Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. AI und Gesellschaft – Wege in die neue Welt Podcast

Episoden

1 Stunde 11 Minuten
Monique Fischer hat 30 Jahre lang Mode in die Welt hinaus verkauft, als Vice President International Sales und Vertriebsdirektorin für Marken wie Bogner, Strenesse, Gerry Weber, Luisa Cerano und Zimmerli. Sie hat über 300 Franchise-Läden und 300 Shop-in-Shops eröffnet und Markteintritte auf drei Kontinenten organisiert. Das britische Branchenblatt Drapers zählte sie zu den 100 einflussreichsten Menschen im Modehandel. Heute berät sie Modemarken, trainiert Führungskräfte und sitzt als Aufsichtsrätin in Gremien.

// Ausführlicher Beitrag zu dieser Podcastfolge auf https://www.markt-kom.com/de/big-picture/text-akademie-podcast-52-monique-fischer-zu-mode-und-ki-ich-bin-verkaeuferin/ //

Im Gespräch mit Christoph Soltmannowski geht es um die Frage, was KI in einer Branche verändert, die vom Geschmack, vom Gefühl und von der Begegnung lebt. Monique erzählt, wie Aufträge früher von Hand geschrieben wurden und heute Order-Tools die Arbeit übernehmen. Sie erklärt, warum Shein und Temu fast vollständig KI-gesteuert funktionieren, warum aber gerade im höherwertigen Segment das Bauchgefühl und der Besuch am Point of Sale unersetzlich bleiben. Ihre These: Je digitaler das Business wird, desto wichtiger wird der persönliche Kontakt.

Dazu gibt es handfeste Einsichten aus dem Verkauf. Warum «Kann ich Ihnen helfen?» der schlechteste Einstiegssatz ist, weshalb der Beruf der Verkäuferin neu gedacht werden muss und wie man reagiert, wenn eine Kundin nach der Beratung online bestellen will. Monique spricht über schlechte Chatbots, Social Selling als ehrliche Alternative zum Influencer-Marketing und über Führungskulturen zwischen Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Japan.

Zum Schluss wird es tänzerisch. Monique hat ihr Führungskonzept Mindstep aus dem Tango Argentino entwickelt: Wer nicht kommunizieren kann, kann nicht führen. Und sie verrät, wie man ein Modeunternehmen mit KI garantiert an die Wand fährt.

TIMESTAMPS

00:19 Wer ist Monique Fischer?

01:41 Vom Auftragsblock zum Order-Tool: KI im Modebusiness

04:17 Kann KI Geschmack und Trends erkennen?

06:09 Tuchfühlung mit der Zielgruppe am POS

07:58 Kameras, Tracking, Personas – und das Bauchgefühl

10:08 Temu, Shein und Zalando: KI-gesteuerte Mode on demand

12:37 People's Business: Je digitaler, desto persönlicher

14:11 Warum Läden wie Jelmoli verschwinden

17:07 Überbetreuung oder Ignoranz? Die Verkäuferin als Gastgeberin

18:59 «Kann ich Ihnen helfen?» – der falsche Satz

20:00 Events statt Rabatte: Community Building im Handel

22:09 KI, Apps und personalisierte Angebote

23:50 Wann Personalisierung zum Stalking wird

24:42 Social Selling und die Rolle der KI

27:42 Social Selling vs. Influencer-Marketing

30:27 Authentizität in Zeiten von KI

32:30 Warum viele Chatbots von Modemarken scheitern

34:46 Das Ende der grossen Einkaufsmessen?

37:11 Marken, die ihre eigene Zielgruppe nicht wollen

39:09 Hört eine KI besser zu als ein Mensch?

41:20 Ohne Zuhören keine Führung

42:20 Fachkräftemangel im Vertrieb: Die Verkäuferin neu erfinden

47:16 Wenn die Kundin lieber online bestellt

48:05 Wie ehrlich darf Beratung sein?

49:27 Führungskulturen: Deutschland, Schweiz, Frankreich

52:09 Führen in Japan: Der Manager, der fürs Unternehmen schläft

55:42 Mindstep: Was Führung vom Tango lernen kann

01:00:47 Sollten Führungskräfte Tango tanzen?

01:02:34 Zukunftsmusik: KI als Übersetzerin

01:03:38 100 000 Franken für KI – wo investieren?

01:05:20 KI als persönliche Assistenz

01:06:48 Masterplan des Ruins: So fährt man eine Firma an die Wand

01:08:57 Tipps für den Nachwuchs in der Modebranche

01:10:21 Schluss
33 Minuten
Céleste Spahić hat die Mental-Health-App «Mindzeit» entwickelt und nennt sich Tech-Philosophin. Zusammen mit ihrem Mann Marinko hat sie das Buch «Unlock your [AI]dentity» geschrieben.

