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Schwarze Schafe - helle Aussicht Archiv

40 Episoden
33 Minuten
Sprechen wir es einfach mal aus: Du weißt längst, warum du schlecht Nein sagen kannst. Du weißt, woher dein People Pleasing kommt. Du hast verstanden,warum du ständig Angst hast, andere zu enttäuschen.

UND trotzdem machst du immer wieder genau dasselbe.

Du sagst Ja, obwohl du Nein meinst. Du zweifelst an Entscheidungen, die du eigentlich längst getroffen hast. Und sobald jemand enttäuscht von dir ist,meldet sich das schlechte Gewissen.

Aber warum verändert sich eigentlich so wenig, obwohl du dochinzwischen so viel verstanden hast?

Genau darüber sprechen Sarah und Antje in dieser Folge von „Schwarze Schafe – helle Aussicht“.

Es geht darum,

·     warum alte Denk- und Verhaltensmuster aus einerKindheit mit narzisstischen oder emotional unreifen Eltern so hartnäckig sein können

·     Warum Wissen allein noch keine neuen Erfahrungenschafft.

·     Und weshalb sich etwas, das eigentlich gut fürdich ist, zunächst trotzdem verdammt falsch anfühlen kann.

Außerdem sprechen wir darüber,

·     welche unsichtbaren Regeln und Glaubenssätzedein Verhalten bis heute beeinflussen können,

·     wie du sie im Alltag erkennst

·     und warum kleine, wiederholte Schritte häufigmehr verändern als der nächste große Vorsatz.

Denn irgendwann kommt der Punkt, an dem die Frage nicht mehr nur lautensollte:

„Warum bin ich so geworden?“

Sondern:

„Wie möchte ich eigentlich leben und was kann ich anfangen, dafür zu verändern?“

Diese Folge für alle, die ihre Vergangenheit inzwischen ziemlich gutverstanden haben und jetzt endlich anfangen möchten, ihre Zukunft anders zu gestalten.

Denn: Verstehen ist der Anfang. Freiheit ist das Ziel.

Folgt uns und abonniert uns gerne und wenn ihr uns schreiben möchtet, dann freue wir uns auch sehr darüber :)

Ihr findet uns hier:

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33 Minuten
Du hast eigentlich schon entschieden. ABER…dann fängst du an zu denken:

"Was werden meine Eltern sagen?"

" Ist das wirklich vernünftig? "

"Was, wenn ich es später bereue?"

"Was, wenn jemand meine Entscheidung bescheuert findet?"

Also fragst du lieber noch drei Menschen nach ihrer Meinung, recherchierst ein bisschen weiter  undweiter und weiter und irgendwann weißt du überhaupt nicht mehr, was du eigentlich wolltest.

Gerade wenn du mit narzisstischen oder emotionalunreifen Eltern aufgewachsen bist, kann genau das ziemlich vertraut sein.

Und das hat auch einen Grund. Denn wenn deine Wünsche, dein Geschmack und deineEntscheidungen früher ständig bewertet, korrigiert oder lächerlich gemacht wurden, lernst du möglicherweise nicht nur, an deinen Entscheidungen zuzweifeln. Sondern du lernst auch, dir selbst nicht zu vertrauen.

In dieser Folge sprechen wir darüber,

warum vermeintliche Entscheidungsunfähigkeitmanchmal etwas ganz anderes ist,

warum die Meinung anderer Menschen so vielGewicht bekommen kann

und weshalb Selbstvertrauen nicht bedeutet,immer die richtige Entscheidung zu treffen.

Denn: Selbstvertrauen bedeutet nicht:

Ich vertraue darauf, dass ich immer richtigentscheide.

Sondern Selbstvertrauen bedeutet:

Ich vertraue darauf, dass ich mit meinerEntscheidung umgehen kann.

 

Und wir haben ein Goody für dich, die dir hilft, wenn dubei einer konkreten Entscheidung einmal herausfinden möchtest, was DU eigentlich willst, haben wir etwas für dich vorbereitet:

Die kostenlose Entscheidungslandkarte

Sie hilft dir dabei, Fakten von Befürchtungen zuunterscheiden, fremde Stimmen von deiner eigenen – und deine Entscheidungeinmal nicht durch die Augen aller anderen zu betrachten.

