Mit Brille und Bart: Der Podcast für Organisations- und Führungskräfteentwicklung mit der angewandten Transaktionsanalyse
Der praxisorientierte Lernpodcast für Verantwortungsträger:innen
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Podcaster
Episoden
22.07.2026
36 Minuten
Es ist heiß, die Case-Klinik bleibt leer und viele Menschen sind im Urlaub. Doch steckt hinter der allgemeinen Trägheit wirklich nur das berühmte Sommerloch?
Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Sommerfolge über eine Beobachtung, die nachdenklich macht: Immer mehr Menschen scheinen sich an ihrem Arbeitsplatz unwohl zu fühlen.
Ist Unzufriedenheit inzwischen eine gesellschaftliche Grundstimmung? Oder gehört es einfach zum guten Ton, über die eigene Arbeit zu klagen?
Arbeit wird häufig als Pflicht erlebt – als etwas, das anstrengend sein muss und möglichst wenig Freude bereiten darf. Gleichzeitig verspricht New Work, dass Menschen einer Tätigkeit nachgehen können, die ihnen entspricht, Sinn vermittelt und Lebendigkeit ermöglicht.
Doch wie realistisch ist dieses Ideal?
Armin und Thomas diskutieren unter anderem:
warum gegenwärtige Wut eine wichtige Bewegungsenergie sein kann wie Passivität und Vermeidungsstrategien Veränderungen verhindern weshalb mehr Autonomie, soziale Unterstützung und Ermutigung durch Führung entscheidend sind ob Achtsamkeit manchmal dazu genutzt wird, strukturelle Probleme lediglich besser auszuhalten warum Jammern kurzfristig entlasten, langfristig aber auch Energie binden kann wie psychologische Sicherheit, Humor und gemeinsames Lachen Organisationen stärken
Denn Probleme lassen sich weder wegatmen noch weglächeln. Gleichzeitig müssen wir uns auch nicht dauerhaft von Frust und Unzufriedenheit bestimmen lassen.
Entscheidend ist, wieder ins aktive Gestalten zu kommen: Verantwortung zu übernehmen, tragfähige Beziehungen aufzubauen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass es besser werden kann.
Oder mit Karl Valentin:
„Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“
Reinhören lohnt sich!
Wie erlebst du die Stimmung derzeit in Organisationen? Begegnen dir ebenfalls mehr Unzufriedenheit, Rückzug und Passivität? Schreib uns und teile deine Erfahrungen mit uns.
Wenn dir diese Episode von Mit Brille und Bart gefallen hat, dann zeig uns das mit deinem Like und abonniere den Kanal, damit du keine Folge verpasst.
Wir sind verfügbar in Deutschland, Österreich, der Schweiz und natürlich remote, wenn du Orientierung und Begleitung für deine Veränderungsprozesse suchst.
Teile diesen Podcast mit Menschen, die davon profitieren können, und hinterlasse uns eine Rezension.
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Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge?
Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com
Zu Armin Ziesemer
Organisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys
LinkedIn
info@synop-sys.at
Zu Thomas Böhlefeld
kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbeit
LinkedIn
thomas.boehlefeld@kommitment.works
Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Sommerfolge über eine Beobachtung, die nachdenklich macht: Immer mehr Menschen scheinen sich an ihrem Arbeitsplatz unwohl zu fühlen.
Ist Unzufriedenheit inzwischen eine gesellschaftliche Grundstimmung? Oder gehört es einfach zum guten Ton, über die eigene Arbeit zu klagen?
Arbeit wird häufig als Pflicht erlebt – als etwas, das anstrengend sein muss und möglichst wenig Freude bereiten darf. Gleichzeitig verspricht New Work, dass Menschen einer Tätigkeit nachgehen können, die ihnen entspricht, Sinn vermittelt und Lebendigkeit ermöglicht.
Doch wie realistisch ist dieses Ideal?
Armin und Thomas diskutieren unter anderem:
warum gegenwärtige Wut eine wichtige Bewegungsenergie sein kann wie Passivität und Vermeidungsstrategien Veränderungen verhindern weshalb mehr Autonomie, soziale Unterstützung und Ermutigung durch Führung entscheidend sind ob Achtsamkeit manchmal dazu genutzt wird, strukturelle Probleme lediglich besser auszuhalten warum Jammern kurzfristig entlasten, langfristig aber auch Energie binden kann wie psychologische Sicherheit, Humor und gemeinsames Lachen Organisationen stärken
Denn Probleme lassen sich weder wegatmen noch weglächeln. Gleichzeitig müssen wir uns auch nicht dauerhaft von Frust und Unzufriedenheit bestimmen lassen.
