Podcaster
Episoden
01.07.2026
1 Minute
Frauen in MINT-Studiengängen sind in Deutschland immer noch eine Seltenheit. Im Gegensatz dazu finden sich in Studiengängen mit Nachhaltigkeitsfokus oft viele Frauen. Diese beiden Tatsachen kombiniert das Forschungsprojekt GenderFuture in MINT. Im Projekt wird erforscht, welche Potenziale für mehr Gendergerechtigkeit von GreenTech in MINT-Studiengängen bestehen und wie vor allem Nachhaltigkeit ein Türöffner dafür sein kann.
Im Dialog hört ihr Prof.in Dr. Susanne Maria Weber von der Philipps-Universtität Marburg. Sie ist eine der Leitungen vom Projekt GenderFuture in MINT und erzählt über das Projekt und ihren persönlichen Blickwinkel auf Herausforderungen, Chancen und Potenziale.
Konkret geht es darum, wie der akademische Hintergrund der Eltern beeinflusst und wie Frauen und non-traditional Students für technische Studiengänge motiviert werden können. Eine Folge darüber, wie Nachhaltigkeit als Hebel für Chancengerechtigkeit in MINT genutzt werden kann und wie Hochschulen als Gestaltungsorte fungieren.
Eine Erkenntnis aus dem Gespräch: Für die Hochschulöffnung muss mehr auf die Stimmen der Studierenden gehört werden. Viel Spaß beim hören!
*****
0:00-1:37 Intro
1:37-5:23 Vorstellung & Einstieg
5:23-7:35 Die Rolle der Nachhaltigkeit im Kontext von MINT-Studiengängen
7:35-10:25 Motivation für Frauen und non-traditional Students für MINT-Studiengänge
10:25-14:28 Eckdaten und Rahmenbedingungen zum Projekts
14:28-17:19 Die Lebensrealität der Studierenden
17:19–28:00 Einblicke in das Projekt
28:00-35:05 Konzeptideen
35:05-38:13 Die Kultur der Hochschule
38:13-43:13 Hochschulöffnung und ihre Wirkung
43:13–52:23 Persönliche Highlights der Ergebnisse
*****
Links:
https://www.genderfuture.de
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. | DG HochN (dg-hochn.de)
*****
Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Im Dialog hört ihr Prof.in Dr. Susanne Maria Weber von der Philipps-Universtität Marburg. Sie ist eine der Leitungen vom Projekt GenderFuture in MINT und erzählt über das Projekt und ihren persönlichen Blickwinkel auf Herausforderungen, Chancen und Potenziale.
Konkret geht es darum, wie der akademische Hintergrund der Eltern beeinflusst und wie Frauen und non-traditional Students für technische Studiengänge motiviert werden können. Eine Folge darüber, wie Nachhaltigkeit als Hebel für Chancengerechtigkeit in MINT genutzt werden kann und wie Hochschulen als Gestaltungsorte fungieren.
Eine Erkenntnis aus dem Gespräch: Für die Hochschulöffnung muss mehr auf die Stimmen der Studierenden gehört werden. Viel Spaß beim hören!
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0:00-1:37 Intro
1:37-5:23 Vorstellung & Einstieg
5:23-7:35 Die Rolle der Nachhaltigkeit im Kontext von MINT-Studiengängen
7:35-10:25 Motivation für Frauen und non-traditional Students für MINT-Studiengänge
10:25-14:28 Eckdaten und Rahmenbedingungen zum Projekts
14:28-17:19 Die Lebensrealität der Studierenden
17:19–28:00 Einblicke in das Projekt
28:00-35:05 Konzeptideen
35:05-38:13 Die Kultur der Hochschule
38:13-43:13 Hochschulöffnung und ihre Wirkung
43:13–52:23 Persönliche Highlights der Ergebnisse
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Links:
https://www.genderfuture.de
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. | DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
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03.06.2026
1 Minute
Den Abschluss unserer dreiteiligen Mini-Serie mit dem Verbundprojekt SunRise Lab, einem Verbund der Münsteraner Hochschulen, bildet diese besondere Crossover-Folge gemeinsam mit dem Podcast Fokus Frieden der Friedensakademie Rheinland-Pfalz.
Inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit bringt Menschen mit unterschiedlichen Fachsprachen, Werten und Lebenswelten zusammen – und damit unweigerlich auch Konflikte. Doch was bedeutet das konkret in der Reallabor-Praxis?
Wir sprechen darüber, welche Konflikte in den Reallaboren aufgetaucht sind: von Missverständnissen durch Fachjargon über gesellschaftliche Spannungen rund um die ökologische Transformation bis hin zu emotionalen Herausforderungen für die Moderierenden selbst. Außerdem fragen wir: Wie gelingt eine bewusste, verbindende Kommunikation? Welche Learnings nehmen die Beteiligten mit – und warum sollten Konflikte nicht als Störung, sondern als wertvoller Bestandteil von Transformationsprozessen begriffen werden?
In diesem 3. Teil spricht Carla Wemken mit:
Prof. Dr. med. Swantje Notzon von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und beteiligt am Reallabor „Do Green Lab"
Dr. Rebecca Froese (ehemals Universität Münster und dem Reallabor „Diversity Lab"
Laura Krieger von der Fachhochschule Münster und Mitwirkende beim Reallabor „Circular Hub"
Viel Spaß beim Hören, was wirkt!
*****
00:00–03:40 Intro & Einstieg: Konflikte als Zeichen von Beziehung
03:40–06:48 Persönliche Erfahrungen und Learnings aus alltäglichen Konflikten
06:48–08:54 Konflikte in der interdisziplinären Zusammenarbeit: Sprache und Missverständnisse
08:54–13:15 Konflikte im Reallabor „Do Green Lab": Ökologische Transformation und gesellschaftliche Widerstände
13:15–23:35 Konflikte im Reallabor „Diversity Lab": Klimagefühle, Rollenverständnis und emotionale Belastung
23:35–46:00 Rollen, Doppelrollen und Selbstreflexion: Zwischen Wissenschaft, Moderation und Betroffenheit
46:00–52:07 Mehr Freiraum im Reallabor? Hochschulen als Experimentierräume
52:07–53:37 Mitgaben für zukünftige Reallabore: Konflikte annehmen, nicht vermeiden
53:37 Ende und Outro
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Links:
SunRise Lab (sunrise-lab.de)
Fokus Frieden – Podcast der Friedensakademie Rheinland-Pfalz
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. | DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit bringt Menschen mit unterschiedlichen Fachsprachen, Werten und Lebenswelten zusammen – und damit unweigerlich auch Konflikte. Doch was bedeutet das konkret in der Reallabor-Praxis?
Wir sprechen darüber, welche Konflikte in den Reallaboren aufgetaucht sind: von Missverständnissen durch Fachjargon über gesellschaftliche Spannungen rund um die ökologische Transformation bis hin zu emotionalen Herausforderungen für die Moderierenden selbst. Außerdem fragen wir: Wie gelingt eine bewusste, verbindende Kommunikation? Welche Learnings nehmen die Beteiligten mit – und warum sollten Konflikte nicht als Störung, sondern als wertvoller Bestandteil von Transformationsprozessen begriffen werden?
In diesem 3. Teil spricht Carla Wemken mit:
Prof. Dr. med. Swantje Notzon von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und beteiligt am Reallabor „Do Green Lab"
Dr. Rebecca Froese (ehemals Universität Münster und dem Reallabor „Diversity Lab"
Laura Krieger von der Fachhochschule Münster und Mitwirkende beim Reallabor „Circular Hub"
Viel Spaß beim Hören, was wirkt!
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00:00–03:40 Intro & Einstieg: Konflikte als Zeichen von Beziehung
03:40–06:48 Persönliche Erfahrungen und Learnings aus alltäglichen Konflikten
06:48–08:54 Konflikte in der interdisziplinären Zusammenarbeit: Sprache und Missverständnisse
08:54–13:15 Konflikte im Reallabor „Do Green Lab": Ökologische Transformation und gesellschaftliche Widerstände
13:15–23:35 Konflikte im Reallabor „Diversity Lab": Klimagefühle, Rollenverständnis und emotionale Belastung
23:35–46:00 Rollen, Doppelrollen und Selbstreflexion: Zwischen Wissenschaft, Moderation und Betroffenheit
46:00–52:07 Mehr Freiraum im Reallabor? Hochschulen als Experimentierräume
52:07–53:37 Mitgaben für zukünftige Reallabore: Konflikte annehmen, nicht vermeiden
53:37 Ende und Outro
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Links:
SunRise Lab (sunrise-lab.de)
Fokus Frieden – Podcast der Friedensakademie Rheinland-Pfalz
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. | DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
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20.05.2026
1 Minute
Es geht weiter mit unserer dreiteiligen Mini-Serie, die wir mit dem Verbundprojekt SunRise Lab, ein Verbund der Münsteraner Hochschulen, aufgenommen haben.
Wie ist das Sunrise Lab eigentlich entstanden und was Begeistert am meisten bei der Arbeit in den Reallaboren? Wie wichtig ist das Netzwerken sowie ein Fachübergreifender Austausch und welche Maßnahmen müssen noch erkundet und geformt werden? Außerdem sprechen wir über die verschiedenen Hürden und Herausforderungen, wie denen begegnet wurde und was daraus mitgenommen werden konnte.
In diesem 2. Teil spricht Carla Wemken mit:
Prof. Dr. med. Swantje Notzon von der katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und beteiligt am Reallabor „Do Green Lab“
Dr. Rebecca Froese von der Uni Münster und dem Reallabor „Diversity Lab“
Laura Krieger von der FH Münster und Mitwirkende beim Reallabor „Circular Hub“
Dr. Tobias Breuckmann vom Institut für Geografie an der Uni Münster und aktiv beim Reallabor „Stoffkreisläufe“
Viel Spaß beim Hören, was wirkt!
********
00:00 – 02:44 Intro
02:44 - 06:32 Was begeistert euch an der Arbeit in Reallaboren?
06:32 – 10:29 Die Anfänge des SunRise Labs
10:29 – 13:14 Fachübergreifender Austausch
13:14 - 19:18 Strukturelle Hürden und Herausforderungen: „Circular Hub“ & „Do Green Lab“.
19:18 – 34:52 Strukturelle Hürden und Herausforderungen: „Diversity Lab“ & „Stoffkreisläufe“ 34:52 -46:56 Mehr Freiraum im Reallabor?
46:56 - 57:59 Was wurde aus den Herausforderungen mitgenommen?
57:59 Ausblick & Outro
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Links:
SunRise Lab (sunrise-lab.de)
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. I DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Wie ist das Sunrise Lab eigentlich entstanden und was Begeistert am meisten bei der Arbeit in den Reallaboren? Wie wichtig ist das Netzwerken sowie ein Fachübergreifender Austausch und welche Maßnahmen müssen noch erkundet und geformt werden? Außerdem sprechen wir über die verschiedenen Hürden und Herausforderungen, wie denen begegnet wurde und was daraus mitgenommen werden konnte.
In diesem 2. Teil spricht Carla Wemken mit:
Prof. Dr. med. Swantje Notzon von der katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und beteiligt am Reallabor „Do Green Lab“
Dr. Rebecca Froese von der Uni Münster und dem Reallabor „Diversity Lab“
Laura Krieger von der FH Münster und Mitwirkende beim Reallabor „Circular Hub“
Dr. Tobias Breuckmann vom Institut für Geografie an der Uni Münster und aktiv beim Reallabor „Stoffkreisläufe“
Viel Spaß beim Hören, was wirkt!
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00:00 – 02:44 Intro
02:44 - 06:32 Was begeistert euch an der Arbeit in Reallaboren?
06:32 – 10:29 Die Anfänge des SunRise Labs
10:29 – 13:14 Fachübergreifender Austausch
13:14 - 19:18 Strukturelle Hürden und Herausforderungen: „Circular Hub“ & „Do Green Lab“.
19:18 – 34:52 Strukturelle Hürden und Herausforderungen: „Diversity Lab“ & „Stoffkreisläufe“ 34:52 -46:56 Mehr Freiraum im Reallabor?
46:56 - 57:59 Was wurde aus den Herausforderungen mitgenommen?
