Podcaster
Episoden
09.04.2026
39 Minuten
In dieser Episode des NEURO Fitness Podcasts nehme ich dich mit in die Verbindung von Yoga und neurowissenschaftlichem Training und teile meine persönliche Reise in beide Welten. Ich spreche darüber, wie sich mein Verständnis von Yoga über die Jahre verändert hat, von einer klassischen Praxis hin zu einem tiefen, neurozentrierten Ansatz.
Ich ordne ein, was Neuro Yoga wirklich bedeutet, wie es sich von rein somatischen Ansätzen unterscheidet und warum das Nervensystem die zentrale Rolle in jeder Form von Bewegung, Entspannung und Veränderung spielt. Dabei wird deutlich, dass Yoga schon immer mit dem Nervensystem gearbeitet hat - jedoch oft ohne klares Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Neuroplastizität und der Frage, wie Erfahrungen auf der Matte direkt das Gehirn verändern. Ich verbinde wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischer Anwendung und zeige, wie neurozentrierte Prinzipien die Yoga-Praxis präziser, individueller und wirksamer machen.
Zugleich gebe ich Einblicke in die Entwicklung des Neuro Yoga Functional Models und wie dieses Konzept heute in Ausbildung und Praxis integriert wird - auch im Kontext von Stressregulation und neurologischen Herausforderungen.
Diese Folge schafft ein neues Verständnis für Yoga als gezieltes Training des Nervensystems und bildet die Grundlage für eine moderne, wissenschaftlich fundierte Praxis.
Takeaways & Highlights
– Yoga arbeitet immer mit dem Nervensystem – bewusst oder unbewusst
– Neuro Yoga macht diese Prozesse sichtbar und gezielt nutzbar
– Das Nervensystem entscheidet über Entspannung, Sicherheit und Leistungsfähigkeit
– Neuroplastizität bedeutet: Jede Erfahrung verändert dein Gehirn
– Yoga kann gezielt genutzt werden, um neuronale Anpassungen zu fördern
– Der Unterschied zwischen Neuro Yoga und somatischem Yoga liegt in der Zielsetzung und Steuerung
– Interozeption und Propriozeption sind zentrale Elemente für Körperwahrnehmung
– Nicht jede Person kann einfach „loslassen“ – das Nervensystem muss dazu bereit sein
– Neurozentrierte Ansätze ermöglichen individuell angepasste Praxis
– Das Neuro Yoga Functional Model strukturiert neurobasierte Interventionen
– Yoga entwickelt sich weiter – durch Integration moderner Neurowissenschaften
– Neuro Yoga bietet neue Möglichkeiten im Umgang mit Stress und Trauma
Sound Bites
„Yoga arbeitet mit dem Nervensystem“
„Manche können loslassen, andere nicht“
„Jede Erfahrung verändert das Gehirn“
Kapitel / Timestamps
00:00 Einführung in Yoga und Neuro-Fitness
03:29 Nadjas persönliche Yoga-Geschichte
06:16 Die Entwicklung von Yoga in Deutschland
09:33 Yoga im Fitnessstudio vs. traditionelle Praktiken
12:26 Die Verbindung von Yoga und Neurowissenschaften
15:22 Neuroplastizität und ihre Bedeutung für Yoga
20:04 Die Veränderung des Gehirns durch Yoga
22:53 Interozeption und Propriozeption im Yoga
26:21 Neuro Yoga: Eine Weiterentwicklung des klassischen Yoga
30:30 Das Neuro Yoga Teacher Training
34:52 Zukunftsperspektiven im Yoga und Nervensystem
Mehr von mir
– Instagram: @coachnadjapetersen
– Website: nadjapetersen.de
– NEURO Yoga Teacher Training Modul 1 (Start am 18.4.)
– NEURO Yoga Basic Workshop
– Soon: NEURO Yoga Intensive Special für alle
Ich ordne ein, was Neuro Yoga wirklich bedeutet, wie es sich von rein somatischen Ansätzen unterscheidet und warum das Nervensystem die zentrale Rolle in jeder Form von Bewegung, Entspannung und Veränderung spielt. Dabei wird deutlich, dass Yoga schon immer mit dem Nervensystem gearbeitet hat - jedoch oft ohne klares Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Neuroplastizität und der Frage, wie Erfahrungen auf der Matte direkt das Gehirn verändern. Ich verbinde wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischer Anwendung und zeige, wie neurozentrierte Prinzipien die Yoga-Praxis präziser, individueller und wirksamer machen.
Zugleich gebe ich Einblicke in die Entwicklung des Neuro Yoga Functional Models und wie dieses Konzept heute in Ausbildung und Praxis integriert wird - auch im Kontext von Stressregulation und neurologischen Herausforderungen.
Diese Folge schafft ein neues Verständnis für Yoga als gezieltes Training des Nervensystems und bildet die Grundlage für eine moderne, wissenschaftlich fundierte Praxis.
Takeaways & Highlights
– Yoga arbeitet immer mit dem Nervensystem – bewusst oder unbewusst
– Neuro Yoga macht diese Prozesse sichtbar und gezielt nutzbar
– Das Nervensystem entscheidet über Entspannung, Sicherheit und Leistungsfähigkeit
– Neuroplastizität bedeutet: Jede Erfahrung verändert dein Gehirn
– Yoga kann gezielt genutzt werden, um neuronale Anpassungen zu fördern
– Der Unterschied zwischen Neuro Yoga und somatischem Yoga liegt in der Zielsetzung und Steuerung
– Interozeption und Propriozeption sind zentrale Elemente für Körperwahrnehmung
– Nicht jede Person kann einfach „loslassen“ – das Nervensystem muss dazu bereit sein
– Neurozentrierte Ansätze ermöglichen individuell angepasste Praxis
– Das Neuro Yoga Functional Model strukturiert neurobasierte Interventionen
– Yoga entwickelt sich weiter – durch Integration moderner Neurowissenschaften
– Neuro Yoga bietet neue Möglichkeiten im Umgang mit Stress und Trauma
Sound Bites
„Yoga arbeitet mit dem Nervensystem“
„Manche können loslassen, andere nicht“
„Jede Erfahrung verändert das Gehirn“
Kapitel / Timestamps
00:00 Einführung in Yoga und Neuro-Fitness
03:29 Nadjas persönliche Yoga-Geschichte
06:16 Die Entwicklung von Yoga in Deutschland
09:33 Yoga im Fitnessstudio vs. traditionelle Praktiken
12:26 Die Verbindung von Yoga und Neurowissenschaften
15:22 Neuroplastizität und ihre Bedeutung für Yoga
20:04 Die Veränderung des Gehirns durch Yoga
22:53 Interozeption und Propriozeption im Yoga
26:21 Neuro Yoga: Eine Weiterentwicklung des klassischen Yoga
30:30 Das Neuro Yoga Teacher Training
34:52 Zukunftsperspektiven im Yoga und Nervensystem
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30.03.2026
47 Minuten
In der zweiten Sonderfolge meines Gesprächs mit Rebecca Hundschell vertiefen wir den Blick auf Künstliche Intelligenz in besonders sensiblen Lebensbereichen – Therapie, Sport, Ernährung und Gesundheit. Wir sprechen darüber, wo KI heute bereits sinnvoll unterstützen kann und wo ihre klaren Grenzen liegen.
Im Zentrum steht für uns die Frage nach menschlicher Beziehung und Verantwortung. Gerade in therapeutischen Kontexten wird deutlich, dass Daten, Algorithmen und statistische Wahrscheinlichkeiten keine persönliche Verbindung, keine Empathie und keine echte Accountability ersetzen können. KI kann begleiten, strukturieren und Impulse geben – die Beziehung zwischen Mensch und Mensch bleibt jedoch entscheidend.
Wir diskutieren den Einfluss von KI auf Trainingsprozesse, Ernährungsentscheidungen und langfristige Gesundheitsziele wie Longevity. Dabei wird deutlich, wie wichtig kritisches Denken ist, um Empfehlungen einzuordnen und individuelle Bedürfnisse nicht an automatisierte Systeme auszulagern. Auch gesellschaftliche Herausforderungen wie Deepfakes, digitale Reizüberflutung und neurologische Effekte von KI-generierten Bildern finden ihren Platz.
Diese Episode ist eine Einladung, Technologie bewusst zu nutzen – mit Maß, Verantwortung und einem klaren Fokus auf gesunde Neuroplastizität, menschliche Interaktion und nachhaltige Lebensführung.
