Re: Nachhaltige Hochschulen Archiv
29 Episoden
1 Stunde
Wie schafft man es, dass sich eine ganze Stadtverwaltung gemeinsam mit der Wissenschaft auf den Weg zur Klimaneutralität macht – und was braucht es, damit klimafreundliches Handeln im Arbeitsalltag wirklich ankommt?
Im Dialog hört ihr Louisa Bahl (wissenschaftliche Mitarbeiterin, Hochschule Reutlingen), Yannick Arcelin (Stadtentwässerung Reutlingen, Stabsstelle Energie und Klima) und Melanie Sinn (Projektmanagerin Klima- und Umweltschutz, Stadt Reutlingen). Die drei berichten aus dem Reallabor Klima-RT-Lab, das seit 2021 den Stadtkonzern Reutlingen auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt und erforscht.
Sie erzählen von der ersten Pilotphase bis hin zum stadtweiten Rollout als Klimaschutzkampagne, welche Maßnahmen funktioniert haben, wo es hakte und wie kreative Kommunikation tatsächlich Verhalten verändern kann.
Eine Erkenntnis vorweg: Klimaschutz gelingt nicht allein durch Technik oder gute Ideen, sondern nur, wenn Führungskräfte Freiräume schaffen, Fehler offen kommuniziert werden dürfen und man sich mit anderen Kommunen und Hochschulen vernetzt, statt allein zu arbeiten.
Viel Freude beim hören!
*****
0:00-3:09 Klima-RT-Lab Slam
3:09-8:10 Intro & Vorstellung der Gäste
8:10-14:41 Über das Klima-RT-Lab: Eckdaten, Ziele und Projektstruktur
14:41-22:15 Realexperiment: Handeln für Klimaneutralität
22:15-26:21 Kreative Kommunikation im Piloten: Papierberge und Nudging
26:21-33:21 Rollout: Von der Pilotphase zur stadtweiten Klimaschutzkampagne
33:21-37:12 Klimaschutzkommunikation in der Praxis
37:12-42:11 Führungskräfte für Klimaschutz gewinnen
42:11-45:01 Persönlicher Umgang mit Hürden im Team
45:01-47:04 Ressourcen clever nutzen: Beispiele aus dem Projektalltag
47:04-50:37 Wissenschaftliche Ergebnisse und Erkenntnisse
50:37-58:06 Ausblick und Tipps für andere Kommunen und Hochschulen
58:06-59:58 Outro
*****
Zu den Personen:
Louisa Bahl
Melanie Sinn
Yannick Arcelin
Website: https://klimartlab.reutlingen-university.de/
Ergebnisse und Downloads des Projekts: https://klimartlab.reutlingen-university.de/ergebnisse-downloads/
Korrektur: In Minute 09:16 muss es Universität Stuttgart anstatt Hochschule Stuttgart heißen.
*****
Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Im Dialog hört ihr Louisa Bahl (wissenschaftliche Mitarbeiterin, Hochschule Reutlingen), Yannick Arcelin (Stadtentwässerung Reutlingen, Stabsstelle Energie und Klima) und Melanie Sinn (Projektmanagerin Klima- und Umweltschutz, Stadt Reutlingen). Die drei berichten aus dem Reallabor Klima-RT-Lab, das seit 2021 den Stadtkonzern Reutlingen auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt und erforscht.
Sie erzählen von der ersten Pilotphase bis hin zum stadtweiten Rollout als Klimaschutzkampagne, welche Maßnahmen funktioniert haben, wo es hakte und wie kreative Kommunikation tatsächlich Verhalten verändern kann.
Eine Erkenntnis vorweg: Klimaschutz gelingt nicht allein durch Technik oder gute Ideen, sondern nur, wenn Führungskräfte Freiräume schaffen, Fehler offen kommuniziert werden dürfen und man sich mit anderen Kommunen und Hochschulen vernetzt, statt allein zu arbeiten.
Viel Freude beim hören!
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0:00-3:09 Klima-RT-Lab Slam
3:09-8:10 Intro & Vorstellung der Gäste
8:10-14:41 Über das Klima-RT-Lab: Eckdaten, Ziele und Projektstruktur
14:41-22:15 Realexperiment: Handeln für Klimaneutralität
22:15-26:21 Kreative Kommunikation im Piloten: Papierberge und Nudging
26:21-33:21 Rollout: Von der Pilotphase zur stadtweiten Klimaschutzkampagne
33:21-37:12 Klimaschutzkommunikation in der Praxis
37:12-42:11 Führungskräfte für Klimaschutz gewinnen
42:11-45:01 Persönlicher Umgang mit Hürden im Team
45:01-47:04 Ressourcen clever nutzen: Beispiele aus dem Projektalltag
47:04-50:37 Wissenschaftliche Ergebnisse und Erkenntnisse
50:37-58:06 Ausblick und Tipps für andere Kommunen und Hochschulen
58:06-59:58 Outro
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Zu den Personen:
Louisa Bahl
Melanie Sinn
Yannick Arcelin
Website: https://klimartlab.reutlingen-university.de/
Ergebnisse und Downloads des Projekts: https://klimartlab.reutlingen-university.de/ergebnisse-downloads/
Korrektur: In Minute 09:16 muss es Universität Stuttgart anstatt Hochschule Stuttgart heißen.
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
54 Minuten
Sind unsere Institutionen in der Wissenschaft eigentlich darauf ausgelegt, Mütter in den Hochschulen zu unterstützen?
Im Dialog hört ihr Dr. Lena Eckert und Dr. Sarah Czerney. Die beiden haben 2021 das Netzwerk „Mutterschaft und Wissenschaft“ gegründet.
Konkret geht es darum, inwieweit Mutterschaft in der Wissenschaft noch ein Tabuthema ist und welche Erfahrungen gesammelt wurden. Des weiteren werden die aktuellen Probleme erklärt und und was sich an den Hochschulen konkret ändern müsste, um die dringenden Bedarfe zu decken und die entscheidenden Stellschrauben zu adressieren.
Eine Erkenntnis aus dem Gespräch: Wir alle nehmen „Carearbeit“ als selbstverständlich war. Es muss mehr Gehör finden und sich etwas in der Gesellschaft ändern!
Viel Spaß beim hören!
*****
0:00-1:15 Intro
1:15-9:59 Über die Gäste und die Entstehung des Netzwerks
9:59-12:27 Erfahrungsberichte: Perspektiven aus der Praxis
12:27-18:45 Mutterschaft und Wissenschaft. Ein aktiv gewählter Name.
18:45-24:50 Nachhaltigkeit im Netzwerk
24:50-26:24 Aktuelle Barrieren: Was den Fortschritt hemmt
26:24-30:13 Notwendige Entwicklungen/Stellschrauben in den Hochschulen
30:13-40:16 Bedarfe und Erwartungen
40:16-44:34 Handlungsaufforderung: Wer muss aktiv werden?
44:34-50:50 Engagement im Netzwerk
50:50-53:20 Botschaft an Betroffene und Hörende
53:20-53:46 Outro
*****
Links:
Website: https://www.mutterschaft-wissenschaft.de/
Hub-Dokumentation vom 05.03.26: Elternschaft an Hochschulen
Bücher:
Mutterschaft und Wissenschaft in der Pandemie (2022)
Mutterschaft und Wissenschaft (2020)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Im Dialog hört ihr Dr. Lena Eckert und Dr. Sarah Czerney. Die beiden haben 2021 das Netzwerk „Mutterschaft und Wissenschaft“ gegründet.
Konkret geht es darum, inwieweit Mutterschaft in der Wissenschaft noch ein Tabuthema ist und welche Erfahrungen gesammelt wurden. Des weiteren werden die aktuellen Probleme erklärt und und was sich an den Hochschulen konkret ändern müsste, um die dringenden Bedarfe zu decken und die entscheidenden Stellschrauben zu adressieren.
Eine Erkenntnis aus dem Gespräch: Wir alle nehmen „Carearbeit“ als selbstverständlich war. Es muss mehr Gehör finden und sich etwas in der Gesellschaft ändern!
Viel Spaß beim hören!
