Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation Podcast

Episoden

9 Minuten
Wie viel kosten Suchzeiten in der Produktion? Wir rechnen es vor und zeigen, wie Asset Tracking helfen kann. Infos zum BLE-Starterkit und zur Erstberatung bei L-mobile gibt’s hier: https://l-mobile.com/industrie-40/ble-technologie-bluetooth-low-energy/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_to_go_asset_tracking2026 Suchzeiten kosten Produktionsbetriebe mehr, als auf einer Rechnung sichtbar wird. In unserer Beispielrechnung kommen bei 50 Mitarbeitenden, 45.000 € Personalkosten pro Kopf inklusive Lohnnebenkosten und einer angesetzten Suchzeit von 15 % rechnerisch 337.500 € pro Jahr zusammen. Geld für Arbeitszeit, die keinen Auftrag voranbringt. Warum wird so viel gesucht? ERP-Daten bilden den Stand in der Halle oft zeitverzögert ab, weil Buchungen manuell erfolgen. Werkzeuge, Messmittel und Prüfgeräte werden von mehreren Teams genutzt, aber ihr Standort ist nicht immer in Echtzeit bekannt. Und weil Suchzeiten selten erfasst werden, bleiben die Kosten unsichtbar. Asset Tracking kann Aufträge, Paletten und Werkzeuge digital erfassbar machen. Bewegungen durch Zonen oder Gates lassen sich automatisch dokumentieren. Je nach Anwendungsfall kommen BLE für die Zonenortung, RFID für die Erfassung an Gates oder UWB für eine hochpräzise Echtzeitortung infrage. Asset Tracking ersetzt kein ERP-System, sondern ergänzt es um eine Echtzeitebene. Im Video genannte Ergebnisse aus Kundenprojekten: Die Durchlaufzeiten sanken um 15 bis 40 %, die Bestände in Arbeit (Work in Progress, WIP) um 10 bis 30 %. Wie das im eigenen Betrieb aussehen kann, lässt sich mit einem begrenzten Pilotprojekt oder einem strukturierten Assessment prüfen.
58 Minuten
Wie behalten KMU ihre Ladungsträger im Blick? Die Talkrunde zeigt Wege zu Identifikation und Tracking. Diese Folge von Zukunft KMU ist ein Mitschnitt aus dem Campus Connect Livestream des L-mobile Campus. Host Andrea spricht mit den Partnern inotec, Kathrein, Loopario und L-mobile Infrastructure über Ladungsträgermanagement im Mittelstand. Im Mittelpunkt steht der gesamte Ladungsträgerkreislauf: Wie lassen sich unterschiedliche Ladungsträger eindeutig identifizieren und kennzeichnen? Welche Voraussetzungen braucht es, um ihre Bewegungen nachzuvollziehen? Und wie werden die erfassten Informationen so genutzt, dass daraus Transparenz für die täglichen Prozesse entsteht? Die Runde spricht auch über praktische Fragen: Welche Technologie passt zum jeweiligen Anwendungsfall? Wie lässt sich ein Ladungsträgermanagement in bestehende Abläufe und IT-Systeme integrieren, ohne eine weitere Insellösung zu schaffen? Und worauf sollten Unternehmen bei Aufwand, Kosten, Verantwortlichkeiten und der Einführung achten? Ein möglicher Einstieg ist eine ehrliche Bestandsaufnahme: Welche Ladungsträger gibt es, wo entstehen die größten Probleme und was sollte zuerst verbessert werden? Die Diskussion zeigt, warum Identifikation, Tracking, klare Prozesse und Systemintegration zusammengehören – und weshalb auch die Mitarbeitenden bei Veränderungen mitgedacht werden sollten. Welche Herausforderung begegnet Ihnen beim Ladungsträgermanagement? Schreiben Sie Ihre Erfahrungen oder Fragen in die Kommentare.