Takeaways & Highlights
KI kann therapeutische Prozesse unterstützen, ersetzt aber keine Therapeut:innen Die persönliche Beziehung bleibt der zentrale Wirkfaktor in Therapie Kritisches Denken ist unverzichtbar im Umgang mit KI-Systemen KI-gestützte Ernährungspläne brauchen menschliche Anpassung Menschliche Interaktion ist entscheidend für Trainingserfolge Longevity bedeutet langfristige Gesundheit, nicht Optimierungszwang Deepfakes stellen eine reale gesellschaftliche Bedrohung dar Die goldene Mitte in der KI-Nutzung ist entscheidend Accountability entsteht durch Menschen, nicht durch Algorithmen Jede KI-Empfehlung sollte bewusst hinterfragt werden
Sound Bites
„Wir sollten versuchen gesund alt werden.“
„Die goldene Mitte ist wichtig.“
„Deepfakes sind ein großes Problem.“
Kapitel / Timestamps
00:00 Grenzen der KI in der Therapie
08:09 Die Rolle der KI in der Therapie
09:08 Ernährungspläne und Entscheidungsfindung
10:04 Statistische Daten und individuelle Anpassungen
11:20 Grenzen der KI im Fitnessbereich
13:08 Kritisches Denken und Expertenrat
14:22 Bewegung und Accountability
16:07 Technologie und Trainingseffizienz
21:04 Die Notwendigkeit menschlicher Trainer
22:16 Longevity und Gesundheit im Alter
25:39 Gesund altern und gesellschaftliche Erwartungen
26:39 Italienische Leidenschaft und Genuss
28:31 Entscheidungen im Umgang mit KI
30:42 Digital Detox und KI-Governance
32:04 Der Trend zur Unvollkommenheit
34:18 Deepfakes und ihre Herausforderungen
38:31 Neurologische Auswirkungen von KI-Bildern
40:40 Praktische Tipps für den Alltag
Mehr von Rebecca Hundschell & The Female AI Club
Website: Female AI Club https://www.thefemaleaiclub.com Instagram: www.instagram.com/thefemaleaiclub
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The SHIFT - 12 Wochenprogramm für leistungsorientierte Frauen in der (Peri)Menopause
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Im Zentrum steht für uns die Frage nach menschlicher Beziehung und Verantwortung. Gerade in therapeutischen Kontexten wird deutlich, dass Daten, Algorithmen und statistische Wahrscheinlichkeiten keine persönliche Verbindung, keine Empathie und keine echte Accountability ersetzen können. KI kann begleiten, strukturieren und Impulse geben – die Beziehung zwischen Mensch und Mensch bleibt jedoch entscheidend.
Wir diskutieren den Einfluss von KI auf Trainingsprozesse, Ernährungsentscheidungen und langfristige Gesundheitsziele wie Longevity. Dabei wird deutlich, wie wichtig kritisches Denken ist, um Empfehlungen einzuordnen und individuelle Bedürfnisse nicht an automatisierte Systeme auszulagern. Auch gesellschaftliche Herausforderungen wie Deepfakes, digitale Reizüberflutung und neurologische Effekte von KI-generierten Bildern finden ihren Platz.
Diese Episode ist eine Einladung, Technologie bewusst zu nutzen – mit Maß, Verantwortung und einem klaren Fokus auf gesunde Neuroplastizität, menschliche Interaktion und nachhaltige Lebensführung.
Takeaways & Highlights
KI kann therapeutische Prozesse unterstützen, ersetzt aber keine Therapeut:innen Die persönliche Beziehung bleibt der zentrale Wirkfaktor in Therapie Kritisches Denken ist unverzichtbar im Umgang mit KI-Systemen KI-gestützte Ernährungspläne brauchen menschliche Anpassung Menschliche Interaktion ist entscheidend für Trainingserfolge Longevity bedeutet langfristige Gesundheit, nicht Optimierungszwang Deepfakes stellen eine reale gesellschaftliche Bedrohung dar Die goldene Mitte in der KI-Nutzung ist entscheidend Accountability entsteht durch Menschen, nicht durch Algorithmen Jede KI-Empfehlung sollte bewusst hinterfragt werden
Sound Bites
„Wir sollten versuchen gesund alt werden.“
„Die goldene Mitte ist wichtig.“
„Deepfakes sind ein großes Problem.“
Kapitel / Timestamps
00:00 Grenzen der KI in der Therapie
08:09 Die Rolle der KI in der Therapie
09:08 Ernährungspläne und Entscheidungsfindung
10:04 Statistische Daten und individuelle Anpassungen
11:20 Grenzen der KI im Fitnessbereich
13:08 Kritisches Denken und Expertenrat
14:22 Bewegung und Accountability
16:07 Technologie und Trainingseffizienz
21:04 Die Notwendigkeit menschlicher Trainer
22:16 Longevity und Gesundheit im Alter
25:39 Gesund altern und gesellschaftliche Erwartungen
26:39 Italienische Leidenschaft und Genuss
28:31 Entscheidungen im Umgang mit KI
30:42 Digital Detox und KI-Governance
32:04 Der Trend zur Unvollkommenheit
34:18 Deepfakes und ihre Herausforderungen
38:31 Neurologische Auswirkungen von KI-Bildern
40:40 Praktische Tipps für den Alltag
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23.03.2026
44 Minuten
In dieser Sonderfolge des NEURO Fitness Podcasts spreche ich mit Rebecca Hundschell über Künstliche Intelligenz als gesellschaftliches und persönliches Werkzeug – und darüber, warum gerade Frauen in diesem Feld mehr Sichtbarkeit, Sicherheit und Gestaltungsraum brauchen. Rebecca bringt ihre Perspektive als KI-Expertin und Gründerin des Female AI Club ein und beschreibt, wie aus eigener Unsicherheit ein Raum für gemeinsames Lernen entstanden ist.
Wir beleuchten, warum Frauen in der Technologie noch immer unterrepräsentiert sind, wie stark KI bestehende gesellschaftliche Strukturen widerspiegelt und weshalb Safe Spaces ein entscheidender Hebel für Kompetenzaufbau und Selbstvertrauen sind. Dabei geht es nicht um Technikbegeisterung um jeden Preis, sondern um einen bewussten, kritischen Umgang mit KI im Alltag, im Beruf und in kreativen Prozessen.
Diese Episode verbindet neurowissenschaftliche Perspektiven mit sozialen Fragen: Wie viel Denken dürfen wir an KI abgeben, ohne unsere kognitive Leistungsfähigkeit zu verlieren? Welche Rolle spielen menschliche Interaktion, Kreativität und psychische Gesundheit? Und wie kann KI als Sparringspartner dienen, ohne zum Ersatz für eigenes Denken zu werden?
Takeaways & Highlights
Frauen sind in der KI weiterhin deutlich unterrepräsentiert KI ist nicht neutral, sie spiegelt gesellschaftliche Machtstrukturen wider Female-only-Räume schaffen Sicherheit, Lernfreude und Sichtbarkeit Das Imposter-Syndrom betrifft viele Frauen in Tech- und KI-Kontexten Kritisches Denken ist eine Schlüsselkompetenz im Umgang mit KI KI kann kreative Prozesse unterstützen, aber nicht ersetzen Soziale Interaktion bleibt zentral für mentale Gesundheit Unreflektierte KI-Nutzung kann kognitive Fähigkeiten schwächen Der Female AI Club bietet einen geschützten Lern- und Austauschraum KI ist ein Werkzeug, kein autonomer Akteur Bewusste Nutzung stärkt Selbstwirksamkeit statt Abhängigkeit
Sound Bites
„Wir brauchen Female-only-Räume.“
„KI kann unser Denken verkümmern.“
„KI ist ein Werkzeug, kein Mensch.“
Kapitel / Timestamps
00:00 Einführung in den Female AI Club
07:26 Frauen in der KI – Herausforderungen und Chancen
13:38 Die Bedeutung von Safe Spaces für Frauen
16:29 Imposter-Syndrom und Selbstvertrauen in der Technologie
19:31 Kritisches Denken im Umgang mit KI
22:26 Balance zwischen KI-Nutzung und kognitiver Leistung
26:54 Einsatz von KI in der Podcast-Produktion
29:40 Erwartungen und Herausforderungen bei KI-gestützten Ergebnissen
31:55 Anwendungsfälle von KI im Alltag
35:41 KI in Karriere und strategischer Planung
39:36 Menschliche Interaktion in der KI-Nutzung
42:55 Grenzen der KI in der Therapie
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Website: Female AI Club https://www.thefemaleaiclub.com Instagram: www.instagram.com/thefemaleaiclub
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Wir beleuchten, warum Frauen in der Technologie noch immer unterrepräsentiert sind, wie stark KI bestehende gesellschaftliche Strukturen widerspiegelt und weshalb Safe Spaces ein entscheidender Hebel für Kompetenzaufbau und Selbstvertrauen sind. Dabei geht es nicht um Technikbegeisterung um jeden Preis, sondern um einen bewussten, kritischen Umgang mit KI im Alltag, im Beruf und in kreativen Prozessen.
Diese Episode verbindet neurowissenschaftliche Perspektiven mit sozialen Fragen: Wie viel Denken dürfen wir an KI abgeben, ohne unsere kognitive Leistungsfähigkeit zu verlieren? Welche Rolle spielen menschliche Interaktion, Kreativität und psychische Gesundheit? Und wie kann KI als Sparringspartner dienen, ohne zum Ersatz für eigenes Denken zu werden?
