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Episoden
13.12.2023
1 Stunde 26 Minuten
Nina Berlin ist Head of Corporate Brand Management bei dem Bayerischen Mischkonzern BayWa.
Das 1923 gegründete Unternehmen hat genossenschaftliche Wurzeln und ist in drei verschiedenen Sektoren (Energie, Landwirtschaft und Bauwesen) tätig. Heute ist die BayWa in 43 Ländern aktiv, hat über 21.000 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von 27 Milliarden Euro.
Meine Gesprächspartnerin ist im Herzen der Republik aufgewachsen und interessierte sich nach der Schule mehr für die Praxis als für die Theorie, so dass sie eine kaufmännische Ausbildung im Lufthansa Konzern begann, bevor sie später ein berufsbegleitendes Marketingstudium bei der IHK absolvierte.
Im Jahr 2001 startete sie ihre Karriere als Marketing-Managerin bei SCHOTT, bevor sie 2010 zu OSRAM wechselte, dort die Lichtmarke LEDVANCE launchte und 2017 ihre jetzige Position antrat.
Ich hatte das Glück, mit ihr zu sprechen, kurz bevor sie die BayWa verlässt, denn ab Januar 2024 wird sie für die Markenführung des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV) verantwortlich sein, zu dem auch die BayWa gehört.
Wir sprechen über die Herausforderungen der Markenführung in so unterschiedlichen Branchen, die Brillanz von Ottl Aichner, neuseeländische Äpfel, Brotzeit Touren und ihre Bewunderung für Marken wie Lufthansa und Sparkasse.
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Das 1923 gegründete Unternehmen hat genossenschaftliche Wurzeln und ist in drei verschiedenen Sektoren (Energie, Landwirtschaft und Bauwesen) tätig. Heute ist die BayWa in 43 Ländern aktiv, hat über 21.000 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von 27 Milliarden Euro.
Meine Gesprächspartnerin ist im Herzen der Republik aufgewachsen und interessierte sich nach der Schule mehr für die Praxis als für die Theorie, so dass sie eine kaufmännische Ausbildung im Lufthansa Konzern begann, bevor sie später ein berufsbegleitendes Marketingstudium bei der IHK absolvierte.
Im Jahr 2001 startete sie ihre Karriere als Marketing-Managerin bei SCHOTT, bevor sie 2010 zu OSRAM wechselte, dort die Lichtmarke LEDVANCE launchte und 2017 ihre jetzige Position antrat.
Ich hatte das Glück, mit ihr zu sprechen, kurz bevor sie die BayWa verlässt, denn ab Januar 2024 wird sie für die Markenführung des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV) verantwortlich sein, zu dem auch die BayWa gehört.
Wir sprechen über die Herausforderungen der Markenführung in so unterschiedlichen Branchen, die Brillanz von Ottl Aichner, neuseeländische Äpfel, Brotzeit Touren und ihre Bewunderung für Marken wie Lufthansa und Sparkasse.
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23.11.2023
1 Stunde 29 Minuten
André Schloemer ist Bereichsleiter Marketing & Kommunikation bei NetCologne.
Der regionale Telko-Anbieter ist ein Tochterunternehmen der Rhein Energie und der Stadt Köln, beschäftigt 1000 Mitarbeiter und erwirtschaftet 2022 einen Jahresumsatz von 317 Millionen Euro.
Nachdem er festgestellt hatte, dass sein ursprünglicher Plan, Geschichte und Germanistik an der Universität zu Köln zu studieren, vielleicht nicht der beste war, folgte mein Interviewpartner den Spuren seines Vaters und schlug eine Karriere im Bereich Marketing und Kommunikation ein.
Die 90er Jahren verbrachte er in einer Vielzahl von Beratungs- und Strategiepositionen bei Agenturen wie GREY Germany und übernahm dann seine erste Rolle in der Telko-Brache auf Kundenseite als Head of Communications bei Telefonica Es folgte ein dreijähriger Exkurs in die Energiebranche als VP Brand Management für E.ON, bevor er 2006 als Senior VP Brand Management zu Telefonica zurückkehrte. Die nächsten Stationen waren ein 10-jähriges Engagement bei Unitymedia als Senior VP Brand Management & Corporate Communications sowie eine Interimsposition bei IONOS, bevor er Anfang 2022 seine jetzige Position beim regionalen Telko-Unternehmen NetCologne antrat.
Wir sprechen über die Herausforderungen (und Chancen) eines regionalen Anbieters im Wettbewerb mit Global Playern, Authentizität, Agentursteuerung, denKaiser und den O2-Launch, Branchen- und Kulturnuancen, die Effektivität von Haustürgeschäften, 1. FC Köln und Kundenorientierung.