Mit diesem Link kommst du zur Entscheidungslandkarte:

Hier zur Entscheidungslandkarte

WICHTIG: Der Link zur Entscheidungslandkarte ist eventuell bei dir nicht aktiv, weil er auf Spotify eingestellt wurde und eventuell auf anderen Plattformen nicht aktiv ist, die sich die Inhalte von Spotify ziehen.

In diesen Fall schreib und einfach und wir schicken dir den Link!

Denn vielleicht kannst du dich sehr wohl entscheiden.

Vielleicht hast du nur gelernt, deiner Entscheidungnicht zu vertrauen.

Verstehen ist der Anfang. Freiheit ist das Ziel.

Du möchtest uns erreichen? Super, du findest uns hier:

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Wir freuen uns von Dir zu hören! :)

 
31 Minuten
Liebe oder Hoffnung? Warum Kindernarzisstischer Eltern so lange in ungesunden Beziehungen bleiben

 

„Ich liebeihn doch.“

Diesen Satz hören wir immer wieder.

Aber stimmt er wirklich?

In dieser Folge sprechen wir über einenpsychologischen Mechanismus, den viele Menschen gar nicht kennen:

Den Unterschied zwischen Liebe und Hoffnung.

Denn manchmal bleiben wir gar nicht bei einemMenschen, weil wir ihn so lieben.

Sondern weil wir hoffen, dass er irgendwann zu demMenschen wird, den wir uns so sehr wünschen.

Wir sprechen darüber,

warum Hoffnung für Kinder aus narzisstischenoder emotional unreifen Familien oft eine wichtige Überlebensstrategie ist.

warum genau dieses Muster später häufig inPartnerschaften weiterlebt.

weshalb Loslassen sich oft so unglaublichschwer anfühlt.

und warum viele Menschen gar nicht um dieBeziehung trauern – sondern um die Hoffnung, dass sie sich eines Tages dochnoch verändert hätte.

Vielleicht nimmst du aus dieser Folge nur eine einzigeFrage mit:

Würde ich diesen Menschen auch lieben, wenn er sichniemals verändern würde?

Wir wünschen dir viele wertvolle Erkenntnisse beimZuhören.

Shine Bright

Wenn du tiefer in deine eigenen Mustereintauchen - oder aussteigen - möchtest, findest du auf Antjes Website weitere Informationen, kostenlose Inhalte und Coaching-Angebote

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Gab es in deinem Leben schon einmal einen Moment, in dem du gemerkt hast, dass du eigentlich nicht an einem Menschen festgehalten hast – sondern ander Hoffnung, dass er sich verändert?

 
26 Minuten
Wenn deine Eltern aus jeder Mücke einen Elefantengemacht haben

„Pass auf!“

„Sei vorsichtig!“

„Mach das bloß nicht!“

„Und wenn nachher etwas passiert?“

Manche Menschen wachsen in Familien auf, in denengefühlt überall eine Gefahr lauert.

Krankheiten. Keime. Autofahren. Fremde Menschen.Fehler. Veränderungen. Eigentlich alles, was irgendwie schiefgehen könnte.

Und irgendwann bist du erwachsen.

Aber vielleicht kontrollierst du noch heute lieberdreimal, ob die Haustür wirklich abgeschlossen ist. Du spielst vorEntscheidungen sämtliche Worst-Case-Szenarien durch. Du kannst dich kaum aufetwas freuen, ohne sofort darüber nachzudenken, was alles schiefgehen könnte.

Und vielleicht denkst du einfach:

„Ich bin halt ein ängstlicher Mensch.“

Aber was, wenn das gar nicht einfach deinePersönlichkeit ist?

Was, wenn dein Gehirn irgendwann gelernt hat:

Die Welt ist gefährlich. Ich muss aufpassen.

In dieser Folge von Schwarze Schafe sprechenAntje und Sarah darüber,

– warum manche Eltern überall Gefahren sehen,

– was Kinder daraus über die Welt lernen,

– wie sich dieses Katastrophendenken später im Erwachsenenleben zeigen kann,

– warum „Mach dir doch nicht so viele Gedanken“ herzlich wenig bringt

– und wie du anfangen kannst, dieses gelernte Muster wieder zu verändern.

Denn nur weil dein Gehirn ständig nach der nächstenGefahr sucht, heißt das noch lange nicht, dass die Welt tatsächlich sogefährlich ist.

Vielleicht hat dein Gehirn das irgendwann gelernt.

Und dann kann es auch etwas Neues lernen.

️ Schwarze Schafe – Wenn deine Eltern aus jederMücke einen Elefanten gemacht haben

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33 Minuten
„Ich hasse Lügen. Warum mache ich es trotzdem?“

„Alles gut.“

„Kein Problem.“

„Ich habe deine Nachricht nicht gesehen.“

„Mir macht das nichts aus.“

Und eigentlich stimmt nichts davon.

Viele Menschen lügen im Alltag immer wieder – obwohlEhrlichkeit für sie ein unglaublich wichtiger Wert ist. Und danach kommt oft sofort die Scham:

Warum mache ich das? Warum sage ich nicht einfach dieWahrheit?

In dieser Folge sprechen Sarah und Antje darüber,warum solche kleinen Alltagslügen nicht automatisch etwas mit Unehrlichkeit oder Manipulation zu tun haben müssen.

Denn manche Menschen haben früh gelernt, dass die Wahrheit unangenehme Konsequenzen haben kann: Streit, Schuldgefühle, Kritik, Ablehnung oder schlechte Stimmung. Eine kleine Lüge kann sich dann irgendwann sicherer anfühlen als ein ehrliches Nein oder ein offenes „Das hat mich verletzt“.

Wir sprechen darüber,

warum aus einer früher sinnvollen Schutzstrategie ein automatisches Muster werden kann,

warum gerade Menschen, denen Ehrlichkeit wichtig ist, sich dafür besonders schämen,

warum dein Verstand längst wissen kann, dass Ehrlichkeit heute okay ist – während dein Körper trotzdem mit Stress reagiert,

warum das Muster heute Beziehungen und Vertrauen beschädigen kann,

und wie du anfangen kannst, es Schritt für Schritt zu verändern.

Außerdem schauen wir uns echte Stimmen aus derCommunity an und die Gemeinsamkeit, die hinter vielen dieser kleinen Lügen steckt:

Nicht der Wunsch, andere zu manipulieren – sondern der Versuch, Konflikte, Ablehnung, Schuldgefühle oder schlechte Stimmung zu vermeiden.

Denn zu verstehen, warum du etwas tust, ist wichtig.

Aber dabei wollen wir nicht stehen bleiben.

Es geht darum, alte Glaubenssätze und Denk- undHandlungsmuster zu verändern und neue Erfahrungen zu machen, durch die dein Gehirn Schritt für Schritt lernen kann:

Heute darf ich die Wahrheit sagen.

Heute darf ich Nein sagen.

Heute darf jemand enttäuscht von mir sein.

Und ich bin trotzdem sicher.

Verstehen ist der Anfang. Freiheit ist das Ziel.

Shine Bright.

Schreibt uns gern eure Gedanken zu der Folge. Wir freuen uns.

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25 Minuten
„Ich glaube, ich bin dumm.“

Diesen Satz sprechen die wenigsten Menschen laut aus.

Und trotzdem begleitet er viele ein Leben lang.

Das Erstaunliche daran:

Oft sind es gerade die Menschen, die objektiv alles andere als dumm sind.

Sie haben studiert, tragen Verantwortung, führen Unternehmen oder meistern jeden Tag ihren Alltag – und glauben trotzdem heimlich, nicht gut genug zu sein.

