Podcaster
Episoden
27.04.2026
25 Minuten
29. Podcastfolge
Warum Menschen mit narzisstischer Kindheit anfälliger für Suchtverhalten sind
Viele Menschen glauben, Sucht habe vor allem mitfehlender Disziplin zu tun.
Doch in der Praxis zeigt sich oft etwas anderes.
Viele Betroffene verstehen ihre Kindheit inzwischensehr gut. Sie haben erkannt, wie ihre Eltern waren und welche Dynamiken in ihrer Familiegeherrscht haben.
Trotzdem erleben sie immer wieder Verhaltensweisen,die sie eigentlich längst verändern wollten.
In dieser Folge sprechen wir über Suchtverhalten, dasoft im Stillen stattfindet:
– regelmäßiger Alkoholkonsum – Essanfälle – kompensatorische Verhaltensweisen wie Ablenkung oder Überstimulation
Viele Menschen versuchen diese Muster mit Willenskraftzu kontrollieren und scheitern daran immer wieder.
Nicht weil sie zu schwach sind, sondern weil ihrNervensystem gelernt hat, sich über bestimmte Verhaltensweisen zu regulieren.
Gerade Menschen, die in emotional unsicheren odernarzisstischen Familiensystemen aufgewachsen sind, haben häufig nie gelernt,ihre Emotionen gesund zu regulieren.
Das führt dazu, dass Strategien wie Alkohol, Essenoder andere kurzfristige „Lösungen“ eine wichtige Funktion übernehmen.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
– warum Suchtverhalten oft ein Versuch der Selbstregulationist – warum Erkenntnis allein Verhalten nicht automatisch verändert – welche Rolle das Nervensystem bei Sucht spielt – warum Selbsthass nach Rückfällen den Kreislauf häufig verstärkt – und warum viele Betroffene ihre Muster erst sehr spät wirklich verstehen
Diese Folge richtet sich an Menschen, die mitnarzisstischen oder emotional unreifen Eltern aufgewachsen sind und bis heutemit innerer Anspannung, Selbstzweifeln oder dysfunktionalenBewältigungsstrategien kämpfen.
Themen derFolge
Suchtverhalten als Regulationsstrategie Der Zusammenhang zwischen Kindheitstrauma und Sucht Gewohnheitsimpuls vs. Suchtdruck (Craving) Der Kreislauf aus Rückfall und Selbsthass Warum Ruhe für viele Betroffene schwer auszuhalten ist
Podcast: Schwarze Schafe – helle Aussicht mit Antje Simdorn & Sarah Bee
Insta von Antje
Infos zu allen Online Coachings und 1:1 Begleitung
antjesimdorn.de
Insta von Sarah
Schickt uns gerne Euer Feedback. Wir tun nicht nur so, wir freuen uns wirklich!
Warum Menschen mit narzisstischer Kindheit anfälliger für Suchtverhalten sind
Viele Menschen glauben, Sucht habe vor allem mitfehlender Disziplin zu tun.
Doch in der Praxis zeigt sich oft etwas anderes.
Viele Betroffene verstehen ihre Kindheit inzwischensehr gut. Sie haben erkannt, wie ihre Eltern waren und welche Dynamiken in ihrer Familiegeherrscht haben.
Trotzdem erleben sie immer wieder Verhaltensweisen,die sie eigentlich längst verändern wollten.
In dieser Folge sprechen wir über Suchtverhalten, dasoft im Stillen stattfindet:
– regelmäßiger Alkoholkonsum – Essanfälle – kompensatorische Verhaltensweisen wie Ablenkung oder Überstimulation
Viele Menschen versuchen diese Muster mit Willenskraftzu kontrollieren und scheitern daran immer wieder.
Nicht weil sie zu schwach sind, sondern weil ihrNervensystem gelernt hat, sich über bestimmte Verhaltensweisen zu regulieren.
Gerade Menschen, die in emotional unsicheren odernarzisstischen Familiensystemen aufgewachsen sind, haben häufig nie gelernt,ihre Emotionen gesund zu regulieren.