Entscheidend ist, wieder ins aktive Gestalten zu kommen: Verantwortung zu übernehmen, tragfähige Beziehungen aufzubauen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass es besser werden kann.
Oder mit Karl Valentin:
„Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“
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08.07.2026
59 Minuten
Heute geht es um Neid, Missgunst und stille Konkurrenz in Organisationen.
Ausgangspunkt dieser Folge ist eine Zuschrift einer Führungskraft aus den USA. Sie beschreibt eine Teamdynamik, in der zwei fachlich starke Mitarbeitende zunehmend in einen verdeckten Konkurrenzkampf geraten.
Was zunächst als Talententwicklung und Förderung gedacht war, entwickelt sich zu einer angespannten Situation: Informationen werden nicht selbstverständlich weitergegeben, Ideen werden kritisch abgeklopft und im Team entstehen erste Lager.
Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld gehen der Frage nach, welchen Anteil Führung an solchen Dynamiken haben kann.
Wie entsteht künstliche Knappheit, wenn Entwicklungsperspektiven unklar bleiben?
Warum kann aus Anerkennung plötzlich Konkurrenz werden?
Und wie kann Führung wieder Klarheit schaffen, ohne Menschen bloßzustellen oder Neid zu moralisieren?
In dieser Folge sprechen Armin und Thomas über soziale Vergleichsprozesse, Fairness, Rangfragen, Beziehungskonten und die Frage, wann Konkurrenz produktiv sein kann und wann sie gefährlich wird.
Reinhören lohnt sich!
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Was zunächst als Talententwicklung und Förderung gedacht war, entwickelt sich zu einer angespannten Situation: Informationen werden nicht selbstverständlich weitergegeben, Ideen werden kritisch abgeklopft und im Team entstehen erste Lager.
Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld gehen der Frage nach, welchen Anteil Führung an solchen Dynamiken haben kann.
Wie entsteht künstliche Knappheit, wenn Entwicklungsperspektiven unklar bleiben?
Warum kann aus Anerkennung plötzlich Konkurrenz werden?
Und wie kann Führung wieder Klarheit schaffen, ohne Menschen bloßzustellen oder Neid zu moralisieren?
In dieser Folge sprechen Armin und Thomas über soziale Vergleichsprozesse, Fairness, Rangfragen, Beziehungskonten und die Frage, wann Konkurrenz produktiv sein kann und wann sie gefährlich wird.
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24.06.2026
57 Minuten
Heute geht es um die Frage, wie viel Führung Selbstorganisation eigentlich braucht.
Freiheit ohne Rand ist kein Spielraum. Sie kann schnell zur Überforderung werden, wenn Verantwortung zwar abgegeben, Macht und Entscheidungsräume aber nicht klar geteilt werden.
In dieser Case Clinic sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld über die Zuschrift eines Teamleiters aus dem Tech-Bereich, der Selbstorganisation ermöglichen wollte und plötzlich merkt: Meetings drehen sich im Kreis, Entscheidungen bleiben unklar und die Lautesten übernehmen informell die Führung.
Was passiert, wenn Führung sich zurückzieht, aber Macht nicht geklärt wird?
Warum braucht Selbstorganisation nicht weniger Führung, sondern präzisere Führung?
Wie können Führungskräfte Grenzen setzen, ohne Eigenverantwortung im Keim zu ersticken?
Aus transaktionsanalytischer Perspektive geht es um Strukturhunger, Double Binds, Autonomie, Verantwortungsfähigkeit und die Frage, wie Beziehung und Struktur gemeinsam gedacht werden können.
Denn Selbstorganisation scheitert nicht zwingend am Team. Oft scheitert die romantische Idee, dass Selbstorganisation ohne klare Machtrollen, Entscheidungsarchitektur und Schutzräume funktionieren kann.
Reinhören lohnt sich!
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Freiheit ohne Rand ist kein Spielraum. Sie kann schnell zur Überforderung werden, wenn Verantwortung zwar abgegeben, Macht und Entscheidungsräume aber nicht klar geteilt werden.
In dieser Case Clinic sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld über die Zuschrift eines Teamleiters aus dem Tech-Bereich, der Selbstorganisation ermöglichen wollte und plötzlich merkt: Meetings drehen sich im Kreis, Entscheidungen bleiben unklar und die Lautesten übernehmen informell die Führung.
Was passiert, wenn Führung sich zurückzieht, aber Macht nicht geklärt wird?
Warum braucht Selbstorganisation nicht weniger Führung, sondern präzisere Führung?
Wie können Führungskräfte Grenzen setzen, ohne Eigenverantwortung im Keim zu ersticken?
Aus transaktionsanalytischer Perspektive geht es um Strukturhunger, Double Binds, Autonomie, Verantwortungsfähigkeit und die Frage, wie Beziehung und Struktur gemeinsam gedacht werden können.
Denn Selbstorganisation scheitert nicht zwingend am Team. Oft scheitert die romantische Idee, dass Selbstorganisation ohne klare Machtrollen, Entscheidungsarchitektur und Schutzräume funktionieren kann.
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10.06.2026
58 Minuten
Heute geht es um Resonanz, Macht und Beziehungsmomente unter Hochspannung.
Was passiert, wenn ein CEO öffentlich mit dem Vorwurf konfrontiert wird, im „Elfenbeinturm“ zu sitzen?
In dieser Episode greifen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld eine Zuschrift eines CEOs auf, der sich eigentlich als nahbar erlebt: Townhalls, Updates, offene Tür, Rundgänge durch die Büros. Und trotzdem eskaliert eine Review-Runde zu einem stockenden IT-Transformationsprojekt, als ein erfahrener Abteilungsleiter sagt:
„Sie da in Ihrem Elfenbeinturm haben doch überhaupt keine Ahnung, was an der Basis wirklich schiefläuft und wie ausgebrannt die Leute sind.“
Ist das ein Angriff, ein Hilferuf oder ein Beziehungsabbruch?
Armin und Thomas schauen auf den Kippmoment, in dem strategische Realität auf operative Erschöpfung trifft. Sie sprechen darüber, warum Anschreien keine Resonanz ist, sondern oft nur ein leeres Echo bleibt.
Im Zentrum steht die Frage:
Wie kann ein CEO echte Resonanz von unten ernst nehmen, ohne sich zu rechtfertigen, ohne zurückzuschlagen und ohne destruktive Muster weiter zu dulden?
Dabei geht es auch um Macht, Nahbarkeit, Scham, Überlastung, Transformationsmüdigkeit und die Frage, wie aus Gegenabhängigkeit wieder Interdependenz entstehen kann.
Reinhören lohnt sich!
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Was passiert, wenn ein CEO öffentlich mit dem Vorwurf konfrontiert wird, im „Elfenbeinturm“ zu sitzen?
In dieser Episode greifen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld eine Zuschrift eines CEOs auf, der sich eigentlich als nahbar erlebt: Townhalls, Updates, offene Tür, Rundgänge durch die Büros. Und trotzdem eskaliert eine Review-Runde zu einem stockenden IT-Transformationsprojekt, als ein erfahrener Abteilungsleiter sagt:
„Sie da in Ihrem Elfenbeinturm haben doch überhaupt keine Ahnung, was an der Basis wirklich schiefläuft und wie ausgebrannt die Leute sind.“
Ist das ein Angriff, ein Hilferuf oder ein Beziehungsabbruch?
Armin und Thomas schauen auf den Kippmoment, in dem strategische Realität auf operative Erschöpfung trifft. Sie sprechen darüber, warum Anschreien keine Resonanz ist, sondern oft nur ein leeres Echo bleibt.
Im Zentrum steht die Frage:
Wie kann ein CEO echte Resonanz von unten ernst nehmen, ohne sich zu rechtfertigen, ohne zurückzuschlagen und ohne destruktive Muster weiter zu dulden?
Dabei geht es auch um Macht, Nahbarkeit, Scham, Überlastung, Transformationsmüdigkeit und die Frage, wie aus Gegenabhängigkeit wieder Interdependenz entstehen kann.
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27.05.2026
51 Minuten
Heute geht es um Bildung, Eigenverantwortung und die Frage, wie Menschen in Lernsystemen handlungsfähig bleiben.
Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen darüber, was passiert, wenn Bildung zwar ständig von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung spricht, aber immer weniger Raum lässt, den eigenen Gedanken wirklich zu folgen.
Ausgangspunkt ist die Zuschrift eines studierenden Menschen, der beschreibt: Nach außen funktioniert alles – Prüfungen, Module, Abgaben, Tools und KI-Nutzung. Innerlich entsteht jedoch das Gefühl, nicht mehr wirklich zu lernen, sondern nur noch ein System zu bedienen.
Wann wird aus Selbstverantwortung schleichend Selbstdisziplinierung?
Und wann hört Lernen auf, ein Weg zu sein – und beginnt bloß noch Anschlussfähigkeit zu produzieren?
Armin und Thomas betrachten diese Fragen aus transaktionsanalytischer Perspektive und beziehen sich dabei auf Beiträge aus der Zeitschrift für Transaktionsanalyse:
Mike Breitbart über kontextbewusste Transaktionsanalyse als politische Praxis, Thomas Wehrs über Bindung, Begegnung und Bildung, und Norbert Nagel über Beziehung als Schlüssel zum Lernen.
Im Zentrum steht die Frage, ob Bildung Menschen als Subjekte ernst nimmt – oder ob sie sie zunehmend zu Datensätzen mit Leistungsnachweisen macht.
Denn echtes Lernen braucht Beziehung, Vertrauen, Präsenz und Räume, in denen Nichtwissen gezeigt werden darf.
Es geht um Agency, also Handlungsfähigkeit, Verantwortungsübernahme und die Möglichkeit, das eigene Leben mitzugestalten, anstatt nur in bestehenden Systemen zu funktionieren.
Wahre Bildung beginnt dort, wo Menschen wieder handeln, statt behandelt zu werden – und gestalten, anstatt gestaltet zu werden.
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Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen darüber, was passiert, wenn Bildung zwar ständig von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung spricht, aber immer weniger Raum lässt, den eigenen Gedanken wirklich zu folgen.
Ausgangspunkt ist die Zuschrift eines studierenden Menschen, der beschreibt: Nach außen funktioniert alles – Prüfungen, Module, Abgaben, Tools und KI-Nutzung. Innerlich entsteht jedoch das Gefühl, nicht mehr wirklich zu lernen, sondern nur noch ein System zu bedienen.
Wann wird aus Selbstverantwortung schleichend Selbstdisziplinierung?
Und wann hört Lernen auf, ein Weg zu sein – und beginnt bloß noch Anschlussfähigkeit zu produzieren?
Armin und Thomas betrachten diese Fragen aus transaktionsanalytischer Perspektive und beziehen sich dabei auf Beiträge aus der Zeitschrift für Transaktionsanalyse:
Mike Breitbart über kontextbewusste Transaktionsanalyse als politische Praxis, Thomas Wehrs über Bindung, Begegnung und Bildung, und Norbert Nagel über Beziehung als Schlüssel zum Lernen.
Im Zentrum steht die Frage, ob Bildung Menschen als Subjekte ernst nimmt – oder ob sie sie zunehmend zu Datensätzen mit Leistungsnachweisen macht.
Denn echtes Lernen braucht Beziehung, Vertrauen, Präsenz und Räume, in denen Nichtwissen gezeigt werden darf.
Es geht um Agency, also Handlungsfähigkeit, Verantwortungsübernahme und die Möglichkeit, das eigene Leben mitzugestalten, anstatt nur in bestehenden Systemen zu funktionieren.
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Die Transaktionsanalyse ist die bewährte Methode für
organisationale und persönliche Entwicklungen bei 🧠
Strukturentwicklungen in Organisationen 🧠 kulturbewussten
Reorganisationen zwischen Mensch und Digitalisierung 🧠
beziehungsorientierter Führung 🧠 der Optimierung effizienter
Entscheidungsfindungsprozessen 🧠 der Einführung von New
Work-Methoden Die Podcaster Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld
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für deine Herausforderungen im Unternehmen, wenn es heiss zu und
her geht. 🔊 Hör rein. Es lohnt sich! 👂
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