In dieser Folge sprechen Antje und Sarah darüber,

warum Intelligenz und Selbstbild zwei völlig unterschiedliche Dinge sind,

wie dieser Glaubenssatz häufig schon in der Kindheit entsteht,

warum selbst Lob, gute Noten oder beruflicher Erfolg ihn oft nicht verändern,

und wie dein Gehirn Schritt für Schritt lernen kann, ein neues Bild von dir selbst zu entwickeln.

Vielleicht bist du gar nicht mit dem Glauben geboren worden, dumm zu sein.

Vielleicht hat dein Gehirn irgendwann nur gelernt, das über dich zu glauben.

Und genau das ist die gute Nachricht:

Was dein Gehirn lernen konnte, kann es auch wieder verändern.

Wenn dir diese Folge gefallen hat, freuen wir uns riesig über eine Bewertung und wenn du den Podcast mit Menschen teilst, die sich darin vielleicht wiedererkennen.

Schreib und folge uns auch gerne.

Du findest uns hier:

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Shine Bright!
34 Minuten
„Warum schäme ich mich eigentlich ständig?“

Kennst du dieses Gefühl?

Du würdest dich eigentlich gerne mehr zeigen.

Eine Grenze setzen.

Ein Kompliment annehmen.

Laut lachen.

Ein auffälliges Outfit tragen.

Ein Video posten.

Deine Preise nennen.

Oder einfach das machen, worauf du Lust hast.

Und trotzdem meldet sich sofort eine Stimme in dir:

"Was denken die anderen?"

"Das ist doch peinlich."

"Mit mir stimmt irgendetwas nicht."

Viele Menschen aus narzisstischen oder emotional unreifen Familien tragen genau dieses Gefühl ihr ganzes Leben mit sich herum, weil sie irgendwann angefangen haben zu glauben:

„Mit mir stimmt etwas nicht.“

Und genau das ist Scham.

 

In dieser Folge sprechen wir darüber,

- warum Scham etwas völlig anderes ist als Schuld,

- wie sie in narzisstischen oder emotionalunreifen Familiensystemen entsteht,

- warum sie uns oft ein Leben lang begleitet,

- weshalb viele Menschen ständig Angst haben,aufzufallen oder bewertet zu werden,

- warum Sprüche wie „Scheiß doch drauf, was andere denken“ meistens überhaupt nicht helfen,

und

- was sich verändert, wenn diese Scham langsam ihren Einfluss verliert.

Denn Scham sorgt nicht nur dafür, dass wir unsschlecht fühlen. Sondern sie hält uns oft davon ab, unser eigenes Leben zu leben.

Und noch etwas ist uns wichtig:

Viele Menschen erkennen sich in diesen Mustern wieder.

Das ist ein unglaublich wichtiger erster Schritt.

Aber Erkenntnis allein verändert Scham noch nicht.

Ein tief verankertes Gefühl wie Scham entsteht überviele Jahre.

Und genauso braucht auch die Veränderung einen echten Prozess.

Genau darüber sprechen wir in dieser Folge.

️ Wir wünschen dir ganz viel Freude beim Hören.

Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns riesigüber eine Bewertung oder wenn du sie mit einem Menschen teilst, dem sie helfenkönnte.

Und übrigens:

Die Übung "Raus aus der Schamspirale", das kannst Du dir hier kostenlos sichern

https://www.antjesimdorn.de/scham

Und natürlich kannst du uns erreichen:

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33 Minuten
Warum Geld für dich nie einfach nur Geld ist

Fällt es dir schwer, Geld für dich selbst auszugeben?

Hast du ein schlechtes Gewissen, wenn du für deineArbeit Geld verlangst?

Kannst du deine Preise kaum nennen oder rechtfertigstsie ständig?

Hast du das Gefühl, anderen etwas schuldig zu sein,sobald sie dich unterstützen?

Oder hast du trotz eines gut gefüllten Kontos ständigAngst, dass finanziell plötzlich alles zusammenbricht?

Dann könnte diese Folge einige Zusammenhänge erklären.

Denn wenn du mit narzisstischen oder emotionalunreifen Eltern aufgewachsen bist, war Geld oft nie einfach nur Geld.

Es war verbunden mit Schuld.

Mit Kontrolle.

Mit Erwartungen.

Mit Abhängigkeit.

Mit Angst.

Und genau deshalb beeinflussen diese Erfahrungen oftnoch viele Jahre später den Umgang mit Geld – selbst dann, wenn die Kindheitlängst vorbei ist.

In dieser Folge sprechen wir darüber,

warum finanzielle Unterstützung sich manchmal wie Erpressung angefühlt hat,

weshalb viele Betroffene sich schuldig fühlen, wenn sie Geld annehmen oder ihre Preise nennen,

warum Geld auszugeben so schwerfallen kann,

woher Existenzängste trotz objektiver Sicherheit kommen,

welche Glaubenssätze dabei entstehen,

und wie sich der Umgang mit Geld verändert, wenn diese alten Muster langsam heilen.

Außerdem teilen wir viele Erfahrungen aus unsererCommunity und zeigen, warum es dabei oft nie nur um Geld ging – sondern umSelbstwert, Sicherheit und Freiheit.

Wenn dir diese Folge gefallen hat, freuen wir unssehr über eine Bewertung. So hilfst du dabei, dass noch mehr Menschen verstehen, welche Folgen narzisstische oder emotional unreife Familiensysteme bis ins Erwachsenenalter haben können.

 

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Und mehr über Antje und die Shine Bright Methode findest du unter:

www.antjesimdorn.de
34 Minuten
People Pleasing wird oft mit „einfach sehr nett sein“ verwechselt, mit Hilfsbereitschaft, mit Empathie, mit Harmoniebedürfnis.

Aber was, wenn hinter diesem ständigen Anpasseneigentlich etwas ganz anderes steckt?

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum vieleMenschen aus narzisstischen oder emotional instabilen Familiensystemen gelernt haben, die Stimmung anderer permanent zu scannen, Konflikte zu vermeiden unddie eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen.

Wir sprechen über:

– Hypervigilanz und Nervensystem

– Warum Grenzen setzen sich für viele Menschen gefährlich anfühlt

– Weshalb People Pleasing oft eine Überlebensstrategie ist

– Warum Erkenntnis alleine nicht reicht

– Und weshalb viele Betroffene irgendwann den Kontakt zu sich selbst verlieren

Wie immer teilen wir außerdem Kommentare und Erfahrungen aus unserer Community und ordnen sie psychologisch ein.

Wenn du dich in Beziehungen ständig verantwortlichfühlst, Angst vor Ablehnung hast oder sofort Schuldgefühle bekommst, sobald du an dich selbst denkst, könnte diese Folge für dich extrem erkenntnisreich sein.

️ Schwarze Schafe – helle Aussicht

Mit Antje Simdorn & Sarah Bee

Mehr zu Antjes Arbeit und ihren Angeboten:

Schreibt und folgt und gerne auf Instagram:

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Sarah

 
29 Minuten
„Aber ich liebe meine Eltern doch trotzdem …“

Diesen Satz hören wir in unserer Community unglaublichoft.

Und genau darüber sprechen wir in dieser Folge.

Denn viele Menschen aus narzisstischen oder emotionalunreifen Familiensystemen hängen innerlich in einem schmerzhaften Konfliktfest:

Sie merken, dass der Kontakt zu ihren Eltern sie emotional belastet,Schuldgefühle auslöst oder immer wieder destabilisiert.

Und gleichzeitig lieben sie diese Menschen trotzdem.

Aber genau das widerspricht sich nicht.

In dieser Folge sprechen wir darüber:

– warum Bindung oft stärker ist als Logik

– weshalb Liebe und Selbstschutz sich nicht ausschließen

– was „innerer Abstand“ wirklich bedeutet

– warum viele Menschen emotional noch komplett mit ihren Eltern verstrickt sind

– und weshalb emotionale Abgrenzung nichts mit Kälte zu tun hat

Wir sprechen außerdem darüber,

waran man merkt, dass man innerlich noch zu stark in der Dynamik hängt:

– ständiges Rechtfertigen

– Schuldgefühle

– Grübelschleifen nach Gesprächen

– emotionale Überverantwortung

– und das Gefühl, die Stimmung der Eltern regulieren zu müssen

Wie immer teilen wir auch Kommentare und Erfahrungen aus unserer Community und ordnen sie psychologisch ein.