Das führt dazu, dass Strategien wie Alkohol, Essenoder andere kurzfristige „Lösungen“ eine wichtige Funktion übernehmen.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
– warum Suchtverhalten oft ein Versuch der Selbstregulationist – warum Erkenntnis allein Verhalten nicht automatisch verändert – welche Rolle das Nervensystem bei Sucht spielt – warum Selbsthass nach Rückfällen den Kreislauf häufig verstärkt – und warum viele Betroffene ihre Muster erst sehr spät wirklich verstehen
Diese Folge richtet sich an Menschen, die mitnarzisstischen oder emotional unreifen Eltern aufgewachsen sind und bis heutemit innerer Anspannung, Selbstzweifeln oder dysfunktionalenBewältigungsstrategien kämpfen.
Themen derFolge
Suchtverhalten als Regulationsstrategie Der Zusammenhang zwischen Kindheitstrauma und Sucht Gewohnheitsimpuls vs. Suchtdruck (Craving) Der Kreislauf aus Rückfall und Selbsthass Warum Ruhe für viele Betroffene schwer auszuhalten ist
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13.04.2026
28 Minuten
Wenn deine narzisstische Mutter deine Partnerschaftvergiftet Das schwarze Schaf zwischen den Stühlen
Viele erwachsene Kinder aus narzisstischen oderemotional schwierigen Familien kennen diese Situation:
Du bist in einer Beziehung. Du liebst deinen Partner. Aber sobald deine Mutter ins Spiel kommt, entstehen Konflikte.
Vielleicht kritisiert sie deinen Partner. Vielleicht macht sie unterschwellig Stimmung gegen ihn. Vielleicht sagt sie Dinge wie:
„Du hast dich verändert.“ „Früher war dir deine Familie wichtiger.“
Und plötzlich fühlst du dich, als würdest du zwischenzwei Stühlen sitzen.
Zwischen deiner Beziehung – und deiner Mutter.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
warum narzisstische Mütter Beziehungen oft destabilisieren warum viele Betroffene in einen Loyalitätskonflikt geraten welche subtilen Manipulationsstrategien dabei häufig auftreten warum Vermittlungsversuche die Situation oft verschlimmern und wie du deine Partnerschaft schützen kannst
Außerdem sprechen wir darüber, warum dieser Konfliktviele Menschen das Gefühl gibt, das schwarze Schaf der Familie zu sein.
Und natürlich gibt es – wie immer bei SchwarzeSchafe – helle Aussicht – auch eine helle Aussicht.
Wenn du lernen möchtest, gelassener mitnarzisstischen Eltern umzugehen und dich emotional stärker abzugrenzen, findestdu praktische Strategien in Antjes Kurs:
„Gelassen statt getriggert – Umgang mit narzisstischenEltern“
Mehr Infos zum Kurs findest du hier
Wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns übereine Bewertung oder wenn du die Folge mit jemandem teilst, der sie geradebrauchen könnte.
Hosts
Insta von Antje Simdorn – Mental Coach für erwachsene Kindernarzisstischer Eltern Insta von Sarah Bee
Podcast: Schwarze Schafe – helle Aussicht
Viele erwachsene Kinder aus narzisstischen oderemotional schwierigen Familien kennen diese Situation:
Du bist in einer Beziehung. Du liebst deinen Partner. Aber sobald deine Mutter ins Spiel kommt, entstehen Konflikte.
Vielleicht kritisiert sie deinen Partner. Vielleicht macht sie unterschwellig Stimmung gegen ihn. Vielleicht sagt sie Dinge wie:
„Du hast dich verändert.“ „Früher war dir deine Familie wichtiger.“
Und plötzlich fühlst du dich, als würdest du zwischenzwei Stühlen sitzen.
Zwischen deiner Beziehung – und deiner Mutter.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
warum narzisstische Mütter Beziehungen oft destabilisieren warum viele Betroffene in einen Loyalitätskonflikt geraten welche subtilen Manipulationsstrategien dabei häufig auftreten warum Vermittlungsversuche die Situation oft verschlimmern und wie du deine Partnerschaft schützen kannst
Außerdem sprechen wir darüber, warum dieser Konfliktviele Menschen das Gefühl gibt, das schwarze Schaf der Familie zu sein.
Und natürlich gibt es – wie immer bei SchwarzeSchafe – helle Aussicht – auch eine helle Aussicht.
