Hypothese

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Der Expert*innenpodcast der Uni Bonn zu aktuellen Themen.
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Anarchie bestimmt die internationalen Beziehungen!?
02.04.2026
32 Minuten
Im Hypothese-Podcast der Universität Bonn spricht Privatdozent Dr. Hendrik W. Ohnesorge über den Normalfall der internationalen Politik: Anarchie


Das Seufzen und Klagen über das Ende der regelbasierten Weltordnung ist nicht zu überhören und weit verbreitet. Rechtsexpertinnen und Volkswirte, Politikerinnen und Militärs, nicht zuletzt Lobbyisten und NGO-Vertreterinnen, sie alle leiden am Ende der alten Weltordnung, wie sie sich seit Gründung der Vereinten Nationen im Jahr 1945 entwickelt haben soll. Dr. Hendrik Ohnesorge stellt diese Gedankenführung vom Kopf auf die Füße – und erklärt, dass es strukturell nie anders war.


Immer schon war Anarchie das Wesen der internationalen Ordnung schlechthin – auch als alle noch überzeugte Anhänger der „regelbasierten Weltordnung“ gewesen sein wollten. Der Politikwissenschaftler klärt in einer neuen Folge der Podcastreihe „Hypothese – wissenschaftsnah und zugespitzt“ über das Phänomen „Anarchie“ als wesentlichen Grundsatz der internationalen Ordnung auf: Es fehlt eine Weltregierung oder eine zentrale, den Staaten übergeordnete Instanz, die Konflikte regeln oder gar verhindern könnte. Souveräne Staaten handeln primär entlang ihrer Macht- und Eigeninteressen und ohne Beachtung multilateraler Vereinbarungen und Absichtserklärungen. Das führt zu konflikthaften Lagen, Eskalationen stets nicht ausgeschlossen.


Und nur die reflektierte Akzeptanz dieses Anarchie-Grundsatzes als zutreffende Beschreibung der internationalen Ordnung führt zu angemessenen, realistischen Ideen, erklärt Ohnesorge im Gespräch mit Moderator Denis Nasser.


Dr. Hendrik Ohnesorge lehrt am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bonn. Er ist Mitglied im Transdisziplinären Forschungsbereich (TRA) „Individuen, Institutionen und Gesellschaften“ sowie des „Center for Advanced Security, Strategic an Integration Studies“ (CASSIS). Privatdozent Dr. Hendrik W. Ohnesorge ist Geschäftsführer des „Center for Global Studies“ der Universität Bonn. Er forscht seit vielen Jahren zum Thema Soft Power sowie zu den transatlantischen Beziehungen und der US-amerikanischen Außenpolitik.


Zuletzt von Dr. Hendrik Ohnesorge erschienen ist bei Springer Nature seine Habilitationsschrift „Soft Power and Charismatic Leadership in German-American Relations“, DOI https://doi.org/10.1007/978-3-031-96440-4, ISBN 978-3-031-96439-8  https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-031-96440-4#bibliographic-information

Cham 2025


Kontakt:


PD Dr. Hendrik W. Ohnesorge


Center for Global Studies der Uni Bonn


Genscherallee 3, 53113 Bonn


ohnesorge@uni-bonn.de


+49 228 73 60281


Zugespitzt und wissenschaftsnah


Zugespitzt und wissenschaftsnah – das ist der „Hypothese“-Podcast der Uni Bonn. Jeden ersten Donnerstag im Monat stellen sich renommierte Gäste einer zugespitzten Hypothese zu einem gesellschaftlich relevanten Thema. Moderiert von dem Journalisten Denis Nasser wägt jeweils eine Expertin oder ein Experte den Wahrheitsgehalt der Titelaussage ab und gibt abschließend ein Votum ab, ob die finale Einschätzung eher in Richtung „verifiziert“ (also als „wahr bestätigt“) oder falsifiziert (als „unwahr“ bestätigt) gehen würde.


Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder einen Themenvorschlag? Wir freuen uns, von Euch zu hören unter wissenschaftskommunikation@uni-bonn.de!
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Mindsets sind unsere Fesseln!?
05.03.2026
1 Minute
Psychologin Dr. Lisa Hoffmann vom Institut für Hebammenwissenschaft zu Gast im Hypothese-Podcast der Uni Bonn


Wie wir die Welt sehen, hängt von unserer inneren „mentalen Brille“, unseren Mindsets, ab. Sie beeinflussen, welche Informationen wir wahrnehmen, wie wir sie einordnen und wie wir handeln. Wirksam werden Mindsets auch dort, wo gesellschaftliche Erwartungen und Normen tief verankert sind – etwa bei Geschlechterrollen. In der neuen Folge des Hypothese-Podcasts diskutiert Dr. Lisa Hoffmann mit Moderator Denis Nasser die These „Mindsets sind unsere Fesseln!?“.


Ein Schwerpunkt von Dr. Hoffmanns Forschung liegt auf solchen Mindsets, die eng mit den gesellschaftlichen Vorstellungen von Weiblichkeit verbunden sind. In ihrem neu erschienenen Buch „Female Mindsets. Wie Denkmuster Weiblichkeit formen“ geht sie der Frage nach, wie Denkmuster über Geschlechterrollen entstehen, warum sie weder gut noch schlecht sind und welchen Einfluss sie auf unser Leben und unsere Entscheidungen haben können. Die Psychologin macht dabei deutlich, dass solche Denkmuster Frauen wie Männer betreffen und durch gesellschaftliche Erwartungen geformt und verstärkt werden können.


„Das selektive Wahrnehmen führt dazu, dass man nur die Informationen registriert, die zu den persönlichen Vorannahmen passen“, erläutert Hoffmann. Dieses Prinzip lasse sich nicht nur auf das Bild von Frauen, sondern ebenso auf gesellschaftliche Erwartungen an Männer übertragen, etwa in Bezug auf die Berufswahl oder Verantwortung in der Familie. Wer beispielsweise annimmt, dass Frauen weich und fürsorglich sind, bestärke die Vorstellung, dass soziale Berufe eher für Frauen geeignet sind. Wer hingegen davon ausgeht, Männer seien stark, belastbar und rational, übersehe, dass auch Männer fürsorglich sein können.


Dr. Hoffmann betont, dass sich Frauen und Männer auf psychologischer Ebene weniger unterscheiden, als oftmals angenommen wird. Dennoch existieren festgeschriebene Rollenbilder, die beide Geschlechter betreffen. Insgesamt wünscht sie sich daher, dass gesellschaftliche Erwartungen und Normen stärker hinterfragt werden, damit jede Person die Möglichkeit hat, sich frei zu entfalten. Ob die Wissenschaftlerin die These „Mindsets sind unsere Fesseln!?“ verifiziert (als wahr bestätigt) oder falsifiziert (widerlegt), hören Sie hier.


Zur Person:


Dr. Lisa Hoffmann ist Psychologin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Hebammenwissenschaft der Universität Bonn. Dort leitet sie den Lernbereich für Gesundheits-, Sozialwissenschaften und Psychologie. Darüber hinaus ist sie assoziierte Wissenschaftlerin der Abteilung Sozial- und Rechtspsychologie. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Bereiche Geburt, Stigmatisierung, Genderstereotype und Sexualität.


