Ein langer Weg zum gleichen Lohn
Der Gender-Pay-Gap bleibt 2025 bei 16 Prozent. Warum verdienen
Frauen immer noch weniger als Männer? Und: die Westsahara im
Zentrum geopolitischer Konflikte
12 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert
geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day
mitteilte, verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro
Stunde als Männer. Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05
Euro pro Stunde und damit 4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei
Drittel der Lohnlücke lassen sich laut Statistik durch strukturelle
Unterschiede erklären, etwa durch die höhere Teilzeitquote bei
Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28 Stunden pro Woche,
Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke geschlossen
werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt, analysiert
Dana Hajek, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung der
ZEIT. Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung
Polisario die Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus.
Zuvor hatte Spanien im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung
des Gebiets zwischen Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute
kontrolliert Marokko den Großteil des dünn besiedelten
Territoriums, die Polisario lediglich einen kleineren Streifen im
Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status der Westsahara ist bis
heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische Staaten
unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat
sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben
könnte, ordnet Marie-Antoinette N’gouan aus der
Nachrichtenredaktion der ZEIT ein. Und sonst so? Affenbaby
Punch wird zum Internetstar Moderation und Produktion:
Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne
Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem
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WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Gender-Pay-Gap:
Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert deutlich
Weibliche Wut: Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla,
bla Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in
Deutschland schrumpft Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für
20.000 Euro mehr Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte
berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit Equal-Pay-Day: Gut
verhandelt und doch abgestraft Koloniale Erinnerungskultur: Alles
halb so schlimm? Nordafrika: Westsahara soll autonome Region im
Staat Marokko werden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der
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geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day
mitteilte, verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro
Stunde als Männer. Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05
Euro pro Stunde und damit 4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei
Drittel der Lohnlücke lassen sich laut Statistik durch strukturelle
Unterschiede erklären, etwa durch die höhere Teilzeitquote bei
Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28 Stunden pro Woche,
Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke geschlossen
werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt, analysiert
Dana Hajek, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung der
ZEIT. Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung
Polisario die Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus.
Zuvor hatte Spanien im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung
des Gebiets zwischen Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute
kontrolliert Marokko den Großteil des dünn besiedelten
Territoriums, die Polisario lediglich einen kleineren Streifen im
Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status der Westsahara ist bis
heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische Staaten
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bla Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in
Deutschland schrumpft Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für
20.000 Euro mehr Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte
berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit Equal-Pay-Day: Gut
verhandelt und doch abgestraft Koloniale Erinnerungskultur: Alles
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