übernehmen.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
– warum Suchtverhalten oft ein Versuch der Selbstregulationist – warum Erkenntnis allein Verhalten nicht automatisch verändert – welche Rolle das Nervensystem bei Sucht spielt – warum Selbsthass nach Rückfällen den Kreislauf häufig verstärkt – und warum viele Betroffene ihre Muster erst sehr spät wirklich verstehen
Diese Folge richtet sich an Menschen, die mitnarzisstischen oder emotional unreifen Eltern aufgewachsen sind und bis heutemit innerer Anspannung, Selbstzweifeln oder dysfunktionalenBewältigungsstrategien kämpfen.
Themen derFolge
Suchtverhalten als Regulationsstrategie Der Zusammenhang zwischen Kindheitstrauma und Sucht Gewohnheitsimpuls vs. Suchtdruck (Craving) Der Kreislauf aus Rückfall und Selbsthass Warum Ruhe für viele Betroffene schwer auszuhalten ist
Podcast: Schwarze Schafe – helle Aussicht mit Antje Simdorn & Sarah Bee
Insta von Antje
Infos zu allen Online Coachings und 1:1 Begleitung
antjesimdorn.de
Insta von Sarah
Schickt uns gerne Euer Feedback. Wir tun nicht nur so, wir freuen uns wirklich!
Warum Menschen mit narzisstischer Kindheit anfälliger für Suchtverhalten sind
Viele Menschen glauben, Sucht habe vor allem mitfehlender Disziplin zu tun.
Doch in der Praxis zeigt sich oft etwas anderes.
Viele Betroffene verstehen ihre Kindheit inzwischensehr gut. Sie haben erkannt, wie ihre Eltern waren und welche Dynamiken in ihrer Familiegeherrscht haben.
Trotzdem erleben sie immer wieder Verhaltensweisen,die sie eigentlich längst verändern wollten.
In dieser Folge sprechen wir über Suchtverhalten, dasoft im Stillen stattfindet:
– regelmäßiger Alkoholkonsum – Essanfälle – kompensatorische Verhaltensweisen wie Ablenkung oder Überstimulation
Viele Menschen versuchen diese Muster mit Willenskraftzu kontrollieren und scheitern daran immer wieder.
Nicht weil sie zu schwach sind, sondern weil ihrNervensystem gelernt hat, sich über bestimmte Verhaltensweisen zu regulieren.
Gerade Menschen, die in emotional unsicheren odernarzisstischen Familiensystemen aufgewachsen sind, haben häufig nie gelernt,ihre Emotionen gesund zu regulieren.
Das führt dazu, dass Strategien wie Alkohol, Essenoder andere kurzfristige „Lösungen“ eine wichtige Funktion übernehmen.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
– warum Suchtverhalten oft ein Versuch der Selbstregulationist – warum Erkenntnis allein Verhalten nicht automatisch verändert – welche Rolle das Nervensystem bei Sucht spielt – warum Selbsthass nach Rückfällen den Kreislauf häufig verstärkt – und warum viele Betroffene ihre Muster erst sehr spät wirklich verstehen
Diese Folge richtet sich an Menschen, die mitnarzisstischen oder emotional unreifen Eltern aufgewachsen sind und bis heutemit innerer Anspannung, Selbstzweifeln oder dysfunktionalenBewältigungsstrategien kämpfen.
Themen derFolge
Suchtverhalten als Regulationsstrategie Der Zusammenhang zwischen Kindheitstrauma und Sucht Gewohnheitsimpuls vs. Suchtdruck (Craving) Der Kreislauf aus Rückfall und Selbsthass Warum Ruhe für viele Betroffene schwer auszuhalten ist
Podcast: Schwarze Schafe – helle Aussicht mit Antje Simdorn & Sarah Bee
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13.04.2026
28 Minuten
Wenn deine narzisstische Mutter deine Partnerschaftvergiftet Das schwarze Schaf zwischen den Stühlen
Viele erwachsene Kinder aus narzisstischen oderemotional schwierigen Familien kennen diese Situation:
Du bist in einer Beziehung. Du liebst deinen Partner. Aber sobald deine Mutter ins Spiel kommt, entstehen Konflikte.