Takeaways & Highlights
Frauen sind in der KI weiterhin deutlich unterrepräsentiert KI ist nicht neutral, sie spiegelt gesellschaftliche Machtstrukturen wider Female-only-Räume schaffen Sicherheit, Lernfreude und Sichtbarkeit Das Imposter-Syndrom betrifft viele Frauen in Tech- und KI-Kontexten Kritisches Denken ist eine Schlüsselkompetenz im Umgang mit KI KI kann kreative Prozesse unterstützen, aber nicht ersetzen Soziale Interaktion bleibt zentral für mentale Gesundheit Unreflektierte KI-Nutzung kann kognitive Fähigkeiten schwächen Der Female AI Club bietet einen geschützten Lern- und Austauschraum KI ist ein Werkzeug, kein autonomer Akteur Bewusste Nutzung stärkt Selbstwirksamkeit statt Abhängigkeit
Sound Bites
„Wir brauchen Female-only-Räume.“
„KI kann unser Denken verkümmern.“
„KI ist ein Werkzeug, kein Mensch.“
Kapitel / Timestamps
00:00 Einführung in den Female AI Club
07:26 Frauen in der KI – Herausforderungen und Chancen
13:38 Die Bedeutung von Safe Spaces für Frauen
16:29 Imposter-Syndrom und Selbstvertrauen in der Technologie
19:31 Kritisches Denken im Umgang mit KI
22:26 Balance zwischen KI-Nutzung und kognitiver Leistung
26:54 Einsatz von KI in der Podcast-Produktion
29:40 Erwartungen und Herausforderungen bei KI-gestützten Ergebnissen
31:55 Anwendungsfälle von KI im Alltag
35:41 KI in Karriere und strategischer Planung
39:36 Menschliche Interaktion in der KI-Nutzung
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16.03.2026
43 Minuten
In dieser 50. Jubiläumsfolge des NEURO Fitness Podcasts setze ich mein Gespräch mit Katja Pawlizki fort und wir vertiefen die Perspektiven auf Perimenopause und Menopause - eine Lebensphase, die körperlich, mental und gesellschaftlich oft unterschätzt wird.
Katja spricht offen über ihre persönlichen Erfahrungen mit den Veränderungen rund um die Menopause und darüber, wie herausfordernd es sein kann, im medizinischen System die richtige Unterstützung zu finden. Wir beleuchten, warum viele Frauen sich in dieser Zeit nicht ernst genommen fühlen und weshalb mehr Zeit, Aufmerksamkeit und Wissen in der medizinischen Betreuung notwendig sind.
Ein besonderer Fokus unseres Gesprächs liegt auf mentalen Strategien. Wir sprechen über Neuroplastizität, über die Bedeutung von Selbstreflexion und über innere Dialoge, die unser Erleben dieser Lebensphase prägen können. Katja zeigt auf, wie Visualisierung, Mindset-Arbeit und bewusste Selbstfürsorge dabei unterstützen können, Veränderungen nicht nur zu bewältigen, sondern auch als Entwicklungschance zu begreifen.
Auch Partnerschaften verändern sich häufig in dieser Zeit. Wir sprechen darüber, warum die Menopause nicht nur ein Thema für Frauen ist, sondern auch Männer stärker einbezogen werden sollten, um mehr Verständnis und Unterstützung im Alltag zu schaffen.
Diese Episode verbindet persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Perspektiven und praktische Impulse mit dem Ziel, mehr Bewusstsein, Offenheit und Handlungsspielraum für Frauen in dieser Lebensphase zu schaffen.
Mit dieser Folge beenden wir Staffel 6, wobei das Thema Frauengesundheit sicherlich in Zukunft noch eine weitere Staffel im NEURO Fitness Podcast erhalten wird.
Takeaways & Highlights
– Viele Frauen erleben in der Menopause mangelnde Unterstützung im medizinischen System
– Ärztliche Gespräche brauchen Zeit, Aufmerksamkeit und eine differenzierte Betrachtung der Symptome
– Offene Gespräche über Menopause helfen, gesellschaftliche Tabus abzubauen
– Community und Austausch unter Frauen können eine große emotionale und praktische Unterstützung sein
– Partnerschaften verändern sich häufig während der Menopause und brauchen mehr Kommunikation
– Auch Männer sollten stärker in das Thema einbezogen werden, um Verständnis zu fördern
– Selbstfürsorge wird in dieser Lebensphase zu einem zentralen Gesundheitsfaktor
– Positive Selbstgespräche können helfen, den Umgang mit Veränderungen bewusst zu gestalten
– Neuroplastizität zeigt, dass das Gehirn auch in dieser Lebensphase weiterhin anpassungsfähig bleibt
– Visualisierung und mentale Strategien können dabei unterstützen, neue Perspektiven zu entwickeln
– Loslassen alter Erwartungen kann Raum für persönliche Entwicklung schaffen
– Kleine, alltagstaugliche Routinen können langfristig große Wirkung entfalten
Sound Bites
„Perimenopause betrifft jede Frau.“
„Offene Gespräche brechen Tabus.“
„Veränderung ist eine Chance.“
„Wir dürfen lernen, diese Lebensphase aktiv zu gestalten.“
Kapitel / Timestamps
00:00 Ärztliche Ignoranz und die Notwendigkeit von Veränderungen
01:59 Die Rolle der Hormone in der Behandlung
03:48 Die Bedeutung von Zeit und Aufmerksamkeit in der Medizin
05:36 Die Suche nach alternativen Heilmethoden
07:27 Die Kraft der Community und des Austauschs
09:21 Offenheit über gesundheitliche Probleme
11:40 Männer und die Menopause: Ein oft ignoriertes Thema
14:02 Die Herausforderungen in Partnerschaften während der Menopause
15:55 Selbstfürsorge und positive Selbstgespräche
21:38 Olympische Inspiration und Vorbilder
24:57 Neuroplastizität und Selbstreflexion
28:12 Die Kraft der Visualisierung
32:04 Loslassen und Mindset
37:32 Praktische Tipps für den Alltag
Mehr zu Katja & Links:
Katja auf LinkedIn
Podcast: Hormongesteuert auf Spotify
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The SHIFT - 12 Wochenprogramm für leistungsorientierte Frauen in der (Peri)Menopause
Instagram: @coachnadjapetersen
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Katja spricht offen über ihre persönlichen Erfahrungen mit den Veränderungen rund um die Menopause und darüber, wie herausfordernd es sein kann, im medizinischen System die richtige Unterstützung zu finden. Wir beleuchten, warum viele Frauen sich in dieser Zeit nicht ernst genommen fühlen und weshalb mehr Zeit, Aufmerksamkeit und Wissen in der medizinischen Betreuung notwendig sind.
Ein besonderer Fokus unseres Gesprächs liegt auf mentalen Strategien. Wir sprechen über Neuroplastizität, über die Bedeutung von Selbstreflexion und über innere Dialoge, die unser Erleben dieser Lebensphase prägen können. Katja zeigt auf, wie Visualisierung, Mindset-Arbeit und bewusste Selbstfürsorge dabei unterstützen können, Veränderungen nicht nur zu bewältigen, sondern auch als Entwicklungschance zu begreifen.
Auch Partnerschaften verändern sich häufig in dieser Zeit. Wir sprechen darüber, warum die Menopause nicht nur ein Thema für Frauen ist, sondern auch Männer stärker einbezogen werden sollten, um mehr Verständnis und Unterstützung im Alltag zu schaffen.
Diese Episode verbindet persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Perspektiven und praktische Impulse mit dem Ziel, mehr Bewusstsein, Offenheit und Handlungsspielraum für Frauen in dieser Lebensphase zu schaffen.
Mit dieser Folge beenden wir Staffel 6, wobei das Thema Frauengesundheit sicherlich in Zukunft noch eine weitere Staffel im NEURO Fitness Podcast erhalten wird.