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0:00-1:15 Intro
1:15-9:59 Über die Gäste und die Entstehung des Netzwerks
9:59-12:27 Erfahrungsberichte: Perspektiven aus der Praxis
12:27-18:45 Mutterschaft und Wissenschaft. Ein aktiv gewählter Name.
18:45-24:50 Nachhaltigkeit im Netzwerk
24:50-26:24 Aktuelle Barrieren: Was den Fortschritt hemmt
26:24-30:13 Notwendige Entwicklungen/Stellschrauben in den Hochschulen
30:13-40:16 Bedarfe und Erwartungen
40:16-44:34 Handlungsaufforderung: Wer muss aktiv werden?
44:34-50:50 Engagement im Netzwerk
50:50-53:20 Botschaft an Betroffene und Hörende
53:20-53:46 Outro
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Links:
Website: https://www.mutterschaft-wissenschaft.de/
Hub-Dokumentation vom 05.03.26: Elternschaft an Hochschulen
Bücher:
Mutterschaft und Wissenschaft in der Pandemie (2022)
Mutterschaft und Wissenschaft (2020)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
52 Minuten
Frauen in MINT-Studiengängen sind in Deutschland immer noch eine Seltenheit. Im Gegensatz dazu finden sich in Studiengängen mit Nachhaltigkeitsfokus oft viele Frauen. Diese beiden Tatsachen kombiniert das Forschungsprojekt GenderFuture in MINT. Im Projekt wird erforscht, welche Potenziale für mehr Gendergerechtigkeit von GreenTech in MINT-Studiengängen bestehen und wie vor allem Nachhaltigkeit ein Türöffner dafür sein kann.
Im Dialog hört ihr Prof.in Dr. Susanne Maria Weber von der Philipps-Universtität Marburg. Sie ist eine der Leitungen vom Projekt GenderFuture in MINT und erzählt über das Projekt und ihren persönlichen Blickwinkel auf Herausforderungen, Chancen und Potenziale.
Konkret geht es darum, wie der akademische Hintergrund der Eltern beeinflusst und wie Frauen und non-traditional Students für technische Studiengänge motiviert werden können. Eine Folge darüber, wie Nachhaltigkeit als Hebel für Chancengerechtigkeit in MINT genutzt werden kann und wie Hochschulen als Gestaltungsorte fungieren.
Eine Erkenntnis aus dem Gespräch: Für die Hochschulöffnung muss mehr auf die Stimmen der Studierenden gehört werden. Viel Spaß beim hören!
*****
0:00-1:37 Intro
1:37-5:23 Vorstellung & Einstieg
5:23-7:35 Die Rolle der Nachhaltigkeit im Kontext von MINT-Studiengängen
7:35-10:25 Motivation für Frauen und non-traditional Students für MINT-Studiengänge
10:25-14:28 Eckdaten und Rahmenbedingungen zum Projekts
14:28-17:19 Die Lebensrealität der Studierenden
17:19–28:00 Einblicke in das Projekt
28:00-35:05 Konzeptideen
35:05-38:13 Die Kultur der Hochschule
38:13-43:13 Hochschulöffnung und ihre Wirkung
43:13–52:23 Persönliche Highlights der Ergebnisse
*****
Links:
https://www.genderfuture.de
Handreichung: Greening MINT – Nachhaltigkeit als Türöffner für Frauen*
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. | DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Im Dialog hört ihr Prof.in Dr. Susanne Maria Weber von der Philipps-Universtität Marburg. Sie ist eine der Leitungen vom Projekt GenderFuture in MINT und erzählt über das Projekt und ihren persönlichen Blickwinkel auf Herausforderungen, Chancen und Potenziale.
Konkret geht es darum, wie der akademische Hintergrund der Eltern beeinflusst und wie Frauen und non-traditional Students für technische Studiengänge motiviert werden können. Eine Folge darüber, wie Nachhaltigkeit als Hebel für Chancengerechtigkeit in MINT genutzt werden kann und wie Hochschulen als Gestaltungsorte fungieren.
Eine Erkenntnis aus dem Gespräch: Für die Hochschulöffnung muss mehr auf die Stimmen der Studierenden gehört werden. Viel Spaß beim hören!
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0:00-1:37 Intro
1:37-5:23 Vorstellung & Einstieg
5:23-7:35 Die Rolle der Nachhaltigkeit im Kontext von MINT-Studiengängen
7:35-10:25 Motivation für Frauen und non-traditional Students für MINT-Studiengänge
10:25-14:28 Eckdaten und Rahmenbedingungen zum Projekts
14:28-17:19 Die Lebensrealität der Studierenden
17:19–28:00 Einblicke in das Projekt
28:00-35:05 Konzeptideen
35:05-38:13 Die Kultur der Hochschule
38:13-43:13 Hochschulöffnung und ihre Wirkung
43:13–52:23 Persönliche Highlights der Ergebnisse
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Links:
https://www.genderfuture.de
Handreichung: Greening MINT – Nachhaltigkeit als Türöffner für Frauen*
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. | DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
1 minute
Den Abschluss unserer dreiteiligen Mini-Serie mit dem Verbundprojekt SunRise Lab, einem Verbund der Münsteraner Hochschulen, bildet diese besondere Crossover-Folge gemeinsam mit dem Podcast Fokus Frieden der Friedensakademie Rheinland-Pfalz.
Inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit bringt Menschen mit unterschiedlichen Fachsprachen, Werten und Lebenswelten zusammen – und damit unweigerlich auch Konflikte. Doch was bedeutet das konkret in der Reallabor-Praxis?
Wir sprechen darüber, welche Konflikte in den Reallaboren aufgetaucht sind: von Missverständnissen durch Fachjargon über gesellschaftliche Spannungen rund um die ökologische Transformation bis hin zu emotionalen Herausforderungen für die Moderierenden selbst. Außerdem fragen wir: Wie gelingt eine bewusste, verbindende Kommunikation? Welche Learnings nehmen die Beteiligten mit – und warum sollten Konflikte nicht als Störung, sondern als wertvoller Bestandteil von Transformationsprozessen begriffen werden?
In diesem 3. Teil spricht Carla Wemken mit:
Prof. Dr. med. Swantje Notzon von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und beteiligt am Reallabor „Do Green Lab"
Dr. Rebecca Froese (ehemals Universität Münster und dem Reallabor „Diversity Lab"
Laura Krieger von der Fachhochschule Münster und Mitwirkende beim Reallabor „Circular Hub"
Viel Spaß beim Hören, was wirkt!
*****
00:00–03:40 Intro & Einstieg: Konflikte als Zeichen von Beziehung
03:40–06:48 Persönliche Erfahrungen und Learnings aus alltäglichen Konflikten
06:48–08:54 Konflikte in der interdisziplinären Zusammenarbeit: Sprache und Missverständnisse
08:54–13:15 Konflikte im Reallabor „Do Green Lab": Ökologische Transformation und gesellschaftliche Widerstände
13:15–23:35 Konflikte im Reallabor „Diversity Lab": Klimagefühle, Rollenverständnis und emotionale Belastung
23:35–46:00 Rollen, Doppelrollen und Selbstreflexion: Zwischen Wissenschaft, Moderation und Betroffenheit
46:00–52:07 Mehr Freiraum im Reallabor? Hochschulen als Experimentierräume
52:07–53:37 Mitgaben für zukünftige Reallabore: Konflikte annehmen, nicht vermeiden
53:37 Ende und Outro
*****
Links:
SunRise Lab (sunrise-lab.de)
Fokus Frieden – Podcast der Friedensakademie Rheinland-Pfalz
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. | DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit bringt Menschen mit unterschiedlichen Fachsprachen, Werten und Lebenswelten zusammen – und damit unweigerlich auch Konflikte. Doch was bedeutet das konkret in der Reallabor-Praxis?
Wir sprechen darüber, welche Konflikte in den Reallaboren aufgetaucht sind: von Missverständnissen durch Fachjargon über gesellschaftliche Spannungen rund um die ökologische Transformation bis hin zu emotionalen Herausforderungen für die Moderierenden selbst. Außerdem fragen wir: Wie gelingt eine bewusste, verbindende Kommunikation? Welche Learnings nehmen die Beteiligten mit – und warum sollten Konflikte nicht als Störung, sondern als wertvoller Bestandteil von Transformationsprozessen begriffen werden?
In diesem 3. Teil spricht Carla Wemken mit:
Prof. Dr. med. Swantje Notzon von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und beteiligt am Reallabor „Do Green Lab"
Dr. Rebecca Froese (ehemals Universität Münster und dem Reallabor „Diversity Lab"
Laura Krieger von der Fachhochschule Münster und Mitwirkende beim Reallabor „Circular Hub"
Viel Spaß beim Hören, was wirkt!
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00:00–03:40 Intro & Einstieg: Konflikte als Zeichen von Beziehung
03:40–06:48 Persönliche Erfahrungen und Learnings aus alltäglichen Konflikten
06:48–08:54 Konflikte in der interdisziplinären Zusammenarbeit: Sprache und Missverständnisse
08:54–13:15 Konflikte im Reallabor „Do Green Lab": Ökologische Transformation und gesellschaftliche Widerstände
13:15–23:35 Konflikte im Reallabor „Diversity Lab": Klimagefühle, Rollenverständnis und emotionale Belastung
23:35–46:00 Rollen, Doppelrollen und Selbstreflexion: Zwischen Wissenschaft, Moderation und Betroffenheit
46:00–52:07 Mehr Freiraum im Reallabor? Hochschulen als Experimentierräume
52:07–53:37 Mitgaben für zukünftige Reallabore: Konflikte annehmen, nicht vermeiden
53:37 Ende und Outro
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Links:
SunRise Lab (sunrise-lab.de)
Fokus Frieden – Podcast der Friedensakademie Rheinland-Pfalz
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. | DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
1 minute
Es geht weiter mit unserer dreiteiligen Mini-Serie, die wir mit dem Verbundprojekt SunRise Lab, ein Verbund der Münsteraner Hochschulen, aufgenommen haben.
Wie ist das Sunrise Lab eigentlich entstanden und was Begeistert am meisten bei der Arbeit in den Reallaboren? Wie wichtig ist das Netzwerken sowie ein Fachübergreifender Austausch und welche Maßnahmen müssen noch erkundet und geformt werden? Außerdem sprechen wir über die verschiedenen Hürden und Herausforderungen, wie denen begegnet wurde und was daraus mitgenommen werden konnte.
In diesem 2. Teil spricht Carla Wemken mit:
Prof. Dr. med. Swantje Notzon von der katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und beteiligt am Reallabor „Do Green Lab“
Dr. Rebecca Froese von der Uni Münster und dem Reallabor „Diversity Lab“
Laura Krieger von der FH Münster und Mitwirkende beim Reallabor „Circular Hub“
Dr. Tobias Breuckmann vom Institut für Geografie an der Uni Münster und aktiv beim Reallabor „Stoffkreisläufe“
Viel Spaß beim Hören, was wirkt!
********
00:00 – 02:44 Intro
02:44 - 06:32 Was begeistert euch an der Arbeit in Reallaboren?
06:32 – 10:29 Die Anfänge des SunRise Labs
10:29 – 13:14 Fachübergreifender Austausch
13:14 - 19:18 Strukturelle Hürden und Herausforderungen: „Circular Hub“ & „Do Green Lab“.
19:18 – 34:52 Strukturelle Hürden und Herausforderungen: „Diversity Lab“ & „Stoffkreisläufe“
34:52 -46:56 Mehr Freiraum im Reallabor?
46:56 - 57:59 Was wurde aus den Herausforderungen mitgenommen?
57:59 Ausblick & Outro
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Links:
SunRise Lab (sunrise-lab.de)
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. I DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Wie ist das Sunrise Lab eigentlich entstanden und was Begeistert am meisten bei der Arbeit in den Reallaboren? Wie wichtig ist das Netzwerken sowie ein Fachübergreifender Austausch und welche Maßnahmen müssen noch erkundet und geformt werden? Außerdem sprechen wir über die verschiedenen Hürden und Herausforderungen, wie denen begegnet wurde und was daraus mitgenommen werden konnte.
In diesem 2. Teil spricht Carla Wemken mit:
Prof. Dr. med. Swantje Notzon von der katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und beteiligt am Reallabor „Do Green Lab“
Dr. Rebecca Froese von der Uni Münster und dem Reallabor „Diversity Lab“
Laura Krieger von der FH Münster und Mitwirkende beim Reallabor „Circular Hub“
Dr. Tobias Breuckmann vom Institut für Geografie an der Uni Münster und aktiv beim Reallabor „Stoffkreisläufe“
Viel Spaß beim Hören, was wirkt!
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00:00 – 02:44 Intro
02:44 - 06:32 Was begeistert euch an der Arbeit in Reallaboren?
06:32 – 10:29 Die Anfänge des SunRise Labs
10:29 – 13:14 Fachübergreifender Austausch
13:14 - 19:18 Strukturelle Hürden und Herausforderungen: „Circular Hub“ & „Do Green Lab“.
19:18 – 34:52 Strukturelle Hürden und Herausforderungen: „Diversity Lab“ & „Stoffkreisläufe“
34:52 -46:56 Mehr Freiraum im Reallabor?
46:56 - 57:59 Was wurde aus den Herausforderungen mitgenommen?
57:59 Ausblick & Outro
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Links:
SunRise Lab (sunrise-lab.de)
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. I DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
1 Stunde 38 Minuten
Was passiert eigentlich in einem Reallabor?
Diese Folge ist der Auftakt einer dreiteiligen Mini-Serie in der wir über Reallabore, Erfahrungen und auch Konflikte des Verbundprojekt SunRise Lab sprechen. Der Verbund aus den drei Münsteraner Hochschulen ist Teil der Fördermaßnahme „Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“.
In diesem „Teil 1: Inside Reallabore“ spricht Carla Wemken mit gleich fünf verschiedenen Gästen, die jeweils einen Einblick in die unterschiedlichen Reallabore geben.
Im Gespräch hört ihr:
Swantje Notzon, Professorin für medizinische Grundlagen der Sozialen Arbeit und Heilpädagogik an der katholischen Hochschule NRW. Sie erzählt über ihre Erfahrungen im Do Green Lab und wie durch eine Veränderung in der Lehre, die Vernetzung mit sozialen Einrichtungen und Austausch gesundes und nachhaltiges Verhalten gefördert werden können.
Dr. Rebecca Froese, damals wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung an der Uni Münster, erklärt, wie im Diversity Lab ein Raum geschaffen wurde, in dem Studierende von verschiedenen Fachrichtungen aber auch Lehrende sich auf Augenhöhe begegnen konnten.
Weiter hören wir von Lara Abrahamczik, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachhochschule Münster, wie genau das Reallabor Connect Future arbeitet, und welche Formate genutzt wurden, um eine inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern.
Laura Krieger, ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Münster nimmt uns mit zur Entwicklung des Circular Hub und verrät, was hinter den Begriffen „Ressourcenbörse“ und „Kreislkiste“ versteckt.
Einen Einblick wie Stadt und Wissenschaft gemeinsam wirken können, gibt uns Dr. Tobias Breuckmann. Er arbeitet an der Uni in Münster und hat mit dem Reallabor Stoffkreisläufe gezeigt, wie städtische Initiativen kooperieren und Reallabore Wissen in die Gesellschaft hinein tragen können.
Viel Spaß beim Hören, was wirkt!
******
0:00-1:32 Intro
1:32-17:16 ConnectFuture (Lara Abrahamczik)
17:16-35:22 Stoffkreisläufe (Dr. Tobias Breuckmann)
35:22-53:19 Circular Hub (Laura Krieger)
53:19-1:15:13 Do Green (Prof. Dr. med. Swantje Notzon)
1:15:13-1:38:03 Diversity Lab (Dr. Rebecca Froese)
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Links:
ConnectFuture
Stoffkreisläufe
Circular Hub
Do Green Lab
Diversity Lab
Wiki-Artikel: SunRise Lab
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. I DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Diese Folge ist der Auftakt einer dreiteiligen Mini-Serie in der wir über Reallabore, Erfahrungen und auch Konflikte des Verbundprojekt SunRise Lab sprechen. Der Verbund aus den drei Münsteraner Hochschulen ist Teil der Fördermaßnahme „Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“.
In diesem „Teil 1: Inside Reallabore“ spricht Carla Wemken mit gleich fünf verschiedenen Gästen, die jeweils einen Einblick in die unterschiedlichen Reallabore geben.
Im Gespräch hört ihr:
Swantje Notzon, Professorin für medizinische Grundlagen der Sozialen Arbeit und Heilpädagogik an der katholischen Hochschule NRW. Sie erzählt über ihre Erfahrungen im Do Green Lab und wie durch eine Veränderung in der Lehre, die Vernetzung mit sozialen Einrichtungen und Austausch gesundes und nachhaltiges Verhalten gefördert werden können.
Dr. Rebecca Froese, damals wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung an der Uni Münster, erklärt, wie im Diversity Lab ein Raum geschaffen wurde, in dem Studierende von verschiedenen Fachrichtungen aber auch Lehrende sich auf Augenhöhe begegnen konnten.
Weiter hören wir von Lara Abrahamczik, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachhochschule Münster, wie genau das Reallabor Connect Future arbeitet, und welche Formate genutzt wurden, um eine inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern.
Laura Krieger, ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Münster nimmt uns mit zur Entwicklung des Circular Hub und verrät, was hinter den Begriffen „Ressourcenbörse“ und „Kreislkiste“ versteckt.
Einen Einblick wie Stadt und Wissenschaft gemeinsam wirken können, gibt uns Dr. Tobias Breuckmann. Er arbeitet an der Uni in Münster und hat mit dem Reallabor Stoffkreisläufe gezeigt, wie städtische Initiativen kooperieren und Reallabore Wissen in die Gesellschaft hinein tragen können.
Viel Spaß beim Hören, was wirkt!
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0:00-1:32 Intro
1:32-17:16 ConnectFuture (Lara Abrahamczik)
17:16-35:22 Stoffkreisläufe (Dr. Tobias Breuckmann)
35:22-53:19 Circular Hub (Laura Krieger)
53:19-1:15:13 Do Green (Prof. Dr. med. Swantje Notzon)
1:15:13-1:38:03 Diversity Lab (Dr. Rebecca Froese)
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Links:
ConnectFuture
Stoffkreisläufe
Circular Hub
Do Green Lab
Diversity Lab
Wiki-Artikel: SunRise Lab
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. I DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
46 Minuten
Wie gelingt Veränderung in einem System, das nicht per se auf Wandel ausgerichtet ist?
In dieser Folge Re: Nachhaltige Hochschulen spricht Carla Wemken mit Severin Caspari und Niklas Heiland – zwei erfahrenen Prozessbegleitern, die als externe Akteure Teil des Verbundprojekts Laterne (Hochschule im Anthropozän: Leuchtturm-Adaption und Transfer für nachhaltige Entwicklung) waren, gefördert durch das BMFTR im Rahmen der Fördermaßnahme „Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen.“
Die beiden bringen einen ungewöhnlichen Blick von außen ins Hochschulsystem: statt Masterpläne zu entwickeln, arbeiten sie mit der experimentellen Organisationsentwicklung. Dabei werden Veränderungen auf Probe eingeführt, Bedenken ernst genommen und auf das Lernen gesetzt statt auf das perfekte Ergebnis.
Im Gespräch hört ihr:
Warum Vertrauen kein „Nice-to-have" ist, sondern die Grundlage jeder Veränderung ist.
Was die Werkstätten WOW und RAUM konkret bewirkt haben.
Warum manchmal keine Zeit für Abkürzungen ist und wo trotzdem Zeit gespart werden kann.
Wie der sogenannte Mobile-Effekt kleine Experimente zu echten Systemveränderungen macht.
Und welche Fragen Severin und Niklas offen in die Community mitgeben.
Viel Spaß beim Hören was wirkt!
*****
00:00-06:24 Intro, Begrüßung und Vorstellung der Gäste
06:24-10:06 Die Prozessbegleitung im Projekt und Hochschulsystem
10:06-14:25 Was ist experimentelle Organisationsentwicklung?
14:2523:43 Vertrauen als Vorprozess: Warum es keine Abkürzungen gibt
23:43-34:41 Werkstatt WOW
34:41-40:49 Werkstatt Raum (Räume, Arbeitsweisen, Umwelt, Mitgestaltung)
40:49-45:40 Erkenntnisse, Mobile-Effekt & Outro
*****
Links:
Verbundprojekt Laterne (Hochschule im Anthropozän: Leuchtturm-Adaption und Transfer für nachhaltige Entwicklung)
Heiland & Caspari Prozessbegleitung (prozessbegleitung.de)
Artikel: Zeitschrift für Organisationsentwicklung (ZOE) – Realitäten auf der Probe (Abo erforderlich)
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e. V. | DG HochN (dg-hochn.de)
Wiki-Artikel: Hochschule 1.0 bis 4.0
*****
Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
In dieser Folge Re: Nachhaltige Hochschulen spricht Carla Wemken mit Severin Caspari und Niklas Heiland – zwei erfahrenen Prozessbegleitern, die als externe Akteure Teil des Verbundprojekts Laterne (Hochschule im Anthropozän: Leuchtturm-Adaption und Transfer für nachhaltige Entwicklung) waren, gefördert durch das BMFTR im Rahmen der Fördermaßnahme „Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen.“
Die beiden bringen einen ungewöhnlichen Blick von außen ins Hochschulsystem: statt Masterpläne zu entwickeln, arbeiten sie mit der experimentellen Organisationsentwicklung. Dabei werden Veränderungen auf Probe eingeführt, Bedenken ernst genommen und auf das Lernen gesetzt statt auf das perfekte Ergebnis.
Im Gespräch hört ihr:
Warum Vertrauen kein „Nice-to-have" ist, sondern die Grundlage jeder Veränderung ist.
Was die Werkstätten WOW und RAUM konkret bewirkt haben.
Warum manchmal keine Zeit für Abkürzungen ist und wo trotzdem Zeit gespart werden kann.
Wie der sogenannte Mobile-Effekt kleine Experimente zu echten Systemveränderungen macht.
Und welche Fragen Severin und Niklas offen in die Community mitgeben.
Viel Spaß beim Hören was wirkt!
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00:00-06:24 Intro, Begrüßung und Vorstellung der Gäste
06:24-10:06 Die Prozessbegleitung im Projekt und Hochschulsystem
10:06-14:25 Was ist experimentelle Organisationsentwicklung?
14:2523:43 Vertrauen als Vorprozess: Warum es keine Abkürzungen gibt
23:43-34:41 Werkstatt WOW
34:41-40:49 Werkstatt Raum (Räume, Arbeitsweisen, Umwelt, Mitgestaltung)
40:49-45:40 Erkenntnisse, Mobile-Effekt & Outro
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Links:
Verbundprojekt Laterne (Hochschule im Anthropozän: Leuchtturm-Adaption und Transfer für nachhaltige Entwicklung)
Heiland & Caspari Prozessbegleitung (prozessbegleitung.de)
Artikel: Zeitschrift für Organisationsentwicklung (ZOE) – Realitäten auf der Probe (Abo erforderlich)
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e. V. | DG HochN (dg-hochn.de)
Wiki-Artikel: Hochschule 1.0 bis 4.0
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
51 Minuten
In dieser Folge unseres Podcasts Re: Nachhaltige Hochschulen geht es um das Verbundprojekt Reklineu und die Frage, wie Hochschulen auf dem Weg zur Klimaneutralität vorankommen können. Eure Host Carla Wemken spricht mit Prof.in Dr. Anja Schlömerkemper (Julius-Maximilians-Universität Würzburg), Prof. Dr. Bernhard Schauberger (Hochschule Weihenstephan-Triesdorf) und Dr. Julian Krause (Julius-Maximilians-Universität Würzburg) über zentrale Erkenntnisse aus dem Projekt, über Reduktion von Emissionen und den sinnvollen Umgang mit CO2-Senken.
Im Gespräch wird deutlich, warum Reduktion an erster Stelle stehen sollte, welche Rolle naturbasierte Lösungen in Wald, Landwirtschaft und Mooren spielen können und welche Chancen und Grenzen damit verbunden sind. Außerdem geht es um den Transfer in die Hochschulpraxis, zum Beispiel über digitale Tools, die bei Planung und Entscheidungsfindung unterstützen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, was es neben Technik und Daten braucht, damit Maßnahmen an Hochschulen wirklich umgesetzt werden, von Zusammenarbeit über Statusgruppen hinweg bis zu rechtlichen Rahmenbedingungen. Es gibt also viele Interessante Dinge zu erfahren und wir freuen uns, diesen Podcast mit euch teilen zu können. Hört gerne rein!
Mit dabei sind:
Prof. in Dr. Anja Schlömerkemper, Vizepräsidentin für Chancengleichheit, Karriereplanung und Nachhaltigkeit an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und Gesamtprojektleiterin des Verbundprojekts Reklineu.
Prof. Dr. Bernhard Schauberger, Professor für Agrarsysteme und Klimawandel an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, mit Schwerpunkt auf landwirtschaftlichen Maßnahmen, Agroforstsystemen und Klimaanpassung.
Dr. Julian Krause, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, mit Fokus auf Bodenkohlenstoff, Waldökosysteme und datenbasierte Grundlagen für den Umgang mit CO₂-Senken an Hochschulen.
*****
00:00-06:06 Intro & Vorstellung der Gäste
06:06-11:04 Ziele und Schwerpunkte des Verbundprojekts Reklineu
11:04-13:01Agroforst, Waldflächen und die Frage nach Kompensation oder Reduktion
13:01-24:59 Von Agroforst bis Moor: Wo echte Klimaschutzpotenziale liegen
24:59-31:02 Reicht es, nur auf Moore zu setzen?
31:02-35:25 Digitale Zwillinge für den Campus: Maßnahmen vorab simulieren
35:25-42:38 Herausforderungen im Projekt: Umsetzung, Zusammenarbeit und Kulturwandel
42:38-46:43 Recht als Hebel oder Hürde der Transformation
46:43-50:34 Ende & Outro
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Links:
Projekt Reklineu
Filmreihen
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. | DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Im Gespräch wird deutlich, warum Reduktion an erster Stelle stehen sollte, welche Rolle naturbasierte Lösungen in Wald, Landwirtschaft und Mooren spielen können und welche Chancen und Grenzen damit verbunden sind. Außerdem geht es um den Transfer in die Hochschulpraxis, zum Beispiel über digitale Tools, die bei Planung und Entscheidungsfindung unterstützen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, was es neben Technik und Daten braucht, damit Maßnahmen an Hochschulen wirklich umgesetzt werden, von Zusammenarbeit über Statusgruppen hinweg bis zu rechtlichen Rahmenbedingungen. Es gibt also viele Interessante Dinge zu erfahren und wir freuen uns, diesen Podcast mit euch teilen zu können. Hört gerne rein!
Mit dabei sind:
Prof. in Dr. Anja Schlömerkemper, Vizepräsidentin für Chancengleichheit, Karriereplanung und Nachhaltigkeit an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und Gesamtprojektleiterin des Verbundprojekts Reklineu.
Prof. Dr. Bernhard Schauberger, Professor für Agrarsysteme und Klimawandel an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, mit Schwerpunkt auf landwirtschaftlichen Maßnahmen, Agroforstsystemen und Klimaanpassung.
Dr. Julian Krause, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, mit Fokus auf Bodenkohlenstoff, Waldökosysteme und datenbasierte Grundlagen für den Umgang mit CO₂-Senken an Hochschulen.
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00:00-06:06 Intro & Vorstellung der Gäste
06:06-11:04 Ziele und Schwerpunkte des Verbundprojekts Reklineu
11:04-13:01Agroforst, Waldflächen und die Frage nach Kompensation oder Reduktion
13:01-24:59 Von Agroforst bis Moor: Wo echte Klimaschutzpotenziale liegen
24:59-31:02 Reicht es, nur auf Moore zu setzen?
31:02-35:25 Digitale Zwillinge für den Campus: Maßnahmen vorab simulieren
35:25-42:38 Herausforderungen im Projekt: Umsetzung, Zusammenarbeit und Kulturwandel
42:38-46:43 Recht als Hebel oder Hürde der Transformation
46:43-50:34 Ende & Outro
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1 minute
Wie können Hochschulen zu echten Motoren für Nachhaltigkeit werden?
Genau darum geht es im KLIMA-Netzwerk: Vier Thüringer Hochschulen bündeln ihre Kräfte, um gemeinsam neue Wege für einen klimafreundlichen Campus, innovative Lehre und starke Netzwerke zu entwickeln.
In dieser Folge sprechen wir über die Entstehung des Netzwerks, über zentrale Schwerpunkte wie klimafreundliche Campusgestaltung, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Nachhaltigkeitskommunikation – und wir hören persönliche Eindrücke, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren direkt aus dem Projektalltag.
Mit dabei sind:
Prof. Dr. Björn Machalett, Lehrgebiet Abiotischer Ressourcenschutz
apl. Prof.in Dr. Bettina Hollstein, Geschäftsführerin am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien
*****
00:00-05:30 Intro und Vorstellung der Gäste
05:30-11:00 Das Verbundprojekt Klima N
11:00-15:55 Etablierung des Klimanetzwerks
15:55-19:30 Wie geht es weiter? Langfristige Ziele
19:30-31:40 BNE – Herausforderungen und persönliche Erfahrungen
31:40-36:49 Gelingensbedingungen und Evaluation
36:49-43:30 Lage auf den Campus: Wetterextreme
43:30-48:09 Größte Herausforderungen und Lösungsansätze
48:09-51:50 Campus-Pflege in der Zukunft
51:50-54:46 Zusammenarbeit und Netzwerk – warum das wichtig ist
54:46-59:19 Abschließende Worte & Outo
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klima-n.de
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Genau darum geht es im KLIMA-Netzwerk: Vier Thüringer Hochschulen bündeln ihre Kräfte, um gemeinsam neue Wege für einen klimafreundlichen Campus, innovative Lehre und starke Netzwerke zu entwickeln.
In dieser Folge sprechen wir über die Entstehung des Netzwerks, über zentrale Schwerpunkte wie klimafreundliche Campusgestaltung, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Nachhaltigkeitskommunikation – und wir hören persönliche Eindrücke, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren direkt aus dem Projektalltag.
Mit dabei sind:
Prof. Dr. Björn Machalett, Lehrgebiet Abiotischer Ressourcenschutz
apl. Prof.in Dr. Bettina Hollstein, Geschäftsführerin am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien
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00:00-05:30 Intro und Vorstellung der Gäste
05:30-11:00 Das Verbundprojekt Klima N
11:00-15:55 Etablierung des Klimanetzwerks
15:55-19:30 Wie geht es weiter? Langfristige Ziele
19:30-31:40 BNE – Herausforderungen und persönliche Erfahrungen
31:40-36:49 Gelingensbedingungen und Evaluation
36:49-43:30 Lage auf den Campus: Wetterextreme
43:30-48:09 Größte Herausforderungen und Lösungsansätze
48:09-51:50 Campus-Pflege in der Zukunft
51:50-54:46 Zusammenarbeit und Netzwerk – warum das wichtig ist
54:46-59:19 Abschließende Worte & Outo
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1 minute
In dieser Folge sprechen wir mit Michel Joswig von der Universität Bremen über das Verbundprojekt Bremen Goes Sustainable (BreGoS). Im Mittelpunkt steht die Frage, wie vier Bremer Hochschulen gemeinsam nachhaltige Transformation vorantreiben und dabei Themen wie Biodiversität, nachhaltigen Laborbetrieb und Ressourcennutzung konkret angehen. Michel berichtet, wie hochschulübergreifende Zusammenarbeit, Reallabore und neue Austauschformate dabei helfen, Wissen zu teilen und Veränderungen anzustoßen. Welche Herausforderungen gibt es und warum spielt Kommunikation zwischen Hochschulen, Verwaltung und Politik eine zentrale Rolle?
Über den Gast: Michel Joswig ist Mitglied im Team der Projektkoordination im Verbundprojekt Bremen Goes Sustainable (BreGoS) aus der Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) an der Universität Bremen.
