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Beschreibung
vor 2 Tagen
Kein Trinkgeld, keine Mülleimer, kein Chaos. Japan in einem Satz
quasi. Zwölf Jahre wollte Laura nach Japan, dieses Jahr war es so
weit: fast drei Wochen, mit allem Drum und Dran. Keine
Sehenswürdigkeiten zum Abhaken, sondern ein Gefühl fürs Land.
Warum es dort kein Trinkgeld und keine Mülleimer gibt, wieso eine
Frau ihnen 20 Minuten hinterherrennt für eine Umsteigezeit, und
was passiert, wenn dir jemand den Stammbaum deines Abendessens
zeigt. Und der Sommerdrink des Jahres 2026?! Kalter Jasmintee.
Das nimmst du mit:
Warum du dich an deinen Traum rantasten darfst, statt ihn 15
Jahre aufzuschiebenWie du deinen Reisetypus findestDie besten
Hacks: Flug 6 Monate vorher, Koffer für 10 Euro vorschicken, rechts
sitzen wegen Mount FujiWarum kein Trinkgeld das größte Kompliment
istFür wen Japan ist (solo, Kinder, Paare) und warum weniger
Recherche die Reise schöner macht
Kapitel:
(04:00) Zwölf Jahre Wunsch: warum aus zwei Monaten drei Wochen
wurden(12:00) How to: Sich nicht totrecherchieren: mit offenen
Augen reisen(21:00) Die größte Überraschung: Tokio, ruhigste
Großstadt der Welt(26:00) Keine Mülleimer, kein Müll:
Selbstverantwortung als Betriebssystem(31:00) Zug statt Auto:
Bento-Box, Sitzheizung und Koffer mit AirTag(36:00) Die traurigen
Strände Japans(40:00) Kanazawa, das kleine Kyoto, und Kyoto im
Regen(44:00) Die Matcha Farm(48:00) Kein Trinkgeld, und die Frau,
die 20 Minuten hinterherrennt(53:00) Omakase und Wagyu mit
Stammbaum: Essen wird Kunst(58:00) Wabi-Sabi verstanden: nichts
wird ersetzt, alles gepflegt(1:02:00) Eure Fragen: vegan,
Kameras, Bargeld, Golden Week, Preise(1:07:00) Viertel,
versteckte Bars und: für wen Japan ist.
ciao kakao, deine ceos of trying 🤍
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