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07.04.2026
45 Minuten
Lieferengpässe, steigende Lagerkosten, volatile Nachfrage – und mittendrin: KMU, die mit Excel-Listen und Bauchgefühl ihre Supply Chain steuern. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum sichere Lieferketten kein Zufall sind! Jetzt kostenlose Software-Demo anfragen und erleben, wie digitale Prozesse in Lager, Wareneingang, Produktion oder Versand konkret aussehen: https://l-mobile.com/interaktiv/on-demand-webcast/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcast_122_slimstock Darum geht es in dieser Folge: Globale Krisen, geopolitische Risiken und neue Zollregelungen setzen Lieferketten unter Druck – das ist bekannt. Doch viele der größten Probleme sind hausgemacht: fehlende Prozesse, Abhängigkeit von Einzelpersonen und eine Planung, die auf manuellen Tabellen basiert. Gemeinsam ordnen wir ein, warum Supply-Chain-Planung gerade für den Mittelstand zum strategischen Erfolgsfaktor wird. Der Zielkonflikt zwischen Verfügbarkeit und Lagerbestand – warum Unternehmen gleichzeitig zu viel und zu wenig auf Lager haben und welche typischen Denkfehler bei der Bestandsplanung immer wieder auftreten. Warum Excel an seine Grenzen stößt – und welche Risiken entstehen, wenn Disposition und Einkauf zu stark von einzelnen Personen und manuellen Prozessen abhängen. Gerade bei Fachkräftemangel wird das schnell zum Engpass. Was KI in der Supply Chain heute wirklich leisten kann – von realistischeren Forecasts bis zur automatischen Erkennung von Anomalien in Bestelldaten. Wir klären, wo datengetriebene Planung echten Mehrwert bringt und wo ihre Grenzen liegen. Praxisbeispiel aus dem Mittelstand – wie ein führender Beschlagshändler seine eigene Produktion wie einen Kunden behandelt und damit Einkauf, Planung und Fertigung besser verzahnt. Planung und Produktion zusammendenken – wir stellen die neue Partnerschaft zwischen Slimstock und L-mobile vor. Slimstock bringt Expertise in Forecasting und Bestandsoptimierung mit, L-mobile die operative Umsetzung in Lager und Produktion. Gemeinsam entsteht ein durchgängiger Ansatz – bereits erprobt in realen Kundenprojekten. Zum Schluss gibt es klare Empfehlungen: Wo sollten KMU zuerst ansetzen – bei Prozessen, Daten oder Tools? Und was ist gefährlicher: zu früh zu digitalisieren oder zu lange an bestehenden Workarounds festzuhalten? Diese Folge ist besonders relevant für Geschäftsführer:innen, Logistik- und Einkaufsverantwortliche sowie Projektleiter:innen, die ihre Lieferkette resilienter und planbarer aufstellen wollen.
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17.03.2026
49 Minuten
Viele mittelständische Unternehmen nutzen Microsoft Dynamics 365 Business Central als zentrales ERP-System – doch erst durch Schnittstellen und spezialisierte Software entfaltet es sein volles Potenzial. Software-Demo L-mobile warehouse für Microsoft Business Central: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitaler-wareneingang-mit-der-mobilen-datenerfassung-fuer-ms-dynamics/?utm_source=youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_podcast_121_microsoft_bc Digitaler Wareneingang für Microsoft Dynamics 365 Business Central entdecken Software-Demo L-mobile production für Microsoft Business Central: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitale-produktionsdatenerfassung-mit-microsoft-dynamics-365-bc-nav/?utm_source=youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_podcast_121_microsoft_bc Jetzt sehen, wie Produktionsdaten direkt in Microsoft BC / NAV zurückgemeldet werden ️ Zukunft KMU Podcast – Business Central im Praxisgespräch In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Unternehmen beschäftigt: Wie erweitert man ein ERP-System sinnvoll, ohne neue Insellösungen zu schaffen? Gemeinsam mit unseren Gästen diskutieren wir, welche Rolle Schnittstellen, Konnektivität und spezialisierte Drittsoftware im modernen ERP-Umfeld spielen. Mit dabei sind: - Christoph Altdörfer, Sales Teamlead Microsoft bei L-mobile - Alexander Wonneberger, Geschäftsführer der ADIGO GmbH Gemeinsam werfen wir einen praxisnahen Blick auf Microsoft Dynamics 365 Business Central und zeigen, wie Unternehmen ihr ERP-System gezielt erweitern können. Warum Schnittstellen im ERP so wichtig sind Viele Unternehmen erwarten vom ERP-System, dass es alle Prozesse vollständig abbildet. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell: Spezialisierte Anforderungen – etwa in Lager, Produktion oder Service – lassen sich häufig besser mit ergänzender Software lösen. Entscheidend ist dabei eine saubere Integration. Ein modernes ERP-Ökosystem basiert daher auf: - offenen Schnittstellen - automatischem Datenaustausch - klaren Verantwortlichkeiten zwischen Systemen So entsteht kein Flickenteppich aus Softwarelösungen, sondern eine vernetzte Systemlandschaft rund um das ERP. Typische Use Cases rund um Business Central Im Podcast sprechen wir unter anderem über typische Erweiterungen für Business Central im Mittelstand: - mobile Datenerfassung im Lager - digitale Betriebsdatenerfassung in der Produktion - Integration spezialisierter Branchenlösungen Der entscheidende Punkt: Das ERP bleibt die zentrale Datenbasis, während spezialisierte Lösungen operative Prozesse effizient unterstützen. Fazit Microsoft Dynamics 365 Business Central ist eine starke ERP-Grundlage. Doch erst durch durchdachte Schnittstellen und passende Drittsoftware entstehen wirklich effiziente Prozesse. Wer sein ERP-System gezielt erweitert, kann: 1. Prozesse automatisieren 2. Transparenz erhöhen 3. Mitarbeitende entlasten 4. und schneller auf Veränderungen reagieren. Gerade für mittelständische Unternehmen entsteht so eine flexible und zukunftssichere IT-Landschaft. --- ️ Über L-mobile: L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar. Mehr erfahren: https://l-mobile.com/?utm_source=youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_podcast_121_microsoft_bc
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10.03.2026
10 Minuten
Viele Unternehmen nutzen täglich mehrere Gabelstapler in Lager und Produktion. Trotzdem wird das Potenzial der Staplerflotte oft nicht vollständig ausgeschöpft. Kostenloses Whitepaper: https://l-mobile.com/dokument/whitepaper-5-gruende-fuer-die-einfuehrung-eines-staplerleitsystems/ 5 Gründe für die Einführung eines Staplerleitsystems Jetzt herunterladen Kostenlose Software-Demo: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/leerfahrten-und-suchzeiten-ihrer-stapler-reduzieren-mit-dem-l-mobile-staplerleitsystem/ Leerfahrten und Suchzeiten Ihrer Stapler reduzieren mit dem L-mobile Staplerleitsystem Jetzt ansehen Leerfahrten, lange Suchzeiten nach Material und mangelnde Transparenz über Lagerbestände gehören in vielen Betrieben zum Alltag. In dieser Folge von Zukunft KMU To Go zeigen wir, wie Unternehmen ihre Staplerverwaltung optimieren und ihre Staplerauslastung nachhaltig verbessern können. Dabei erklären wir Schritt für Schritt, wie ein Staplerleitsystem (SLS) aufgebaut wird und welchen konkreten Nutzen es für Lagerlogistik und Produktion bietet. Typische Probleme ohne Staplerleitsystem In vielen Lagern entstehen ineffiziente Abläufe durch fehlende Systemintegration und Medienbrüche. Häufige Herausforderungen sind: - unnötige Leerfahrten der Stapler - lange Suchzeiten nach Paletten oder Materialien - fehlende Transparenz über Lagerbestände - papierbasierte Prozesse und manuelle Buchungen - fehlende Verbindung zwischen Staplern und ERP-System In ERP-Systemen wie Microsoft Dynamics, SAP, proALPHA, Infor oder Sage werden zwar Bestände geführt – doch der tatsächliche Materialfluss im Lager bleibt oft intransparent. Der Grund: Lagerbewegungen werden häufig über Papierlisten oder manuelle Rückmeldungen dokumentiert. Dadurch entstehen Fehler, Verzögerungen und zusätzliche Abstimmungsaufwände. Hohe Suchzeiten auf großen Lagerflächen Besonders auf weitläufigen Geländen mit mehreren Hallen oder Outdoor-Lagerflächen wird das Problem schnell sichtbar. Staplerfahrer müssen: - große Lagerflächen durchsuchen - Materialien auf Freiflächen finden - Aufträge ohne klare Priorisierung bearbeiten Gerade auf Arealen von 10 bis 50 Hektar können fehlende Informationen über Lagerorte zu enormen Zeitverlusten führen. Die Lösung: Ein Staplerleitsystem Ein Staplerleitsystem (SLS) steuert den Einsatz von Flurförderfahrzeugen digital. Die wichtigsten Funktionen eines Staplerleitsystems: - Optimierung der Transportaufträge - automatische Priorisierung von Aufträgen - digitale Navigation zu Lagerplätzen - direkte Verbindung zum ERP- oder LVS-System - transparente Bestands- und Lagerinformationen Staplerfahrer erhalten ihre Aufträge über ein Terminal direkt am Stapler, das mit dem ERP-System verbunden ist. Dadurch werden Transportwege optimiert und unnötige Leerfahrten vermieden. In 3 Stufen zum Staplerleitsystem Die Einführung eines Staplerleitsystems erfolgt meist schrittweise: Stufe 1 – Grundlagen schaffen Integration der Stapler in bestehende ERP- oder Lagerprozesse. Stufe 2 – Prozesse optimieren Automatisierte Auftragssteuerung und optimierte Transportwege. Stufe 3 – Erweiterte Technologien nutzen Integration von RFID, Ortungssystemen oder Echtzeit-Lokalisierung. Durch diesen stufenweisen Ansatz können Unternehmen ihre Prozesse kontinuierlich verbessern und Mitarbeitende aktiv in die Veränderung einbinden. Warum sich ein Staplerleitsystem wirtschaftlich lohnt Bereits ab drei Staplern im Einsatz kann ein Staplerleitsystem wirtschaftlich sinnvoll sein. In großen Unternehmen mit: - 20 oder mehr Staplern - 30 bis 150 LKW-Verladungen pro Tag - großen Lagerflächen - ist das Optimierungspotenzial besonders hoch. Wenn durch optimierte Prozesse beispielsweise 3 von 15 Staplern eingespart werden können, entstehen erhebliche Kostenvorteile.
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03.03.2026
34 Minuten
Ein zentrales Thema ist der Arbeitsmarkt: fehlende Service-Techniker, hohe Auslastung und zunehmender Koordinationsaufwand. Wir sprechen darüber, welche Rolle digitale Serviceportale, einheitliche Plattformen und KI-gestützte Funktionen im Field Service spielen können – und wo ihre Grenzen liegen. Außerdem geht es um konkrete Zukunftsthemen: - Wie digital ist der deutsche Mittelstand im Field Service wirklich? - Warum Serviceportale mehr sind als ein Nice-to-have - Insellösungen vs. integrierte FSM-Plattformen - Wo KI im Field Service heute schon sinnvoll unterstützt – und wo noch nicht - Welche ersten Schritte KMU jetzt gehen sollten, um ihren Field Service zukunftssicher aufzustellen Diese Folge richtet sich an Geschäftsführer:innen, Serviceleiter:innen und Verantwortliche im Mittelstand, die verstehen wollen, wie Field Service Management bis 2026 zum strategischen Erfolgsfaktor wird – und wie der Einstieg realistisch gelingt. ️ Über L-mobile: L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar. Mehr erfahren: https://l-mobile.com/?utm_source=youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_podcast_120_fsm2026
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17.02.2026
33 Minuten
Fachkräftemangel, steigende Arbeitsbelastung und gleichzeitig wachsende Anforderungen an Effizienz und Qualität – viele kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor der Frage: Wie können wir leistungsfähig bleiben, ohne ständig neues Personal zu suchen? Schreibt uns eure Erfahrungen oder Fragen zum Thema Automatisierung in die Kommentare! Weitere praxisnahe Impulse rund um Digitalisierung und Automatisierung im Mittelstand findet ihr hier: https://l-mobile.com/dokument/whitepaper-digitalisierungsstrategie-fuer-mittelstaendische-produktionsunternehmen/?utm_source=youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_podcast_120_personalmangel In dieser Podcastfolge von „Zukunft KMU“ sprechen wir darüber, welche Rolle Automatisierung in diesem Spannungsfeld wirklich spielen kann – jenseits von Hype, Buzzwords und unrealistischen Versprechen. Gemeinsam mit unserem Gast werfen wir einen realistischen Blick auf Automatisierung aus Mittelstands-, Startup- und Investorenperspektive und ordnen ein, wo Automatisierung echte Entlastung schafft – und wo nicht. Im Gespräch klären wir unter anderem: Warum Automatisierung kein Ersatz für Menschen ist – aber ein starker Entlastungsfaktor Welche Aufgaben sich besonders gut automatisieren lassen Wo KMU häufig falsche Erwartungen an Automatisierung haben Wie Automatisierung Wachstum ermöglichen kann, ohne Personal massiv aufzustocken Welche Rolle Prozesse, Organisation und Kultur für den Erfolg spielen Warum viele Automatisierungsprojekte nicht an der Technik scheitern Wie KMU Automatisierung schrittweise und realistisch angehen können Diese Folge richtet sich an Geschäftsführer:innen, Entscheider:innen und Verantwortliche im Mittelstand, die verstehen wollen, wie Automatisierung konkret helfen kann, den Personalmangel abzufedern – ohne die Menschen im Unternehmen zu verlieren. ️ Über L-mobile: L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar. Mehr erfahren: https://l-mobile.com/?utm_source=youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_podcast_120_personalmangel
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Über diesen Podcast
Willkommen bei „Zukunft KMU – Der Podcast für digitale
Transformation“. Wo fängt man mit der Digitalisierung an? Welche
Technologien gibt es und welche ist die richtige für mein Vorhaben?
Wie digitalisiere ich Lager, Produktion, Vertrieb und Field
Service? Diese und weitere Fragen werden wir in diesem Podcast mit
externen und internen Gesprächspartnern beantworten. Wir, die
L-mobile, sind ein mittelständisches Softwareunternehmen aus
Baden-Württemberg mit über 20 Jahren Erfahrung aus unzähligen
Digitalisierungsprojekten in ganz Deutschland. Wir möchten unsere
Expertise mit euch teilen und euch an konkreten Beispielen zeigen,
wie ihr euer Unternehmen fit macht für eine Zukunft mit IoT, der
Cloud und Co. Den Podcast gibt es übrigens auch als Video-Show bei
YouTube zu sehen. Schaut gerne mal vorbei! Gastgeberin: Andrea,
Head of Marketing bei L-mobile
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