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00:00-06:33 Begrüßung und Vorstellung
06:33-12:37 Das Projekt BreGoS
12:37-14:18 Herausforderungen und konkrete Beispiele
14:18-20:40 Was ist bisher im Projekt erzielt worden und wie konnte es nachhaltig verankert werden?
20:40-22:50 Widerstände und Unterstützung
22:50-24:58 Förderliche Maßnahmen zur Umsetzung des Projektes
24:58-28:08 Was ist in der Transferphase geplant? Welche Auswirkungen hat die Gestaltung der Phase auf die Zusammenarbeit der Hochschulen?
28:08-31:57 Communityentwicklung und Ressourcenverteilung
31:57-34:17 Michels Ziele für das Projekt in der Transferphase
34:17- 37:00 Ende und Ausblick
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Projekt BreGoS
Folgeprojekt BreGos2
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Über den Gast: Michel Joswig ist Mitglied im Team der Projektkoordination im Verbundprojekt Bremen Goes Sustainable (BreGoS) aus der Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) an der Universität Bremen.
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00:00-06:33 Begrüßung und Vorstellung
06:33-12:37 Das Projekt BreGoS
12:37-14:18 Herausforderungen und konkrete Beispiele
14:18-20:40 Was ist bisher im Projekt erzielt worden und wie konnte es nachhaltig verankert werden?
20:40-22:50 Widerstände und Unterstützung
22:50-24:58 Förderliche Maßnahmen zur Umsetzung des Projektes
24:58-28:08 Was ist in der Transferphase geplant? Welche Auswirkungen hat die Gestaltung der Phase auf die Zusammenarbeit der Hochschulen?
28:08-31:57 Communityentwicklung und Ressourcenverteilung
31:57-34:17 Michels Ziele für das Projekt in der Transferphase
34:17- 37:00 Ende und Ausblick
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Projekt BreGoS
Folgeprojekt BreGos2
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54 Minuten
In dieser Folge von DiNaMo dreht sich alles um nachhaltige und aktive Mobilität an Hochschulen. Carla Wemken spricht mit den ExpertInnen Mailin Beyer, Johanna Boyen und Lukas Köhler über Bewegung, Gesundheit und innovative Technologien.
Erfahrt, wie Audio-Augmented-Reality (ARR) den Arbeitsweg motivierender gestalten kann und welche Studienergebnisse das Projekt liefert. Wir diskutieren Herausforderungen im Home-Office, Tipps zur Steigerung der täglichen Bewegung und den Transfer in den Hochschulalltag.
Mit dabei sind:
Mailin Beyer: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinik für Rehabilitations- und Sportmedizin an der medizinischen Hochschule Hannover
Johanna Boyen: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinik für Rehabilitations- und Sportmedizin an der medizinischen Hochschule Hannover
Lukas Köhler: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Human-Computer Interaction Group an der Leibnitz-Universität Hannover
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00:00–02:43 Begrüßung und Vorstellung der Gäste Johanna, Mailin und Lukas
02:43–04:29 Das Projekt DiNaMo
04:29–09:51 Was ist aktive Mobilität?
09:51–13:18 Herausforderungen bei der aktiven Mobilität
13:18–21:52 Studie des Projektes DiNaMo
21:52–23:52 Transfer der Studienergebnisse und Ausblick
23:52–26:50 Welche Möglichkeiten der Bewegung gibt es im Home-Office?
26:50–28:04 Was kann ich tun, um mein Mobilitätsverhalten zu ändern?
28:04–31:29 Was ist Audio Augmented Reality (AAR) und wofür ist es gut?
31:29–32:08 Mit welchen Geräten kann ich AAR nutzen?
32:08–34:10 Was ist das Ziel des Projektes?
34:10–37:33 Welche Hürden gibt es im Forschungsalltag?
37:33–42:30 Was braucht es, um die Technologie in den Alltag zu bringen?
42:30–47:01 Abschlussrunde und Fazit
47:01–Ende Welche Rat würden die Gäste Jemandem mitgeben, der an einer anderen Hochschule die Mobilität stärken möchte?
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Links:
Projekt DiNaMo
Wenn ihr noch mehr Lust auf Hochschulthemen habt, dann hört unbedingt auch mal in den Podcast “Kurz mal was anderes machen” von Aleksandra Vujadinović rein. Aleksandra stiftet Menschen aus dem Wissenschaftssystem zum Prokrastinieren an und spricht mit ihren Gäst:innen über die spaßigen und nervigen Seiten wissenschaftlicher Arbeit und auch über das ein oder andere Geheimnis der akademischen Welt.
Über aktuelle Termine und mehr wird im DG HochN Newsletter informiert: Newsletter abonnieren
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Erfahrt, wie Audio-Augmented-Reality (ARR) den Arbeitsweg motivierender gestalten kann und welche Studienergebnisse das Projekt liefert. Wir diskutieren Herausforderungen im Home-Office, Tipps zur Steigerung der täglichen Bewegung und den Transfer in den Hochschulalltag.
Mit dabei sind:
Mailin Beyer: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinik für Rehabilitations- und Sportmedizin an der medizinischen Hochschule Hannover
Johanna Boyen: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinik für Rehabilitations- und Sportmedizin an der medizinischen Hochschule Hannover
Lukas Köhler: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Human-Computer Interaction Group an der Leibnitz-Universität Hannover
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00:00–02:43 Begrüßung und Vorstellung der Gäste Johanna, Mailin und Lukas
02:43–04:29 Das Projekt DiNaMo
04:29–09:51 Was ist aktive Mobilität?
09:51–13:18 Herausforderungen bei der aktiven Mobilität
13:18–21:52 Studie des Projektes DiNaMo
21:52–23:52 Transfer der Studienergebnisse und Ausblick
23:52–26:50 Welche Möglichkeiten der Bewegung gibt es im Home-Office?
26:50–28:04 Was kann ich tun, um mein Mobilitätsverhalten zu ändern?
28:04–31:29 Was ist Audio Augmented Reality (AAR) und wofür ist es gut?
31:29–32:08 Mit welchen Geräten kann ich AAR nutzen?
32:08–34:10 Was ist das Ziel des Projektes?
34:10–37:33 Welche Hürden gibt es im Forschungsalltag?
37:33–42:30 Was braucht es, um die Technologie in den Alltag zu bringen?
42:30–47:01 Abschlussrunde und Fazit
47:01–Ende Welche Rat würden die Gäste Jemandem mitgeben, der an einer anderen Hochschule die Mobilität stärken möchte?
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Links:
Projekt DiNaMo
Wenn ihr noch mehr Lust auf Hochschulthemen habt, dann hört unbedingt auch mal in den Podcast “Kurz mal was anderes machen” von Aleksandra Vujadinović rein. Aleksandra stiftet Menschen aus dem Wissenschaftssystem zum Prokrastinieren an und spricht mit ihren Gäst:innen über die spaßigen und nervigen Seiten wissenschaftlicher Arbeit und auch über das ein oder andere Geheimnis der akademischen Welt.
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43 Minuten
In dieser Folge dreht sich alles um die große Frage, wie Nachhaltigkeit an Hochschulen vom Extra zum Normal werden kann. Carla Wemken spricht mit Susanne Ober und Thomas Potthast über das Verbundprojekt und darüber, was eine Kultur der Nachhaltigkeit eigentlich ausmacht. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum es nicht die eine Nachhaltigkeitskultur gibt, sondern viele unterschiedliche Kulturen an und zwischen Hochschulen. Anhand von Realexperimenten, persönlichen Aha-Momenten und konkreten Beispielen aus dem Hochschulalltag wird deutlich, wie Veränderung entsteht und warum auch Reibung, Irritation und Scheitern wichtige Lernprozesse sind. Eine Folge über Haltung, Praxis und den Mut, Nachhaltigkeit neu zu denken.
Mit dabei sind:
Susanne Ober: Nachhaltigkeitswissenschaftlerin am Karlsruher Institut für Technologie
Thomas Potthast: Professor für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften mit Schwerpunkt auf Ethik und nachhaltige Entwicklung der Universität Tübingen
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00:00 – 03:19 Begrüßung und Vorstellung der Gäste Susanne und Thomas
03:19 – 04:44 Das Projekt KuNaH
04:44 – 11:12 Ursprung des Themas Kultur der Nachhaltigkeit
11:12 – 16:27 Was bedeutet „Kulturen der Nachhaltigkeit“ an den Hochschulen?
