Dein Wissens-Podcast rund um Beziehungsgestaltung
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Episoden
26.04.2026
29 Minuten
Fair teilen statt gleich verteilen: Zeit und Aufmerksamkeit für Sex, Verliebtsein, Romantik und Freundschaft – in mono wie poly. Bedürfnisgerecht denken lernen.
In dieser Folge schaut Sonja liebevoll-pragmatisch auf die Frage, wie du deine begrenzte Aufmerksamkeit zwischen verschiedenen Beziehungen verteilst – monogam wie polyamor. Sie entwirrt gesellschaftliche Skripte, unterscheidet die „Sogkräfte“ von Sex, Verliebtsein, Romantik und Freundschaft und zeigt, wie fair nicht „gleich“, sondern bedürfnisgerecht aussieht. Mit vielen alltagstauglichen Fragen, Ritualideen und Verhandlungstipps für flexible, ehrliche Absprachen.
Themen dieser Folge:
Warum Aufmerksamkeit das knappe Gut ist – Beziehungen im Netzwerk denken Gesellschaftliche Skripte: „Nummer eins“, Hierarchien und unser Vergleichsreflex Vier Aspekte im Vergleich: Sex, Verliebtsein, Romantik, Freundschaft – Funktionen, Rituale, Sog Individuelle Prioritäten statt Universalrezepte: „Es kommt darauf an“ Praktisches Zeitmanagement: Allein, zu mehreren, Übernachtungen, eigene Freizeit Nähe ohne Treffen: Asynchrone Verbindung und kleine Rituale im Alltag Gefühle von Ausschluss einordnen: Gegenwartsanlass vs. alte Wunden Ungleichgewichte akzeptieren und fair verhandeln: Win‑Win statt Dogma Entscheidungen treffen: selbstfürsorglich und rücksichtsvoll, Erwartungen klären Fazit: Aufmerksamkeit zählen, Vergleiche relativieren, flexibel neu justieren
Das Wichtigste in Kürze
Aufmerksamkeit ist die knappe Ressource, nicht Liebe. Fairness heißt Bedürfnisgerechtigkeit – nicht identische Zeitverteilung. Treffen-Häufigkeit ist keine Beziehungsaussage – äußere Umstände und individuelle Kapazitäten zählen. Nähe lässt sich über Rituale und asynchrone Kommunikation stärken. Skripte erkennen und hinterfragen – Lösungen individuell verhandeln. Rücksichtsvoller Egoismus: eigene Bedürfnisse ernst nehmen und gleichzeitig die der anderen mitdenken. Ausschlussgefühle prüfen: aktueller Anlass oder alte Verletzungen? Bedürfnisse wandeln sich mit Phasen (z. B. Neuverliebtheit, Zyklen).
Links & Ressourcen zur Folge:
Zeitmanagement in Poly-Beziehungen: Reddit‑Sammlung mit Beispielen Gesellschaftlicher Kontext zu Freundschaft: Psychologie Heute – „Freundschaft ist so wichtig wie die Liebe” Chancengleichheit vs. Chancengerechtigkeit: Konzept nach Craig Froehle (Equality vs. Equity)
Buchtipps:
Ole Liebl – Freunde lieben: Die Revolte in unseren engsten Beziehungen. Autorenwelt
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Credits:
Die Musik wurde für uns von NeoKorTechs zusammen gemischt und zur Verfügung gestellt (insta: @neokortechs, Homepage: http://www.christian-janz.de). Vielen lieben Dank! Danke fürs Zuhören – lass uns gemeinsam die Welt liebevoller und verständnisvoller machen - für dich, für deine Beziehung, für alle! ️ Zu Sonjas Beziehungs-Coaching und Blog-Beiträgen: https://sonjajuengling.de/
In dieser Folge schaut Sonja liebevoll-pragmatisch auf die Frage, wie du deine begrenzte Aufmerksamkeit zwischen verschiedenen Beziehungen verteilst – monogam wie polyamor. Sie entwirrt gesellschaftliche Skripte, unterscheidet die „Sogkräfte“ von Sex, Verliebtsein, Romantik und Freundschaft und zeigt, wie fair nicht „gleich“, sondern bedürfnisgerecht aussieht. Mit vielen alltagstauglichen Fragen, Ritualideen und Verhandlungstipps für flexible, ehrliche Absprachen.
Themen dieser Folge:
Warum Aufmerksamkeit das knappe Gut ist – Beziehungen im Netzwerk denken Gesellschaftliche Skripte: „Nummer eins“, Hierarchien und unser Vergleichsreflex Vier Aspekte im Vergleich: Sex, Verliebtsein, Romantik, Freundschaft – Funktionen, Rituale, Sog Individuelle Prioritäten statt Universalrezepte: „Es kommt darauf an“ Praktisches Zeitmanagement: Allein, zu mehreren, Übernachtungen, eigene Freizeit Nähe ohne Treffen: Asynchrone Verbindung und kleine Rituale im Alltag Gefühle von Ausschluss einordnen: Gegenwartsanlass vs. alte Wunden Ungleichgewichte akzeptieren und fair verhandeln: Win‑Win statt Dogma Entscheidungen treffen: selbstfürsorglich und rücksichtsvoll, Erwartungen klären Fazit: Aufmerksamkeit zählen, Vergleiche relativieren, flexibel neu justieren
Das Wichtigste in Kürze
Aufmerksamkeit ist die knappe Ressource, nicht Liebe. Fairness heißt Bedürfnisgerechtigkeit – nicht identische Zeitverteilung. Treffen-Häufigkeit ist keine Beziehungsaussage – äußere Umstände und individuelle Kapazitäten zählen. Nähe lässt sich über Rituale und asynchrone Kommunikation stärken. Skripte erkennen und hinterfragen – Lösungen individuell verhandeln. Rücksichtsvoller Egoismus: eigene Bedürfnisse ernst nehmen und gleichzeitig die der anderen mitdenken. Ausschlussgefühle prüfen: aktueller Anlass oder alte Verletzungen? Bedürfnisse wandeln sich mit Phasen (z. B. Neuverliebtheit, Zyklen).
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19.04.2026
1 Stunde 16 Minuten
Wie zeigt man eine polyamore Großfamilie der Welt – und warum schließt Elena ihren Kanal nach 5 Jahren?
In dieser Folge spricht Sonja mit Elena – Fotografin, Mutter von vier Kindern und Mitgründerin des Instagram-Kanals Happy Poly Family. Nach fünf Jahren schließt die Familie ihren Account. Elena blickt zurück: auf Anfänge ohne Vorbilder, auf ein Unicorn Quad, das sich verändert hat, auf Community-Momente, die bewegt haben – und auf alles, was sie über Sichtbarkeit, Einvernehmlichkeit und polyamores Familienleben gelernt hat. Themen dieser Folge:
Happy Poly Family: Wie der Kanal vor fünf Jahren entstand – und warum er am 1. April 2026 geschlossen wird Elenas Familienkonstellation: Drei Erwachsene, vier Kinder, drei Katzen und ein Hund in der Nähe von Mannheim Vom Unicorn Quad zur heutigen Konstellation: Wie sich Beziehungsstrukturen im Laufe der Zeit verändert haben Sichtbarkeitsarbeit: Motivation, Wirkung und das, was eine Community daraus machen kann Einvernehmlichkeit in der Praxis: Kommunikation, Grenzen benennen und in Baby-Steps vorgehen Hate Mail und Online-Kritik: Was Elena im Umgang mit Anfeindungen gelernt hat Polyamorie und Feminismus: Entscheidungsfreiheit als verbindender Kern Kinderbücher zu Vielfalt: Drei Empfehlungen von Elena für diverse Familienmodelle
Das Wichtigste in Kürze:
Sichtbarkeit normalisiert: Polyamore Familien sind nicht abgefahren oder komisch – sie sind einfach Familien. Beziehungen sind Gärten, keine Matheaufgaben: Verschiedene Verbindungen brauchen unterschiedliche Dinge, und das ist gut so. Einvernehmlichkeit braucht Kommunikation, Baby-Steps und den Mut, die eigenen Grenzen überhaupt erst zu kennen. Nicht jede Meinung im Internet ist eine relevante – und man muss auch nicht auf alles antworten. Jede Beziehung ist nur so gut wie das Netzwerk, das sie trägt: Externe Perspektiven und Unterstützung sind keine Schwäche, sondern Stärke.
Bücher & Literatur
LESBE wird großgeschrieben – Foto-/Textband, Fotos von Elena Barba, MUC Verlag – muc-verlag.de Das Ende des Romantik-Diktats – Andrea Newerla Ach, das ist Familie?! – Britta Kiwit & Emily Claire Völker, EMF Verlag – avalino.shop | emf-verlag.de Kinderbuch über Familienvielfalt von Avalino Diversity (@avalino.diversity). WUNDER – Clara Eröd-Danzinger – Interview & Info Welche Farbe hat die Liebe? (A Color Named Love) – Mariana Ellery, Alibri Verlag – alibri.de | Thalia Muckdiwupp – Auf nach Pifo – Saskia Michalski / Die Michalskis – muckdiwupp.de
Webseiten, Tools & Apps
Elena F. Barba – Fotoatelier – elenabarba.de Beruflicher Webauftritt der Gästin als Fotografin – Fokus auf Selbstwert, Selbstbild und persönliche Stimme. Sonjas Poly-Glossar JoyClub – joyclub.de
️ Podcasts & Medien
Couple Of – Iris Gavric & Matthias Renger – couple-of.podigee.io Polysophie – Folge 10: Mononormativität – polysophie.info
Organisationen & Netzwerke
Empowerment Fotografie - Instagram @elenabarba_photo Elenas beruflicher Kanal mit vielen berührenden Posts: "Ich wollte mich sehen. Nicht nur irgendeine Version von mir, die "gut aussieht". Sondern mich." (6. April 2026) Queer-Poly-Stammtisch Mannheim – Instagram-Post Von Elena gegründet, heute im QZM beheimatet – offener Treffpunkt für polyamore und queere Menschen in der Region Mannheim. Queeres Zentrum Mannheim (QZM) – qzm-rn.de Beherbergt heute den Queer-Poly-Stammtisch Mannheim. MUC Verlag – muc-verlag.de Verlag von „LESBE wird großgeschrieben".
Verwandte MoPoCo-Folgen zum Weiterhören:
#22 – E wie Einvernehmlichkeit #42 – F wie Feminismus #51 – H wie Hierarchie | #89 H wie Hierarchie (Gleichwertigkeit) #71 – Interview: Dirk – Neurodivergenz
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Happy Poly Family: Wie der Kanal vor fünf Jahren entstand – und warum er am 1. April 2026 geschlossen wird Elenas Familienkonstellation: Drei Erwachsene, vier Kinder, drei Katzen und ein Hund in der Nähe von Mannheim Vom Unicorn Quad zur heutigen Konstellation: Wie sich Beziehungsstrukturen im Laufe der Zeit verändert haben Sichtbarkeitsarbeit: Motivation, Wirkung und das, was eine Community daraus machen kann Einvernehmlichkeit in der Praxis: Kommunikation, Grenzen benennen und in Baby-Steps vorgehen Hate Mail und Online-Kritik: Was Elena im Umgang mit Anfeindungen gelernt hat Polyamorie und Feminismus: Entscheidungsfreiheit als verbindender Kern Kinderbücher zu Vielfalt: Drei Empfehlungen von Elena für diverse Familienmodelle
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Bücher & Literatur
LESBE wird großgeschrieben – Foto-/Textband, Fotos von Elena Barba, MUC Verlag – muc-verlag.de Das Ende des Romantik-Diktats – Andrea Newerla Ach, das ist Familie?! – Britta Kiwit & Emily Claire Völker, EMF Verlag – avalino.shop | emf-verlag.de Kinderbuch über Familienvielfalt von Avalino Diversity (@avalino.diversity). WUNDER – Clara Eröd-Danzinger – Interview & Info Welche Farbe hat die Liebe? (A Color Named Love) – Mariana Ellery, Alibri Verlag – alibri.de | Thalia Muckdiwupp – Auf nach Pifo – Saskia Michalski / Die Michalskis – muckdiwupp.de
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Verwandte MoPoCo-Folgen zum Weiterhören:
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12.04.2026
33 Minuten
Das Wheel of Consent hilft dir, Berührungen bewusster zu erleben und klarer zu verhandeln – für mehr Genuss und bessere Grenzen.
In dieser Folge erklärt Sonja das Wheel of Consent (Konsentrad) von Betty Martin – ein Modell, das alle Berührungen in vier Quadranten einteilt: Dienen, Nehmen, Empfangen und Erlauben. Du erfährst, warum es bei jeder Berührung immer um zwei Dinge geht – Genuss und Grenzen – und wie dir dieses Wissen hilft, klarer zu verhandeln und dich selbst besser zu spüren. Außerdem stellt Sonja dir praktische Übungen vor, die du direkt ausprobieren kannst.
