Klassisches Kung Fu als gesunde Lebensweise
Podcaster
Episoden
05.07.2026
58 Minuten
Vertrauen ist eine der Grundlagen unseres Lebens. Wir vertrauen Menschen, Beziehungen, Lehrern, Ärzten, Methoden, Lebensmitteln, Informationen – und manchmal auch uns selbst. Aber worauf vertrauen wir eigentlich? Und wann wird Vertrauen gesund, wann naiv, wann abhängig?
In dieser Folge sprechen Andreas und Felix über Vertrauen nicht als bloßes Gefühl, sondern als Beziehungsqualität. Vertrauen entsteht dort, wo eine Beziehung genügend Stabilität hat, damit wir uns auf sie einlassen können. Aber diese Stabilität darf nicht starr werden. Deshalb gehört auch Zweifel zum Vertrauen dazu.
Ein gesundes Vertrauen braucht zwei Seiten: Offenheit für das Andere und eine eigene Position, die stabil genug ist, diese Offenheit zu verantworten. Wenn diese eigene Seite fehlt, kann Vertrauen in Abhängigkeit kippen. Wenn die Offenheit fehlt, wird aus Selbstschutz schnell Misstrauen.
Wir sprechen über das Bild der Brücke zwischen Ich und Nicht-Ich, über frühkindliches Vertrauen, über Lehrer-Schüler-Beziehungen im Kung Fu, über Vertrauen in fachliche Autorität, über Kontrolle in Beziehungen und darüber, warum Enttäuschung oft dort besonders stark wird, wo vorher zu viel Verantwortung abgegeben wurde.
Die zentrale Frage dieser Folge lautet nicht einfach: Kann ich vertrauen?
Sondern: Welches Maß an Vertrauen kann ich in dieser Beziehung verantworten?
Eine Folge über Selbstwahrnehmung, Beziehungsfähigkeit, Zweifel, Kontrolle und die Kunst, Vertrauen nicht blind abzugeben, sondern lebendig zu gestalten. Mehr zum Thema: https://daocademy.de/ Thammavong Rostock: https://www.thammavong-rostock.de/ Thammavong Neustrelitz: https://thammavong.de/
In dieser Folge sprechen Andreas und Felix über Vertrauen nicht als bloßes Gefühl, sondern als Beziehungsqualität. Vertrauen entsteht dort, wo eine Beziehung genügend Stabilität hat, damit wir uns auf sie einlassen können. Aber diese Stabilität darf nicht starr werden. Deshalb gehört auch Zweifel zum Vertrauen dazu.
Ein gesundes Vertrauen braucht zwei Seiten: Offenheit für das Andere und eine eigene Position, die stabil genug ist, diese Offenheit zu verantworten. Wenn diese eigene Seite fehlt, kann Vertrauen in Abhängigkeit kippen. Wenn die Offenheit fehlt, wird aus Selbstschutz schnell Misstrauen.
Wir sprechen über das Bild der Brücke zwischen Ich und Nicht-Ich, über frühkindliches Vertrauen, über Lehrer-Schüler-Beziehungen im Kung Fu, über Vertrauen in fachliche Autorität, über Kontrolle in Beziehungen und darüber, warum Enttäuschung oft dort besonders stark wird, wo vorher zu viel Verantwortung abgegeben wurde.
Die zentrale Frage dieser Folge lautet nicht einfach: Kann ich vertrauen?
Sondern: Welches Maß an Vertrauen kann ich in dieser Beziehung verantworten?
Eine Folge über Selbstwahrnehmung, Beziehungsfähigkeit, Zweifel, Kontrolle und die Kunst, Vertrauen nicht blind abzugeben, sondern lebendig zu gestalten. Mehr zum Thema: https://daocademy.de/ Thammavong Rostock: https://www.thammavong-rostock.de/ Thammavong Neustrelitz: https://thammavong.de/
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15.06.2026
59 Minuten
Wie viel Training ist gesund? Wie viel Ruhe ist notwendig? Wie viel Arbeit, Nähe, Kraft oder Nahrung ist eigentlich richtig?
Wir suchen häufig nach eindeutigen Antworten, festen Zahlen und allgemeinen Regeln. Doch das richtige Maß lässt sich nur selten unabhängig von der konkreten Situation bestimmen. Es entsteht aus der Beziehung zwischen unserer aktuellen Verfassung, unseren Absichten und den Bedingungen, unter denen wir handeln.
In dieser Folge sprechen Andreas und Felix darüber, warum sowohl ein Zuviel als auch ein Zuwenig zu Stagnation führen können und weshalb das richtige Maß nicht einfach in der Mitte zwischen zwei Extremen liegt. Sie zeigen, wie Philosophie, Absicht und Methode zusammenwirken und warum eine Pause manchmal der eigentlichen Absicht stärker dient als konsequentes Weitermachen.
Dabei geht es nicht nur um Ernährung oder Training. Die Frage nach dem richtigen Maß betrifft ebenso Arbeit, Beziehungen, Geld, Zeit, Gesundheit und persönliche Entwicklung.
