Komplementär²

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Komplementär² - der Podcast der ebi-pharm ag vere…
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Episoden

Komplementär² Porträt: Kevin Nobs
09.07.2026
34 Minuten
In diesem Podcast spricht Simone Walther Büel mit Naturheilpraktiker Kevin Nobs. Er spricht mit ihr darüber, wie er schon früh mit der Natur und den Heilpflanzen in Kontakt kam und was ihn an der Naturheilkunde fasziniert. Er antwortet Simone Walther Büel auf folgende Fragen: 01:54 Kevin Nobs, du bist eidgenössisch diplomierter Naturheilpraktiker TEN, Biologe und Unternehmer. Sag uns zum Start gerade selbst noch etwas mehr, wer du eigentlich bist? 02:52 Wenn ich das höre und wenn ich auf deiner Website aufgelistet sehe, was du schon alles gemacht hast, dann scheinst du mir ein Mensch zu sein, der sehr vielseitig interessiert ist und gerne immer wieder Neues ausprobiert. Stimmt dieser Eindruck? 03:33 Auch an Ideen scheint es dir nicht zu fehlen, dein Team bezeichnet dich als «Genie und Wahnsinn». Erzähl uns, was hat es mit dieser Aussage auf sich? 05:31 Kevin, du hast dich schon sehr früh für die Pflanzenwelt interessiert. Wie ist es dazu gekommen. Hattest du da Vorbilder? 10:22 Im Gymnasium hast du dich dann für die Schwerpunktfächer Biologie und Chemie entschieden und dich in deiner Maturaarbeit mit einheimischen Heilpflanzen befasst. Das dort gesammelte Wissen hast du anschliessend während deinem Pharmaziestudium in Basel im Buch «Heilpflanzen an der Emme» niedergeschrieben. Könnte man sagen, dass dieses Buch eine Art Türöffner war für all die anderen Dinge, die du danach an die Hand genommen hast? 11:53 Und welchen Rolle spielte es auf deinen Bezug und deine Nähe zur Natur, dass du im Emmental aufgewachsen bist? 14:08 Wie du uns erzählt hast, hast du zuerst an der Uni Basel Pharmazie studiert und anschliessend noch ein Studium in Biologie und Germanistik an der Uni Bern angehängt. Gleich anschliessend hat du 2018 die Ausbildung als Naturheilpraktiker an die Hand genommen. Was hat dich zu diesem Schritt bewogen? 16:34 2021 hast du im Bollwerk in Bern deine eigene Praxis als Naturheilpraktiker eröffnet. Was als Ein-Mann-Betrieb startete, wurde schon bald grösser und nur ein Jahr später bist du in grössere Räumlichkeiten an der Aarbergergasse gezogen, zusammen mit weiteren Naturheilpraktikern TEN und einem Praxis-Team. Also ein beachtliches Tempo. Konntest du da überhaupt selber folgen oder hast du manchmal auch selbst etwas gestaunt über diese schnelle Entwicklung? 18:20 Kevin, was gefällt dir an deiner Tätigkeit als Naturheilpraktiker und Geschäftsführer und Inhaber vom Zentrum für Naturmedizin besonders gut? 21:00 Und auf welche Therapiemethoden seid ihr im Zentrum für Naturmedizin spezialisiert? 24:39 Kevin, du hast einerseits deine Tätigkeit als Naturheilpraktiker, aber du machst noch viel mehr, von verschiedenen Referententätigkeiten, zu botanischen Schiffs- und Gartenreisen bis zu Kursen an der Wyss Gartenakademie. Erzähl uns hier auch noch etwas mehr dazu. 28:27 Wie wir nun erfahren haben, bist du ein Mensch, bei dem die Ideen nur so sprudeln. Deshalb würde mich zum Schluss noch interessieren: Was hat Kevin Nobs als nächstes im Köcher? --- Webseite | https://www.ebi-pharm.ch/wissen/ebi-aktuell Linkedin | https://www.linkedin.com/company/ebipharm-ag/ Instagram | https://www.instagram.com/ebipharmag/ Spotify | https://open.spotify.com/show/0efW5HJVKaZUYxOOCLUgQU Soundcloud | https://soundcloud.com/ebi-pharm-ag YouTube | https://www.youtube.com/channel/UCzF2mDbNz1YHunlEE-6bluA Apple Podcasts | https://podcasts.apple.com/ch/podcast/ebi-podcast/id1735897329
