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14 Minuten
Was Sie erwartet

Was bietet die neue Karrieremesse Jobrotation

Warum Gamification funktioniert, wie Unternehmen und Talente sich wirklich auf Augenhöhe begegnen.

Was du tun kannst, um deinen Traumjob zu finden.

Interviewpartnerin: Britta Noack, Macherin der etwas anderen Messe „Jobrotation“

Im Interview: Britta Noack Das Thema Jobrotation – können Jobmessen helfen den Traumjob zu finden?

Traumjob finden? Britta weiß, wie!

Torwandschießen, Quiz, App-Matching – klingt nicht nach Bewerbung? Ist aber genau das!

In der neuen Folge von Themen-Radio | Karriere & Erfolg spreche ich mit Britta Noack, Macherin der Messe JOBROTATION, über moderne Jobfindung mit Spaß und System.

Britta ist Geschäftsführerin der Noack media production GbR und die kreative Macherin hinter der Fachkräftemesse JOBROTATION, die seit ihrer Premiere neue Maßstäbe im Recruiting setzt. Mit innovativen Formaten, Gamification und einer eigenen Matchmaking-App bringt sie Unternehmen und Talente auf Augenhöhe zusammen – spielerisch, effektiv und nachhaltig. In unserem Gespräch geht’s darum, wie du deinen Traumjob findest – und wie Veranstaltungen wie JOBROTATION dabei helfen können. Jetzt reinhören!

MESSEPREMIERE: 20.8.2026

Weitere Informationen

Britta bei LinkedIn

Zur Messe JobRotation

Am Donnerstag, 20. August 2026, findet erstmals die Karrieremesse Jobrotation in der BBBank Arena Frankfurt statt. Von 9 bis 13 Uhr richtet sich die Ausbildungsmesse an Schülerinnen und Schüler. Von 14 bis 18 Uhr stehen Fachkräfte, Studierende und Quereinsteiger im Mittelpunkt. Der Eintritt ist für Besucherinnen und Besucher kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Um 9 Uhr eröffnen Britta und Andreas Noack die Jobrotation und begrüßen die Gäste. Im Anschluss übergeben sie das Wort an Frankfurts Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, die ein Grußwort hält. Als Medienpartner begleitet HIT RADIO FFH und die UDVM die Jobrotation.

Die Veranstalter reagieren mit dem zweigeteilten Konzept auf zwei Herausforderungen des Arbeitsmarktes: Viele junge Menschen suchen Orientierung beim Einstieg ins Berufsleben. Gleichzeitig benötigen Unternehmen qualifizierte Nachwuchs- und Fachkräfte. Durch die getrennten Zeitfenster sollen Aussteller ihre Gespräche gezielter auf die jeweiligen Besuchergruppen ausrichten können.

„Eine Karrieremesse ist für uns erst dann erfolgreich, wenn aus einem guten Gespräch ein konkreter nächster Schritt entsteht“, sagt Britta Noack, Initiatorin und Organisatorin der Jobrotation. „Besucher sollen mit einer echten Perspektive nach Hause gehen. Das kann ein weiterer Gesprächstermin, ein Praktikum, eine Bewerbung oder zunächst eine klarere berufliche Orientierung sein.“

Messe-App begleitet Kontakte über den Veranstaltungstag hinaus Eine eigens für die Messe eingesetzte App ergänzt die persönlichen Gespräche. Besucherinnen und Besucher können ein Kurzprofil anlegen und sich vorab über teilnehmende Unternehmen informieren. Während und nach der Veranstaltung unterstützt die Anwendung dabei, Kontakte festzuhalten und weitere Schritte zu vereinbaren.

„Auf Karrieremessen werden viele Gespräche geführt. Häufig fehlt anschließend jedoch eine klare Fortsetzung“, sagt Andreas Noack, verantwortlich für das Marketing der Jobrotation. „Die App soll den persönlichen Austausch nicht ersetzen. Sie soll verhindern, dass ein interessanter Kontakt nach dem Messetag verloren geht.“

Für die Schülerinnen und Schüler verbindet die Jobrotation Berufsorientierung mit einem Stadionerlebnis. Über Fragen zu den teilnehmenden Unternehmen können sie sich für ein Torwandschießen auf dem Trainingsfeld des FSV Frankfurt qualifizieren. Ziel ist es, die Jugendlichen dazu anzuregen, sich aktiv mit den Ausstellern und deren Ausbildungsangeboten auseinanderzusetzen.

Unterschiedliche Berufswege ausdrücklich erwünscht

Der Name Jobrotation steht für die Überzeugung der Veranstalter, dass berufliche Wege nicht immer geradlinig verlaufen. Die Messe wendet sich deshalb neben Berufseinsteigern ausdrücklich auch an Menschen, die sich weiterentwickeln oder beruflich neu orientieren möchten.

Britta Noack bringt dabei eigene Erfahrungen ein. Sie begann ihren Berufsweg als Tierarzthelferin, wechselte später in die Finanzbranche und machte sich nach rund 25 Jahren gemeinsam mit ihrem Mann selbstständig. „Berufliche Veränderungen sind keine verlorene Zeit“, sagt sie. „Erfahrungen aus früheren Stationen können genau die Grundlage für den nächsten Schritt sein.“

Im Anschluss an die beiden öffentlichen Messezeiten findet ab 18.30 Uhr eine Netzwerkveranstaltung für Aussteller, Partner und Unterstützer statt. Die Jobrotation soll künftig jährlich in Frankfurt stattfinden und perspektivisch auf weitere Städte übertragen werden.
21 Minuten
Wir sprechen daüber, …

warum Praktika für junge Menschen ein Schlüssel sein können, um eigene Stärken und Talente zu entdecken.

weshalb Unternehmen schon viel früher ansetzen müssen, wenn sie die Fachkräfte von morgen gewinnen wollen.

wie aus einem Pflichtpraktikum eine echte Chance für Berufsorientierung und Nachwuchsgewinnung wird.

warum gute Praktikumserfahrungen motivieren – und schlechte aber  Jugendliche dauerhaft abschrecken können.

wie Schulen, Eltern und Unternehmen gemeinsam dazu beitragen können, junge Menschen besser auf ihrem Weg zu begleiten.

Im Interview mit Kay Lied: Osman Citir, Jugendcoach, Buchautor und Gründer von praktikumskompass.de

Im Gespräch mit Kay Lied: Osman Citir

Die Azubis von morgen gewinnen

Warum ein gutes Praktikum heute über Fachkräfte von morgen entscheidet

Fachkräftemangel beginnt oft viel früher, als viele Unternehmen denken: nämlich in dem Moment, in dem junge Menschen erstmals mit der Arbeitswelt in Berührung kommen. Kay Lied hat dazu einige Fragen an Experten Osman Citir. Im Themen-Radio-Gespräch im Rahmen des 22. Weilburger Unternehmerfrühstücks erklärt Osman Cetir, warum Praktika weit mehr sind als ein kurzer Pflichttermin im Lebenslauf – und weshalb sie für Unternehmen zu einem echten strategischen Instrument der Nachwuchsgewinnung werden können.

Osman Cetir beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Berufsorientierung, Ausbildungsmarketing und der Frage, wie Jugendliche motiviert und realistisch an ihre berufliche Zukunft herangeführt werden können. Seine zentrale Botschaft: Ein Praktikum entscheidet häufig darüber, ob ein junger Mensch sich eine Ausbildung überhaupt vorstellen kann – oder ob er innerlich schon wieder abspringt.

Im Podcast geht es darum, warum viele Schülerpraktika heute noch zu kompliziert, zu zufällig oder zu wenig attraktiv organisiert sind. Osman Cetir zeigt, weshalb genau darin für Unternehmen eine große Chance liegt: Wer sich frühzeitig sichtbar macht, Jugendliche ernst nimmt und Praktika professionell begleitet, kann nicht nur positive Erfahrungen schaffen, sondern sich auch als attraktiver Ausbildungsbetrieb positionieren.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Plattform praktikumskompass.de. Sie will Jugendlichen den Zugang zu passenden Praktikumsplätzen erleichtern und gleichzeitig Unternehmen dabei helfen, den Prozess effizienter und zielgerichteter zu gestalten. Dabei wird deutlich: Es geht nicht darum, möglichst viele Praktikanten aufzunehmen, sondern sich im richtigen Moment überzeugend zu präsentieren und Kontakte systematisch aufzubauen.

Spannend ist auch der Blick auf die Perspektive von Schulen, Eltern und Personalverantwortlichen. Das Interview macht deutlich, wie groß die Hürden für junge Menschen oft tatsächlich sind – und wie schnell Frust entsteht, wenn Bewerbungen unbeantwortet bleiben oder unpersönlich abgelehnt werden. Gerade hier sieht Osman Cetir einen entscheidenden Hebel: Unternehmen können schon mit kleinen Veränderungen in Kommunikation und Prozess einen deutlich besseren Eindruck hinterlassen.

Der Podcast richtet sich an Ausbildungsbetriebe, Personalverantwortliche, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie an alle, die junge Menschen besser für Ausbildung und Beruf begeistern wollen. Wer wissen möchte, wie aus einem oft unterschätzten Thema ein echter Wettbewerbsvorteil werden kann, bekommt hier viele praktische Denkanstöße.
20 Minuten
Wir sprechen über…

 

Warum Scheitern eine Schlüsselkompetenz ist

Wie spielerische Haltung Druck reduziert

Was Führungskräfte vom Clown lernen können

Wie Authentizität entsteht – jenseits von Perfektion

Konkrete Impulse für mehr Gelassenheit im Berufsalltag

Interviewpartner: Michael Stuhlmiller, Autor, Coach und Trainer

Im Interview: Michael Stuhlmiller (Foto Copyright Gaby Gerster)

Michael Stuhlmiller ist Autor, Coach und Trainer mit Schwerpunkt Persönlichkeitsentwicklung und Clown-Methode.

Er verbindet künstlerische Praxis mit Coaching-Elementen und begleitet Menschen dabei, ihre spielerische, kreative und authentische Seite wiederzuentdecken.

Sein Ansatz: Entwicklung passiert nicht primär über Analyse – sondern über Erfahrung, Körper, Präsenz und Humor.

Scheitern gehört zum Leben – doch im Berufsalltag wird es oft verdrängt, kaschiert oder sanktioniert.

In dieser Folge von Themen-Radio sprechen wir mit ihm über einen radikal anderen Zugang: Scheitern als Spielraum.

Der Clown als Lehrmeister

Im Zentrum seines Buches steht die Clown-Haltung.

Der Clown versucht, scheitert – und macht genau daraus Kontakt.

Diese Perspektive überträgt Stuhlmiller auf:

Führungssituationen

Präsentationen

Veränderungsprozesse

persönliche Entwicklung

Das Gespräch zeigt:

Wer Fehler nicht mehr bekämpft, sondern integriert, gewinnt an Souveränität.

Gerade für Unternehmer, Führungskräfte und Menschen in Verantwortung bietet dieses Buch wertvolle Impulse für eine zeitgemäße Fehlerkultur und lebendige Führung.

Das Buch

Die Kunst des spielerischen Scheiterns ist kein klassischer Ratgeber, sondern eine Einladung zum Perspektivwechsel.

Michael Stuhlmiller überträgt Prinzipien aus der Clownsarbeit auf Alltag, Führung und persönliche Entwicklung. Der Clown steht dabei nicht für Zirkusnummern, sondern für eine Haltung:

Scheitern als Spielfeld statt als Katastrophe

Fehler als Kontaktangebot

Präsenz statt Perfektion

Authentizität statt Fassade

Die zentrale These:

Wer spielerisch mit Fehlern umgehen kann, gewinnt innere Freiheit, Kreativität und Beziehungskompetenz.

Stuhlmiller zeigt anhand von Übungen, Geschichten und Reflexionen, wie wir:

unsere Angst vor Blamage relativieren

Druck aus Leistungssituationen nehmen

souveräner mit Unsicherheit umgehen

im beruflichen Kontext echter wirken

Gerade für Führungskräfte, Coaches und Menschen in Verantwortung steckt darin ein überraschend pragmatischer Ansatz: Die Clown-Haltung stärkt Resilienz, Improvisationsfähigkeit und menschliche Führung.

Mehr zum Buch.
28 Minuten
Wir sprechen über…

 

Die größten Veränderungen, die unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren prägen werden.

Welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die demografischen Veränderungen aufzufangen?

Ein Beispiel für eine Region, die das bereits gut gemacht hat.

Wie die Bildungspolitik darauf reagieren muss.

Interviewpartnerin: Dr. Christa Larsen, Leiterin des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur an der Goethe Universität, Frankfurt.

Im Interview: Dr. Christa Larsen

Arbeitsmarkt im Wandel: Demografie und KI als zentrale Treiber

Im Gespräch mit Dr. Christa Larsen wird deutlich: Der Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen, die weit über kurzfristige Konjunkturzyklen hinausgehen. Als Leiterin des Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) an der Goethe-Universität Frankfurt berät sie seit Jahren Politik und Regionen zu Arbeitsmarkt- und Transformationsfragen – mit einem klaren Blick auf Praxisnähe und aktuelle Entwicklungen.

Zentraler Taktgeber des Arbeitsmarktes ist laut Larsen längst nicht mehr die Konjunktur, sondern die Demografie. Seit 2017 prägt der altersbedingte Ausstieg der Babyboomer den Markt – und diese Entwicklung wird noch Jahrzehnte anhalten. Die Zahl der nachrückenden Erwerbspersonen reicht nicht aus, um die Lücken zu schließen. Zuwanderung, die Aktivierung vorhandener Potenziale sowie der Einsatz neuer Technologien sind daher unverzichtbar. Gleichzeitig zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land sowie zwischen Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel.

Ein weiterer Beschleuniger des Wandels ist Künstliche Intelligenz. Während klassische Digitalisierung vor allem die industrielle Produktion verändert hat, trifft KI insbesondere wissensintensive Tätigkeiten – und damit viele akademisch Qualifizierte. Routineaufgaben in Bereichen wie Beratung, HR oder Marketing lassen sich zunehmend automatisieren. Das erschwert vor allem Berufseinsteige den Zugang zum Arbeitsmarkt, während erfahrene Fachkräfte weniger betroffen sind.

Dr. Larsen betont, dass Bildungspolitik und Weiterbildung neu gedacht werden müssen. Lebenslanges Lernen, Kompetenzentwicklung und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen, werden entscheidend. Formale Abschlüsse allein reichen nicht mehr aus – gefragt sind flexible Lernangebote, die unterschiedliche Generationen und Lernstile berücksichtigen.

Besonders wichtig ist aus ihrer Sicht der regionale Ansatz. Jede Region hat eigene Branchenstrukturen und demografische Herausforderungen. Ein Beispiel für erfolgreiche Praxis ist der Main-Kinzig-Kreis, wo in einem Reallabor Akteure aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln und Maßnahmen erproben. Solche evidenzbasierten Ansätze stärken die Resilienz ganzer Regionen.

Für Studierende und Berufseinsteiger hat Dr. Larsen einen klaren Rat: Ruhe bewahren, Praxiserfahrung sammeln, Netzwerke aufbauen und Entwicklungen aufmerksam verfolgen. Trotz generellen Arbeitskräftemangels bedeutet der technologische Wandel nicht automatisch einen Arbeitnehmermarkt – gerade Einstiegsaufgaben verändern sich rasant.

Das Interview zeigt eindrücklich: Die Arbeitswelt der Zukunft entsteht aus dem Zusammenspiel von Demografie, Technologie und Qualifikation – und erfordert vorausschauendes, regional differenziertes Handeln.

Das Institut

Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) ist ein Forschungsinstitut an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Es beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen wirtschaftlichem Wandel, Arbeitsmarktentwicklung und gesellschaftlichen Veränderungen.

Schwerpunkte der Forschung sind Digitalisierung und Automatisierung, regionale Arbeitsmärkte, Fachkräfteentwicklung sowie Qualifizierung und Bildung im Strukturwandel.

Unter der Leitung von Dr. Christa Larsen liefert das IWAK wissenschaftlich fundierte Analysen und Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen – mit besonderem Fokus auf die Zukunft der Arbeit und nachhaltige Beschäftigung in einer digital vernetzten Wirtschaft.

Mehr unter www.iwak-frankfurt.de
15 Minuten
Wir sprechen über…

 

Wie sich der Führungsalltag in den letzten Jahren verändert hat.

Was Fehlzeiten über die Kultur und den Zustand eines Teams oder Unternehmens verraten.

Welche Führungsfehler Ihr aktuell am häufigsten begegnen – und wie sie sich vermeiden lassen.

Wie sich Leistungsorientierung mit Fürsorge verbinden lässt, ohne Mitarbeitende zu überfordern.

Interviewpartnerin: Maren Ulbrich, Handwerksmensch, Diplom-Ökonomin, zertifizierte Unternehmensnachfolge- und Mediationsberaterin, systemische Coachin.

Im Interview: Maren Ulbrich

Führung in Krisenzeiten: Warum Selbstfürsorge kein Luxus ist – und was Teams wirklich stabil macht

Unsicherheit, steigender Druck, hohe Fehlzeiten: Führungskräfte stehen heute vor Herausforderungen, die weit über Fachlichkeit hinausgehen. Im Interview spricht Maren Ulbrich über Warnsignale im Team, den richtigen Umgang mit Belastung und darüber, warum gesunde Führung immer bei der Führungskraft selbst beginnt.

Es geht auch darum, warum Führung heute weit mehr bedeutet als Aufgaben zu managen – und weshalb Selbstfürsorge, Dialog und Unternehmenskultur entscheidend sind, um Teams stabil durch turbulente Zeiten zu führen.

Sie erklärt, woran Führungskräfte erkennen, dass ein Team „unter Spannung“ steht, warum Fehlzeiten ein klares Warnsignal sind und wie Gespräche über Belastung und Gesundheit gelingen, ohne Kontrolle oder Misstrauen zu erzeugen. Ein praxisnahes Gespräch für alle, die Verantwortung tragen – und dabei selbst gesund und handlungsfähig bleiben wollen

„Selbstfürsorge ist kein Luxusgut, sondern die absolute Grundlage von Führung.

Wenn sie fehlt, fehlt mir das Vitamin, um durch den Arbeitsalltag zu kommen.“

– Maren Ulbrich

Ein Gespräch über innere Kündigung, emotionale Bindung – und darüber, wie Führung auch in turbulenten Zeiten Orientierung und Stabilität geben kann.

Der Mensch

Maren Ulbrich ist Expertin für Mensch & Organisation im Handwerk – mit Fokus auf Führung, Kultur und Veränderungsprozesse. Sie wurde 1979 in Wilhelmshaven geboren, absolvierte nach einer Bankausbildung ein Studium der Wirtschaftswissenschaften und zahlreiche Weiterbildungen in den Bereichen Coaching, Mediation und Unternehmensnachfolgeberatung

In über 15 Jahren Beratungs- und Führungserfahrung im Handwerk hat sie mit kleinen und mittelständischen Betrieben gearbeitet, Strukturen und Prozesse aufgestellt und Führungskräfte weiterentwickelt. Deutsche-Handwerker-Akademie

Ihr Ansatz: Der „Mensch im Mittelpunkt“ – Mitarbeitende, Führungskräfte und Unternehmer-Familien werden gleichermaßen berücksichtigt, damit Führung, Zusammenarbeit und Kultur in turbulenten Zeiten stabil bleiben. Handwerksmensch

Auszeichnungen wie die „Vorbildunternehmerin“ unterstreichen ihre Rolle als Impulsgeberin im Handwerk. 

Weitere Informationen über ihre Themen findet ihr hier.

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Über diesen Podcast

Themen-Radio Interviews mit verschiedenen Autoren zum Thema Karriere & Erfolg

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