Kennst du das Gefühl, etwas sagen zu wollen und trotzdem machst du es nicht? I feel you! Genau so ging es mir. Nach der letzten Folge über Sichtbarkeit mit Ute nehme ich dich mit in meine eigene Geschichte. Denn für mich bedeutet sichtbar zu sein so viel mehr, als auf Social Media zu posten oder sich selbstständig zu machen. Sichtbarkeit bedeutet auch, meine ehrliche Meinung zu sagen, Grenzen zu setzen, Nein zu sagen wenn ich Nein meine und für meine Ideen einzustehen. Im Prinzip, mich als die Person zu zeigen, die ich wirklich bist. Ich erzähle dir von einem Moment während meiner Promotion, in dem ich in einem Meeting komplett eingefroren bin, was wirklich dahinter gesteckt hat und was ich heute anders mache.
Du erfährst:
warum Sichtbarkeit mit Unsicherheit verbunden ist und was die sogenannte Freeze-Reaktion damit zu tun hat
wie Anpassung, Perfektionismus und die Angst vor Bewertung dich davon abhalten können, dich wirklich zu zeigen
wie neue, korrigierende Erfahrungen dir helfen können, Schritt für Schritt zu lernen, dass es sicher ist, du selbst zu sein
Und ganz wichtig an dieser Stelle: Sichtbar zu werden bedeutet nicht, nie wieder nervös zu sein. Es geht darum, immer wieder die Erfahrung zu machen, dass es sicher ist du selbst zu sein. Denn du darfst deine Meinung sagen. Du darfst Raum einnehmen. Und du darfst mehr du sein.
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Wichtig: Die in diesem Podcast bereitgestellten Inhalte ersetzen keine therapeutische oder medizinische Beratung, sondern bieten lediglich Impulse für dein authentisches Wachstum. Nimm nur das mit, was sich für dich stimmig anfühlt.
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