Takeaways & Highlights
– Viele Frauen erleben in der Menopause mangelnde Unterstützung im medizinischen System
– Ärztliche Gespräche brauchen Zeit, Aufmerksamkeit und eine differenzierte Betrachtung der Symptome
– Offene Gespräche über Menopause helfen, gesellschaftliche Tabus abzubauen
– Community und Austausch unter Frauen können eine große emotionale und praktische Unterstützung sein
– Partnerschaften verändern sich häufig während der Menopause und brauchen mehr Kommunikation
– Auch Männer sollten stärker in das Thema einbezogen werden, um Verständnis zu fördern
– Selbstfürsorge wird in dieser Lebensphase zu einem zentralen Gesundheitsfaktor
– Positive Selbstgespräche können helfen, den Umgang mit Veränderungen bewusst zu gestalten
– Neuroplastizität zeigt, dass das Gehirn auch in dieser Lebensphase weiterhin anpassungsfähig bleibt
– Visualisierung und mentale Strategien können dabei unterstützen, neue Perspektiven zu entwickeln
– Loslassen alter Erwartungen kann Raum für persönliche Entwicklung schaffen
– Kleine, alltagstaugliche Routinen können langfristig große Wirkung entfalten
Sound Bites
„Perimenopause betrifft jede Frau.“
„Offene Gespräche brechen Tabus.“
„Veränderung ist eine Chance.“
„Wir dürfen lernen, diese Lebensphase aktiv zu gestalten.“
Kapitel / Timestamps
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01:59 Die Rolle der Hormone in der Behandlung
03:48 Die Bedeutung von Zeit und Aufmerksamkeit in der Medizin
05:36 Die Suche nach alternativen Heilmethoden
07:27 Die Kraft der Community und des Austauschs
09:21 Offenheit über gesundheitliche Probleme
11:40 Männer und die Menopause: Ein oft ignoriertes Thema
14:02 Die Herausforderungen in Partnerschaften während der Menopause
15:55 Selbstfürsorge und positive Selbstgespräche
21:38 Olympische Inspiration und Vorbilder
24:57 Neuroplastizität und Selbstreflexion
28:12 Die Kraft der Visualisierung
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16.03.2026
51 Minuten
In dieser Episode spreche ich mit Katja Pawlizki über eine Lebensphase, über die noch immer viel zu wenig offen gesprochen wird: die Perimenopause. Katja teilt ihre persönliche Reise durch diese hormonelle Übergangszeit - ehrlich, differenziert und mit einer großen Portion Eigenverantwortung und Humor.
Wir sprechen über typische Symptome, über körperliche und mentale Veränderungen sowie über die vielen Missverständnisse, die rund um Hormone und Wechseljahre kursieren. Katja beschreibt, wie Stress, Schlaf, Bewegung und Ernährung in dieser Phase stärker ins Gewicht fallen und warum es so wichtig ist, die eigenen Körperreaktionen besser zu verstehen.
Katja arbeitet bei einem großen Versicherungsunternehmen. Aus der eigenen Erfahrung heraus - geprägt von Enttäuschung und Wut darüber, mit den Themen Perimenopause und Menopause weitgehend allein gelassen zu werden - hat sie dort ein internes Netzwerk gegründet. Was als persönliche Initiative begann, ist inzwischen zu einer lebendigen Community mit mehreren hundert Frauen gewachsen. In diesem Raum findet ein intensiver Austausch unter den Mitgliedern statt, ergänzt durch den Input von Expertinnen und Experten. Katja hat sich und vielen anderen Frauen durch Eigeninitiative einen wertvollen Ort geschaffen, an dem Wissen, Erfahrungen und gegenseitige Unterstützung geteilt werden.
In unserem Gespräch geht es um Selbstbeobachtung, individuelle Lösungen und die Frage, warum Eigeninitiative oft der entscheidende Faktor ist, um gut durch diese Zeit zu navigieren.
Takeaways & Highlights
– Die Perimenopause beginnt oft Jahre vor der eigentlichen Menopause und wird häufig übersehen
– Hormonelle Veränderungen können sich auf Energie, Stimmung, Schlaf und Konzentration auswirken
– Stress verstärkt viele Symptome der Perimenopause erheblich
– Migräne kann durch hormonelle Schwankungen neu entstehen oder sich verstärken
– Jede Frau erlebt die Perimenopause individuell – pauschale Lösungen funktionieren selten
– Selbstbeobachtung hilft, Muster bei Symptomen und Auslösern zu erkennen
– Apps oder Zyklustagebücher können dabei unterstützen, Veränderungen besser nachzuvollziehen
– Bewegung und Ernährung spielen eine zentrale Rolle für hormonelle Balance und Wohlbefinden
– Der Austausch mit anderen Frauen kann entlasten und neue Perspektiven eröffnen
– Hormonersatztherapie ist komplexer als ihr Ruf und sollte differenziert betrachtet werden
– Eigeninitiative und informierte Entscheidungen sind wichtige Faktoren in dieser Lebensphase
– Das Gesundheitssystem hat in der Aufklärung rund um die Wechseljahre noch erheblichen Nachholbedarf
Sound Bites
„Eigeninitiative ist der Schlüssel.“
„Hormone sind kein Teufelszeug.“
„Jede Frau tickt anders.“
„Diese Lebensphase verlangt, dass wir unseren Körper neu kennenlernen.“
Kapitel / Timestamps
00:00 Einführung in die Perimenopause
06:23 Stress und seine Auswirkungen auf Frauen in der Perimenopause
09:32 Symptome der Perimenopause verstehen
12:31 Der Austausch unter Frauen und die Suche nach Lösungen
15:28 Maßnahmen zur Linderung von Symptomen
18:18 Eigenverantwortung und Selbsthilfe in der Perimenopause
22:28 Hormonersatztherapie und ihre Missverständnisse
25:14 Individuelle Ansätze zur Perimenopause
27:55 Bewegung und Ernährung in der Perimenopause
31:03 Migräne und hormonelle Veränderungen
33:40 Die Rolle von Apps und Tagebüchern
39:43 Psychologische Aspekte der Perimenopause
43:29 Medikamentöse Ansätze zur Menopause
45:06 Endometriose und ihre Auswirkungen
46:28 Alternative Behandlungsmethoden bei starken Blutungen
48:01 Ärztliche Ignoranz und die Notwendigkeit von Veränderungen
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Podcast: Hormongesteuert auf Spotify
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Wir sprechen über typische Symptome, über körperliche und mentale Veränderungen sowie über die vielen Missverständnisse, die rund um Hormone und Wechseljahre kursieren. Katja beschreibt, wie Stress, Schlaf, Bewegung und Ernährung in dieser Phase stärker ins Gewicht fallen und warum es so wichtig ist, die eigenen Körperreaktionen besser zu verstehen.
