Folge 53: Lifestyle: Berufsjugendlich
47 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
In Folge 53 sprechen Jendrik Peters und Anna Grebe über die Debatte
rund um „Lifestyle-Teilzeit“ und die Frage, wie Arbeitszeit,
Ehrenamt und demokratisches Engagement zusammenhängen. Sie ordnen
ein, warum der Begriff politisch problematisch ist, was er über
aktuelle Leistungsdebatten verrät und welche Bedeutung Zeit als
Ressource für junge Menschen und Demokratie hat. Anschließend geht
es um die neue Jugendstudie der Allianz Foundation, die zeigt, wie
sich junge Menschen engagieren, wo Hürden liegen und warum die
Sehnsucht nach einem vermeintlichen „Gestern“ eher Ausdruck von
Überforderung als echter Nostalgie ist. Ein Schwerpunkt der Folge
liegt auf der Vorhabenplanung 2026 des Bundesministeriums für
Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Frage, welche
Rolle Jugendpolitik darin tatsächlich spielt. Diskutiert werden
dabei unter anderem die geplante SGB-VIII-Reform, Kinder- und
Jugendschutz in der digitalen Welt und Demokratiebildung. Kritisch
beleuchtet wird, dass Jugendarbeit, Jugendbeteiligung und mentale
Gesundheit junger Menschen nur randständig vorkommen. Außerdem
sprechen Anna und Jendrik über aktuelle Angriffe auf
zivilgesellschaftliche Akteure und die Gefahren für eine freie,
kritische Jugendverbandsarbeit. Zum Schluss teilen sie, was sie
persönlich gerade bewegt, geben einen Ausblick auf ihre nächsten
Termine und laden die Community zum Mitdenken und Mitdiskutieren
ein.
rund um „Lifestyle-Teilzeit“ und die Frage, wie Arbeitszeit,
Ehrenamt und demokratisches Engagement zusammenhängen. Sie ordnen
ein, warum der Begriff politisch problematisch ist, was er über
aktuelle Leistungsdebatten verrät und welche Bedeutung Zeit als
Ressource für junge Menschen und Demokratie hat. Anschließend geht
es um die neue Jugendstudie der Allianz Foundation, die zeigt, wie
sich junge Menschen engagieren, wo Hürden liegen und warum die
Sehnsucht nach einem vermeintlichen „Gestern“ eher Ausdruck von
Überforderung als echter Nostalgie ist. Ein Schwerpunkt der Folge
liegt auf der Vorhabenplanung 2026 des Bundesministeriums für
Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Frage, welche
Rolle Jugendpolitik darin tatsächlich spielt. Diskutiert werden
dabei unter anderem die geplante SGB-VIII-Reform, Kinder- und
Jugendschutz in der digitalen Welt und Demokratiebildung. Kritisch
beleuchtet wird, dass Jugendarbeit, Jugendbeteiligung und mentale
Gesundheit junger Menschen nur randständig vorkommen. Außerdem
sprechen Anna und Jendrik über aktuelle Angriffe auf
zivilgesellschaftliche Akteure und die Gefahren für eine freie,
kritische Jugendverbandsarbeit. Zum Schluss teilen sie, was sie
persönlich gerade bewegt, geben einen Ausblick auf ihre nächsten
Termine und laden die Community zum Mitdenken und Mitdiskutieren
ein.
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