Wenn du oft zwischen Liebe, Loyalität, Schuldgefühlenund Selbstschutz hin- und hergerissen bist, könnte diese Folge unglaublich wichtig für dich sein.

️ Schwarze Schafe – helle Aussicht

Mit Antje Simdorn & Sarah Bee

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33 Minuten
Wenn jemand deine Grenze nicht akzeptiert- was dawirklich passiert

Warum du dich früher schuldig gefühlt hättest und heute nicht mehr

In dieser Folge starten wir mit einer ganz konkretenSituation aus dem Alltag.

Sarah erzählt von einer Begegnung, die früher bei ihr wahrscheinlich starke Schuldgefühle ausgelöst hätte – und die sie diesmal ganz anders erlebt hat.

Jemand meldet sich nach längerer Zeit wieder, stelltNähe her, beruft sich auf gemeinsame Erfahrungen, hört den Podcast, fühlt sich verbunden – und plötzlich entsteht subtil ein Gefühl von Erwartung,Enttäuschung oder Vorwurf, obwohl eigentlich längst eine klare Grenze gesetztwar.

Viele kennen genau solche Momente.

Du sagst Nein – und fühlst dich trotzdem schlecht.

Du willst Abstand – und hast das Gefühl, dich erklären zu müssen.

Du merkst, dass dich etwas innerlich unter Druck setzt, obwohl du rational weißt, dass du nichts falsch gemacht hast.

In dieser Folge sprechen wir darüber,

was in solchen Situationen psychologisch wirklich passiert

warum Nähe manchmal benutzt wird, um Grenzen doch noch zu verhandeln

warum erwachsene Kinder narzisstischer oder emotional schwieriger Eltern darauf besonders stark reagieren

weshalb du dich früher schuldig gefühlt hättest, obwohl du im Recht warst

und warum sich das erst verändert, wenn sich nicht nur dein Denken, sondern auch dein Nervensystem verändert

Wir erklären, warum viele Menschen zwar Nein sagenkönnen, sich danach aber trotzdem schlecht fühlen,

warum alte Anpassungsmuster noch lange im Körper gespeichert sind,

und weshalb echte Veränderung mehr braucht als Einsicht.

In dieser Folge geht es auch darum,

wie Schuldgefühle als Steuerungsmechanismus wirken

warum dein System Konflikt oft noch als Gefahr bewertet

und weshalb neue Erfahrungen, Wiederholung und ein strukturierter Prozess nötig sind, damit du dich wirklich frei fühlen kannst.

Du erfährst außerdem, warum viele genau an diesemPunkt feststecken, obwohl sie ihre Geschichte längst verstanden haben und wie man Schritt für Schritt aus diesen alten Mustern herauskommt.

Auch wenn du dich manchmal wie das schwarzeSchaf fühlst – es gibt immer eine helle Aussicht.

Wenn du merkst, dass du solche Situationen kennst undnicht nur verstehen, sondern wirklich etwas verändern möchtest,

findest du Antjes Programme und Kurse hier:

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Dort arbeiten wir strukturiert an Glaubenssätzen,Verhalten und Nervensystem,

damit sich nicht nur dein Denken verändert, sondern dein ganzes Erleben.

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36 Minuten
Warum erwachsene Kinder narzisstischer Eltern alles alleine schaffen wollen

In dieser Folge sprechen wir über einen Satz, den wirunglaublich oft hören:

„Ich schaffe das alleine.“

Viele Menschen, die mit narzisstischen oder emotionalschwierigen Eltern aufgewachsen sind, haben früh gelernt, stark zu sein, zu funktionieren und niemandem zur Last zu fallen.

Nach außen wirkt das wie Selbstständigkeit und Stärke.

