Podcaster
Episoden
16.01.2026
10 Minuten
Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran
verstärken die USA Medienberichten zufolge ihre militärische
Präsenz im Nahen Osten. Der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln"
und Begleitschiffe seien auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in
die Region, berichtet die "New York Times". Trump hatte seit Beginn
der Massenproteste im Iran mehrfach mit einem Eingreifen der USA
gedroht und den Demonstrierenden Hilfe zugesagt. Neben dem im Raum
stehenden militärischen Eingreifen haben die USA bereits mit neuen
Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen reagiert.
Zugleich sendete Trump widersprüchliche Signale. Bei einer
Veranstaltung im Weißen Haus sagte er, dass "die Tötungen im Iran
aufhören" – ohne dafür Belege zu nennen. Jörg Lau, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die USA einen
Militärschlag planen und welche langfristigen Ziele sie in der
Region verfolgen. Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon Suk Yeol ist
zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es als
erwiesen an, dass der konservative Politiker sich der Vollstreckung
eines Haftbefehls widersetzt hatte. Im Dezember 2024 hatte Yoon
überraschend das Kriegsrecht verhängt und das Land in eine
Staatskrise gestürzt. Hintergrund war ein Haushaltsstreit mit den
Oppositionsparteien. Außerdem im Update: - Nach dem Bruch der
Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg wollen Sozialdemokraten
und CDU in dem Bundesland "zügig" mit Verhandlungen über eine
Koalition beginnen. - Ende des Jahres soll der Führerschein
digital auf dem Smartphone verfügbar sein. Und sonst so?
Akkordeon ist Instrument des Jahres Moderation und
Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit:
Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Iran:
USA verlegen offenbar Flugzeugträger in den Nahen Osten
Internationale Einflussnahme im Iran: Lässt sich die Gewalt im Iran
noch stoppen? Kriegsrecht verhängt: Südkoreas Ex-Präsident Yoon
wegen Behinderung der Justiz verurteilt Potsdam: SPD und CDU in
Brandenburg wollen über Koalition verhandeln Sie wollen mehr
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16.01.2026
12 Minuten
Nach der EU und Großbritannien hat nun auch der US-Bundesstaat
Kalifornien Ermittlungen gegen xAI, das KI-Unternehmen von Elon
Musk, aufgenommen. Der von xAI entwickelte Chatbot Grok steht
seit Tagen enorm in der Kritik: Innerhalb von kurzer Zeit hat die
KI tausendfach gefälschte Nacktbilder von Frauen und auch von
Kindern erzeugt. Nutzer haben Fotos realer Personen hochgeladen und
forderten Grok auf, die Personen im Bikini oder in sexuell
expliziten Posen darzustellen. Diese sogenannten Deepnudes wurden
anschließend vor allem in Elon Musks sozialem Netzwerk X
verbreitet. Elon Musk wies die Vorwürfe zunächst zurück. Später
lenkten seine Unternehmen unter wachsendem Druck ein: X kündigte
an, illegale Inhalte zu löschen und die Bildfunktion von Grok
einzuschränken. Doch was bedeutet es für die Betroffenen, Opfer von
Deepnudes zu werden? Und wie lässt sich verhindern, dass so etwas
erneut passiert? Das erklärt David Will aus dem Digitalressort bei
"Was jetzt?". Seit drei Monaten gilt inzwischen die Waffenruhe
zwischen der israelischen Armee und der Hamas im Gazastreifen. Auch
wenn seitdem deutlich weniger gekämpft und geschossen wird, bleibt
die humanitäre Lage für die Menschen vor Ort katastrophal. Am
Mittwoch haben die USA angekündigt, dass die zweite Phase ihres
sogenannten Friedensplans für den Gazastreifen beginnt.
Und zwar, obwohl zentrale Ziele der ersten Phase bislang nicht
erreicht wurden. Vorgesehen ist nun eine Übergangsregierung aus 15
Sachverständigen, die den Gazastreifen vorübergehend verwalten
soll. Das kündigte der Sondergesandte von US-Präsident Donald
Trump, Steve Witkoff, an. Sowohl die Hamas als auch die Fatah von
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas haben die Mitgliederliste nach
Medienberichten gebilligt. Das Gremium soll von Ali Schaath, einem
ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten der
palästinensischen Autonomiebehörde, geleitet werden und steht vor
einem Berg an Aufgaben: Zunächst soll die Hamas entwaffnet werden,
damit der schwer zerstörte Küstenstreifen irgendwann wieder
aufgebaut werden kann. Die radikalislamische Miliz weigert sich
bislang jedoch, ihre Waffen niederzulegen. Wie realistisch ist es,
dass die Übergangsregierung bei ihren zwei größten
Herausforderungen Erfolg hat? Das ordnet Lea Frehse, Nahostexpertin
aus der Politikredaktion der ZEIT, im Podcast ein. Und sonst so?