16:27 – 19:01 Wie viele Kulturen lassen sich an den Hochschulen finden?
19:01 – 25:40 Einblicke in das Literaturreview und Erkenntnisziehung
25:40 – 30:06 Förderliche und Hinderliche Punkte für die Kulturen der Nachhaltigkeit und wie man damit umgehen kann
30:06 – 36:49 Realexperimente in der Praxis
36:49 – 42:55 Erkenntnisse aus dem Projekt und Abschluss
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Links:
Projekt KuNaH
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
Mit dabei sind:
Susanne Ober: Nachhaltigkeitswissenschaftlerin am Karlsruher Institut für Technologie
Thomas Potthast: Professor für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften mit Schwerpunkt auf Ethik und nachhaltige Entwicklung der Universität Tübingen
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00:00 – 03:19 Begrüßung und Vorstellung der Gäste Susanne und Thomas
03:19 – 04:44 Das Projekt KuNaH
04:44 – 11:12 Ursprung des Themas Kultur der Nachhaltigkeit
11:12 – 16:27 Was bedeutet „Kulturen der Nachhaltigkeit“ an den Hochschulen?
16:27 – 19:01 Wie viele Kulturen lassen sich an den Hochschulen finden?
19:01 – 25:40 Einblicke in das Literaturreview und Erkenntnisziehung
25:40 – 30:06 Förderliche und Hinderliche Punkte für die Kulturen der Nachhaltigkeit und wie man damit umgehen kann
30:06 – 36:49 Realexperimente in der Praxis
36:49 – 42:55 Erkenntnisse aus dem Projekt und Abschluss
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Projekt KuNaH
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1 minute
Wie können Hochschulen wirksam zum Klimaschutz beitragen – und dabei mit begrenzten Mitteln auskommen? Genau hier setzt das Projekt AlFinaH an. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich nachhaltige Maßnahmen an Hochschulen langfristig finanzieren lassen – etwa durch neue Beteiligungsformen, gesellschaftliche Mitverantwortung und gezielte Reduktions- und Kompensationsansätze.
In dieser Folge diskutieren wir unter anderem über institutionelle Hürden, die Rolle von CO₂-Zertifikaten und die Frage, wie nachhaltige Maßnahmen konkret umgesetzt und finanziell attraktiv gestaltet werden können.
Mit dabei sind:
Prof. Dr. rer. nat. Diana Hehenberger-Risse, Professorin für Effiziente Energiesysteme an der Hochschule Landshut und Energiemanagementbeauftragte,
Prof. Dr. Christiane Hellbach, Professorin für Handelsmanagement und Vizepräsidentin der OTH Amberg-Weiden,
Prof. Dr. Ulrich Müller-Steinfahrt, Leiter des Instituts für angewandte Logistik sowie Nachhaltigkeitsbeauftragter an der TH Würzburg-Schweinfurt.
*****
00:42–01:38 Begrüßung und Einführung in das Thema
01:38–04:30 Vorstellung der Gäste: Ulrich, Christiane und Diana
04:30–06:01 Wie ist die aktuelle Finanzierungsrealität an deutschen Hochschulen?
06:01–08:02 Ziele und Inhalte des Projekts AlFinaH
08:02–10:12 Was sind alternative Finanzierungs- und Betreibermodelle?
10:12–12:42 Verbindung von Finanzierung und Nachhaltigkeit
12:42–13:54 Große strukturelle Maßnahmen oder einfache Umsetzungen?
13:54–20:05 Umsetzungsmöglichkeiten und Erfolgsfaktoren
20:05–23:50 Hürden an Hochschulen – was ist typisch?
23:50–25:49 Wie lassen sich Maßnahmen attraktiver machen?
25:49–28:22 Zertifikate als Finanzierungsinstrument – was steckt dahinter?
28:22–31:12 Vorteile für Hochschulen und Unternehmen
31:12–32:52 Internationale Perspektive: Können wir noch mithalten?
32:52–34:40 Ist das Potenzial bei Unternehmen bekannt?
34:40–37:40 Was braucht es für gelingende Umsetzung?
37:40–39:08 Christianes Einschätzung zur Lage an ihrer Hochschule
39:08–42:01 Wie funktioniert der Handlungsleitfaden in der Praxis?
42:01–42:50 Strategielücken – trotzdem finanzieren?
42:50–43:57 Andockpunkte jenseits des Rektorats
43:57–46:00 Monitoring als Erfolgsfaktor
46:00–Ende Abschlussrunde: Perspektiven und Mitnahmeimpulse
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Links:
AlFinaH Projektseite
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
In dieser Folge diskutieren wir unter anderem über institutionelle Hürden, die Rolle von CO₂-Zertifikaten und die Frage, wie nachhaltige Maßnahmen konkret umgesetzt und finanziell attraktiv gestaltet werden können.
Mit dabei sind:
Prof. Dr. rer. nat. Diana Hehenberger-Risse, Professorin für Effiziente Energiesysteme an der Hochschule Landshut und Energiemanagementbeauftragte,
Prof. Dr. Christiane Hellbach, Professorin für Handelsmanagement und Vizepräsidentin der OTH Amberg-Weiden,
Prof. Dr. Ulrich Müller-Steinfahrt, Leiter des Instituts für angewandte Logistik sowie Nachhaltigkeitsbeauftragter an der TH Würzburg-Schweinfurt.
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00:42–01:38 Begrüßung und Einführung in das Thema
01:38–04:30 Vorstellung der Gäste: Ulrich, Christiane und Diana
04:30–06:01 Wie ist die aktuelle Finanzierungsrealität an deutschen Hochschulen?
06:01–08:02 Ziele und Inhalte des Projekts AlFinaH
08:02–10:12 Was sind alternative Finanzierungs- und Betreibermodelle?
10:12–12:42 Verbindung von Finanzierung und Nachhaltigkeit
12:42–13:54 Große strukturelle Maßnahmen oder einfache Umsetzungen?
13:54–20:05 Umsetzungsmöglichkeiten und Erfolgsfaktoren
20:05–23:50 Hürden an Hochschulen – was ist typisch?
23:50–25:49 Wie lassen sich Maßnahmen attraktiver machen?
25:49–28:22 Zertifikate als Finanzierungsinstrument – was steckt dahinter?
28:22–31:12 Vorteile für Hochschulen und Unternehmen
31:12–32:52 Internationale Perspektive: Können wir noch mithalten?
32:52–34:40 Ist das Potenzial bei Unternehmen bekannt?
34:40–37:40 Was braucht es für gelingende Umsetzung?
37:40–39:08 Christianes Einschätzung zur Lage an ihrer Hochschule
39:08–42:01 Wie funktioniert der Handlungsleitfaden in der Praxis?
42:01–42:50 Strategielücken – trotzdem finanzieren?
42:50–43:57 Andockpunkte jenseits des Rektorats
43:57–46:00 Monitoring als Erfolgsfaktor
46:00–Ende Abschlussrunde: Perspektiven und Mitnahmeimpulse
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Links:
AlFinaH Projektseite
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Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. | DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
46 Minuten
How can sustainability and climate change education be strengthened at universities? What challenges exist, and what innovative approaches can drive change?
In this episode, our host Julia talks with three experts who are deeply engaged with these questions:
Prof. Dr. Marco Rieckmann, Professor for Higher Education Development at the University of Vechta, who works on innovative teaching and learning methods as part of the IMPACT project.
Daria Humburg, Project and Community Manager at DG HochN, responsible for “Innovative Teaching Formats for ESD” and “Impact Assessment for Action Competence,” and also leads the ESD network of DG HochN.
Dr. Güliz Karaarslan-Semiz, Researcher in the Education Department at the University of Vechta, who focuses on the Action-Oriented Teaching and Learning Approach within the IMPACT project.
Together, they discuss how the IMPACT project supports universities, the role of various networks and institutions, and the long-term changes expected for educational institutions, politics, and society. They also explore the significance of case studies for the project and how different stakeholders can contribute. Enjoy listening!
