Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Berufsjugendlich Podcast

Episoden

1 Stunde 16 Minuten
In Folge 69 sprechen Anna und Jendrik über queere Jugendarbeit, politische Förderentscheidungen und die Frage, wie ernst es der Politik mit Vielfalt und Jugendbeteiligung wirklich ist. Im Mittelpunkt steht die Entscheidung des Bundesjugendministeriums, die Strukturförderung des queeren Jugendnetzwerks Lambda ab 2027 einzustellen. Gemeinsam mit Theodor Marx aus dem Vorstand von Lambda diskutieren sie die Folgen dieser Entscheidung, die Bedeutung queerer Selbstorganisation und die Zukunft des Jugendverbandes. Außerdem stellen wir spannende Projekte queerer Jugendarbeit aus Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen vor und zeigen, warum solche Angebote weit mehr sind als reine Schutzräume. In unserer Reihe 16 × Jugendpolitik reisen wir nach Niedersachsen und schauen auf die dortige Jugendverbandslandschaft, die Reform des Jugendförderungsgesetzes und neue Ansätze der Förderung. Im jugendpolitischen Ticker beschäftigen wir uns mit der aktuellen SGB-VIII-Reform und der Frage, welche finanziellen Risiken sie für die Jugendarbeit vor Ort mit sich bringen könnte. Außerdem werfen wir einen kritischen Blick auf den neuen Jugendberatungskreis in Baden-Württemberg und fragen, ob zusätzliche Beteiligungsgremien tatsächlich zu mehr Mitbestimmung führen. Eine Folge über Vielfalt, Selbstbestimmung, politische Verantwortung und die Erkenntnis, dass gute Jugendarbeit nicht nur Anerkennung, sondern auch verlässliche Finanzierung braucht.
54 Minuten
In Folge 68 sprechen Anna und Jendrik darüber, warum Zivil- und Bevölkerungsschutz auch ein jugendpolitisches Thema ist. Gemeinsam mit Fabian Karstens von der THW-Jugend NRW und Christian Patzelt von der Deutschen Jugendfeuerwehr fragen sie, welche Rolle Kinder- und Jugendarbeit bei Krisenvorsorge und gesellschaftlicher Resilienz spielen kann. Dabei geht es um Extremwetter, Stromausfälle, hybride Bedrohungen und die Frage, wie junge Menschen auf Krisen vorbereitet werden können, ohne Ängste zu verstärken. Ein besonderer Blick liegt darauf, wie Kinder und Jugendliche beteiligt werden und Jugendverbände auch jenseits der klassischen Blaulichtorganisationen Verantwortung übernehmen können. Außerdem schauen Anna und Jendrik auf die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Niedersachsen und darauf, wie unterschiedlich junge Menschen gewählt haben. Sie diskutieren, warum sich daraus weder ein pauschaler „Rechtsruck der Jugend“ noch eine einheitliche politische Entwicklung einer ganzen Generation ableiten lässt. Im jugendpolitischen Ticker geht es unter anderem um die mögliche neue Präsidentin der Bundeszentrale für politische Bildung, den Zugang von Kindern und Jugendlichen zu Plenarsitzungen des Bundestages, den neuen bayerischen Minister für „Jugend und Demokratie“ und den angekündigten EU Kids Act. Eine Folge über Krisenresilienz, politische Beteiligung und die Frage, wie Jugendpolitik junge Menschen nicht nur schützen, sondern ihnen auch echten Einfluss ermöglichen kann.
57 Minuten
In Folge 67 von „Berufsjugendlich“ schauen Anna und Jendrik, wo am 20. September gewählt wird und erstmals auch 16- und 17-Jährige bei der Abgeordnetenhauswahl ihre Stimme abgeben dürfen. Im Rahmen von „16× Jugendpolitik“ geht es um die vielfältige Berliner Jugendverbandslandschaft, Kinderarmut, Beteiligung, Jugendförderung, bezahlbares Wohnen und die Frage, wie jugendgerecht die Hauptstadt tatsächlich ist. Außerdem blicken wir auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zurück und fragen, was die Ergebnisse insbesondere bei jungen Wähler*innen über politische Bindungen, Enttäuschung und Polarisierung aussagen. Im jugendpolitischen Ticker beschäftigen wir uns mit dem Abschlussbericht der Expertenkommission zum Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt und den angekündigten nächsten Schritten von Bundesjugendministerin Karin Prien. Dabei schauen wir auch darauf, was junge Menschen selbst zu Social Media, Schutz und möglichen Altersgrenzen