Podcaster
Episoden
01.06.2026
38 Minuten
Was braucht es, damit Vielfalt im Unternehmen nicht nur sichtbar ist – sondern wirklich wirkt?
In der neuen Folge von „Engagement at Work“ sprechen Dr. Alexander Hildenbrand und Rüdiger Frey mit Magnus Bolten, DEI-Berater bei Mitt Liv in Schweden. Gemeinsam werfen sie einen internationalen Blick auf Diversity, Equity & Inclusion – und darauf, warum Zugehörigkeit, psychologische Sicherheit und gute Strukturen entscheidend sind, wenn Unternehmen Engagement wirklich stärken wollen.
Magnus bringt dabei nicht nur seine fachliche Perspektive ein, sondern auch seine persönliche Geschichte: Als Erster in seiner Familie ging er an die Universität – und erlebte dort, was es bedeutet, sich in einem System zurechtfinden zu müssen, dessen Regeln einem niemand erklärt hat. Genau aus solchen Erfahrungen entsteht ein besonders greifbarer Blick auf Inklusion: Es geht nicht um schöne Schlagworte, sondern darum, Menschen echte Teilhabe zu ermöglichen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
warum Vielfalt allein noch keinen Mehrwert schafft weshalb Inklusion aktive Strukturen braucht was psychologische Sicherheit im Arbeitsalltag konkret bedeutet wie Unternehmen Meetings inklusiver gestalten können – zum Beispiel durch Silent Brainstorming warum Generationenvielfalt manchmal Reibung erzeugt, aber enormes Lernpotenzial bietet weshalb Talente Unternehmen oft schon im ersten Jahr wieder verlassen warum Zugehörigkeit ein entscheidender Faktor für Engagement, Leistung und Bindung ist
Besonders spannend: Magnus zeigt, dass DEI nicht als einmalige Initiative verstanden werden sollte, sondern als langfristige Transformationsarbeit. Denn Menschen bleiben nicht wegen schöner Werte auf der Website – sondern weil sie sich gesehen, gehört und sicher fühlen.
Wer sich dafür interessiert, wie Unternehmen echte Zugehörigkeit schaffen, Engagement stärken und Vielfalt praktisch nutzbar machen können, sollte diese Folge nicht verpassen.
Jetzt reinhören in die neue Folge von Engagement at Work.
Wir freuen uns auf eure Gedanken: Wie erlebt ihr Vielfalt, Zugehörigkeit und Inklusion in eurem Arbeitsalltag?
Mehr zu Mitt Liv findet ihr unter https://mittliv.com/se/en/
In der neuen Folge von „Engagement at Work“ sprechen Dr. Alexander Hildenbrand und Rüdiger Frey mit Magnus Bolten, DEI-Berater bei Mitt Liv in Schweden. Gemeinsam werfen sie einen internationalen Blick auf Diversity, Equity & Inclusion – und darauf, warum Zugehörigkeit, psychologische Sicherheit und gute Strukturen entscheidend sind, wenn Unternehmen Engagement wirklich stärken wollen.
Magnus bringt dabei nicht nur seine fachliche Perspektive ein, sondern auch seine persönliche Geschichte: Als Erster in seiner Familie ging er an die Universität – und erlebte dort, was es bedeutet, sich in einem System zurechtfinden zu müssen, dessen Regeln einem niemand erklärt hat. Genau aus solchen Erfahrungen entsteht ein besonders greifbarer Blick auf Inklusion: Es geht nicht um schöne Schlagworte, sondern darum, Menschen echte Teilhabe zu ermöglichen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
warum Vielfalt allein noch keinen Mehrwert schafft weshalb Inklusion aktive Strukturen braucht was psychologische Sicherheit im Arbeitsalltag konkret bedeutet wie Unternehmen Meetings inklusiver gestalten können – zum Beispiel durch Silent Brainstorming warum Generationenvielfalt manchmal Reibung erzeugt, aber enormes Lernpotenzial bietet weshalb Talente Unternehmen oft schon im ersten Jahr wieder verlassen warum Zugehörigkeit ein entscheidender Faktor für Engagement, Leistung und Bindung ist
Besonders spannend: Magnus zeigt, dass DEI nicht als einmalige Initiative verstanden werden sollte, sondern als langfristige Transformationsarbeit. Denn Menschen bleiben nicht wegen schöner Werte auf der Website – sondern weil sie sich gesehen, gehört und sicher fühlen.
Wer sich dafür interessiert, wie Unternehmen echte Zugehörigkeit schaffen, Engagement stärken und Vielfalt praktisch nutzbar machen können, sollte diese Folge nicht verpassen.
Jetzt reinhören in die neue Folge von Engagement at Work.
Wir freuen uns auf eure Gedanken: Wie erlebt ihr Vielfalt, Zugehörigkeit und Inklusion in eurem Arbeitsalltag?
Mehr zu Mitt Liv findet ihr unter https://mittliv.com/se/en/
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18.05.2026
38 Minuten
In dieser Folge von Engagement at Work sprechen Dr. Alexander Hildenbrand und Rüdiger Frey mit dem Unternehmer Hansjörg Lienert.
Er ist Gründer von Draeger Lienert GmbH & Co. KG und Entwickler von Technologien für blinde und sehbehinderte Menschen.
Hansjörg erzählt von seiner Kindheit in Siebenbürgen, seiner Sehbehinderung, der Trennung von seiner Familie und seinem Weg über die Schweiz nach Marburg.
Aus einer persönlichen Herausforderung wurde im Laufe der Jahre eine unternehmerische Mission: Technologien zu entwickeln, die blinden und sehbehinderten Menschen echte berufliche Möglichkeiten eröffnen.
Dahinter steht eine klare Haltung: Menschen mit Behinderung brauchen kein Mitleid, sondern passende Werkzeuge, funktionierende Technik und echte Chancen im Arbeitsleben.
Im Gespräch geht es um assistive Technologien, barrierefreie Software und die Frage, warum Inklusion in Unternehmen oft nicht an den Fähigkeiten der Betroffenen scheitert, sondern an Vorurteilen, Unsicherheit oder fehlender Barrierefreiheit.
Diese Folge zeigt, wie viel möglich ist, wenn Arbeitsplätze richtig gestaltet werden – und warum technologische Barrierefreiheit kein Zusatzthema, sondern ein echter Produktivitätsfaktor ist.
Reinhören lohnt sich, weil dieses Gespräch Mut macht, den Blick auf Inklusion zu verändern: weg vom Defizit, hin zu Können, Engagement und praktischen Lösungen. Mehr zum Wirken von Hansjörg Lienert findet ihr unter: https://dlinfo.de
Er ist Gründer von Draeger Lienert GmbH & Co. KG und Entwickler von Technologien für blinde und sehbehinderte Menschen.
Hansjörg erzählt von seiner Kindheit in Siebenbürgen, seiner Sehbehinderung, der Trennung von seiner Familie und seinem Weg über die Schweiz nach Marburg.
Aus einer persönlichen Herausforderung wurde im Laufe der Jahre eine unternehmerische Mission: Technologien zu entwickeln, die blinden und sehbehinderten Menschen echte berufliche Möglichkeiten eröffnen.
Dahinter steht eine klare Haltung: Menschen mit Behinderung brauchen kein Mitleid, sondern passende Werkzeuge, funktionierende Technik und echte Chancen im Arbeitsleben.
Im Gespräch geht es um assistive Technologien, barrierefreie Software und die Frage, warum Inklusion in Unternehmen oft nicht an den Fähigkeiten der Betroffenen scheitert, sondern an Vorurteilen, Unsicherheit oder fehlender Barrierefreiheit.
Diese Folge zeigt, wie viel möglich ist, wenn Arbeitsplätze richtig gestaltet werden – und warum technologische Barrierefreiheit kein Zusatzthema, sondern ein echter Produktivitätsfaktor ist.
Reinhören lohnt sich, weil dieses Gespräch Mut macht, den Blick auf Inklusion zu verändern: weg vom Defizit, hin zu Können, Engagement und praktischen Lösungen. Mehr zum Wirken von Hansjörg Lienert findet ihr unter: https://dlinfo.de
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04.05.2026
32 Minuten
In dieser Folge von „Engagement at Work – der Podcast“ sprechen Dr. Alexander Hildenbrand und Rüdiger Frey mit Tatiana Kitschke, Projektmanagerin Expert Plus bei Hays, über eine Lücke im Arbeitsmarkt, über die selten offen gesprochen wird: erfahrene Fachkräfte ab 55 – und insbesondere ab 60 Jahren.
Ausgangspunkt: Unser Arbeitsmarktsystem funktioniert auf den ersten Blick gut. Die Arbeitslosenquote ist niedrig, die Erwerbsquote hoch. Aber genau dort, wo Erfahrung eigentlich besonders wertvoll wäre, hakt es: beim Übergang in die letzten Berufsjahre und in den Ruhestand.
Gemeinsam gehen die drei unter anderem diesen Fragen nach:
Warum steigen die Arbeitslosenzahlen gerade bei den 60- bis 64-Jährigen so deutlich an – trotz Fachkräftemangel? Wie werden klassische Altersteilzeit-Programme zur „ATZ-Falle“ – für Unternehmen und Beschäftigte? Welche Rolle spielen Mindset, Strukturen und Förderinstrumente wie Eingliederungszuschüsse oder Aktivrente tatsächlich? Wo eröffnen projektbasierte Einsätze und Arbeitnehmerüberlassung neue Spielräume für Fachkräfte 55+?
Tatjana bringt konkrete Fälle aus ihrer Praxis mit: von Menschen, die weiterarbeiten wollen, Unternehmen, die Erfahrung halten möchten – und Systemgrenzen, die flexible Übergänge oft verhindern.
Eine Folge für alle, die sich mit Fachkräftemangel, Altersdiversität und der Frage beschäftigen, wie wir das Potenzial erfahrener Mitarbeitender im Arbeitsmarkt halten können.
Ausgangspunkt: Unser Arbeitsmarktsystem funktioniert auf den ersten Blick gut. Die Arbeitslosenquote ist niedrig, die Erwerbsquote hoch. Aber genau dort, wo Erfahrung eigentlich besonders wertvoll wäre, hakt es: beim Übergang in die letzten Berufsjahre und in den Ruhestand.
Gemeinsam gehen die drei unter anderem diesen Fragen nach:
Warum steigen die Arbeitslosenzahlen gerade bei den 60- bis 64-Jährigen so deutlich an – trotz Fachkräftemangel? Wie werden klassische Altersteilzeit-Programme zur „ATZ-Falle“ – für Unternehmen und Beschäftigte? Welche Rolle spielen Mindset, Strukturen und Förderinstrumente wie Eingliederungszuschüsse oder Aktivrente tatsächlich? Wo eröffnen projektbasierte Einsätze und Arbeitnehmerüberlassung neue Spielräume für Fachkräfte 55+?
Tatjana bringt konkrete Fälle aus ihrer Praxis mit: von Menschen, die weiterarbeiten wollen, Unternehmen, die Erfahrung halten möchten – und Systemgrenzen, die flexible Übergänge oft verhindern.
Eine Folge für alle, die sich mit Fachkräftemangel, Altersdiversität und der Frage beschäftigen, wie wir das Potenzial erfahrener Mitarbeitender im Arbeitsmarkt halten können.
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27.04.2026
28 Minuten
Jedes Jahr veröffentlicht Gallup den Engagement Index für Deutschland. Jedes Jahr sind die Ergebnisse ernüchternd. Und jedes Jahr passiert – wenig. Dr. Alexander Hildenbrand und Rüdiger Frey haben sich die aktuelle Ausgabe vorgenommen. Was sagen die Zahlen wirklich aus? Wo widersprechen sie dem, was in Unternehmen erzählt wird? Und wo bestätigen sie genau das Bauchgefühl, das viele Führungskräfte längst haben, aber selten aussprechen?
Die beiden sprechen darüber, warum Zufriedenheit und Bindung zwei grundverschiedene Dinge sind – obwohl sie in vielen Unternehmen gleichgesetzt werden. Sie benennen, was das die deutsche Wirtschaft jährlich kostet, und setzen die Summe in ein Verhältnis, das man so schnell nicht vergisst. Sie schauen auf 25 Jahre Datenhistorie und stellen fest: Der Tanker treibt. Mal ein Prozent rauf, mal eins runter – aber strukturell bewegt sich wenig.
Neu in diesem Jahr: Gallup hat KI in den Bericht aufgenommen. Die Nutzung ist explodiert, aber die Begleitung durch Führungskräfte hält nicht Schritt.
Am Ende liefert die Folge keine Appelle, sondern einen Beleg: Unternehmen, die Führung ernst nehmen, erzielen Ergebnisse, die in einer völlig anderen Liga spielen. Wer wissen will, wie groß der Unterschied tatsächlich ist – reinhören.
Die beiden sprechen darüber, warum Zufriedenheit und Bindung zwei grundverschiedene Dinge sind – obwohl sie in vielen Unternehmen gleichgesetzt werden. Sie benennen, was das die deutsche Wirtschaft jährlich kostet, und setzen die Summe in ein Verhältnis, das man so schnell nicht vergisst. Sie schauen auf 25 Jahre Datenhistorie und stellen fest: Der Tanker treibt. Mal ein Prozent rauf, mal eins runter – aber strukturell bewegt sich wenig.
Neu in diesem Jahr: Gallup hat KI in den Bericht aufgenommen. Die Nutzung ist explodiert, aber die Begleitung durch Führungskräfte hält nicht Schritt.
Am Ende liefert die Folge keine Appelle, sondern einen Beleg: Unternehmen, die Führung ernst nehmen, erzielen Ergebnisse, die in einer völlig anderen Liga spielen. Wer wissen will, wie groß der Unterschied tatsächlich ist – reinhören.
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13.04.2026
35 Minuten
Deutschland auf Platz 18 internationalen Digitalisierungsranking. In Schweden hältst du deine Kreditkarte hin und fährst 90 Minuten durch die ganze Stadt. In Deutschland diskutieren wir noch über die App dafür.
Dan Bauer hat irgendwann aufgehört, darauf zu warten, dass jemand anderes etwas ändert. Als Senator der Wirtschaft und Vorsitzender der Kommission Digitale Zukunft hat er die Mission Top 5 ins Leben gerufen – Deutschlands größte Digitaloffensive mit einem klaren Ziel:
Raus aus dem Mittelfeld, rein in die Spitzengruppe. Nicht durch politische Programme, sondern aus der Wirtschaft heraus.
Mit mittlerweile über 100 Engagierten, die aktiv mitgestalten.
In dieser Folge von engagement@work spricht Dr. Alexander Hildebrand mit Dan Bauer darüber:
Warum es Deutschland weder an Tools noch an Wissen mangelt – sondern an Struktur
Was er mit acht Jahren von Matchbox-Autos über Transformation gelernt hat
Warum engagierte Mitarbeiter trotzdem nicht performen – und das kein Motivationsproblem ist
Weshalb er Tugenden für wirksamer hält als Werte – und was Pünktlichkeit mit Unternehmenskultur zu tun hat
Wie er Geschäftsführern hilft, in den nächsten Gang zu schalten, statt den Motor zu drosseln
Und was Schlagzeugspielen mit Führung verbindet: „Wenn der Drummer aufhört, ist der Song vorbei."
Eine Folge für alle, die spüren, dass Engagement da ist – aber der Rahmen fehlt, um es wirksam zu machen. Und für alle, die nicht länger warten wollen, bis jemand anderes den ersten Schritt tut.
Was hält Deutschland wirklich zurück – fehlende Technologie oder fehlende Struktur? Schreib deine Perspektive in die Kommentare.
Weitere Informationen zu Dan Bauer und der Wirtschaftskommission sind zu finden unter:
https://www.dan-bauer.com
https://www.wirtschaftsinnovation.de
Dan Bauer hat irgendwann aufgehört, darauf zu warten, dass jemand anderes etwas ändert. Als Senator der Wirtschaft und Vorsitzender der Kommission Digitale Zukunft hat er die Mission Top 5 ins Leben gerufen – Deutschlands größte Digitaloffensive mit einem klaren Ziel:
Raus aus dem Mittelfeld, rein in die Spitzengruppe. Nicht durch politische Programme, sondern aus der Wirtschaft heraus.
Mit mittlerweile über 100 Engagierten, die aktiv mitgestalten.
In dieser Folge von engagement@work spricht Dr. Alexander Hildebrand mit Dan Bauer darüber:
Warum es Deutschland weder an Tools noch an Wissen mangelt – sondern an Struktur
Was er mit acht Jahren von Matchbox-Autos über Transformation gelernt hat
Warum engagierte Mitarbeiter trotzdem nicht performen – und das kein Motivationsproblem ist
Weshalb er Tugenden für wirksamer hält als Werte – und was Pünktlichkeit mit Unternehmenskultur zu tun hat
Wie er Geschäftsführern hilft, in den nächsten Gang zu schalten, statt den Motor zu drosseln
Und was Schlagzeugspielen mit Führung verbindet: „Wenn der Drummer aufhört, ist der Song vorbei."
Eine Folge für alle, die spüren, dass Engagement da ist – aber der Rahmen fehlt, um es wirksam zu machen. Und für alle, die nicht länger warten wollen, bis jemand anderes den ersten Schritt tut.
Was hält Deutschland wirklich zurück – fehlende Technologie oder fehlende Struktur? Schreib deine Perspektive in die Kommentare.
Weitere Informationen zu Dan Bauer und der Wirtschaftskommission sind zu finden unter:
https://www.dan-bauer.com
https://www.wirtschaftsinnovation.de
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Über diesen Podcast
Der Podcast für echtes Mitarbeiterengagement! Was bedeutet
Engagement im Job wirklich? Warum sind manche motivierter als
andere? In diesem Podcast sprechen Alexander Hildenbrand und
Rüdiger Frey über spannende Diskussionen aus der Community
engagement at work (Skool Plattform), teilen Erfahrungen und
diskutieren neue Impulse. Ob HR-Experte, Führungskraft oder
Mitarbeiter – hier erhälst du Einblicke, wie nachhaltiges
Engagement gelingt. Mit Best Practices, inspirierenden Insights und
echten Erfahrungen. 🎧 Reinhören, mitdiskutieren & Engagement
neu denken!
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