ceos of trying

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#85 Bevor du nach Japan fliegst, hör dir das an. Alles, was deine Recherche dir nicht verrät.
01.07.2026
59 Minuten
Kein Trinkgeld, keine Mülleimer, kein Chaos. Japan in einem Satz quasi. Zwölf Jahre wollte Laura nach Japan, dieses Jahr war es so weit: fast drei Wochen, mit allem Drum und Dran. Keine Sehenswürdigkeiten zum Abhaken, sondern ein Gefühl fürs Land. Warum es dort kein Trinkgeld und keine Mülleimer gibt, wieso eine Frau ihnen 20 Minuten hinterherrennt für eine Umsteigezeit, und was passiert, wenn dir jemand den Stammbaum deines Abendessens zeigt. Und der Sommerdrink des Jahres 2026?! Kalter Jasmintee.


Das nimmst du mit: Warum du dich an deinen Traum rantasten darfst, statt ihn 15 Jahre aufzuschiebenWie du deinen Reisetypus findestDie besten Hacks: Flug 6 Monate vorher, Koffer für 10 Euro vorschicken, rechts sitzen wegen Mount FujiWarum kein Trinkgeld das größte Kompliment istFür wen Japan ist (solo, Kinder, Paare) und warum weniger Recherche die Reise schöner macht

Kapitel:


(04:00) Zwölf Jahre Wunsch: warum aus zwei Monaten drei Wochen wurden(12:00) How to: Sich nicht totrecherchieren: mit offenen Augen reisen(21:00) Die größte Überraschung: Tokio, ruhigste Großstadt der Welt(26:00) Keine Mülleimer, kein Müll: Selbstverantwortung als Betriebssystem(31:00) Zug statt Auto: Bento-Box, Sitzheizung und Koffer mit AirTag(36:00) Die traurigen Strände Japans(40:00) Kanazawa, das kleine Kyoto, und Kyoto im Regen(44:00) Die Matcha Farm(48:00) Kein Trinkgeld, und die Frau, die 20 Minuten hinterherrennt(53:00) Omakase und Wagyu mit Stammbaum: Essen wird Kunst(58:00) Wabi-Sabi verstanden: nichts wird ersetzt, alles gepflegt(1:02:00) Eure Fragen: vegan, Kameras, Bargeld, Golden Week, Preise(1:07:00) Viertel, versteckte Bars und: für wen Japan ist.





ciao kakao, deine ceos of trying 🤍
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#84 Wie wird man diesen Sommer ein ceo of trying?
24.06.2026
1 Stunde 8 Minuten
Birkenstock-Charms, Clocks beim Dancen und ein Dreimeterbrett, von dem niemand springt. Diese Folge ist ein Comeback zum ceo of trying. Was bedeutet der Titel unseres Podcast eigentlich im Sommer 2026? Diese Folge wurde ein Selbstständigkeitstalk.





Birkenstock-Charms, Clocks beim Dancen und ein Dreimeterbrett, von dem niemand springt. Laura fliegt beruflich nach Bukarest, Lea spoilert ihre Traumkollaboration. Drei Jahre ceos of trying und die ehrliche Frage: Sind wir noch ceos of trying? Und wie ist man das eigentlich diesen Sommer?





Das nimmst du mit: Die 60-Prozent-Regel: Warum volle Vorbereitung dein größter Karrierefehler istWie du erkennst, was du outsourcen kannst und was nieDer Unterschied zwischen dem Boot, das du fährst, und dem, das du fahren willstLauras neue Morgenroutine, die aktuell alles verändert




Kapitel:


(02:50) Wie du trainierst, regelmäßig aus der Komfortzone zu gehen (Laura springt nicht vom Brett, fliegt aber nach Bukarest)


(06:46) Was passiert, wenn dein Traumkunde zusagt und du trotzdem Panik hast (Leas Automobilhersteller-Story)


(19:33) Warum 60 % Vorbereitung reichen und 100 % dich arrogant machen (die Regel eines Allianz-CEOs)


(21:26) Der Balkonmoment, den keiner mehr hat, weil alle zu busy sind, busy zu sein


(26:17) Wie du herausfindest, was du outsourcen kannst und was deine Kernkompetenz bleibt (Lauras Mitarbeiterin-Lesson)


(33:00) Warum Lea ein Jahr lang Content gepostet hat, der nicht performt hat, und warum genau das der richtige Move war





ciao kakao ceos!!
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#83 Was dir niemand sagt über Selbstständigkeit 2026
17.06.2026
48 Minuten
Ich falle direkt mit der Tür ins Haus: Dein Kalender zeigt dir, wie erfolgreich du wirst. Und du darfst dich dran gewöhnen: Stelbst und ständig mit dir allein zu sein im Kopf.


Lauras erste Solo-Folge, sie teilt nach Jahren Selbstständigkeit was sie wirklich gelernt hat, und es sind nicht die Dinge, die auf (häufig) LinkedIn stehen. Warum Energiemanagement wichtiger ist als Zeitmanagement, warum jede gebrochene To-do ein Stück Selbstrespekt kostet und warum die erfolgreichsten Selbstständigen nicht die Klügsten sind, sondern die Geduldigsten.


Das nimmst du mit: Warum ein leerer Kalender erfolgreicher macht als ein vollerDer eine Stressor, den Laura für sich identifiziert hat, der alles verändert hatWas passiert, wenn du zehn Freundinnen fragst und trotzdem keine Antwort hastWarum dein Angebot in der Schublade nie besser wird, egal wie lange du daran feilstDie Invisible Guest Theory und warum wirklich niemand über dich nachdenkt

Kapitel:


(01:30) Selbst und ständig, aber vor allem: ständig mit dir allein(06:00) Mein größter Stressor ist nicht Arbeit, sondern fehlende Spontanität(08:00) Wie du dein eigenes Angebot findest(11:00) Ein guter Workshop endet mit einer To-do-Liste, nicht mit Euphorie(14:00) Wie geht: Großdenken und dann runterbrechen


(16:00) Das Disziplinproblem: Jede gebrochene To-do kostet Selbstrespekt(19:00) Sortiere nach Sichtbarkeit, alles Unsichtbare dankt dir keiner(21:00) Dein Angebot wird nur besser, wenn du es benutzt, nicht wenn du es perfektionierst(24:00) Invisible Guest Theory: Keiner verschwendet zwei Gedanken an dich(26:30) Du hast es nicht einmal gesagt, du hast es 15 Mal gesagt und es war trotzdem nicht genug(28:00) Privates Profil und perfekte Website? Bitte nicht.(32:00) Voller Kalender ist kein Statussymbol, sondern ein Warnsignal(35:00) Zehn Telefonate, zehn Meinungen, null eigene Antworten(38:00) Nicht jeder Ratschlag ist über dich, manchmal spricht die Person über sich selbst(40:00) Gib mehr als du musst(43:00) Wie baust du deine Sichtbarkeit für Social Media auf


(45:00) Rentabel ohne Burnout(48:00) Du bist unter keinem Mikroskop und gestern ist nicht mehr relevant(50:00) Lernbereitschaft braucht einen leeren Kalender





ciao kakao, deine ceos of trying


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#82 Mystery ist die neue Branding Strategie
10.06.2026
1 Minute
Warum funktioniert Rhodes Marketing gerade so unfassbar gut, und was sagt das über uns als Konsumenten aus? Laura und Lea zerlegen Anti-Campaigns, den psychologischen Hunger nach Neugierde, Hailey Biebers Neuerfindung vom Clean Girl zur Marlboro-Ästhetik und die Frage, warum wir aufgehört haben, eigene Gedanken zu haben.


Das nimmst du mit: Warum der größte Dopamin-Kick nicht bei der Antwort kommt, sondern beim Warten daraufDie eine Frage, die du dir ab jetzt nach jedem Instagram-Post stellen solltestWas Abercrombie & Fitch, Rhode und ein Zauberkoffer gemeinsam habenWarum eine Handyhülle mehr über dich verrät als dein ganzes Instagram-ProfilDer Grund, warum Queen sich nach jedem Bestseller-Album komplett neu erfunden hat

Kapitel:


(03:00) Rhodes Pocket Bronzer und warum du ihn wolltest, bevor du wusstest, was er ist (08:50) Anti-Campaigns: designed um entdeckt zu werden, nicht angekündigt (11:35) George Loewenstein und warum Neugierde sich anfühlt wie Hunger (14:00) Hat Hailey Bieber gerade eine Marlboro-Kampagne für einen Bronzer gebaut? (16:47) Neugierde-Krise: Wir haben alles gesehen und fühlen nichts mehr (22:00) Social Media wird wieder Kunstausstellung, nicht Tagebuch (29:51) Lauras Hack: Denk das Gegenteil von dem, was du gerade liest (31:00) Heated Rivalry und warum Connor einfach nichts sagt (35:00) Bohemian Rhapsody: Wie Queen die erste Anti-Campaign der Musikgeschichte gebaut hat (42:00) Warum eine eigene Meinung 2026 ein Statussymbol ist (50:00) Kann Mystery ohne Celebrity-Status funktionieren? (52:28) Abercrombie & Fitch: Als der Geruch stärker war als die Adresse (56:14) Der Zauberkoffer und der Moment, in dem die Magie verschwand
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#81 Lieber lebendig als verdaulich: “I would rather be alive than digestible.”
27.05.2026
48 Minuten
“I would rather be alive than digestible.” Diese Folge gejt um die Angst anzuecken und wie wir dadurch Anderen dabei zuschauen, wie sie Dinge machen, die wir gerne tun würden .





In dieser Solo-Folge spricht Lea über einen Satz, der sie diese Woche komplett gehitted hat und plötzlich irgendwie präziser war als alles, was Therapie, Bücher oder 47 offene Tabs sonst gerade so anbieten.


Es geht um People Pleasing, das „falsche Selbst“, kreative Resistance, Dopamin, Sichtbarkeit, psychosomatische Zusammenhänge und die Frage, warum wir uns manchmal so sehr daran gewöhnen, verdaulich zu sein, dass wir irgendwann vergessen, wie sich echtes Lebendigsein eigentlich anfühlt.


Oder warum Resistance sich am liebsten als Vorbereitung verkleidet. Warum wir noch einen Podcast hören, noch ein Buch lesen, noch eine Strategie bauen, anstatt einfach anzufangen.


“Suppression always collects interest.”Anpassung ist immer auf Pump.


Eine Folge über unbequeme Ehrlichkeit, die 2 % der Menschen, die die Treppe nehmen obwohl es einen Aufzug gibt, grüne Cowboyboots als Identitätsswitch, das Nervensystem, das immer noch denkt wir werden aus dem Stamm geworfen und warum die Dinge, die uns am meisten Angst machen, oft genau die sind, die uns wieder fühlen lassen.


Oder kurz:eine Folge darüber, wieder ein bisschen unverdaulicher zu werden.


Worüber Lea spricht:


​Simone Sylvester und der Satz, der dieses Jahr für sie alles verändert hat ​Die 2%-Regel von TikTok-Creatorin Lindsiann: Rolltreppe oder Treppe? ​Winnicott und das „falsche Selbst“ ​Warum People Pleasing 200.000 Jahre Evolution sind und keine Charakterschwäche ​Die Eisenberger-Studie: was im Gehirn passiert, wenn wir anecken ​Pressfields „Resistance“: die Kraft, die sich am liebsten als Vorbereitung verkleidet ​Anna Lembkes „Dopamine Nation“: warum nur Reibung uns wieder spüren lässt ​Drei Fragen, die Lea sich gerade jeden Abend stellt


Folg uns:Instagram: @ceooftryingLea-Martine Lotz @lea.martineLaura Clarissa Daume @lauraclarissadaume


Erwähnt in der Folge:Simone Sylvester, “death of the cool girl” (Substack, März 2026)Lindsiann (@lindsiann), 2%-Regel auf TikTokDonald W. Winnicott zum „falschen Selbst“ (1960)Naomi Eisenberger, “Does Rejection Hurt?” (Science, 2003)Shelley Taylor, “Tend and Befriend” (2000)Steven Pressfield, “The War of Art” (2002)Aristoteles, „Nikomachische Ethik“Anna Lembke, “Dopamine Nation” (2021)Bessel van der Kolk, “The Body Keeps the Score” (2014)
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Über diesen Podcast

ceos of trying ist ein öffentlicher Denkraum über Selbstführung im Zeitgeist. Laura Daume und Lea-Martine Lotz, zwei Unternehmerinnen aus Berlin, sprechen über aktuelle Trends und Bewegungen in Health, Business und Popkultur und darüber, was passiert, wenn man sich bewusst in Situationen begibt, in denen man nicht die Expertin, sondern die Anfängerin ist. Zwischen Trend Forecasts, Branding, Kreativität und eigenen Experimenten verbinden sie Analyse mit Erfahrung und machen Zeitgeist persönlich. Für alle, die nicht perfekt performen wollen, sondern bewusst ausprobieren.
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#81 Lieber lebendig als verdaulich: “I would rather be alive than digestible.”
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