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Episoden

41 Minuten
Diese Folge führt das Gespräch mit Sabrina Bartsch, Breathwork- und Mental-Health-Coach für mentale Resilienz und optimale Performance, fort und geht tiefer in die praktische und wissenschaftliche Seite der Atemarbeit.

Wir sprechen darüber, wie falsche Atemmuster Stresssymptome erzeugen und wie Augen, Atmung und Körperhaltung zusammenhängen.

Sabrina teilt Studienerkenntnisse zu Breathwork und Regeneration und erklärt, wie sich Stress und Entspannung über Herzratenvariabilität messen lassen. Wir sprechen über den Einfluss der Atmung auf Cortisol und Melatonin, über die Verbindung zum Lymphsystem und über somatisches Embodiment als Ergänzung zur reinen Atemarbeit.

Sabrina stellt den physiologischen Seufzer als schnellen Stressknopf vor und gibt konkrete Impulse für die Morgenroutine und den Alltag.

Zum Schluss sprechen wir darüber, wie sich Atemtraining in Sport und Yoga integrieren lässt und wie bewusstes Atmen hilft, Emotionen zu fühlen statt zu verdrängen. Eine Folge für alle, die praktische Werkzeuge für Nervensystem-Regulation suchen.

Link zur Studie zum Thema "Physiologischer Seufzer"

Takeaways & Highlights

Falsche Atemmuster erzeugen messbare Stresssymptome im Körper

Augenbewegung, Atmung und Körperhaltung stehen in direkter Wechselwirkung

Studien belegen den Effekt von Breathwork auf Regeneration

Herzratenvariabilität macht Stress und Entspannung objektiv messbar

Atmung beeinflusst Cortisol- und Melatoninspiegel direkt

Bewusste Atmung unterstützt das Lymphsystem und die Entgiftung

Somatisches Embodiment verbindet Körperarbeit mit mentaler Regulation

NLP und Visualisierung ergänzen Atemarbeit auf mentaler Ebene

Der physiologische Seufzer wirkt wie ein schneller Stressknopf

Kleine Atemübungen in der Morgenroutine verändern den Tagesverlauf

Atemtraining lässt sich in Sport, Yoga und Alltag integrieren

Bewusstes Atmen macht Emotionen fühlbar und steuerbar

Sound Bites

„In nur einer Minute wieder Klarheit im Kopf"

„Zu viel ausatmen, weniger Sauerstoff wieder einnehmen"

Kapitel/Timestamps

00:00 Fortsetzung: Langfristige Vorteile von Breathwork und Selbstführung

03:38 Stresssymptome durch falsche Atmung verstehen

04:21 Der Einfluss von Augen, Atmung und Körperhaltung

05:44 Breathwork und Regeneration: Studien und Erkenntnisse

07:10 Messung von Stress und Entspannung: Herzratenvariabilität und mehr

08:52 Atmung, Lymphsystem und Entgiftung

11:19 Somatisches Embodiment: Techniken und Anwendungen

13:42 Neurolinguistisches Programmieren und Visualisierung

16:47 Der physiologische Seufzer als Stressknopf

19:55 Alltagstipp: Atemübungen in der Morgenroutine

22:43 Starten mit kleinen Atemübungen: Tipps für den Alltag

25:48 Integration von Atemtraining ins Training und Yoga

30:09 Emotionen fühlen und durch Atmung steuern

33:31 Gehirnwellen, Frequenzen und tiefe Zustände

35:11 Zukünftige Themen: Frequenzen, Scham und Neid

35:46 Wie man mit Sabrina Kontakt aufnimmt

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NEURO Yoga Masterclass, 29.08.2026, vor Ort in Frankfurt oder digital mit 7 Tagen Zugriff ⁠https://nadjapetersen.thrivecart.com/the-neuro-yoga-masterclass/⁠
38 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Sabrina Bartsch, Breathwork- und Mental-Health-Coach für mentale Resilienz und optimale Performance sowie Gründerin von NABRISA.

Sabrina kommt aus dem Leistungssport, war viele Jahre in Führungspositionen in der Fitnessbranche tätig und hat über Burnout und eine schwere Verletzung ihren Weg zum Breathwork gefunden. Wir sprechen über ihre persönliche Geschichte, über den Unterschied zwischen Breathwork und klassischem Pranayama und darüber, wie Atmung direkt auf das autonome Nervensystem wirkt.

Sabrina erklärt, wie sich Atemtechniken in Alltag, Leadership und Sport integrieren lassen und warum Selbstführung bei ihr im Zentrum steht. Wir gehen auch auf veränderte Bewusstseinszustände durch Breathwork ein und darauf, wie körperliche Verletzungen und Trauma im Nervensystem gespeichert bleiben, nicht nur im Kopf.

Für alle, die verstehen wollen, warum Stressregulation eine trainierbare physiologische Kompetenz ist und nicht nur eine Frage der Disziplin, ist diese Folge ein guter Einstieg.

Takeaways & Highlights

Sabrinas Weg vom Leistungssport über Führungsrollen bis zum Breathwork-Coaching

Breathwork und Pranayama unterscheiden sich in Tiefe und Wirkmechanismus

Der Atem ist die direkteste Schnittstelle zum autonomen Nervensystem

Kontrollierte Atmung beeinflusst Sympathikus und Parasympathikus gezielt

Atemtechniken lassen sich in Alltag, Leadership und Sport integrieren

Neurozentriertes Training bedeutet Selbstführung statt reiner Symptomarbeit

Breathwork kann veränderte Bewusstseinszustände auslösen, ähnlich innerer Apotheke

Körperliche Verletzungen hinterlassen Spuren im Nervensystem, nicht nur im Kopf

Reine kognitive Verarbeitung reicht bei Trauma oft nicht aus

Burnout entsteht auch durch fehlende Atemregulation, nicht nur Überlastung

Führung durch Vorbild verlangt eigene Stressregulation, nicht nur Ansagen

Regelmäßige Atemübungen schaffen langfristig stabile Selbstführung

Sound Bites

„Der Atem ist der Schlüssel zu unserer inneren Balance"

Kapitel / Timestamps

00:00 Einleitung und Vorstellung von Sabrina Bartsch

01:53 Sabrinas persönliche Erfahrungen mit Burnout und Verletzungen

04:04 Unterschiede zwischen Breathwork und Pranayama

05:54 Der Einfluss des Atems auf das Nervensystem und Stress

08:50 Atemtechniken im Alltag und bei Leadership

12:10 Neurozentriertes Training und die Bedeutung der Selbstführung

14:54 Psychedelische Zustände durch Breathwork und innere Apotheke

18:00 Physiologische und emotionale Auswirkungen von Trauma und Verletzungen

20:57 Stress, Burnout und die Rolle der Atmung bei der Regeneration

24:05 Führung durch Vorbildfunktion und

:05 Praktische Atemübungen für den Alltag und Gespräche

30:01 Regulation des Nervensystems durch bewusste Atmung

32:50 Verbindung zwischen Körper, Atmung und Trauma

36:07 Langfristige Vorteile von Breathwork und Selbstführung

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29 Minuten
Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Elisa Leykauf vertiefen wir die praktische und zugleich oft herausfordernde Seite von Yoga als gelebte Praxis. Wir sprechen darüber, warum gerade Yoga-Lehrende häufig damit ringen, ihre eigene Praxis konsequent in den Alltag zu integrieren und weshalb genau darin ein zentraler Hebel für nachhaltige Entwicklung liegt.

Ich beleuchte gemeinsam mit Elisa, wie philosophische Grundlagen des Yoga nicht nur verstanden, sondern tatsächlich im Alltag verkörpert werden können. Dabei geht es um konkrete Zugänge, von Atemtechniken über Meditation bis hin zu visuellen Ankern, die direkt auf das Nervensystem wirken und Regulation im Alltag ermöglichen.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Verbindung von Lernen, Gedächtnis und Schlaf sowie der Frage, wie neurobiologische Prozesse unsere Praxis beeinflussen. Diese Episode öffnet den Raum für ein tieferes Verständnis von Yoga als ganzheitliches System zwischen Wissenschaft, Philosophie und gelebter Erfahrung.

Takeaways & Highlights

- Yoga verbindet körperliche Praxis mit Philosophie und neurobiologischen Prozessen

- Die eigene Praxis ist essenziell und gleichzeitig oft die größte Herausforderung

