Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation

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11. August 2020
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Episoden

Digitale Montageanweisungen – wie moderne Werkerführung Produktion neu denkt!
19.05.2026
38 Minuten
Viele mittelständische Unternehmen arbeiten in der Montage noch mit Papier, Excel oder statischen PDFs. Das führt zu Versionschaos, Fehlern und hohem Einarbeitungsaufwand – gerade bei steigender Variantenvielfalt und Fachkräftemangel. Kostenlose Software-Demo ansehen: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitale-arbeitsanweisung-mit-werkerassistenzsystem/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcast_125_assemblio Digitale Arbeitsanweisung mit dem L-mobile Werkerassistenzsystem Erlebe, wie digitale Werkerführung in der Praxis funktioniert und Montageprozesse effizienter macht. In dieser Folge von Zukunft KMU sprechen wir gemeinsam mit Dr.-Ing. Alexander Neb, Gründer und CEO von Assemblio, darüber, wie sich Montageprozesse neu denken lassen – von der automatisierten Ableitung aus CAD-Daten bis hin zur digitalen Werkerassistenz im Shopfloor. Warum klassische Montageanweisungen an ihre Grenzen stoßen Papierbasierte Prozesse wirken auf den ersten Blick einfach, bringen aber im Alltag viele Probleme mit sich: - unterschiedliche Versionsstände von Anleitungen - Medienbrüche zwischen Konstruktion und Produktion - hoher Abstimmungsaufwand - fehleranfällige Abläufe Mit steigender Variantenvielfalt und kürzeren Produktlebenszyklen wird dieses Problem immer größer. Von CAD zur Montageanweisung – Automatisierung als Hebel Ein zentraler Ansatz moderner Montageprozesse ist die automatisierte Ableitung von Montageanweisungen aus CAD-Daten. Genau hier setzt Assemblio an. Im Gespräch beleuchten wir: - warum manuelle Erstellung von Anleitungen oft ineffizient ist - wie Konstruktion und Montage enger zusammenrücken - welche Voraussetzungen Unternehmen erfüllen müssen (z. B. Datenqualität und Struktur) Dabei wird auch klar: Technologie allein reicht nicht – entscheidend ist das Zusammenspiel von Prozessen, Daten und Organisation. Digitale Werkerassistenz in der Praxis Digitale Montageanweisungen sind mehr als nur „PDFs auf dem Tablet“. In Kombination mit einem Werkerassistenzsystem entstehen echte Mehrwerte: - Verknüpfung mit Auftrags- und ERP-Daten - dynamische Anpassung an Varianten - klare Schritt-für-Schritt-Führung für Mitarbeitende So wird aus einer statischen Anleitung eine aktive Unterstützung im Arbeitsprozess. Fazit Digitale Montageanweisungen verbinden Konstruktion, Planung und Produktion enger miteinander. Unternehmen profitieren von weniger Fehlern, kürzeren Einarbeitungszeiten und stabileren Prozessen. Wer früh beginnt, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, schafft die Grundlage für eine zukunftsfähige und skalierbare Produktion. --- ️ Über L-mobile: L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar. Mehr erfahren: https://l-mobile.com/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcast_125_assemblio
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Zukunft KMU to go: ERP-Funktionslücken clever schließen – So setzen KMU auf ergänzende Tools
12.05.2026
10 Minuten
Euer ERP-System verwaltet Finanzen, steuert den Vertrieb und bildet die Grundlage für unternehmerische Entscheidungen – doch in der operativen Praxis stoßt Ihr damit schnell an Grenzen. Ob im Lager, in der Produktion oder im Field Service: Überall dort, wo die eigentliche Wertschöpfung stattfindet, fehlen oft spezialisierte Funktionen. In diesem Video zeigen wir Euch, wie Ihr diese ERP-Funktionslücken gezielt schließt – ohne Euer bestehendes System zu ersetzen. Jetzt kostenlose Software-Demo ansehen und erleben, wie digitales und mobiles Arbeiten im Lager mit einer Scannerlösung funktioniert: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitales-und-mobiles-arbeiten-im-lager-mit-scannerloesung/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_to_go_30_erp_luecken Oder entdeckt in der Software-Demo, wie Field Service Management Software Eure Serviceprozesse digitalisiert – von der Einsatzplanung bis zum digitalen Servicebericht: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitalisiertes-field-service-management/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_to_go_30_erp_luecken Das Problem: Workarounds statt durchgängiger Prozesse Viele KMU arbeiten im Tagesgeschäft mit Excel-Listen, Papier-Picklisten und handschriftlichen Serviceberichten – obwohl ein ERP-System im Einsatz ist. Die Folge: Medienbrüche, doppelte Datenerfassung, Intransparenz und vermeidbare Fehler. Ein ERP-Wechsel ist meist zu teuer und zu riskant. Die smartere Alternative: das bestehende ERP-System gezielt mit spezialisierter Software ergänzen. Wo das ERP an seine Grenzen stößt Im Video beleuchten wir drei typische Bereiche, in denen ERP-Systeme im Standard zu kurz greifen. Im Field Service fehlen oft mobile Erfassungsmöglichkeiten – Techniker arbeiten mit Auftragszetteln aus Papier, Serviceberichte werden manuell ins System übertragen, und die Einsatzplanung läuft über Outlook oder Excel. Im Lager sorgen fehlende Echtzeit-Bestandsdaten für Intransparenz, hohe Fehlerquoten und Lieferverzögerungen. Und in der Produktion mangelt es an Rückmeldungen aus der Fertigung – Fragen wie „Welche Maschine steht gerade still und warum?" bleiben unbeantwortet. Die Lösung: Best-of-Breed statt Insellösungen Der Schlüssel liegt in der nahtlosen Integration spezialisierter Softwarelösungen in Eure bestehende ERP-Landschaft. Über bidirektionale Schnittstellen (z. B. OData oder API) entsteht ein geschlossener digitaler Kreislauf: Daten fließen in Echtzeit zwischen ERP und Speziallösung – ohne doppelte Erfassung, ohne Medienbrüche. Das ERP bleibt dabei als „Single Source of Truth" das führende System für alle Stammdaten. Konkret bedeutet das: Eine Field Service Management Software wie L-mobile service digitalisiert Einsatzplanung, mobile Datenerfassung und Servicebericht – und meldet alle Daten automatisch ans ERP zurück. Eine mobile Scannerlösung wie L-mobile warehouse ersetzt Papier-Picklisten durch digitale, wegeoptimierte Prozesse vom Wareneingang bis zur Inventur. Und in der Fertigung liefern BDE- und MDE-Lösungen Echtzeit-Informationen zu Maschinenlaufzeiten, Stillständen und produzierten Mengen als Basis für eine optimierte Produktionsplanung. Das Ergebnis: durchgängig digitale Prozesse, Echtzeit-Transparenz in allen operativen Bereichen, weniger manueller Aufwand und fundierte Entscheidungsgrundlagen auf Basis aussagekräftiger KPIs wie OEE oder First-Time-Fix-Rate.
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APS in der Praxis – wie KMU ihre Produktionsplanung wirklich in den Griff bekommen!
05.05.2026
39 Minuten
Viele mittelständische Unternehmen planen ihre Produktion noch mit ERP, Excel und Erfahrung. Das funktioniert – bis die Komplexität steigt. Mehr Varianten, kurzfristige Änderungen und knappe Ressourcen sorgen dafür, dass Planung schnell zum täglichen Feuerlöschen wird. Kostenlose Software-Demo ansehen: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/automatisierte-produktionsplanung-mit-dem-l-mobile-aps-advanced-planning-and-scheduling/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcast_124_aps Automatisierte Produktionsplanung mit dem L-mobile APS Erlebe, wie du deine Planung realistisch abbildest und Engpässe frühzeitig erkennst. In dieser Folge von Zukunft KMU sprechen wir gemeinsam mit einem L-mobile Solution Architect darüber, warum klassische Planung an ihre Grenzen stößt – und wie ein APS-System hier konkret helfen kann. Warum Produktionsplanung im Alltag oft nicht funktioniert In der Theorie ist Planung klar strukturiert – in der Praxis sieht es oft anders aus. Typische Herausforderungen sind: - Kapazitäten werden überschätzt - Rüstzeiten werden unterschätzt - Prioritäten ändern sich ständig - Planung basiert auf unvollständigen Daten Das Ergebnis: Pläne passen nicht zur Realität, Termine verschieben sich und die Produktion reagiert nur noch statt zu steuern. ERP vs. APS – der entscheidende Unterschied Viele ERP-Systeme bieten Planungsfunktionen – stoßen aber bei komplexeren Anforderungen schnell an Grenzen. Ein APS-System (Advanced Planning & Scheduling) geht deutlich weiter. Ein APS berücksichtigt zusätzlich: - Maschinen- und Materialverfügbarkeit - reale Kapazitäten und Abhängigkeiten - parallele Arbeitsgänge und Prioritäten Dadurch entsteht eine realistische und dynamische Planung, die sich an Veränderungen anpassen kann – statt starr zu bleiben. Praxis: Was sich durch APS wirklich verändert Anhand eines konkreten Projekts zeigen wir, wie ein Unternehmen seine Planung von Excel auf APS umgestellt hat. Die wichtigsten Effekte: - deutlich mehr Transparenz in der Planung - reduzierte Planungszeit - bessere Termintreue - schnellere Reaktion auf Änderungen Plötzlich wird Planung nicht mehr zum Engpass, sondern zum aktiven Steuerungsinstrument. Fazit Produktionsplanung entscheidet darüber, wie effizient ein Unternehmen wirklich arbeitet. Wer heute noch stark auf Excel und Bauchgefühl setzt, stößt früher oder später an Grenzen. Ein APS-System schafft die Grundlage für realistische Planung, bessere Entscheidungen und stabile Prozesse. --- ️ Über L-mobile: L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar. Mehr erfahren: https://l-mobile.com/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcast_124_aps
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KI in der Fabrik: Wettbewerbsvorteil oder Sicherheitsrisiko?
21.04.2026
50 Minuten
KI steuert Maschinen, optimiert Prozesse und wird zum echten Wettbewerbsvorteil – doch was passiert, wenn genau dieses Wissen manipuliert wird? In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum der Schutz industrieller KI-Modelle für den Mittelstand längst kein Zukunftsthema mehr ist. Jetzt kostenloses Whitepaper „Digitale Transformation – In 4 Schritten zur Fabrik der Zukunft" herunterladen: https://l-mobile.com/dokument/whitepaper-digitale-transformation-4-schritte-zur-fabrik-der-zukunft/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcast_123_asvin Darum geht es in dieser Folge: Trainingsdaten, KI-Modelle und Produktionswissen sind das neue Kapital – vergleichbar mit Patenten oder Konstruktionsplänen. Doch während klassische IT-Sicherheit in vielen Unternehmen etabliert ist, bleibt der gezielte Schutz von KI-Modellen oft eine blinde Stelle. Unser Gast bringt es auf den Punkt: „Es gibt kein KI-System, das wir nicht dazu zwingen können, das zu tun, was wir wollen." Ein Satz, der zeigt, wie verwundbar industrielle KI sein kann – und warum Handeln jetzt wichtig ist. KI als geistiges Eigentum – Warum industrielle KI-Modelle so wertvoll und gleichzeitig so angreifbar sind. Und warum der Denkfehler „Wir sind zu klein, für uns interessiert sich niemand" gerade für KMU gefährlich werden kann. Reale Bedrohungsszenarien – Wie KI-Modelle über Schnittstellen abgefragt, aus Maschinen extrahiert oder durch Insider-Wissen kompromittiert werden. Warum klassische Firewalls und Zugriffsrechte hier oft nicht ausreichen und woran ein Unternehmen überhaupt erkennt, dass sein KI-Wissen abgeflossen ist. Angriff als Verteidigung – Einer der spannendsten Teile dieser Folge: Wie sich Techniken wie Backdooring und Data Poisoning, die eigentlich als Angriffsformen gelten, gezielt als Schutzmechanismen einsetzen lassen. Wir erklären das Prinzip des „KI Foggers" – kontrolliertes Rauschen, das Angreifern scheinbar funktionierende, aber wertlose Ergebnisse liefert, während autorisierte Nutzer uneingeschränkt arbeiten können. Relevanz für KMU – Ab welchem KI-Reifegrad wird Schutz wirklich kritisch? Was ist ein sinnvoller Einstieg und was ist over-engineered? Wir ordnen ein, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Rolle Partner, Maschinenhersteller und Plattformanbieter dabei spielen. Pragmatische erste Schritte – Drei Fragen, die sich jedes Unternehmen stellen sollte, das heute KI einsetzt. Dazu ein Ausblick: Wird KI-Schutz in den nächsten Jahren zum Industriestandard? Zum Schluss eine klare Einordnung für Entscheider:innen: Was ist gefährlicher – KI gar nicht einzusetzen oder KI einzusetzen, ohne sie zu schützen? Diese Folge richtet sich an Geschäftsführer:innen, Produktionsverantwortliche und IT-Entscheider:innen, die KI nicht nur einführen, sondern auch langfristig als Wettbewerbsvorteil absichern wollen.
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Zukunft KMU to go: Diese Fehler bremsen den Kundenservice im Maschinenbau!
14.04.2026
10 Minuten
Wir zeigen euch, warum der Field Service im Maschinenbau heute relevanter ist denn je – und welche typischen Fehler ihr auf keinen Fall machen solltet! Kostenlose Software-Demo: L-mobile Field Service Management Jetzt die vollständige Software-Demo anfordern und sehen, wie digitale Serviceprozesse im Maschinenbau effizient umgesetzt werden: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitalisiertes-field-service-management/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcasttogo_service_maschinenbau Der reine Verkauf neuer Maschinen ist längst kein garantierter Wachstumstreiber mehr. Entscheidend wird stattdessen ein professioneller, digital unterstützter und strategisch ausgerichteter Kundenservice. Warum der Field Service im Maschinenbau strategisch entscheidend ist? Kunden erwarten leistungsfähige, langlebige Maschinen – aber auch maximale Verfügbarkeit. Stillstände verursachen hohe Kosten. Genau hier entscheidet sich, ob Service als reiner Kostenfaktor oder als strategischer Erfolgshebel verstanden wird. Ein moderner Field Service ermöglicht: - Planbare Wartung über den gesamten Maschinenlebenszyklus - Vermeidung ungeplanter Ausfälle - Bessere Kundenbindung - Differenzierung im Wettbewerb Mit digitalen Technologien wie Sensorik, Echtzeitdaten und vorausschauender Wartung (Predictive Maintenance) entstehen neue Möglichkeiten, Probleme zu erkennen, bevor sie auftreten. ️ 3 typische Fehler im Field Service 1. Analoge statt digitale Prozesse: Papierbasierte Abläufe, manuelle Planung und Medienbrüche führen zu Verzögerungen, Fehlern und unnötigem Abstimmungsaufwand. 2. Kundenservice nur als Cost Center betrachten: Wer Service ausschließlich als Kostenstelle sieht, verschenkt enormes Potenzial für Zusatzumsätze, langfristige Verträge und Differenzierung. 3. Keine modernen Geschäftsmodelle nutzen: Abo-Services, Wartungsverträge und datenbasierte Serviceangebote schaffen wiederkehrende Umsätze – werden aber oft nicht konsequent genutzt. Für wen ist dieses Video relevant? - Geschäftsführer:innen im Maschinen- und Anlagenbau - Serviceleiter:innen und After-Sales-Verantwortliche - Digitalisierungs- und IT-Verantwortliche - Projektleiter:innen für Field Service Management Fazit: Der Field Service im Maschinenbau ist längst kein Nebenschauplatz mehr. Er ist strategischer Bestandteil eines zukunftsfähigen Geschäftsmodells. Unternehmen, die digitale Prozesse, moderne Serviceangebote und datenbasierte Geschäftsmodelle konsequent nutzen, sichern sich Wettbewerbsvorteile und langfristige Kundenbindung.
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Über diesen Podcast

Willkommen bei „Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation“. Wo fängt man mit der Digitalisierung an? Welche Technologien gibt es und welche ist die richtige für mein Vorhaben? Wie digitalisiere ich Lager, Produktion, Vertrieb und Field Service? Diese und weitere Fragen werden wir in diesem Podcast mit externen und internen Gesprächspartnern beantworten. Wir, die L-mobile, sind ein mittelständisches Softwareunternehmen aus Baden-Württemberg mit über 20 Jahren Erfahrung aus unzähligen Digitalisierungsprojekten in ganz Deutschland. Wir möchten unsere Expertise mit euch teilen und euch an konkreten Beispielen zeigen, wie ihr euer Unternehmen fit macht für eine Zukunft mit IoT, der Cloud und Co. Den Podcast gibt es übrigens auch als Video-Show bei YouTube zu sehen. Schaut gerne mal vorbei! Gastgeberin: Andrea, Head of Marketing bei L-mobile
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