Gründen die Staatschefs von Japan und Südkorea bald ihre eigene
Band? Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion:
Hannah Grünewald Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian
Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:
Live-Aufzeichnung vom Politikteil mit Igor Levit am 27. Januar Elon
Musk: X kündigt Sperre von sexualisierten Deepfake-Bildern an
Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte
KI-Bilder vorgehen Grokipedia: Stimmt das, Grok?
Gazastreifen: USA starten zweite Phase des Friedensplans für
Gaza Liveblog: Krieg in Gaza: USA verkünden Beginn von zweiter
Phase des Gaza-Friedensplans Hilfsorganisationen in Gaza: "Was
droht, ist noch mehr Chaos und noch mehr Leid" Sie wollen mehr
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15.01.2026
10 Minuten
Die Bundeswehr hat erstmals Soldaten nach Grönland entsandt.
Offiziell spricht das Verteidigungsministerium von einer
"Erkundung" auf Einladung Dänemarks, um mögliche militärische
Beiträge zur Unterstützung Dänemarks auszuloten. Insgesamt 13
Bundeswehrangehörige sollen gemeinsam mit Soldaten weiterer
europäischer Staaten an dem Einsatz teilnehmen. Auch Schweden,
Norwegen und Frankreich hatten angekündigt, auf Anfrage Dänemarks
Soldaten nach Grönland zu schicken. Hintergrund ist der wiederholt
bekräftigte Anspruch von US-Präsident Donald Trump, die Kontrolle
über die arktische Insel zu übernehmen – notfalls auch ohne
Zustimmung Dänemarks. Warum Deutschland Bundeswehrsoldaten nach
Grönland schickt und welche Bedeutung dieser Einsatz hat, ordnet
Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT,
im Podcast ein. Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) fordert ein
härteres Vorgehen gegen das Erstellen und Verbreiten von
sexualisierten KI‑Bildern. Anlass dafür sind unter anderem solche
Fotos, die die KI Grok auf Elon Musks Plattform X erzeugt
hat. Mit Grok lassen sich innerhalb von Sekunden sogenannte
Deep-Nudes realer Frauen und Mädchen erstellen und über die
Plattform X verbreiten. Die EU-Kommission forderte X bereits zum
Handeln auf, mehrere Staaten sperrten den Zugang zu Grok, und im
US-Bundesstaat Kalifornien laufen Ermittlungen gegen xAI, den
Betreiber von Grok. Außerdem im Update: - Die deutsche Wirtschaft
ist nach zwei Rezessionsjahren in Folge im vergangenen Jahr
erstmals wieder gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt
mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 leicht um 0,2
Prozent im Vergleich zum Vorjahr. - Im Bundestag kam es zu einer
Debatte über die geplante Grundsicherung. Bundessozialministerin
Bärbel Bas (SPD) verteidigte den Gesetzesentwurf der Regierung. Sie
betonte, dass Menschen, die mitwirken können, dies auch tun
müssten, andernfalls drohten schnellere Sanktionen. Zugleich
stellte sie klar, dass Unterstützung weiterhin allen zugutekommen
werde, die Hilfe benötigen. Die Grünen und die Linken kritisierten
die Reform scharf. Und sonst so? Happy Birthday, Wikipedia!
Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Hannah
Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere
Links zur Folge: Konflikt um Grönland: Deutschland und Frankreich
schicken Soldaten nach Grönland Bundeswehr in Grönland: 13 Soldaten
auf heikler Mission Grönlandkonflikt: Der Feind im Bündnis
Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte
KI-Bilder vorgehen Missbrauch von KI: Groteske Geschmacklosigkeit
Konjunktur: Deutsche Wirtschaft 2025 leicht gewachsen Debatte im
Bundestag: Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im Bundestag
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15.01.2026
13 Minuten
Bei den Protesten im Iran gehen seit Wochen Menschen auf die
Straße, um gegen das Regime zu demonstrieren. Anders als 2022, als
die Bewegung "Frau Leben Freiheit“ landesweit viele Demonstrierende
mobilisierte, spielt diesmal der Sohn des 1979 gestürzten Schahs,
Reza Pahlavi, eine Rolle. Mehrfach hat er aus dem Exil in den USA
die Iranerinnen und Iraner dazu aufgerufen, gegen das iranische
Regime Widerstand zu leisten. In manchen Kreisen gilt er als
aussichtsreiche Alternative. Gleichzeitig ist die Opposition im
Iran breit und divers, und längst nicht alle wünschen sich Pahlavi
als Führungsfigur. Doch welche Rolle spielt die Opposition bei den
Protesten? Omid Rezaee schreibt für die ZEIT und erklärt im
Podcast, woher plötzlich die Fokussierung auf den Schah kommt und
warum die iranische Opposition untereinander so uneinig ist.
Die deutsche Autobranche verliert seit Jahren an Bedeutung. Die
Zahl der Beschäftigten ist so niedrig wie zuletzt 2011.
Gleichzeitig wächst ein anderer Industriezweig rasant: die
Rüstungsindustrie. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen
die Ukraine sind dort Tausende neue Arbeitsplätze entstanden –
allein bei Rheinmetall hat sich die Belegschaft nahezu verdoppelt.
Die Bundesregierung ist dabei einer der wichtigsten Kunden der
Branche. Seit 2022 hat das Bundesverteidigungsministerium Aufträge
im Wert von über 100 Milliarden Euro unterzeichnet, weitere
Großaufträge sollen folgen. Kann die Rüstungsindustrie den
Arbeitsplatzverlust in der Autoindustrie ausgleichen? Und wie
leicht können Fachkräfte wechseln? Tilman Leicht, Autor bei der
ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie abhängig der Boom von
geopolitischen Krisen ist und wie nachhaltig der Aufstieg der
Rüstungsindustrie als Konjunkturtreiber. Und sonst so?
Tagsüber Priester, nachts DJ Moderation und Produktion:
Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Kai Schnier,
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im Iran: Sie gehen aufs Ganze Proteste im Iran: Dieses Mal ist es
anders Rüstungsindustrie: Das kleine Rüstungswunder Sie wollen mehr
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14.01.2026
10 Minuten
Nach dem Tod der 37-jährige Renee Good in Minneapolis wächst
der Zweifel an der Darstellung der US-Regierung. Die Lyrikerin
wurde vergangene Woche von einem Beamten der Einwanderungsbehörde
ICE in ihrem Auto erschossen. Hochrangige Regierungsvertreter
diffamieren Good politisch, das Heimatschutzministerium spricht von
Notwehr. Eine Videoanalyse der "New York Times" legt jedoch nahe,
dass für den Beamten keine akute Lebensgefahr bestand. Nun sind
mehrere Bundesstaatsanwälte zurückgetreten, offenbar aus Sorge, die
Ermittlungen könnten politisch beeinflusst werden. Wer war Renee
Good, und was wissen wir über den Hintergrund des Täters? Rieke
Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast
ein. Vor einem Treffen zur Zukunft Grönlands im Weißen Haus hat
US-Präsident Donald Trump eine einvernehmliche Lösung
ausgeschlossen. "Die Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus
Gründen der nationalen Sicherheit", schrieb er auf seiner Plattform
Truth Social. "Alles andere ist inakzeptabel." Am
Mittwochnachmittag beraten Vertreter der USA, Dänemarks und
Grönlands über die Zukunft der arktischen Insel. Der dänische
Außenminister Lars Løkke Rasmussen und seine grönländische Kollegin
Vivian Motzfeldt nehmen teil, ebenso US-Vizepräsident JD Vance und
US-Außenminister Marco Rubio. Dänemark hat bereits angekündigt,
seine Militärpräsenz in Grönland zu verstärken und sich innerhalb
der Nato für mehr Übungen in der Arktis einzusetzen. Außerdem
im Update: Vor der Parlaments- und Präsidentschaftswahl an diesem
Donnerstag sind in Uganda das Internet und der Zugang zu
verschiedenen sozialen Medien abgeschaltet worden. Uganda hat seit
vierzig Jahren den gleichen Präsidenten: den 81-jährigen Yoweri
Museveni. Er tritt gegen sieben Kandidaten an, denen jedoch kaum
Chancen auf einen Sieg eingeräumt werden. So wurden unter anderem
die Wahlkampfveranstaltungen der Oppositionskandidaten von
Sicherheitskräften stark eingeschränkt und teilweise gewaltsam
aufgelöst. Und sonst so? Laschet oder Pistorius? Sogar
EU-Kommissarin Kallas ist verwirrt. Moderation und
Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit:
Konstantin Hadži-Vuković Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie
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war Renee Good? Renee Good: Ein George-Floyd-Moment? New York
Times: Videos widersprechen der Darstellung der Trump‑Regierung zum
ICE‑Schuss in Minneapolis. Minneapolis: Mehrere US-Staatsanwälte
treten aus Protest zurück USA und Grönland: Donald Trump besteht
auf US-Kontrolle über Grönland Uganda: Internet in Uganda vor
Wahlen abgeschaltet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT
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Über diesen Podcast
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Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema
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