Publikation: Lisa Hoffmann: Female Mindsets. Wie Denkmuster Weiblichkeit formen – über Geburt, Sexualität und die Macht der Erwartungen. Kohlhammer Sachbuch, Stuttgart, 216 S., 22,00 Euro


Kontakt für die Medien:


Dr. Lisa Hoffmann


Institut für Hebammenwissenschaft


Universität Bonn


Tel. +49 (0)228/28757214


E-Mail: lisa.hoffmann@uni-bonn.de


Zugespitzt und wissenschaftsnah


Zugespitzt und wissenschaftsnah – das ist der „Hypothese“-Podcast der Uni Bonn. Jeden ersten Donnerstag im Monat stellen sich renommierte Gäste einer zugespitzten Hypothese zu einem gesellschaftlich relevanten Thema. Moderiert von dem Journalisten Denis Nasser wägt jeweils eine Expertin oder ein Experte den Wahrheitsgehalt der Titelaussage ab und gibt abschließend ein Votum ab, ob die finale Einschätzung eher in Richtung „verifiziert“ (also als „wahr bestätigt“) oder falsifiziert (als „unwahr“ bestätigt) gehen würde.


Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder einen Themenvorschlag? Wir freuen uns, von Euch zu hören unter wissenschaftskommunikation@uni-bonn.de!
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Rainforest conservation is bad for the economy!?
05.02.2026
29 Minuten
Gustavo Magalhães de Oliveira and Yannic Damm from the Institute for Food and Resource Economics in the University of Bonn's „Hypothese” podcast


Violence, organized crime, and health problems: these issues do not immediately spring to mind when one thinks of the Brazilian rainforest. Clearing trees there not only releases stored carbon dioxide and decimates biodiversity. There are many different effects associated with rainforest destruction: Gustavo Magalhães de Oliveira and Yannic Damm from the Institute for Food and Resource Economics at the University of Bonn have investigated violence and respiratory diseases as consequences of deforestation. In the new episode of the Hypothesis podcast, the scientists discuss the thesis “Rainforest protection is bad for the economy” with host Denis Nasser.


The rainforest in the Amazon basin is important not only for Brazil, but for the whole world. “It's not just climate change that tells us that this ecosystem is important for regulating natural processes,” says Gustavo Magalhães de Oliveira from the Institute for Food and Resource Economics (ILR) at the University of Bonn. “The effects affect both the local population and the whole world.”


The rainforest supports us with numerous ecosystem services: it has a high level of biodiversity, stores large amounts of carbon dioxide, and purifies the air and water. “When it comes to purifying the air, it is primarily the local population that benefits, whereas when it comes to carbon dioxide, everyone benefits,” says Yannic Damm from the ILR. “Rainforest conservation is therefore extremely important at all levels – from the local to the global.”


When the rainforest is burned down, it not only produces greenhouse gases such as carbon dioxide, but also air pollutants that reach large cities such as São Paulo. Reducing deforestation also reduces the concentration of pollutants in the air and the number of respiratory and other diseases. Yannik Damm discovered this in a study.


Rainforest conservation can also help reduce violence in the Amazon region. “Increased controls to prevent illegal deforestation also deterred criminals who used violence to try to appropriate land,” reports Gustavo Magalhães de Oliveira from one of his studies. However, violence has very different causes, which must be combated with different means.


In the latest episode of the Hypothesis podcast, Gustavo Magalhães de Oliveira and Yannic Damm discuss the thesis “Rainforest conservation is bad for the economy” with host Denis Nasser. Listen here to find out whether the scientists verify (confirm as true) or falsify (refute) this thesis.


About the studies:


https://www.uni-bonn.de/de/neues/167-2024 https://www.uni-bonn.de/de/neues/224-2024


Media contact:


Gustavo Magalhães de Oliveira Institute for Food and Resource Economics University of Bonn Email: gusmoliv@uni-bonn.de


Yannic Damm Institute for Food and Resource Economics University of Bonn E-mail: yannic.damm@ilr.uni-bonn.de


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To the point and scientifically sound


To the point and scientifically sound – that's the ‘Hypothesis’ podcast from the University of Bonn. Every first Thursday of the month, renowned guests tackle a controversial hypothesis on a socially relevant topic. Moderated by journalist Denis Nasser, an expert weighs up the truthfulness of the title statement and then votes on whether the final assessment would be ‘verified’ (i.e. confirmed as true) or falsified (confirmed as false).


Do you have any questions, comments or suggestions? We look forward to hearing from you at wissenschaftskommunikation@uni-bonn.de!
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Prof. Dr. Elvira Mass: Wir haben unsere Fresszellen im Griff!
08.01.2026
27 Minuten
Die Entwicklungsbiologin und Immunologin Prof. Dr. Elvira Mass vom LIMES-Institut im Hypothese-Podcast der Uni Bonn


Unsere Riesen-Fresszellen in der Leber sind die „Butler“ der Gewebe: Sie bekämpfen nicht nur Bakterien, sondern fressen auch Stoffwechselmüll – und sogar Mikroplastik. „Sie sorgen auch dafür, dass die Nachbarzellen glücklich sind“, sagt die Entwicklungsbiologin und Immunologin Prof. Dr. Elvira Mass vom LIMES-Institut. In der neuen Folge des Hypothese-Podcasts diskutiert sie mit Moderator Denis Nasser die These „Wir haben unsere Fresszellen im Griff!“


Makrophagen sind Riesen-Fresszellen des Angeborenen Immunsystems. Schon der Name beschreibt ziemlich gut, was sie den ganzen Tag machen: Sie verschlingen alles Mögliche, das um sie herumfleucht. Sie stellen aber auch Botenstoffe her, die die Nachbarzellen benötigen. Gewebe brauchen also Fresszellen, um sich normal zu entwickeln und vernünftig zu funktionieren.


Die Fresszellen reagieren aber auch auf Umweltveränderungen – und tun dann unter Umständen nicht mehr das, was sie sollen. In einer Studie hat Elvira Mass untersucht, wie in übergewichtigen Mäusen Stoffe von der Mutter in den Embryo gelangen und was sie dort auslösen. Fresszellen in der Leber des Embryos registrieren dies und ändern ihr Verhalten. Die Nachkommen der fettleibigen Mütter sind schlank, ernähren sich normal und entwickeln trotzdem eine Fettleber. „Unsere Studie zeigt das erste Mal, dass es die Riesen-Fresszellen sind, die das hervorrufen können“, berichtet die Wissenschaftlerin.


Elvira Mass erforscht auch Mikro- und Nanoplastik im Organismus, das aus der Umwelt stammt. Jede Kunststoffschale, in der die Lasagne in der Mikrowelle aufgewärmt wird, kann eine Quelle sein. Fresszellen nehmen dieses Plastik auf und können es nicht abbauen. Was macht es dort? Führt es zu einer Fehlfunktion der Nachbarzellen? Das erforscht die Immunologin zusammen mit anderen Forschenden.


In der neuen Folge des Hypothese-Podcasts diskutiert Prof. Dr. Elvira Mass mit Moderator Denis Nasser die These „Wir haben unsere Fresszellen im Griff!“. Ob die Wissenschaftlerin sie verifiziert (als wahr bestätigt) oder falsifiziert (widerlegt), hören Sie hier: Link???


Zur Person:


Prof. Dr. Elvira Mass ist Entwicklungsbiologin und Immunologin am Life & Medical Sciences-Institut (LIMES) der Universität Bonn. Sie ist Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters ImmunoSensation und untersucht Fresszellen des Angeborenen Immunsystems. Nach ihrer Promotion am LIMES-Institut forschte die Biologin am Memorial Sloan-Kettering Cancer Center (USA) und am King’s College London (England). Seit Oktober 2017 leitet sie eine Forschungsgruppe am LIMES-Institut. Elvira Mass wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet.


Kontakt für die Medien:


Prof. Dr. Elvira Mass Life & Medical Sciences Institut (LIMES) Universität Bonn Tel. +49 (0)228/7362848 E-Mail: elvira@uni-bonn.de


Zugespitzt und wissenschaftsnah


Zugespitzt und wissenschaftsnah – das ist der „Hypothese“-Podcast der Uni Bonn. Jeden ersten Donnerstag im Monat stellen sich renommierte Gäste einer zugespitzten Hypothese zu einem gesellschaftlich relevanten Thema. Moderiert von dem Journalisten Denis Nasser wägt jeweils eine Expertin oder ein Experte den Wahrheitsgehalt der Titelaussage ab und gibt abschließend ein Votum ab, ob die finale Einschätzung eher in Richtung „verifiziert“ (also als „wahr bestätigt“) oder falsifiziert (als „unwahr“ bestätigt) gehen würde.


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Prof. Dr. Gregor Thüsing: „Wir brauchen ein Streikgesetz“
04.12.2025
1 Minute
So viel vorneweg: Den Streik abschaffen will Professor Dr. Gregor Thüsing gar nicht. „Das geht auch nicht und das ist auch richtig so.“ Die Verfassung sichert die Koalitionsfreiheit und damit das Streikrecht. In der neuen Folge der Podcast-Reihe „Zugespitzt und wissenschaftsnah: Hypothese-Podcast der Uni Bonn“ fordert der Arbeitsrechtsexperte ein explizites Streikgesetz, das es nämlich bisher gar nicht gibt. Das Tarifvertragsrecht sei eine „legislative Wundertüte“, die Streiks gar nicht regelt und bisher alle Entscheidungen in die Verantwortung der Gerichte lege. Die leisten einen tollen Beitrag, aber: Es fehlt der zugrunde liegende Wille des Gesetzgebers, also der Volksvertreter.


Der Arbeitsrechtsexperte sorgt sich um den fairen Dialog der Tarifpartner. Er sieht, dass Arbeitskämpfe auch zu schnell ausgerufen werden und dass immer wieder unangemessene Auswirkungen für die ganze Volkswirtschaft entstehen. Sollten sich interessegeleitete Streitparteien einem Schlichterspruch beugen müssen? Was soll eine Mindestlohnkommission dürfen? Auch um solche Dynamiken des Arbeitslebens zu regeln, werde ein Streikgesetz gebraucht.


Mit Moderator Denis Nasser führt der Experte entlang praktischer Streikereignisse durch die Felder des Arbeitskampfrechtes und erklärt zum Abschluss, ob er auch nach diesem Hypothese-Gespräch seine These aufrechterhält. Thüsing ist Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit der Universität Bonn.


Ansprechpartner: Prof. Dr. Gregor Thüsing Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit der Universität Bonn E-Mail: sekretariat.thuesing@jura.uni-bonn.de


Mehr über Prof. Dr. Gregor Thüsing: https://www.jura.uni-bonn.de/lehrstuhl-prof-dr-thuesing/prof-dr-gregor-thuesing-llm-harvard

Zugespitzt und wissenschaftsnah Zugespitzt und wissenschaftsnah – das ist der „Hypothese“-Podcast der Uni Bonn. Jeden ersten Donnerstag im Monat stellen sich renommierte Gäste einer zugespitzten Hypothese zu einem gesellschaftlich relevanten Thema. Moderiert von dem Journalisten Denis Nasser wägt jeweils eine Expertin oder ein Experte den Wahrheitsgehalt der Titelaussage ab und gibt abschließend ein Votum ab, ob die finale Einschätzung eher in Richtung „verifiziert“ (also als „wahr bestätigt“) oder falsifiziert (als „unwahr“ bestätigt) gehen würde.


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Zugespitzt und wissenschaftsnah – das ist der „Hypothese“-Podcast der Uni Bonn. Jeden zweiten Donnerstag stellen sich renommierte Gäste einer zugespitzten Hypothese zu einem gesellschaftlich relevanten Thema. Moderiert von dem Journalisten Denis Nasser wägt jeweils eine Expertin oder ein Experte den Wahrheitsgehalt der Titelaussage ab und gibt abschließend ein Votum ab, ob die finale Einschätzung eher in Richtung „verifiziert“ (also als „wahr bestätigt“) oder falsifiziert (als „unwahr“ bestätigt) gehen würde. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder einen Themenvorschlag? Wir freuen uns, von Euch zu hören unter wissenschaftskommunikation@uni-bonn.de !
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