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Episoden
10.01.2026
1 Minute
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Das erwähnte Buch „Die 36 Strategeme der Krise“:
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In der spieltheoretischen Analyse von Kommunikation – sogenannten
Signaling Games – ist ein Signal nur dann
informativ, wenn es für den Sender Kosten verursacht, die
untrennbar mit Qualität oder Wahrheitsgehalt verbunden sind
(Costly Signaling). Genau dieser Mechanismus ist
in der heutigen Medienlandschaft weitgehend kollabiert und wurde
durch einen Dauerzustand von Cheap Talk ersetzt.
Das Scheitern des Separating-Gleichgewichts
In funktionierenden Informationsmärkten entsteht ein
Separating-Gleichgewicht: Seriöse Akteure setzen ihre Reputation
als Einsatz ein und skandalisieren nur dann, wenn reale
Missstände vorliegen. Falschmeldungen wären für sie langfristig
zu teuer.
Die moderne Aufmerksamkeitsökonomie hat diese Logik jedoch
umgedreht. Die Grenzkosten für Empörung sind nahezu null, während
Klick-Erträge sofort realisiert werden. Unter diesen Bedingungen
ist es rational, jedes Ereignis maximal aufzublasen. Wird
Empörung billig, verliert sie ihren Informationswert.
Signalinflation und Babbling Equilibrium
Die Folge ist eine klassische Signalinflation.
Wenn ein banaler Versprecher medial gleich behandelt wird wie ein
systemischer Skandal, kollabiert der Signal-Rausch-Abstand.
Spieltheoretisch resultiert dies in einem Babbling
Equilibrium: Signale werden zwar permanent gesendet,
tragen aber keine Information mehr über die Realität. Der
Empfänger erkennt das Muster und hört auf zuzuhören. Das mediale
Dauergeschrei wird zur Hintergrundstrahlung.
Strategische Konsequenzen
Das gesellschaftliche Paradoxon: Diese permanente Skandalisierung
schützt jene Akteure, die eigentlich kontrolliert werden sollen.
In einer Welt, in der alles Skandal ist, existiert kein wirksamer
Skandal mehr. Relevante Fehlentwicklungen verschwinden im
Rauschen der nächsten Empörungswelle.
Für politische Entscheider sinken damit die Kosten von
Fehlverhalten – sie können darauf vertrauen, dass es im
Informationslärm untergeht.
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04.01.2026
20 Minuten
Anmeldung zum Webinar über spieltheoretisches
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Interview mit dem ADAC:
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/sprit-teurer-machen-adac-wirbt-fuer-co2-preis-4965313
Die 36 Strategeme der Krise:
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WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK:
Die Debatte um die Neupositionierung des ADAC ist ein lehrreiches
Beispiel für die spieltheoretische Analyse institutioneller
Transformation. Um scheinbar widersprüchliche Positionen zu
verstehen, müssen die Anreizstrukturen betrachtet werden, die
Mitglieder und Führungseliten steuern.
Exit, Voice und Loyalty
Nach Albert O. Hirschman stehen unzufriedene Mitglieder vor drei
Optionen: Exit (Austritt), Voice (interner Widerspruch) und
Loyalty (Loyalität). Exit sendet ein starkes Signal, eliminiert
aber jeden Einfluss. Voice ist kostspielig, Loyalty stabilisiert
bestehende Machtverhältnisse. Strategisch kann eine Führung den
Exit unbequemer Kritiker sogar begünstigen, um internen
Widerstand zu reduzieren.
Marsch durch die Institutionen
Was als ideologische Unterwanderung erscheint, folgt oft einer
Opportunitätslogik: In Institutionen mit fremder Grundausrichtung
ist die Konkurrenz um Führungspositionen geringer. So kann mit
begrenzten Ressourcen disproportionaler Einfluss gewonnen werden.
Der pivotale Spieler und der Medianwähler
Macht entsteht dort, wo Pattsituationen entschieden werden. Wer
sich nahe am gesellschaftlichen Median positioniert, bleibt
verhandlungsfähig. Der Wandel des ADAC vom Autoclub zum
Mobilitätsakteur folgt genau dieser Logik: Anschlussfähigkeit ist
strategisch wertvoller als ideologische Reinheit.
CO₂-Bepreisung als Second-Best-Strategie
Die Unterstützung einer CO₂-Bepreisung ist weniger ideologisch
als ökonomisch rational. Preismechanismen minimieren
gesamtwirtschaftliche Vermeidungskosten und gelten oft als
zweitbeste Lösung, um härtere Verbote zu verhindern und
technologische Offenheit zu bewahren.