Vielleicht kritisiert sie deinen Partner. Vielleicht macht sie unterschwellig Stimmung gegen ihn. Vielleicht sagt sie Dinge wie:
„Du hast dich verändert.“ „Früher war dir deine Familie wichtiger.“
Und plötzlich fühlst du dich, als würdest du zwischenzwei Stühlen sitzen.
Zwischen deiner Beziehung – und deiner Mutter.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
warum narzisstische Mütter Beziehungen oft destabilisieren warum viele Betroffene in einen Loyalitätskonflikt geraten welche subtilen Manipulationsstrategien dabei häufig auftreten warum Vermittlungsversuche die Situation oft verschlimmern und wie du deine Partnerschaft schützen kannst
Außerdem sprechen wir darüber, warum dieser Konfliktviele Menschen das Gefühl gibt, das schwarze Schaf der Familie zu sein.
Und natürlich gibt es – wie immer bei SchwarzeSchafe – helle Aussicht – auch eine helle Aussicht.
Wenn du lernen möchtest, gelassener mitnarzisstischen Eltern umzugehen und dich emotional stärker abzugrenzen, findestdu praktische Strategien in Antjes Kurs:
„Gelassen statt getriggert – Umgang mit narzisstischenEltern“
Mehr Infos zum Kurs findest du hier
Wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns übereine Bewertung oder wenn du die Folge mit jemandem teilst, der sie geradebrauchen könnte.
Hosts
Insta von Antje Simdorn – Mental Coach für erwachsene Kindernarzisstischer Eltern Insta von Sarah Bee
Podcast: Schwarze Schafe – helle Aussicht
Viele erwachsene Kinder aus narzisstischen oderemotional schwierigen Familien kennen diese Situation:
Du bist in einer Beziehung. Du liebst deinen Partner. Aber sobald deine Mutter ins Spiel kommt, entstehen Konflikte.
Vielleicht kritisiert sie deinen Partner. Vielleicht macht sie unterschwellig Stimmung gegen ihn. Vielleicht sagt sie Dinge wie:
„Du hast dich verändert.“ „Früher war dir deine Familie wichtiger.“
Und plötzlich fühlst du dich, als würdest du zwischenzwei Stühlen sitzen.
Zwischen deiner Beziehung – und deiner Mutter.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
warum narzisstische Mütter Beziehungen oft destabilisieren warum viele Betroffene in einen Loyalitätskonflikt geraten welche subtilen Manipulationsstrategien dabei häufig auftreten warum Vermittlungsversuche die Situation oft verschlimmern und wie du deine Partnerschaft schützen kannst
Außerdem sprechen wir darüber, warum dieser Konfliktviele Menschen das Gefühl gibt, das schwarze Schaf der Familie zu sein.
Und natürlich gibt es – wie immer bei SchwarzeSchafe – helle Aussicht – auch eine helle Aussicht.
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Hosts
Insta von Antje Simdorn – Mental Coach für erwachsene Kindernarzisstischer Eltern Insta von Sarah Bee
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Mehr
Über diesen Podcast
„Schwarze Schafe – helle Aussicht“ ist der Podcast für alle, die
sich in ihrer Familie immer „anders“ gefühlt haben. Wir sprechen
ehrlich, humorvoll und tiefgehend über narzisstische Eltern,
toxische Dynamiken, Heilung, Identitätsfindung und emotionale
Freiheit. Für alle, die zu sensibel, zu laut, zu echt waren – und
die heute endlich bei sich ankommen wollen. Du musst nicht perfekt
sein. Du darfst dich befreien. Und manchmal ist das schwarze Schaf
der Anfang von allem.
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