41 Minuten
In dieser Podcastfolge besprechen wir welche Pilotprojekte sich wirklich eignen, um die Digitalisierung in der Produktion Schritt für Schritt zu starten – ohne gleich alles umzukrempeln. Viele Produktionsbetriebe im Mittelstand arbeiten noch mit Papiermappen, Stempeln und Bauchgefühl – und trotzdem kommt am Ende das Produkt raus. Aber was, wenn du wissen willst, wo genau die Engpässe liegen, warum Durchlaufzeiten schwanken oder wie du eine saubere Nachkalkulation hinbekommst? In dieser Folge erfährst du: Warum die Produktion in vielen KMU noch eine Blackbox ist – und warum das zum Problem wird, sobald es um Transparenz, Liefertreue und Nachkalkulation geht. Welche drei Pilotprojekte sich als Einstieg bewährt haben: – Digitale Betriebsdatenerfassung (BDE): Start, Stopp, Mengen und Ausschuss direkt am Arbeitsplatz erfassen statt auf Papier stempeln. Schon mit wenigen Tablets und Barcodes umsetzbar. – Digitale Informationsbereitstellung: Zeichnungen, Arbeitsanweisungen und Dokumente zentral ablegen und direkt am Terminal verfügbar machen – statt über Papiermappen zu steuern. – Maschinendatenerfassung (MDE): Mit ausgewählten Pilotmaschinen starten und Zustandsdaten wie Störungen, Rüstzeiten oder Mengenrückmeldungen automatisiert erfassen. Warum Produktionsplanung (APS) erst dann funktioniert, wenn die Datenerfassung sauber läuft – und was passiert, wenn man diesen Schritt überspringt. Wie du aus Betriebs- und Maschinendaten echte Muster erkennst, z. B. wiederkehrende Störungen unter bestimmten Bedingungen, und daraus konkrete Verbesserungen ableitest. Christoph Altdörfer begleitet seit über elf Jahren Fertigungsunternehmen auf dem Weg zur vernetzten Fabrik und teilt in dieser Folge seine Erfahrungen aus unzähligen Kundenprojekten im Microsoft-Dynamics-Umfeld. Du hast Fragen oder ein konkretes Projekt? Schreib uns: marketing@l-mobile.com #Digitalisierung #Produktion #KMU #MES #Industrie40 #BDE #Maschinendatenerfassung #Produktionsplanung #SmartFactory #Mittelstand #Pilotprojekt #Lmobile #ZukunftKMU #DigitaleTransformation #ERP
12 Minuten
In dieser Zukunft KMU To Go Folge bekommt ihr 7 konkrete Tipps, mit denen ihr eure Fertigung Schritt für Schritt papierlos aufstellt – praxisnah, realistisch und ohne Buzzword-Bingo. In vielen KMU laufen Fertigungsaufträge, Arbeitsanweisungen, Rückmeldungen und Nachschubbestellungen noch über Papier. Das Problem dabei ist nicht das Blatt an sich – sondern die Verzögerung zwischen Ereignis und Information. Wenn Stückzahlen erst am Schichtende ins ERP-System wandern, Arbeitsanweisungen nicht versionssicher vorliegen oder Maschinenstörungen zu spät sichtbar werden, entsteht kein smarter Prozess, sondern ein digitaler Flickenteppich. Diese Folge zeigt euch sieben Stellschrauben, die den Unterschied machen: Anforderungen und Ziele definieren – bevor ihr über Technologie sprecht. Startet mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Wo bremst Papier wirklich? Welche Prozesse laufen doppelt? Daraus entstehen klare Anwendungsfälle statt teurer Fehlentscheidungen. Produktionsplanung digitalisieren – mit Advanced Planning and Scheduling (APS) statt ausgedruckten Excel-Listen. Wenn eine Maschine ausfällt oder Material später kommt, simuliert ihr Planungsvarianten in Echtzeit, statt manuell umzusortieren. Digitale Datenerfassung einführen – Betriebsdaten, Maschinendaten und Personalzeiten direkt im Prozess erfassen, nicht erst am Schichtende per Laufkarte. So fließen Stückzahlen, Rüstzeiten und Auftragsstatus in Echtzeit ins ERP-System. Arbeitsanweisungen digital bereitstellen – versionssicher, aufgabenbezogen und direkt am Arbeitsplatz. Gerade bei neuen Mitarbeitenden oder wechselnden Arbeitsplätzen ein echter Hebel für weniger Fehler und weniger Suchzeit. Materialfluss digitalisieren – von elektronischem Kanban über Pick-by-Light bis zu digitalen Etiketten. Nachschub wird automatisch ausgelöst, Materialbewegungen werden transparent, und Produktion, Lager und Planung arbeiten mit denselben Informationen. Transparenz über Maschinen und Betriebsmittel schaffen – durch digitale Maschinendatenerfassung und Ortungstechnologien wie RTLS. Störungen werden schneller sichtbar, Suchzeiten für Werkzeuge und Betriebsmittel sinken. ERP-Integration und Reporting von Anfang an mitdenken – damit digitale Daten nicht in Insellösungen stecken bleiben. Echtzeitreporting macht Produktionsstatus, Auslastung und Störungen sichtbar, die ERP-Anbindung verhindert doppelte Datenpflege. Papierlose Fertigung ist kein einzelnes Tool, sondern eine Prozessentscheidung. Je klarer ihr wisst, wo Informationen entstehen, wer sie braucht und wie schnell sie verfügbar sein müssen, desto leichter wird der Weg Richtung Smart Factory.
