Podcaster
Episoden
27.02.2026
12 Minuten
Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert
geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day
mitteilte, verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro
Stunde als Männer. Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05
Euro pro Stunde und damit 4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei
Drittel der Lohnlücke lassen sich laut Statistik durch strukturelle
Unterschiede erklären, etwa durch die höhere Teilzeitquote bei
Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28 Stunden pro Woche,
Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke geschlossen
werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt, analysiert
Dana Hajek, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung der
ZEIT. Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung
Polisario die Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus.
Zuvor hatte Spanien im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung
des Gebiets zwischen Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute
kontrolliert Marokko den Großteil des dünn besiedelten
Territoriums, die Polisario lediglich einen kleineren Streifen im
Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status der Westsahara ist bis
heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische Staaten
unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat
sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben
könnte, ordnet Marie-Antoinette N’gouan aus der
Nachrichtenredaktion der ZEIT ein. Und sonst so? Affenbaby
Punch wird zum Internetstar Moderation und Produktion:
Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne
Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem
Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf
WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Gender-Pay-Gap:
Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert deutlich
Weibliche Wut: Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla,
bla Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in
Deutschland schrumpft Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für
20.000 Euro mehr Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte
berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit Equal-Pay-Day: Gut
verhandelt und doch abgestraft Koloniale Erinnerungskultur: Alles
halb so schlimm? Nordafrika: Westsahara soll autonome Region im
Staat Marokko werden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der
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26.02.2026
12 Minuten
Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut
übereinstimmenden Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang
mit Präsident Donald Trump bewusst zurückgehalten haben. Die
Demokratische Partei wirft der Regierung einen Vertuschungsskandal
vor. Das Justizministerium bestreitet, Dokumente gezielt zu
verbergen. Sollte das wahr sein: Welche Konsequenzen hätte das für
Donald Trump? Eine Prognose wagt die US-Korrespondentin der ZEIT,
Rieke Havertz. Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag
in der Epstein-Affäre vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses
in Chappaqua im US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung
startet am Donnerstag mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary
Clinton; der frühere US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor
den US-Kongress geladen. Es ist schon lange bekannt, dass die
beiden mit dem 2019 gestorbenen Sexualstraftäter Epstein in Kontakt
standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur Jona Spreter berichtet im
Podcast, was von den Aussagen der Clintons erwartet werden kann.
Außerdem im Update: Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das
Weltwirtschaftsforum: Børge Brende, der Präsident, tritt zurück.
Zuvor war herausgekommen, dass er und Jeffrey Epstein engen Kontakt
hatten. Brende begründete den Schritt in einer Mitteilung damit,
dass das Forum seine Arbeit "ohne Ablenkungen" fortsetzen solle.
Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent Uwe Jean Heuser ordnet
ein. Wegen internationaler Kritik an der politischen
Ausrichtung der Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein
Krisengespräch über die Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob
dieses weiter unter der Intendanz von Tricia Tuttle stehen
soll, stattgefunden. Welche Rolle Kulturstaatsminister Wolfram
Weimer dabei gespielt hat, erklärt die ZEIT-Filmexpertin Katja
Nicodemus. Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst
nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln.
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde
den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte
gegen die Einstufung geklagt. Fast überall in Deutschland werden am
Freitag und Samstag Busse und Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im
Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche Bahn wird nicht bestreikt,
S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also regulär. Und sonst so?