*****
00:00 – 03:50 Intro, Introduction, and Guest Presentations
03:50 – 11:35 The IMPACT Project: Education for Sustainable Development and its Core Objectives
11:35 – 14:21 How the IMPACT Project Contributes to Advancing Sustainability and Climate Change Education in Europe
14:21 – 20:25 Challenges and Tensions in SCCE Policies and SCCE Practices
20:25 – 23:22 The Role of Various Stakeholders and Institutions in Developing the Impact Assessment Framework
23:22 – 28:12 What Makes the Impact Assessment Framework Unique Compared to Other Evaluation Tools?
28:12 – 31:12 The Involvement of DG HochN and Its Influence on the Results of the IMPACT Project
31:12 – 34:57 Initial Insights into the Long-Term Impact of the Project on Educational Institutions, Politics, and Society
34:57 – 38:24 The Importance of Case Studies for the Project
38:24 – 41:24 Future Outlook: Where is Sustainability and Climate Change Education Heading?
41:24 – 42:52 Key Takeaways from This Episode
42:52 – 44:57 Opportunities to Get Involved and Support the IMPACT Project
44:57 – 46:05 Farewell
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Links:
Dr. Prof. Marco Rieckmann
Daria Humburg
Dr. Güliz Karaarslan-Semiz
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
In this episode, our host Julia talks with three experts who are deeply engaged with these questions:
Prof. Dr. Marco Rieckmann, Professor for Higher Education Development at the University of Vechta, who works on innovative teaching and learning methods as part of the IMPACT project.
Daria Humburg, Project and Community Manager at DG HochN, responsible for “Innovative Teaching Formats for ESD” and “Impact Assessment for Action Competence,” and also leads the ESD network of DG HochN.
Dr. Güliz Karaarslan-Semiz, Researcher in the Education Department at the University of Vechta, who focuses on the Action-Oriented Teaching and Learning Approach within the IMPACT project.
Together, they discuss how the IMPACT project supports universities, the role of various networks and institutions, and the long-term changes expected for educational institutions, politics, and society. They also explore the significance of case studies for the project and how different stakeholders can contribute. Enjoy listening!
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00:00 – 03:50 Intro, Introduction, and Guest Presentations
03:50 – 11:35 The IMPACT Project: Education for Sustainable Development and its Core Objectives
11:35 – 14:21 How the IMPACT Project Contributes to Advancing Sustainability and Climate Change Education in Europe
14:21 – 20:25 Challenges and Tensions in SCCE Policies and SCCE Practices
20:25 – 23:22 The Role of Various Stakeholders and Institutions in Developing the Impact Assessment Framework
23:22 – 28:12 What Makes the Impact Assessment Framework Unique Compared to Other Evaluation Tools?
28:12 – 31:12 The Involvement of DG HochN and Its Influence on the Results of the IMPACT Project
31:12 – 34:57 Initial Insights into the Long-Term Impact of the Project on Educational Institutions, Politics, and Society
34:57 – 38:24 The Importance of Case Studies for the Project
38:24 – 41:24 Future Outlook: Where is Sustainability and Climate Change Education Heading?
41:24 – 42:52 Key Takeaways from This Episode
42:52 – 44:57 Opportunities to Get Involved and Support the IMPACT Project
44:57 – 46:05 Farewell
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
56 Minuten
Wie können Hochschulen aktiv zur Klimaneutralität beitragen – und das nicht irgendwann, sondern jetzt?
In dieser Folge werfen wir einen Blick auf das Projekt KlimaPlanReal. Fünf Hochschulen aus Sachsen-Anhalt haben sich zusammengeschlossen, um einen gemeinsamen Weg in Richtung klimaneutrale Hochschule zu gestalten.
Im Zentrum stehen die „Hochschulklimaräte“ – ein Format, bei dem nicht nur Expert:innen, sondern auch Studierende, Beschäftigte und Verwaltungspersonal gemeinsam an einen Tisch gebracht werden. Die Ergebnisse aus diesen Runden landen nicht in der Schublade: Sie werden in sogenannten Transferlaboren direkt in die Praxis überführt. So entstehen Reallabore für echten Wandel – mit all ihren Chancen und Herausforderungen.
Was funktioniert gut? Wo wird es schwierig? Und was lässt sich aus dem Prozess für andere Hochschulen lernen?
Darüber sprechen wir mit Ellen Matthies, Professorin für Umweltpsychologie mit dem Schwerpunkt Transformationsforschung, Dr. Silke Rühmland, Leiterin des Nachhaltigkeitsbüros und Expertin für partizipative Prozesse und Transformationsstrategien sowie Dr. Christian Künzel, Projektkoordination.
Alle drei bringen unterschiedliche Perspektiven mit – und vor allem viel Erfahrung aus Forschung und Praxis. Viel Spaß beim Hören!
*****
00:00–01:07 Intro
01:07– 05:40 Vorstellung der Gäste
05:40– 13:32 Das Projekt KlimaPlanReal
13:32– 20:30 Hochschulklimarat: Was ist das eigentlich?
20:30–28:49 Wie läuft der Prozess ab? Und was motiviert die Teilnehmenden?
28:49–35:23 Was ist durch die Klimaräte entstanden?
35:23–39:30 Höhen, Tiefen, Widerstände – was läuft gut, was nicht?
39:30–52:04 Transferlabore – Was gibt es für Beispiele?
52:04–53:21 Welche Veränderungen konnten in den Köpfen der Menschen angestoßen werden?
53:21– 55:51 Abschlussrunde & Outro
*****
Links:
Zu den Personen:
Dr. Silke Rühmland
Dr. Christian Künzel
Prof. in Dr. Ellen Matthies
Weitere Informationen zu Klimaräten, KlimaPlänen und Transferlaboren
Über aktuelle Termine und mehr wird im DG HochN Newsletter informiert: Newsletter abonnieren
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. | DG HochN (dg-hochn.de)
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Dieser Podcast ist von der DG HochN und entsteht im Rahmen des BMFTR-Projektes traNHSform.
In dieser Folge werfen wir einen Blick auf das Projekt KlimaPlanReal. Fünf Hochschulen aus Sachsen-Anhalt haben sich zusammengeschlossen, um einen gemeinsamen Weg in Richtung klimaneutrale Hochschule zu gestalten.
Im Zentrum stehen die „Hochschulklimaräte“ – ein Format, bei dem nicht nur Expert:innen, sondern auch Studierende, Beschäftigte und Verwaltungspersonal gemeinsam an einen Tisch gebracht werden. Die Ergebnisse aus diesen Runden landen nicht in der Schublade: Sie werden in sogenannten Transferlaboren direkt in die Praxis überführt. So entstehen Reallabore für echten Wandel – mit all ihren Chancen und Herausforderungen.
Was funktioniert gut? Wo wird es schwierig? Und was lässt sich aus dem Prozess für andere Hochschulen lernen?
Darüber sprechen wir mit Ellen Matthies, Professorin für Umweltpsychologie mit dem Schwerpunkt Transformationsforschung, Dr. Silke Rühmland, Leiterin des Nachhaltigkeitsbüros und Expertin für partizipative Prozesse und Transformationsstrategien sowie Dr. Christian Künzel, Projektkoordination.
Alle drei bringen unterschiedliche Perspektiven mit – und vor allem viel Erfahrung aus Forschung und Praxis. Viel Spaß beim Hören!
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00:00–01:07 Intro
01:07– 05:40 Vorstellung der Gäste
05:40– 13:32 Das Projekt KlimaPlanReal
13:32– 20:30 Hochschulklimarat: Was ist das eigentlich?
20:30–28:49 Wie läuft der Prozess ab? Und was motiviert die Teilnehmenden?
28:49–35:23 Was ist durch die Klimaräte entstanden?
35:23–39:30 Höhen, Tiefen, Widerstände – was läuft gut, was nicht?
39:30–52:04 Transferlabore – Was gibt es für Beispiele?
52:04–53:21 Welche Veränderungen konnten in den Köpfen der Menschen angestoßen werden?
53:21– 55:51 Abschlussrunde & Outro
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Links:
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Dr. Silke Rühmland
Dr. Christian Künzel
Prof. in Dr. Ellen Matthies
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