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  4. Zukunft KMU to go: 5 versteckte Kostenfresser in der Logistik – und wie ein FTS sie löst
Eure Produktionslinie steht – und der Grund ist keine defekte
Maschine, sondern eine Palette. In diesem Video zeigen wir euch
fünf versteckte Kostenfresser in der Intralogistik und erklären,
wie ein fahrerloses Transportsystem (FTS) sie gezielt beseitigt.
Fachkräftemangel, volatile Lieferketten und knappe
Produktionsflächen – diese drei Entwicklungen treffen KMU
gleichzeitig. Genau hier setzt ein FTS an, denn es löst nicht nur
eine einzelne Aufgabe, sondern adressiert gleich mehrere
Problemfelder auf einmal. Kostenfresser 1 – Unproduktive Wege eurer
Fachkräfte Hochqualifizierte Mitarbeitende verbringen im Schnitt
bis zu 30 % ihrer Schicht mit reinen Transportaufgaben: Paletten
ziehen, Leergut zurückbringen, wieder hin, wieder her. Das ist
keine Wertschöpfung, das ist Bewegung. Ein fahrerloses
Transportfahrzeug übernimmt genau diese monotonen Aufgaben – rund
um die Uhr, ohne Pause. Eure Fachkräfte gewinnen Zeit zurück für
Prozesssteuerung, Qualitätssicherung und Ausnahmemanagement.
Kostenfresser 2 – Entscheidungen ohne Datenbasis Wie lange dauert
ein Transport von Wareneingang zu Linie 3? Die meisten haben darauf
nur ein Bauchgefühl. Ohne Daten ist keine echte Optimierung
möglich. Ein FTS erfasst jede Fahrt, jede Wartezeit und jede
Übergabe – und macht Muster sichtbar, die vorher unsichtbar waren.
Der eigentliche Hebel ist nicht die Automatisierung an sich,
sondern die Transparenz, die sie mitbringt. Kostenfresser 3 –
Produktionsstillstand durch fehlenden Nachschub Maschine steht,
Mitarbeitende warten, der Liefertermin wackelt – und das Material
ist eigentlich im Haus. Ein FTS ist über die Anbindung an euer ERP
oder WMS getaktet: Transportaufträge werden automatisch generiert
und verteilt. Das Ergebnis ist ein kontinuierlicher Materialfluss,
der Stillstände und deren Folgekosten wie Nacharbeit oder
Expresslogistik drastisch reduziert. Kostenfresser 4 – Ineffiziente
Flächennutzung Fahrerlose Transportfahrzeuge brauchen weniger
Rangierfläche und machen große Pufferlager neben den Linien
überflüssig. Frei werdende Flächen könnt ihr für zusätzliche
Maschinen oder neue Arbeitsplätze nutzen – Wachstum ohne Neubau.
Kostenfresser 5 – Transportschäden Im stressigen Schichtbetrieb
sind menschliche Fehler unvermeidbar. Ein FTS fährt mit konstanter
Geschwindigkeit, nimmt Paletten exakt gleich auf und setzt sie
exakt gleich ab. Die Folge: eine drastisch reduzierte Schadens- und
Fehlerquote, die sich direkt in der Bilanz bemerkbar macht. Ein FTS
einzuführen bedeutet nicht, alles auf einmal umzukrempeln – sondern
schrittweise dort zu starten, wo der Hebel am größten ist. Die
meisten Projekte rechnen sich deutlich schneller als erwartet.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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