Innerlich steckt dahinter aber oft ein altes Überlebensmuster.

Wir sprechen darüber,

- warum es dir so schwer fällt, Hilfe anzunehmen,

- warum du vieles alleine durchziehst, obwohl es dich erschöpft,

- und warum genau dieses „Ich komme schon klar“ dich heute daran hindern kann, wirklich frei zu werden.

Du erfährst in dieser Folge:

warum Kinder aus narzisstischen Familiensystemen früh lernen, alles alleine zu schaffen

warum Hilfe sich für dein Nervensystem oft unsicher oder falsch anfühlt

warum Verstehen allein nicht reicht, um alte Muster zu verändern

weshalb viele starke und erfolgreiche Menschen innerlich trotzdem feststecken

und warum echte Veränderung oft erst möglich wird, wenn du dir Unterstützung erlaubst

Wir sprechen außerdem darüber,

warum dein System lieber im bekannten Schmerz bleibt, als in eine ungewohnteFreiheit zu gehen, und weshalb neue Erfahrungen, Wiederholung und ein strukturierter Prozess nötigsind, damit sich wirklich etwas verändert.

Wenn du dich oft wiedererkennst in Gedanken wie

„Ich muss das alleine schaffen“,

„Ich will niemandem zur Last fallen“

oder

„Eigentlich komme ich doch klar“

dann ist diese Folge für dich.

Wenn du merkst, dass du nicht nur verstehen möchtest,sondern wirklich etwas verändern willst,

findest du Antjes Programme und Kurse hier:

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damit sich nicht nur dein Denken verändert, sondern dein ganzes Erleben.

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25 Minuten
29. Podcastfolge

Warum Menschen mit narzisstischer Kindheit anfälliger für Suchtverhalten sind

Viele Menschen glauben, Sucht habe vor allem mitfehlender Disziplin zu tun.

Doch in der Praxis zeigt sich oft etwas anderes.

Viele Betroffene verstehen ihre Kindheit inzwischensehr gut.

Sie haben erkannt, wie ihre Eltern waren und welche Dynamiken in ihrer Familiegeherrscht haben.

Trotzdem erleben sie immer wieder Verhaltensweisen,die sie eigentlich längst verändern wollten.

In dieser Folge sprechen wir über Suchtverhalten, dasoft im Stillen stattfindet:

– regelmäßiger Alkoholkonsum

– Essanfälle

– kompensatorische Verhaltensweisen wie Ablenkung oder Überstimulation

Viele Menschen versuchen diese Muster mit Willenskraftzu kontrollieren und scheitern daran immer wieder.

Nicht weil sie zu schwach sind, sondern weil ihrNervensystem gelernt hat, sich über bestimmte Verhaltensweisen zu regulieren.

Gerade Menschen, die in emotional unsicheren odernarzisstischen Familiensystemen aufgewachsen sind, haben häufig nie gelernt,ihre Emotionen gesund zu regulieren.

Das führt dazu, dass Strategien wie Alkohol, Essenoder andere kurzfristige „Lösungen“ eine wichtige Funktion übernehmen.

In dieser Folge sprechen wir darüber:

– warum Suchtverhalten oft ein Versuch der Selbstregulationist

– warum Erkenntnis allein Verhalten nicht automatisch verändert

– welche Rolle das Nervensystem bei Sucht spielt

– warum Selbsthass nach Rückfällen den Kreislauf häufig verstärkt

– und warum viele Betroffene ihre Muster erst sehr spät wirklich verstehen

Diese Folge richtet sich an Menschen, die mitnarzisstischen oder emotional unreifen Eltern aufgewachsen sind und bis heutemit innerer Anspannung, Selbstzweifeln oder dysfunktionalenBewältigungsstrategien kämpfen.

Themen derFolge

Suchtverhalten als Regulationsstrategie

Der Zusammenhang zwischen Kindheitstrauma und Sucht

Gewohnheitsimpuls vs. Suchtdruck (Craving)

Der Kreislauf aus Rückfall und Selbsthass

Warum Ruhe für viele Betroffene schwer auszuhalten ist

Podcast: Schwarze Schafe – helle Aussicht

mit Antje Simdorn & Sarah Bee

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28 Minuten
Wenn deine narzisstische Mutter deine Partnerschaftvergiftet

Das schwarze Schaf zwischen den Stühlen

Viele erwachsene Kinder aus narzisstischen oderemotional schwierigen Familien kennen diese Situation:

Du bist in einer Beziehung.

Du liebst deinen Partner. Aber sobald deine Mutter ins Spiel kommt, entstehen Konflikte.

Vielleicht kritisiert sie deinen Partner.

Vielleicht macht sie unterschwellig Stimmung gegen ihn.

Vielleicht sagt sie Dinge wie:

„Du hast dich verändert.“

„Früher war dir deine Familie wichtiger.“

Und plötzlich fühlst du dich, als würdest du zwischenzwei Stühlen sitzen.

Zwischen deiner Beziehung – und deiner Mutter.

In dieser Folge sprechen wir darüber,

warum narzisstische Mütter Beziehungen oft destabilisieren

warum viele Betroffene in einen Loyalitätskonflikt geraten

welche subtilen Manipulationsstrategien dabei häufig auftreten

warum Vermittlungsversuche die Situation oft verschlimmern

und wie du deine Partnerschaft schützen kannst

Außerdem sprechen wir darüber, warum dieser Konfliktviele Menschen das Gefühl gibt, das schwarze Schaf der Familie zu sein.

Und natürlich gibt es – wie immer bei SchwarzeSchafe – helle Aussicht – auch eine helle Aussicht.

Wenn du lernen möchtest, gelassener mitnarzisstischen Eltern umzugehen und dich emotional stärker abzugrenzen, findestdu praktische Strategien in Antjes Kurs:

„Gelassen statt getriggert – Umgang mit narzisstischenEltern“

Mehr Infos zum Kurs findest du hier

Wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns übereine Bewertung oder wenn du die Folge mit jemandem teilst, der sie geradebrauchen könnte.

Hosts

Insta von Antje Simdorn – Mental Coach für erwachsene Kindernarzisstischer Eltern

Insta von Sarah Bee

Podcast: Schwarze Schafe – helle Aussicht
33 Minuten
Raus aus dem Überlebensmodus – warum dein Körper reagiert, bevor du denken kannst

Kennst du Momente, in denen dein Körper plötzlichübernimmt — dein Herz rast, du wirst starr, willst fliehen oder explodierst innerlich — und du denkst nur: Warum reagiere ich so?

In dieser Folge sprechen wir darüber, was wirklichhinter solchen Reaktionen steckt. Denn sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck eines Nervensystems, das gelernt hat, dich zu schützen.

Wir reden darüber,

was der Überlebensmodus im Nervensystem ist

warum dein Körper schneller reagiert als dein Verstand

die vier Stressreaktionen Fight, Flight, Freeze und Fawn

was das Toleranzfenster bedeutet und warum es so wichtig ist

wie du erkennst, wann du außerhalb deiner Regulation bist

und vor allem: wie du Schritt für Schritt wieder zurück in innere Stabilität findest

Du erfährst außerdem konkrete Tools aus Antjes Praxis,die dir helfen können, automatische Stressreaktionen zu unterbrechen und deinem Körper Sicherheit zu geben.

Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft emotionalüberflutet fühlst, plötzlich innerlich abschaltest oder das Gefühl hast, dein Körper reagiert stärker als du willst.

Du bist nicht falsch. Dein Nervensystem hat nurgelernt, schnell zu reagieren.

Und genau deshalb kannst du auch lernen, es neu zu regulieren.

 

Weiterführende Ressourcen

 

Workbook „Raus aus dem Überlebensmodus“ – praktische Erklärungen, Übungen & Tools zur Selbstregulation

https://myablefy.com/s/antje-simdorn/raus-aus-dem-ueberlebensmodus/payment

Podcast„Schwarze Schafe – helle Aussicht“ – überall, wo es Podcasts gibt

Schreib uns gern bei Insta:

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