Episoden

Omega-3: Essen wir genug gutes Fett?
05.03.2026
20 Minuten
Fette haben keinen besonders guten Ruf. Viele verbinden damit Gewichtszunahme, ungesunde Ernährung oder schlechtes Cholesterin. Dabei gibt es eine Gruppe von Fettsäuren, ohne die unser Körper gar nicht funktionieren kann: Omega-3. Sie gehören zu den Stoffen, die unser Herz schützen, Entzündungen im Körper bremsen und sogar für Gehirn und Augen wichtig sind. In dieser Folge von DA GEHT NOCH WAS geht es um Omega-3-Fettsäuren - einen Nährstoff, über den gerade viel gesprochen wird. Besonders für Frauen, etwa in der Perimenopause oder den Wechseljahren, kann das Thema eine wichtige Rolle spielen. Omega-3-Fettsäuren gehören zu den sogenannten essentiellen Fettsäuren. Essentiell bedeutet: lebensnotwendig. Unser Körper braucht sie, kann sie aber nicht selbst herstellen. Sie beeinflussen unter anderem Herz-Kreislauf-Prozesse, Blutfettwerte, Entzündungsreaktionen und die Funktion von Nervenzellen. Gleichzeitig spielt auch das Verhältnis zu anderen Fettsäuren eine Rolle. Vor allem das Gleichgewicht zwischen Omega-3 und Omega-6 ist entscheidend – ein Verhältnis, das in unserer modernen Ernährung oft deutlich aus dem Lot geraten ist. Omega-3 steckt klassischerweise in fettem Fisch. Gleichzeitig rücken pflanzliche Quellen immer stärker in den Fokus: Leinsamen, Leinöl, Walnüsse, Chiasamen oder Hanfsamen gehören zu den wichtigsten Lieferanten. Auch Algen sind eine ursprüngliche Quelle dieser Fettsäuren und damit eine interessante Alternative für alle, die wenig oder keinen Fisch essen. Bei Nahrungsergänzungsmittel spielen ist die Qualität entscheidend - Herkunft, Dosierung und mögliche Belastungen durch Schwermetalle oder Mikroplastik. Und: Fettsäuren sollten immer zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen werden, damit der Körper sie optimal aufnehmen kann. Brauchen wir wirklich jeden Tag Omega-3-Kapseln? Welche Lebensmittel liefern die wertvollen Fettsäuren ganz natürlich? Und wann kann eine Supplementierung tatsächlich sinnvoll sein? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia. Hier geht noch mehr für Euch: Mein neues Buch „Hot Stuff“ Jetzt bestellen: amzn.to/41dHlGm Meine Masterclass „In 21 Tagen zuckerfrei – mit Anastasia“ Hier geht’s direkt zur Anmeldung: https://bit.ly/40tL6b9 Mein nächstes Retreat in Chalkidiki/Griechenland: https://www.zampounidis.de/retreat/ Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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Smart Carb: Schluss mit Angst vor Kohlenhydraten
26.02.2026
15 Minuten
Ein knuspriges Brötchen am Morgen. Pasta mit Olivenöl am Abend. Und dazwischen die immer gleiche Warnung: Kohlenhydrate machen dick. Low Carb gilt als Lösung, High Protein als neuer Goldstandard. Kaum ein Nährstoff wird so leidenschaftlich diskutiert wie die Carbs. In dieser Folge meines Podcasts DA GEHT NOCH WAS geht es um genau diesen Mythos. Was sind Kohlenhydrate eigentlich? Warum ist Zucker chemisch gesehen ebenfalls ein Kohlenhydrat? Und weshalb macht es einen gewaltigen Unterschied, ob Weißbrot und Limonade auf dem Tisch stehen - oder Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte? Kohlenhydrat ist nicht gleich Kohlenhydrat. Einfache, stark verarbeitete Varianten lassen den Blutzucker rasant ansteigen, fördern Heißhunger und bringen das Hormonsystem unter Druck. Komplexe, ballaststoffreiche Quellen wirken völlig anders: Sie stabilisieren den Blutzucker, nähren den Darm und versorgen den Körper gleichmäßig mit Energie. Low Carb entstand als Reaktion auf zu viel Zucker, zu viel Weißmehl, zu viele Fertigprodukte. Doch aus einer sinnvollen Kritik wurde oft ein radikales Konzept. Dabei zeigen Studien: Extreme sind selten die beste Lösung. Sowohl sehr hohe als auch sehr niedrige Kohlenhydratmengen können langfristig problematisch sein. Balance schlägt Dogma. Gerade für Frauen ab 40 bekommt das Thema eine neue Dimension. Sinkt der Östrogenspiegel, reagiert der Körper empfindlicher auf Blutzuckerschwankungen. Zu wenig Kohlenhydrate können zusätzlichen Stress erzeugen, die Darmvielfalt beeinträchtigen und das hormonelle Gleichgewicht stören. Gleichzeitig beeinflussen Carbs nicht nur Insulin, sondern auch Serotonin, Schilddrüsenhormone und sogar den Schlaf. Ballaststoffe sind dabei echte Gamechanger. Sie puffern Glukose, unterstützen die Darmflora und helfen beim Umgang mit überschüssigen Hormonen. Auch die Reihenfolge auf dem Teller kann sinnvoll sein: erst Gemüse, dann Protein und Fett, zum Schluss die Kohlenhydrate. Und in Kombination mit Bewegung werden sie von den Muskeln besonders gut aufgenommen. Welche Kohlenhydrate sind wirklich das Problem? Was sollten wir Frauen beachten? Und: Wie funktioniert eine gute Ernährung mit Kohlenhydraten? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia Hier geht noch mehr für Euch: Mein neues Buch „Hot Stuff“ Jetzt bestellen: amzn.to/41dHlGm Meine Masterclass „In 21 Tagen zuckerfrei – mit Anastasia“ Hier geht’s direkt zur Anmeldung: https://bit.ly/40tL6b9 Mein nächstes Retreat in Chalkidiki/Griechenland: https://www.zampounidis.de/retreat/ Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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Vegan vs. Carnivore: Wie gesund sind Extreme?
19.02.2026
19 Minuten
Vegan oder Carnivore - zwei extreme Ernährungsformen. Rein pflanzlich oder ausschließlich tierisch. Kaum ein Thema wird so emotional diskutiert wie das, was täglich auf unserem Teller liegt. In diesen radikalen Ansätzen schwingen oft mehr mit als nur Lebensmittel: Identität, Überzeugungen, manchmal sogar Ideologie. Aber was steckt wirklich dahinter? In dieser Folge von DA GEHT NOCH WAS nehme ich genau diese beiden Pole unter die Lupe. Die carnivore Ernährung setzt ausschließlich auf tierische Produkte und streicht alles Pflanzliche radikal vom Speiseplan. Befürworter versprechen sich Gewichtsregulation, stabile Blutzuckerwerte und mentale Klarheit. Gleichzeitig fehlen langfristige, belastbare Daten zur Sicherheit dieser Ernährungsform. Auch die vegane Ernährung steht für klare Prinzipien. Sie basiert auf dem vollständigen Verzicht auf tierische Produkte und wird häufig mit ethischen, ökologischen und gesundheitlichen Argumenten begründet. Wissenschaftlich gut belegt ist: Eine pflanzenbetonte Ernährung kann gesundheitliche Vorteile bringen. Gleichzeitig erfordert eine rein vegane Ernährung Wissen, Planung und eine bewusste Nährstoffversorgung. Zwischen diesen beiden Extremen liegt ein breites Spektrum: vegetarisch, pescetarisch, flexitarisch, omnivor, plant-based. Das Feld der Ernährungsformen ist groß. Sind Extreme tatsächlich die gesündeste Wahl? Was sagt die Wissenschaft und was ist Glaubensfrage? Braucht unser Körper Vielfalt statt Dogma? Welche Alternativen gibt es zum Beispiel zum Ei? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia. Hier geht noch mehr für Euch: Mein neues Buch „Hot Stuff“ Jetzt bestellen: amzn.to/41dHlGm Meine Masterclass „In 21 Tagen zuckerfrei – mit Anastasia“ Hier geht’s direkt zur Anmeldung: https://bit.ly/40tL6b9 Mein nächstes Retreat in Chalkidiki/Griechenland: https://www.zampounidis.de/retreat/ Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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Kreatin: Mehr Energie für Körper und Kopf?
12.02.2026
21 Minuten
Kreatin taucht aktuell überall auf. Im Fitnessstudio, in den sozialen Medien, in der Longevity-Debatte. Lange galt es als Supplement für Muskelpakete und Leistungssportler. Doch jetzt scheint es ein ganz neues Versprechen zu geben: mehr Kraft, mehr Energie, besseres Altern. Und da stellen sich viele die Frage: Brauchen wir das wirklich? In dieser Folge meines Podcasts DA GEHT NOCH WAS sprechen wir darüber, was Kreatin eigentlich ist und warum es gerade so viel Aufmerksamkeit bekommt. Kreatin ist kein Protein, sondern eine körpereigene Substanz, die vor allem in unseren Muskeln, aber auch im Gehirn gespeichert wird. Ihre Aufgabe: schnell verfügbare Energie bereitzustellen. Genau deshalb war Kreatin lange ein Thema für intensives Training und kurze, explosive Belastungen. Spannend wird es dort, wo der Blick heute weiter wird. Denn mit zunehmendem Alter verlieren wir Muskelmasse, oft unbemerkt. Dieses Phänomen betrifft Männer, aber vor allem Frauen ab 40. Kreatin könnte hier unterstützen, Muskeln zu erhalten, Krafttraining effektiver zu machen und die körperliche Stabilität zu fördern. Gleichzeitig schaut die Forschung zunehmend auf das Gehirn: bessere Energieversorgung der Nervenzellen, mehr mentale Leistungsfähigkeit, weniger Erschöpfung in stressigen Phasen. Aber wie sicher ist die Einnahme von Kreatin? Für gesunde Menschen gilt es als eines der bestuntersuchten Supplements überhaupt. Entscheidend sind Dosierung und Qualität. Drei bis fünf Gramm täglich gelten als alltagstauglich. Wichtig ist, ausreichend zu trinken und auf ein möglichst reines Kreatinmonohydrat ohne Zusätze zu achten. Kreatin wirkt nicht hormonell, macht nicht abhängig und ist auch für vegetarisch und vegan lebende Menschen geeignet. Aber braucht man Kreatin wirklich oder reicht Krafttraining als natürlicher Weg aus? Ab wann kann es sinnvoll sein, darüber nachzudenken? Und woran erkennt man, ob Unterstützung hilfreich ist oder schlicht überflüssig? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia Hier geht noch mehr für Euch: Mein neues Buch „Hot Stuff“ Jetzt bestellen: amzn.to/41dHlGm Meine Masterclass „In 21 Tagen zuckerfrei – mit Anastasia“ Hier geht’s direkt zur Anmeldung: https://bit.ly/40tL6b9 Mein nächstes Retreat in Chalkidiki/Griechenland: https://www.zampounidis.de/retreat/ Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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Protein: zu wenig, genug, zu viel?
05.02.2026
27 Minuten
High Protein. Diese Worte tauchen gerade überall auf. In Ernährungsempfehlungen, auf Verpackungen, in sozialen Medien. Für viele klingt das nach Muskelaufbau, Shakes und Fitnessstudio. Für andere nach der nächsten Verunsicherung. Und ganz schnell steht die Frage im Raum: Wofür eigentlich? Wie viel ist sinnvoll? Und kann zu viel Protein dem Körper auch schaden? In dieser Folge meines Podcasts DA GEHT NOCH WAS spreche ich mit Felix genau darüber. Nach der letzten Episode zur neuen Ernährungspyramide haben mich viele Fragen von euch erreicht. Grund genug, das Thema Protein jetzt in Ruhe einzuordnen. Protein ist längst kein Randthema mehr und auch kein exklusives Werkzeug für Bodybuilder. Es spielt eine zentrale Rolle für Muskeln, Knochen, Hormone und den Stoffwechsel - besonders mit zunehmendem Alter. Wir verlieren Muskelmasse oft unbemerkt, was Kraft, Stabilität, Blutzucker und Fettverbrennung beeinflusst. Genau hier wird Eiweiß relevant, vor allem für Frauen ab 40 und in den Wechseljahren. Gleichzeitig zeigt sich: Protein sättigt länger als Kohlenhydrate, stabilisiert den Blutzucker und hilft beim Abnehmen, Fett zu verlieren, ohne Muskelmasse abzubauen. Doch mehr ist nicht automatisch besser. Sehr hohe Proteinmengen können den Körper belasten, vor allem wenn die Qualität nicht stimmt oder andere Nährstoffe verdrängt werden. Tierische Proteinquellen sind gut verfügbar, bringen aber je nach Auswahl auch gesättigte Fette und Zusatzstoffe mit. Pflanzliche Proteine liefern zusätzlich Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe und unterstützen Darm und Entzündungsbalance. Wie viel Protein brauchst du wirklich? Woran merkst du, ob du eher zu wenig oder zu viel davon isst? Und wie lässt sich Eiweiß alltagstauglich integrieren, ohne Stress, ohne Dogmen und ohne den nächsten Ernährungstrend mitzumachen? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia Hier geht noch mehr für Euch: Mein neues Buch „Hot Stuff“ Jetzt bestellen: amzn.to/41dHlGm Meine Masterclass „In 21 Tagen zuckerfrei – mit Anastasia“ Hier geht’s direkt zur Anmeldung: https://bit.ly/40tL6b9 Mein nächstes Retreat in Chalkidiki/Griechenland: https://www.zampounidis.de/retreat/ Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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Über diesen Podcast

Hallo, Kalimera und herzlich willkommen in meiner Welt. Ich bin Anastasia Zampounidis, Moderatorin, Autorin, Foodcoach und ab sofort auch Podcasterin. Hier wird sich in Zukunft alles um meine Herzensthemen drehen: Gesunde Ernährung, nicht nur aber vor allem zuckerfrei, Hormone, Bewegung, TCM und vieles mehr. Jede Woche nehme ich Euch mit auf eine spannende Reise, um gesund und zufrieden durchs Leben zu schreiten. Denn es ist nie zu spät und DA GEHT NOCH WAS! Eure Anastasia -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.

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