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27.12.2025
18 Minuten
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Informatives Buch zu strategischem
Handeln:
Die 36 Strategeme der Krise
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WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK:
Die Transformation der Haftungsarchitektur – Eurobonds
und Moral Hazard
Aus spieltheoretischer Sicht verändert die schleichende
Einführung von Gemeinschaftsschulden (Eurobonds) die
Anreizstrukturen der EU grundlegend. In nationalen
Anleihensystemen fungieren Zinssätze als Preissignale für
fiskalische Disziplin. Sie zwingen Staaten, die Kosten eigener
Risikoentscheidungen selbst zu tragen.
Mit gesamtschuldnerischer Haftung wird dieses Signal verzerrt. Es
entsteht ein Common-Pool-Problem: Die
Kreditwürdigkeit stabiler Länder wird als kollektives Gut
genutzt, wodurch für andere der Anreiz zur Haushaltsdisziplin
sinkt. Die Kosten expansiver Fiskalpolitik werden sozialisiert,
während politische Gewinne lokal verbleiben. Deutschland gibt
damit ein zentrales Stabilitätsinstrument auf und akzeptiert
faktisch eine Transferunion, was langfristig zu
Kapitalfehlallokation führt.
Institutionelle Integrität und Reputation als
strategisches Kapital
Die Debatte um die Nutzung russischer Vermögenswerte bei
Institutionen wie Euroclear berührt die Grundlagen
internationaler Kooperation. In wiederholten Spielen ist
Reputation das entscheidende Kapital, um
kooperative Gleichgewichte zu sichern. Clearingstellen fungieren
als neutrale Knotenpunkte globalen Vertrauens, basierend auf dem
Schutz von Eigentumsrechten – unabhängig von politischen
Konflikten.
Die politische Verwertung dieser Vermögenswerte markiert einen
Wechsel von Kooperation zu Defektion. Kurzfristige Vorteile
stehen langfristigem Vertrauensverlust gegenüber. Globale Akteure
wie China oder Indien antizipieren höhere politische Risiken und
werden Reserven in alternative Systeme verlagern. Damit fördert
die EU finanzielle Fragmentierung und schwächt den Euroraum als
sicheren Hafen.
Zeitinkonsistenz und steigende politische
Risiko-Prämien
Die Erosion der Rechtssicherheit ist ein klassischer Fall von
Zeitinkonsistenz. Was heute opportun erscheint,
untergräbt die Glaubwürdigkeit künftiger Zusagen. Für Investoren
bedeutet das höhere politische Risiko-Prämien. Investitionen in
Europa werden teurer, da Unsicherheit über die Stabilität der
Spielregeln eingepreist wird.
Wer Eigentumsrechte im laufenden Spiel relativiert, zerstört
Berechenbarkeit. Dies beschleunigt den Aufstieg alternativer
Abrechnungssysteme (z. B. BRICS-Initiativen). Langfristig
riskieren europäische Entscheidungsträger, für kurzfristige
fiskalische Entlastung geopolitische Relevanz und institutionelle
Stärke zu opfern – ein klassischer Fall strategischer
Kurzsichtigkeit, bei dem die Kosten im „Schatten der Zukunft“ die
heutigen Gewinne übersteigen.
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21.12.2025
29 Minuten
Wie ruiniert man ein Unternehmen – oder ein ganzes Land? Durch
eisernes Festhalten an einer offensichtlich unsinnigen Strategie,
die sich von der Realität abkoppelt. Kommt der
Verbesserungsprozess nicht von innen, kommt er von außen: als
Pleite.
Zur Webinar-Vormerkung:
https://www.rieck-verl…
Die erwähnten Bücher:
Sapiens: https://www.amazon.de/…
Nexus: https://www.amazon.de/…
[1] https://de.wikipedia.o…
[2] Colgate-Lasagne: https://www.reddit.com… (Möglicherweise gab
es Konzepte oder Testmärkte; eventuell handelt es sich um ein
frühes Meme.)
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Ein gutes Weihnachtsgeschenk für Strategen: Die 36
Strategeme der Krise
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WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK:
Die Ökonomie der Haltung – Strategie im
Hyper-Commodity-Wettbewerb
In der klassischen Mikroökonomie bedeutet vollständige
Commoditisierung reinen Preiswettbewerb: Sind Produkte perfekt
substituierbar, konvergiert der Preis gegen die Grenzkosten, die
Marge verschwindet im „Red Ocean“ der Austauschbarkeit.
Aus spieltheoretischer Sicht ist politische oder moralische
Positionierung weniger ein Werteimpuls als ein rationaler Versuch
horizontaler Differenzierung. Wenn vertikale Differenzierung
(„besser“ oder „billiger“) ausgeschöpft ist, bleibt nur die
Neukartierung des Präferenzraums der Konsumenten.
1. Signalökonomie der Identität
Konsumgüter fungieren zunehmend als soziale Signale. Der Käufer
erwirbt nicht nur einen Gebrauchswert, sondern sendet ein
kostspieliges Signal (Costly Signaling) seiner Zugehörigkeit zu
einer bestimmten In-Group. Die Marke liefert dafür das Narrativ.
2. Der Trade-off: Nische statt Masse
Haltung ist ein kalkulierter Spielzug im Nicht-Nullsummenspiel.
Unternehmen akzeptieren bewusst Verluste bei der Out-Group, um
die Auszahlung innerhalb der Zielgruppe zu erhöhen. Polarisierung
steigert die Wechselkosten: Ein Markenwechsel wird zum
Identitätsbruch – psychologisch teuer und damit
unwahrscheinlicher.
3. Clustering im gesättigten Markt
Provokation kann der einzige Weg sein, neue Clustering-Effekte zu
erzeugen. Unternehmen schaffen ein künstliches Monopol innerhalb
einer sozialen Blase. Der Verlust der Gegenseite ist dabei kein
Kollateralschaden, sondern Voraussetzung für Glaubwürdigkeit. Nur
ein Signal, das Widerstand auslöst, besitzt spieltheoretische
Trennschärfe.
Merksatz:
In gesättigten Märkten wird Haltung zum Produktmerkmal – oft zum
letzten verbleibenden Instrument, um die Preiselastizität der
Nachfrage bei totaler Substituierbarkeit zu senken.
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13.12.2025
1 Minute
Bundesministerin Bas erklärt stolz, ihre Maßnahmen würden die
Beitragszahler nicht belasten. Das Publikum lacht, Frau Bas
verweigert die inhaltliche Diskussion und wendet stattdessen
Strategem 21 an, um sich aus der Situation zu
lösen. Ich nenne u. a. die Argumente, die sie hätte vorbringen
können – offenbar aber nicht kannte.
[1] Robert Habeck sagte in der Weihnachtsansprache 2023: „Zum
Beispiel, dass wir als Staat die EEG-Umlage bezahlen und nicht
die Bürgerinnen und Bürger.“ Es ist derselbe Denkfehler wie bei
Bas: Eine Finanzierung aus Steuergeldern wird fälschlich als
„keine Belastung“ dargestellt.
Voranmeldung für das Webinar zu spieltheoretischem
Verhandeln:
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Ökonomische Inkonsistenz der
Rentenfinanzierung
Kern der Kritik ist die Finanzierung der Renten-Haltelinie, die
Rentenniveau (48 %) und Beitragssatz (20 %) stabilisieren soll.
Die Behauptung, dies geschehe „aus Steuermitteln“ und belaste
Beitragszahler nicht, ist ökonomisch falsch.
In einem nationalen Finanzsystem existieren nur zwei
Einnahmequellen: Beiträge und Steuern. Eine Subventionierung der
Rentenkasse aus Steuern stellt keine Entlastung dar, sondern
lediglich eine Verlagerung der Belastung von
einer Säule zur anderen. Da nahezu jeder Beitragszahler auch
Steuerzahler ist, findet sehr wohl eine Belastung statt. Eine
gegenteilige Darstellung verkennt die staatliche
Budgetrestriktion und wirkt fachlich unhaltbar.
Kritisch ist zudem die stärkere Besteuerung von Kapitaleinkünften
zur Stabilisierung des Umlagesystems. Angesichts des
demografischen Wandels ist private, kapitalgedeckte Vorsorge eine
notwendige Ergänzung. Ihre steuerliche Schwächung untergräbt die
langfristig erforderliche Diversifikation der Altersvorsorge.
Strategem 21 – Die Haut der Zikade
abwerfen
Die politische Reaktion lässt sich mit Strategem Nr. 21 erklären:
In einer ausweglosen Situation wird eine leere „Hülle“
zurückgelassen, um sich der Verantwortung zu entziehen.
Statt über ökonomische Argumente zu sprechen, wurde die Debatte
auf Nebenschauplätze verlagert: angebliches Auslachen der Person,
Geschlechterfragen, Klassenkampfparolen. Die Ministerin
stilisiert sich zur Opferfigur und delegitimiert Kritiker
moralisch.
Dieses Ablenkungsmanöver entspricht dem von Harry G. Frankfurt
beschriebenen Bullshit-Argument: Es ist
gleichgültig, ob die Behauptung wahr ist – entscheidend ist
allein ihre propagandistische Wirkung.
Implikationen für Verhandlungen
Statt Interessen von Arbeitgebern und Beitragszahlern zu
analysieren, wurde eine starre Positionsverteidigung betrieben.
Eine kompetente Verhandlungsführung hätte die steuerpolitischen
Motive offen benannt und Interessen integriert, statt mittels
Strategem die inhaltliche Verantwortung zu verlassen.
#profrieck #bas
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