- Atemtechniken sind ein niedrigschwelliger Zugang zur Nervensystemregulation

- Wechselatmung kann einfach in den Alltag integriert werden

- Philosophische Texte fördern Reflexion und tiefes Verständnis

- Wissen allein reicht nicht – Integration entsteht durch Anwendung

- Visuelle Anker können emotionale und mentale Zustände gezielt beeinflussen

- Symbole und Bilder wirken direkt auf das Unterbewusstsein

- Schlaf ist entscheidend für Lernen, Integration und neuronale Anpassung

- Meditation unterstützt Fokus, Wahrnehmung und Selbstregulation

- Yoga-Lehrende tragen Verantwortung, Praxis authentisch zu verkörpern

- Nachhaltige Veränderung entsteht durch Wiederholung und Bewusstheit

Sound Bites

„Yoga-Lehrende leben oft nicht das, was sie lehren.“

„Yoga ist mehr als nur eine körperliche Technik.“

„Wechselatmung kann man jeden Tag machen.“

„Integration passiert nicht im Kopf, sondern im Alltag.“

Kapitel00:31 Die Herausforderungen von Yoga-Lehrenden00:38 Die Integration von Yoga in den Alltag03:24 Yoga als Lebensphilosophie und persönliche Praxis07:43 Die Verbindung zwischen Yoga und Spiritualität10:32 Die Bedeutung des Lesens im Alltag11:59 Konzentration und Pratyahara im Yoga13:52 Lernen und Gedächtnis: Die Rolle des Schlafs17:38 Yoga-Ausbildung und Philosophie24:40 Atemtechniken im Yoga

Mehr von Elisa Leykauf

- Instagram: @elisa.koerpergefuehl- Website: https://www.koerpergefuehl.net

Mehr von mir

- Instagram: @coachnadjapetersen- Website: nadjapetersen.de

- NEURO Yoga Basic Workshop

- NEURO Yoga Teacher Training Modul 1- Newsletter abonnieren
30 Minuten
In dieser Episode spreche ich mit Elisa Leykauf über ihren Weg vom klassischen Fitness-Training hin zu einer tiefgehenden Yoga- und Bewusstseinsarbeit. Elisa verbindet in ihrer Arbeit Yogaphilosophie mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen und schafft damit einen Zugang, der sowohl körperlich als auch mental nachhaltig wirkt.

Wir tauchen gemeinsam in die Frage ein, wie Spiritualität, Nervensystem und Neuroplastizität zusammenhängen und warum ein fundiertes Verständnis dieser Zusammenhänge essenziell für eine wirksame Praxis ist. Elisa teilt ihre Perspektive auf Atemtechniken, Mantras und stille Praxis und erklärt, was wirklich zählt.

Gleichzeitig beleuchten wir kritisch die Grenzen und Risiken esoterischer Ansätze im Yoga und sprechen darüber, warum Wissen, Reflexion und Eigenverantwortung zentrale Elemente einer modernen Yoga-Praxis sind. Diese Episode richtet sich an alle, die Yoga nicht nur erleben, sondern verstehen wollen - auf körperlicher, mentaler und neuronaler Ebene.

Takeaways & Highlights

- Der bewusste Umgang mit dem Nervensystem ist die Grundlage nachhaltiger Regulation

- Atemtechniken wirken direkt auf neurophysiologische Prozesse im Körper

- Verständnis erhöht Wirksamkeit - Wissen vertieft jede Praxis

- Neuroplastizität erklärt, warum regelmäßige Praxis langfristige Veränderungen schafft

- Yoga ist mehr als Bewegung - Philosophie und Bewusstsein sind zentrale Bestandteile

- Spirituelle Praktiken haben messbare Effekte auf das Gehirn

- Selbstregulation beginnt bei der eigenen inneren Haltung und Präsenz

- Stille ist ein aktives Tool zur neuronalen Verarbeitung und Integration

- Reflexion schützt vor unkritischer Übernahme esoterischer Konzepte

- Training bedeutet Wiederholung – auch für mentale und emotionale Muster

-Die Qualität der Praxis ist entscheidender als die Intensität

- Yoga-Lehrende tragen Verantwortung für fundiertes Wissen und Aufklärung

Sound Bites

„Yoga ist für mich die Tiefe der Philosophie“

„Stille ist das wichtigste Werkzeug im Yoga“

„Atemübungen beeinflussen direkt das Nervensystem“

„Verstehen verändert, wie wir praktizieren“

Kapitel

00:00 Einführung in die Episode 03:28 Elisa Leykauf: Von Fitness zu Yoga06:21 Die Reise zur Selbstentdeckung durch Yoga09:29 Spiritualität und Nervensystem: Eine Verbindung12:43 Esoterik vs. Wissenschaft im Yoga15:43 Die Rolle der Philosophie im Yoga18:40 Neuroplastizität und ihre Bedeutung für Yoga20:59 Die Bedeutung des Trainings für Stressbewältigung22:05 Das Warum hinter den Übungen verstehen24:15 Die Notwendigkeit von Wissen in der Yoga-Praxis26:10 Die Herausforderungen von Yoga-Lehrenden

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- NEURO Yoga Basic Workshop

- NEURO Yoga Teacher Training Modul 1

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39 Minuten
In diesem zweiten Teil meines Gesprächs mit Marion Marquardt vertiefen wir die Verbindung zwischen Yoga, Neurowissenschaft und Traumaheilung.