Themen dieser Folge:
Was ist Einvernehmen? Warum ein enthusiastisches Ja nicht immer nötig ist – und was stattdessen hilft Das Wheel of Consent: Die vier Quadranten Dienen, Nehmen, Empfangen und Erlauben verständlich erklärt Genuss vs. Grenzen: Warum es auf der rechten Seite des Rads um Pleasure geht und auf der linken um den Schutz eigener Grenzen Reaktionsfetischismus: Was passiert, wenn beide nur für die Reaktion der anderen Person handeln Sexualität und Berührung: Wie das Modell hilft, unterschiedliche Vorlieben zu verhandeln – z. B. beim Thema Oralsex Machtungleichheiten: Wie verbale, körperliche, soziale und gefühlte Statusunterschiede Berührungen beeinflussen Nein sagen üben: Warum das ein zentrales Ziel des Wheel of Consent ist und wie Workshops das trainieren Selbstreflexion in vier Schritten: Wahrnehmen, ernst nehmen, wertschätzen, kommunizieren – ein Viererschritt für bessere Verhandlungen Das Drei-Minuten-Spiel: Eine Übung mit Händestreicheln, bei der Genuss und Grenzen bewusst getrennt werden Puppe spielen: Eine Übung, bei der eine Person den Körper der anderen für den eigenen Genuss berührt – und die andere ausschließlich auf ihre Grenzen achtet
Das Wichtigste in Kürze:
Jede Berührung hat mehrere Aspekte: Wer handelt? Für wen ist es? Geht es um Genuss oder um Grenzen? Aktiv sein heißt nicht immer schenken – und passiv sein heißt nicht immer beschenkt werden. Auf der linken Seite des Rads geht es darum, freien Herzens zu erlauben statt zu erleiden. Sich Genuss zu erlauben – auch wenn eine Handlung eigentlich für die andere Person ist – ist kein Egoismus. Das Wheel of Consent ist ein Tool wie die gewaltfreie Kommunikation: Es stärkt Verhandlungskompetenz weit über Berührungen hinaus.
Links & Ressourcen zur Folge:
Betty Martin: Erfinderin des Wheel of Consent – auf ihrer Website findest du das Modell, Erklärungen und die Anleitung zum Drei-Minuten-Spiel Judith Salamander: Wheel-of-Consent-Trainerin, bei der Sonja einen Workshop besucht hat – hier findest du ihr Profil
Aufruf:
Du kennst einen Podcast, in dem Sonja oder jemand aus dem MoPoCo-Team als Interviewgast gut reinpassen würde? Dann schlag uns dort vor oder gib uns den Tipp – wir freuen uns über jede Möglichkeit, neue Hörende zu erreichen!
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Themen dieser Folge:
Was ist Einvernehmen? Warum ein enthusiastisches Ja nicht immer nötig ist – und was stattdessen hilft Das Wheel of Consent: Die vier Quadranten Dienen, Nehmen, Empfangen und Erlauben verständlich erklärt Genuss vs. Grenzen: Warum es auf der rechten Seite des Rads um Pleasure geht und auf der linken um den Schutz eigener Grenzen Reaktionsfetischismus: Was passiert, wenn beide nur für die Reaktion der anderen Person handeln Sexualität und Berührung: Wie das Modell hilft, unterschiedliche Vorlieben zu verhandeln – z. B. beim Thema Oralsex Machtungleichheiten: Wie verbale, körperliche, soziale und gefühlte Statusunterschiede Berührungen beeinflussen Nein sagen üben: Warum das ein zentrales Ziel des Wheel of Consent ist und wie Workshops das trainieren Selbstreflexion in vier Schritten: Wahrnehmen, ernst nehmen, wertschätzen, kommunizieren – ein Viererschritt für bessere Verhandlungen Das Drei-Minuten-Spiel: Eine Übung mit Händestreicheln, bei der Genuss und Grenzen bewusst getrennt werden Puppe spielen: Eine Übung, bei der eine Person den Körper der anderen für den eigenen Genuss berührt – und die andere ausschließlich auf ihre Grenzen achtet
Das Wichtigste in Kürze:
Jede Berührung hat mehrere Aspekte: Wer handelt? Für wen ist es? Geht es um Genuss oder um Grenzen? Aktiv sein heißt nicht immer schenken – und passiv sein heißt nicht immer beschenkt werden. Auf der linken Seite des Rads geht es darum, freien Herzens zu erlauben statt zu erleiden. Sich Genuss zu erlauben – auch wenn eine Handlung eigentlich für die andere Person ist – ist kein Egoismus. Das Wheel of Consent ist ein Tool wie die gewaltfreie Kommunikation: Es stärkt Verhandlungskompetenz weit über Berührungen hinaus.