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Komplementär² Porträt: Barbara Studer
11.06.2026
51 Minuten
Simone Walther Büel hat in diesem Podcast die promovierte Neurowissenschaftlerin Barbara Studer zu Gast. Sie erzählt ihr, was sie am Thema Gehirn so fasziniert und weshalb sie dieses Wissen auch anderen Menschen näher bringen will. Sie beantwortet Simone Walther Büel folgende Fragen: 01:14 Barbara Studer, du bist promovierte Neurowissenschaftlerin, Unternehmerin und Musikerin und sehr vielseitig unterwegs. Sag uns zum Start gerade selbst kurz: Wer ist eigentlich Barbara Studer? 02:53 Barbara du bist schon eine Art «Promi», im Moment sieht man dich auf sehr vielen verschiedenen Kanälen. Wie erklärst du dir das, dass das Thema Gehirn und wie man dieses gesund halten kann auf so grosse Resonanz stösst? 03:50 Unser Gehirn ist ein Organ mit vielen Facetten. Was war bei dir der Auslöser, der dazu geführt hat, dass du Hirnforscherin werden wolltest? 07:17 Deine Themenpalette ist breit: Sie geht von der Frage, wie wirken sich Smartphones auf unsere Kinder aus, über was für eine Wirkung haben Farben und Musik auf unser Gehirn bis zu Tipps und Tricks, wie man sein Gehirn fit halten kann. Welches ist dein persönliches Lieblingsthema im Zusammenhang mit dem Gehirn? 10:54 In sehr vielen Interviews wirst du auf das Thema Kinder und Smartphones angesprochen. Wie ist hier deine Haltung? Und wie lebst du das mit deinen eigenen drei Kindern? 17:35 Denkst du, dass deine klare Haltung hier auch andere Eltern motivieren und inspirieren kann konsequent zu bleiben und ihre Kinder möglichst lange ohne Smartphone aufwachsen zu lassen? 20:04 Das Gehirn fit halten. Da denken viele an Dinge wie Sudoku, Kreuzworträtsel und Knobelaufgaben. Aber da gehört ja noch viel mehr dazu. Was benötigt unser Gehirn denn eigentlich alles, damit es gesund bleibt? 23:21 Sehr wichtig, dass man sich immer wieder bewusst macht, dass auch Bewegung, gesund essen, Natur, Zusammensein mit anderen Menschen und sich austauschen ganz wichtige Aspekte für unsere Gehirngesundheit sind. Gerade die sozialen Kontakte mit anderen Menschen spielen eine wichtige Rolle, wie man auch in der Demenzforschung herausgefunden hat. Kannst du uns da noch etwas mehr dazu sagen? 27:58 Dein Vater hatte Depressionen und nahm sich das Leben, als du 22 Jahre alt warst. Das hat dazu geführt, dass du dich in deinem Psychologiestudium neu orientiert und spezialisiert hast. Was weisst du heute über den Einfluss von psychischen Erkrankungen auf das Gehirn? 31:32 Und wie hilft dir dieses Wissen im Umgang mit dem Tod von deinem Vater? 34:12 Mit deinem Unternehmen Hirncoach bietest du verschiedene Programme an, die einen dabei unterstützen sein Gehirn fit zu halten. An wen richtet sich dieses Angebot? Und wie muss ich mir das konkret vorstellen? 35:30 Letztes Jahr hast du zusätzlich noch ein Buch zum Thema geschrieben. Es heisst Hirnpower und ist im Beobachterverlag herausgekommen. Was für Reaktionen hast du auf dein Buch erhalten? 