Wie können wir also lernen, weder starr noch beliebig zu handeln? Und woran erkennen wir, ob eine Entscheidung tatsächlich Wandlung und Entwicklung ermöglicht?
Eine Folge über Wahrnehmung, Eigenverantwortung und die Kunst, unter wechselnden Bedingungen immer wieder ein angemessenes Verhältnis zu finden. Qigong-Lernen: https://daocademy.de/produkt/medizinisches-qigong/
Thammavong Kung Fu in Rostock: https://www.thammavong-rostock.de/ Thammavong Neustrelitz: https://thammavong.de/
Wir suchen häufig nach eindeutigen Antworten, festen Zahlen und allgemeinen Regeln. Doch das richtige Maß lässt sich nur selten unabhängig von der konkreten Situation bestimmen. Es entsteht aus der Beziehung zwischen unserer aktuellen Verfassung, unseren Absichten und den Bedingungen, unter denen wir handeln.
In dieser Folge sprechen Andreas und Felix darüber, warum sowohl ein Zuviel als auch ein Zuwenig zu Stagnation führen können und weshalb das richtige Maß nicht einfach in der Mitte zwischen zwei Extremen liegt. Sie zeigen, wie Philosophie, Absicht und Methode zusammenwirken und warum eine Pause manchmal der eigentlichen Absicht stärker dient als konsequentes Weitermachen.
Dabei geht es nicht nur um Ernährung oder Training. Die Frage nach dem richtigen Maß betrifft ebenso Arbeit, Beziehungen, Geld, Zeit, Gesundheit und persönliche Entwicklung.
Wie können wir also lernen, weder starr noch beliebig zu handeln? Und woran erkennen wir, ob eine Entscheidung tatsächlich Wandlung und Entwicklung ermöglicht?
Eine Folge über Wahrnehmung, Eigenverantwortung und die Kunst, unter wechselnden Bedingungen immer wieder ein angemessenes Verhältnis zu finden. Qigong-Lernen: https://daocademy.de/produkt/medizinisches-qigong/
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12.05.2026
59 Minuten
Warum tun wir uns mit Komplexität so schwer – obwohl Menschen durchaus bereit sind, Anstrengung auf sich zu nehmen?
In dieser Folge sprechen Andreas Kühne und Felix Fechner über das Paradox der Komplexität: Komplexität verunsichert uns zunächst, weil sie einfache Sicherheiten aufbricht und Positionen destabilisiert. Sie nimmt uns die eine Ursache, die eine Lösung, die eine klare Schuld, die eine richtige Regel. Gerade deshalb wirkt sie oft unangenehm.
Doch genau darin liegt auch ihre Kraft.
Denn wenn ein Problem nicht nur aus einer Ursache entsteht, sondern aus einem Geflecht von Bedingungen, dann gibt es auch mehrere Wege, Bewegung in die Situation zu bringen. Gesundheit, Beziehung, Ernährung, Training, Lebensweise, emotionale Dynamik und Verantwortung erscheinen dann nicht mehr als getrennte Bereiche, sondern als miteinander verbundene Bedingungen eines lebendigen Prozesses.
Die Folge zeigt, warum einfache Antworten zwar beruhigen, aber oft nicht nachhaltig wirken – und warum wirkliche Stabilität nicht in starrer Kontrolle liegt, sondern in der Fähigkeit zur Wandlung.
Ein Gespräch über Kausalität und Bedingungen, über Verantwortung ohne Schuld, über Beziehungsqualität, Gesundheit, Kampfkunst, Lebensweise und die Frage, wie Komplexität nicht nur überfordert, sondern auch Hoffnung geben kann. Mehr zum Thema: https://daocademy.de/produkt/ausbildung-klassische-chinesische-medizin-2/
Thammavong Rostock: https://www.thammavong-rostock.de/ Thammavong Neustrelitz: https://thammavong.de/ Frauenfestival: https://www.morijaheckel.de/feuerfangen
In dieser Folge sprechen Andreas Kühne und Felix Fechner über das Paradox der Komplexität: Komplexität verunsichert uns zunächst, weil sie einfache Sicherheiten aufbricht und Positionen destabilisiert. Sie nimmt uns die eine Ursache, die eine Lösung, die eine klare Schuld, die eine richtige Regel. Gerade deshalb wirkt sie oft unangenehm.
Doch genau darin liegt auch ihre Kraft.
Denn wenn ein Problem nicht nur aus einer Ursache entsteht, sondern aus einem Geflecht von Bedingungen, dann gibt es auch mehrere Wege, Bewegung in die Situation zu bringen. Gesundheit, Beziehung, Ernährung, Training, Lebensweise, emotionale Dynamik und Verantwortung erscheinen dann nicht mehr als getrennte Bereiche, sondern als miteinander verbundene Bedingungen eines lebendigen Prozesses.
Die Folge zeigt, warum einfache Antworten zwar beruhigen, aber oft nicht nachhaltig wirken – und warum wirkliche Stabilität nicht in starrer Kontrolle liegt, sondern in der Fähigkeit zur Wandlung.
Ein Gespräch über Kausalität und Bedingungen, über Verantwortung ohne Schuld, über Beziehungsqualität, Gesundheit, Kampfkunst, Lebensweise und die Frage, wie Komplexität nicht nur überfordert, sondern auch Hoffnung geben kann. Mehr zum Thema: https://daocademy.de/produkt/ausbildung-klassische-chinesische-medizin-2/
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11.04.2026
1 Stunde 2 Minuten
In dieser Folge gehen Andreas und Felix einer Frage nach, die viele Menschen beschäftigt: Warum wird man krank, obwohl man sich doch gesund ernährt, ausreichend schläft, sich bewegt und auf sich achtet?
Aus Sicht der Klassischen Chinesischen Medizin-Philosophie entfaltet diese Episode einen anderen Begriff von Gesundheit: Gesundheit erscheint hier nicht als fester Zustand und auch nicht als bloße Abwesenheit von Krankheit, sondern als Fähigkeit, sich stimmig an reale Veränderungen anzupassen. Krankheit wird dabei nicht nur als Störung verstanden, sondern auch als Hinweis auf Stagnation, auf unterbrochene Wandlung und auf die Notwendigkeit einer neuen Ausrichtung.
Die Folge fragt, warum der Wunsch nach einem dauerhaft stabilen Gesundheitszustand oft in die Irre führt, weshalb nicht Dinge an sich „gesund“ sind, sondern nur Beziehungen passend oder unpassend sein können, und warum echte Heilung mehr bedeutet als das bloße Beseitigen von Symptomen.
Eine dichte und anregende Episode über Krankheit als Schlüssel zu neuer Gesundheit, über das Maß von Lebendigkeit – und über die Frage, wofür Gesundheit eigentlich gebraucht wird. Mehr zum Frauenfestival: https://www.morijaheckel.de/event-details/frauenfestival-3
Mehr zu Thammavong Rostock: https://www.thammavong-rostock.de/ Mehr zu Thammavong Neustrelitz: https://thammavong.de/ Mehr zu Gesundheitsthemen: https://daocademy.de/
Aus Sicht der Klassischen Chinesischen Medizin-Philosophie entfaltet diese Episode einen anderen Begriff von Gesundheit: Gesundheit erscheint hier nicht als fester Zustand und auch nicht als bloße Abwesenheit von Krankheit, sondern als Fähigkeit, sich stimmig an reale Veränderungen anzupassen. Krankheit wird dabei nicht nur als Störung verstanden, sondern auch als Hinweis auf Stagnation, auf unterbrochene Wandlung und auf die Notwendigkeit einer neuen Ausrichtung.
Die Folge fragt, warum der Wunsch nach einem dauerhaft stabilen Gesundheitszustand oft in die Irre führt, weshalb nicht Dinge an sich „gesund“ sind, sondern nur Beziehungen passend oder unpassend sein können, und warum echte Heilung mehr bedeutet als das bloße Beseitigen von Symptomen.
Eine dichte und anregende Episode über Krankheit als Schlüssel zu neuer Gesundheit, über das Maß von Lebendigkeit – und über die Frage, wofür Gesundheit eigentlich gebraucht wird. Mehr zum Frauenfestival: https://www.morijaheckel.de/event-details/frauenfestival-3
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10.03.2026
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Freundlichkeit – nicht als bloße Höflichkeit, sondern als Ausdruck von Beziehungsfähigkeit. Warum berührt uns echte Freundlichkeit so stark? Was sagt sie über unser Verhältnis zu anderen, zu uns selbst und zur Welt? Und weshalb ist sie in einer oft distanzierten und funktionalen Gesellschaft weit mehr als nur eine nette Geste? Eine Folge über Offenheit, soziale Kultur und die Frage, was menschliches Miteinander eigentlich trägt. Mehr zu Beziehungsqualität: https://daocademy.de/produkt/das-dao-der-liebe/
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Über diesen Podcast
Thammavong Podcast mit Andreas Kühne und Felix Fechner. Die
Thammavong Schule für Klassische Chinesische Medizin, Qigong und
Kung Fu wurde 1990 von Andreas Kühne in Neustrelitz gegründet.Felix
Fechner eröffnete die Thammavong Schule Rostock im Jahr 2011.In
diesen Schulen geht es um Klassisches Kung Fu, als gesunde
Lebensweise in der heutigen Zeit.Dazu gehören Klassische
Chinesische Medizin, Lebensphilosophie, Selbstverteidigung, Qigong,
Ernährungslehre, Heilkräuter, Meditation, Akupunktur und Tuina.Im
Thammavong Podcast möchten Felix, Andreas und auch Gäste, ihre
Konzepte und Erfahrungen teilen, spannende Themen diskutieren,
anregen und inspirieren.
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