Marion verbindet jahrzehntelange Yoga-Erfahrung mit einem tiefen Verständnis für nervensystemrelevante Prozesse. Wir sprechen darüber, wie Yoga auf das Nervensystem wirkt und welche Rolle Neuroplastizität dabei spielt – insbesondere im Kontext von Trauma, Stress und emotionaler Regulation.

Ein zentraler Aspekt unseres Gesprächs ist die Interozeption: die Fähigkeit, den eigenen Körper von innen wahrzunehmen. Sie ist eine entscheidende Grundlage für Selbstregulation, Resilienz und mentale Gesundheit. Marion erklärt, warum Yoga ein wirkungsvolles Training dieser inneren Wahrnehmung sein kann und weshalb gerade traumatisierte Menschen von einer körperorientierten Praxis profitieren.

Darüber hinaus beleuchten wir die Wirkung von Yoga auf zentrale Hirnstrukturen wie den Hippocampus und das limbische System sowie die Bedeutung von Spiritualität im Yoga jenseits von Esoterik, aber tief verwurzelt in philosophischen Traditionen.

Wir sprechen außerdem über die Qualität von Yoga-Ausbildungen, den Wert langfristiger Lernprozesse und darüber, warum echte Entwicklung Zeit, Disziplin und Verbindlichkeit braucht. Auch Themen wie Einsamkeit, Gemeinschaft und die Rolle von Me-Time im Alltag kommen zur Sprache.

Eine Folge über Selbstwahrnehmung, Heilung und die Frage, wie wir durch bewusste Körperarbeit unser Nervensystem stärken und unsere Resilienz nachhaltig entwickeln können.

Takeaways & Highlights

– Yoga kann neuroplastische Prozesse im Gehirn aktiv unterstützen

– Der Hippocampus bleibt lebenslang formbar und reagiert auf Training und Erfahrung

– Interozeption ist eine zentrale Fähigkeit für Selbstregulation und mentale Gesundheit

– Körperbasierte Praxis kann besonders bei Traumaheilung unterstützend wirken

– Yoga kann helfen, Stressreaktionen im limbischen System zu regulieren

– Spirituelle Dimensionen im Yoga können ohne esoterische Interpretation vermittelt werden

– Alte philosophische Schriften liefern bis heute relevante Perspektiven auf menschliches Leiden

– Gemeinschaftserfahrungen sind ein wichtiger Faktor für emotionale Stabilität

– Moderne Lebensrealitäten erschweren oft langfristige Verbindlichkeit und Disziplin

– Qualitativ hochwertige Yoga-Ausbildungen brauchen Zeit und kontinuierliche Praxis

– Me-Time ist kein Luxus, sondern ein wichtiger Bestandteil von Selbstfürsorge

– Präventionsangebote können eine wichtige Rolle in der Gesundheitsförderung spielen

Sound Bites

„Der Hippocampus ist neuroplastisch.“

„Ausbildung sollte über Jahre gehen.“

„Me-Time ist Selbstfürsorge.“

„Der Körper weiß oft früher als der Kopf, was wir brauchen.“

Kapitel / Timestamps

00:00 Einführung in Yoga und Nervensystem

00:31 Der Umgang mit Tod und Trauer

00:33 Traumasensible Yoga-Ausbildung

03:03 Yoga als Therapie bei Trauma

04:24 Spiritualität und Glaube im Yoga

07:17 Die Relevanz alter Weisheiten

11:28 Einsamkeit und Gemeinschaft

15:17 Verbindlichkeit und Selbstdisziplin im modernen Leben

21:03 Bedürfnisse und Resilienztraining

22:23 Qualität der Ausbildung und langfristige Auseinandersetzung

24:12 Me-Time und persönliche Entwicklung durch Ausbildung

26:08 Verpflichtung und Motivation in der Ausbildung

28:15 Präventionskurse und deren Bedeutung

32:12 Neuro-Yoga und persönliche Erfahrungen

36:17 Abschluss und Dankeschön

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- Instagram: @shivayogayogastudio

– Website: www.shiva-yoga.de

Mehr zu mir

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- Website: nadjapetersen.de

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Über diesen Podcast

Entdecke den NEURO Fitness Podcast mit mir, Nadja Petersen, Expertin für Neuro-Training und Fitaging! Hier erfährst du, wie neurozentriertes Training deinen Körper und Geist jung, stark und beweglich hält. Mit praxisnahen Tipps, fundiertem Wissen und spannenden Interviews zeige ich dir, wie du deine Fitness und Lebensqualität nachhaltig steigerst. Ideal für alle, die ihre Gesundheit optimieren und fit bis ins hohe Alter bleiben wollen. Abonniere jetzt und beginne deine Reise zu mehr Energie und Vitalität! Dieser Podcast ist zu 100% homemade
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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