38 Minuten
Euer Lager läuft noch mit Excel, Papierzetteln und dem Kollegen, der „alles im Kopf hat"? Dann ist diese Folge genau für euch. Wir sprechen darüber wie ihr mit kleinen Pilotprojekten den Einstieg in die Lagerdigitalisierung schafft – ohne gleich das ganze Unternehmen umzukrempeln. In vielen KMU sind die Lagerstrukturen über Jahre gewachsen: Wissen steckt in einzelnen Köpfen, Bestände stimmen nicht mit dem System überein und Prozesse laufen über Papier in dreifacher Ausführung. Das funktioniert – irgendwie. Aber es kostet Zeit, verursacht Fehler und skaliert nicht. In dieser Podcastfolge besprechen wir mit Christoph, wie ihr aus dieser Situation herauskommt – Schritt für Schritt, ohne Mammutprojekt. Darum geht es in dieser Folge: Typische Ausgangslage im KMU-Lager – warum gewachsene Strukturen irgendwann zum Problem werden Drei konkrete Pilotprozesse für den Einstieg: Umlagerung, Bestandsinfo und Inventur Warum ihr nicht mit einem 12-Monate-Lastenheft starten solltet, sondern mit dem richtigen Scope Wie der Weg vom manuellen Prozess über die Digitalisierung zur Automatisierung aussieht Worauf ihr bei der Auswahl eines Lösungsanbieters achten solltet – Schnittstellen, Betreuung, Gesamtpaket Christoph bringt über 11 Jahre Erfahrung aus Digitalisierungsprojekten im Mittelstand mit und teilt ehrliche Einblicke aus seinem Alltag: Was funktioniert wirklich als erster Schritt? Und warum ist „papierlos" nicht immer das oberste Ziel? Ihr habt Fragen oder Themenvorschläge? Schreibt uns gerne in die Kommentare oder per E-Mail. Wenn euch die Folge gefallen hat: Daumen hoch, Abo dalassen und weiterempfehlen – damit noch mehr KMU den Einstieg in die Lagerdigitalisierung finden. #Lagerdigitalisierung #DigitalisierungKMU #Lagerverwaltung #PilotprojektLager #MobilesArbeiten #Scannerlösung #DigitaleTransformation #LmobileWarehouse #ZukunftKMU #Mittelstand #Industrie40 #Lagerprozesse
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Willkommen bei „Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation“. Wo fängt man mit der Digitalisierung an? Welche Technologien gibt es und welche ist die richtige für mein Vorhaben? Wie digitalisiere ich Lager, Produktion, Vertrieb und Field Service? Diese und weitere Fragen werden wir in diesem Podcast mit externen und internen Gesprächspartnern beantworten. Wir, die L-mobile, sind ein mittelständisches Softwareunternehmen aus Baden-Württemberg mit über 20 Jahren Erfahrung aus unzähligen Digitalisierungsprojekten in ganz Deutschland. Wir möchten unsere Expertise mit euch teilen und euch an konkreten Beispielen zeigen, wie ihr euer Unternehmen fit macht für eine Zukunft mit IoT, der Cloud und Co. Den Podcast gibt es übrigens auch als Video-Show bei YouTube zu sehen. Schaut gerne mal vorbei! Gastgeberin: Andrea, Head of Marketing bei L-mobile
Podcast melden

„Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz