engagement at work - Der Podcast

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Episoden

Folge #35: Digital Fitness – Warum Engagement der wahre Muskel der Digitalisierung ist
13.07.2026
22 Minuten
Neue Tools eingeführt, Prozesse digitalisiert, erste KI-Initiativen gestartet – und trotzdem bleibt das Gefühl: Irgendwie kommt das alles im Alltag nicht an. Die Maßnahmen sind da, die Wirkung fehlt. Und die Menschen? Laut Gallup sind gerade einmal 10 % der Mitarbeitenden hoch engagiert.





In dieser Folge tauschen Rüdiger Frey und Alexander Hildenbrand die Rollen: Rüdiger moderiert, Alexander ist zu Gast – und bringt eine These mit, die den Blick auf Digitalisierung verändert: Die meisten Unternehmen haben kein Ressourcenproblem. Sie haben ein Aktivierungsproblem.





Es geht um die Frage, warum so viel Potenzial in Unternehmen bereits vorhanden ist – in Erfahrung, Kompetenz, Daten und engagierten Menschen – und warum es trotzdem so oft ungenutzt bleibt. Warum Motivation nicht das Thema ist, sondern Rahmenbedingungen. Warum viele KI-Projekte auf dem „Pilotfriedhof" landen. Und warum Digital Fitness kein Zustand ist, den man einmal erreicht, sondern eine Fähigkeit, die man trainiert – wie im Sport.





Alexander stellt außerdem eine Landkarte vor, mit der Unternehmen ihre verborgenen Potenziale systematisch sichtbar machen können: DRIVE. Was dahintersteckt und wie ein Unternehmer mit 50 Mitarbeitenden damit eine Dynamik ausgelöst hat, die er „selbst so nicht hätte planen können" – das hört ihr in dieser Folge.





Für alle, die sich fragen: Wir machen doch schon so viel – warum kommt trotzdem so wenig auf die Straße?





Weitere Informationen zu DRIVE und dem Digital Fitness Framework von ConnectiveX findet ihr unter: https://connectivex.de
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Folge #34: Zwischen Schulbank und Ruhestand: Warum wir Übergänge neu denken müssen
15.06.2026
35 Minuten
Viele Unternehmen suchen händeringend Nachwuchs. Gleichzeitig brechen viele junge Menschen ihre Ausbildung früh wieder ab. Woran liegt das?





In dieser Episode sprechen Dr. Alexander Hildenbrand und Rüdiger Frey mit Monika Koch – Gründerin von Startraum, Seniorpartnerin bei Justament, Inhaberin von Koch Consulting und Generationenstrategin. Sie kennt beide Seiten: die Anforderungen der Unternehmen und die Unsicherheit junger Menschen beim Einstieg in die Arbeitswelt.





Denn genau darum geht es: Der Start in eine Ausbildung ist nicht einfach nur der Beginn eines Jobs. Für viele Jugendliche ist es der Schritt in ein völlig neues Leben. Plötzlich zählen Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Kommunikation, Auftreten und Eigenverantwortung auf eine Weise, die im schulischen Umfeld oft kaum eingeübt wurde.





Wir sprechen mit Monika darüber, warum dieser Übergang so häufig unterschätzt wird. Warum viele Auszubildende nicht am Beruf selbst scheitern, sondern an fehlender Orientierung, unausgesprochenen Erwartungen und mangelnder Begleitung. Und warum Unternehmen es sich in Zeiten von Fachkräftemangel und demografischem Wandel nicht mehr leisten können, junge Menschen einfach „ins kalte Wasser“ zu werfen.





Ein weiterer Schwerpunkt: Altersbilder. Monika beschreibt, wie stark Vorurteile über junge und ältere Menschen den Arbeitsalltag prägen. Die einen gelten schnell als unreif oder unzuverlässig, die anderen als bald weg oder nicht mehr entwicklungsfähig. Dabei verschwenden Unternehmen gerade an diesen beiden Rändern enorme Potenziale.





Mit Azubi-Startraum setzt Monika genau dort an: vor und zu Beginn der Ausbildung. Es geht um Vorbereitung, Orientierung, Kommunikation, Lernorganisation und um ein besseres Verständnis zwischen Auszubildenden und Ausbildungsverantwortlichen.


Diese Folge ist für alle relevant, die ausbilden, führen, Nachwuchs gewinnen oder Fachkräfte halten wollen. Und für alle, die verstehen möchten, warum erfolgreiche Ausbildung heute mehr braucht als einen Ausbildungsvertrag.





Weitere Informationen zum Startraum gibt es unter: https://startraum.info
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Folge #33: Mit Vielfalt und Inklusion zu mehr Engagement am Arbeitsplatz
01.06.2026
38 Minuten
Was braucht es, damit Vielfalt im Unternehmen nicht nur sichtbar ist – sondern wirklich wirkt?


In der neuen Folge von „Engagement at Work“ sprechen Dr. Alexander Hildenbrand und Rüdiger Frey mit Magnus Bolten, DEI-Berater bei Mitt Liv in Schweden. Gemeinsam werfen sie einen internationalen Blick auf Diversity, Equity & Inclusion – und darauf, warum Zugehörigkeit, psychologische Sicherheit und gute Strukturen entscheidend sind, wenn Unternehmen Engagement wirklich stärken wollen.





Magnus bringt dabei nicht nur seine fachliche Perspektive ein, sondern auch seine persönliche Geschichte: Als Erster in seiner Familie ging er an die Universität – und erlebte dort, was es bedeutet, sich in einem System zurechtfinden zu müssen, dessen Regeln einem niemand erklärt hat. Genau aus solchen Erfahrungen entsteht ein besonders greifbarer Blick auf Inklusion: Es geht nicht um schöne Schlagworte, sondern darum, Menschen echte Teilhabe zu ermöglichen.





In dieser Folge geht es unter anderem um:


warum Vielfalt allein noch keinen Mehrwert schafft weshalb Inklusion aktive Strukturen braucht was psychologische Sicherheit im Arbeitsalltag konkret bedeutet wie Unternehmen Meetings inklusiver gestalten können – zum Beispiel durch Silent Brainstorming warum Generationenvielfalt manchmal Reibung erzeugt, aber enormes Lernpotenzial bietet weshalb Talente Unternehmen oft schon im ersten Jahr wieder verlassen warum Zugehörigkeit ein entscheidender Faktor für Engagement, Leistung und Bindung ist


Besonders spannend: Magnus zeigt, dass DEI nicht als einmalige Initiative verstanden werden sollte, sondern als langfristige Transformationsarbeit. Denn Menschen bleiben nicht wegen schöner Werte auf der Website – sondern weil sie sich gesehen, gehört und sicher fühlen.





Wer sich dafür interessiert, wie Unternehmen echte Zugehörigkeit schaffen, Engagement stärken und Vielfalt praktisch nutzbar machen können, sollte diese Folge nicht verpassen.


Jetzt reinhören in die neue Folge von Engagement at Work.


Wir freuen uns auf eure Gedanken: Wie erlebt ihr Vielfalt, Zugehörigkeit und Inklusion in eurem Arbeitsalltag?





Mehr zu Mitt Liv findet ihr unter https://mittliv.com/se/en/
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Folge #32: Kein Mitleid! Wir wollen Erfolg. Warum Inklusion Haltung und Technik erfordert
18.05.2026
38 Minuten
In dieser Folge von Engagement at Work sprechen Dr. Alexander Hildenbrand und Rüdiger Frey mit dem Unternehmer Hansjörg Lienert.


Er ist Gründer von Draeger Lienert GmbH & Co. KG und Entwickler von Technologien für blinde und sehbehinderte Menschen.


Hansjörg erzählt von seiner Kindheit in Siebenbürgen, seiner Sehbehinderung, der Trennung von seiner Familie und seinem Weg über die Schweiz nach Marburg.


Aus einer persönlichen Herausforderung wurde im Laufe der Jahre eine unternehmerische Mission: Technologien zu entwickeln, die blinden und sehbehinderten Menschen echte berufliche Möglichkeiten eröffnen.


Dahinter steht eine klare Haltung: Menschen mit Behinderung brauchen kein Mitleid, sondern passende Werkzeuge, funktionierende Technik und echte Chancen im Arbeitsleben.


Im Gespräch geht es um assistive Technologien, barrierefreie Software und die Frage, warum Inklusion in Unternehmen oft nicht an den Fähigkeiten der Betroffenen scheitert, sondern an Vorurteilen, Unsicherheit oder fehlender Barrierefreiheit.


Diese Folge zeigt, wie viel möglich ist, wenn Arbeitsplätze richtig gestaltet werden – und warum technologische Barrierefreiheit kein Zusatzthema, sondern ein echter Produktivitätsfaktor ist.


Reinhören lohnt sich, weil dieses Gespräch Mut macht, den Blick auf Inklusion zu verändern: weg vom Defizit, hin zu Können, Engagement und praktischen Lösungen. Mehr zum Wirken von Hansjörg Lienert findet ihr unter: https://dlinfo.de
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Folge #31: Die größte Lücke im Arbeitsmarkt liegt nicht im Talent, sondern im System
04.05.2026
32 Minuten
In dieser Folge von „Engagement at Work – der Podcast“ sprechen Dr. Alexander Hildenbrand und Rüdiger Frey mit Tatiana Kitschke, Projektmanagerin Expert Plus bei Hays, über eine Lücke im Arbeitsmarkt, über die selten offen gesprochen wird: erfahrene Fachkräfte ab 55 – und insbesondere ab 60 Jahren.





Ausgangspunkt: Unser Arbeitsmarktsystem funktioniert auf den ersten Blick gut. Die Arbeitslosenquote ist niedrig, die Erwerbsquote hoch. Aber genau dort, wo Erfahrung eigentlich besonders wertvoll wäre, hakt es: beim Übergang in die letzten Berufsjahre und in den Ruhestand.





Gemeinsam gehen die drei unter anderem diesen Fragen nach:


Warum steigen die Arbeitslosenzahlen gerade bei den 60- bis 64-Jährigen so deutlich an – trotz Fachkräftemangel? Wie werden klassische Altersteilzeit-Programme zur „ATZ-Falle“ – für Unternehmen und Beschäftigte? Welche Rolle spielen Mindset, Strukturen und Förderinstrumente wie Eingliederungszuschüsse oder Aktivrente tatsächlich? Wo eröffnen projektbasierte Einsätze und Arbeitnehmerüberlassung neue Spielräume für Fachkräfte 55+?


Tatjana bringt konkrete Fälle aus ihrer Praxis mit: von Menschen, die weiterarbeiten wollen, Unternehmen, die Erfahrung halten möchten – und Systemgrenzen, die flexible Übergänge oft verhindern.





Eine Folge für alle, die sich mit Fachkräftemangel, Altersdiversität und der Frage beschäftigen, wie wir das Potenzial erfahrener Mitarbeitender im Arbeitsmarkt halten können.
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Über diesen Podcast

Der Podcast für echtes Mitarbeiterengagement! Was bedeutet Engagement im Job wirklich? Warum sind manche motivierter als andere? In diesem Podcast sprechen Alexander Hildenbrand und Rüdiger Frey über spannende Diskussionen aus der Community engagement at work (Skool Plattform), teilen Erfahrungen und diskutieren neue Impulse. Ob HR-Experte, Führungskraft oder Mitarbeiter – hier erhälst du Einblicke, wie nachhaltiges Engagement gelingt. Mit Best Practices, inspirierenden Insights und echten Erfahrungen. 🎧 Reinhören, mitdiskutieren & Engagement neu denken!
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Folge #31: Die größte Lücke im Arbeitsmarkt liegt nicht im Talent, sondern im System
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