Update: Hat das US-Justizministerium Akten zurückgehalten?
US-Behörden sollen im Epstein-Skandal Akten zurückgehalten haben.
Was bedeutet das für Trump? Und: die Clintons vor dem US-Kongress
12 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut
übereinstimmenden Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang
mit Präsident Donald Trump bewusst zurückgehalten haben. Die
Demokratische Partei wirft der Regierung einen Vertuschungsskandal
vor. Das Justizministerium bestreitet, Dokumente gezielt zu
verbergen. Sollte das wahr sein: Welche Konsequenzen hätte das für
Donald Trump? Eine Prognose wagt die US-Korrespondentin der ZEIT,
Rieke Havertz. Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag
in der Epstein-Affäre vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses
in Chappaqua im US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung
startet am Donnerstag mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary
Clinton; der frühere US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor
den US-Kongress geladen. Es ist schon lange bekannt, dass die
beiden mit dem 2019 gestorbenen Sexualstraftäter Epstein in Kontakt
standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur Jona Spreter berichtet im
Podcast, was von den Aussagen der Clintons erwartet werden kann.
Außerdem im Update: Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das
Weltwirtschaftsforum: Børge Brende, der Präsident, tritt zurück.
Zuvor war herausgekommen, dass er und Jeffrey Epstein engen Kontakt
hatten. Brende begründete den Schritt in einer Mitteilung damit,
dass das Forum seine Arbeit "ohne Ablenkungen" fortsetzen solle.
Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent Uwe Jean Heuser ordnet
ein. Wegen internationaler Kritik an der politischen
Ausrichtung der Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein
Krisengespräch über die Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob
dieses weiter unter der Intendanz von Tricia Tuttle stehen
soll, stattgefunden. Welche Rolle Kulturstaatsminister Wolfram
Weimer dabei gespielt hat, erklärt die ZEIT-Filmexpertin Katja
Nicodemus. Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst
nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln.
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde
den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte
gegen die Einstufung geklagt. Fast überall in Deutschland werden am
Freitag und Samstag Busse und Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im
Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche Bahn wird nicht bestreikt,
S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also regulär. Und sonst so?
“2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026 Moderation und
Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit:
Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Epstein-Akten:
US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben
Epstein-Akten: "Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte
kalkuliert sein" Bill und Hillary Clinton: Wenn schon Clinton, dann
beide Clintons Børge Brende: Präsident des Weltwirtschaftsforums
tritt wegen Epstein-Affäre zurück Berlinale-Chefin Tricia Tuttle:
Ihr Verlust wäre eine Katastrophe Filmfestival:
Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt Urteil
im Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als gesichert rechtsextrem
eingestuft werden Warnstreik im ÖPNV: Wann und wo fährt nichts
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übereinstimmenden Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang
mit Präsident Donald Trump bewusst zurückgehalten haben. Die
Demokratische Partei wirft der Regierung einen Vertuschungsskandal
vor. Das Justizministerium bestreitet, Dokumente gezielt zu
verbergen. Sollte das wahr sein: Welche Konsequenzen hätte das für
Donald Trump? Eine Prognose wagt die US-Korrespondentin der ZEIT,
Rieke Havertz. Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag
in der Epstein-Affäre vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses
in Chappaqua im US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung
startet am Donnerstag mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary
Clinton; der frühere US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor
den US-Kongress geladen. Es ist schon lange bekannt, dass die
beiden mit dem 2019 gestorbenen Sexualstraftäter Epstein in Kontakt
standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur Jona Spreter berichtet im
Podcast, was von den Aussagen der Clintons erwartet werden kann.
Außerdem im Update: Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das
Weltwirtschaftsforum: Børge Brende, der Präsident, tritt zurück.
Zuvor war herausgekommen, dass er und Jeffrey Epstein engen Kontakt
hatten. Brende begründete den Schritt in einer Mitteilung damit,
dass das Forum seine Arbeit "ohne Ablenkungen" fortsetzen solle.
Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent Uwe Jean Heuser ordnet
ein. Wegen internationaler Kritik an der politischen
Ausrichtung der Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein
Krisengespräch über die Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob
dieses weiter unter der Intendanz von Tricia Tuttle stehen
soll, stattgefunden. Welche Rolle Kulturstaatsminister Wolfram
Weimer dabei gespielt hat, erklärt die ZEIT-Filmexpertin Katja
Nicodemus. Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst
nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln.
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde
den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte
gegen die Einstufung geklagt. Fast überall in Deutschland werden am
Freitag und Samstag Busse und Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im
Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche Bahn wird nicht bestreikt,
S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also regulär. Und sonst so?
“2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026 Moderation und
Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit:
Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Epstein-Akten:
US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben
Epstein-Akten: "Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte
kalkuliert sein" Bill und Hillary Clinton: Wenn schon Clinton, dann
beide Clintons Børge Brende: Präsident des Weltwirtschaftsforums
tritt wegen Epstein-Affäre zurück Berlinale-Chefin Tricia Tuttle:
Ihr Verlust wäre eine Katastrophe Filmfestival:
Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt Urteil
im Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als gesichert rechtsextrem
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