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Der regionale Telko-Anbieter ist ein Tochterunternehmen der Rhein Energie und der Stadt Köln, beschäftigt 1000 Mitarbeiter und erwirtschaftet 2022 einen Jahresumsatz von 317 Millionen Euro.
Nachdem er festgestellt hatte, dass sein ursprünglicher Plan, Geschichte und Germanistik an der Universität zu Köln zu studieren, vielleicht nicht der beste war, folgte mein Interviewpartner den Spuren seines Vaters und schlug eine Karriere im Bereich Marketing und Kommunikation ein.
Die 90er Jahren verbrachte er in einer Vielzahl von Beratungs- und Strategiepositionen bei Agenturen wie GREY Germany und übernahm dann seine erste Rolle in der Telko-Brache auf Kundenseite als Head of Communications bei Telefonica Es folgte ein dreijähriger Exkurs in die Energiebranche als VP Brand Management für E.ON, bevor er 2006 als Senior VP Brand Management zu Telefonica zurückkehrte. Die nächsten Stationen waren ein 10-jähriges Engagement bei Unitymedia als Senior VP Brand Management & Corporate Communications sowie eine Interimsposition bei IONOS, bevor er Anfang 2022 seine jetzige Position beim regionalen Telko-Unternehmen NetCologne antrat.
Wir sprechen über die Herausforderungen (und Chancen) eines regionalen Anbieters im Wettbewerb mit Global Playern, Authentizität, Agentursteuerung, denKaiser und den O2-Launch, Branchen- und Kulturnuancen, die Effektivität von Haustürgeschäften, 1. FC Köln und Kundenorientierung.
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10.11.2023
1 Stunde 14 Minuten
Julian Müscher ist Senior Marketing Manager, Sports Brands, bei Deichmann.
Mit 48.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von € 8,1 Mrd. gehören neben den Schuhhandelsketten Dosenbach in der Schweiz und vanHaren in den Niederlanden & Belgien auch die Sneaker Konzepte Snipes & Solebox zum Portfolio des 110 Jahre alten Essener Familienunternehmens.
Mein Interviewpartner hat tiefe Ruhrpott-Wurzeln, hat aber einen BCom in Internationalem Marketing an der Fontys Venlo University of Applied Sciences in den Niederlanden absolviert, gekrönt von einer Bacherlorabeit, in der er das Electronic-Beats-Programm der Deutschen Telekom analysierte.
Nach seinem Start auf Agenturseite bei Reviergold Kommunikation war die Tiemeyer AG seine erste Station auf Unternehmensseite, gefolgt von einer Reihe omni-channel fokussierter Marken-, Marketing- und Kommunikationsrollen für Footlocker, IHK, Aldi Nord und Springlane, bevor er 2022 seine aktuelle Position antrat.
Wir sprechen über Sneakerheads, den FC St. Pauli, Omnichannel, Diskriminierung, die Gen-Z und Deichmanns soziales Engagement sowie den Unterschied zwischen Playmobil und Lego.
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Mit 48.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von € 8,1 Mrd. gehören neben den Schuhhandelsketten Dosenbach in der Schweiz und vanHaren in den Niederlanden & Belgien auch die Sneaker Konzepte Snipes & Solebox zum Portfolio des 110 Jahre alten Essener Familienunternehmens.
Mein Interviewpartner hat tiefe Ruhrpott-Wurzeln, hat aber einen BCom in Internationalem Marketing an der Fontys Venlo University of Applied Sciences in den Niederlanden absolviert, gekrönt von einer Bacherlorabeit, in der er das Electronic-Beats-Programm der Deutschen Telekom analysierte.
Nach seinem Start auf Agenturseite bei Reviergold Kommunikation war die Tiemeyer AG seine erste Station auf Unternehmensseite, gefolgt von einer Reihe omni-channel fokussierter Marken-, Marketing- und Kommunikationsrollen für Footlocker, IHK, Aldi Nord und Springlane, bevor er 2022 seine aktuelle Position antrat.
Wir sprechen über Sneakerheads, den FC St. Pauli, Omnichannel, Diskriminierung, die Gen-Z und Deichmanns soziales Engagement sowie den Unterschied zwischen Playmobil und Lego.
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12.10.2023
1 Stunde 2 Minuten
Christian Reiter ist Vice President Corporate Marketing & Communications bei Münchner Technologiekonzern Rohde & Schwarz.
Entsprechend seiner Mission "For a safer and connected world" gliedert sich das vor 90 Jahren gegründete Unternehmen in 3 Divisionen (Messtechnik, Technology Systems und Netzwerke & Cybersicherheit) und ist trotz fast 14.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rd. 2,28 Mrd. € in der breiten Öffentlichkeit in Deutschland relativ unbekannt.