57:59 Ausblick & Outro
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Links:
SunRise Lab (sunrise-lab.de)
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. I DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
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06.05.2026
1 Stunde 38 Minuten
Was passiert eigentlich in einem Reallabor?
Diese Folge ist der Auftakt einer dreiteiligen Mini-Serie in der wir über Reallabore, Erfahrungen und auch Konflikte des Verbundprojekt SunRise Lab sprechen. Der Verbund aus den drei Münsteraner Hochschulen ist Teil der Fördermaßnahme „Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“.
In diesem „Teil 1: Inside Reallabore“ spricht Carla Wemken mit gleich fünf verschiedenen Gästen, die jeweils einen Einblick in die unterschiedlichen Reallabore geben.
Im Gespräch hört ihr:
Swantje Notzon, Professorin für medizinische Grundlagen der Sozialen Arbeit und Heilpädagogik an der katholischen Hochschule NRW. Sie erzählt über ihre Erfahrungen im Do Green Lab und wie durch eine Veränderung in der Lehre, die Vernetzung mit sozialen Einrichtungen und Austausch gesundes und nachhaltiges Verhalten gefördert werden können.
Dr. Rebecca Froese, damals wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung an der Uni Münster, erklärt, wie im Diversity Lab ein Raum geschaffen wurde, in dem Studierende von verschiedenen Fachrichtungen aber auch Lehrende sich auf Augenhöhe begegnen konnten.
Weiter hören wir von Lara Abrahamczik, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachhochschule Münster, wie genau das Reallabor Connect Future arbeitet, und welche Formate genutzt wurden, um eine inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern.
Laura Krieger, ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Münster nimmt uns mit zur Entwicklung des Circular Hub und verrät, was hinter den Begriffen „Ressourcenbörse“ und „Kreislkiste“ versteckt.
Einen Einblick wie Stadt und Wissenschaft gemeinsam wirken können, gibt uns Dr. Tobias Breuckmann. Er arbeitet an der Uni in Münster und hat mit dem Reallabor Stoffkreisläufe gezeigt, wie städtische Initiativen kooperieren und Reallabore Wissen in die Gesellschaft hinein tragen können.
Viel Spaß beim Hören, was wirkt!
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0:00-1:32 Intro
1:32-17:16 ConnectFuture (Lara Abrahamczik)
17:16-35:22 Stoffkreisläufe (Dr. Tobias Breuckmann)
35:22-53:19 Circular Hub (Laura Krieger)
53:19-1:15:13 Do Green (Prof. Dr. med. Swantje Notzon)
1:15:13-1:38:03 Diversity Lab (Dr. Rebecca Froese)
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Links:
ConnectFuture
Stoffkreisläufe
Circular Hub
Do Green Lab
Diversity Lab
Wiki-Artikel: SunRise Lab
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. I DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Diese Folge ist der Auftakt einer dreiteiligen Mini-Serie in der wir über Reallabore, Erfahrungen und auch Konflikte des Verbundprojekt SunRise Lab sprechen. Der Verbund aus den drei Münsteraner Hochschulen ist Teil der Fördermaßnahme „Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“.
In diesem „Teil 1: Inside Reallabore“ spricht Carla Wemken mit gleich fünf verschiedenen Gästen, die jeweils einen Einblick in die unterschiedlichen Reallabore geben.
Im Gespräch hört ihr:
Swantje Notzon, Professorin für medizinische Grundlagen der Sozialen Arbeit und Heilpädagogik an der katholischen Hochschule NRW. Sie erzählt über ihre Erfahrungen im Do Green Lab und wie durch eine Veränderung in der Lehre, die Vernetzung mit sozialen Einrichtungen und Austausch gesundes und nachhaltiges Verhalten gefördert werden können.
Dr. Rebecca Froese, damals wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung an der Uni Münster, erklärt, wie im Diversity Lab ein Raum geschaffen wurde, in dem Studierende von verschiedenen Fachrichtungen aber auch Lehrende sich auf Augenhöhe begegnen konnten.
Weiter hören wir von Lara Abrahamczik, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachhochschule Münster, wie genau das Reallabor Connect Future arbeitet, und welche Formate genutzt wurden, um eine inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern.
Laura Krieger, ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Münster nimmt uns mit zur Entwicklung des Circular Hub und verrät, was hinter den Begriffen „Ressourcenbörse“ und „Kreislkiste“ versteckt.
Einen Einblick wie Stadt und Wissenschaft gemeinsam wirken können, gibt uns Dr. Tobias Breuckmann. Er arbeitet an der Uni in Münster und hat mit dem Reallabor Stoffkreisläufe gezeigt, wie städtische Initiativen kooperieren und Reallabore Wissen in die Gesellschaft hinein tragen können.
Viel Spaß beim Hören, was wirkt!
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0:00-1:32 Intro
1:32-17:16 ConnectFuture (Lara Abrahamczik)
17:16-35:22 Stoffkreisläufe (Dr. Tobias Breuckmann)
35:22-53:19 Circular Hub (Laura Krieger)
53:19-1:15:13 Do Green (Prof. Dr. med. Swantje Notzon)
1:15:13-1:38:03 Diversity Lab (Dr. Rebecca Froese)
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Links:
ConnectFuture
Stoffkreisläufe
Circular Hub
Do Green Lab
Diversity Lab
Wiki-Artikel: SunRise Lab
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. I DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
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15.04.2026
46 Minuten
Wie gelingt Veränderung in einem System, das nicht per se auf Wandel ausgerichtet ist?
In dieser Folge Re: Nachhaltige Hochschulen spricht Carla Wemken mit Severin Caspari und Niklas Heiland – zwei erfahrenen Prozessbegleitern, die als externe Akteure Teil des Verbundprojekts Laterne (Hochschule im Anthropozän: Leuchtturm-Adaption und Transfer für nachhaltige Entwicklung) waren, gefördert durch das BMFTR im Rahmen der Fördermaßnahme „Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen.“
Die beiden bringen einen ungewöhnlichen Blick von außen ins Hochschulsystem: statt Masterpläne zu entwickeln, arbeiten sie mit der experimentellen Organisationsentwicklung. Dabei werden Veränderungen auf Probe eingeführt, Bedenken ernst genommen und auf das Lernen gesetzt statt auf das perfekte Ergebnis.
Im Gespräch hört ihr:
Warum Vertrauen kein „Nice-to-have" ist, sondern die Grundlage jeder Veränderung ist.
Was die Werkstätten WOW und RAUM konkret bewirkt haben.
Warum manchmal keine Zeit für Abkürzungen ist und wo trotzdem Zeit gespart werden kann.
Wie der sogenannte Mobile-Effekt kleine Experimente zu echten Systemveränderungen macht.
Und welche Fragen Severin und Niklas offen in die Community mitgeben.
Viel Spaß beim Hören was wirkt!
*****
00:00-06:24 Intro, Begrüßung und Vorstellung der Gäste
06:24-10:06 Die Prozessbegleitung im Projekt und Hochschulsystem
10:06-14:25 Was ist experimentelle Organisationsentwicklung?
14:2523:43 Vertrauen als Vorprozess: Warum es keine Abkürzungen gibt
23:43-34:41 Werkstatt WOW
34:41-40:49 Werkstatt Raum (Räume, Arbeitsweisen, Umwelt, Mitgestaltung)
40:49-45:40 Erkenntnisse, Mobile-Effekt & Outro
*****
Links:
Verbundprojekt Laterne (Hochschule im Anthropozän: Leuchtturm-Adaption und Transfer für nachhaltige Entwicklung)
Heiland & Caspari Prozessbegleitung (prozessbegleitung.de)
Artikel: Zeitschrift für Organisationsentwicklung (ZOE) – Realitäten auf der Probe (Abo erforderlich)
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e. V. | DG HochN (dg-hochn.de)
Wiki-Artikel: Hochschule 1.0 bis 4.0
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
In dieser Folge Re: Nachhaltige Hochschulen spricht Carla Wemken mit Severin Caspari und Niklas Heiland – zwei erfahrenen Prozessbegleitern, die als externe Akteure Teil des Verbundprojekts Laterne (Hochschule im Anthropozän: Leuchtturm-Adaption und Transfer für nachhaltige Entwicklung) waren, gefördert durch das BMFTR im Rahmen der Fördermaßnahme „Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen.“
Die beiden bringen einen ungewöhnlichen Blick von außen ins Hochschulsystem: statt Masterpläne zu entwickeln, arbeiten sie mit der experimentellen Organisationsentwicklung. Dabei werden Veränderungen auf Probe eingeführt, Bedenken ernst genommen und auf das Lernen gesetzt statt auf das perfekte Ergebnis.
Im Gespräch hört ihr:
Warum Vertrauen kein „Nice-to-have" ist, sondern die Grundlage jeder Veränderung ist.
Was die Werkstätten WOW und RAUM konkret bewirkt haben.
Warum manchmal keine Zeit für Abkürzungen ist und wo trotzdem Zeit gespart werden kann.
Wie der sogenannte Mobile-Effekt kleine Experimente zu echten Systemveränderungen macht.
Und welche Fragen Severin und Niklas offen in die Community mitgeben.
Viel Spaß beim Hören was wirkt!
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00:00-06:24 Intro, Begrüßung und Vorstellung der Gäste
06:24-10:06 Die Prozessbegleitung im Projekt und Hochschulsystem
10:06-14:25 Was ist experimentelle Organisationsentwicklung?
14:2523:43 Vertrauen als Vorprozess: Warum es keine Abkürzungen gibt
23:43-34:41 Werkstatt WOW
34:41-40:49 Werkstatt Raum (Räume, Arbeitsweisen, Umwelt, Mitgestaltung)
40:49-45:40 Erkenntnisse, Mobile-Effekt & Outro
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Links:
Verbundprojekt Laterne (Hochschule im Anthropozän: Leuchtturm-Adaption und Transfer für nachhaltige Entwicklung)
Heiland & Caspari Prozessbegleitung (prozessbegleitung.de)
Artikel: Zeitschrift für Organisationsentwicklung (ZOE) – Realitäten auf der Probe (Abo erforderlich)
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e. V. | DG HochN (dg-hochn.de)
Wiki-Artikel: Hochschule 1.0 bis 4.0
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Mehr
Über diesen Podcast
Hallo und Willkommen! In diesem Podcast geht es um die
Transformation der deutschen Hochschullandschaft auf dem Weg zu
mehr Nachhaltigkeit. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit
an Hochschulen (DG HochN) tritt in Dialog mit Expertinnen und
Experten über die komplexen Herausforderungen im Hochschulsystem.
Tauchen Sie ein und hören Sie von Best Practice Beispielen,
Erfahrungen, Visionen, Projekten sowie innovativen Ideen deutscher
Hochschulen auf ihren Transformationspfaden. Dieser Podcast richtet
sich an alle mit Interesse am Thema Nachhaltigkeit im
Hochschulsystem, also z.B. Studierende, Lehrende, Forschende oder
Verwaltungsmitarbeitende. Oder Sie sind neugierig einen Einblick in
die Abläufe von Universitäten und Hochschulen zu gewinnen? Dann
sind Sie hier genau richtig. Spannenden Dialoge beleuchten wichtige
Elemente des Transformationsprozesse. Dabei stehen Themen im Fokus
wie: Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), Klimaneutralität,
Campus Gestaltung, Reallabore, Treibhausgasbilanzierung,
Biodiversität und die sich entwickelnde Kultur der Nachhaltigkeit.
Auch die im Forschungsprojekt HochN entwickelten Inhalte aus den
Handlungsfelder Forschung, Lehre, Betrieb, Transfer, und Governance
werden mit beteiligten Wissenschtler:innen diskutiert. Dieser
Podcast wird iniitieirt von der DG HochN. Ein deutschlandweit
agierender Verein mit dem Ziel, gemeinsam in einem starken Netzwerk
durch kollegialen Austausch und fachliche Diskussionen in Hubs die
Sustainable Development Goals (SDG) der UN zu stärken. Dabei wird
der Whole Institution Approach verfolgt und durch eine lebhafte
Community das Hochschulsystem näher zusammengebracht. Die
Initiative dieses Podcasts entspringt dem Projekt traNHSform,
gefördert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie
und Raumfahrt (BMFTR) im Rahmen der Strategie „Forschung für
Nachhaltigkeit" (FONA). Auf viele neue Gedanken! Bis zur nächsten
Folge – Team DG HochN
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