In dieser Podcastfolge erklärt sie, warum KI als Denkpartner taugt und weshalb die Aufklärung ein Update braucht.

Wenn Algorithmen immer mehr menschliche Aufgaben übernehmen, müssen wir Menschen besser darin werden, Mensch zu sein. Das ist die These von «Unlock your [AI]dentity», dem Buch von Céleste und Marinko Spahić. Die beiden definieren darin sieben Future Skills: geistige Autonomie, kritisches Denken, emotionale Intelligenz, Kreativität, Lernfähigkeit, Resilienz und Regeneration.

Trainieren soll man diese Fähigkeiten ausgerechnet mit KI. Das Buch liefert dazu Prompts, die sich per QR-Code direkt übernehmen lassen.Céleste Spahić hat die Mental-Health-App «Mindzeit» entwickelt, wurde 2023 als Female Founder of the Year ausgezeichnet und spricht auf Bühnen wie TEDx, OMR und Bits & Pretzels. Sie nennt sich Tech-Philosophin: Sie denkt über den Einfluss von Technologie nach und baut selbst welche.

Im Podcast schlägt sie den Bogen zu Kant. Dessen «Sapere aude», habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen, gelte weiterhin. Heute brauche es zusätzlich «Conscius esse aude»: Habe den Mut, bewusst zu sein. Also wahrzunehmen, was Technologie mit uns machtWas sie damit meint, zeigt ein Blick zurück. 2007 kam das iPhone auf den Markt, kurz darauf banden Facebook, YouTube und Twitter die Nutzer an die Geräte. Seither steigen die Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen.

Von Verboten hält Spahić trotzdem wenig: «Wenn man das Ganze verbietet, aber nichts an der Plattformlogik ändert, verschiebt man nur ein Problem.» Sie fordert Regulierung, wie sie beim Rundfunk längst gilt. Und Bildung: An der phil.cologne, dem grössten Philosophiefestival Europas, diskutierte sie diesen Sommer mit über 400 Schülerinnen und Schülern. Auf die Frage, wer ChatGPT für Hausaufgaben nutze, zeigten fast 90 Prozent auf. Für Spahić folgt daraus: Die sieben Kompetenzen müssten ein Schulfach werden. Mit einer KI, die als sokratischer Dialogpartner Fragen stellt und die Schüler zum Denken bringt.

Grenzen sieht sie trotzdem. Large Language Models sind Wahrscheinlichkeitsmaschinen, Beziehungen können sie nicht ersetzen. Und wer ihnen seine Gedanken anvertraut, gibt sie einem US-Konzern: «Man sollte sich immer vorstellen: Da könnte jemand mitlesen oder zuhören.» Deshalb wünscht sich Spahić datensouveräne Lösungen aus Europa.Den häufigsten Fehler im Umgang mit KI sieht sie darin, sie als Antwortmaschine zu nutzen und den Output ungeprüft zu übernehmen. Sie versteht die Arbeit mit dem Sprachmodell als Dialog, als ständiges Hin und Her zwischen Mensch und Maschine. An Nachschub arbeitet das Ehepaar bereits: Ein weiteres Buch ist angedacht, ein Workbook wird geprüft, ein Forschungsprojekt zu KI an Schulen ist in Vorbereitung.

Mehr zum Buch «Unlock your [AI]dentity»: https://www.penguin.de/buecher/c%C3%A9leste-spahic-unlock-your-identity/paperback/9783424203240

Die mindzeit app https://mindzeit.app/

Aifluencer https://www.ai-fluencer.de/

LinkedIn https://www.linkedin.com/in/celeste-spahic/

Instagram

https://www.instagram.com/celeste.kleinjans/?hl=de

Websitehttps://celeste-spahic.de/
30 Minuten
Kann eine KI ein Unternehmen mitführen? Diana Engetschwiler kam vom Spielfeld in die Chefetage: Volleyball-Nationalspielerin, FIFA, Vizechefin von digitalswitzerland. Heute führt sie ein interdisziplinäres ETH-AI-Team, bauteine KI-Plattform für die Finanzindustrie auf und bringt als Co-Initiatorin der Swiss AI Weeks Wirtschaft und Forschung zusammen.

Im Gespräch mit Christoph Soltmannowski erklärt sie, warum KI heute ein Executive Assistant ist und nochkein Co-CEO. Sie zitiert eine Studie aus der Ukraine, in der eine Psychologin die Angst ihrer Klientinnen um 45 Prozent reduzierte, die KI um 35 Prozent. Sie nennt den NANDA-Report, wonach nur 5 Prozent der KI-Prototypen in Firmen Wert schaffen, und beschreibt, woran man eine echte KI-Strategie erkennt: Buy-in des Verwaltungsrats, klare Vision, eigenes Budget.

Weitere Themen: KI als Verwaltungsratsmitglied, Haftung bei falschen Anlageempfehlungen, individualisierte Investment-Kommunikation, AI Slop, die Schweizer Angst vor dem Scheitern, das Schweizer Sprachmodell Apertus von ETH und EPFL, Bias im Recruiting – und die eine Entscheidung, die sie der KI nie überlassen würde.

Einen Beitrag zu dieser Folge gibt es auch auf m&k : https://www.markt-kom.com/de/digital/text-akademie-podcast-50-diana-engetschwiler-eignet-sich-ki-als-co-ceo/
37 Minuten
Der Data Strategist Chris Allard Griessmann berät Start-ups und Verwaltungsräte im Umgang mit KI. Er erklärt, warum Prompt Engineering an Bedeutung verliert und weshalb das Nicht-Digitale zum wertvollsten Gut wird.

Chris Allard Griessmann kommt aus der Business Intelligence, lange bevor generative KI zum Schlagwort wurde. Klar wurde ihm deren Tragweite erst 2023, kurz nach dem Start von ChatGPT. Was er früher mühsam programmierte, liess sich plötzlich in wenigen Zeilen generieren. Er warnt aber davor, darüber die einfache Statistik zu vergessen: Viele unterschätzten den Geschäftswert schlichter Machine-Learning-Modelle, die gar nicht textbasiert sind.

Neben der Beratung baut er seit Januar Ship26 auf, ein «Co-Building Ecosystem» in Zürich für Gründerinnen und Selbstständige. Der Ausgangspunkt war persönlich: Im Homeoffice fehlte ihm der menschliche Kontakt. Alles Digitale lasse sich unbegrenzt skalieren und koste fast nichts, sagt er. Was sich nicht digital abbilden lasse, gewinne dafür an Wert. Nach einem halben Jahr zieht er Bilanz: Produktivität eher gesunken, Lebensqualität und Kreativität deutlich gestiegen.

Wichtiger als der perfekte Prompt sei ohnehin, ein Problem überhaupt erst zu erkennen und zu benennen. Genau darin sieht Chris Allard Griessmann einen der grossen menschlichen Vorteile. Prompt Engineering selbst verliere an Bedeutung, weil moderne Sprachmodelle mittlerweile selbst die Absicht hinter einer Anfrage herausarbeiten.

Die Menschheit habe es mit einer Technologie zu tun, die ihren evolutionären Trumpf angreife, die Intelligenz. Ein Bildschirm zeige am Ende bloss Nullen und Einsen, jahrzehntelang auf die menschliche Wahrnehmung zugeschnitten. Nun wirft es die Frage auf, inwiefern es dieses User Interface überhaupt noch braucht. Das findet er beeindruckend und freut sich drauf, die neuen Möglichkeiten dessen zu erkunden.

Digitale Gefängnisse für AI-Agenten?

Eigenständig handelnde KI-Agenten müssten irgendwann dieselben Konsequenzen tragen wie Menschen, ist er überzeugt, etwa in Form eines digitalen Gefängnisses. Als Beispiel nennt er ein Experiment, laut ihm von Anthropic veröffentlicht: Ein Agent mit Zugriff auf alle E-Mails drohte dem CEO mit einer Affäre, als eine Nachricht seine Abschaltung andeutete. Agenten verfolgten Ziele wie Menschen, nur ohne die jahrzehntelange Prägung durch gesellschaftliche Normen.

Wenn Intelligenz nicht mehr das Alleinstellungsmerkmal des Menschen ist, rechnet Chris zunächst mit einer kollektiven Sinnkrise, gerade in der Schweiz mit ihrem hohen Anteil an Verwaltungsberufen. Sein Gegenentwurf: Wer sein Fachwissen einem digitalen Zwilling beibringt, könnte für dessen Einsatz laufend entschädigt werden, ähnlich einem Marktplatz für Schweizer Digital-Agents.

Was nicht digital ist, wird wertvoller

Ein Geschäftsmodell lasse sich mit KI innert eines Tages nachbauen, sofern die Datengrundlage öffentlich zugänglich sei. Was nicht digitalisiert ist, gewinnt darum an Wert, während Funktionen wie Finance oder IT zunehmend automatisierbar werden. Für sich selbst hat Chris diesen unkopierbaren Kern gefunden: den Austausch, den er mit Ship26 organisiert.
35 Minuten
Gaudenz Looser stand 21 Jahre lang bei 20 Minuten im Dienst, zuletzt als Kopf des meistgelesenen Mediums der Schweiz – und als Initiant des ersten KI-Ressorts eines hiesigen Verlags. Seit Kurzem ist er selbstständig und behandelt das Thema Künstliche Intelligenz in seiner Arbeit bewusst.

