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Update: Was vom "Heizungshammer" übrig bleibt

Update: Was vom "Heizungshammer" übrig bleibt

Was jetzt? vor 6 Monaten
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Die schwarz-rote Koalition hat bei den Beratungen über ein neues
Heizungsgesetz eine Einigung erzielt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende
Jens Spahn kündigte an: Die bisher zentrale Regel soll wegfallen.
Neue Heizungen sollen künftig nicht mehr zu mindestens 65 Prozent
mit erneuerbaren Energien laufen. Auch Gas- und Ölheizungen sollen
weiterhin genutzt werden können. Damit bricht die Union mit dem
umstrittenen Heizungsgesetz der Ampelkoalition. Spahn spricht von
der "Beseitigung der Gängelei", Wirtschaftsministerin Katherina
Reiche wirft den Grünen, die die Entscheidung kritisieren, eine
"Verhetzungskampagne" vor. Was bedeutet nun diese Kehrtwende?
Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Politik- und
Wirtschaftsressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was konkret
beschlossen wurde und was das für den Klimaschutz im Gebäudesektor
bedeutet. Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einer 30-köpfigen
Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Nach Treffen mit
Ministerpräsident Li Qiang und Präsident Xi Jinping betonte er das
wirtschaftliche Potenzial der bilateralen Beziehungen und kündigte
weitere Besuche deutscher Regierungsmitglieder an. Gleichzeitig
kritisierte Merz das Handelsdefizit zwischen den beiden Ländern und
sprach davon, Wege zu finden, dieses abzubauen. China hat 2025 die
USA als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst. Für die
EU wird der chinesische Markt immer wichtiger. Gleichzeitig wachsen
die Probleme – etwa wegen Chinas Unterstützung für Russland. Merz
bat die chinesische Führung deshalb zusätzlich, ihren Einfluss zu
nutzen und Russland zu einem Ende des Krieges gegen die Ukraine zu
drängen. Nach dem Treffen mit Staatschef Xi Jinping sagte Merz:
Signale aus China würden in Moskau sehr ernst genommen. Jens
Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, ordnet die
deutsch-chinesischen Beziehungen im Podcast ein. Der Louvre, das
meistbesuchte Museum der Welt, steckt seit Monaten in der Krise.
Nach dem spektakulären Einbruch und weiteren Missständen ist dessen
Direktorin Laurence des Cars nun zurückgetreten. Seit dem Diebstahl
wurden noch weitere Probleme bekannt: Wasserschäden nahe dem
Ausstellungssaal der Mona Lisa sowie Ermittlungen wegen
mutmaßlichen Trickbetrugs. Nachfolger soll der französische
Kunsthistoriker und derzeitige Leiter von Schloss Versailles
Christophe Leribault werden. Er soll das Museum sichern und
modernisieren. Hanno Rauterberg, stellvertretender Leiter des
Feuilletons der ZEIT, erklärt im Podcast, vor welchen
Herausforderungen der Louvre steht und wie es mit dem Nachfolger
weitergehen könne.   Und sonst so? Menschliche Knorpel aus
Äpfeln   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion:
Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 
Weitere Links zur Folge: Heizungsgesetz: Der Hammer
Gebäudeenergiegesetz: Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus
Ampel-Heizungsgesetz Friedrich Merz in China: Kanzler Merz
kritisiert Handelsdefizit mit China als "nicht gesund" Chinabesuch:
Xi und Merz werben für engere deutsch-chinesische Beziehungen
Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China? Paris: Direktorin des
Louvre tritt nach Diebstahl zurück Paris: Leiter von Schloss
Versailles soll Führung des Louvre übernehmen Ihre Meinung zu
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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