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05.04.2026
1 Stunde 15 Minuten
Monogam, promisk oder doch was dazwischen? Friederike Kleinknecht nimmt uns mit in Biologie, Evolution und die Ursprünge unserer Beziehungsformen. Sonja spricht mit ihrer Kollegin und Paarberaterin Friederike Kleinknecht über die Frage, was Biologie, Evolution und Anthropologie uns über unsere natürlichen Beziehungsformen verraten. Ein langer, tiefer Ausflug in die Wissenschaft – mit überraschenden Antworten und vielen Aha-Momenten. Themen dieser Folge
Die drei Naturen des Menschen: biologische (Gene/Evolution), kulturelle (Erlerntes) und individuelle Natur (Verstand, Reflexion) – und warum alle drei unsere Beziehungsform prägen Körperliche Merkmale als Hinweise: Was Geschlechtsdimorphismus, Hodengröße, verdeckter Eisprung und Libido über unsere evolutionäre Grundausrichtung verraten Funktionen von Sex – von Fortpflanzung über Allianzen und Kinderschutz bis hin zu Bindung und Lust (spoiler: es gibt 237 davon) Monogamie als Erfindung des Patriarchats: Wie Sesshaftigkeit, Privatbesitz und Erbfragen zur erzwungenen sexuellen Exklusivität – vor allem der Frauen – geführt haben Drei Modelle im Spannungsfeld: offizielle Monogamie, heimliches Fremdgehen, einvernehmliche Nichtmonogamie – und welchen Preis jedes kostet Feminismus und Beziehungsform: Warum die Frage nach unserer „natürlichen" Sexualität nicht ohne weibliche Autonomie zu beantworten ist
Das Wichtigste in Kürze
Es gibt keine eine richtige Beziehungsform – weder biologisch noch kulturell noch individuell. Körperliche Merkmale deuten auf eine promiske Grundausrichtung unserer Spezies hin, mit einer Tendenz zu emotionaler Paarbindung. Monogamie im klassischen Sinn ist keine biologische Naturkonstante, sondern ein kulturelles Konstrukt – entstanden mit Sesshaftigkeit, Privatbesitz und Patriarchat. In uns leben widersprüchliche Bedürfnisse: Bindung und Sicherheit einerseits, Neugier und sexuelle Vielfalt andererseits. Alle Beziehungsmodelle sind Versuche, sich in diesem Spannungsfeld zu positionieren. Wie wir leben wollen, hängt von allen drei Naturen ab – und darf sich im Laufe des Lebens verändern.
Links & Ressourcen zur Folge
Fridas Homepage: neue-lust-leben.jetzt Fridas Instagram: @neue_lust_leben Erwähnter Vortrag im Joyclub: joyclub.de/mediathek/detail/1617.html
Literaturempfehlungen
Sex. Die wahre Geschichte (2016) – Christopher Ryan / Cacilda Jethá Female Choice (2021) – Meike Stoverock Die Wahrheit über Eva (2020) – Carel van Schaik / Kai Michel Mutter Natur (2000) – Sarah Blaffer Hrdy Anatomie der Liebe (1995) – Helen Fisher Treue ist auch keine Lösung (2014) – Holger Lendt / Lisa Fischbach Radikale Zärtlichkeit (2021) – Şeyda Kurt Happy End (2024) – Jana Scherle
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Das Wichtigste in Kürze
Es gibt keine eine richtige Beziehungsform – weder biologisch noch kulturell noch individuell. Körperliche Merkmale deuten auf eine promiske Grundausrichtung unserer Spezies hin, mit einer Tendenz zu emotionaler Paarbindung. Monogamie im klassischen Sinn ist keine biologische Naturkonstante, sondern ein kulturelles Konstrukt – entstanden mit Sesshaftigkeit, Privatbesitz und Patriarchat. In uns leben widersprüchliche Bedürfnisse: Bindung und Sicherheit einerseits, Neugier und sexuelle Vielfalt andererseits. Alle Beziehungsmodelle sind Versuche, sich in diesem Spannungsfeld zu positionieren. Wie wir leben wollen, hängt von allen drei Naturen ab – und darf sich im Laufe des Lebens verändern.