sagen und wie ihre Perspektiven in die Kommissionsarbeit eingeflossen sind. Ein weiteres Thema ist Ronald Rauhe, der neue Staatsminister für Sport und Ehrenamt, und die Frage, ob neben dem Sport auch die Herausforderungen des Ehrenamts ausreichend politische Aufmerksamkeit bekommen. Passend dazu werfen wir einen Blick auf neue Erkenntnisse zu Bürokratiebelastungen in gemeinnützigen Organisationen und diskutieren, was Ehrenamtliche tatsächlich entlasten könnte. Kritisch betrachten wir außerdem das geplante „Bayernjahr“ als neue freiwillige Gesellschaftszeit und fragen, warum nicht stärker in die bestehenden Freiwilligendienste investiert wird. Zum Schluss gibt es Veranstaltungstipps zum nationalen Kinder- und Jugendgipfel in Bonn und zum Bundeskongress Kinder- und Jugendarbeit 2027 in Hannover sowie einen kurzen Ausblick auf die Kommunalwahl in Niedersachsen.
1 Stunde 5 Minuten
In Folge 66 sprechen Anna und Jendrik über die jugendpolitische Lage in Mecklenburg-Vorpommern und darüber, welche Themen junge Menschen dort besonders beschäftigen. Sie schauen auf Wahlalter 16, Jugendbeteiligung, Mobilität im ländlichen Raum, psychische Gesundheit und die Arbeit des Landesjugendrings. Außerdem erklären sie, was eine Enquete-Kommission eigentlich ist und nehmen die inzwischen abgeschlossene Enquete „Jung sein in Mecklenburg-Vorpommern“ genauer unter die Lupe. Dabei geht es auch um die Frage, was mehr als 400 Seiten Abschlussbericht und über 130 Handlungsempfehlungen am Ende politisch tatsächlich bewirken können. Im jugendpolitischen Ticker berichten Anna und Jendrik von der Gamescom und zeigen, warum Gaming längst auch ein Thema für Demokratiebildung und Jugendpolitik ist. Außerdem geht es um neue Jugendschutzregeln für Instagram und Facebook in den USA und die aktuelle Debatte über Social-Media-Verbote und Altersgrenzen. Kritisch schauen sie darauf, ob starre Zeitlimits und stärkere Elternkontrolle wirklich guter Jugendmedienschutz sind oder ob Plattformen viel stärker selbst in die Verantwortung genommen werden müssen. Zum Schluss werfen sie einen Blick auf den geplanten Jugendbeirat der Grünen im Bundestag und fragen, wie ernst Beteiligung genommen werden kann, wenn dafür kaum eigene Ressourcen vorgesehen sind.
1 Stunde 25 Minuten
Anna und Jendrik werfen in Folge 65 einen Blick auf den Super-Wahl-Monat September und fragen, was eine mögliche AfD-geführte Landesregierung für junge Menschen und Jugendverbände bedeuten würde. Dafür schauen sie zunächst auf die jugendpolitische Lage in Sachsen-Anhalt und sprechen anschließend mit Johannes Walter und Ina Boesefeldt aus den Landesjugendringen Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern über die anstehenden Wahlen, Angriffe auf Jugendverbände und mögliche Folgen für deren Arbeit und Finanzierung. Außerdem wird diskutiert, wie sich Jugendverbände gegen politischen und finanziellen Druck wappnen können und welche Solidarität es jetzt braucht. Im jugendpolitischen Ticker geht es um die Beschlüsse des Bundeskabinetts zu SGB VIII, Frühstartrente, BAföG und begleitetem Trinken. Zum Schluss werfen die beiden einen besorgten Blick auf den überraschenden Rücktritt von Sönke Rix als Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung.
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Ein Podcast für alle, die jugendpolitisch aktiv sind, mit jungen Menschen arbeiten und an junge Menschen glauben. Wir sind Jugendpolitiker:innen, Lobbyist:innen für die Themen junger Menschen und setzen uns dafür ein, dass diese eine Stimme bekommen und selbst erheben können. Mit unserem Podcast wollen wir alle 14 Tage über jugendpolitische Themen sprechen. Welche Entscheidungen stehen im Bundestag oder auch in den Ländern an? Welche Auswirkungen hat das auf die Strukturen? Was bewegt junge Menschen derzeit besonders? Wir kommentieren, analysieren und diskutieren mit und ohne Gäste über nichts weniger als die Zukunft der Jugendpolitik, Jugendbeteiligung und Jugendarbeit!
Podcast melden

„Berufsjugendlich“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz