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ceos of trying Archiv

99 Episoden
56 Minuten
Das nimmst du mit:

Wie du herausfindest, in welchen Arbeitskonditionen du wirklich funktionierstWarum “People don’t hire perfection, they hire perspective” alles verändertWarum eine geballte Faust nichts empfangen kann (Kontrolle vs. Stabilität)Wie drei Ladekabel, Kerzen und ein Roman dein kreatives Potenzial hebenWarum Alltagsflucht das Gegenteil von dem ist, was du brauchst

Kapitel:

(09:30) Die Erlaubnis, deine Selbstständigkeit neu zu erfinden(11:00) Bau nicht die Website. Geh raus und mach es.(13:00) People don’t hire perfection, they hire perspective(17:00) Dein Unterbau ist wichtiger als deine Strategie(20:00) So optimierst du auf Gemütlichkeit statt auf Effizienz

Erwähnte Produkte:

Der Geschichtensammler (Roman)

es ist alles da, laura seiler (Buch)

Hotel Schwanlocke München

ciao kakao, deine ceos of trying
1 Stunde 1 Minute
Diese Folge ist für alle, die zwischen zwei Kapiteln feststecken, zu viele Sachbücher angefangen und zu wenig davon gelebt haben. Dein Tank ist voll. Du bist nur nie losgefahren.

Das nimmst du mit:

Warum du dich stuck fühlst, obwohl du eigentlich eine Künstlerin bist, die gerade nichts erschafft

Wie du dein Freundesnetzwerk als Inselgruppen nutzt und jeder Person die spezifische Frage stellst, in der sie stark ist

Warum die Wunderfrage (wie sähe mein Leben aus, wenn morgen ein Wunder passiert?) dein Spielfeld sofort vergrößert

Wie du den Unterschied erkennst zwischen Dingen, die dich zum Strahlen bringen, und Dingen, die nur den Job erledigen

Warum Frustration dein bester Kompass ist (und dir zeigt, dass du auf dem falschen Pfad bist)

Wie du aufhörst, dich fürs Nachdenken zu verurteilen, und dir erlaubst, einfach weiterzudenken

Kapitel:

(00:00) Der Porsche unter den Notizbüchern: warum Kacheln besser sind als leere Seiten

(05:00) Inselgruppen statt Alleingänge: so nutzt du dein Netzwerk mit den richtigen Fragen

(10:00) You feel stuck because you're an artist who is not creating

(14:00) Dein Tank ist voll, du bist nur nie losgefahren: warum Sachbücher horten kein Handeln ersetzt

(18:00) Sitting with it: warum vier Minuten mit einem Gefühl sitzen es auflösen kann

(23:00) Die Wunderfrage: so denkst du einmal komplett außerhalb deines Spielfelds

(28:00) Warum alle plötzlich Restaurants eröffnen (und was das mit Sinnsuche zu tun hat)

(35:00) Anxiety entsteht in Räumen: warum Springen die neue Therapie ist

(42:00) What lights me up vs. what gets the job done: die ehrlichste Frage an deinen Alltag

(50:00) Du zerdenkst es nicht, du hast es einfach noch nicht: so erlaubst du dir, weiterzudenken

Erwähnte Produkte:

Kachel-Notizbuch

Human Design Reading von Coco

The Pattern AppSlice Society Pizza, Torstraße Berlin Mitte

ciao kakao, deine ceos of trying
53 Minuten
Diese Folge ist für alle, die zu viel Energie in die Köpfe anderer stecken und zu wenig ins eigene Tun. (Fun Fact: 50 % der Leute haben dein peinliches T-Shirt nicht mal bemerkt. Die anderen 50 % haben über ihr eigenes nachgedacht.)