“2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026 Moderation und
Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit:
Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Epstein-Akten:
US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben
Epstein-Akten: "Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte
kalkuliert sein" Bill und Hillary Clinton: Wenn schon Clinton, dann
beide Clintons Børge Brende: Präsident des Weltwirtschaftsforums
tritt wegen Epstein-Affäre zurück Berlinale-Chefin Tricia Tuttle:
Ihr Verlust wäre eine Katastrophe Filmfestival:
Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt Urteil
im Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als gesichert rechtsextrem
eingestuft werden Warnstreik im ÖPNV: Wann und wo fährt nichts
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26.02.2026
13 Minuten
In Genf verhandeln am Donnerstag Regierungsvertreter der USA und
des Iran zum dritten Mal über das umstrittene iranische
Atomprogramm. US-Präsident Donald Trump drohte dem iranischen
Regime mit einem Angriff, sollten die Verhandlungen scheitern. Am
Mittwoch zeigte sich der Iran vor den neuen Verhandlungen
kompromissbereit. Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanchi sagte
staatlichen Medien zufolge, um ein Abkommen zu erzielen, sei die
Regierung in Teheran willens, alle notwendigen Schritte zu
unternehmen. Wie blickt die iranische Bevölkerung auf Trump und
einen möglichen Militärschlag der USA? Dazu teilt der
Auslandsreporter der ZEIT, Christian Vooren, seine Einschätzung. Am
Mittwoch wurde im Haushaltsausschuss beschlossen, dass die
Bundeswehr sogenannte Kamikazedrohnen für zunächst 540 Millionen
Euro kaufen darf. Die Bundeswehr zieht in Erwägung, die Drohnen
unter anderem von dem Berliner Rüstung-Start-up “Stark Defence” zu
kaufen. An diesem ist der antidemokratische US-Unternehmer Peter
Thiel als Investor beteiligt. Verteidigungsminister Boris Pistorius
(SPD) sowie Mitglieder des Verteidigungsausschusses im Bundestag
hatten vor der Ausschusssitzung am Mittwoch Bedenken gegen Thiel
geäußert. Der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke
Friederichs, spricht im Podcast über die Kritik an den Drohnen und
Peter Thiel. Und sonst so? Macht mein Handy mich blöd,
ZEIT-Digitalredakteurin Eva Wolfangel? Moderation und
Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Offener Brief zur Lage im Iran: "Wir
appelieren an Sie, weiteren Massakern vorzubeugen" USA und Iran:
Deal oder Krieg? Eskalationsgefahr im Iran: Auswärtiges Amt warnt
Bundesbürger in Nahost Rüstungs-Start-ups: Hört Deutschland den
Schuss? Drohnen für die Bundeswehr: Boris Pistorius äußert Bedenken
gegen Investor Peter Thiel Münchner Sicherheitskonferenz: Hier
spricht die Rüstungsindustrie Sie wollen mehr exklusive
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25.02.2026
11 Minuten
Die schwarz-rote Koalition hat bei den Beratungen über ein neues
Heizungsgesetz eine Einigung erzielt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende
Jens Spahn kündigte an: Die bisher zentrale Regel soll wegfallen.
Neue Heizungen sollen künftig nicht mehr zu mindestens 65 Prozent
mit erneuerbaren Energien laufen. Auch Gas- und Ölheizungen sollen
weiterhin genutzt werden können. Damit bricht die Union mit dem
umstrittenen Heizungsgesetz der Ampelkoalition. Spahn spricht von
der "Beseitigung der Gängelei", Wirtschaftsministerin Katherina
Reiche wirft den Grünen, die die Entscheidung kritisieren, eine
"Verhetzungskampagne" vor. Was bedeutet nun diese Kehrtwende?
Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Politik- und
Wirtschaftsressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was konkret
beschlossen wurde und was das für den Klimaschutz im Gebäudesektor
bedeutet. Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einer 30-köpfigen
Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Nach Treffen mit
Ministerpräsident Li Qiang und Präsident Xi Jinping betonte er das
wirtschaftliche Potenzial der bilateralen Beziehungen und kündigte
weitere Besuche deutscher Regierungsmitglieder an. Gleichzeitig
kritisierte Merz das Handelsdefizit zwischen den beiden Ländern und
sprach davon, Wege zu finden, dieses abzubauen. China hat 2025 die
USA als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst. Für die
EU wird der chinesische Markt immer wichtiger. Gleichzeitig wachsen
die Probleme – etwa wegen Chinas Unterstützung für Russland. Merz
bat die chinesische Führung deshalb zusätzlich, ihren Einfluss zu
nutzen und Russland zu einem Ende des Krieges gegen die Ukraine zu
drängen. Nach dem Treffen mit Staatschef Xi Jinping sagte Merz:
Signale aus China würden in Moskau sehr ernst genommen. Jens
Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, ordnet die
deutsch-chinesischen Beziehungen im Podcast ein. Der Louvre, das
meistbesuchte Museum der Welt, steckt seit Monaten in der Krise.
Nach dem spektakulären Einbruch und weiteren Missständen ist dessen
Direktorin Laurence des Cars nun zurückgetreten. Seit dem Diebstahl
wurden noch weitere Probleme bekannt: Wasserschäden nahe dem
Ausstellungssaal der Mona Lisa sowie Ermittlungen wegen
mutmaßlichen Trickbetrugs. Nachfolger soll der französische
Kunsthistoriker und derzeitige Leiter von Schloss Versailles
Christophe Leribault werden. Er soll das Museum sichern und
modernisieren. Hanno Rauterberg, stellvertretender Leiter des
Feuilletons der ZEIT, erklärt im Podcast, vor welchen
Herausforderungen der Louvre steht und wie es mit dem Nachfolger
weitergehen könne. Und sonst so? Menschliche Knorpel aus
Äpfeln Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion:
Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen,
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Weitere Links zur Folge: Heizungsgesetz: Der Hammer
Gebäudeenergiegesetz: Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus
Ampel-Heizungsgesetz Friedrich Merz in China: Kanzler Merz
kritisiert Handelsdefizit mit China als "nicht gesund" Chinabesuch:
Xi und Merz werben für engere deutsch-chinesische Beziehungen
Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China? Paris: Direktorin des
Louvre tritt nach Diebstahl zurück Paris: Leiter von Schloss
Versailles soll Führung des Louvre übernehmen Sie wollen mehr
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25.02.2026
14 Minuten
Seit Wochen geraten Abgeordnete der Alternative für Deutschland in
die Schlagzeilen, weil sie Verwandte und Angehörige von
Parteifreunden beschäftigen. Die Anstellungen sind legal. Doch je
mehr Fälle bekannt werden, desto größer wird die Frage, ob dahinter
mehr steckt als einzelne Ausnahmen. Bundeskanzler Friedrich Merz
(CDU) spricht von einer tief verankerten Filz- und
Vetternwirtschaft innerhalb der AfD, mahnt aber zugleich zur
Selbstprüfung der eigenen Partei. Recherchen der ZEIT zeigen: Auch
in anderen Fraktionen gibt es Mitarbeitende, die mit Parteifreunden
verwandt sind. Die SPD fordert deshalb strengere Regeln. Wie
verbreitet sind familiäre Beschäftigungsverhältnisse tatsächlich im
Deutschen Bundestag? Christian Parth, Politikredakteur der ZEIT,
war an der Recherche beteiligt. Im Podcast berichtet er, wie groß
das Problem ist und ob eine Gesetzesänderung das Problem lösen
könnte. Nach dem Tod des Drogenbosses "El Mencho" ist die Gewalt in
Mexiko eskaliert. Anhänger des mexikanischen Drogenkartells Jalisco
Nueva Generación liefern sich Gefechte mit Sicherheitskräften,
stecken Autos, Banken und Tankstellen in Brand und blockieren
landesweit Straßen. Mindestens 74 Menschen wurden getötet,
Berichten zufolge waren 20 der 32 Bundesstaaten betroffen.
Präsidentin Claudia Sheinbaum rief die Bevölkerung zur Ruhe auf.
Auch der Fußball-Weltverband Fifa blickt mit Sorge auf die Lage und
hofft auf eine Beruhigung. In weniger als vier Monaten beginnt die
Fußballweltmeisterschaft, Mexiko ist eines der Gastgeberländer.
Jonas von Hoffmann, Lateinamerikaexperte beim German Institute for
Global and Area Studies, erklärt im Podcast, warum eine kriminelle
Gruppe sich so lange gegen den Staat behaupten kann und was die
jüngsten Gewaltexzesse für die Sicherheit bei der Weltmeisterschaft
bedeuten. Und sonst so? Weltweit summen mehr Bienenarten als
gedacht und müssen dringend geschützt werden. Moderation und
Produktion: Erica Zingher Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Sophia
Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur
Folge: Abgeordnete im Bundestag: Wie verfilzt ist der Bundestag?
Vetternwirtschaft bei der AfD: Friedrich Merz erwägt strengere
Gesetze gegen Vetternwirtschaft AfD Sachsen-Anhalt: Ein Machtkampf
wird zur Schlammschlacht Tod von "El Mencho": So ist die Lage in
Mexiko Gewalt in Mexiko: Regierung entsendet weitere Soldaten in
Westen von Mexiko Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT
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Über diesen Podcast
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17
Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema
in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu
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