36:56 Hast du die Übungen im Buch alle selber auch an dir und zusammen mit deiner Familie getestet? 39:37 Unser Gehirn ist ja grundsätzlich darauf ausgerichtet, möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Also eigentlich nicht gerade die besten Voraussetzungen für Gehirntrainingsübungen, oder? 41:59 Was hast du für eine Empfehlung, dass sie ihrem Gehirn auch im stressigen Alltag genug Aufmerksamkeit schenken können? 44:17 Wir werden heute von allen Seiten mit Reizen überschwemmt, Social Media lässt grüssen. Was macht das mit unserem Gehirn und wie können wir uns hier selbst schützen? 47:02 Auch in aller Munde ist KI. Etwas provokativ gefragt: Werden wir in Zukunft immer dümmer, weil unser Gehirn sich nicht mehr selbst anstrengen muss? Buch Hirnpower: barbarastuder.com/hirnpower Barbara Studer als Referentin: barbarastuder.com/ Plattform Hirncoach: hirncoach.ch/
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Complémentaire au carré Connaissances : Les substances amères
05.03.2026
15 Minuten
Dans ce podcast, France Hamel s’entretient avec notre experte et pharmacienne Simone El Alaili sur le sujet des substances amères. 01:08 Simone, de nombreuses personnes font la grimace lorsqu’ils mettent quelque chose d’amer sur la langue. Peux-tu nous expliquer pourquoi la plupart d’entre-nous sommes réticents aux substances amères? 03:12 Même si notre corps dit tout d’abord «non» à quelque chose parce que c’est amer, les substances amères sont en réalité très saines pour notre organisme. Peux-tu nous en donner les raisons? 04:50 On dit aussi souvent que «l’amertume rend heureux», d’où vient donc cette expression? 05:56 Comme tu viens de le décrire, notre intestin est un organe qui apprécie particulièrement l’amer. Quels sont les autres organes qui ont aussi un penchant pour l’amertume ? 06:58 Est-il réellement possible de mesurer le degré d’amertume d’une plante ou d’une substance? 08:02 Tu l’as déjà mentionné: dans beaucoup de nos légumes et fruits actuels, les substances amères ont été progressivement éliminées au fil des années. Si je veux réintégrer davantage de substances amères dans mon alimentation, quels sont les fruits et légumes qui conviennent encore aujourd’hui? 09:20 Par souci d’équité, il faut aussi mentionner que les substances amères ont été éliminées de certaines variétés de légumes pour de bonnes raisons. Peut-être peux tu nous en dire un peu plus à ce sujet? 10:30 Pour conclure ce podcast, pourrais-tu nous donner encore quelques conseils pour intégrer le mieux possible les substances amères dans notre quotidien? Ne manquez pas cet épisode passionnant sur les enzymes et découvrez également tous nos autres podcasts et nos blogs sur les thèmes de la santé, la nutrition et la médecine complémentaire: Webseite | https://www.ebi-pharm.ch/fr/connaissances/ebi-actuel Linkedin | https://www.linkedin.com/company/ebipharm-ag/ Instagram | https://www.instagram.com/ebipharmag/ Soundcloud | https://soundcloud.com/ebi-pharm-ag/sets/ebi-pharm-podcast-francaise YouTube | https://youtube.com/playlist?list=PLEc0MHUH7o-zPjhCFuBgIjJGyrzec6l2X Apple Podcasts | https://podcasts.apple.com/ch/podcast/ebi-podcast/id1735897329 Spotify | https://open.spotify.com/show/0efW5HJVKaZUYxOOCLUgQU
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Komplementär² Wissen: Bitterstoffe
05.03.2026
21 Minuten
In diesem Podcast unterhält sich Simone Walther Büel mit ihrem Gast, der Drogistin HF Andrea Rytz, über das Thema Bitterstoffe. Andrea Rytz beantwortet ihr folgende Fragen: 01:10 Andrea, viele Menschen verziehen das Gesicht, wenn sie etwas Bitteres auf ihrer Zunge schmecken. An was liegt das eigentlich, dass die meisten von uns bitter nicht gerne mögen? 03:05 Ja, bei Kindern habe ich das auch schon beobachtet, dass man ihnen mit bitter gar keine Freude macht. Warum ist das so? 03:53 Auch wenn unser Körper aus Evolutionssicht zuerst einmal «Nein» sagt zu bitter, sind Bitterstoffe für uns und unseren Körper eigentlich sehr gesund. Warum? 05:14 Hast du gerade ein konkretes Beispiel, wo Bitterstoffe unseren Körper unterstützen können? 06:25 Es gibt den Spruch «Bitter macht lustig». Woher kommt der eigentlich? 07:35 Du hast es gerade erklärt, unser Darm ist ein Organ, das bitter mag. Welche anderen Organe mögen bitter auch noch? 08:22 Wie ist das, kann man eigentlich messen, wie bitter eine Pflanze oder ein Stoff schmeckt? 09:48 Du hast es schon Mal erwähnt, bei vielen unserer heutigen Gemüse und Früchte wurden die Bitterstoffe im Verlaufe der Jahre immer mehr herausgezüchtet. Wenn ich jetzt in meine Ernährung wieder mehr Bitterstoffe integrieren möchte, welche Früchte und Gemüse eignen sich da noch? 12:17 Fairerweise muss man hier auch noch erwähnen, dass die Bitterstoffe aus gewissen Gemüsesorten aus gutem Grund herausgezüchtet wurden. Vielleicht kannst du uns da auch noch etwas dazu sagen. 13:27 Hast du uns zum Schluss noch ein paar Tipps, wie man sich den bitteren Geschmack wieder mehr in den Alltag holen kann? Jetzt unbedingt reinhören in diesen Podcast und auch unsere weiteren Podcasts und unsere Blogs rund ums Thema Gesundheit, Ernährung und Komplementärmedizin entdecken: Webseite | https://www.ebi-pharm.ch/wissen/ebi-aktuell Linkedin | https://www.linkedin.com/company/ebipharm-ag/ Instagram | https://www.instagram.com/ebipharmag/ Spotify | https://open.spotify.com/show/0efW5HJVKaZUYxOOCLUgQU Soundcloud | https://soundcloud.com/ebi-pharm-ag YouTube | https://www.youtube.com/channel/UCzF2mDbNz1YHunlEE-6bluA Apple Podcasts | https://podcasts.apple.com/ch/podcast/ebi-podcast/id1735897329
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Komplementär² Porträt: Tanja Zimmermann-Burgerstein
05.02.2026
41 Minuten
Sie ist engagiert, erfolgreich, nahbar – Tanja Zimmermann-Burgerstein, Inhaberin, Geschäftsführerin und Verwaltungsratspräsidentin der Firma Antistress AG. In diesem Podcast erfahren wir, wer sie ist und was ihr Unternehmen ausmacht. Sie beantwortet Simone Walther Büel folgende Fragen: 01:38 Erzähl uns doch zum Start, wie es dazu kam, dass dein Grossvater, Lothar Burgerstein, die Firma gegründet hat, die du jetzt in dritter Generation führst? 04:05 Du warst im Jahr der Firmengründung drei Jahre alt. Wie nahe und bewusst hast du während deiner Kindheit die Entwicklung von diesem Unternehmen mitbekommen? 06:52 Die Firma Antistress und du seid also zusammen gross geworden. Wie war das, hast du dich schon als Kind für das Thema Gesundheit interessiert oder kam dieses Interesse erst später? 09:43 Und ab wann konntest du dir vorstellen, selbst in euer Familienunternehmen einzusteigen? 10:55 Nachfolgeregelungen sind nicht immer einfach. Du hast noch eine Schwester, gab es da nie Diskussionen, wer von euch beiden die Firma übernehmen soll? 12:57 Und wie hat sich das bei euch mit dem Loslassen gestaltet? Manchmal ist es für die Generation, die übergibt, ja nicht ganz einfach alle Fäden aus der Hand zu geben? 14:31 Burgerstein ist in Rapperswil am Zürichsee zu Hause. War das schon immer so? 18:18 Seit 2010 bist du im Verwaltungsrat der Antistress AG und seit 2016 auch deren Geschäftsführerin. Was konntest du in dieser Zeit schon alles mitgestalten und bewirken? 22:36 Was machst du anders als dein Vater und Grossvater? Und spielt es da eine Rolle, dass du eine Frau bist? 25:26 Und an welchen Grundsätzen, die schon dein Grossvater und Vater hatten, hältst du ganz bewusst auch heute noch fest? 29:14 Ihr seid ein Familienunternehmen und da hat sich seit der Gründung vermutlich auch ziemlich viel verändert in Bezug auf die Anzahl Mitarbeitende. Mit wie vielen Mitarbeitenden ist dein Grossvater gestartet? Und wie viele Mitarbeitende hat euer Unternehmen heute? 31:12 Wenn wir gerade von Familienunternehmen sprechen: Der Vertrieb eurer Produkte wird ja auch von einem Familienunternehmen gemacht, nämlich von der ebi-pharm ag. Wie ist es zu dieser Zusammenarbeit zwischen Familienunternehmen und Familienunternehmen gekommen? 33:32 Du bist Geschäftsführerin von einer Firma, in der sich alles um das Thema Gesundheit dreht. Was machst du ganz persönlich in deinem Alltag um gesund zu bleiben? 34:55 Und was macht Tanja Zimmermann gerne, wenn sie nicht im Geschäft steht? 36:48 Du hast inzwischen selbst zwei erwachsene Kinder. Kann sich eines von diesen beiden vorstellen in Zukunft einmal deinen Job zu übernehmen? 38:44 Und wie gehst du mit dem um, im Moment noch nicht genau zu wissen, wie es in Zukunft dann Mal weiter geht? --- Webseite | https://www.ebi-pharm.ch/wissen/ebi-aktuell Linkedin | https://www.linkedin.com/company/ebipharm-ag/ Instagram | https://www.instagram.com/ebipharmag/ Spotify | https://open.spotify.com/show/0efW5HJVKaZUYxOOCLUgQU Soundcloud | https://soundcloud.com/ebi-pharm-ag YouTube | https://www.youtube.com/channel/UCzF2mDbNz1YHunlEE-6bluA Apple Podcasts | https://podcasts.apple.com/ch/podcast/ebi-podcast/id1735897329
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Über diesen Podcast

Komplementär² - der Podcast der ebi-pharm ag vereint Fachwissen und persönliche Wege und Erkenntnisse von Menschen aus der Welt der Komplementärmedizin. In zwei sich abwechselnden Formaten erwarten dich einerseits fundierte Einblicke in verschiedene Themen rund um Gesundheit, Ernährung und Komplementärmedizin und andererseits spannende Gespräche und Geschichten mit Menschen mit einem Bezug zur Komplementärmedizin. Ob du dir mehr Fachwissen über komplementärmedizinische Themen aneignen möchtest oder dich für Menschen und ihre persönlichen Erfahrungen und Geschichten im Bereich Gesundheit, Ernährung und Komplementärmedizin interessierst: Komplementär² bietet dir Information, Inspiration und persönliche Geschichten und Einsichten von Menschen aus der Praxis. Jeweils rund einmal im Monat erscheint eine neue Folge. Hör doch rein!
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Komplementär² Porträt: Tanja Zimmermann-Burgerstein
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