Das nimmst du mit:

Warum dein Cortisol bei Social Media auf Hochtouren läuft und was die Kombination aus Bewertung und Kontrollverlust mit dir macht

Wie der Spotlight-Effekt dich glauben lässt, alle starren dich an (tun sie nicht)

Warum du nicht verstanden werden musst, um geliebt zu werden

Wie du aufhörst, dich zu erklären, weil jede Erklärung eine Selbstanklage ist

Warum Lästern mehr über dein eigenes Selbstbild sagt als über die Person, über die du redest

Wie du dir Ziele setzt, die unabhängig von Likes und Meinungen anderer funktionieren

Kapitel:

(05:00) Wer erklärt, klagt sich an: so hörst du auf, dein Zuspätkommen zu rechtfertigen

(10:00) Der Spotlight-Effekt: warum nur 25 % dein peinliches T-Shirt bemerken

(15:00) Warum dein Gehirn Ablehnung mit Tod verwechselt (und was du dagegen tust)

(20:00) Die Cortisol-Studie: so stresst Posten dein Nervensystem wie nichts anderes

(25:00) Sie müssen dich nicht verstehen, dich zu mögen: der befreiendste Satz der Folge

(30:00) So entwaffnest du deine Kritiker, indem du einfach versuchst

(35:00) Warum Lästern dein eigenes Gift ist und was es über deine Unsicherheit verrät

(42:00) 20 % von dir reichen (und 100 % schrecken ab)

(48:00) Let them be wrong about you: das Motto für den Oktober

Erwähnte Theorien:

Let Them Theory Folge (verlinkt)Spotlight-Effekt Studie (Gilovich et al.)90-9-1-Regel

Folge #100 Wünsche: schreibt in die Kommentare!!!!

ciao kakao, deine ceos of trying
56 Minuten
Passend zum Herbst-Äquinoktium gehts um Balance.

Laura und Lea zerlegen, warum echtes Gleichgewicht nichts mit Stillstand zu tun hat, warum dein Eisenwert mehr über deine Angst weiß als dein Therapeut und warum die eleganteste Performance immer mit dreckigen Händen anfängt.

Das nimmst du mit:

Warum Gleichgewicht sich nicht wie eine Yogastunde anfühlt, sondern wie Selbstrespekt gegenüber den eigenen Regeln

Wie du erkennst, ob du gerade taumelst, und warum Mikroentscheidungen dich schneller zurückbringen als Journaling

Warum dein Mineralhaushalt mehr über deine Angst und Erschöpfung verrät als dein Mindset (Eisen bei 39, anyone?)

Was die 90-9-1-Regel über Creator-Sein sagt und warum Sichtbarkeit echte Arbeit ist

Wie du Balance bewusst kreierst statt darauf zu warten, dass sie dich findet

Warum der Cringe Mountain nur so groß ist wie deine eigene unausgesprochene Selbstkritik

Kapitel:

(03:00) Histaminintoleranz: she's back. Wie Lea ihren Körper lesen gelernt hat

(08:00) Warum ein normales Blutbild verschwendetes Geld ist und was eine Vollblutmineralanalyse zeigt

(11:00) Druckbetankung statt richtig tanken: so sabotierst du deine eigene Energie

(20:00) Das Taumel-Gefühl: warum aufgeschobene Entscheidungen dein inneres Gleichgewicht zerstören

(25:00) Bogen spannen und schießen: warum Balance auch bedeutet, sie bewusst aufzugeben

(33:00) Die 90-9-1-Regel: warum Creator-Sein gegen jeden Urinstinkt arbeitet

(42:00) Cringe Mountain und das Konsumenten-Mindset: so wirst du vom Kritiker zum Macher

(50:00) Das Effort Paradox: warum elegante Performance immer mit dreckigen Händen anfängt

Fragen aus der Folge (zum Screenshotten):

Wie fühlt sich Gleichgewicht für mich an?

Was ist für mich eine erfolgreiche Selbstständigkeit?

Was würde diesen Tag wundervoll machen?

Was möchte ich in 5 Jahren beruflich auf jeden Fall noch machen?

Was fällt mir leicht und ist für andere schwer?

Welche Mikro-Habit kann ich heute starten, die unabhängig von meiner Auftragslage funktioniert?

Was ist mein persönlicher Trade-off und bin ich ehrlich damit?

ciao kakao, deine ceos of trying
40 Minuten
Manchmal sitzt du abends um Mitternacht mit Tee und Kerzenlicht vor dem Mikro und denkst, jetzt wird das was. (Spoiler: wurde es nicht. Aber um 7 Uhr morgens.) Laura nimmt euch mit in ihre ehrlichsten Gedanken über Sichtbarkeit, die Angst erkannt zu werden und warum Substack das neue Hobby werden könnte.

Das nimmst du mit:

Warum Sichtbarkeit sich verzinst und was der Matthew-Effekt mit deinem LinkedIn-Profil zu tun hat (und nein, Matthew ist kein Influencer)

Wie du aufhörst, dich selbst zu belügen, welche Ziele dir wirklich wichtig sind

Warum die Töpfergruppe mit den meisten Töpfen den besten Topf macht (und was das mit deinem Content-Plan zu tun hat)

Wie du Streuen, Muster erkennen und Fokussieren als drei Phasen deiner Selbstständigkeit nutzt

Warum Klarheit nie vor dem Handeln kommt, sondern immer danach (Einstein lag auch erstmal depressiv im Bett)

Wie du dir eine Routine baust, die niedrige Hemmschwelle hat und trotzdem Ergebnisse bringt

Kapitel:

(00:00) Warum die Mitternachtsaufnahme gecancelt wurde und was das über Selbstständigkeit sagt

(03:30) Substack statt Doomscrolling: so findest du deine Neugierde wieder (es steckt Gier drin, Leute)

(07:00) You've Got Mail und Practical Magic: warum 90er-Nostalgie gerade unser bester Therapeut ist

(11:00) Das Eichhörnchen-Prinzip: Substack gibt es seit 9 Jahren und explodiert erst jetzt

(15:30) So misst du Erfolg an dem, was du in der Hand hast (und nicht am Algorithmus, der dich ghostet)

(20:00) Selbstrespekt als Währung: warum gebrochene Vorsätze teurer sind als jede Investition

(24:30) Das Matcha-Rezept, auf das niemand gewartet hat, aber alle brauchen (Waldhonig, nicht verhandelbar)

(29:00) Der Matthew-Effekt und die Töpferparabel: so macht Quantität dich besser als Perfektionismus

(34:00) Gesehen werden wollen, aber Angst vor dem Erkanntwerden: das Sichtbarkeits-Paradox

(39:00) Early, Mid, Late Game: so baust du deine Selbstständigkeit in drei Phasen auf

Links:

SubstackYou've Got Mail (Film, 1998)Practical Magic (Film, 1998, Neuverfilmung mit Nicole Kidman und Sandra Bullock)Art and Fear (Buch)Fullfilled Matcha (Code: Laura10)

ciao kakao, deine ceos of trying
37 Minuten
Kein Cool Girl braucht eine Anleitung, ein Cool Girl zu sein. (Carolyn Bessette stand verkatert vor ihrem Schrank und sah trotzdem besser aus als du nach drei Stunden Pinterest.) Yasmin, Laura und Lea zerlegen, warum wir alle die gleichen Wohnungen haben, warum Fehlkäufe Teil des Prozesses sind und warum dein Sofa nicht an der Wand stehen sollte.

Eine Folge über performative Wohnungen, die Birkenstock-Pipeline und den Mut, einen roten Teppich zu kaufen, obwohl man ihn auf eBay Kleinanzeigen alleine niemals angeklickt hätte.

Das nimmst du mit:

Wie du erkennst, ob dir etwas gefällt, weil du es 100 Mal gesehen hast, oder weil es wirklich zu dir spricht

Wie deine Wohnung nicht auf Instagram performt, sondern nur für dich funktioniert

Wie du vom Konsumenten zum Collector wirst

Wie du Trends mitnimmst, ohne deine Persönlichkeit alle drei Monate zu wechseln

Warum Geschmacksentwicklung kein Luxusthema ist, sondern Hausaufgabe für Selbstständige

Kapitel:

(00:00) Haben wir unseren Geschmack verloren? Yasmin: wir sind auf dem besten Weg

(03:30) Warum alle Wohnungen gleich aussehen und was der Algorithmus damit zu tun hat

(07:15) So wirst du vom IKEA-Konsumenten zum Collector mit eigener Geschichte

(11:00) Das Cool-Girl-Paradox

(15:20) Leas 90s-Manhattan-Calvin-Klein-Ära: so findest du deinen Interior-Stil

(19:45) Wie du Pinterest richtig nutzt, ohne in der beigen Sackgasse zu landen

(24:10) Das Brautkleid-Prinzip: so gehst du im Interior aus deiner Komfortzone

(28:30) Warum Fehlkäufe der schnellste Weg zu deinem Geschmack sind (ja, auch der Zeitungsständer)

(33:00) Capsule Wardrobe fürs Wohnzimmer: bei den großen Stücken safe, drumherum wild

(38:15) Yasmins drei Regeln: wohlfühlen, austauschen, Sofa von der Wand

Hier gehts zu Yasmins Account.

ciaooo Kakao! deine ceos of trying
1 Stunde 1 Minute
Leas Nervensystem hat den Stecker gezogen, bevor sie es selbst getan hat. Zwei Wochen Migräne, eine Stunde Bildschirmzeit am Tag, und plötzlich kamen die besten Ideen seit Monaten. Laura hat im Urlaub eine Zusammenarbeit beendet, die sich finanziell gelohnt hat, aber energetisch nicht. Wir reden darüber, wie der Herbst der perfekte Moment ist, analog zu werden, warum Stille keine Zeitverschwendung ist und warum ein Rezeptbuch aufschlagen mehr für dein Nervensystem tut als jede Meditationsapp.

Das nimmst du mit:

Wie du erkennst, dass dein Körper schon im Burnout-Modus ist, bevor du es merkst

Wie du mit einem leeren Schreibtisch und einer einzigen Frage dein Q4 planst

Warum Zusammenarbeiten beenden manchmal der mutigste Business-Move ist

Wie du den Unterschied erkennst zwischen Zielen, die dich tief erfüllen, und Zielen, die sich nur gut anfühlen, wenn du sie erreichst

Wie du analoge Rituale in deinen Alltag einbaust, ohne dass es sich nach Wellness-Trend anfühlt

Kapitel:

(10:30) Zwei Wochen ohne Bildschirm: wie Leas Migräne zum Analog-Reset wurde

(14:20) Was dein Oura Ring am Pool über Dauerbeschallung sagt

(18:45) So trainierst du dein Gehirn, Langsamkeit auszuhalten

(22:00) Der Sinn des Lebens ist ein sinnvolles Leben: was das wirklich bedeutet

(26:30) Das Gras ist grün, wo ich bin: so hörst du auf, dein ungelebtes Potenzial zu jagen

(30:15) So beendest du eine Zusammenarbeit, die dich Energie kostet (auch wenn das Geld stimmt)

(35:00) Klassisch statt trendy: warum Lea jetzt wie ihre Mutter in den 90ern aussehen will

(42:00) ceo of Trying Manifesto: so erlaubst du dir, Dinge auszuprobieren, ohne sie für immer zu behalten.

Erwähnte Produkte:

Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte (Robin Sharma)Loops (Noise-Filtering Kopfhörer)Oura RingCouCou Intimates

ciao cacao, deine ceos of trying
58 Minuten
Ungetestetes Potenzial fühlt sich besser an als getestete Mittelmäßigkeit. Laura wartet bis sie 70 ist, um mit Tiktok und Instagram zu starten. Lea sitzt seit drei Jahren vor ihrem DJ-Pult und drückt keinen Knopf. Wir zerlegen, warum sich manchmal Ehrgeiz sich wie Fortschritt anfühlt, obwohl du auf der Stelle trittst.

Das nimmst du mit:

•⁠ ⁠Die unterschiedlichen Arten von Ehrgeiz

•⁠ ⁠Warum „ich bin ambitious" manchmal ein schöner Deckmantel für Prokrastination ist

•⁠ ⁠Wie du von blindem Ehrgeiz (Ergebnis jagen) zu sanftem Ehrgeiz (Routine bauen) switchst

•⁠ ⁠Warum Strategie ohne To-Do-Liste komplett wertlos ist

•⁠ ⁠Was Anfängergeist und ein Kartenspiel über echten Ehrgeiz verraten

Kapitel:

(00:00) Die Ehrgeiz-Frage: wo bringt er dich weiter und wo hält er dich auf?

(04:59) Das Possible-Self-Dilemma: warum der Vergleich mit deinem Potenzial härter trifft als jeder andere

(08:42) 5000 Follower und nichts gefühlt: so erkennst du externe Ziele

(12:15) Sylvia Plath und das Dilemma der ungelebten Leben

(18:30) Am I building the life or consuming content about it?

(22:45) Talent ohne Consistency: nur die Geschichte, die du dir erzählst

(28:10) Der Frustrations-Superskill: wie Jasmin mit einer Kamera alles verändert hat

(38:00) Gentle Ambition: Ehrgeiz, der dich nicht kaputt macht

(42:30) Das Kartenspiel auf Mallorca: Anfängergeist knackt den Code

ciao kakao, deine ceos of trying
50 Minuten
Alle wollen interessant sein. Wir reden darüber, wieder interessiert zu sein. Es geht um performative Identität, um den Zwang zu wirken statt zu leben, und um alles, was passiert, wenn man aufhört, sich für den Algorithmus zu verbiegen: rosa statt Bare Nails, rote Chucks, Boris Becker und Diddl Maus. Das nimmst du mit:

1) Warum deine Persönlichkeit nicht im großen Rebrand entsteht, sondern in den kleinen Momenten, wo du dich traust, anders zu wählen als alle anderen

2) Wie du aufhörst, dich selbst zu überwachen, und anfängst, dich in dich reinzuentspannen

3) Wie du vom Interessant-sein-wollen ins Interessiert-sein kommst und warum das alles verändert

4) Was Unperfektheit an anderen plötzlich anziehend macht, sobald du dich selbst weniger hart beurteilst

(06:18) Das Performance-Phänomen: warum du aufhörst du zu sein, sobald du versuchst zu gefallen (17:22) So killt „lasst uns mal richtig Spaß haben" jeden Spaß (20:22) Das Boris-Becker-Phänomen: warum Lautsein das Gegenteil von interessant ist (25:26) Slow Burn of Becoming Yourself: so wirst du mit jedem Jahr mehr du (30:00) Rosa Nägel statt Bare Nails: wie du mit Mikroentscheidungen deine Persönlichkeit formst
53 Minuten
Eine Folge für alle, die seit drei Wochen dieselbe Entscheidung vor sich herschieben und sich einreden, das sei „reflektieren".

Laura und Lea zerlegen, warum deine erste Intuition meistens Recht hat und alles danach nur dein Kopf ist, der Drama macht. Es geht um Angst, die sich im Körper eng anfühlt, um einen Raum voller offener Türen, in dem du für immer stehen bleibst wenn du sie nicht zumachst, und um die Erkenntnis, dass Schlafmangel dich Entscheidungen treffen lässt als wärst du sturzbetrunken. Plus der 3-2-1-Trick, ein bisschen Emma Chamberlain, und die unbequeme Wahrheit: du bist der CEO von deinem Leben, und wer nicht entscheidet, meldet Insolvenz an.

(03:30) Warum die erste, schnellste Entscheidung fast immer die beste ist

(13:00) Der Türen-Trick von Jenny und Gitti, schließ die anderen Türen

(26:00) Leas Panikattacken, der Root Cause und der Fitnessstudio-Moment

(43:00) 35.000 Entscheidungen am Tag und warum das Gremium dir Energie raubt

(01:03:00) Validierung vs. Wissensentscheidungen

Links:

Louise Hay (Affirmationen)

ciao kakao, deine ceos of trying
1 Stunde 8 Minuten
Entschleunigt euch, ihr habt nur noch 50 Sommer! Ein Haus in den Hamptons, Zeit für Freunde, kochen, lesen, sich gut fühlen. Ihr plant den perfekten Sommer und verplant dabei die Lücken, in denen er passiert. Was Nancy Meyers Filme über euer Lebenstempo verraten. Warum Sexy Summer kein Körper ist, sondern Selbstbestimmtheit. Und warum eine in Ruhe geschälte Orange mehr über euch sagt als eure Jahresplanung. Plus: Buchempfehlungen, Sommerdrinks, Substack, Hörbücher, Podcast, Experimente.

Das nimmst du mit:

1. Warum Nancy Meyers Protagonistinnen nie lost sind und was das mit deiner Sommerplanung zu tun hat

2. Wie du mit Lücken im Kalender die Momente kreierst, an die du dich wirklich erinnerst

3. Warum Sexy Summer kein Aussehen ist, sondern Selbstbestimmtheit (und warum das magnetisch macht)

4. Was passiert, wenn du aufhörst, deinen Tag nach Produktivität zu bewerten

5. Warum unfertige Gedanken teilen cooler ist als starke Meinungen haben

Kapitel:

(00:12) Was Nancy Meyers Filme über dein Lebenstempo verraten (und warum ihre Protagonistinnen nie lost sind)

(12:00) Orangenschälen, Rumdaddeln, Amsterdam: Wie Lücken im Kalender die besten Sommer-Momente kreieren

(25:00) Sexy Summer, Heated Rivalry und warum Schwärmen das Comeback des Jahres feiert

(38:00) Von Für Polina bis Hibiscus-Tee: Leas und Lauras kompletter Sommer-Guide

(50:00) Warum unfertige Gedanken teilen mutiger ist als starke Meinungen (und der siebte Sinn euer bester Berater)

Empfehlungen:

1) Nancy Meyers Filme aller Art : googlen und anschauen

2) Bohemian Rhapsody

3) Die Teerose von Jennifer Donnelly (Buch)

4) Heated Rivalry

5) Yesteryear

6) Letting Go von David Hawkins

7) Für Polina von Tarkis Würger

8) The creative Act von Rick Rubin

Podcast Empfehlung, hier lang

Substack Empfehlung, hier lang

Youtube Stefanie Stahl Video hier lang

ciao kakao, deine ceos of trying
60 Minuten
Zeig mir deine Wohnung und ich sag dir, wie hoch dein Kontostand ist. Wir sind zurüüüüück! Mit blauen Mikros. Eine Studie zeigt, dass der Klamottenhaufen in der Ecke nicht einfach nur nervt, sondern messbar dein Nervensystem hochfährt. Aber nur bei Frauen. Warum Feng Shui dein wichtigstes Business-Tool werden kann, wie dich deine WhatsApp-Ungelesenen genauso belasten wie dein unfertiges Ankleidezimmer. Und warum Loslassen der am meisten unterschätzte Selbstständigen-Skill ist.

Das nimmst du mit:

Was eine Cortisol-Studie über deine Wohnung sagt und warum Männer davon nicht betroffen sindWarum deine WhatsApp-Ungelesenen dich genauso belasten wie die unfertige Ecke im AnkleidezimmerWarum Unordnung dein Cortisol hochhält und was das für deine Kreativität bedeutetWarum Orientierungslosigkeit in der Selbstständigkeit meistens der Beginn eines neuen Levels istWie ein Kleiderschrank-Rebranding dir zeigt, ob du noch die Version von dir lebst, die du sein willst

Kapitel:

(00:02) Warum Lea um 11 ins Gym geht und was das mit deutscher Produktivitäts-DNA zu tun hat(08:00) Der Selbstständigkeits-Rollercoaster: Warum Orientierungslosigkeit der Anfang ist, nicht das Ende(23:00) Die Clutter-Studie: Warum Unordnung dein Cortisol hochhält und Feng Shui kein Witz ist(38:00) Lauras Morgenroutine: Eine Schublade sortieren statt ans Handy (und warum jede Sache ein Zuhause braucht)(50:00) Loslassen als Selbstständigen-Skill: Von WhatsApp-Schuld bis Kleiderschrank-Rebranding

Links:

Cortisol-Studie (Clutter and Life Satisfaction)Skims

ciao kakao, deine ceos of trying
59 Minuten
Kein Trinkgeld, keine Mülleimer, kein Chaos. Japan in einem Satz quasi. Zwölf Jahre wollte Laura nach Japan, dieses Jahr war es so weit: fast drei Wochen, mit allem Drum und Dran. Keine Sehenswürdigkeiten zum Abhaken, sondern ein Gefühl fürs Land. Warum es dort kein Trinkgeld und keine Mülleimer gibt, wieso eine Frau ihnen 20 Minuten hinterherrennt für eine Umsteigezeit, und was passiert, wenn dir jemand den Stammbaum deines Abendessens zeigt. Und der Sommerdrink des Jahres 2026?! Kalter Jasmintee.

Das nimmst du mit:

Warum du dich an deinen Traum rantasten darfst, statt ihn 15 Jahre aufzuschiebenWie du deinen Reisetypus findestDie besten Hacks: Flug 6 Monate vorher, Koffer für 10 Euro vorschicken, rechts sitzen wegen Mount FujiWarum kein Trinkgeld das größte Kompliment istFür wen Japan ist (solo, Kinder, Paare) und warum weniger Recherche die Reise schöner macht

Kapitel:

(04:00) Zwölf Jahre Wunsch: warum aus zwei Monaten drei Wochen wurden(12:00) How to: Sich nicht totrecherchieren: mit offenen Augen reisen(21:00) Die größte Überraschung: Tokio, ruhigste Großstadt der Welt(26:00) Keine Mülleimer, kein Müll: Selbstverantwortung als Betriebssystem(31:00) Zug statt Auto: Bento-Box, Sitzheizung und Koffer mit AirTag(36:00) Die traurigen Strände Japans(40:00) Kanazawa, das kleine Kyoto, und Kyoto im Regen(44:00) Die Matcha Farm(48:00) Kein Trinkgeld, und die Frau, die 20 Minuten hinterherrennt(53:00) Omakase und Wagyu mit Stammbaum: Essen wird Kunst(58:00) Wabi-Sabi verstanden: nichts wird ersetzt, alles gepflegt(1:02:00) Eure Fragen: vegan, Kameras, Bargeld, Golden Week, Preise(1:07:00) Viertel, versteckte Bars und: für wen Japan ist.

ciao kakao, deine ceos of trying 🤍
1 Stunde 8 Minuten
Birkenstock-Charms, Clocks beim Dancen und ein Dreimeterbrett, von dem niemand springt. Diese Folge ist ein Comeback zum ceo of trying. Was bedeutet der Titel unseres Podcast eigentlich im Sommer 2026? Diese Folge wurde ein Selbstständigkeitstalk.

Birkenstock-Charms, Clocks beim Dancen und ein Dreimeterbrett, von dem niemand springt. Laura fliegt beruflich nach Bukarest, Lea spoilert ihre Traumkollaboration. Drei Jahre ceos of trying und die ehrliche Frage: Sind wir noch ceos of trying? Und wie ist man das eigentlich diesen Sommer?

Das nimmst du mit:

Die 60-Prozent-Regel: Warum volle Vorbereitung dein größter Karrierefehler istWie du erkennst, was du outsourcen kannst und was nieDer Unterschied zwischen dem Boot, das du fährst, und dem, das du fahren willstLauras neue Morgenroutine, die aktuell alles verändert

Kapitel:

(02:50) Wie du trainierst, regelmäßig aus der Komfortzone zu gehen (Laura springt nicht vom Brett, fliegt aber nach Bukarest)

(06:46) Was passiert, wenn dein Traumkunde zusagt und du trotzdem Panik hast (Leas Automobilhersteller-Story)

(19:33) Warum 60 % Vorbereitung reichen und 100 % dich arrogant machen (die Regel eines Allianz-CEOs)

(21:26) Der Balkonmoment, den keiner mehr hat, weil alle zu busy sind, busy zu sein

(26:17) Wie du herausfindest, was du outsourcen kannst und was deine Kernkompetenz bleibt (Lauras Mitarbeiterin-Lesson)

(33:00) Warum Lea ein Jahr lang Content gepostet hat, der nicht performt hat, und warum genau das der richtige Move war

ciao kakao ceos!!
48 Minuten
Ich falle direkt mit der Tür ins Haus: Dein Kalender zeigt dir, wie erfolgreich du wirst. Und du darfst dich dran gewöhnen: Stelbst und ständig mit dir allein zu sein im Kopf.

Lauras erste Solo-Folge, sie teilt nach Jahren Selbstständigkeit was sie wirklich gelernt hat, und es sind nicht die Dinge, die auf (häufig) LinkedIn stehen. Warum Energiemanagement wichtiger ist als Zeitmanagement, warum jede gebrochene To-do ein Stück Selbstrespekt kostet und warum die erfolgreichsten Selbstständigen nicht die Klügsten sind, sondern die Geduldigsten.

Das nimmst du mit:

Warum ein leerer Kalender erfolgreicher macht als ein vollerDer eine Stressor, den Laura für sich identifiziert hat, der alles verändert hatWas passiert, wenn du zehn Freundinnen fragst und trotzdem keine Antwort hastWarum dein Angebot in der Schublade nie besser wird, egal wie lange du daran feilstDie Invisible Guest Theory und warum wirklich niemand über dich nachdenkt

Kapitel:

(01:30) Selbst und ständig, aber vor allem: ständig mit dir allein(06:00) Mein größter Stressor ist nicht Arbeit, sondern fehlende Spontanität(08:00) Wie du dein eigenes Angebot findest(11:00) Ein guter Workshop endet mit einer To-do-Liste, nicht mit Euphorie(14:00) Wie geht: Großdenken und dann runterbrechen

(16:00) Das Disziplinproblem: Jede gebrochene To-do kostet Selbstrespekt(19:00) Sortiere nach Sichtbarkeit, alles Unsichtbare dankt dir keiner(21:00) Dein Angebot wird nur besser, wenn du es benutzt, nicht wenn du es perfektionierst(24:00) Invisible Guest Theory: Keiner verschwendet zwei Gedanken an dich(26:30) Du hast es nicht einmal gesagt, du hast es 15 Mal gesagt und es war trotzdem nicht genug(28:00) Privates Profil und perfekte Website? Bitte nicht.(32:00) Voller Kalender ist kein Statussymbol, sondern ein Warnsignal(35:00) Zehn Telefonate, zehn Meinungen, null eigene Antworten(38:00) Nicht jeder Ratschlag ist über dich, manchmal spricht die Person über sich selbst(40:00) Gib mehr als du musst(43:00) Wie baust du deine Sichtbarkeit für Social Media auf

(45:00) Rentabel ohne Burnout(48:00) Du bist unter keinem Mikroskop und gestern ist nicht mehr relevant(50:00) Lernbereitschaft braucht einen leeren Kalender

ciao kakao, deine ceos of trying