Wenn du lernen möchtest, gelassener mitnarzisstischen Eltern umzugehen und dich emotional stärker abzugrenzen, findestdu praktische Strategien in Antjes Kurs:
„Gelassen statt getriggert – Umgang mit narzisstischenEltern“
Mehr Infos zum Kurs findest du hier
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Podcast: Schwarze Schafe – helle Aussicht
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30.03.2026
33 Minuten
Raus aus dem Überlebensmodus – warum dein Körper reagiert, bevor du denken kannst
Kennst du Momente, in denen dein Körper plötzlichübernimmt — dein Herz rast, du wirst starr, willst fliehen oder explodierst innerlich — und du denkst nur: Warum reagiere ich so?
In dieser Folge sprechen wir darüber, was wirklichhinter solchen Reaktionen steckt. Denn sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck eines Nervensystems, das gelernt hat, dich zu schützen.
Wir reden darüber,
was der Überlebensmodus im Nervensystem ist warum dein Körper schneller reagiert als dein Verstand die vier Stressreaktionen Fight, Flight, Freeze und Fawn was das Toleranzfenster bedeutet und warum es so wichtig ist wie du erkennst, wann du außerhalb deiner Regulation bist und vor allem: wie du Schritt für Schritt wieder zurück in innere Stabilität findest
Du erfährst außerdem konkrete Tools aus Antjes Praxis,die dir helfen können, automatische Stressreaktionen zu unterbrechen und deinem Körper Sicherheit zu geben.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft emotionalüberflutet fühlst, plötzlich innerlich abschaltest oder das Gefühl hast, dein Körper reagiert stärker als du willst.
Du bist nicht falsch. Dein Nervensystem hat nurgelernt, schnell zu reagieren. Und genau deshalb kannst du auch lernen, es neu zu regulieren.
Weiterführende Ressourcen
Workbook „Raus aus dem Überlebensmodus“ – praktische Erklärungen, Übungen & Tools zur Selbstregulation
https://myablefy.com/s/antje-simdorn/raus-aus-dem-ueberlebensmodus/payment
Podcast„Schwarze Schafe – helle Aussicht“ – überall, wo es Podcasts gibt
Schreib uns gern bei Insta:
Insta von Antje
Insta von Sarah
Wenn dir die Folge gefallen hat:️ Bewerte den Podcast Teile ihnmit jemandem, der ihn gerade brauchen könnte
Kennst du Momente, in denen dein Körper plötzlichübernimmt — dein Herz rast, du wirst starr, willst fliehen oder explodierst innerlich — und du denkst nur: Warum reagiere ich so?
In dieser Folge sprechen wir darüber, was wirklichhinter solchen Reaktionen steckt. Denn sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck eines Nervensystems, das gelernt hat, dich zu schützen.
Wir reden darüber,
was der Überlebensmodus im Nervensystem ist warum dein Körper schneller reagiert als dein Verstand die vier Stressreaktionen Fight, Flight, Freeze und Fawn was das Toleranzfenster bedeutet und warum es so wichtig ist wie du erkennst, wann du außerhalb deiner Regulation bist und vor allem: wie du Schritt für Schritt wieder zurück in innere Stabilität findest
Du erfährst außerdem konkrete Tools aus Antjes Praxis,die dir helfen können, automatische Stressreaktionen zu unterbrechen und deinem Körper Sicherheit zu geben.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft emotionalüberflutet fühlst, plötzlich innerlich abschaltest oder das Gefühl hast, dein Körper reagiert stärker als du willst.
Du bist nicht falsch. Dein Nervensystem hat nurgelernt, schnell zu reagieren. Und genau deshalb kannst du auch lernen, es neu zu regulieren.
Weiterführende Ressourcen
Workbook „Raus aus dem Überlebensmodus“ – praktische Erklärungen, Übungen & Tools zur Selbstregulation
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16.03.2026
35 Minuten
#26 Dasschwarze Schaf will ins Rampenlicht – und hat panische Angst vor Sichtbarkeit
Warum träumen so viele erwachsene Töchternarzisstischer Eltern davon, auf einer Bühne zu stehen, zu sprechen, zu singen oder sichtbar zu sein – und haben gleichzeitig so große Angst davor?
In dieser Folge schauen wir genau hin: Nicht bewertend, nicht pathologisierend, sondern psychologisch sauber.
Wir sprechen darüber,
warum der Wunsch nach Bühne, Ausdruck oder Öffentlichkeit kein Größenwahn ist was dieser Wunsch stattdessen über fehlende Resonanz und Sichtbarkeit in der Kindheit erzählt warum es dabei nicht um Ruhm geht, sondern um das tiefe Bedürfnis, als eigenständige Person wahrgenommen zu werden weshalb gerade Schauspiel, Sprechen oder Musik so häufig als innere Bilder auftauchen und warum Wunsch nach Sichtbarkeit und Angst davor kein Widerspruch, sondern ein typischer innerer Konflikt sind.
Außerdem ordnen wir ein,
warum „einfach mutiger sein“ oder „sichtbar werden“ oft nicht hilft weshalb echte Entwicklung nicht bei der äußeren Bühne beginnt, sondern bei innerer Sicherheit und wie sich dieser Wunsch nach Ausdruck gesund transformieren kann, ohne sich selbst zu überfordern oder zu verlieren
Diese Folge ist für dich, wenn du merkst: Da ist mehr in mir – aber ich weiß nicht, wie ich ihm Raum geben darf, ohne Schuld, Angst oder Selbstverrat.
Wie immer sprechen wir aus der Praxis, differenziertund ohne einfache Antworten.
Insta von Antje Insta von Sarah
Shine Bright
Warum träumen so viele erwachsene Töchternarzisstischer Eltern davon, auf einer Bühne zu stehen, zu sprechen, zu singen oder sichtbar zu sein – und haben gleichzeitig so große Angst davor?
In dieser Folge schauen wir genau hin: Nicht bewertend, nicht pathologisierend, sondern psychologisch sauber.
Wir sprechen darüber,
warum der Wunsch nach Bühne, Ausdruck oder Öffentlichkeit kein Größenwahn ist was dieser Wunsch stattdessen über fehlende Resonanz und Sichtbarkeit in der Kindheit erzählt warum es dabei nicht um Ruhm geht, sondern um das tiefe Bedürfnis, als eigenständige Person wahrgenommen zu werden weshalb gerade Schauspiel, Sprechen oder Musik so häufig als innere Bilder auftauchen und warum Wunsch nach Sichtbarkeit und Angst davor kein Widerspruch, sondern ein typischer innerer Konflikt sind.
Außerdem ordnen wir ein,
warum „einfach mutiger sein“ oder „sichtbar werden“ oft nicht hilft weshalb echte Entwicklung nicht bei der äußeren Bühne beginnt, sondern bei innerer Sicherheit und wie sich dieser Wunsch nach Ausdruck gesund transformieren kann, ohne sich selbst zu überfordern oder zu verlieren
Diese Folge ist für dich, wenn du merkst: Da ist mehr in mir – aber ich weiß nicht, wie ich ihm Raum geben darf, ohne Schuld, Angst oder Selbstverrat.
Wie immer sprechen wir aus der Praxis, differenziertund ohne einfache Antworten.
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02.03.2026
33 Minuten
Podcast „Schwarze Schafe – helle Aussicht“ Mit Antje Simdorn & Sarah Bee
„Niemand glaubt mir, wie meine Mutter war“ Warum narzisstische Mütter oft unentdeckt bleiben
„Aber sie ist doch deine Mutter.“
Viele Frauen kennen genau diesen Satz. Du versuchst zu erklären, wie deine Mutter wirklich war – und stößt auf Unglauben, Relativierung oder Schweigen.
Nach außen charmant, hilfsbereit, engagiert. Zu Hause kontrollierend, beschämend, emotional kalt oder subtil manipulierend.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum narzisstische oder emotionalmissbräuchliche Mütter gesellschaftlich so oft unsichtbar bleiben – und warum betroffene Töchter fast immer anfangen, an sich selbst zu zweifeln,statt an dem System, in dem sie aufgewachsen sind.
Wir schauen uns an:
• warum Narzissmus überwiegend männlich gedacht wird • warum verdeckte, subtile Formen bei Müttern besonders schwer zu erkennen sind • wie idealisierte Mutterbilder Täterinnenschaft ausblenden • warum das Umfeld häufig Partei für die Mutter ergreift • und welche langfristigen Folgen das für Töchter hat
Ein besonderer Fokus liegt auf der Mutter-Tochter-Dynamik: Verschmelzung, emotionale Vereinnahmung, Konkurrenz, Rollenvertauschung – und warum viele Töchter lernen, sich selbst infrage zu stellen, statt dasVerhalten der Mutter klar zu benennen.
Diese Folge ist keine Anklage. Aber sie ist eine klare Einordnung.
Denn: Wenn dir niemand glaubt, heißt das nicht, dass deine Wahrnehmung falsch ist. Oft heißt es nur, dass wir gesellschaftlich nicht gelernt haben, Mütter auchals Täterinnen zu denken.
Wenn du dich hier wiedererkennst, darf das entlastend sein. Und vielleicht reicht es fürs Erste, dir selbst zu glauben.
Wenn du beim Zuhören merkst, dass dieses Thema dich innerlich stark bewegt,geht es nicht darum, sofort radikale Schritte zu gehen. Für viele beginnt Veränderung damit, innerlich Abstand zu gewinnen – statt sichweiter zu erklären oder zu rechtfertigen.
Genau dafür habe ich den Kurs „Emotionale Abnabelung von narzisstischen oder toxischen Eltern“entwickelt.
Du möchtst uns erreichen? Du findest uns am leichtesten bei Instagram
Insta von Antje Insta von Sarah
Schreib uns einfach. Wir freuen uns.
„Niemand glaubt mir, wie meine Mutter war“ Warum narzisstische Mütter oft unentdeckt bleiben
„Aber sie ist doch deine Mutter.“
Viele Frauen kennen genau diesen Satz. Du versuchst zu erklären, wie deine Mutter wirklich war – und stößt auf Unglauben, Relativierung oder Schweigen.
Nach außen charmant, hilfsbereit, engagiert. Zu Hause kontrollierend, beschämend, emotional kalt oder subtil manipulierend.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum narzisstische oder emotionalmissbräuchliche Mütter gesellschaftlich so oft unsichtbar bleiben – und warum betroffene Töchter fast immer anfangen, an sich selbst zu zweifeln,statt an dem System, in dem sie aufgewachsen sind.
Wir schauen uns an:
• warum Narzissmus überwiegend männlich gedacht wird • warum verdeckte, subtile Formen bei Müttern besonders schwer zu erkennen sind • wie idealisierte Mutterbilder Täterinnenschaft ausblenden • warum das Umfeld häufig Partei für die Mutter ergreift • und welche langfristigen Folgen das für Töchter hat
Ein besonderer Fokus liegt auf der Mutter-Tochter-Dynamik: Verschmelzung, emotionale Vereinnahmung, Konkurrenz, Rollenvertauschung – und warum viele Töchter lernen, sich selbst infrage zu stellen, statt dasVerhalten der Mutter klar zu benennen.
Diese Folge ist keine Anklage. Aber sie ist eine klare Einordnung.
Denn: Wenn dir niemand glaubt, heißt das nicht, dass deine Wahrnehmung falsch ist. Oft heißt es nur, dass wir gesellschaftlich nicht gelernt haben, Mütter auchals Täterinnen zu denken.
Wenn du dich hier wiedererkennst, darf das entlastend sein. Und vielleicht reicht es fürs Erste, dir selbst zu glauben.
Wenn du beim Zuhören merkst, dass dieses Thema dich innerlich stark bewegt,geht es nicht darum, sofort radikale Schritte zu gehen. Für viele beginnt Veränderung damit, innerlich Abstand zu gewinnen – statt sichweiter zu erklären oder zu rechtfertigen.
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Über diesen Podcast
„Schwarze Schafe – helle Aussicht“ ist der Podcast für alle, die
sich in ihrer Familie immer „anders“ gefühlt haben. Wir sprechen
ehrlich, humorvoll und tiefgehend über narzisstische Eltern,
toxische Dynamiken, Heilung, Identitätsfindung und emotionale
Freiheit. Für alle, die zu sensibel, zu laut, zu echt waren – und
die heute endlich bei sich ankommen wollen. Du musst nicht perfekt
sein. Du darfst dich befreien. Und manchmal ist das schwarze Schaf
der Anfang von allem.
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