Katja arbeitet bei einem großen Versicherungsunternehmen. Aus der eigenen Erfahrung heraus - geprägt von Enttäuschung und Wut darüber, mit den Themen Perimenopause und Menopause weitgehend allein gelassen zu werden - hat sie dort ein internes Netzwerk gegründet. Was als persönliche Initiative begann, ist inzwischen zu einer lebendigen Community mit mehreren hundert Frauen gewachsen. In diesem Raum findet ein intensiver Austausch unter den Mitgliedern statt, ergänzt durch den Input von Expertinnen und Experten. Katja hat sich und vielen anderen Frauen durch Eigeninitiative einen wertvollen Ort geschaffen, an dem Wissen, Erfahrungen und gegenseitige Unterstützung geteilt werden.
In unserem Gespräch geht es um Selbstbeobachtung, individuelle Lösungen und die Frage, warum Eigeninitiative oft der entscheidende Faktor ist, um gut durch diese Zeit zu navigieren.
Takeaways & Highlights
– Die Perimenopause beginnt oft Jahre vor der eigentlichen Menopause und wird häufig übersehen
– Hormonelle Veränderungen können sich auf Energie, Stimmung, Schlaf und Konzentration auswirken
– Stress verstärkt viele Symptome der Perimenopause erheblich
– Migräne kann durch hormonelle Schwankungen neu entstehen oder sich verstärken
– Jede Frau erlebt die Perimenopause individuell – pauschale Lösungen funktionieren selten
– Selbstbeobachtung hilft, Muster bei Symptomen und Auslösern zu erkennen
– Apps oder Zyklustagebücher können dabei unterstützen, Veränderungen besser nachzuvollziehen
– Bewegung und Ernährung spielen eine zentrale Rolle für hormonelle Balance und Wohlbefinden
– Der Austausch mit anderen Frauen kann entlasten und neue Perspektiven eröffnen
– Hormonersatztherapie ist komplexer als ihr Ruf und sollte differenziert betrachtet werden
– Eigeninitiative und informierte Entscheidungen sind wichtige Faktoren in dieser Lebensphase
– Das Gesundheitssystem hat in der Aufklärung rund um die Wechseljahre noch erheblichen Nachholbedarf
Sound Bites
„Eigeninitiative ist der Schlüssel.“
„Hormone sind kein Teufelszeug.“
„Jede Frau tickt anders.“
„Diese Lebensphase verlangt, dass wir unseren Körper neu kennenlernen.“
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00:00 Einführung in die Perimenopause
06:23 Stress und seine Auswirkungen auf Frauen in der Perimenopause
09:32 Symptome der Perimenopause verstehen
12:31 Der Austausch unter Frauen und die Suche nach Lösungen
15:28 Maßnahmen zur Linderung von Symptomen
18:18 Eigenverantwortung und Selbsthilfe in der Perimenopause
22:28 Hormonersatztherapie und ihre Missverständnisse
25:14 Individuelle Ansätze zur Perimenopause
27:55 Bewegung und Ernährung in der Perimenopause
31:03 Migräne und hormonelle Veränderungen
33:40 Die Rolle von Apps und Tagebüchern
39:43 Psychologische Aspekte der Perimenopause
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beweglich hält. Mit praxisnahen Tipps, fundiertem Wissen und
spannenden Interviews zeige ich dir, wie du deine Fitness und
Lebensqualität nachhaltig steigerst. Ideal für alle, die ihre
Gesundheit optimieren und fit bis ins hohe Alter bleiben wollen.
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