Im Podcast «AI und Gesellschaft»der Text Akademie mit Christoph Soltmannowski erklärt er, warum die Medien die Technologie viel zu wenig erklären, weshalb echter Journalismus in der KI-Suche an Wert gewinnt und was ihn an der ganzen Entwicklung wirklich beunruhigt.

Die Verlagshäuser bemühten sich zwar intensiv, KI in den Alltag zu integrieren. Den eigentlichen Auftrag der Medien aber – der Gesellschaft zu erklären, welche Chancen und Risiken mit der Technologie einhergehen – vernachlässigten sie sträflich. «Jedes Individuum ist ein bisschen alleingelassen mit der Technologie», sagt Looser. Dahinter ortet er zwei aufeinanderfolgende Ängste: erst die FOMO – «Ich habe keine Ahnung, worum es geht, aber wir müssen das auch machen» –, dann die Angst, sich «nicht erwischen zu lassen dabei, dass man noch keine Ahnung hat».

Dass KI ausgerechnet das Schreiben von Texten revolutioniert, hält Looser für die am wenigsten interessante Perspektive. «AI Slop» bleibe erkennbar: «Immer wenn man denkt, jetzt merkt es keiner mehr, dann dauert es zwei Wochen und die Mängel werden offensichtlich.» Die wahre Stärke liege anderswo: «Die Verarbeitung grosser Mengen unstrukturierter Informationen war noch nie so einfach wie jetzt» – ein Werkzeug, das dem Journalismus ganz neue Recherchemöglichkeiten eröffne.

Am Wesen des Berufs ändere das jedoch nichts. Seine Formel ist schlicht: Alles, was Fleissarbeit ist, sollte man der Maschine überlassen – «und die gewonnene Zeit sollte man dort investieren, wo man unersetzlich ist: in Beziehung treten zum Publikum, Mensch sein, authentisch sein.»

Vom Effizienzversprechen hält er entsprechend wenig. «Man kann Content nicht durch KI ersetzen, weil Content ohne Intention kein Content ist, sondern ein Content-Imitat.» An eine vollautomatisierte KI-Zeitung glaubt er deshalb nicht. Eine Geschichte, hinter der kein Mensch mehr stehe, bleibe seelenlos: «Man spürt das einfach, der Subtext fehlt.»

Was fehle, sei die Übersetzungsarbeit zwischen der «Nerd Sphere» und dem breiten Publikum. «Es gibt keinen normalen Stand in der KI-Anwendung», sagt Looser. Hilfreich wäre eine Instanz, die sage: «Heute müsstest du das, das und das können.» Doch so schnell sei die Gesellschaft nicht – jedes Curriculum sei nach zwei Wochen überholt. «Wir müssen das einfach aushalten, bis es aufhört, so schnell weiterzugehen.»

Was Looser wirklich umtreibt, sind nicht Buzz-Themen wie Deepfakes. Gefälschte Inhalte würden auf Dauer erkannt. «Was mich aber stört, ist, dass wir diesen Buzz-Themen hinterherrennen», während das eigentlich Bedeutsame geschehe: «die komplette Auflösung der Privatsphäre».

In Kombination mit der Abhängigkeit von ausländischen Technologien ergebe sich «eine Machtverschiebung, wie wir sie als Menschheit noch gar nie erlebt haben». Looser führt das bis zur direkten Demokratie: «Wenn sich alles berechnen lässt, dann lässt sich auch alles manipulieren.»

Je mehr man sich mit KI bewege, desto wertiger werde die persönliche Begegnung. «Das Analoge wird plötzlich wieder zum USP», sagt Looser. Fasziniert ist er von der Technologie gleichwohl: Er beobachte, wie KI sein Leben beschleunige und Abkürzungen schaffe. Kleine «Nerd-Probleme» verschwänden einfach – Bedienungsanleitungen brauche er endgültig nicht mehr.

So endet die Tour d'Horizon mit einer Botschaft, die man vom angeblich gefährlichsten Journalisten der Schweiz nicht unbedingt erwartet hätte. Keine Angst, aber Vorsicht und Skepsis. «Ich glaube an die Kraft der Gesellschaft, das in guter Art und Weise zu überstehen.»
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Das Podcast-Format «AI und Gesellschaft – Wege in die neue Welt» der Schweizerischen Text Akademie erörtert, wie Artificial Intelligence uns Menschen im Alltag dient oder bedroht und wie AI unsere Arbeitswelt verändert. IMPRESSUM Stiftung Schweizerische Text Akademie Prof. Dr. Ivo Hajnal, Stiftungsratspräsident Redaktion: Christoph Soltmannowski, Chefredaktor; Rolf Pfister, Director Research Lab42, wissenschaftliche Beratung. Franco Item, Mitglied Vorstand Science City Davos, inhaltliche Koordination.
Podcast melden

„AI und Gesellschaft – Wege in die neue Welt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz