Heilung von Zwangsstörungen: Entdecke die transformative Kraft der BTM-Therapie
Alles über die Heilung und Auflösung von Waschzwängen, Kontrollzwängen, Zwangsgedanken, Wiederholzwängen, Zählzwängen und Ticks mit der BTM-Therapie.
Alles über die Heilung und Auflösung von Waschzwängen, Kontrollzwängen, Zwangsgedanken, Wiederholzwängen, Zählzwängen und Ticks mit der BTM-Therapie.
Podcaster
Episoden
16.07.2026
8 Minuten
Was steckt wirklich hinter einer Zwangsstörung? Warum entstehen Zwangsgedanken und Zwangshandlungen – und weshalb verschwinden sie bei manchen Menschen trotz Verhaltenstherapie, Konfrontationstherapie, Exposition und Medikamenten nicht dauerhaft?
In dieser Podcastfolge spreche ich über einen anderen Blick auf Zwänge. Ob Kontrollzwang, Waschzwang, Wiederholungszwang, Ordnungszwang oder quälende Zwangsgedanken: Der Zwang ist aus meiner Sicht nicht einfach nur ein sinnloses Symptom, das bekämpft oder unterdrückt werden muss. Er kann ein Hinweis auf ein altes Gefühl und eine verdrängte Geschichte sein.
Viele Menschen mit einer Zwangsstörung erleben starke Angst, innere Unruhe, Anspannung, Schuldgefühle oder ein namenloses Unbehagen. Weil die eigentliche Ursache nicht mehr bewusst zugänglich ist, sucht der Kopf nach einer Erklärung. Der Zwang gibt diesem Gefühl schließlich einen Ort: Die Hände müssen gewaschen, der Herd kontrolliert, bestimmte Gedanken neutralisiert oder Handlungen immer wieder wiederholt werden.
Doch warum ist dieses Gefühl überhaupt entstanden?
In meiner Arbeit als Heilpraktiker für Psychotherapie und Entwickler der Back-to-Memory-Therapie gehe ich dieser Frage nach. Dabei zeigt sich häufig ein Zusammenhang mit belastenden Erfahrungen aus der Kindheit, emotionaler Überforderung, Angst, Hilflosigkeit, Scham, Schuld oder Erlebnissen, über die das Kind damals nicht sprechen konnte.
Die Folge zeigt, warum Verdrängung ursprünglich ein wichtiger Schutz sein konnte, weshalb der Kampf gegen Zwangsgedanken und Zwangshandlungen so erschöpfend ist und warum Veränderung dort beginnen kann, wo die Ursache des Gefühls erkannt und bearbeitet wird.
Denn vielleicht ist dein Zwang nicht dein Feind.
Vielleicht erzählt er die Geschichte eines Kindes, das damals schweigen musste – und heute endlich gehört werden möchte.
In dieser Podcastfolge spreche ich über einen anderen Blick auf Zwänge. Ob Kontrollzwang, Waschzwang, Wiederholungszwang, Ordnungszwang oder quälende Zwangsgedanken: Der Zwang ist aus meiner Sicht nicht einfach nur ein sinnloses Symptom, das bekämpft oder unterdrückt werden muss. Er kann ein Hinweis auf ein altes Gefühl und eine verdrängte Geschichte sein.
Viele Menschen mit einer Zwangsstörung erleben starke Angst, innere Unruhe, Anspannung, Schuldgefühle oder ein namenloses Unbehagen. Weil die eigentliche Ursache nicht mehr bewusst zugänglich ist, sucht der Kopf nach einer Erklärung. Der Zwang gibt diesem Gefühl schließlich einen Ort: Die Hände müssen gewaschen, der Herd kontrolliert, bestimmte Gedanken neutralisiert oder Handlungen immer wieder wiederholt werden.
Doch warum ist dieses Gefühl überhaupt entstanden?
In meiner Arbeit als Heilpraktiker für Psychotherapie und Entwickler der Back-to-Memory-Therapie gehe ich dieser Frage nach. Dabei zeigt sich häufig ein Zusammenhang mit belastenden Erfahrungen aus der Kindheit, emotionaler Überforderung, Angst, Hilflosigkeit, Scham, Schuld oder Erlebnissen, über die das Kind damals nicht sprechen konnte.
Die Folge zeigt, warum Verdrängung ursprünglich ein wichtiger Schutz sein konnte, weshalb der Kampf gegen Zwangsgedanken und Zwangshandlungen so erschöpfend ist und warum Veränderung dort beginnen kann, wo die Ursache des Gefühls erkannt und bearbeitet wird.
Denn vielleicht ist dein Zwang nicht dein Feind.
Vielleicht erzählt er die Geschichte eines Kindes, das damals schweigen musste – und heute endlich gehört werden möchte.
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09.07.2026
1 Minute
Warum fühlen sich Zwangsgedanken manchmal so erschreckend echt an? Warum reicht es bei aggressiven Zwangsgedanken oder Harm-OCD oft nicht, sich einfach zu sagen: „Es ist doch nur ein Gedanke“?
In dieser Podcast-Folge erzähle ich die Geschichte einer Mutter, die nachts mit ihrem schreienden Kind im Arm plötzlich Wut und Aggression spürt. Dann schießt ihr ein furchtbarer Gedanke durch den Kopf: „Was, wenn ich meinem Kind etwas antue?“
Ab diesem Moment beginnt sie, sich selbst zu beobachten. Sie kontrolliert ihre Gedanken, ihre Gefühle und ihre eigene Wut. Denn genau das macht ihr Angst: Der Zwangsgedanke fühlt sich echt an.
Seit über 20 Jahren arbeite ich mit Menschen mit Zwangsstörungen, Zwangsgedanken und Zwangsverhalten. In dieser Folge zeige ich dir anhand einer wahren, anonymisierten Geschichte meinen aufdeckenden Blick auf aggressive Zwangsgedanken: Was ist, wenn nicht der Gedanke selbst das eigentliche Problem ist, sondern das Gefühl darunter?
Wir folgen der Gefühlsspur zurück zum Ursprungskonflikt in der Kindheit und entdecken eine alte Geschichte aus Wut, Hilflosigkeit und Verantwortung. Du erfährst, warum Zwangsgedanken über das eigene Kind oder geliebte Menschen so viel Angst auslösen können und wie ich in meiner Back-to-Memory-Therapie, kurz BTM, mit inneren Bildern, Sätzen und der Struktur alter Erinnerungen arbeite.
Eine Folge über Zwangsstörung, aggressive Zwangsgedanken, Harm-OCD, Grübelzwang, Angst vor Kontrollverlust, aufdringliche Gedanken und die Frage: Warum fühlt sich ein Zwangsgedanke so echt an, obwohl ich genau das niemals tun möchte?
Mehr Impulse und Einblicke in meine Arbeit findest du auf www.heiko-vandeven.de
In dieser Podcast-Folge erzähle ich die Geschichte einer Mutter, die nachts mit ihrem schreienden Kind im Arm plötzlich Wut und Aggression spürt. Dann schießt ihr ein furchtbarer Gedanke durch den Kopf: „Was, wenn ich meinem Kind etwas antue?“
Ab diesem Moment beginnt sie, sich selbst zu beobachten. Sie kontrolliert ihre Gedanken, ihre Gefühle und ihre eigene Wut. Denn genau das macht ihr Angst: Der Zwangsgedanke fühlt sich echt an.
Seit über 20 Jahren arbeite ich mit Menschen mit Zwangsstörungen, Zwangsgedanken und Zwangsverhalten. In dieser Folge zeige ich dir anhand einer wahren, anonymisierten Geschichte meinen aufdeckenden Blick auf aggressive Zwangsgedanken: Was ist, wenn nicht der Gedanke selbst das eigentliche Problem ist, sondern das Gefühl darunter?
Wir folgen der Gefühlsspur zurück zum Ursprungskonflikt in der Kindheit und entdecken eine alte Geschichte aus Wut, Hilflosigkeit und Verantwortung. Du erfährst, warum Zwangsgedanken über das eigene Kind oder geliebte Menschen so viel Angst auslösen können und wie ich in meiner Back-to-Memory-Therapie, kurz BTM, mit inneren Bildern, Sätzen und der Struktur alter Erinnerungen arbeite.
Eine Folge über Zwangsstörung, aggressive Zwangsgedanken, Harm-OCD, Grübelzwang, Angst vor Kontrollverlust, aufdringliche Gedanken und die Frage: Warum fühlt sich ein Zwangsgedanke so echt an, obwohl ich genau das niemals tun möchte?
Mehr Impulse und Einblicke in meine Arbeit findest du auf www.heiko-vandeven.de
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02.07.2026
1 Minute
Was, wenn ich die Kontrolle verliere? Was, wenn ich jemandem schade? Was, wenn meine Gedanken bedeuten, dass ich ein schlechter oder gefährlicher Mensch bin?
Viele Menschen mit einer Zwangsstörung, Zwangsgedanken oder einem Kontrollzwang kennen genau diese Angst. Sie kontrollieren Türen, Herdplatten, elektrische Geräte, Nachrichten oder vergangene Situationen immer wieder. Nicht, weil sie nicht wissen, dass alles in Ordnung ist, sondern weil sie ihrem eigenen Gefühl, ihrer Erinnerung oder sich selbst nicht mehr vertrauen.
In dieser Podcastfolge erzähle ich die Geschichte von Anna. Als Kind verletzt sie in einem Moment großer Wut ihren kleinen Bruder. Obwohl sie ihm niemals wehtun wollte, entsteht in ihr die Überzeugung: „Ich kann mir selbst nicht vertrauen. Ich könnte die Kontrolle verlieren und einem Menschen schaden.“
Viele Jahre später zeigt sich diese alte Angst in Form von Zwangsgedanken, Kontrollzwängen, übertriebener Verantwortung, Schuldgefühlen und der ständigen Sorge, etwas Falsches getan oder jemanden verletzt zu haben.
Du erfährst in dieser Folge:
Warum Zwangsgedanken nicht bedeuten, dass du gefährlich bist.
Warum gerade gewissenhafte und verantwortungsvolle Menschen häufig Angst haben, anderen zu schaden.
Wie Kontrollzwänge, Schuldgefühle, Angst und fehlendes Selbstvertrauen miteinander verbunden sein können.
Warum ein aufdringlicher Gedanke noch keine Absicht und Wut noch keine Gewalttat ist.
Wie Erlebnisse aus der Kindheit später Zwangsstörungen, aggressive Zwangsgedanken, Kontrollzwänge oder die Angst vor Kontrollverlust beeinflussen können.
Warum der Zwang häufig versucht, dir zu beweisen, dass du ein guter Mensch bist.
In meiner Arbeit mit der Back-to-Memory-Therapie, kurz BTM, betrachte ich nicht nur das sichtbare Zwangsverhalten. Ich gehe der Frage nach, welches Gefühl hinter dem Zwang liegt, wo dieses Gefühl entstanden ist und warum ein Mensch sich selbst, seinen Gedanken oder seinen Erinnerungen nicht mehr vertrauen kann.
Diese Folge richtet sich an Menschen mit Zwangsstörungen, Zwangsgedanken, Kontrollzwängen, aggressiven Zwangsgedanken, Angst vor Kontrollverlust, Angst jemandem zu schaden, Schuldgefühlen, übertriebener Verantwortung, Grübelzwang, Rückversicherungszwang oder der Angst, ein schlechter Mensch zu sein.
Du bist nicht dein schlimmster Gedanke. Du bist nicht dein größter Fehler. Und ein Gedanke sagt nicht automatisch etwas darüber aus, wer du wirklich bist.
Mehr über Zwangsstörungen, ihre möglichen emotionalen Ursachen und die Back-to-Memory-Therapie findest du auf:
www.zwangsfrei.de
#Zwangsstörung #Zwangsgedanken #Kontrollzwang #AngstVorKontrollverlust #AggressiveZwangsgedanken #Schuldgefühle #Grübelzwang #AufdringlicheGedanken #ZwangVerstehen #BTMTherapie #BackToMemoryTherapie #Psychotherapie #AngstJemandemZuSchaden #Selbstvertrauen #Zwangsfrei
Viele Menschen mit einer Zwangsstörung, Zwangsgedanken oder einem Kontrollzwang kennen genau diese Angst. Sie kontrollieren Türen, Herdplatten, elektrische Geräte, Nachrichten oder vergangene Situationen immer wieder. Nicht, weil sie nicht wissen, dass alles in Ordnung ist, sondern weil sie ihrem eigenen Gefühl, ihrer Erinnerung oder sich selbst nicht mehr vertrauen.
In dieser Podcastfolge erzähle ich die Geschichte von Anna. Als Kind verletzt sie in einem Moment großer Wut ihren kleinen Bruder. Obwohl sie ihm niemals wehtun wollte, entsteht in ihr die Überzeugung: „Ich kann mir selbst nicht vertrauen. Ich könnte die Kontrolle verlieren und einem Menschen schaden.“
Viele Jahre später zeigt sich diese alte Angst in Form von Zwangsgedanken, Kontrollzwängen, übertriebener Verantwortung, Schuldgefühlen und der ständigen Sorge, etwas Falsches getan oder jemanden verletzt zu haben.
Du erfährst in dieser Folge:
Warum Zwangsgedanken nicht bedeuten, dass du gefährlich bist.
Warum gerade gewissenhafte und verantwortungsvolle Menschen häufig Angst haben, anderen zu schaden.
Wie Kontrollzwänge, Schuldgefühle, Angst und fehlendes Selbstvertrauen miteinander verbunden sein können.
Warum ein aufdringlicher Gedanke noch keine Absicht und Wut noch keine Gewalttat ist.
Wie Erlebnisse aus der Kindheit später Zwangsstörungen, aggressive Zwangsgedanken, Kontrollzwänge oder die Angst vor Kontrollverlust beeinflussen können.
Warum der Zwang häufig versucht, dir zu beweisen, dass du ein guter Mensch bist.
In meiner Arbeit mit der Back-to-Memory-Therapie, kurz BTM, betrachte ich nicht nur das sichtbare Zwangsverhalten. Ich gehe der Frage nach, welches Gefühl hinter dem Zwang liegt, wo dieses Gefühl entstanden ist und warum ein Mensch sich selbst, seinen Gedanken oder seinen Erinnerungen nicht mehr vertrauen kann.
Diese Folge richtet sich an Menschen mit Zwangsstörungen, Zwangsgedanken, Kontrollzwängen, aggressiven Zwangsgedanken, Angst vor Kontrollverlust, Angst jemandem zu schaden, Schuldgefühlen, übertriebener Verantwortung, Grübelzwang, Rückversicherungszwang oder der Angst, ein schlechter Mensch zu sein.
Du bist nicht dein schlimmster Gedanke. Du bist nicht dein größter Fehler. Und ein Gedanke sagt nicht automatisch etwas darüber aus, wer du wirklich bist.
Mehr über Zwangsstörungen, ihre möglichen emotionalen Ursachen und die Back-to-Memory-Therapie findest du auf:
www.zwangsfrei.de
#Zwangsstörung #Zwangsgedanken #Kontrollzwang #AngstVorKontrollverlust #AggressiveZwangsgedanken #Schuldgefühle #Grübelzwang #AufdringlicheGedanken #ZwangVerstehen #BTMTherapie #BackToMemoryTherapie #Psychotherapie #AngstJemandemZuSchaden #Selbstvertrauen #Zwangsfrei
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25.06.2026
1 Minute
Viele Menschen mit einer Zwangsstörung glauben: Wenn die Zwangsgedanken, Zwangshandlungen und Rituale verschwinden, geht es mir endlich gut.
Doch was wäre, wenn das Kontrollieren, Waschen, Grübeln und Nachfragen plötzlich weg wäre – aber die Angst, die innere Unruhe, die Schuld, der Ekel oder die Enge in der Brust noch immer da wären?
Wärst du dann wirklich frei?
In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum eine Zwangsstörung – auch OCD, Obsessive-Compulsive Disorder – mehr ist als sichtbares Zwangsverhalten. Waschzwang, Kontrollzwang, Grübelzwang, Ordnungszwang und belastende Zwangsgedanken sind das, was du im Alltag bemerkst. Doch angetrieben werden sie von Gefühlen, die im Inneren weiterwirken.
Der Zwang verspricht Sicherheit. Er gibt kurzfristig Erleichterung. Doch langfristig nimmt er dir immer mehr Vertrauen in dich selbst.
Je öfter du kontrollierst, desto weniger glaubst du deiner Wahrnehmung.
Je öfter du nachfragst, desto weniger vertraust du deinem eigenen Gefühl.
Je öfter du grübelst, desto stärker wird die Unsicherheit.
Deshalb geht es bei der Behandlung einer Zwangsstörung aus meiner Sicht nicht nur darum, Zwangsgedanken auszuhalten oder Zwangshandlungen zu unterdrücken. Die entscheidende Frage lautet:
Was müsste sich in dir verändern, damit du den Zwang gar nicht mehr brauchst?
In dieser Folge erfährst du:
– warum Zwänge nur die sichtbare Oberfläche sind – welche Gefühle hinter einer Zwangsstörung liegen können – warum Angst, Schuld, Ekel und Unsicherheit den Zwang antreiben – weshalb Kontrolle keine echte Sicherheit schafft – warum der Ursprung eines Gefühls entscheidend sein kann – wie die Back-to-Memory-Therapie an den tieferen Ursachen ansetzt
Du willst nicht nur mit dem Waschen, Kontrollieren oder Grübeln aufhören.
Du willst dich sicher fühlen.
Du willst dir selbst wieder vertrauen.
Du willst nicht einfach nur zwangsfrei sein.
Du willst frei sein.
Heiko Vandeven ist Heilpraktiker für Psychotherapie, spezialisiert auf Zwangsstörungen und Entwickler der Back-to-Memory-Therapie.
Mehr Informationen findest du unter: www.heiko-vandeven.de
#Zwangsstörung #Zwangsgedanken #OCD #Waschzwang #Kontrollzwang
Doch was wäre, wenn das Kontrollieren, Waschen, Grübeln und Nachfragen plötzlich weg wäre – aber die Angst, die innere Unruhe, die Schuld, der Ekel oder die Enge in der Brust noch immer da wären?
Wärst du dann wirklich frei?
In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum eine Zwangsstörung – auch OCD, Obsessive-Compulsive Disorder – mehr ist als sichtbares Zwangsverhalten. Waschzwang, Kontrollzwang, Grübelzwang, Ordnungszwang und belastende Zwangsgedanken sind das, was du im Alltag bemerkst. Doch angetrieben werden sie von Gefühlen, die im Inneren weiterwirken.
Der Zwang verspricht Sicherheit. Er gibt kurzfristig Erleichterung. Doch langfristig nimmt er dir immer mehr Vertrauen in dich selbst.
Je öfter du kontrollierst, desto weniger glaubst du deiner Wahrnehmung.
Je öfter du nachfragst, desto weniger vertraust du deinem eigenen Gefühl.
Je öfter du grübelst, desto stärker wird die Unsicherheit.
Deshalb geht es bei der Behandlung einer Zwangsstörung aus meiner Sicht nicht nur darum, Zwangsgedanken auszuhalten oder Zwangshandlungen zu unterdrücken. Die entscheidende Frage lautet:
Was müsste sich in dir verändern, damit du den Zwang gar nicht mehr brauchst?
In dieser Folge erfährst du:
– warum Zwänge nur die sichtbare Oberfläche sind – welche Gefühle hinter einer Zwangsstörung liegen können – warum Angst, Schuld, Ekel und Unsicherheit den Zwang antreiben – weshalb Kontrolle keine echte Sicherheit schafft – warum der Ursprung eines Gefühls entscheidend sein kann – wie die Back-to-Memory-Therapie an den tieferen Ursachen ansetzt
Du willst nicht nur mit dem Waschen, Kontrollieren oder Grübeln aufhören.
Du willst dich sicher fühlen.
Du willst dir selbst wieder vertrauen.
Du willst nicht einfach nur zwangsfrei sein.
Du willst frei sein.
Heiko Vandeven ist Heilpraktiker für Psychotherapie, spezialisiert auf Zwangsstörungen und Entwickler der Back-to-Memory-Therapie.
Mehr Informationen findest du unter: www.heiko-vandeven.de
#Zwangsstörung #Zwangsgedanken #OCD #Waschzwang #Kontrollzwang
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18.06.2026
1 Minute
Zwei Mädchen. Zwei Fahrräder. Kein Handtuch. Keine Badeschuhe. Und trotzdem liefen sie einfach ins kalte Meer.
Während die beiden lachten, planschten und den Moment genossen, begann mein Kopf bereits, alles zu kontrollieren: Was ist mit den Seeigeln? Wie wollen sie sich abtrocknen? Werden sie frieren? Wie fühlt sich die trockene Kleidung auf der nassen Haut an?
Die beiden Mädchen hatten Spaß. Und ich saß am Strand und beschäftigte mich mit all den Dingen, die möglicherweise passieren könnten.
Diese Begegnung in Kroatien hat mir gezeigt, wie schnell wir das Leben verpassen, weil wir versuchen, alles vorauszudenken, abzusichern und zu kontrollieren.
Gerade bei einer Zwangsstörung oder OCD – Obsessive-Compulsive Disorder – ist der Kopf oft ständig damit beschäftigt, Gefahren zu erkennen, Entscheidungen zu überprüfen und mögliche Konsequenzen zu verhindern. Zwangsgedanken, Kontrollzwang und innere Unruhe ziehen die Aufmerksamkeit immer wieder aus dem gegenwärtigen Moment heraus.
Doch das Leben findet weder in der befürchteten Zukunft noch in der vergangenen Erfahrung statt. Es findet genau jetzt statt.
In dieser persönlichen Podcastfolge erzähle ich dir, was zwei lebensfrohe Mädchen am Meer mich über Freiheit, Kontrolle und das Hier und Jetzt gelehrt haben. Vielleicht lädt dich diese Geschichte dazu ein, für einen Augenblick weniger zu überlegen, weniger zu kontrollieren und wieder mehr von deinem eigenen Leben zu spüren.
Weitere Informationen über Zwangsstörungen, Zwangsgedanken und meine Back-to-Memory-Therapie findest du auf:
www.zwangsfrei.de
#Zwangsstörung #OCD #Zwangsgedanken #Kontrollzwang #Zwangsfrei
Während die beiden lachten, planschten und den Moment genossen, begann mein Kopf bereits, alles zu kontrollieren: Was ist mit den Seeigeln? Wie wollen sie sich abtrocknen? Werden sie frieren? Wie fühlt sich die trockene Kleidung auf der nassen Haut an?
Die beiden Mädchen hatten Spaß. Und ich saß am Strand und beschäftigte mich mit all den Dingen, die möglicherweise passieren könnten.
Diese Begegnung in Kroatien hat mir gezeigt, wie schnell wir das Leben verpassen, weil wir versuchen, alles vorauszudenken, abzusichern und zu kontrollieren.
Gerade bei einer Zwangsstörung oder OCD – Obsessive-Compulsive Disorder – ist der Kopf oft ständig damit beschäftigt, Gefahren zu erkennen, Entscheidungen zu überprüfen und mögliche Konsequenzen zu verhindern. Zwangsgedanken, Kontrollzwang und innere Unruhe ziehen die Aufmerksamkeit immer wieder aus dem gegenwärtigen Moment heraus.
Doch das Leben findet weder in der befürchteten Zukunft noch in der vergangenen Erfahrung statt. Es findet genau jetzt statt.
In dieser persönlichen Podcastfolge erzähle ich dir, was zwei lebensfrohe Mädchen am Meer mich über Freiheit, Kontrolle und das Hier und Jetzt gelehrt haben. Vielleicht lädt dich diese Geschichte dazu ein, für einen Augenblick weniger zu überlegen, weniger zu kontrollieren und wieder mehr von deinem eigenen Leben zu spüren.
Weitere Informationen über Zwangsstörungen, Zwangsgedanken und meine Back-to-Memory-Therapie findest du auf:
www.zwangsfrei.de
#Zwangsstörung #OCD #Zwangsgedanken #Kontrollzwang #Zwangsfrei
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Über diesen Podcast
2012 veränderte sich unser Leben schlagartig. Mein Sohn gestand
mir, dass er unter Zwangshandlungen und Zwangsgedanken litt. Für
uns als Familie war das ein Schock. Als Therapeut, Coach und
Persönlichkeitstrainer wusste ich, dass Zwangsstörungen wie
Waschzwang, Kontrollzwang und Zwangsgedanken als unheilbar gelten.
Doch ich konnte und wollte nicht akzeptieren, dass mein Sohn sein
ganzes Leben lang mit dieser Belastung leben sollte. Medikamente
und lange Klinikaufenthalte schienen für mich keine Option. Um
meinem Sohn zu helfen, wandte ich die Therapieansätze an, die ich
in den letzten 20 Jahren entwickelt habe. In nur kurzer Zeit,
konnte er seine Zwänge vollständig überwinden – ohne Medikamente
und ohne Klinikaufenthalt. Heute, Jahre später, ist mein Sohn immer
noch frei von Zwangshandlungen und -gedanken. Diese Erfahrung hat
mein Leben verändert, und seitdem widme ich mich voll und ganz der
Heilung von Zwangsstörungen. Ich habe zahlreiche Bücher geschrieben
und Videos veröffentlicht, um Betroffen zu helfen. Durch die
kontinuierliche Weiterentwicklung meiner Therapiemethoden entstand
die BTM-Therapie, speziell entwickelt, um Zwangsstörungen effektiv
zu behandeln. Jeden Tag schenken mir Menschen ihr Vertrauen, und
ich bin dankbar, dass ich ihnen in meiner Praxis, und mit meine
Videoseminaren und Büchern dabei helfen kann, ihren Weg in die
Freiheit zu finden. In meinem Podcast möchte ich dieses Wissen mit
dir teilen. Ich zeige dir, wie die BTM-Therapie helfen kann, alle
Arten von Zwangsstörungen wie z.B. Zwangsgedanken,
Zwangshandlungen, Waschzwänge, Zählzwang und Tiks nachhaltig zu
heilen. Ich hoffe, dass meine Erfahrungen auch dir den Weg ebnen,
deine Zwänge hinter dir zu lassen und dein Leben in die Hand zu
nehmen. Viel Freude und Erfolg auf deiner Reise zur Heilung –
willkommen im Podcast!
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