Nach einer ländlichen Kindheit in Niederbayern sammelte mein Interviewpartner bereits während seines BWL-Studiums (Schwerpunkt Marketing und Kommunikation) an der OTH Regensburg erste praktische Erfahrungen, unter anderem durch eine Tätigkeit bei BMW.
Seine erste Vollzeitstelle war als Standortmarketing Manager für seine Heimatstadt Straubing, bevor es ihn nach München zog und er mit einer Stelle bei VIAG Interkom (inzwischen Teil vom O2 bzw. Telefonica) seine Karriere richtig startete.
1999 wechselte der Hobby-Hubschrauberpilot als International Marketing Manager zu BT Global Services, bevor er 2008 als Leiter Marketing zu TÜV SÜd wechselte. 2012 fing er als Leiter Unternehmenskommunikation bei Rohde & Schwarz an, wo er seit 2018 seine jetzige Position innehat.
Wir sprechen über die Herausforderungen, als Nicht-Techniker in einem technischen Umfeld zu arbeiten, die Bedeutung des persönlichen Kontakts mit Kunden bei Leitmessen und wiedererkennbares Produktdesign, Service als Differenzierungsmerkmal und wie man Made in Germany mit lokalem Marketing ergänzt.
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Entsprechend seiner Mission "For a safer and connected world" gliedert sich das vor 90 Jahren gegründete Unternehmen in 3 Divisionen (Messtechnik, Technology Systems und Netzwerke & Cybersicherheit) und ist trotz fast 14.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rd. 2,28 Mrd. € in der breiten Öffentlichkeit in Deutschland relativ unbekannt.
Nach einer ländlichen Kindheit in Niederbayern sammelte mein Interviewpartner bereits während seines BWL-Studiums (Schwerpunkt Marketing und Kommunikation) an der OTH Regensburg erste praktische Erfahrungen, unter anderem durch eine Tätigkeit bei BMW.
Seine erste Vollzeitstelle war als Standortmarketing Manager für seine Heimatstadt Straubing, bevor es ihn nach München zog und er mit einer Stelle bei VIAG Interkom (inzwischen Teil vom O2 bzw. Telefonica) seine Karriere richtig startete.
1999 wechselte der Hobby-Hubschrauberpilot als International Marketing Manager zu BT Global Services, bevor er 2008 als Leiter Marketing zu TÜV SÜd wechselte. 2012 fing er als Leiter Unternehmenskommunikation bei Rohde & Schwarz an, wo er seit 2018 seine jetzige Position innehat.
Wir sprechen über die Herausforderungen, als Nicht-Techniker in einem technischen Umfeld zu arbeiten, die Bedeutung des persönlichen Kontakts mit Kunden bei Leitmessen und wiedererkennbares Produktdesign, Service als Differenzierungsmerkmal und wie man Made in Germany mit lokalem Marketing ergänzt.
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29.08.2023
1 Stunde 22 Minuten
Rabea Laakmann ist Head of Corporate Branding & Communications Strategy bei Henkel.
Das 1876 von Fritz Henkel gegründete Unternehmen ist seither stark gewachsen, beschäftigt heute weltweit mehr als 50.000 Mitarbeiter, und erwirtschaftete 2022 einen Jahresumsatz von 22,4 Mrd. Euro.
Vereint unter dem Purpose „Pioneers at heart for the good of generations“ ist das Geschäft von Henkel in die Bereiche Adhesive Technologies und Consumer Brands unterteilt. Das Produktportfolio des Unternehmens umfasst so weltbekannte Marken wie Persil, Loctite und Schwarzkopf.
Meine Interviewpartnerin wurde auf den Philippinen geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit, aber abgesehen davon und einem Highschool-Austauschjahr in Michigan, USA, verbrachte sie die meisten ihrer prägenden Jahre in Nordrhein-Westfalen. Nach einem BA in Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Bonn, einem Auslandssemester an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne und einem MA in Geschichte an der Universität zu Köln (ein berufsbegleitender Bachelor of Science in Betriebswirtschaftslehre kam später hinzu!), begann sie 2013 als Trainee in der Unternehmenskommunikation von Henkel. Nach Stationen in Shanghai und Singapur kehrte sie 2016 in die Zentrale nach Düsseldorf zurück und trat nach mehreren weiteren Beförderungen 2020 ihre jetzige Position an.
Wir sprechen über nachhaltige Innovationen, die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, die Bedeutung von inklusiven Entwicklungsprozessen und unternehmensinterner Designkompetenz, und den Weg von der „Markenpolizei“ zum strategischen Partner.
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Das 1876 von Fritz Henkel gegründete Unternehmen ist seither stark gewachsen, beschäftigt heute weltweit mehr als 50.000 Mitarbeiter, und erwirtschaftete 2022 einen Jahresumsatz von 22,4 Mrd. Euro.
Vereint unter dem Purpose „Pioneers at heart for the good of generations“ ist das Geschäft von Henkel in die Bereiche Adhesive Technologies und Consumer Brands unterteilt. Das Produktportfolio des Unternehmens umfasst so weltbekannte Marken wie Persil, Loctite und Schwarzkopf.
Meine Interviewpartnerin wurde auf den Philippinen geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit, aber abgesehen davon und einem Highschool-Austauschjahr in Michigan, USA, verbrachte sie die meisten ihrer prägenden Jahre in Nordrhein-Westfalen. Nach einem BA in Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Bonn, einem Auslandssemester an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne und einem MA in Geschichte an der Universität zu Köln (ein berufsbegleitender Bachelor of Science in Betriebswirtschaftslehre kam später hinzu!), begann sie 2013 als Trainee in der Unternehmenskommunikation von Henkel. Nach Stationen in Shanghai und Singapur kehrte sie 2016 in die Zentrale nach Düsseldorf zurück und trat nach mehreren weiteren Beförderungen 2020 ihre jetzige Position an.
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Über diesen Podcast
Herzlich willkommen bei Sieben Meilen Marken. Hier spreche ich mit
Menschen, die für die Steuerung deutscher Marken maßgeblich
verantwortlich sind. Junge Marken, alte Marken, berühmte oder
weniger bekannte, sie alle stehen vor denselben Herausforderungen:
einem sehr dynamischen Umfeld, einer stetig steigenden Komplexität
und einem härter umkämpften Personalmarkt. Die Zeit, in der “Made
in Germany” für sich sprach, in der deutsche Marken mit nur sehr
wenigen anderen für erstklassige Qualität und herausragende
Ingenieurleistungen standen und der Weg zum Kunden relativ linear
und einfach war, ist seit einigen Jahrzehnten vorüber. Seitdem
müssen sich auch deutsche Unternehmen dem Konkurrenzdruck stellen
und mit den immer schnelleren Veränderungen umgehen, um zu
überleben. Nicht alle Marken haben diese heiße Phase überstanden
und einige trugen in diesem immer komplexer werdenden Markt Narben
davon. Aber viele, die es geschafft haben, verstehen jetzt umso
besser, wie wichtig das Thema Marke ist. Während ich in Deutschland
lebte, hatte ich immer wieder das Privileg, mit Marken, die ich
bereits aus meiner „Jugend“ kenne, sowie mit vielen anderen
deutschen Marken aus verschiedenen Branchen, ob DAX30-Unternehmen
oder “Hidden Champions”, direkt zusammenzuarbeiten. Während dieser
Zusammenarbeit habe ich folgende Erkenntnisse gewonnen: -Wenige
Rollen haben sich in ihrer Komplexität so signifikant verändert,
wie die des Markenverantwortlichen. -Noch immer unterschätzen viele
Unternehmen die Bedeutung und Stärke ihrer Marke – ihres
wertvollsten immateriellen Vermögens. -Obwohl eine Vielzahl von
Informationsquellen rund um Design, Kommunikation, PR und Marketing
existiert, gibt es kaum Plattformen zum Thema Marke und
Markenführung. Das möchte ich mit SiebenMeilenMarken ändern. Ich
spreche mit denjenigen, die deutsche Marken lenken. In diesen
Gesprächen möchte ich erfahren, wie sie zu ihrer jetzigen Rolle
kamen, warum Marke für sie so wichtig ist, was sie nachts wachhält,
was sie sich für die Zukunft erhoffen und welche Schritte sie als
nächstes planen. Mit diesem Podcast möchte ich gemeinsam mit meinen
Gästen dazu beitragen, dem Thema Marke den Stellenwert zu geben,
den es verdient. Wie schon gesagt, Marke ist das wertvollste
immaterielle Kapital eines Unternehmens. Darum soll es hier gehen:
Wie man Marken richtig organisiert und führt, damit diese zu
SiebenMeilenMarken werden und sich im übertragenen Sinne genau wie
die mythologischen Siebenmeilenstiefel, dem Träger perfekt anpassen
und ihm ermöglichen, 7 Meilen bzw. 11,26 Kilometer in einem
einzigen Schritt zu bewältigen. Es würde mich sehr freuen, wenn Ihr
meinen urkomischen Akzent, meine schrägen Formulierungen, mein
Denglisch und meine zahlreichen grammatischen Fehler überhören
könntet und mich auf die Entdeckungsreise durch die wunderbare Welt
der deutschen Marken begleiten würdet.
siebenmeilenmarken.substack.com
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