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Literaturempfehlungen
Sex. Die wahre Geschichte (2016) – Christopher Ryan / Cacilda Jethá Female Choice (2021) – Meike Stoverock Die Wahrheit über Eva (2020) – Carel van Schaik / Kai Michel Mutter Natur (2000) – Sarah Blaffer Hrdy Anatomie der Liebe (1995) – Helen Fisher Treue ist auch keine Lösung (2014) – Holger Lendt / Lisa Fischbach Radikale Zärtlichkeit (2021) – Şeyda Kurt Happy End (2024) – Jana Scherle
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29.03.2026
6 Minuten
Wut als Wachstumschance: Wie du mit primärer und sekundärer Wut umgehen kannst und was sie dir über dich selbst verrät.
In dieser kurzen Zwischenfolge aus der Frühjahrsputzpause gibt Sonja einen Impuls zum Thema Wut. Sie unterscheidet zwischen zwei Arten von Wut und zeigt, wie du sie als Informationsquelle für dich nutzen kannst – statt dich in ihr zu verlieren.
Themen dieser Folge:
Updates aus der Frühjahrsputzpause: neue Folge 0, neues Intro, neues Team-Mitglied und die eigene Homepage Ab dem 5. April geht es weiter mit neuen Folgen! Primäre Wut – wenn dein System dich ins Handeln bringen will und du für dich einstehen sollst Sekundäre Wut – wenn Verurteilungen über andere Personen entstehen (die „Wolfssprache" aus der GFK) Warum sich in die Wut reinsteigern nicht hilft – und was Boxsäcke damit zu tun haben Gefühle klar machen statt klein machen: Wut als Sensor für unerfüllte Bedürfnisse Selbstwirksamkeit statt Kontrolle über andere: Was sagt die Wut über mich? Wann es sich lohnt, Kontakte zu hinterfragen, die immer wieder Wut auslösen
Das Wichtigste in Kürze:
Wut ist grundsätzlich nichts Schlechtes – sie ist ein Sensor, der gesehen werden und dir etwas sagen möchte. Primäre Wut will dich ins Handeln bringen. Sekundäre Wut entsteht durch Verurteilungen anderer. Sich in die Wut reinzusteigern macht sie nur größer, hilft aber nicht bei der Reflexion. Hilfreicher ist es, auf dich selbst zu schauen: Was brauche ich? Was fühle ich? Was möchte ich? Wenn bestimmte Personen immer wieder Wut auslösen, lohnt es sich zu hinterfragen, ob und wie du den Kontakt gestalten möchtest.
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In dieser kurzen Zwischenfolge aus der Frühjahrsputzpause gibt Sonja einen Impuls zum Thema Wut. Sie unterscheidet zwischen zwei Arten von Wut und zeigt, wie du sie als Informationsquelle für dich nutzen kannst – statt dich in ihr zu verlieren.
Themen dieser Folge:
Updates aus der Frühjahrsputzpause: neue Folge 0, neues Intro, neues Team-Mitglied und die eigene Homepage Ab dem 5. April geht es weiter mit neuen Folgen! Primäre Wut – wenn dein System dich ins Handeln bringen will und du für dich einstehen sollst Sekundäre Wut – wenn Verurteilungen über andere Personen entstehen (die „Wolfssprache" aus der GFK) Warum sich in die Wut reinsteigern nicht hilft – und was Boxsäcke damit zu tun haben Gefühle klar machen statt klein machen: Wut als Sensor für unerfüllte Bedürfnisse Selbstwirksamkeit statt Kontrolle über andere: Was sagt die Wut über mich? Wann es sich lohnt, Kontakte zu hinterfragen, die immer wieder Wut auslösen
Das Wichtigste in Kürze:
Wut ist grundsätzlich nichts Schlechtes – sie ist ein Sensor, der gesehen werden und dir etwas sagen möchte. Primäre Wut will dich ins Handeln bringen. Sekundäre Wut entsteht durch Verurteilungen anderer. Sich in die Wut reinzusteigern macht sie nur größer, hilft aber nicht bei der Reflexion. Hilfreicher ist es, auf dich selbst zu schauen: Was brauche ich? Was fühle ich? Was möchte ich? Wenn bestimmte Personen immer wieder Wut auslösen, lohnt es sich zu hinterfragen, ob und wie du den Kontakt gestalten möchtest.
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